Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 09.04.2018

Ortsdurchfahrt Weicht: Vollsperrung um eine Woche verschoben

Die Ortsdurchfahrt wird nun erst ab Montag, 16.4., für den gesperrt. Ursprünglich sollte die Ortsdurchfahrt bereits ab Montag, 9.4., gesperrt sein.

Der Beginn der Bauarbeiten an den Kreisstraßen OAL 16 und OAL 17 in der Ortsdurchfahrt verzögert sich leicht. Die Arbeiten werden wohl bis Ende des Jahres dauern. Wegen der schlechten Wetterlage Ende März konnte die beauftragte Baufirma die Bautätigkeiten an der vorangehenden Baumaßnahme jedoch nicht wie geplant abschließen. Deshalb verzögert sich der Baubeginn in  Weicht. Im Laufe dieser Woche werden nun die Baugerätschaften angefahren und vorbereitende Arbeiten getätigt. Nach der Einrichtung der Umleitungsstrecken wird mit dem Rückbau der alten Fahrbahn begonnen.
 
Der Landkreis Ostallgäu und die Gemeinde Jengen bitten alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt.

Mitteilung vom 06.04.2018

Forggensee-Staudamm ab 11. April gesperrt

Die Straße über den Forggensee-Staudamm bei Roßhaupten wird ab Mittwoch, 11. April 2018, bis voraussichtlich Mai 2019 für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Grund dafür für die Straßensperrung sind Instandsetzungsmaßnahmen an der Talsperre. Die Umleitungen erfolgen großräumig über Füssen beziehungsweise Lechbruck. Für Radfahrer und Fußgänger bleibt der Staudamm geöffnet.
 
Während der Bauarbeiten am Staudamm besteht eine Vollsperrung der Kreisstraße OAL 1 für den motorisierten Verkehr. Kraftfahrzeuge können die Talsperre in diesem Zeitraum weder von Roßhaupten noch von Halblech aus überqueren. Es werden zwei großräumige Umleitungsstrecken eingerichtet und ausgeschildert: von Roßhaupten über Füssen und Schwangau nach Halblech und umgekehrt. Und von Marktoberdorf über Lechbruck, Steingaden nach Halblech und umgekehrt.
 
Radfahrer und Fußgänger können den Staudamm während der gesamten Bauzeit passieren. Fahrräder müssen geschoben werden. Beim Schulverkehr wird die Beförderung der Schülerinnen und Schüler sichergestellt. Sie werden in ihrer Schule und den Schulbussen der Regionalverkehr Allgäu GmbH-RVA informiert.
 
Der Landkreis bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten auf den Umleitungsstrecken zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 28.03.2018

Sternenhimmel e.V. spendet 4.200 Euro für soziale Projekte im Landkreis Ostallgäu

Der karitative Verein unterstützt die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, die Wertachtal Werkstätten und den Familienstützpunkt Buchloe.

V. l.: Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kathrin Wimmer und Martina Winkler-Stoll vom Familienstützpunkt Buchloe, Isabel Costian von der Familienbildungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Christine Maschke und Doris Hallermayer von der Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, Ulrich Geiger vom Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V. sowie Rupert Schmidt mit Beschäftigtem Jens Feigenbutz (vorne) von den Wertachtal Werkstätten.

V. l.: Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kathrin Wimmer und Martina Winkler-Stoll vom Familienstützpunkt Buchloe, Isabel Costian von der Familienbildungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Christine Maschke und Doris Hallermayer von der Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, Ulrich Geiger vom Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V. sowie Rupert Schmidt mit Beschäftigtem Jens Feigenbutz (vorne) von den Wertachtal Werkstätten.

Insgesamt 4.200 Euro spendet der Förderverein Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V. an die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, die Wertachtal Werkstätten und den Familienstützpunkt Buchloe. Die geförderten Projekte wurden vom dem karitativen Verein zusammen mit Landrätin des Ostallgäus Maria Rita Zinnecker ausgesucht. Am 26. März fand nun die Spendenübergabe im Landratsamt in Marktoberdorf statt. Neben einem Scheck über jeweils 1.400 Euro gab es von Ulrich Geiger, Geschäftsführender Gesellschafter der Lattemann & Geiger Dienstleistungsgruppe und 1. Vorsitzender des Sternenhimmel e.V., jede Menge Lob für die Arbeit und das soziale Engagement der drei Organisationen.
 
„Von den vielen tollen Projekten im Landkreis Ostallgäu haben wir in diesem Jahr drei ausgewählt, die sich im besonderen Maße sozial engagieren und sich seit Jahren unermüdlich für die Gemeinschaft einsetzen“, betonte Ulrich Geiger bei der Spendenübergabe und ergänzte: „Der Fokus des Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V. liegt auf der Förderung von Vereinen und Projekten in der Region. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen und machen das Leben hier so lebenswert.“
 
Über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.400 Euro durfte sich die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt Kaufbeuren freuen. Die Organisation berät in Fällen sexueller Gewalt und unterstützt Menschen bei der Traumabewältigung. Mit der Spende des Sternenhimmel e.V. sollen tiergestützte Therapieangebote für Kinder finanziert werden, die durch Interaktion mit Pferden und Hunden zur Bewältigung posttraumatischer Belastungsstörungen und zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins beitragen.
 
Ebenfalls mit einer Spende über 1.400 Euro wurden die Wertachtal Werkstätten bedacht. Die Einrichtung setzt sich für die berufliche Rehabilitation geistig, körperlich und psychisch behinderter Menschen ein und bietet Menschen einen Arbeitsplatz, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung keine beruflichen Möglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben.
 
Zu guter Letzt erhielt auch der Familienstützpunkt Buchloe eine Spende über 1.400 Euro. Der Verein ist die zentrale Anlaufstelle für Familien und bietet kostenfreie Beratung in den Bereichen Familie, Bildung und Freizeit. Ziel des Familienstützpunktes ist es, die Angebote der Eltern- und Familienbildung in Buchloe aufeinander abzustimmen und bedarfsgerecht auszugestalten. Die Spende des Sternenhimmel e.V. kommt der Internationalen Mutter-Kind-Gruppe des Familienstützpunktes zu Gute.
 
Seit 2008 engagiert sich der karitative „Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V.“, mit Sitz in Dietmannsried, vornehmlich für soziale und kulturelle Projekte in Schwaben bzw. im Allgäu. Neben den Mitgliedsbeiträgen, Spenden von Lieferanten und Kunden kommen unter anderem die gesamten Einnahmen der Kaffeeautomaten in der Firmengruppe dem Sternenhimmel zugute. Über das Förderprogramm „Amazon Smile“ spenden die Mitarbeiter darüber hinaus bei jedem Amazon-Einkauf 0,5% der Einkaufssumme an den Verein. Die Verwaltungskosten werden vollständig von Lattemann & Geiger getragen. Seit der Gründung konnten über 250 Spendenempfänger mit einer Gesamtsumme von mehr als 200.000 Euro gefördert werden. In diesem Jahr dürfen sich die Spendenempfänger über insgesamt 51.500 Euro und damit die höchste Spendensumme seit der Vereinsgründung freuen.

Mitteilung vom 28.03.2018

Ortsdurchfahrt von Weicht wird erneuert

Die Hauptstraße sowie die Beckstettener und Stockheimer Straße sind ab dem 9.4. für den Verkehr gesperrt. Die Arbeiten werden bis Ende des Jahres dauern.

Ab 3. April 2018 werden an den Kreisstraßen OAL 16 und OAL 17 in der Ortsdurchfahrt von Weicht Bauarbeiten durchgeführt. Im Zuge der Bauarbeiten erneuert der Landkreis Ostallgäu die bestehende Kreisstraße wegen erheblicher Fahrbahnschäden. Die Gemeinde Jengen stellt einen neuen Gehweg und an den Ortseingängen zwei Verkehrsinseln zur Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit her. Die Maßnahmen dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit des Straßenverkehrs sowie der Fußgänger. Ebenso wird in Teilbereichen der Regenwasserkanal saniert. Die Spartenträger erweitern zeitgleich ihr Kabelnetz auf den aktuellen Ausbaustandard.
 
Während der Bauzeit wird die Verkehrsverbindung zwischen Bad Wörishofen nach Jengen/Buchloe umgeleitet. Die Umleitung wird ab 9. April 2018 eingerichtet und erfolgt ab Weinhausen über Beckstetten, Rieden, Schlingen nach Bad Wörishofen und umgekehrt. Der Umleitungsverlauf wurde großräumig südseitig gewählt, da im nördlichen Bereich im Jahr 2018 weitere Baumaßnahmen durchgeführt werden: Die Deutsche Bahn beginnt mit den Ausbauarbeiten zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Buchloe – Memmingen. Auch die Gemeinde Wiedergeltingen und der Landkreis Unterallgäu haben im nördlichen Bereich Bautätigkeiten für 2018 angekündigt.
 
Für die Behinderungen während der Bauarbeiten bitten der Landkreis Ostallgäu und die Gemeinde Jengen alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

Mitteilung vom 20.03.2018

Bio- und Restmüllabfuhr an Ostern

Aufgrund der Osterfeiertage ergeben sich für die Leerung der Abfallgefäße im Landkreis Ostallgäu Terminänderungen

Regelmäßiger AbfuhrterminFeiertagsbedingte Änderung
Freitag, 30.03.2018 (Karfreitag)verlegt aufSamstag, 31.03.2018
Montag, 02.04.2018 (Ostermontag)verlegt aufDienstag, 03.04.2018
Dienstag, 03.04.2018verlegt aufMittwoch, 04.04.2018
Mittwoch, 04.04.2018verlegt aufDonnerstag, 05.04.2018
Donnerstag, 05.04.2018verlegt aufFreitag, 06.04.2018
Freitag, 06.04.2018verlegt aufSamstag, 07.04.2018

 

Die Abfuhrtermine in den Ostallgäuer Gemeinden können auch über die Internetseite des Landkreises abgerufen werden (www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft > Abfuhr- und Sammeltermine). Für Nutzer von Smartphones und Tablets gibt es eine kostenfreie Abfall-App mit Abfuhrkalender, Erinnerungsfunktionen und weiteren interessanten Informationen.

 

 

 

Mitteilung vom 19.03.2018

Botschafter-Netzwerk: Exklusive Einblicke in die erdgas schwaben arena

Am Treffen der Botschafter*innen Ostallgäu-Kaufbeuren nahmen rund 80 namhafte Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben teil.

Die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem Treffen in der „erdgas schwaben arena“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem Treffen in der „erdgas schwaben arena“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Exklusive Einblicke in die brandneue „erdgas schwaben arena“ in Kaufbeuren haben die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem jüngsten Treffen erhalten. „Es gibt wohl keine bessere Zeit, als genau jetzt hierher ins Stadion zu kommen: Die deutsche Nationalmannschaft schreibt mit Olympia-Silber Eishockey-Geschichte und der ESVK spielt eine grandiose Saison in seinem neuen Stadion“, begrüßte Landrätin Zinnecker die Teilnehmer*innen.
 
Die Gäste wurden von Vertretern des Kommunalunternehmens durch die „heiligen Hallen“ des ESV Kaufbeuren geführt: Über die Mannschaftskabinen ging es bis hoch hinauf unter das Dach des Eisstadions. „Wir bieten unseren Botschafter*innen häufig spezielle Einblicke bei unseren Netzwerktreffen, der heutige Ein- und Ausblick ist aber sicherlich einer der ganz besonderen“, sagte Zinnecker. Neben der beeindruckenden Technikinstallation der energiesparenden Stadionkonstruktion (KFW 55-Standard) erhielten die Botschafter*innen in rund zehn Metern Höhe, noch oberhalb des Videowürfels, einen unvergesslichen Blick auf das Geschehen auf der Eisfläche. Oberbürgermeister Stefan Bosse hob die Bedeutung des Stadions für die Allgemeinheit hervor: „Diese Eisfläche ist für alle Eissportbegeisterten da.“
 
Erste Mannschaft trainiert vor den Augen der Botschafter
 
ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl und Monika Vietz von ESVK-Sponsor Ernst Höbel GmbH hielten ihre Präsentationen ebenfalls über eine nicht ganz alltägliche Leinwand, den Videowürfel unterhalb der Stadiondecke. Vietz stellte den Botschafter*innen die Sponsorenaktivität der Firma Ernst Höbel GmbH beim ESVK vor. Kreitl berichtete anschließend in einem spannenden Vortrag über den Verlauf der aktuellen sehr erfolgreichen Saison der ersten Mannschaft des ESVK. Krönender Abschluss war das anschließende Training der ersten Mannschaft, das die Gäste gespannt verfolgten. Das abschließende „Get together“ in der VIP-Lounge „Zum Puck“ nutzten die Teilnehmer*innen zum intensiven Netzwerken.

Mitteilung vom 19.03.2018

Mobile Problemmüllsammlung startet am 23. März

Wer gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe entsorgen möchte, nutzt dafür am besten die mobile Problemmüllsammlung des Landkreises.

Ob ein Produkt als Problemmüll zu entsorgen ist, erkennt man leicht an einem oder mehreren Gefahrensymbolen. Diese sind beispielsweise auf Verpackungen von Abbeiz- und Lösemitteln, Frost-, Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln abgedruckt. Das Problemstoffmobil macht in allen Gemeinden des Landkreises Station. Die genauen Zeiten können Bürgerinnen und Bürger dem Abfuhrkalender für den Landkreis Ostallgäu und der Internetseite www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft entnehmen.
 
Keine Dispersionsfarben zum Problemstoffmobil bringen
 
Dispersionfarben sind kein Problemmüll und werden bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen. Flüssige Farbreste kann man mitsamt Eimer an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf oder Pfronten gebührenpflichtig abgeben. Sind die Farbreste bereits eingetrocknet, darf man die Farbe einfach in die Restmülltonne geben. Pinselreine Farbeimer aus Kunststoff gehören in den Grünen Sack, leere Lackdosen in den Weißblechcontainer.
 
Problemstoffe nicht vermischen
 
Problemstoffe sollen wenn möglich in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil gebracht und keinesfalls miteinander vermischt werden. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten. Damit Problemabfälle nicht in falsche Hände geraten und gefahrlos entsorgt werden können, muss man diese einem Mitarbeiter der mobilen Problemstoffsammlung persönlich übergeben. Nicht erlaubt ist, sie einfach nur neben dem Problemstoffmobil abzustellen.

 

Die Liste mit den genauen Sammelterminen für jeden Gemeinde finden Sie hier.

Mitteilung vom 15.03.2018

Jagd auf Schwarzwild: Landkreis zahlt Teil von Trichinen-Untersuchung

Der Landkreis Ostallgäu übernimmt in Zukunft einen Teil der Kosten für die bei erlegtem Schwarzwild unumgängliche Trichinen-Untersuchung.

Das gab Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der Hegeschau für den mittleren Landkreis in Marktoberdorf bekannt. Man wolle den Jägerinnen und Jägern damit zeigen, wie sehr man ihr Engagement schätze und dass man sie unterstütze, wo man nur könne.

 

Seit Ende vergangenen Jahres erhalten die Jägerinnen und Jäger vom Freistaat Bayern eine Abschussprämie in Höhe von 20 Euro für das Erlegen von Frischlingen, Überläuferbachen und Bachen. Der Landkreis wird ab sofort pro Wildschwein acht Euro auf diese Prämie aufzahlen, sodass die restlichen Kosten für die Trichinen-Untersuchung abgedeckt sind. Landrätin Zinnecker: „Das ist ein Zeichen von uns, dass wir die Jägerinnen und Jäger auch in der schwierigen Zeit der anrückenden Afrikanischen Schweinepest keinesfalls  im Stich lassen.“

 

Trichinen: Winzige Fadenwürmer

 

Bei erlegtem Schwarzwild ist eine Trichinen-Untersuchung unverzichtbar. Pro Ansatz wird dafür eine Gebühr von 28 Euro erhoben. Das Landratsamt bietet für diese Untersuchung seit dem Jahr 2015 die maximal mögliche Anzahl von drei Untersuchungsstellen im Landkreis Ostallgäu an. Trichinen sind winzige, parasitär lebende Fadenwürmer. Sie werden hauptsächlich durch Schweine auf den Menschen übertragen. Befallen Trichinen den menschlichen Darm, können sie Schwindel, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Fieber auslösen.

 

Weiterer Service: Der Landkreis Ostallgäu übernimmt auch für die Messung der Strahlenbelastung des Schwarzwilds und dessen eventuelle Entsorgung in der Tierkörperbeseitigungsanlage in Kraftisried die Kosten.

Mitteilung vom 15.03.2018

Jahresversammlung der Gartenbauvereine: Intensives Jahr 2017

Die jährliche traditionelle Frühjahrsversammlung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege hat kürzlich in Leuterschach stattgefunden.

Ehrung für 40 Jahre Vereinsleitung (von links): Hubert Heider, Vorsitzender des Gartenbauvereins Buchloe, Irmgard Ott, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, sowie Kaspar Rager, Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu.

Alle Gartenbauvereine aus dem Ostallgäu waren dazu eingeladen. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Kaspar Rager, eröffnete die Versammlung im vollbesetzten Saal mit rund 120 Teilnehmern. Nach einem Rückblick auf ein intensives und arbeitsreiches Jahr mit zahlreichen Terminen und Aktionen referierte Sin Biechele von der Firma Online Technik zum Thema „Einrichten und Gestalten einer Webseite für Gartenbauvereine“. Damit wurden den Mitgliedern aus den Gartenbauvereinen die Vorteile einer eigenen Webseite für den Verein erläutert sowie die Planung, der nötige Aufwand in vielerlei Hinsichten und schließlich die Umsetzung, Gestaltung und Pflege.

 

Nach einer Bilder- und Videoschau auf die Verbands-Lehrfahrt nach Stuttgart in die „Wilhelma“ und einer Rückblende mit Fotos auf das Jugendleiterseminar 2017 informierte Friederike Scharpf, Geschäftsführerin des Verbandes und Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu, über Termine und Veranstaltungen im kommenden Jahr 2018 anhand des vorliegenden Jahresprogrammes, das an alle Gartenbauvereine verteilt wurde.

 

Hubert Heider, Vorsitzender des Gartenbauvereins der Stadt Buchloe, erhielt als große Auszeichnung die „Ehrennadel am Bande“ für seine 40-jährige Tätigkeit als Vereinsleiter. Nach weiteren Ehrungen zu runden Geburtstagen und Vereinsjubiläen wurden die insgesamt sechs neuen Vorsitzenden der Gartenbauvereine von Frankenhofen, Görisried, Lauchdorf, Leuterschach, Waal und Weicht vorgestellt. Zum Abschluss dankte Kaspar Rager allen Beteiligten mit einem Gartengedicht über den Frühling.

Mitteilung vom 14.03.2018

Erfolgsgeschichten aus dem Ostallgäu gesucht

Das Landratsamt Ostallgäu startet in Kooperation mit der Allgäu GmbH die Kampagne "Wir geben der Bildung ein Gesicht".

Ziel ist es, durch Erfolgsgeschichten auf die Bedeutung des lebenslangen Lernens hinzuweisen und die Teilnahme an Bildungsangeboten zu erhöhen. Ostallgäuer*innen, die durch eine oder mehrere Weiterbildungen im Beruf so richtig durchgestartet sind und Lust auf ein professionelles Fotoshooting haben, sollten sich jetzt auf www.bildung-allgaeu.de melden. Wer eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten kann, ist hier genau richtig, um seine Erfolgsgeschichte zu erzählen: „Nach der Fortbildung verdienen Sie mehr Geld?“, „Haben Sie Karriere gemacht oder Ihren Traumjob entdeckt?“, „Haben Sie Ihr eigenes Geschäft eröffnet?“, „Sie haben bei der Fortbildung die große Liebe gefunden?“ Als Dankeschön bekommen die Teilnehmer*innen ein professionelles Fotoshooting und können Prämien gewinnen wie ein Wochenende im Wellnesshotel, Ballonfahrten, Candle-Light-Dinner, Skipässe und vieles mehr.

 

Die Fotos werden zu einem 30 bis 40 Sekunden-Video zusammengestellt. Im Tonstudio wird das Video vertont, gerne mit der Stimme der Teilnehmer*innen. Der zeitliche Aufwand liegt bei etwa vier bis fünf Stunden. Auch das Unternehmen, für das der/die Teilnehmer/in gerade arbeitet, wird im Fotoshooting auf Wunsch mit erwähnt. Das ist auch eine gute Möglichkeit, Fachkräfte oder potentielle Auszubildende auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

 

Auf der Messe MIR in Marktoberdorf vom 22. bis 24. Juni 2018 werden einige Geschichten auf dem großen Aktionsstand des Landratsamtes vorgestellt. Der Stand steht unter dem Motto: Aktionstage für Bildung, Beschäftigung und Beratung. Besucher*innen treffen dort auf Ansprechpartner rund um die Themen Aus- und Weiterbildung, Arbeit und Beschäftigung, Wiedereinstieg, Um- und Neuorientierung sowie Persönlichkeitsentwicklung.

 

Auf der Seite www.bildung-allgaeu.de  gibt es viele weitere Informationen rund um die Kampagne „Wir geben der Bildung ein Gesicht“.  Für Fragen stehen zur Verfügung: Christine Hoch, Bildungsberaterin Ostallgäu, Telefon: 08342 911-293, E-Mail: christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de  und Christiane Manthey, Allgäu GmbH, Telefon: 0831 57537-24, E-Mail: manthey(at)allgaeu.de

Mitteilung vom 14.03.2018

Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen

Auch in diesem Frühjahr können Bürgerinnen und Bürger ihren Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen.

Dafür ist eine "Grüne Karte" nötig, man bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro erwerben kann. Letzter Abgabetermin für die Karte ist Freitag, der 23. März.

 

Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub und andere nicht holzige Gartenabfälle sowie Ab-fälle aus der Land- und Forstwirtschaft. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.

 

Maximal 25 Kilogramm

 

Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.

 

Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Herbst statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 14.03.2018

Maschinenring sammelt Agrarfolien

Für die umweltgerechte Entsorgung von Agrarfolien organisiert die Maschinenring Ostallgäu GmbH wieder eine Sammlung.

Entgegen genommen werden Silofolien, Ballenfolien, Futtermittelsäcke und andere große Folien aus der Landwirtschaft. Die Folien müssen bei der Anlieferung besenrein sein und dürfen keine Fremdmaterialien wie Netze oder Schnüre enthalten. Der Maschinenring bittet darum, Stretchfolien von anderen Folien getrennt anzuliefern und die Ladung vor Antritt der Fahrt zu sichern. Pro Dezitonne Folie wird eine Gebühr von 6,50 Euro verlangt (Barzahlung).

 

Die Sammlung findet zu folgenden Zeiten statt:


Germaringen: Futtertrocknung Ketterschwang, Montag, 26. März, 9 bis 16 Uhr
Lamerdingen: Futtertrocknung Lamerdingen, Mittwoch, 28. März, 9 bis 16 Uhr
Obergünzburg: Kläranlage Obergünzburg,  Montag, 09. April, 9 bis 16 Uhr
Seeg: Raiffeisen Lagerhaus Seeg, Parkplatz Dienstag, 10. April, 9 bis 11.5 Uhr und 13.45 Uhr bis 16 Uhr
Ruderatshofen: Singer Landtechnik, Aitranger Straße 40 (alte Futtertrocknung) Dienstag, 10. April, 9 bis 16 Uhr und Mittwoch, 11. April, 9 bis 16 Uhr
Halblech: Bayerniederhofen, Lagerhaus Buching, Mittwoch, 12. April, 8.30 bis 11.30 Uhr
Pfronten: Hof Sven Keller, Waldwinkel-weg 4a, Mittwoch, 12. April, 13.30 bis 16.30 Uhr

 

Weitere Auskünfte erteilen der Maschinenring (Telefon 08341 9057-20) oder das Landratsamt Ostallgäu (Telefon 08342 911-382 oder -386).

 

Die nächste Sammlung findet voraussichtlich im Herbst 2018 statt. Über die Termine wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 13.03.2018

Gratis-Angebot verlängert: Erstberatung in Fragen zum Vereinsrecht

Der kostenlose Service der Erstberatung für Ehrenamtliche rund um vereinsrechtliche Themen durch einen Rechtsanwalt wird weiter angeboten.

Die Servicestelle Ehren-Amt im Landratsamt Ostallgäu hat dieses Angebot initiiert, um Vereinen bei Fragen zu Haftung, Vereinssatzung oder zum Datenschutz konkrete Unterstützung zu bieten.

 

Wenn die Ehrenamtlichen eine kostenlose Erstberatung wünschen, können sie sich direkt an Julia Grimm, Servicestelle EhrenAmt, unter Telefon 08342 911-290 und E-Mail ehrenamt(at)ostallgaeu.de wenden. Dort werden die Anfragen entgegengenommen und zur Beantwortung an Rechtsanwalt Richard Didyk weitergeleitet. Richard Didyk hat einen Schwerpunkt im Vereins- und Verbandsrecht und bietet in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostallgäu diesen Service seit rund einem Jahr für Ehrenamtliche aus dem Ostallgäu an.

 

Informationen rund um die Angebote der Servicestelle Ehrenamt gibt es auf www.ehrenamt-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom 09.03.2018

Girls‘ Day und Boys‘ Day: Berufsorientierung für Mädchen und Jungen

Jugendlichen neue Berufshorizonte zu eröffnen ist das Ziel des Girls´ Day und des Boys´ Day am Donnerstag, 26. April 2018.

Die Gleichstellungsstelle am Landratsamt unterstützt diesen Orientierungstag auch in diesem Jahr und zahlreiche Firmen, Behörden und Institutionen sind dabei. Angebotslisten gibt es im Internet unter www.ostallgaeu.de/girls-and-boys-day oder direkt bei der Gleichstellungsstelle.
 
Der Ausbildungs- und Berufsmarkt ist vielfältig, es gibt mehr als 450 Ausbildungsberufe und viele verschiedene Studienfächer. Die Jugendlichen beiderlei Geschlechts sollten daher diesen Tag nutzen, außerhalb der traditionellen Frauen- und Männerberufe ungewohnte Arbeitsplätze kennenzulernen: Mädchen erkunden technische und Handwerksberufe, Jungen schnuppern in den sozialen Bereich hinein. Wichtig ist, die Erlaubnis von Eltern und Schule einzuholen und sich frühzeitig um einen Schnupperplatz zu kümmern. 
 
Selbstständiges Umsehen hat mehr Effekt
 
Die Gleichstellungsstelle hat bereits an alle Schulen im Landkreis Ostallgäu Angebotslisten von Unternehmen und Institutionen in der Region geschickt, die bereit sind, für diesen Tag Mädchen oder Jungen zum Schnuppern aufzunehmen. Für den Boys´ Day haben sich 56 Kindertagesstätten und 32 Pflegeeinrichtungen für Alten- Kranken- und Behindertenbetreuung und -pflege bereit erklärt. Zum Girls´ Day wurden 24 Unternehmen und Institutionen gewonnen. Folgende Firmen laden Mädchen zum Girls´ Day ein: Fa. AGCO Fendt, die Polizeiinspektionen im Landkreis, Städt. Bauhof und Hallenbad in Marktoberdorf, Fa. Klaus Baier Pfronten, Fa. Deckel MAHO Pfronten, MK-Zerspantechnik in Halblech, ept GmbH in Halblech sowie Fa. Eberle Rieden GmbH, Unimet in Rieden a. F., Autohaus Miller Roßhaupten, ZETKA Stanz- u. Biegetechnik Füssen, Technische Schule der Luftwaffe Kaufbeuren, V-Markt in Buchloe, Füssen, Mauerstetten, Marktoberdorf, sowie die Hochschule Kempten und Fa. UWT in Betzigau. Das Landratsamt selbst bietet diesmal 18 Mädchen-Schnupperplätze in technischen Bereichen an, darunter auch insgesamt sechs Schnupperplätze in den Kreisbauhöfen in Westendorf, Thalhofen und Roßhaupten. Den optimalen Lern- und Erfahrungseffekt erzielen die Mädchen und Jungen, wenn sie sich ganz selbstständig nach einem Schnupperplatz für diesen Tag umsehen. Die Angebotslisten können im Internet unter  www.ostallgaeu.de/girls-and-boys-day eingesehen oder bei der Gleichstellungsstelle bestellt werden.
 
Die Gleichstellungsstelle des Landratsamt Ostallgäu steht für alle Interessierten als regionale Ansprechpartnerin zur Verfügung, Telefon 08342 911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de. Allgemeine Infos unter www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de.

Mitteilung vom 07.03.2018

Prämien für Vertragsnaturschutz: Eine-Million-Euro-Grenze geknackt

Beim Naturschutz setzt der Freistaat auch auf partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem amtlichen Naturschutz und Flächenbewirtschaftern vor Ort.

Wie erfolgreich der bayerische Weg der Freiwilligkeit und Kooperation im Ostallgäu ist, zeigen die Zahlen der letzten Antragsrunde für das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm (VNP), die am 23. Februar zu Ende ging. 2018 wird erstmals mehr als eine Million Euro an vertragsnehmende Landwirte ausbezahlt.
 
Damit ökologisch besonders wertvolle Streuwiesen und magere (Berg-)Wiesen erhalten bleiben, benötigen sie eine extensive Bewirtschaftung. Über das Vertragsnaturschutzprogramm erhalten Landwirte, die auf freiwilliger Basis ihre Flächen nach den Zielen des Naturschutzes bewirtschaften, für den zusätzlichen Aufwand und den entgangenen Ertrag ein angemessenes Entgelt. „Mit ihrem freiwilligen Engagement tragen die Landwirte bedeutsam zum Schutz gefährdeter wildlebender Pflanzen- und Tierarten und deren natürlichen Lebensräumen bei“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Das Vertragsnaturschutzprogramm honoriert zum Beispiel einen späten ersten Schnitt, damit Pflanzen blühen und aussamen und sich von ihnen abhängige Tiere, wie beispielsweise spezielle Schmetterlingsarten erfolgreich fortpflanzen können. Durch den Verzicht oder den nur sehr maßvollen Einsatz von organischem Dünger bleibt der für die Natur sehr wertvolle Blütenreichtum erhalten. Der Einsatz von Spezialmaschinen, wie handgeführte Motormäher oder Messerbalkenmähwerke, schont die Tierwelt sowie die empfindlichen Moorböden und wird zusätzlich vergütet. Die jährliche Prämie liegt dann schnell bei mehreren hundert Euro pro Hektar.
 
Den Schwerpunkt im Ostallgäu bilden die ökologisch wertvollen Grünlandflächen. Das Programm beinhaltet aber auch Maßnahmen im Ackerbau und der Teichwirtschaft. Die jeweiligen Verträge werden beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) immer über fünf Jahre abgeschlossen. Die naturschutzfachlichen Inhalte werden vorab mit der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt festgelegt. Landrätin Zinnecker zeigte sich von den neuen Zahlen begeistert: „Die Ostallgäuer Landwirtinnen und Landwirte leisten mit ihrem besonderen Einsatz auf den zum Teil schwer bewirtschaftbaren Flächen einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt und unserer unverwechselbaren Kulturlandschaft. Dafür gebührt Ihnen mein besonderer Dank.“ Sie hofft, dass der erfolgreiche Weg der Kooperation fortgesetzt und noch ausgebaut wird.
 
Zahlen:
Anzahl teilnehmende Betriebe: 658
Anzahl Fläche gesamt: 1.600 Hektar

Mitteilung vom 06.03.2018

Sammelstellen für Gartenabfälle öffnen am 17. März

Ihre Gartenabfälle können Bürgerinnen und Bürger ab Samstag, 17. März, wieder an allen zentralen Grüngutsammelstellen im Landkreis Ostallgäu abgeben.

Wenn die milde Frühlingswitterung nach draußen lockt, ist für viele der Griff zu Gartenschere, Astsäge und Rechen nicht weit. Ab Samstag, 17. März, bieten alle acht zentralen Grüngutsammelstellen im Landkreis wieder die Möglichkeit, Gartenabfälle bequem zu entsorgen. Das Landratsamt bittet darum, Baum- und Strauchschnitt von sonstigen Gartenabfällen wie Laub und Gras zu trennen. An den Sammelstellen in Füssen-Ehrwang und Germaringen-Ketterschwang ist auch eine gemischte Anlieferung möglich. Für Kleinmengen bis zu einem Viertel Kubikmeter stehen an den meisten Wertstoffhöfen auch Grüngutcontainer bereit.
 
Pro Tag dürfen höchstens drei Kubikmeter Gartenabfälle zu den öffentlichen Sammelstellen gebracht werden. Der erste Kubikmeter ist gebührenfrei, jeder weitere kostet sieben Euro. Für Kleinmengen bis zu einem Viertel Kubikmeter können Bürgerinnen und Bürger auch einen der Grüngutcontainer an den Wertstoffhöfen im Landkreis Ostallgäu nutzen. Großmengen aus dem Gewerbe müssen über private Verwertungsbetriebe entsorgt werden.
 
Wer Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen möchte, kann für 15 Euro bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt eine „Grüne Karte“ erwerben. Die Höchstmenge je Abholung beträgt drei Kubikmeter.
 
Auskünfte über die Standorte und Öffnungszeiten aller Sammelstellen geben der Abfuhrkalender, die Internetseite und die Abfall-App des Landkreises Ostallgäu. Telefonische Auskünfte unter 08342 911-382 und -386.

Mitteilung vom 05.03.2018

Jetzt anmelden: Neue Fortbildungen für Ehrenamtliche

Ehrenamtliche werden auch im Frühjahr 2018 vom Landkreis Ostallgäu durch Fortbildungen an den Volkshochschulen unterstützt.

Das Angebot von kostenlosen Fortbildungen für Ehrenamtliche an den Ostallgäuer Volkshochschulen wird auch im Frühjahr 2018 fortgeführt. Ehrenamtliche können sich zwischen März und Mai 2018 zu aktuellen Themen wie Steuerrecht und Spendenrecht für Vereine, Homepage für Vereine und Mitgliederverwaltung mit Excel informieren.
  
Ausgewählte Referenten beantworten den Ehrenamtlichen dabei Fragen wie „Welche Mindestanforderungen muss meine Vereinssatzung beinhalten und welche Inhalte sollten in ihr festgelegt werden?“, „Was muss ich im Bereich Steuern beachten und wieviel Geld darf ich für meinen Verein ansparen?“ oder „Welche Informationen sollte unsere Homepage beinhalten?“. Außerdem bieten die Kurse eine Plattform für den Austausch untereinander. Eine Anmeldung zu den einzelnen Angeboten ist bei der jeweiligen Volkshochschule erforderlich.
  
„Wir wollen den Ehrenamtlichen etwas bieten, was ihnen die tägliche Arbeit erleichtert und gehen dabei auf die Wünsche der Engagierten im Ostallgäu ein“, sagt Julia Grimm, Ehrenamtsbeauftragte am Landratsamt Ostallgäu. Weitere Informationen stehen unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de/fortbildungen bereit.

 

Die neuen Ehrenamtskurse im Überblick:

 

Steuerrecht und Spendenrecht für Vereine
Joachim Gerken, Finanzwirt

Kursnummer: 181F001

Samstag, 17.03.2018, 9.30 - 12 Uhr

vhs Seminarzentrum, Georg-Fischer-Str. 20, 87616 Marktoberdorf

Melden Sie sich direkt bei der vhs Marktoberdorf an.


Mitgliederverwaltung mit Excel
Peter H. Miller

Kursnummer: BA001

Samstag, 14.04.2018, 9.30 - 12.30 Uhr

vhs Biessenhofen, Füssenerstr. 21, 87640 Biessenhofen

Melden Sie sich direkt bei der vhs Biessenhofen an.


Ehrenamtskurs: Homepage für Vereine
Wolfgang Ressel, Fachinformatiker

Kursnummer: A500

Mittwoch, 18.04.2018, 19 - 20.30 Uhr

vhs Füssen, Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen

Melden Sie sich direkt bei der vhs Füssen an.


Satzung des Vereins und andere Vereinsordnungen für's Ehrenamt
Andreas Baumeister, Rechtsanwalt

Kursnummer: E102.181

Donnerstag, 26.04.2018, 19 - 20.30 Uhr

vhs Buchloe, Bahnhofstr. 60, 86807 Buchloe

Melden Sie sich direkt bei der vhs Buchloe an.

 

Überzeugen mit Persönlichkeit

Simone Oswald, Coach und Beraterin

Kursnummer: BA006

Donnerstag, 17.05.2018, 19.30 Uhr

Kurs wurde vom Wintersemester ins Sommersemester verlegt.

vhs Biessenhofen, Füssenerstr. 21, 87640 Biessenhofen

Melden Sie sich direkt bei der vhs Biessenhofen an.

 

Hier finden Sie Näheres über die Ehrenamtskurse an den vhs'en im Frühjahr 2018.

Mitteilung vom 05.03.2018

Landkreis und Lebenshilfe bilden „Begleiter für Inklusion“ aus

Zielgruppe der Ausbildung sind Ehrenamtliche, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen oder künftig einsetzen möchten.

V. l.: Marlene Dopfer und Selina Senftl

In vielen Bereichen setzen sich Ehrenamtliche für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft ein. Für alle Engagierten und alle Interessierten gibt es nun die Möglichkeit, sich in einer von Landkreis und Lebenshilfe Ostallgäu angebotenen Fortbildung zum „Begleiter für Inklusion“ ausbilden zu lassen.
 
Die Ausbildung ist geeignet für Menschen, die Interesse an einem Ehrenamt wie dem familienentlastenden Dienst der Lebenshilfe haben. Hier steht im Vordergrund der direkte Einsatz in Familien mit behinderten Kindern, um diese zu entlasten – das hilft vielen Familien. Gerade für Eltern mit einem behinderten Kind ist es wichtig, trotz oder gerade wegen der intensiven Betreuung ab und zu abends gemeinsam weg zu gehen, sei es zum Elternabend, ins Kino oder um Freunde zu treffen. Damit das möglich ist, sind sie auf den Familienentlastenden Dienst angewiesen. Dabei kommt es darauf an, dass sie sich auf die betreuende Person verlassen können und dass diese sich mit den individuellen Besonderheiten des Kindes auskennt.
 
Für alle Engagierten und Interessierten, die sich so eine Tätigkeit vorstellen können, bietet der Landkreis Ostallgäu gemeinsam mit der Lebenshilfe nun die Möglichkeit, sich zum „Begleiter für Inklusion“ ausbilden zu lassen. Die Fortbildung ist zudem besonders für Ehrenamtliche vorgesehen, die sich um die Gestaltung eines inklusiven Umfeldes oder eines geeigneten Angebotes in der Gemeinde bemühen – etwa gemeindliche Behindertenbeauftragte oder Vereinsverantwortliche oder andere Menschen, die sich künftig für das Thema einsetzen möchten.
 
Der Kurs besteht aus drei beziehungsweise vier Wochenendterminen teilweise nachmittags, teilweise ganztags ab dem 13. April 2018. Nähere Informationen unter www.sozialportal-ostallgaeu.de.
 
Rückfragen und Anmeldung bis 19. März 2018 bei:
 

Mitteilung vom 05.03.2018

Landkreis und Lebenshilfe bilden „Begleiter für Inklusion“ aus

Zielgruppe der Ausbildung sind Ehrenamtliche, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen oder künftig einsetzen möchten.

V. l.: Marlene Dopfer und Selina Senftl

In vielen Bereichen setzen sich Ehrenamtliche für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft ein. Für alle Engagierten und alle Interessierten gibt es nun die Möglichkeit, sich in einer von Landkreis und Lebenshilfe Ostallgäu angebotenen Fortbildung zum „Begleiter für Inklusion“ ausbilden zu lassen.
 
Die Ausbildung ist geeignet für Menschen, die Interesse an einem Ehrenamt wie dem familienentlastenden Dienst der Lebenshilfe haben. Hier steht im Vordergrund der direkte Einsatz in Familien mit behinderten Kindern, um diese zu entlasten – das hilft vielen Familien. Gerade für Eltern mit einem behinderten Kind ist es wichtig, trotz oder gerade wegen der intensiven Betreuung ab und zu abends gemeinsam weg zu gehen, sei es zum Elternabend, ins Kino oder um Freunde zu treffen. Damit das möglich ist, sind sie auf den Familienentlastenden Dienst angewiesen. Dabei kommt es darauf an, dass sie sich auf die betreuende Person verlassen können und dass diese sich mit den individuellen Besonderheiten des Kindes auskennt.
 
Für alle Engagierten und Interessierten, die sich so eine Tätigkeit vorstellen können, bietet der Landkreis Ostallgäu gemeinsam mit der Lebenshilfe nun die Möglichkeit, sich zum „Begleiter für Inklusion“ ausbilden zu lassen. Die Fortbildung ist zudem besonders für Ehrenamtliche vorgesehen, die sich um die Gestaltung eines inklusiven Umfeldes oder eines geeigneten Angebotes in der Gemeinde bemühen – etwa gemeindliche Behindertenbeauftragte oder Vereinsverantwortliche oder andere Menschen, die sich künftig für das Thema einsetzen möchten.
 
Der Kurs besteht aus drei beziehungsweise vier Wochenendterminen teilweise nachmittags, teilweise ganztags ab dem 13. April 2018. Nähere Informationen unter www.sozialportal-ostallgaeu.de.
 
Rückfragen und Anmeldung bis 19. März 2018 bei:
 

Mitteilung vom 27.02.2018

Ludwig Gschmeißner wird neuer Jagdberater für den südlichen Landkreis

Ludwig Gschmeißner aus Trauchgau wird mit Beginn des neuen Jagdjahres zum Jagdberater für den südlichen Landkreis Ostallgäu bestellt.

Ludwig Gmeisser ist neuer Jagdberater für den südlichen Landkreis.

Gschmeißner wird Nachfolger von Hans Schauer, der seit 1993 als Jagdberater für den Landkreis tätig war und auf eine weitere Amtszeit verzichtete.
 
Nach dem Bayerischen Jagdgesetz bestellt das Landratsamt zur „laufenden sachverständigen Beratung der Jagdbehörde“ für jeweils fünf Jahre einen ehrenamtlichen Jagdberater. Die Auswahl steht dabei im Ermessen der Jagdbehörde. Sie soll sich für eine „in allen Bereichen der Jagd sachkundige, hocherfahrene Persönlichkeit, die ihre Aufgaben gewissenhaft und unparteiisch auszuüben vermag und deshalb  um einen gerechten Ausgleich der Interessen der am Jagdwesen Beteiligten bemüht ist“ entscheiden. Mit Wildmeister Ludwig Gschmeißner, der unter anderem bereits viele Jahre Vorsitzender des Bunds der Bayerischen Berufsjäger war, im Obersten Jagdbeirat in München und im Jagdbeirat Ostallgäu saß sowie Leiter der Hochwildhegegemeinschaft Ammergebirge ist, hat der Landkreis eine Persönlichkeit gefunden, die wie kaum eine andere ebendiese Kriterien erfüllt. Umso mehr ist man im Landratsamt erfreut darüber, dass der Trauchgauer Berufsjäger bereit war, das Ehrenamt für die nächsten fünf Jahre zu übernehmen. Landrätin Maria Rita Zinnecker dankt Schauer für die stets „hervorragende und angenehme Zusammenarbeit“ mit ihrer Jagdbehörde: „Es ist gerade in der heutigen Zeit besonders hervorzuheben, dass Hans Schauer über einen so langen Zeitraum ein nicht immer einfaches und oft im Spannungsfeld verschiedener Interessen – Jagd, Forstwirtschaft und Freizeitnutzung – stehendes Ehrenamt ausgeübt hat.“
 
Sowohl der bisherige als auch der künftige Jagdberater stünden für die „Kultur im Landkreis, in jagdlichen Fragen sachlich und lösungsorientiert mit allen Beteiligten zu reden, anstatt sich in ideologischen Grabenkämpfen zu verlieren“, sagt Zinnecker zu der mit dem Wechsel einhergehenden inhaltlichen Kontinuität. Als Jagdberater für den mittleren Landkreis wurden Christian Löwenmuth und für den nördlichen Landkreis Fritz Obermaier für weitere fünf Jahre bestellt und so in ihren Ämtern bestätigt. Ebenfalls neu bestellt wurden die ehrenamtlichen Mitglieder des Jagdbeirats für den Landkreis.
 
Der Jagdbeirat ist ein Gremium, das bei der Jagdbehörde zur Beratung wichtiger Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung gebildet wird und in der Regel ein bis zweimal jährlich zusammentritt. Dem Jagdbeirat gehören Vertreter der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, der Jagdgenossenschaften, der Jäger und des Natur- und Waldschutzes an. Den Vorsitz hat die Jagdbehörde. Nachfolger von Gschmeißner als Vertreter der Jäger im Jagdbeirat wird Thomas Hennemann, Berufsjäger aus Schwangau. Auf Elmar Schreiter folgt Klaus Linder als Vertreter des Natur- und Waldschutzes. Die bisherigen Mitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.