Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 23.02.2021

Infoveranstaltung für angehende Sprach- und Kulturmittler im Ostallgäu

Das Projekt ist eine Kooperation der Stelle Kommunale Integration des Landratsamtes Ostallgäu und der Stelle TAFF der Diakonie Kempten Allgäu.

Im Frühjahr/Sommer des Jahres 2021 sollen bis zu 20 Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler für den Landkreis Ostallgäu geschult werden. Das Projekt ist eine Kooperation der Stelle Kommunale Integration des Landratsamtes Ostallgäu und der Stelle TAFF der Diakonie Kempten Allgäu. Die Informationsveranstaltung dazu findet am Donnerstag, 11. März 2021, um 18 Uhr im Landratsamt Ostallgäu statt.
 
Der Bedarf an qualifizierten Dolmetschern lässt nicht nach. Ganz im Gegenteil – besonders in Bezug auf komplexe Beratungssituationen, beispielsweise im ärztlichen Bereich, ist eine hochwertige Übersetzung unabdingbar. Deshalb starten das Landratsamt Ostallgäu und die Diakonie Kempten Allgäu gemeinsam ein Projekt zur Schulung von Sprach- und Kulturmittlern.
 
Kulturell sensibler Umgang mit den Klienten
 
Dabei handelt es sich um eine Schulung, bei der Zugewanderte mit einem guten Sprachniveau eine Qualifikation zur entgeltlichen Dolmetschertätigkeit erwerben können. Die Ausbildung dient unter anderem der Dolmetschertätigkeit in psychosozialen Beratungsgesprächen der TAFF-Stelle und in Therapiegesprächen bei Psychiatern und Psychotherapeuten sowie in Beratungsgesprächen und Alltagssituationen auf sprachlicher und kultureller Ebene. Die Zielgruppe für diese Schulung sind Zugewanderte mit einem Sprachniveau in Deutsch von mindestens B1 und einer guten Bleibeperspektive. Die Palette an Sprachen soll breit aufgestellt sein, beispielsweise Türkisch, Rumänisch, Tigrinya, Russisch, Dari, Farsi oder Arabisch. Der Ausbildungsort ist in Marktoberdorf und die Teilnahme ist kostenlos. Die Schulung wird an drei Wochenenden und zwei zusätzlichen Tagen stattfinden. Die Teilnahme an allen Terminen ist dringend erforderlich.
 
Aufgrund der eingeschränkten Anzahl an Teilnehmenden ist für die Informationsveranstaltung vorab eine Anmeldung notwendig. Das Anmeldeformular ist auf der Homepage abrufbar unter www.ostallgaeu.de/integration > Dolmetscher. Bei Fragen melden sich Interessierte beim Landratsamt Ostallgäu, Kommunale Integration (08342 911-194/-510, integration(at)ostallgaeu.de) oder der Diakonie Kempten Allgäu, TAFF-Projekt (0151 55208096, maschke-mueller(at)diakonie-kempten.de). Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung gegebenenfalls online stattfinden.

Mitteilung vom 23.02.2021

Bauarbeiten: Kreisstraße OAL 7 zwischen Oberthingau und Engratsried gesperrt

Wegen Bauarbeiten ist der Straßenabschnitt vom 1. März bis voraussichtlich Juli dieses Jahres komplett für den Verkehr gesperrt.

Die im Jahr 2020 begonnenen Bauarbeiten werden nach der Winterpause nun fortgesetzt. Der Landkreis Ostallgäu erneuert die bestehende marode und auch zu schmale Kreisstraße auf einer Länge von zweieinhalb Kilometern. Dabei wird auch die Fahrbahn auf sieben Meter verbreitert. Zudem wird die Linienführung des bisherigen unsteten Streckenverlaufs verbessert. Die Maßnahme dient vor allem der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Spartenträger erweitern zeitgleich ihr Kabelnetz auf den aktuellen Ausbaustandard.
 
Umleitung wird eingerichtet
 
Ab 1. März wird eine örtliche Umleitung eingerichtet, die ab dem Kreisverkehr südlich von Oberthingau nach Unterthingau – Geisenried weiter zur B 472/Marktoberdorf und umgekehrt erfolgt. Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Um die Baufirma bei ihren Arbeiten nicht zu behindern und Gefährdungen zu vermeiden, weist das Landratsamt eindringlich darauf hin, dass die Durchfahrt nicht möglich ist.

Mitteilung vom 22.02.2021

Sammelstellen für Gartenabfälle öffnen am 1. März

Von kommenden Montag an können Ostallgäuer Bürger*innen ihre Gartenabfälle wieder an den öffentlichen Grüngutsammelstellen abgeben.

Die Standorte und Öffnungszeiten sind im Abfuhrkalender, auf der Internetseite des Landkreises und in der Abfall-App Ostallgäu veröffentlicht.
 
Pro Tag dürfen höchstens drei Kubikmeter Grüngut abgegeben werden. Der erste Kubikmeter ist gebührenfrei, jeder weitere kostet sieben Euro.
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft bittet darum, holziges Grüngut von sonstigen Gartenabfällen zu trennen. Angelieferte Äste dürfen nicht dicker als circa acht Zentimeter sein. Baumstümpfe und Wurzelstöcke werden bei den öffentlichen Sammelstellen nicht angenommen.
 
Wer nur kleine Mengen Grüngut entsorgen möchte, muss nicht unbedingt zu einer Sammelstelle für Gartenabfälle fahren. Bis zu einem Viertel Kubikmeter Gartenabfall nehmen ab dem 1. März auch die meisten Wertstoffhöfe entgegen.
 
Bürger*innen, die bis zu drei Kubikmeter Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen möchten, können dies mit einer „Grüne Karte“ anmelden. Die Grüne Karte ist bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro erhältlich. Die Abgabefrist für die Sammlung im Frühjahr 2021 endet am 12. März 2021. Der Abholtermin wird den Antragstellern rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

Mitteilung vom 19.02.2021

Das Landratsamt erweitert nochmals die Öffnungszeiten im Corona-Testzentrum für den südlichen Landkreis

Außerdem ist der Dienstag ist weiterer Testtag.

Aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage an Terminen im Testzentrum Füssen hat das Landratsamt Ostallgäu zusammen mit dem Betreiber „Allgäu Medical Services“ vereinbart, die Öffnungszeiten nochmals zu erweitern.

Ab sofort ist es möglich, für das Testzentrum in Füssen zusätzlich neben dem Donnerstag auch am Dienstag von 10 Uhr bis 18 Uhr Termine online über die Homepage des Landkreises zu vereinbaren. Die ersten Termine sind für Dienstag, 23. Februar, möglich.

Mitteilung vom 17.02.2021

Ausbau von Dachgeschossen zu Wohnungen und Wohnräumen wird vereinfacht

Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum wird damit erleichtert.

Die Änderung und Nutzungsänderung von Dachgeschossen zu Wohnzwecken einschließlich der Errichtung von Dachgauben im Innenbereich ist seit dem 1. Februar 2021 vereinfacht. Das Landratsamt Ostallgäu weist darauf hin, dass die Baugenehmigung zwar bei diesem Verfahren grundsätzlich entfällt, die Bauherrn allerdings die für eine Genehmigungsfreistellung erforderlichen Bauantragsunterlagen bei der Gemeinde einreichen müssen.

Eine Prüfung von Seiten des Landratsamtes erfolgt nicht mehr. Dennoch bleiben die gesetzlichen Anforderungen an die Zulässigkeit des Bauvorhabens unberührt. Der Bauherr und die von ihm beauftragen Personen müssen aufgrund der Gesetzesanpassung lediglich in eigener Verantwortung gewährleisten, dass alle bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Vorschriften, die für das Vorhaben gelten, eingehalten werden. Die Verantwortung für die Richtigkeit der eingereichten Bauplanunterlagen obliegt somit allein dem Bauherrn.

So muss sich das Bauvorhaben insbesondere hinsichtlich

  • der Anzahl der Geschosse und der Wandhöhen in die Umgebungsbebauung einfügen,
  • die Flucht- und Rettungswege müssen vorgehalten,
  • die notwendige Anzahl an Stellplätzen und
  • gegebenenfalls die Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllt,
  • die Abstandsflächen und Brandabstände eingehalten und
  • die notwendige denkmalrechtliche Erlaubnis vorhanden sein.


Die Nachweispflicht hinsichtlich Standsicherheit und Brandschutz gilt auch für Vorhaben im Genehmigungsfreistellungsverfahren.

Insbesondere bei Gauben ist darauf zu achten, dass sie nicht zu groß dimensioniert sind, da dies sonst negative Auswirkungen auf die Größe der Abstandsflächen und die Frage der Geschossigkeit haben kann. Zudem ist bei Gauben zu beachten, dass neu zu errichtende Gauben künftig immer abstandsflächenpflichtig sind. Erleichterungen für kleinere Gauben bis fünf Meter Breite sieht die neue Novelle der Bayerischen Bauordnung nicht mehr vor.

Mit den Bauarbeiten darf frühestens einen Monat nach deren Vorlage bei der Gemeindeverwaltung begonnen werden, insofern die Gemeinde nicht erklärt, dass für das Bauvorhaben ein Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll, und demnach wie bisher eine Baugenehmigung einzuholen ist.


Das Landratsamt Ostallgäu steht beratend zur Verfügung, um bereits im Vorfeld Fragen zur Zulässigkeit des Bauvorhabens zu klären.
Weitere Auskünfte gibt es unter E-Mail bauamt@lra-oal.bayern.de oder Telefon 08342 911-0.

Mitteilung vom 17.02.2021

Berufliche Zukunft jetzt planen und Bildungsprämie sichern

Die Corona-Krise sollten alle, die sich beruflich neu orientieren wollen oder müssen, als Chance begreifen, um sich weiterzubilden.

So besonders diese Zeit gerade erscheint, sie birgt auch die Chance, über die eigene berufliche Zukunft nachzudenken, eine fachgerechte Beratung in Anspruch zu nehmen und sich die Bildungsprämie zu sichern. Ausnahmesituationen können auch positive Effekte haben: Denn sie mobilisieren ungeahnte Kräfte. „Wir laufen am schnellsten, wenn ein hungriger Bär hinter uns her ist. In einer solchen Lage werden wir sogar kreativer und mutiger. Jetzt ist die Pandemie gewissermaßen hinter uns her und bei vielen Menschen werden berufliche Schritte und Wendungen nötig sein“, sagt Christine Hoch, Bildungsberaterin am Landratsamt Ostallgäu.

In vielen Fällen wird die angestrebte Zusatzqualifikation vom Staat gefördert. Die Bildungsprämie hilft dabei, Berufstätige mit geringem Einkommen zu fördern. Einmal im Jahr können somit bis zu 500 Euro für berufliche Weiterbildung zugezahlt werden. Die Förderphase der Bildungsprämie läuft zum 31. Dezember 2021 aus.


„Neue Perspektiven entwickeln“


Christine Hoch: „Informieren Sie sich! Lassen Sie uns gemeinsam Ihren ganz persönlichen Weg für neue berufliche Perspektiven entwickeln. Entdecken Sie (wieder) Ihre persönlichen Ressourcen und Kräfte oder aktualisieren Sie Ihre Bewerbungsunterlagen. Damit Sie vorbereitet sind, wenn sich der Arbeitsmarkt wieder öffnet.“ Besonders in Zeiten wie diesen sei es „gut, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben, mit dem man die berufliche Situation reflektieren“ könne. Dabei könne die Bildungsberatung unterstützen.


Wer sich beruflich verändern möchte und bereit ist, etwas dafür zu tun, kann einfach einen kostenfreien Termin in der Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu vereinbaren (Christine Hoch, Telefon 08342 911-293 oder per E-Mail: christine.hoch@lra-oal.bayern.de).

Für weitere Informationen: www.bildung-ostallgaeu.de/bildungsberatung.html

Corona-bedingt kann derzeit eine Beratung bis auf Weiteres lediglich telefonisch, per Mail oder über Zoom/ jitsi erfolgen.

Mitteilung vom 15.02.2021

Grenzübertritt nur noch mit Nachweis eines negativen Coronatests und einer amtlichen Bescheinigung

Tschechien und Tirol sind als Virusvariantengebiet eingestuft worden, weshalb seit dem heutigen Montag verschärfte Einreisebestimmungen gelten.

Die Bundespolizei wird ab Mittwoch, 17. Februar 2021, 00.00 Uhr nur noch Grenzgängern den Grenzübertritt erlauben, die über den Nachweis eines negativen Coronatests und eine amtliche Bescheinigung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde verfügen. Diese Bescheinigung darf nur Personen ausgestellt werden, die in der untenstehenden Liste genannte, systemrelevante Tätigkeiten in einem in der Liste genannten systemrelevanten Betrieb ausüben.

Wir bitten alle nach den Maßgaben systemrelevanten Betriebe oder Dienstleister, die Grenzpendler beschäftigen oder in Tirol/Tschechien arbeiten, um schnellstmögliche Mitteilung an E-Mail: vollzug.ifsg@lra-oal.bayern.de.

Bitte beachten Sie, dass die „tatsächliche relevante Tätigkeit“ angegeben werden muss; Das heißt, es muss zwar kein Name, aber durchaus eine Beschreibung (kurz) der Tätigkeit erfolgen. Gleichartige Tätigkeiten müssen nicht mehrfach genannt werden.

Wir bitten um Mitteilung bis spätestens 15. Feburar, 20 Uhr.

Systemrelevante Tätigkeiten sind:

  • Berufe im Gesundheitswesen, einschließlich paramedizinischer Fachkräfte
  • Betreuungsberufe im Gesundheitswesen, einschließlich Betreuungspersonal für Kinder, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen
  • wissenschaftliche Experten im Gesundheitssektor
  • Arbeitskräfte in der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie
  • Arbeitskräfte, die an der Lieferung von Waren beteiligt sind, insbesondere an der Lieferkette von Arzneimitteln, medizinischen Hilfsmitteln, Medizinprodukten und persönlichen Schutzausrüstungen, einschließlich ihrer Installation und Wartung
  • akademische und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Informations- und Kommunikationstechniker sowie sonstige Techniker für die grundlegende Instandhaltung der Ausrüstung
  • Berufe im Bereich des Ingenieurwesens, wie Ingenieure, Energie- und Elektrotechniker
  • Personen, die an systemrelevanten oder anderweitig wesentlichen Infrastrukturen arbeiten
  • ingenieurtechnische und vergleichbare Fachkräfte (einschließlich Wasserwerker)
  • Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete
  • Berufsfeuerwehrleute / Polizisten / Gefängnisaufseher / Sicherheitswachpersonal / Katastrophenschutzkräfte
  • Personen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln tätig sind, sowie verwandte Berufe und Wartungspersonal
  • Bediener von Maschinen für Lebensmittel und verwandte Erzeugnisse (einschließlich Lebensmittelproduktionsmitarbeiter)
  • Arbeitskräfte im Verkehrssektor
  • Fischer
  • mit systemrelevanten Funktionen betrautes Personal von öffentlichen Einrichtungen, einschließlich internationaler Organisationen





Mitteilung vom 12.02.2021

Neues Programm: Online-Schatztruhe für Familien im Ostallgäu öffnet sich

Die vier Familienstützpunkte des Landkreises starten Mitte Februar mit einem neuen Familienbildungs-Programm – online, aktuell und vielfältig.

Mit dem Programm „Online-Schatztruhe für Familien“ bieten die Familienstützpunkte im Ostallgäu eine große Auswahl an familienbildenden Angeboten. Von sportlichen Kursen und Workshops zum Mitmachen, informativen Vorträgen bis hin zu Online-Treffs für einen offenen Austausch ist für jede Familie etwas dabei. Sowohl werdende Eltern als auch Eltern mit kleinen und schulpflichtigen Kindern können aus dem umfangreichen Programm wählen. Ein kurzer Einblick:

Werdende Eltern

Die Zeit der Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit, in der viele Fragen aufkommen. Mit unterschiedlichen Informationsveranstaltungen wie zum Beispiel zum Thema „Elterngeld und Co.“ wollen die Familienstützpunkte die werdenden Eltern unterstützen.

Eltern mit Kleinkindern (ca. 0-3 Jahre)


Die erste Zeit mit dem Kind stellt junge Familien vor völlig neue Aufgaben. Um diese bestmöglich zu meistern, haben Eltern die Möglichkeit, an Angeboten zu Themen wie beispielsweise Spiel- und Bewegung, Ernährung, Sicherheit im eigenen Zuhause, Tragen, Pflege und Trotzphasen teilzunehmen.

Schulkinder

Die Schulzeit ist ein sehr wichtiger Lebensabschnitt für Kinder, welcher häufig mit großen Herausforderungen einhergeht – gerade in Zeiten von Corona. Wertvolle Ratschläge bekommen die Eltern in Veranstaltungen zu den Themen Lernen und Motivation, Übertritt und Soziale Medien.

Die vier Ostallgäuer Familienstützpunkte werden durch Isabel Costian von der Familienbildungsstelle im Landratsamt Ostallgäu koordiniert. Eine Anmeldung für die „Online-Schatztruhe“ ist bei den jeweiligen Anbietenden erforderlich. Diese und alle weiteren Informationen zum aktuellen Programm gibt es im Familienportal unter: www.familie-ostallgaeu.de/familienstuetzpunkte.html

 

 

Mitteilung vom 11.02.2021

Mobile Impfteams impfen immobile Personen zu Hause

Nach Abschluss der Impfungen in den Senioren- und Pflegeheimen werden sie Menschen, die nicht selbst ins Impfzentrum kommen können, vor Ort impfen.

Zum zentralen Impfzentrum des Landkreises Ostallgäu gehören auch die sogenannten Mobilen Impfteams. Deren Aufgabe: Menschen zu impfen, die nicht selbst ins Impfzentrum kommen können. Die Mobilen Teams werden damit beginnen, sobald die derzeit laufenden Impfungen in den Senioren- und Pflegeheimen abgeschlossen sind.
 
Bereits 8.316 Impfungen sind seit Anfang Januar in den Impfzentren und durch die Mobilen Impfteams im Landkreis Ostallgäu und in der kreisfreien Stadt Kaufbeuren erfolgt. Davon haben 5.350 Personen die erste Impfung und 2.966 auch schon die zweite Schutzimpfung erhalten. In allen 13 Senioren- und Pflegeheime im Landkreis wurde eine erste und zweite Schutzimpfung durchgeführt. In der Gruppe der Über-80-Jährigen sind schon 23 Prozent erst- und knapp 14 Prozent zweitgeimpft. Aktuell haben 1.311 Personen einen Termin für einen Besuch im Impfzentrum, insgesamt 18.549 weitere sind in der bayrischen Online-Terminvergabe registriert.
 
Nicht möglich, selbst ins Impfzentrum zu kommen
 
Unter den vielen Menschen, die sich bereits registriert haben, sind auch Personen, denen es nicht möglich ist, selbst ins Impfzentrum zu kommen, weil sie aus gesundheitlichen Gründen das Krankenbett oder Haus nicht verlassen können. Diese Menschen werden unmittelbar vor Ort durch die Mobilen Impfteams geimpft. Sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist und letzte Fragen zum Transport geklärt sind, kann mit diesen Impfungen begonnen werden. Der Landkreis sieht die Mobilen Impfteams derzeit als wichtigen Schritt der Impfstrategie. Sobald höhere Impfstofflieferungen möglich sind, sollen künftig auch Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte oder weitere Angebote möglich sein. Dies hängt aber von den Planungen des Bundes und des Freistaates ab.

Mitteilung vom 11.02.2021

Faschingsdienstag: Wertstoffhöfe nachmittags geschlossen

Am Faschingsdienstag schließen die Wertstoffhöfe in Füssen und Marktoberdorf um 12 Uhr. Der Wertstoffhof in Buchloe schließt um 13 Uhr.

Auch der Wertstoffhof Rettenbach bleibt an diesem Nachmittag geschlossen.

Mitteilung vom 11.02.2021

Krankenhaus Buchloe: Genomsequenzierung bestätigt Verdacht auf Virusmutation

Die Ganzgenomsequenzierung des vor rund zwei Wochen eingelieferten Verdachtsfalles ergab die Zugehörigkeit zur südafrikanischen Viruslinie.

Das hat das Gesundheitsamt Landsberg dem Landratsamt Ostallgäu mitgeteilt. Die Sequenzierung wurde vom Gesundheitsamt Landsberg beauftragt, da sich der Patient im Landkreis Landsberg aufgehalten hatte und dort der Test abgenommen wurde, der zum Verdacht führte. Die Coronavirus-Variante B.1.351 – auch als 501Y.V2 bezeichnet – wurde in Südafrika entdeckt und ist mittlerweile in vielen Ländern nachgewiesen.

Mitteilung vom 08.02.2021

Jetzt anmelden: Kurs zur beruflichen Neuorientierung

Der Kurs wendet sich an alle, die ihre wahren Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten entdecken möchten.

Einen Kurs zur beruflichen Neuorientierung bietet die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu an. Er wendet sich gezielt an alle, die mit Hilfe eines anerkannten Konzepts zur beruflichen Orientierung ihre wahren Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten entdecken möchten. Start ist am Donnerstag, 4. März.
 
Dieser Kurs bietet die Möglichkeit, seine Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten herauszuarbeiten und neu zu entdecken. Durch die Verknüpfung mit den eigenen Interessen können neue berufliche Perspektiven und Ideen entstehen. Zudem wird aufgezeigt mit welchen konkreten Schritten die Umsetzung gelingt. Das Kursangebot eignet sich für Berufstätige ebenso wie für alle, die wieder ins Berufsleben einsteigen wollen.
 
Vier Termine im März
 
Der gesamte Kurs kostet inklusive des ProfilPASSES 99 Euro und findet an folgenden vier Terminen, jeweils donnerstags von 18 bis 20.30 Uhr, im Landratsamt Ostallgäu statt: 4. März, 11. März, 18. März und 25. März 2021. Je nach aktuellen Corona Auflagen auch online. Bei Fragen und zur Anmeldung steht Christine Hoch von der Bildungsberatung im Landratsamt Ostallgäu unter Telefon 08342 911-293 oder christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de zur Verfügung. Weitere Informationen: https://www.bildung-ostallgaeu.de/bildungsberatung.html

Mitteilung vom 05.02.2021

Landratsamt erweitert Öffnungszeiten im Corona-Testzentrum für den südlichen Landkreis auf 10 bis 18 Uhr

Statt wie bisher ab 14 Uhr, können ab sofort bereits ab 10 Uhr Termine vereinbart werden.

Aufgrund der hohen Nachfrage an Terminen im Testzentrum Füssen hat das Landratsamt Ostallgäu zusammen mit dem Betreiber Allgäu Medical Services vereinbart, die Öffnungszeiten um vier Stunden zu erweitern. Ab sofort ist es möglich für das Testzentrum in Füssen wie bisher am Donnerstag bereits ab 10 Uhr Termine online über die Homepage des Landkreises unter www.landkreis-ostallgaeu.de zu vereinbaren.

Mitteilung vom 05.02.2021

Zweite Reihentestung negativ – Aufnahme- und Abverlegungsstopp für das Krankenhaus Buchloe wieder aufgehoben

Die bei der ersten Reihenuntersuchung negativ getesteten Mitarbeiter wurden auch bei einer zweiten Untersuchung alle negativ auf das Coronavirus getestet.

Am gestrigen Donnerstagabend hat das Landratsamt Ostallgäu die Ergebnisse der zweiten Reihentestung am Krankenhaus in Buchloe erhalten: Die bei der ersten Reihenuntersuchung negativ getesteten Mitarbeiter der CoViD-Station wurden auch bei einer zweiten Reihenuntersuchung wiederum alle negativ auf das Coronavirus getestet.
 
Behörde und Klinik können nun mit der notwendigen Sicherheit davon ausgehen, dass die Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Patienten mit einer neuartigen Virusvariante (VOC) ausreichend waren und es zu keiner Verbreitung innerhalb oder außerhalb der CoViD-Station gekommen ist. Auch eine von der Klinik parallel dazu im gesamten Haus durchgeführte Reihenuntersuchung der Patienten und Mitarbeiter stützt dieses Ergebnis.
 
Das Gesundheitsamt Ostallgäu nahm daher die vorsorglich verhängten Schutzmaßnahmen wieder zurück und beendete den Stopp der Aufnahme und Abverlegung von Patienten. Das Ergebnis der Sequenzierung des VOC-Verdachtsfalles liegt noch nicht vor.
 
Das Landratsamt Ostallgäu wird bei Vorliegen neuer Erkenntnisse wieder informieren.

Mitteilung vom 02.02.2021

Ergebnis der Reihentestung im Buchloer Krankenhaus

Von 40 Mitarbeitern sind 35 negativ und fünf positiv auf Corona getestet worden. Die fünf positiven Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne.

Das Ergebnis der Reihentestung am Buchloer Krankenhaus, die bei Mitarbeitern im Zusammenhang mit dem VOC-Verdachtsfall erfolgte, liegt vor. Von 40 Mitarbeitern sind 35 negativ und fünf positiv auf Corona getestet worden. Die fünf positiven Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Für die positiven Befunde wurde ebenfalls die Sequenzierung auf die Virusmutation veranlasst.
 
Getestet wurden alle Mitarbeiter, die auf der Covid-Station im Krankenhaus in Buchloe gearbeitet haben. Morgen werden die 35 negativ getesteten Mitarbeiter erneut getestet.
 
Das Ergebnis der Sequenzierung des Testes des Verdachtsfalles liegt noch nicht vor. Die für das Krankenhaus in Buchloe angeordneten Einschränkungen für Patienten und Besucher bleiben weiterhin bis auf weiteres bestehen.
 
Das Landratsamt Ostallgäu wird wieder informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Mitteilung vom 01.02.2021

Ein Jahr Integreat-App im Ostallgäu: Fester Baustein der Integration

Neben den auf den Landkreis zugeschnittenen Informationen ist die App nun auch mit den Corona-Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) verknüpft.

Die App Integreat feiert ihren ersten Geburtstag im Ostallgäu: Seit einem Jahr setzt der Landkreis auf die Digitalisierung als festen Baustein in der Integrationsstrategie. Neben den genau auf den Landkreis zugeschnittenen Informationen ist die App nun auch tagesaktuell mit den Corona-Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) verknüpft.
 
Die Integrations-Plattform Integreat dient seit mittlerweile zwölf Monaten als digitaler Kompass für alle lokalen Integrationsangebote und alle neuen Einwohnerinnen und Einwohnern. Auf Integreat finden sich auf den Landkreis Ostallgäu zugeschnittene Informationen sowie Hinweise zu Angeboten in insgesamt acht verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Rumänisch, Französisch, Dari und Tigrinya). Insgesamt wurde die Integreat App im vergangenen Jahr allein im Online-Modus durchschnittlich 735 Mal pro Monat aufgerufen. Die Offline-Bedienung der App oder das Nutzen von ausgedruckten PDF-Seiten bleiben bei der Statistik außen vor.
 
Stetig steigende Nutzerzahlen durch tagesaktuelle Inhalte
 
Bundesweit gibt es die digitale Integrations-Plattform Integreat in fast jeder sechsten Kommune und wird damit von mehr als 60 Städten und Landkreisen in Deutschland eingesetzt. Die Aktualität der Inhalte ist ein enormer Vorteil, beispielsweise zum Thema Corona: Die App ist mit dem RKI verknüpft, wodurch tagesaktuell der hiesige Inzidenzwert abrufbar ist. Des Weiteren kann durch die eingebaute Feedback-Funktion permanent nachgebessert werden. „Es freut mich, dass es bei den neuzugewanderten Menschen im Ostallgäu so viele positive Reaktionen auf die Nutzung der App gibt“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Stelle für Kommunale Integration freut sich darauf, auch im kommenden Jahr mit Hilfe der App unterstützen zu können. Die App ist über den Browser unter https://integreat.app/ostallgaeu/de  abrufbar oder per Download über den App-Store. Bei Fragen oder Anmerkungen können sich Interessierte an Isabel Costian und Julia Jäkel wenden (Landratsamt Ostallgäu, E-Mail: integration(at)ostallgaeu.de, Telefon 08342 911-510/-194).

Mitteilung vom 01.02.2021

Verdacht auf Coronavirus-Mutation im Buchloer Krankenhaus

Bei einem Patienten im Krankenhaus Buchloe besteht der Verdacht auf eine Infektion mit einer mutierten Variante des Coronavirus SARS-CoV-2.

Es handelt sich dabei möglicherweise um die südafrikanische oder die brasilianische Mutation. In der Klinik wurden inzwischen strenge Schutzmaßnahmen getroffen.
 
Der Patient wurde am 27. Januar als CoViD-19-Fall in die Klinik Buchloe eingeliefert und in der CoViD-Station aufgenommen. Bei ihm wurde eine mittelschwere Lungenentzündung mit Sauerstoffbedürftigkeit diagnostiziert. Im Rahmen der ersten Laboranalyse wurde das SARS-Spike-Protein 501 Y nachgewiesen, das auf die südafrikanische oder brasilianische Mutation des Coronavirus hinweist. Mit einem endgültigen und belastbaren Ergebnis wird in den kommenden Tagen gerechnet.
 
Einzelisolation und Aufnahmestopp

 
Zum Schutz des Personals und der Patienten wurden am Krankenhaus strenge Sicherheits- und Hygienemaßnahmen ergriffen. Der Patient wurde einzeln isoliert. Außerdem ist das Krankenhaus Buchloe derzeit für alle Aufnahmen und Abverlegungen gesperrt. Für Personal und Patienten der CoViD-Station, der nebenan gelegenen Station sowie des Notfallzentrums am Krankenhaus wurde ein Reihentest veranlasst. Bis zum Vorliegen der Abstrichergebnisse erfolgt keine Entlassung von Patienten aus der CoViD-Station.
 
Das Landratsamt Ostallgäu wird informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Mitteilung vom 29.01.2021

Angebot verlängert: Erstberatung in vereinsrechtlichen Fragen

Die Servicestelle EhrenAmt beantwortet zusammen mit Rechtsanwalt Richard Didyk zum Beispiel Fragen zur Haftung, Vereinssatzung oder Mitgliederversammlung.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird die vom Landkreis Ostallgäu initiierte, kostenlose Erstberatung für Ehrenamtliche rund um vereinsrechtliche Themen durch einen Rechtsanwalt erneut für weitere zwei Jahre angeboten. Die Servicestelle EhrenAmt im Landratsamt Ostallgäu bietet diesen Service an, um Vereinen bei Fragen zu Haftung, Vereinssatzung oder zur Mitgliederversammlung ganz konkrete Unterstützung zu bieten.
 
Wenn Vereinsvertreter eine kostenlose Erstberatung wünschen, können sie sich direkt an Julia Grimm, Servicestelle EhrenAmt, telefonisch unter 08342 911-290 oder per E-Mail an ehrenamt(at)ostallgaeu.de wenden. Julia Grimm leitet die Anfragen zur Beantwortung an Rechtsanwalt Richard Didyk weiter. Richard Didyk ist unter anderem spezialisiert auf Vereins- und Verbandsrecht und bietet in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostallgäu diesen Service seit 2017 für Ehrenamtliche aus dem Ostallgäu an.
 
Die Servicestelle EhrenAmt ist die zentrale Anlaufstelle für alle Ehrenamtlichen im Ostallgäu. Die Ehrenamtsbeauftragte Julia Grimm organisiert zahlreiche Angeboten um das freiwillige Engagement zu stärken. Sie haben Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf:
 
Landratsamt Ostallgäu
Servicestelle EhrenAmt
Julia Grimm
Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf
Telefon 08342 911-290, ehrenamt(at)ostallgaeu.de
www.ehrenamt-ostallgaeu.de

Mitteilung vom 28.01.2021

Landrätin und Bürgermeister eröffnen Corona-Testzentrum in Füssen

Gemeinsam mit Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter hat Landrätin Maria Rita Zinnecker das Corona-Testzentrum am Eisstadion in Füssen eröffnet.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Maximilian Eichstetter eröffnen das Testzentrum. Die Bildrechte liegen beim Landkreis Ostallgäu.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Maximilian Eichstetter eröffnen das Testzentrum. Die Bildrechte liegen beim Landkreis Ostallgäu.

Das Testzentrum wurde vor allem für die zügige Testung von Grenzpendlern eingerichtet. Im Januar war die Corona-Testpflicht für Grenzpendler auf Grundlage der bundesweiten Corona-Einreise-Verordnung wiedereingeführt worden. Insgesamt pendeln rund 500 Ostallgäuer täglich zur Arbeit nach Österreich. Testen lassen können sich dort auch alle Bürgerinnen und Bürger aus dem südlichen Landkreis. „Wir schaffen mit diesem Zentrum für alle Menschen im südlichen Landkreis eine schnelle, kostenlose und wohnortnahe Testmöglichkeit“, sagte Landrätin Zinnecker bei der Eröffnung. Das Testzentrum wird – wie das Zentrum in Marktoberdorf – vom Allgäu Medical Service betrieben.

Mitteilung vom 26.01.2021

Landratsamt eröffnet Corona-Testzentrum für den südlichen Landkreis

Hintergrund für die Maßnahme ist die erneute Einführung der wöchentlichen Testpflicht für Grenzpendler durch den Freistaat Bayern.

Nachdem der Freistaat Bayern wieder eine wöchentliche Testpflicht für Grenzpendler eingeführt hat, richtet das Landratsamt am Eisstadion in Füssen vorübergehend eine Außenstelle des Corona-Testzentrums Ostallgäu für den südlichen Landkreis ein. „Wir schaffen so ein weiteres Testangebot für die Bürgerinnen und Bürger im Süden. Wir danken der Stadt Füssen für die Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten in Grenznähe“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Nachdem der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im November die Testpflicht für Grenzpendler gekippt hatte, wurde diese jetzt im Januar auf Grundlage der bundesweiten Corona-Einreise-Verordnung durch eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums wiedereingeführt. „Die Testung der Grenzpendler ist eine besondere Herausforderung, der wir uns gerne stellen. Ich hoffe, dass Unternehmer und Grenzpendler aus dem benachbarten Tirol und aus dem Landkreis das Angebot nutzen“, appelliert die Landrätin an die Hauptzielgruppe. Da Kommune und Tourismusverwaltung nur ein Testzentrum für Selbstzahler hätten organisieren können, nahm der Landkreis die erneute Einführung einer Testpflicht nun zum Anlass, eine Außenstelle zu eröffnen. Getestet wird nach vorheriger Terminvereinbarung, jeweils am Donnerstag von 14 Uhr bis etwa 18 Uhr. Für die Stadt Füssen ist die Testmöglichkeit örtlich ein sinnvolles Angebot. „Ich bedanke mich außerordentlich bei Landrätin Zinnecker für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Es ist wichtig, dass die Grenzpendler in der Nähe des Arbeitsplatzes die Möglichkeit zur Testung haben und dies hat unser Landratsamt bestens umgesetzt. Dafür meinen herzlichsten Dank“, sagt Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter.
 
Das Drive-Through-Testzentrum wird am Donnerstag, 28. Januar 2021, den Betrieb aufnehmen. Das Unternehmen, Allgäu Medical Service, welches auch das Testzentrum in Marktoberdorf betreibt, ist auch in Füssen für die Tests verantwortlich. Eine Terminvereinbarung ist ab dem heutigen Mittwoch über die Homepage des Landkreises oder unter Telefon 08342 911-994 möglich. Neben Grenzpendlern wird das Testzentrum auch allen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen, insbesondere auch denjenigen, die ihre Angehörigen in Senioren- und Pflegeheimen besuchen wollen und dafür einen negativen Test vorweisen müssen.
 
Ende August 2020 mussten die Landkreise nach Vorgabe des Freistaats innerhalb kürzester Zeit ein sogenanntes Bayerisches Testzentrum einrichten und betreiben. Dort können sich alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns einem kostenfreien Corona-Test unterziehen. In Marktoberdorf ist das Testzentrum für Einwohner aus dem gesamten Landkreis – von Lamerdingen bis Pfronten – zentral erreichbar.