Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 23.06.2020

1000 Pakete: Wie das Ostallgäu Neuzugewanderte willkommen heißt

Das Willkommenspaket enthält unter anderem einen Coupon für einen Sprachkurs und informiert über das Grundgesetz sowie Verkehrsregeln und Gepflogenheiten.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

Für Neuzugewanderte sind Informationen für den Start in der neuen Heimat wichtig – daher unterstützt der Landkreis Ostallgäu seit Beginn diesen Jahres Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Ausland neu zuziehen, mit einem Willkommenspaket. Rund 1000 Pakete verteilt der Landkreis in diesem Jahr an die Einwohnermeldeämter im Ostallgäu.
 
Das Paket ist für Neuzugewanderte ein erster Wegweiser in die neue Gesellschaft und unterstützt die Kommunen bei ihrer wichtigen Integrationsarbeit. Landrätin Maria Rita Zinnecker betont: „Die Willkommenspakete für Neuzugewanderte sind nicht nur eine praktische Starthilfe, sondern setzen auch ein Zeichen für eine gelebte Willkommenskultur.“
 
In der Tragetasche finden sich nicht nur viele hilfreiche Tipps – etwa eine Übersicht über wichtige Anlaufstellen wie Sprach- und Bildungsträger – sondern zum Beispiel auch nützliche Informationen zur Integreat App. Die Integreat App ist ein kostenloser, mobiler und mehrsprachiger Alltagsguide für das Ostallgäu. Da Sprache ein zentrales Schlüsselelement für gelingende Integration ist, gibt es einen Coupon für einen Sprachkurs, der bei allen Sprachkursträgern im Landkreis eingelöst werden kann. Auf einem Kartenblock stehen zahlreiche Informationen für das Leben in Deutschland wie zum Beispiel Themen des Grundgesetzes, einfache Verkehrsregeln oder wann in Deutschland Weihnachten gefeiert wird. „Gerade die für uns so selbstverständlichen Dinge des Lebens können für Menschen, die aus anderen Erdteilen kommen, neu und ungewohnt sein“, erläutert Selah Okul, Integrationsbeauftragter der Stadt Marktoberdorf.
 
Beschäftigte der Wertachtal-Werkstätten packen die Pakete
 
Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Bildungsmanagerin Anja Maurus und der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte Linda Hagspiel. Für das Jahr 2020 werden insgesamt 1000 solcher Pakete für die Einwohnermeldeämter bereitgestellt. Diese werden dann durch die jeweilige Kommune an neu in den Landkreis zugezogene Mitbürgerinnen und Mitbürger übergeben. Final gepackt wurden die Willkommenspakete von Beschäftigten der Wertachtal-Werkstätten, der Ostallgäuer Lebenshilfe-Einrichtung für Menschen mit Einschränkung und Behinderung. „Das Willkommenspaket zu schnüren ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die liebevoll und mit Stolz von unseren Beschäftigten erledigt wird. Wir sind dankbar, dass das Landratsamt zur Vielfalt unserer Arbeitsangebote beiträgt“, sagt Einrichtungsleiter Robert Dörffel.

Mitteilung vom 23.06.2020

Erweiterte Betriebszeiten des Frauentelefons für Ostallgäu und Kaufbeuren

Das Frauen- und Familientelefon mit seiner neuen Leiterin Doris Wenzel hat zudem einen Facebook-Account eingerichtet.

Die Telefonfrauen sind von Montag bis Freitag jeweils von 9.30 bis 12.00 Uhr und von Montag bis Donnerstag von 19 bis 21 Uhr unter Telefon 08341 10 10 10 und via Facebook erreichbar. „Wir wollen gerade jetzt Frauen und Familien noch mehr Zeit widmen. Deshalb haben wir unsere Telefonzeiten erweitert“, sagt Doris Wenzel, Leiterin des Frauen- und Familientelefons für das Ostallgäu und Kaufbeuren.
 
In seelischen Krisensituationen die Familie oder Freunde um Hilfe zu bitten, ist für viele schwer. Oft gibt es auch niemanden, dem sich Betroffene anvertrauen könnten. Einfach mal erzählen, in großer Not und Einsamkeit, das ermöglichen die ehrenamtlichen Telefonfrauen den Hilfesuchenden am Telefon. Derzeit arbeiten zehn Frauen ehrenamtlich mit. Die Jüngste ist eine Studentin von Anfang 20, die Älteste über 70 Jahre alt und von Beginn an dabei. In einer qualifizierten Ausbildung haben sie gelernt, auf die Anruferinnen einzugehen, und geben zudem Rat oder Tipps, wo es Hilfe gibt.
 
Das Frauentelefon wird finanziell gefördert von der Stadt Kaufbeuren und dem Landkreis Ostallgäu.
Informationen gibt es bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 12.06.2020

„Verantwortungsvoller“ Aufstau des Ette in Sichtweite

Ein aufgestauter Weiher diene sowohl dem Badespaß als auch dem Erhalt der Lebensräume Weiher und Bach.

„Wir wollen den verantwortungsvollen Aufstau für den Ette gemeinsam hinbekommen und dabei natürlich die Interessen von Mensch und Natur unter einen Hut bekommen“, sagen Landrätin Maria Rita Zinnecker und Marktoberdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Beteiligung von Landratsamt, Rathaus und Wasserwirtschaftsamt Kempten, um die komplexe Situation rund um den Ettwieser Weiher zu lösen.

 

Neben seiner Funktion als Wasserreservoir für heiße und trockene Sommermonate ist er auch Lebensgrundlage für die im angrenzenden Bach vorkommende, streng geschützte Bachmuschel – darin sind sich alle Beteiligten einig. In diesem Jahr habe man eine „Sondersituation“: Aufgrund der aus Sicherheitsgründen dringend erforderlichen Sanierung des Grundablasses, welche im Rahmen der Dammsanierung von der Stadt durchgeführt wurde, war eine vollständige Entleerung des Weihers notwendig. Die extreme Niederschlagsarmut in April und Mai habe den Aufstau dann verzögert. Hinzu kam die Auflage der Naturschutzbehörden, aufgrund der Bachmuschel eine ausreichende Wassermenge abzugeben. Der „Ette“ ist laut Dr. Hell Naherholungsgebiet, Badegelegenheit und ein wertvolles Biotop zugleich. Das sei doch gerade das Besondere, dass „dort draußen die Kinder nicht ein steriles Freibad haben, sondern den unmittelbaren Bezug zur Natur erleben vom Frosch bis zur schlüpfenden Libelle“. „Wir wollen diese Interessen vereinen und ich bin guter Hoffnung, dass wir das gemeinsam schaffen“, bekräftigt Zinnecker. Es gehe keinesfalls um eine Konkurrenz zwischen Badenutzung und Naturschutz.

 

David Kempter vom Wasserwirtschaftsamt Kempten wies in dem Gespräch darauf hin, dass man angesichts des durch die Sanierung spät begonnenen Aufstaus und Wassermangels durch zu wenig Niederschläge aber damit rechnen müsse, dass der Weiher im Laufe des Sommers nicht ganz voll werde. Kempter: „2020 ist nach unserer Einschätzung bislang eines der trockensten überhaupt.“ Der weitere Aufstau ist daher abhängig von der Niederschlagssituation. Die Stadt wird zudem in den nächsten Monaten auf Anregung von Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt ein Gewässermanagement entwerfen, das vor allem auch die im Angesicht des Klimawandels künftig geringeren Zuflussmengen berücksichtigen wird. Damit soll dem Badespaß und dem Schutz der Natur rund um Weiher und Bach in Anbetracht des zu erwartenden Wassermangels Rechnung getragen werden. Die Erarbeitung des Gewässerkonzepts durch die Stadt wird begleitet durch einen „Runden Tisch“, bestehend unter anderem aus Vertretern der Naturschutzbehörden, Wasserwirtschaftsamt und Fischereiwesen.

Mitteilung vom 28.05.2020

Klares Bekenntnis zur Familienbildung – fünfter Familienstützpunkt

Der Landkreis Ostallgäu hat die erste Fortschreibung seiner Familienbildungskonzeption veröffentlicht. Der Landkreis bekennt sich darin klar zur...

Sichtbares Zeichen dieses Bekennntnisses: Es wird bald einen fünften Familienstützpunkt im Ostallgäu geben.

Auf der Basis der Fortschreibung der Familienbildungskonzeption hat der Jugendhilfeausschuss jüngst beschlossen, die finanzielle Förderung eines weiteren Familienstützpunktes im südlichen Landkreis zu bewilligen. Zudem sind die vom Landkreis finanzierten Stellenanteile der Stützpunktleitungen von 8 auf 14 Wochenstunden ab 1. Januar 2020 erhöht worden. „Damit bekennt sich der Landkreis klar zur Familienbildung und verdeutlicht, wie wichtig ihm die Begleitung der Familien vor Ort ist“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Familienbildung stärke die Erziehungsverantwortung von Eltern und erweitere die Fähigkeiten zur Gestaltung eines positiven Familienlebens. Dazu richte sie sich an alle, die an der Erziehung der Kinder beteiligt sind.

Staatliche Förderung und Familienbildungsstelle


Das Bayerische Familienministerium fördert den Auf- und Ausbau von Familienbildung und Familienstützpunkten in Bayern. Auch der Landkreis Ostallgäu nutzt diese Möglichkeit, um die Angebotsvielfalt für Familien im Ostallgäu zu erweitern. Dazu gibt es seit 2014 eine Familienbildungsstelle im Landratsamt, die sich unter anderem um die Errichtung und Koordinierung der Familienstützpunkte im Landkreis kümmert. Im Jahr 2016 wurden die ersten vier Familienstützpunkte in Buchloe, Marktoberdorf, Füssen und Obergünzburg eröffnet. Sie bereichern seitdem mit vielfältigen Kursen und Angeboten die Familienbildungslandschaft. Jetzt war es an der Zeit, die Konzeption der Familienbildung für die nächsten Jahre fortzuschreiben. Dazu arbeitete die Familienbildungsstelle im Landratsamt Ostallgäu eng mit dem Lehrstuhl für Humangeographie der Universität Augsburg zusammen. Mit Hilfe einer Bestands- und Bedarfserhebung der familienbildenden Angebote im Ostallgäu konnten die nächsten Schritte für die Familienbildung geplant werden.

Wer sich intensiver in die Fortschreibung der Familienbildung einlesen möchte, findet die Veröffentlichung auf der Homepage unter https://www.landkreis-ostallgaeu.de/9350.html.
Fragen beantwortet auch gerne Isabel Costian von der Familienbildungsstelle Ostallgäu, Tel.: 08342 911-510, E-Mail: familienbildung(at)lra-oal.bayern.de, www.familie-ostallgaeu.de 

Mitteilung vom 27.05.2020

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 1. Juni, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu um einen Tag.

Regelmäßiger Abfuhrtag

Feiertagsbedingte Änderung

 

 

Montag

1.06.2020

verlegt auf

Dienstag

2.06.2020

Dienstag

2.06.2020

verlegt auf

Mittwoch

3.06.2020

Mittwoch

3.06.2020

verlegt auf

Donnerstag

4.06.2020

Donnerstag

4.06.2020

verlegt auf

Freitag

5.06.2020

Freitag

5.06.2020

verlegt auf

Samstag

6.06.2020

Mitteilung vom 27.05.2020

Biomüll wird wieder wöchentlich abgeholt

Ab Dienstag, 2. Juni, werden Bioabfälle im Ostallgäu wieder einmal pro Woche abgeholt.

Die zusätzlichen Leerungen gehen bis Ende September und sind den Abfallgebühren enthalten.

Während der Sommermonate haben Bürger*innen im Landkreis Ostallgäu wieder die Möglichkeit, mehr Abfälle aus Küche und Garten über ihre Biotonne zu entsorgen. Der verkürzte Leerungsturnus trägt dazu bei, dass sich in den Abfallgefäßen weniger Gerüche und Maden bilden.

Dennoch sollten organische Abfälle immer möglichst trocken und in Zeitungs- oder Krepppapier eingewickelt in die Biotonne gegeben werden. Die Kommunale Abfallwirtschaft empfiehlt außerdem, der braunen Tonne einen schattigen Platz zu geben und ihren Rand sauber zu halten.  

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten: OAL 23 zwischen Wald und Rückholz zeitweise gesperrt

Die Kreisstraße OAL 23 zwischen Kessa und Unterprost ist wegen Bauarbeiten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 10. Juni 2020 gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird der marode Fahrbahnbelag im Bereich der bestehenden Amphibienquerungen auf Höhe des Grundweihers instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Rückholz über Lachen, Seeg, Lengenwang nach Wald und umgekehrt.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten an der OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten

Wegen Bauarbeiten ist die Kreisstraße OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 12. Juni 2020 für den Verkehr gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden der Fahrbahnbelag verstärkt und die marode Deckschicht instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Weicht über Weinhausen, Jengen, Ketterschwang, Untergermaringen, Zellerberg, Rieden nach Beckstetten und umgekehrt. Die Verbindungen Beckstetten – Weinhausen und Beckstetten – Ketterschwang sind entsprechend der gültigen Höhenbeschränkungen befahrbar.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 19.05.2020

Landrätin Zinnecker vereidigt 22 neue Kreisräte

Mit den Kommunalwahlen 2020 hat sich auch die Besetzung des Ostallgäuer Kreistages geändert.

In der konstituierenden Sitzung des Kreistages am 15. Mai wurden die 22 neuen Mitglieder von Landrätin Maria Rita Zinnecker vereidigt. Die Sitzung fand aufgrund der Corona-Krise im MODEON in Marktoberdorf statt. Neben der Vereidigung der neuen Mitglieder galt es auch die verschiedenen Ausschüsse zu besetzen. Wir werden in den nächsten Tagen in einer Serie die Ausschüsse und deren Besetzungen vorstellen. Heute zur Einstimmung ein Bild der Vereidigung der neuen Kreisräte.

Mitteilung vom 19.05.2020

Landkreis verteilt mehr als vier Kilometer Vliesstoff zum Nähen von Behelfsmasken

In den vergangenen Wochen hat das Landratsamt über vier Kilometer Vliesstoff an Gemeinden und ehrenamtliche Näherinnen verteilt.

Die Vliesstoffe hat der Landkreis vom Bayerischen Wirtschaftsministerium erhalten, um Behelfsmasken vor Ort anfertigen zu lassen. Ein Teil der Vliesstoffe wurde im Ostallgäu an freiwillige Näherinnen, an Gemeinden sowie an die beiden Staatlichen Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung in Marktoberdorf und Kaufbeuren verteilt.

Masken kommen gemeinnützigen Organisationen zugute

„Mit Hilfe der 60 Näherinnen und der beiden Schulen haben wir rund 3.800 Behelfsmasken anfertigen können. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn wir konnten die Behelfsmasken den zahlreichen ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfen und anderen gemeinnützigen Organisationen anbieten, die sich im Rahmen der Corona-Pandemie für andern Bürger und Bürgerinnen einsetzen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Die restlichen Vliesstoffe wurden den Gemeinden im Landkreis angeboten, um in Eigenregie daraus beispielsweise Behelfsmasken oder Einsätze für Baumwollmasken für den örtlichen Gebrauch zu fertigen. Die Verteilung der vor Ort genähten Behelfsmasken haben die 22 Gemeinden, die Bedarf angemeldet haben, dann in eigener Verantwortung vorgenommen und an freiwillige Helfer in der Gemeinde und an die Bürgerinnen und Bürger verteilt.

Mitteilung vom 18.05.2020

Feiertag: Bio- und Restmüllabfuhr einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 21. Mai, wird der Abfall in einigen Ostallgäuer Gemeinden einen Tag später abgeholt.

Regelmäßiger Abfuhrtermin                Feiertagsbedingte Änderung

Donnerstag, 21. Mai                            verlegt auf    Freitag, 22. Mai
Freitag, 22. Mai                                   verlegt auf    Samstag, 23. Mai

Mitteilung vom 13.05.2020

Mottfeuer wieder erlaubt: Landratsamt Ostallgäu hebt Verbot auf

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle aus Land-, Forst-, Almwirtschaft und gewerblichem Gartenbau, sind somit ab Freitag, 15. Mai 2020, wieder erlaubt.

Das Landratsamt Ostallgäu hat die bisher gültige Allgemeinverfügung, die zur Entlastung der Leitstelle und der Feuerwehren während der Corona-Pandemie erlassen wurde, aufgehoben.
 
Das Landratsamt empfiehlt, nach Möglichkeit auf Mottfeuer zu verzichten. Die Verbrennung pflanzlicher Abfälle führt erfahrungsgemäß immer wieder zu erheblichen Rauchentwicklungen und Luftverunreinigungen. Bei extrem trockener Witterung besteht zudem die Gefahr, dass sich das Feuer auf umliegende Flächen ausbreitet. So ist es in vielen Fällen ohne weiteres möglich, die Holzabfälle auch in der Nähe der Anfallstelle zusammenzutragen und hier dem natürlichen Abbauprozess zu überlassen.
 
Mottfeuer bei Integrierter Leitstelle anmelden

 
Die Beseitigung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Beseitigungsanlagen ist in einer bayerischen Verordnung (PflAbfV) geregelt. Danach dürfen pflanzliche Abfälle, die beim Forst- und Alpbetrieb anfallen, durch Liegenlassen, Einarbeiten und ähnliche Verfahren zur Verrottung gebracht werden. Sie dürfen auch dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind, soweit dies aus forst- und alp-wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen sowie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsfläche hinaus sind zu verhindern. Eine Erforderlichkeit für das Verbrennen ist in der Regel nur dann gegeben, wenn das Verbringen zu geeigneten Verwertungsanlagen oder Sammelstellen wegen schlechter Erreichbarkeit der Anfallsstelle nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Das Landratsamt weist darauf hin, dass das Abbrennen vorher bei der Integrierten Leitstelle (ILS) in Kempten anzuzeigen ist.

Mitteilung vom 13.05.2020

Mit Maske auf den Wertstoffhof

Dafür wird die Empfehlung aufgehoben, dass sich höchstens zehn Personen im Wertstoffhof aufhalten sollen.

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hebt die Empfehlung auf, nach der höchstens zehn Personen gleichzeitig einen öffentlichen Wertstoffhof betreten dürfen. Stattdessen gilt auf den Wertstoffhöfen im Landkreis Ostallgäu ab sofort eine Maskenpflicht.
 
Auch wenn die Einlassbeschränkungen gelockert wurden, ist den Anweisungen des Personals   Folge zu leisten. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist notwendig, weil die Sicherheitsabstände auf den Wertstoffhöfen nicht immer gewährleistet sind. Vergleichbare Regelungen gibt es bereits für Wochenmärkte.
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft appelliert an alle Bürger*innen, den Aufenthalt auf den Sammelstellen weiterhin kurz zu halten. Trotz Maske sollte wo immer möglich der Abstand zu anderen Wertstoffhofbesuchern und zum Personal mindestens 1,5 Meter betragen. 

Mitteilung vom 13.05.2020

Coronavirus: Hotline im Landratsamt unter der Woche erreichbar

Ab Freitag, 15. Mai 2020, ist die Hotline montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr besetzt.

Die Zahl der Genesenen im Landkreis Ostallgäu nimmt weiter zu. Gleichzeitige Lockerungen im öffentlichen Leben durch den Freistaat Bayern führen auch dazu, dass die Zahl der Anrufe bei der Corona-Hotline im Landratsamt deutlich abnimmt.
 
Daher wurde nun entschieden, dass die Hotline des Gesundheitsamtes ab Freitag, 15. Mai 2020, nur noch montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr besetzt ist. Die Erreichbarkeit am Wochenende wird damit beendet.

Mitteilung vom 12.05.2020

Mehr als 250 Laptops für bedürftige Schüler*innen gespendet – Aktion geht weiter

Die Aktion Laptop-Spende ist gut angelaufen. Bereits über 250 Geräte haben Bürger*innen und Unternehmen bislang gespendet.

Laptop-Übergabe mit Abstand (von links): Anja Maurus (Bildungsregion Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Lehrer Christian Steck und Dr. German Penzholz (Bildungsregion Ostallgäu).

Laptop-Übergabe mit Abstand (von links): Anja Maurus (Bildungsregion Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Lehrer Christian Steck und Dr. German Penzholz (Bildungsregion Ostallgäu).

Aber es werden noch viele weitere Geräte benötigt, um alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler für den Unterricht zuhause ausstatten zu können. Landrätin Maria Rita Zinnecker dankt allen Spender*innen und fleißigen Helfer*innen. Außerdem ruft sie weiterhin auf: „Bitte spenden Sie weiter funktionsfähige, nicht mehr benötigte Laptops, um allen betroffenen Schüler*innen in unserem Landkreis ein kontinuierliches Weiterlernen des Unterrichtsstoffs zu ermöglichen.“
 
Landrätin Zinnecker übergab am vergangenen Freitag zwei Geräte an Christian Steck, Lehrer an der Realschule Füssen. Insgesamt lieferten Mitarbeiter*innen des Landkreises bislang schon mehr als 100 Laptops an 15 weiterführende Schulen im Ostallgäu. Die Helferkreise in den Gemeinden haben weitere 150 Laptops zu den Mittelschulen gebracht.
 
Kontaktlose Übergabe
 
Alle Daten auf den gespendeten Laptops werden datenschutzkonform gelöscht. Technikaffine Lehrkräfte und weiteres Personal bereiten die Geräte auf. Die Laptops werden gereinigt und mit einem Linux-Betriebssystem sowie einer weiteren freien Software ausgestattet, sodass die Schüler*innen direkt damit zuhause den Unterrichtsstoff bearbeiten können. Das Material hierfür stellt der Landkreis den weiterführenden Schulen kostenlos bereit. Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen geben die Geräte an die bedürftigen Familien weiter. Aufgrund logistischer Herausforderungen und der meist beengten Wohnverhältnisse bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen können Desktop-Computer nicht angenommen werden.
 
Für die kontaktlose Übergabe von weiteren Spenden können sich Bürger*innen und Unternehmen direkt an die nächste Nachbarschaftshilfe in ihrer Umgebung wenden. Eine Übersicht ist im Internet unter https://www.landkreis-ostallgaeu.de/corona-ehrenamt.html zu finden. Bei mehr als zehn abzugebenden Laptops und für alle weiteren Fragen hilft die Bildungskoordination des Landkreises unter der Telefonnummer 08342 911 511 oder per E-Mail bildungsregion(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 08.05.2020

„bergaufland Ostallgäu“: Wieder zusätzliche Fördermittel vom Freistaat

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ erhält nochmals eine Aufstockung der Fördermittel für LEADER 2014 - 2020 in Höhe von 20.000 Euro.

Diese Fördermittel werden vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) aus der Bayerischen Alpenstrategie zur Verfügung gestellt. „Mit diesen erneuten zusätzlichen Fördermitteln haben wir weitere finanzielle Möglichkeiten damit innovative oder modellhafte Projekte im Ostallgäu, umgesetzt werden können“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Vereins.
 
Damit stehen der LAG derzeit noch insgesamt über 420.000 Euro an Fördermitteln aus LEADER zur weiteren Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 zur Verfügung.
Die Projekte müssen mindestens einem der Entwicklungs- und Handlungsziele „Demographie“, „Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz“, „Wirtschaft & Bildung“, „Tourismus“ und „Kultur & Identität“ der LES und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Fördersätze für die Projekte betragen zwischen 30 und 70 Prozent. Die Beratung der LAG „bergaufland Ostallgäu“ sowie die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten.
 
Bis jetzt konnten bereits insgesamt 26 Projekte vom Entscheidungsgremium der LAG für eine Förderung im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 befürwortet werden. Davon 16 sogenannte Einzelprojekte, also Vorhaben innerhalb der LAG, wie „VerpackereiGö – Kunstraum in Görisried“, „Umsetzung Erlebnisraum Schlosspark“ und „Inklusive Küche Füssen“ sowie zehn sogenannte Kooperationsprojekte, also Vorhaben mit anderen LAGs, wie „Netzwerk Wald und Holz im Allgäu - Gemeinsam mehr erreichen!“, „Qualitätssicherung touristischer Wegenetze Wandern und Rad im Allgäu“ und „ÖPNV im Allgäu: Einheitliche Tarifstruktur und Tarifharmonisierung im Busverkehr“.
 
Vereine, Verbände sowie Kommunen und Unternehmen sollten nicht zögern, konkrete Projektvorschläge einzureichen und so die Chance der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel zu nutzen“, sagt Landrätin Zinnecker.
 
LEADER ist die Abkürzung des französischen „Liaison entre actions de développement de l'économie rurale“ und wird übersetzt mit „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums“. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU) und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ermöglicht es lokalen Akteuren, regionale Prozesse in sogenannten Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) mitzugestalten. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zu finden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 07.05.2020

Bauarbeiten am Geh- und Radweg zwischen Stötten und Lechbruck

Der Geh- und Radweg von Stötten über Roßhaupten nach Lechbruck wird wegen Bauarbeiten von 11. bis voraussichtlich 22. Mai gesperrt.

Im Zuge notwendiger Sanierungsarbeiten werden in mehreren Teilabschnitten der marode Fahrbahnbelag und die Bankette erneuert. Das Landratsamt empfiehlt für Touren bereits ab Marktoberdorf, Lechbruck und Roßhaupten eine großräumige Umfahrung der betroffenen Streckenabschnitte einzuplanen, da örtlich keine durchgängige Umleitungsmöglichkeit besteht. Zudem sind örtliche Umfahrungsmöglichkeiten in Teilbereichen nur in Form von geschotterten Feldwegen möglich – diese sind nicht für alle Radfahrer geeignet. Auch wird von einem Ausweichen auf die stark befahrene B 16 – insbesondere mit Kindern – dringend abgeraten.
  
Der Landkreis Ostallgäu verweist als ausgezeichnete RadReiseRegion zudem unter nachfolgenden Links https://www.schlosspark.de/schlosspark-erleben/radreiseregion.html und https://regio.outdooractive.com/oar-schlosspark/de/ auf eine Vielzahl weiterer optionaler Radrunden im Ostallgäu.
  
Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 07.05.2020

Öffentlicher Busverkehr: Ferienfahrplan gilt weiter – ab 18. Mai regulär

Trotz der Schulöffnungen am 11. Mai gilt im Landkreis Ostallgäu bis 17. Mai weiterhin der Ferienfahrplan im öffentlichen Busverkehr.

Grund dafür ist die immer noch geringe Anzahl von Schüler*innen im Präsenzunterricht. Mit zusätzlichen Kursen am Morgen wird die Beförderung aller Schüler*innen an die jeweiligen Schulen gewährleistet. Eventuell kann es bei einzelnen Kursen zu Verspätungen kommen. Ab Montag, 18. Mai, gilt dann wieder der reguläre Busfahrplan.
 
Zu den Unterrichtsendzeiten wurden individuelle Lösungen zwischen den Schulen und den Verkehrsunternehmern ausgearbeitet, damit alle Schüler*innen wieder nach Hause gebracht werden können. Die Schüler*innen sollten sich in den Schulen und/oder bei den Verkehrsunternehmern über diese Rückfahrpläne informieren. Eventuelle Unstimmigkeiten werden kurzfristig nachgebessert.
 
Regulärer Busfahrplan für Schultage ab 18. Mai
 
Ab Montag, 18. Mai, gilt im gesamten Ostallgäu wieder der reguläre Busfahrplan für Schultage, da am 18. Mai und am 25. Mai weitere Klassen der weiterführenden Schulen wieder in die Schule gehen. Das Landratsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass seit 27. April alle Personen ab dem siebten Lebensjahr bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der dazugehörenden Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Fahrgäste ohne diese Bedeckung dürfen im ÖPNV nicht mehr befördert werden. Das Fahrpersonal wird entsprechende Kontrollen machen.

Mitteilung vom 07.05.2020

Coronavirus: Landratsamt wieder geöffnet – Terminvereinbarung nötig

Bei ihren Terminen gilt für Besucher und Mitarbeiter ab Montag neben Vorgaben wie Abstandhalten oder Handhygiene auch eine Maskenpflicht im Landratsamt.

Die Infektionszahlen steigen kaum noch im Ostallgäu und die Zahl der genesenen Menschen nimmt deutlich zu. Daher sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamts Ostallgäu ab Montag, 11. Mai, wieder persönlich nach Terminvereinbarung erreichbar.
 
Der Freistaat Bayern lässt in den nächsten Tagen weitere Lockerungen beispielsweise bei Geschäften, Schulen und öffentlichen Gebäuden zu. Dies bedeutet auch für das Landratsamt wieder einen Schritt in Richtung des normalen Dienstbetriebs. „Wer ein Anliegen persönlich klären muss, kann dies mit vorheriger Terminvereinbarung nun wieder in allen Bereichen tun“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Voraussetzung ist aber, dass eine Klärung auf telefonischem oder digitalen Weg nicht möglich ist.
 
„Mit einem Gefühl der Sicherheit für Besucher und Mitarbeiter öffnen“
 
Für Besucher und Mitarbeiter gilt ab Montag bei ihren Terminen dann neben Vorgaben wie Abstandhalten oder Handhygiene auch eine Maskenpflicht im Landratsamt. „Das Haus ist gut gerüstet. Wir haben neben der Maskenpflicht auch ein Zugangskonzept erarbeitet, damit wir mit einem Gefühl der Sicherheit für Besucher und Mitarbeiter öffnen können“, erklärt Zinnecker. Wer ohne Termin in das Amt kommt, wird längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. 

Mitteilung vom 07.05.2020

Verkehr in der Ortsdurchfahrt Pfronten kann bald wieder rollen

Die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Pfronten sind fast vollständig beendet: Ab 11. Mai wird die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Ortsdurchfahrt Pfronten ortsauswärts Richtung Norden

Im Zuge der abschnittsweisen Bauarbeiten erneuerte der Landkreis Ostallgäu die bestehende Kreisstraße sowie zwei Brückenbauwerke wegen erheblicher Schäden. Zudem wurde der Straßenzug in der Höhe dem Hochwasserschutzkonzept der Gemeinde in diesem Bereich angepasst. Vor kurzem wurde der letzte Bauabschnitt von der Staatsstraße 2520 bis zur Staatsstraße 2521 auf einer Länge von etwa 1,7 Kilometer ausgebaut beziehungsweise erneuert. Letzte Restarbeiten werden dann noch unter Verkehr erledigt. Insgesamt wurden rund 4,5 Millionen Euro in die Maßnahme investiert.
 
Ursprünglich sollten die Bauarbeiten bereits Ende 2019 mit einem sehr sportlichen Zeitplan beendet werden. Aufgrund mehrerer zusätzlich notwendig gewordener Arbeiten (Verbreiterung Gehweg am Parkplatz, komplette Erneuerung der Rinnen und Borde aufgrund mangelhafter Gründung, zusätzliche Hausanschlüsse, Spartenanpassungen) verzögerte sich die Fertigstellung. Die „Deutsche Bahn Netz“ saniert derzeit den Bahnübergang „Meilinger Straße“. Zuletzt wurde der Fahrbahnbelag vom Ortsende in Pfronten bis zum Kreisverkehr an der Staatsstraße 2521 komplett erneuert.
 
Mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
 
Die Gemeinde Pfronten verbesserte im Zuge der Bauarbeiten den Hochwasserschutz entlang der Faulen Ache und erneuerte die Gehwege in der Meillinger Straße sowie im Achweg. Ebenso wurde ein Brückenbauwerk im Achweg neu erbaut und dessen Kreuzung mit der Meillinger Straße umgestaltet sowie mit einer Querungshilfe versehen. Entlang der Meilinger Straße entstanden zudem vier weitere barrierefreie Querungshilfen. Diese Maßnahmen dienen künftig dem Schutz vor Hochwassern und sorgen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Im weiteren Verlauf wurde die Wasserleitung in der Meilinger Straße ausgetauscht, die Elektrizitätswerke Reutte bauten ihr Kabelnetz aus.
 
Die trotz allem noch kurze Bauzeit war nur durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis, Gemeinde, den Fachplanern, der ausführenden Baufirma und allen beteiligten Spartenträgern unter der Federführung der Arbeitsgruppe Tiefbau des Landkreises möglich. „Der Landkreis Ostallgäu möchte sich nochmals bei allen Anliegern für die entgegengebrachte Geduld während dieser umfassenden Maßnahme bedanken“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.