Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 13.03.2013

Jahresbericht 2012 des Landratsamtes Ostallgäu online

Der Jahresbericht 2012, der die Höhepunkte des vergangenen Jahres enthält, ist nun wieder im Internet unter www.jahresbericht.ostallgaeu.de veröffentlicht.

Knapp 6.000 Besucher stöberten 2011 beim letzten Rückblick auf den Seiten. Auch für den diesjährigen Bericht wird mit einer ähnlich guten Resonanz gerechnet.

 

Landrat Johann Fleschhut: "Der Bericht enthält wieder ein Überblick über das breite Spektrum unserer Aufgaben, die im vergangenen Jahr im Landratsamt Ostallgäu bewältigt wurden." Abwechslungsreich mit Bildergalerien und Videos gestaltet lädt er ein, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

 

Die Highlights und Top-Themen des vergangenen Jahres, wie z. B. der Start zum Bau des Gymnasiums in Buchloe, die Ostallgäuer Zukunft im Klimaschutz mit dem verabschiedeten Masterplan, der Ausbau der Krippenbetreuung oder der Start des kostenlosen ÖPNV für Gäste im Ostallgäu sind ebenso dargestellt, wie ein Rückblick auf die Würdigung zu 40 Jahren Landkreis Ostallgäu.
Die Videos und Texte werden durch viele Fotos, die in einer Bildergalerie eingebettet sind, aufgelockert. Mit weiterführenden Links auf Broschüren und Flyer erhalten die Leser weitere Informationen.

 

Auf der Internetseite besteht zudem die Möglichkeit, sich entweder einzelne Beiträge auszudrucken oder den gesamten Bericht als pdf herunterzuladen.

Mitteilung vom 13.03.2013

Sucht hat viele Gesichter - DAK-Wanderausstellung im Ostallgäu

In den letzten Jahren hat der riskante Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen deutlich zugenommen.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Z der Mittelschule Marktoberdorf mit Wolfgang Hawel, Präventionsbeauftragter des Gesundheitsamtes Ostallgäu (Bildquelle Landratsamt Ostallgäu)

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Z der Mittelschule Marktoberdorf mit Wolfgang Hawel, Präventionsbeauftragter des Gesundheitsamtes Ostallgäu (Bildquelle Landratsamt Ostallgäu)

Inzwischen bekannte Schlagworte in diesem Zusammenhang sind "Komasaufen", "Kofferraumsaufen", "Binge-Drinking" oder "Flatratetrinken". Hier setzt die Ausstellung "Einfach Menschlich" an, die seit 12. März 2013 in der Mittelschule Marktoberdorf für Schülergruppen zu sehen ist. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Mittwoch, 20.03.2013 von 15 – 19 Uhr herzlich eingeladen, sich die Ausstellung ansehen sowie sich Führungen anzuschließen. Der Eintritt ist frei.
 
Dank umfangreichen Sponsorings der DAK kann die Ausstellung bis zum Beginn der Osterferien in der Aula der Mittelschule Marktoberdorf gastieren. Die Klassenverbände werden von zwei Moderatoren durch die Ausstellung geführt. Das Angebot gilt für Schülerinnen und Schüler ab den 9. Klassen. Ebenso werden Schüler weiterer Marktoberdorfer Schulen sowie aus Biessenhofen den imposanten Parcours besuchen.
 
Deutschlandweit, aber auch in Kaufbeuren und dem Ostallgäu, steigt die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die stationär wegen Alkholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dieser allgemeinen Entwicklung trägt das Bundesprojekt "Hart am Limit" (HaLT) Rechnung. 
 
Das Jugendamt Ostallgäu beteiligt sich zusammen mit der Stadt Kaufbeuren bereits seit 2010 am Projekt HaLT erfolgreich. Weitere Beteiligte sind die Suchtberatungsstelle der Caritas, Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren, unterschiedliche Krankenkassen, der Deutsche Alpenverein und die Polizeiinspektionen. Nach Mitteilung durch die Klinik über die Einlieferung besucht ein Halt-Mitarbeiter das Kind oder den wegen Alkohol eingelieferten Jugendlichen im Krankenhaus und führt mit ihm ein sogenanntes Brückengespräch. Weiter findet zeitnah noch ein Gespräch mit den Eltern statt. In Form eines 1½ tägigen Risikochecks mit erlebnispädagogischen Elementen als Gruppenangebot wird den Kindern und Jugendlichen später die Möglichkeit gegeben, sich noch näher mit ihrem riskanten Konsumverhalten auseinander zu setzen.

Mitteilung vom 11.03.2013

Bildungsregion Ostallgäu- Mitmachen gewünscht

Der Landkreis Ostallgäu beteiligt sich an der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Kultusministeriums.

Signet_Bildungsregion

Signet_Bildungsregion

Startsignal für die Bildungsregion ist ein offenes Dialogforum am 14. März 2013 von 18:00 bis 19:30 Uhr im Richard-Wengenmeier-Saal in der Musikakademie Marktoberdorf. Bürgerinnen und Bürger sind neben Fachleuten eingeladen ihre Ideen für die Gestaltung der Bildungsmöglichkeiten in der Region einbringen.

 

Unbestritten gibt es bereits jetzt im Ostallgäu eine Vielzahl an Bildungsangeboten. Auch der Landkreis selbst engagiert sich in vielen Bildungsbereichen, für Schule und Familie, für berufliche Weiterbildung und Ehrenamt und für vieles mehr. Um hier konzentrierter vorgehen zu können, kam die Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur rechten Zeit. Landrat Johann Fleschhut: „Es bedarf eines Dorfes, um ein Kind wie die Bildungsregion großzuziehen. Bildung geht aus meiner Sicht nur gemeinsam. Wir erfinden dabei nicht alles neu, aber wir brauchen wo notwendig Ideen, um Bildung in unserem Landkreis weiter zu entwickeln!“

 

In der Bildungsregion Ostallgäu arbeiten Schulen, Kommunen, Jugendhilfe, Arbeitsverwaltung, Wirtschaft, weitere außerschulische Organisationen und Bürger alle gemeinsam an einem Tisch in sechs verschiedenen Arbeitsfeldern. Bildungskoordinator Dr. German Penzholz: „Zuständigkeiten von Elternhaus, Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungsträgern und Ausbildungsbetrieben werden nicht angetastet – sie werden jedoch verdichtet zu einer gemeinsam regionalen Verantwortung für Bildung.“ Am Ende einer erfolgreichen Bewerbung erhält der Landkreis – stellvertretend für alle Bildungsakteure im Landkreis - das Qualitätssiegel „Bildungsregion“.

 

Startsignal ist das Dialogforum am Donnerstag, den 14. März 2013 von 18.00 – 19.30 Uhr in der Musikakademie Marktoberdorf. Dort werden unter anderem von Regierungsvizepräsident Josef Gediga, Stefan Graf, Leitender Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger, Landrat Johann Fleschhut und Fachleuten die Inhalte und der Ablauf der Bildungsregion präsentiert.

 

Im Anschluss können sich Fachleute und Bürger im offenen Forum über die sechs verschiedenen Arbeitskreise der Bildungsregion informieren und austauschen. Schüler der Chorklassen der Grundschule St. Martin und der Big Band des Gymnasiums Marktoberdorf gestalten den Abend musikalisch und zeigen wie viele Facetten das Thema Bildung hat.

Mitteilung vom 04.03.2013

„Sprechen Sie deutsch?“- Offene kostenlose Deutschstunde durch VHS Marktoberdorf

Ab 14. März 2013 werden wöchentliche offene Deutschstunden für den ersten Einstieg in die deutsche Sprache angeboten.

So können Kontakte geknüpft und Menschen willkommen geheißen werden.

Das Angebot erfolgt ohne Anmeldung und kostenlos. Als kommunale Bildungseinrichtung will die VHS mit diesem Angebot ganz bewusst einen Beitrag leisten zur Integration von ausländischen Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis.

Bereits seit vielen Jahren bietet die VHS Marktoberdorf Deutschkurse an, in der klassischen „Kursform“, also mit festem Beginn und festem Ende zu einem gängigen Kurspreis (79 bzw. 59 € ab 10 Teilnehmern). „In der jüngeren Vergangenheit wurden wir jedoch vermehrt von ausländischen Menschen aufgesucht, die kurzfristig, am besten nächste Woche, einen Deutschkurs besuchen wollen“, beschreibt VHS-Leiterin Angela Isop die Motivation für das neue Angebot.


Bisher wurde in einem solchen Fall versucht, Interessenten zu sammeln, aber auch das schien zu kompliziert. Dies soll nun anders werden.

Mit einem neuen Sprachenkonzept, was den Einstieg jederzeit ermöglicht und dem notwendigen Glück mit ?? eine Kursleiterin gefunden zu haben, die mit viel Erfahrung und auch Mut für neue Dinge, sich dieser Herausforderungen stellt, startet ab 14. März das neue Angebot hin auf dem Weg zur sprachlichen Integration in Deutschland. Besonders freut sich die VHS dabei über das Angebot vom „Hause der Begegnung“ in Marktoberdorf, welches die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt. Isop: „Damit sind wir in der Lage die Deutschstunde komplett kostenfrei anbieten zu können.“

 

Das Angebot gilt für alle Menschen, die nur entweder nur kurz oder auch schon länger in Deutschland sind, aber keine oder nur sehr geringe Deutschkenntnisse haben. Ralf Kinkel, Abteilungsleiter für Ausländerwesen im Landratsamt: „Der Landkreis begrüßt dieses unkomplizierte Angebot im mittleren Landkreis sehr. Genau dies fehlt nach unseren Erfahrungswerten vielen Neubürgern beim Start in Deutschland. Erste Sprachhürden vor allem im Alltag können mit der Deutschstunde einfach wegfallen.“ Denn das Angebot sieht vor, in jeder Stunde ein Alltagsthema im Mittelpunkt, z.B. Angaben zur Person, Einkaufen, Wohnen, Arbeit zu stellen. Ziel ist es einen ersten Einstieg in die deutsche Sprache zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und Menschen willkommen zu heißen. Ein Grund-Deutschkurs wird nach dem ersten Einstieg empfohlen.

 

Die offene Deutschstunde beginnt ab 14. März, immer donnerstags (außer in den Ferien), 09:30 – 11:00 Uhr im Haus der Begegnung, Jahnstr. 12, Marktoberdorf. Ein Einstieg ist jederzeit ohne Anmeldung möglich!

 

Vorerst ist das Angebot als Pilotprojekt bis zum Sommer geplant. Eine Fortsetzung wird angestrebt.

Mitteilung vom 28.02.2013

Erstmals Bau- und Energietage Ostallgäu

Mit der Messe wollen der Landkreis und die Stadt Marktoberdorf in Zusammenarbeit mit eza! Bürger in das Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren einbinden.

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer und eza!-Geschäftsführer Martin Sambale kündigen "Bau- und Energietage Ostallgäu" an. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer und eza!-Geschäftsführer Martin Sambale kündigen "Bau- und Energietage Ostallgäu" an. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Premiere der breitgefächerten Ausstellung, bei der regionale Handwerksbetriebe, Planer und Architekten ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren, ist am 16. und 17. November im Marktoberdorfer Modeon. Nach Ansicht von Landrat Johann Fleschhut sind die "Bau- und Energietage Ostallgäu" ein sehr wichtiger Baustein in den Klimaschutzbemühungen des Landkreises. "Mit dem Masterplan Energiezukunft 2020 haben wir uns ehrgeizige Ziele in Punkto erneuerbare Energien und Energieeffizienz gesetzt. Bei deren Umsetzung spielt neben dem Ausbau erneuerbarer Energien gerade die Einsparung von Energie eine entscheidende Rolle. Der Landkreis geht hier mit gutem Beispiel voran. So wird beispielsweise das Landratsamt umfassend energetisch saniert, die Realschule Buchloe konnte durch eine energetische Sanierung ihren Energiebedarf um 80 Prozent senken", betont Johann Fleschhut.

 

Die Bau- und Energietage Ostallgäu sollen in diesem Zusammenhang eine umfassende Informationsplattform bieten. "Wir haben sehr innovative Unternehmen im Ostallgäu, die sowohl im Baubereich wie auch bei erneuerbaren Energien zukunftsweisende Lösungen anbieten", meint Fleschhut. "Nicht zuletzt trägt die Messe in Marktoberdorf auch dazu bei, das Ostallgäu als Messestandort um ein erstklassiges Angebot reicher zu machen und die Kreisstadt Marktoberdorf zu stärken."

 

Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer sieht beim Thema Energieeinsparung im Wohnsektor noch enorme Entwicklungspotenziale. Die Stadt Marktoberdorf bietet bereits seit 13 Jahren die kostenlose Energieberatung durch eza!-Experten für seine Bürger an, was auch gut angenommen werde, so Himmer. Zudem sind in der Kreisstadt mit "Südlich Gschlatt" und "Leuterschach Ronried" zwei Baugebiete ausgewiesen worden, in denen mittels eines Bonussystems Anreize für eine energieeffiziente Bauweise geschaffen wurden. Angesichts der zahlreichen Niedrigenergiehäuser, die dort entstanden sind, spricht Himmer von "positiven Signalen", die Mut machen würden. "Mit den Bau- und Energietagen wollen wir ein weiteres Ausrufezeichen setzen", fügt Himmer hinzu.

 

eza!-Geschäftsführer Martin Sambale sieht den Landkreis Ostallgäu und die Stadt Marktoberdorf auf dem richtigen Weg. Die Entscheidung für die Messe in Marktoberdorf sei der beste Beleg dafür. Sambale und sein Team haben dabei schon bei ersten Gesprächen reges Interesse seitens regionaler Firmen als Aussteller feststellen können. "Wir wollen Handwerksbetriebe aus allen Bereichen sowie Planer und Architekten einbinden", erklärt der eza!-Geschäftsführer. Neben Live-Vorführungen sind zahlreiche Vorträge von Experten geplant. Zudem wird es auch ein Kinderprogramm geben. Und der Eintritt wird frei sein.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.eza.eu

Mitteilung vom 28.02.2013

Ausstellung „Der Bayerische Landtag“ in Marktoberdorf

Mit der Ausstellung bietet sich den Bürgern die Möglichkeit, sich über die parlamentarische Demokratie und die Arbeit der Landtagsabgeordneten zu informieren.

MdL Dr. Paul Wengert hat die Ausstellung nach Marktoberdorf geholt und lädt nun im Namen des Bayerischen Landtags zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 22. Februar um 15.00 Uhr ins Landratsamt Marktoberdorf ein. Eingeladen sind parteiübergreifend Vertreter aller Landtagsfraktionen. Sie stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Zu sehen ist die Ausstellung vom 22. Februar bis 7. März 2013 während der Öffnungszeiten des Bürgerservice im Foyer des Landratsamtes Ostallgäu in Marktoberdorf.   

 

Rund 50.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt der Bayerische Landtag jährlich im Maximilianeum – und die Nachfrage nimmt ständig zu. Da eine Ausweitung der Besucherzahlen nicht mehr möglich ist, wurde die in Kürze in Marktoberdorf zu sehende Wanderausstellung konzipiert. Sie bietet jetzt auch den Menschen, die keine Gelegenheit zum Besuch des Maximilianeums in München haben, die Möglichkeit, sich über das parlamentarische System, die Spielregeln der parlamentarischen Demokratie und die Arbeit der Landtagsabgeordneten zu informieren. Das parlamentarische System kann auf Dauer nur gut funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger über die Spielregeln der parlamentarischen Demokratie Bescheid wissen. Die Wanderausstellung leistet in diesem Sinne einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung. Bisher stößt die Wanderausstellung auf sehr großes Interesse. Es kommt gut an bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass das Parlament sich öffnet und zu den Menschen kommt. Besonders interessant ist ein Besuch der Ausstellung für Schulklassen im Rahmen ihres  Sozialkundeunterrichts.

 

Das Konzept der Ausstellung fußt auf dem Grundgedanken, möglichst viel Informationen mit möglichst wenig Text zu vermitteln und dabei zeitgemäße technische, optische und elektronische Mittel einzusetzen. Auf dieser Vorgabe wurde eine Ausstellung entwickelt, die auf 22 Bildtafeln und in einer Powerpoint-Präsentation die Zusammensetzung des Landtags, seine Aufgaben und die Arbeitsabläufe im Parlament anschaulich darstellt. Zusätzlich kann über einen Touchscreen-Bildschirm auch das Internetprogramm des Bayerischen Landtags abgerufen werden. In ihrer Gesamtheit ergibt dieses System ein modernes Informationsmedium, wie es in dieser Art unter den deutschen Länderparlamenten nur der Bayerische Landtag vorweisen kann. Im Ostallgäu war die Ausstellung bisher noch nicht zu sehen und in dieser Legislaturperiode wird es auch die einzige Gelegenheit bleiben.   

  
Die Ausstellung "Der Bayerische Landtag" können sie besuchen vom
22. Februar bis 7. März 2013
im Foyer Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu,
Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf
Öffnungszeiten: Mo bis Do 7.30 – 17.30 Uhr, Freitag 7.30 – 13.00 Uhr

Mitteilung vom 28.02.2013

Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 25. April 2013 im Landkreis Ostallgäu

Die Gleichstellungsstelle im Landratsamt unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Girls'- und Boy's Day um Jugendlichen neue Berufshorizonte zu eröffnen.

Angebotslisten sind unter www.ostallgaeu.de/gleichstellung oder direkt bei der Gleichstellungsstelle zu finden. Interessierte Jugendliche sollten sich jetzt auf die Suche nach einem geeigneten Platz machen.

 

Der Ausbildungs- und Berufsmarkt ist vielfältig, es gibt über 450 Ausbildungsberufe und viele verschiedene Studienfächer. Viele Jugendliche beiderlei Geschlechts sollten daher diesen Tag nutzen, um ungewohnte Arbeitsplätze kennenzulernen: Mädchen erkunden technische und Handwerksberufe, Jungen schnuppern im sozialen Bereich. Wichtig ist, die Erlaubnis von Eltern und Schule einzuholen und sich frühzeitig um einen Schnupperplatz zu kümmern.

 

Für den Boy's Day haben sich 23 Kindergärten, 11 Altenpflegeeinrichtungen, 1 Behinderteneinrichtung, das Klinikum Kaufbeuren/Ostallgäu und Optik-Foto Niebler in Füssen bereit erklärt. Zum Girls' Day konnten 29 Unternehmen und Institutionen gewonnen werden. Darunter erstmals die Werbeagentur angelabauer.design in Mauerstetten. Zum wiederholten Male laden folgende Firmen Mädchen zum Girls' Day ein: Fa. AGCO Fendt, die Polizeiinspektionen im Landkreis , das Modeon in Marktoberdorf , Städt. Bauhof, Kläranlage und Hallenbad in Marktoberdorf, Maschinenfabrik Niehoff Leuterschach, MB-Spritzgusstechnik Marktoberdorf, Elektrotechnik Wetzler in Kaltental, Schreinerei Reitebuch Pfronten, Fa. Klaus Baier Pfronten, Fa. Deckel MAHO Pfronten, MK-Zerspantechnik in Halblech, ept GmbH Halblech, , sowie Fa. Eberle Rieden GmbH Rieden a.F., Unimet in Rieden a. F., Autohaus Miller Roßhaupten, ZETKA Stanz- u. Biegetechnik Füssen, Fa. Max Doser Füssen, Fa. Maler partner GmbH Germaringen, Technische Schule der Luftwaffe Kaufbeuren, Fa. Hirschvogel Denklingen, iwis motorsysteme Landsberg. Das Landratsamt selbst bietet 18 Mädchen-Schnupperplätze in technischen Bereichen an. Die Hochschule Kempten hält ebenfalls ein Angebot bereit. Gleichstellungsbeauftragte Heike Krautloher: "Großer Dank gebührt allen Firmen und Institutionen, die sich durch ihr Angebot an diesem Schnuppertag für die Berufsfindung unserer Jugendlichen engagieren!" Die Angebote der Gleichstellungsstelle seien als Hilfen gedacht. Den optimalen Lern- und Erfahrungseffekt erzielen die Mädchen und Jungen, wenn sie sich ganz selbstständig nach einem Schupperplatz für diesen Tag umsehen.

 

Die "Angebotslisten" können im Internet unter www.ostallgaeu.de/gleichstellung eingesehen oder bei der Gleichstellungsstelle bestellt werden. Die Gleichstellungsstelle des Landratsamt Ostallgäu steht für alle Interessierten als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

 

Allgemeine Informationen zu diesem Orientierungstag gibt es auch bei: Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld

 

Girls' Day:
Tel.: 0521/106-7357  
E-Mail: info(at)girls-day.de
Internet: www.girls-day.de

Boy's Day:
Tel.: 0521/106–7360 
Internet: www.boys-day.de.de

Mitteilung vom 26.02.2013

Jugendschöffen – Bewerber gesucht

Das Landgericht Kempten sucht Bürger, die bereit sind, für die Jahre 2014-2018 das Ehrenamt eines Jugendschöffen zu übernehmen.

Im Landkreis Ostallgäu beginnt derzeit die Suche nach mindestens 20 Frauen und 20 Männer, die hierfür bereit und geeignet wären. Wer Interesse hat, kann sich direkt an seine Gemeinde wenden.

 

Jugendschöffen erfüllen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Sie wirken als ehrenamtliche Richter in gerichtlichen Verfahren der ersten Instanz mit, in denen Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren oder Heranwachsende bis unter 21 Jahre angeklagt sind, die mittelschwere oder schwere Straftaten zum Gegenstand haben. Beteiligt sind sie darüber hinaus in allen Berufungsangelegenheiten. Die Jugendschöffen nehmen in der Hauptverhandlung das Richteramt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht wie der Berufsrichter wahr. Sie sollen bei der Feststellung des Sachverhalts und der Beurteilung von Tat und Täter ihre Lebenserfahrung und ihren gesunden Menschenverstand einbringen.
Jugendschöffen sollen deshalb erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.

 

Bewerben können sich Personen, die im Landkreis Ostallgäu ihren Wohnsitz haben, mindestens 25 Jahre alt sind und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ausdrücklich sind auch deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund aufgefordert, sich als Jugendschöffe zu bewerben, um auch deren Lebenswelt und kulturellen Hintergründe in den Verhandlungen einbringen zu können. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre, d. h. 2014 bis 2018.

 

Wer Interesse an diesem verantwortungsvollen Ehrenamt hat, wird gebeten, sich direkt bei seiner Wohnortgemeinde zu bewerben.

Mitteilung vom 22.02.2013

Bildungsportal Allgäu – eine Erfolgsgeschichte

Kempten (AG, 22. Februar 2013) – Seit über drei Jahren bietet das Bildungsportal Allgäu den Menschen gebündelte Informationen zum Thema Aus- und Weiterbildung.

V. l. n. r.: Landrat Johann Fleschhut, Peter Schell (Projektleiter Bildungsportal), Klaus Fischer (Geschäftsführer Allgäu GmbH). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

V. l. n. r.: Landrat Johann Fleschhut, Peter Schell (Projektleiter Bildungsportal), Klaus Fischer (Geschäftsführer Allgäu GmbH). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Die Initiative des Bildungsportal Allgäu lag beim Landkreis Ostallgäu, wo bereits der Bildungspakt Ostallgäu/Kaufbeuren und der Bildungspakt Schwaben bestand. Hier entstanden dynamische Kräfte, die letztlich dazu beitrugen, eine LEADER-Förderung für die Ausweitung des Bildungsportals auf das ganze Allgäu zu erreichen. Die Koordinierung wurde der Allgäu GmbH übertragen.
Mit der nun auslaufenden LEADER-Förderung muss eine weitere Finanzierung gewährleistet werden. Nur so kann das Portal, auf dem 170 Bildungsanbieter und über 8.000 Kurse vertreten sind, weiter geführt werden um allen Allgäuern eine erste Anlaufstelle zur Aus- und Weiterbildung sein.

 

"Bildung ist für alle bedeutsam. Deshalb sichern wir die Finanzierung des Bildungsportals auch nach Ende der Leader-Förderung mit einer Umlage über die Allgäu GmbH. Wir werden dafür sorgen, dass dem Bildungsportal nicht der Strom ausgeht", bekräftigt Landrat Johann Fleschhut bei der Präsentation des Bildungsportals. "Wir können stolz auf die hervorragende Entwicklung des Portals sein. Trotzdem vergessen wir nicht die Bildungsberatung. Nur die zwei Säulen Technik und Mensch sichern den Erfolg unserer Aus- und Fortbildungsinitiative", sagt Fleschhut.

 

Der Bedarf an Weiterbildung ist an den stetig steigenden Zugriffszahlen und den inserierenden Bildungsanbietern messbar. Hier sind mittlerweile über 170 Bildungsanbieter mit über 8.000 Kursen vertreten. Zudem finden sich auf www.bildung-allgaeu.de die Kontaktdaten der sechs Bildungsberater, welche für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen. Zukünftig soll eine interaktive Karte die komplette Bildungslandschaft Allgäu wiedergeben: von Kinderbetreuungsmöglichkeiten über die Schulen bis hin zu den verschiedensten  Bildungsträgern.

 

Presseinformation:  
Simone Zehnpfennig
Allgäuer Straße 1, D-87435 Kempten
Tel. 0831/575 3737, Fax 0831/5753733
zehnpfennig(at)allgaeu.info; www.allgaeu.info

Mitteilung vom 20.02.2013

Jetzt bewerben zum Tag der offenen Gartentüre 2013

Unter dem Motto "Heimischen Paradiesen auf der Spur" können sich ab sofort Gartenbesitzer für den Tag der offenen Gartentüre bewerben.

Interessenten können sich bei den Kreisfachberatern für Gartenkultur und Landespflege an den schwäbischen Landratsämtern melden.

 

Veranstalter der Aktion sind der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege mit seinen Kreis- und Ortsverbänden, die schwäbischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 4. März 2013.

 

Der Tag der offenen Gartentür findet im Regierungsbezirk Schwaben zum 14. Mal statt. Die meist privaten Gartenbesitzer öffnen an diesem Tag zwischen 10 und 17 Uhr ihre Gartentüren für interessierte Besucher. Die Aktion bietet sowohl Gartenbesitzern, als auch allen Gartenfreunden, Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen, Anerkennung und Lob zu ernten sowie Anregungen für den eigenen Garten mit nach Hause zu nehmen. Der Tag der offenen Gartentür war in den vergangenen 13 Jahren ein großer Erfolg und hat viele begeisterte Anhänger in der Region gefunden. Mit der diesjährigen Bewerbung möchten die Veranstalter besonders jene Gartenbesitzer ansprechen, deren Gärten bisher noch nicht an der Aktion beteiligt waren.

 

Ansprechpartner für die Aktion im Landkreis Ostallgäu sind:

Kreisfachberaterinnen für Gartenkultur und Landespflege:


Friederike Scharpf, Tel. 08342 / 911-326,
E-Mail: Friederike.Scharpf(at)lra-oal.bayern.de
Birgit Wehnert, Tel. 08342 / 911-380,
E-Mail: Birgit.Wehnert(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 20.02.2013

Allgäuer Wanderfrühling 2013 - Wandern vom Feinsten im Mai

In den letzten Jahren erfreute sich der Allgäuer Wanderfrühling großer Beliebtheit und hat deshalb bereits einen festen Platz zum Wanderauftakt im (Ost-)Allgäu.

Ostallgäuer Wanderfrühling – Urheber: intention PR / Moritz Attenberger / TV Ostallgäu

Ostallgäuer Wanderfrühling – Urheber: intention PR / Moritz Attenberger / TV Ostallgäu

Mit tollen geführten Wandertouren und abwechslungsreichen Angeboten der verschiedenen Orte zieht er jedes Jahr viele Wanderer aus verschiedenen Regionen, aber auch einheimische Bürger an. Das nun vorliegende Programmheft lädt dazu ein seine Touren zu planen.

 

Der Allgäuer Wanderfrühling 2013 wird den ganzen Monat Mai stattfinden. Geplant sind wieder Touren zu den schönsten Aussichtspunkten und Logenplätzen im Allgäu. Herausragende Wanderungen gegliedert nach den Themen Kultur, Natur, Alpin und Gesundheit zu Kraftplätzen, Burgen, auf alten Pilgerwegen oder Wanderungen der Stille garantieren tolle Erlebnisse für die komplette Familie. Alle Wanderungen sind, soweit nichts anderes angegeben ist, kostenlos!

Das Wanderangebot birgt viele Highlights und die Wege sind gut beschildert. Das ausführliche Programmheft ist bei den Ostallgäuer Tourist Informationen, dem Tourismusverband Ostallgäu aber auch im Internet unter www.wanderfruehling.de als Download erhältlich.


Kontakt und Information:
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.wanderfruehling.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 20.02.2013

Informatives für Vereine - Veranstalter im Blickpunkt

Damit die Freude am Dienst für die Allgemeinheit im Vordergrund bleibt, hat der Landkreis Ostallgäu ein Paket für seine Ehrenamtlichen geschnürt.

Gut angenommen werden seit Jahren die Ehrenamtskurse, die sich den verschiedensten Themen widmen, mit welchen ein Verein konfrontiert sein kann.

Besonders im Fokus sind diesmal ehrenamtliche Veranstalter. In Obergünzburg findet eine Schulung für Ordner statt. Hierfür konnten ein Anti-Aggressionstrainer und ein professioneller Berater für Veranstaltungen gewonnen werden. "Party mit Spaß" steht unter dem Motto des Ostallgäuer Veranstalterleitfadens und der Vorstellung des Partypasses, beides Instrumente, um eine Veranstaltung in einen Rahmen zu bringen, der die heutigen Anforderungen abdeckt. Das Thema Sucht und Alkohol wird in der Wanderausstellung "Einfach menschlich" untersucht. Diese Ausstellung wird eigens an einem Abend für alle Engagierten geöffnet, sicher ein Thema, das alle Altersgruppen angeht. Kassiere erhalten Unterstützung in einem eigenen Kurs zum Steuerrecht und zur Vereinsbuchhaltung: ein Dauerbrenner unter den Themen seit Beginn der Kursreihe. Und da die beste Vereinsarbeit auch Gehör braucht wird das Thema Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Fotografie behandelt.

 

Mit dem Newsletter der Servicestelle Ehrenamt immer aktuell
Damit der Landkreis über Fortbildungen und andere Themen rund ums Ehrenamt nah am Bürger ist, hat er die EhrenAmts-News eingeführt. So besteht die Möglichkeit sich mit den Ehrenamtlichen zu vernetzen und zwei- bis dreimal jährlich aktuelle Themen anschneiden. "Ziel soll eine große Ehrenamtsfamilie sein, die Solidarität spürt, sich gegenseitig unterstützt und neue Energie verleiht!" bekundet der Landrat.


Der Newsletter kann abonniert werden unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de oder per E-mail an ehrenamt(at)ostallgaeu.de.

Informationen zu den neuen Fortbildungen:
(Anmeldung bitte an der jeweiligen VHS!)

vhs-Biessenhofen: Tel.: 08341/14030, www.vhs-Biessenhofen.de


Steuerrecht für Vereine - Vereinsbuchhaltung mit Excel Vereinsbuchhaltung mit Excel
Samstag, 09.03.2013, 09:30 bis 12:00 Uhr

vhs-Obergünzburg Tel.: 08372/920029, www.vhs-oberguenzburg.de


Für die gelungene Party mit Sicherheit und Gespür:
Ordnerschulung für ehrenamtliche Veranstalter
Samstag, 09.03.2013, 09.30 Uhr bis 15.30 Uhr

vhs-Marktoberdorf Tel.: 08342/969190, www.vhs-marktoberdorf.de


"Einfach menschlich": Alkohol und Suchtgefahren bei Jugendlichen
Mittwoch 13.03.2013, 19.30 Uhr
Mittelschule, ehemalige Hauptschule, Mühlsteig 29, 87616 Marktoberdorf , Klassenzimmer, EG, Zi. 28

vhs-Füssen Tel.: 08362/39577, www.allgaeu.org/vhs-fuessen


"Party mit Spass" auch am nächsten Tag! Partypass und Veranstalterleitfaden
Donnerstag, 07.03.2013, 19.30 Uhr
Gymnasium Füssen

vhs Buchloe Tel.: 08241/90233, www.vhs-buchloe.de


Mit Bildern unserem Verein Gehör verleihen: Öffentlichkeitsarbeit
Samstag,  29.06.2013, 09 bis 18 Uhr
VHS Buchloe

 

Info und Anmeldung bei den veranstaltenden Volkshochschulen:

Der Landkreis Ostallgäu unterstützt im Ehrenamt und hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Engagierten:
Servicestelle EhrenAmt Tel.: 08342/911-290, www.ehrenamt-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom 07.02.2013

„Oberdorfer Hexa“ stürmen das Landratsamt

Am Weiberfasching stürmten die "Oberdorfer Hexa" das zweite Jahr in Folge das Landratsamt und übernahmen kurzzeitig das Ruder.

Landrat Johann Fleschhut umringt von den „Oberdorfer Hexa“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Landrat Johann Fleschhut umringt von den „Oberdorfer Hexa“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

"Alarmstufe 1, keiner verlässt das Haus!" Mit diesen Worten enterten die "Oberdorfer Hexa" lauthals das Landratsamt. Im Büro von Landrat Johann Fleschhut angekommen hieß es dann: "So, jetzt schreiten wir zur Vollstreckung!" Der Landrat musste seinen Stuhl räumen, auf die Knie gehen und seine Krawatte den Scheren der Hexen überlassen.

 

Als Höhepunkt des Spektakels verpassten die Besucherinnen auch dem Landrat eine Hexen-Maskerade. Er nahm es mit Humor und genoss das bunte Treiben sichtlich. Mit Faschingskrapfen und Sekt konnte er sich schließlich freikaufen.

 

Die "Oberdorfer Hexa" sind: Caro Amberg, Betty Amberg, Kathi Krnoneck, Tine Ledermüller, Andrea Osterried, Moni Osterried, Anneliese Streif, Marlies Sternitzke, Andy Wamprecht, Conny Zink und Hildegard Zink.

Mitteilung vom 07.02.2013

Faschingsendspurt im Seniorenheim Waal

Nicht nur in den Faschingshochburgen wird fleißig gefeiert, auch die Bewohner des Senioren- und Pflegeheimes Waal erlebten eine närrische Woche.

Senioren des Senioren- und Pflegeheims Waal beim Faschingsendspurt. Bildquelle: Senioren- und Pflegeheim Waal.

Senioren des Senioren- und Pflegeheims Waal beim Faschingsendspurt. Bildquelle: Senioren- und Pflegeheim Waal.

Heimleiter Karl Gebler lud zum traditionellen Faschingsnachmittag ein. Hausmusikerin Anni Barthelmes sorgte von Anfang an für den richtigen Einstieg. Als Biene Maja bereicherte Heimbewohnerin Antonie Stenzer den turbulenten Nachmittag mit lustigen Mundartgedichten, die sie froh und frei vortrug und dafür eine Menge Applaus erntete. Weiter ging’s im Programm mit amüsanten Sitztänzen, die die Heimbewohner zünftig und gut gelaunt aufführten. Gespannt warteten alle auf den Auftritt der hauseigenen Garde. Als "Ostallgäuer Staatsballett" tanzten einige Mitarbeiter gekonnt zu "Schwanensee", dem sie eine poppige Schlussnote gaben. In Hochform überraschte Heimleiter Karl Gebler und zwei Sängerkollegen mit der Gesangseinlage der drei Herzensbrecher.

 

Richtig lebhaft wurde der Auftritt der Waalonia. Mit dem Schlachtruf Patsch-nass-hurra Waalonia marschierte die Teeniegarde der Wasserwachtjugend Waal unter der Leitung von Bella Dost, im Seniorenheim Waal ein. In tollen, glitzernden Kostümen präsentierten die jungen Tänzerinnen ein überzeugendes Programm, das eine Augenweide für sämtliche Heimbewohner war. Selbst die Kleinsten der Waalonia, die Wasserflöhe stellten ihr Können unter Beweis.

Mitteilung vom 31.01.2013

Wechsel in der Projektleitung der Allgäuer Moorallianz

Kurz nach Bewilligung und Start der Umsetzungsphase des Naturschutzgroßprojektes wurde nun auch ein Wechsel in der Projektleitung vollzogen.

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, der scheidende Projektleiter Günter Riegel und der neue Projektleiter Dr. Ulrich Weiland. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, der scheidende Projektleiter Günter Riegel und der neue Projektleiter Dr. Ulrich Weiland. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Der bisherige Leiter Günter Riegel wechselte aus privaten Gründen zurück an die Regierung von Schwaben. Seine Nachfolge trat zum Januar 2013 der Biologe Dr. Ulrich Weiland an.

 

Mit dem Namen Günter Riegel verbindet sich die erfolgreiche Bewerbung der Allgäuer Moorallianz beim bundesweiten Wettbewerb "Idee-Natur". Als Projektleiter hat der Biologe und erfahrene Planer den Aufbau der erforderlichen Strukturen beim Projektträger, einem Zweckverband der beiden Landkreise, geleistet und die Planungsphase (Phase I) des Projektes so erfolgreich organisiert und gestaltet, dass die Moorallianz als erstes der Wettbewerbsprojekte nun in die Umsetzung gehen kann.

 

Bei seiner Verabschiedung im Kreis bisheriger Projektpartner würdigte Landrat und Zweckverbandsvorsitzender Johann Fleschhut insbesondere die vermittelnde Art von Günter Riegel: „Es ist ihr Verdienst, dass die Scharniere zwischen den Partnern immer bestens geölt waren.“ Man sei in der Zeit unter Günter Riegel in der Bundesliga der Natur angekommen und nähere sich v. a. mit den Themen Artenschutz und Klimaschutz der Champions League. Mit viel Herzblut und Fachkunde habe Riegel dazu beigetragen, dass man sich der Wichtigkeit des Moorschutzes im Allgäu nun bewusst sei. Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes Josef Freuding ergänzte, dass es Riegel vortrefflich verstand die gelegentlich aufkeimenden "Alpenvulkane" immer wieder zu beruhigen, zusammenzuführen und auf die Zielgerade zu führen.

 

Riegel selbst bedankte sich nach der Überreichung von Abschiedsgeschenken an ihn, die ihn an seine Zeit im Allgäu erinnern sollen, für die ihm zum Teil gewordene Unterstützung bei dem Naturschutzgroßprojekt Moorallianz. Er sieht seine Nachfolge mit Ulrich Weiland in besten Händen. Gibt aber auch zu bedenken, dass die Ziele hoch gesteckt sind und man bildlich nicht nur Hochsprung, sondern auch einen Marathon über 10 Jahre zu bewältigen habe.

 

Riegels Nachfolger Ulrich Weiland war seit 2008 im Rahmen des "Klimaprogramms Bayern 2020" für die Förderung von Moorschutzmaßnahmen in den Landkreisen Oberallgäu und Lindau zuständig. Die "Klimamittel“ des Freistaats sind neben dem Bundesprojekt eine weitere wichtige Säule der Bemühungen um Schutz und Entwicklung der Allgäuer Moore. Neben dieser Teilzeittätigkeit bei der Regierung von Schwaben war Weiland als langjähriger Ge-schäftsführer beim "Verein f. Naturschutz u. Landschaftspflege e. V." in Kißlegg (Landkreis Ravensburg) in der praktischen Landschaftspflege tätig.

Mitteilung vom 31.01.2013

Volksbegehren „Nein zu Studienbeiträgen in Bayern“ erhält im Ostallgäu 13,97 %

Vom 17.01. bis 30.01.2013 konnten die Ostallgäuer in den Kreiskommunen ihre Stimmen zum Volksbegehren abgeben.

Von 102.985 Stimmberechtigten im Ostallgäu erfolgten 14.387 Einträge für das Volksbegehren. Das enspricht einem Prozentanteil von 13,97 %.

Mitteilung vom 29.01.2013

Ostallgäu mit erfolgreichem Messeauftritt auf der CMT Stuttgart

Auch dieses Jahr präsentierte sich das Ostallgäu auf der CMT. Mit Erfolg: Der gemeinsame Stand mit den Allgäuer Partnern erfreute sich steigender Beliebtheit.

Messestand des Tourismusverbandes Ostallgäu mit Messebesuchern. Bildquelle: Tourismusverband Ostallgäu

Messestand des Tourismusverbandes Ostallgäu mit Messebesuchern. Bildquelle: Tourismusverband Ostallgäu

Die CMT ist die größte Urlaubsmesse Europas und fand vom 12.01. bis 20.01.2013 in Stuttgart statt.
 
"Die Stadt Stuttgart mit ihrem Umland zählt zu einem der wichtigsten touristischen Einzugsgebiete des Ostallgäus. Das Schloss Neuschwanstein und unsere traumhafte Allgäuer Alpen- und Seenlandschaft sind von dort nur zwei Autostunden entfernt", sagt Robert Frei, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ostallgäu. "Die CMT ist für uns daher eine sehr wichtige Messe und wir werden auch 2014 sicher wieder mit dabei sein."

 

Auffällig war, dass sich die Messegäste sehr gut auf ihren Messebesuch vorbereitet haben. Schwerpunkte der Vermarktung lagen bei den Themen Rad, Wandern, Familienurlaub, KönigsCard Angebote und Wellness. Die CMT 2013 hatte trotz winterlicher Witterungsbedingungen rund 211.000 Besucher. Vertreten waren 1.931 Aussteller aus 89 Ländern und mehr als 350 Regionen und Städten.

 

Das Ostallgäu präsentierte sich auf dem gemeinsamen Allgäu-Stand zusammen mit den Partnern Westallgäu, Isny, Bad Wörishofen, Unterallgäu, Oberstdorf und den Bergbahnen Oberstdorf. Mit beinahe 100 m² war der Allgäu-Stand so groß wie nie zuvor. Zusätzlich war das Allgäu am so genannten "Radwochenende" mit einem extra Stand vertreten.

 

Kontakt und Information:


Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-Mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.ostallgaeu.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 23.01.2013

Verbesserte Förderbedingungen für Gebäudesanierung

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verbessert die Förderbedingungen für die Programme.

So zum Beispiel zur energieeffizienten Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Dabei werden sowohl direkte Zuschüsse zu Investitionen angehoben als auch die Kreditbedingungen zinsverbilligter Darlehen verbessert.

 

Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer beim Landratsamt Ostallgäu: "Gerade in Zeiten niedriger Zinsniveaus und hoher Energiepreise lohnt sich die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie. Sowohl bei einer groß angelegten Sanierung als auch bei Einzelmaßnahmen macht eine fachkundige und neutrale Beratung im Vorfeld Sinn. Neben dem eigenen Geldbeutel kann so auch die Umwelt geschont werden."

 

Das Bundeskabinett hat als Alternative zur ursprünglich geplanten steuerlichen Förderung am 19.12.2012 eine verbesserte Zuschussförderung für hocheffiziente Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des KfW-Programms "Energieeffizient Sanieren" beschlossen. Das KfW-Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren" gliedert sich in mehrere Teile, verbessert wurden die Bedingungen beim (einmaligen) Investitionszuschuss (Programmnummer 430), und beim zinsverbilligten Darlehen (Programmnummer 151).

 

Die Höhe der Förderung ist jeweils abhängig von der erreichten Sanierungsqualität. Im Rahmen des einmaligen Zuschusses werden seit dem 20.12.2012 bis zu 25% der förderfähigen Investitionskosten gefördert (bisher 20%). Beim Darlehensprogramm werden ab 01.03.2013 die Tilgungszuschüsse auf bis zu 17,5% (bisher 12,5%) angehoben.

 

Ansprechpartner hierfür ist beispielsweise das vom Landkreis mitgetragene Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) in Kempten.


Weitere Infos auf www.eza-allgaeu.de unter Stichwort Förderung
oder direkt bei der KfW unter www.kfw.de/430 bzw. www.kfw.de/151

Mitteilung vom 08.01.2013

Masterplan Energiezukunft 2020 gedruckt erhältlich

Das energetische Gesamtkonzept, eine genaue Marschroute zur Bewältigung dieser umfangreichen Aufgabe wurde natürlich klimaneutral erstellt.

Bereits 2012 wurde durch den Kreistag der Masterplan für die Energiezukunft, um den Herausforderungen der Energieversorgung und des Klimawandels zu begegnen und einen effektiven Beitrag zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie leisten zu können, verabschiedet.

 

Die Broschüre mit 86 Seiten ist das erste klimaneutral gedruckte Produkt aus dem Hause Schnitzerdruck. Das Marktoberdorfer Traditionsunternehmen investierte bereits in den Klimaschutz und ließ sich von "Climate Partner" zertifizieren. Dazu lieferte es einen sogenannten Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck, der alle emissionsrelevanten Eckdaten der Druckerei erfasst – angefangen von der Heizung über die Anfahrtswege der Mitarbeiter bis hin zum Energieverbrauch der Druckmaschinen. Anhand dieser Daten kann ein individueller CO2-Rechner die spezifischen Emissionen pro Auftrag errechnen. Zur Kompensation wird dann in gleicher Höhe in Klimaschutzprojekte investiert.

 

Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer: "Der Ausgleich für die Broschüre Energiezukunft 2020 wurde an ein Energieeffizienzprojekt in Deutschland geleistet. Dadurch können Emissionen, die sich nicht sofort vermeiden lassen, an anderer Stelle eingespart werden. Als öffentlicher Auftraggeber wollen wir hier mit gutem Beispiel voran gehen."

 

Die Broschüre ist erhältlich beim Klimaschutzbeauftragten des Landratsamtes Ostallgäu


Johannes Fischer, Schwabenstr.11, 87616 Marktoberdorf
Tel. 08342/911-196
E-Mail: johannes.fischer(at)lra-oal.bayern.de

Hier gelangen Sie direkt zum Masterplan Energiezukunft 2020.

Mitteilung vom

Innovation und Technik: der „Inno Truck“ in Füssen

Das Ausstellungsfahrzeug zeigt mit Experimentierstationen und digitalen Medien, wie Technik und Innovation unser Leben gestalten.

Der InnoTruck im Pausenhof des Gymnasiums Füssen. Bild: Landratsamt Ostallgäu

Der „InnoTruck“ hat vor kurzem zwei Tage Station in Füssen gemacht. An dem Programm, organisiert von der Bildungsregion Ostallgäu, haben alle weiterführenden Schulen in Füssen teilgenommen. Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche waren vom „InnoTruck“ begeistert.
 
Wie sieht Kaffeepulver unter einen Rasterelektronenmikroskop aus? Was passiert bei der Elektrolyse? Welche Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge gibt es für technisch interessierte Schülerinnen und Schüler? Das sind nur ein paar der MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), mit denen sich Kinder und Jugendliche bei einem Besuch des Ausstellungsfahrzeugs InnoTruck mit Multimediamitteln und eigenen Experimentierstationen beschäftigten.
 
„Aha-Effekt“ bei allen
 
Die wissenschaftlichen Projektbegleiter des Trucks, Biologe Dr. Dominik Klinkenbuß und Chemiker René Nowak, führten die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung. An dem Programm nahmen das Sonderpädagogische Förderzentrum, die Mittelschule, die Realschule und das Gymnasium in Füssen teil. Die Schulleitungen und die begleitenden Lehrkräfte zogen ein positives Fazit. Der InnoTruck hat großes Interesse und viel Wissbegierde für Technik und Innovation bei den Schülerinnen und Schülern geweckt, was auch Dr. Klinkenbuß und Herr Nowak bestätigten, die nach den Führungen noch viele Fragen beantworten mussten.
 
Am zweiten Tag in Füssen war auch Gelegenheit für die Öffentlichkeit, sich den „InnoTruck“ anzusehen. Der „Aha-Effekt“ zu den oben genannten Fragen stellte sich dabei nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei den erwachsenen Besuchern ein.  Der „InnoTruck“ war am vorangegangenen Montag und Dienstag in Kaufbeuren im Innova-Park. Die „InnoWoche“ wurde vom Bildungsbüro Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit der Bildungskoordination des Landkreises Ostallgäu im Rahmen des Bildungsschwerpunkts „MINT-Förderung“ organisiert.

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