Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 28.10.2013

Schwangau: Vereinsvorstände blicken zurück und voraus

Den Teilnehmern der Sitzung wurden die Termine für das kommende Jahr 2014 präsentiert.

Am Mittwoch, den 9. Oktober 2013, fand im Schlossbrauhaus Schwangau die Versammlung der Vereinsvorstände und der Mitglieder des Tourismus- und Kulturausschusses statt. Schwangaus 1. Bürgermeister, Reinhold Sontheimer, begrüßte alle anwesenden Teilnehmer herzlichst. Er bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und den großen Einsatz der einzelnen Vereine im sportlichen und kulturellen Leben der Gemeinde Schwangau im vergangenen Jahr und bittet um Unterstützung für das Jahr 2014.

 

2014: Jubiläen, Bergfeuer, Hegeschau und mehr

 

Neben den regelmäßigen Veranstaltungen wie z.B. die jährlich stattfindenden Gunglhosabende des Faschingsvereins, die Hegeschau der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes, die stimmungsvollen Sommerfeste der einzelnen Vereine oder die Bergfeuer und die Gedenkmessen zu Ehren des Geburts- und Todestages von König Ludwig II. , gab es einen Ausblick auf das bevorstehende Jubiläumsjahr. So wird das Jubiläum 60 Jahre Forggensee begangen, als auch das Ereignis 140 Jahre Feuerwehr mit einem Oldtimertreffen und anschließendem Corso durch die Gemeinde Schwangau gefeiert.

 

Neuer Party-Pass vorgestellt

 

Herr Augenstein, Zuständiger des gesamten Landkreises Ostallgäu für u.a. den Jugendschutz, hielt einen Vortrag über die Wichtigkeit es Themengebietes Jugendschutz und zeigte sich beeindruckt vom regen Vereinsleben und Veranstaltungen der Gemeinde Schwangau. Unter der Internetadresse www.veranstalterinfo.ostallgaeu.de können Veranstalter wichtige Hinweise und Tipps rund um das Thema Jugendschutz einsehen. Herr 1. Polizeihauptkommisar Edmund Martin von der Polizeistation Füssen ergänzte, dass Veranstalter zusätzlich ein sogenanntes Festsiegel für Ihre Veranstaltungen beantragen können. Des Weiteren wurde der neue Party-Pass vorgestellt. Dieser kann unter www.partypass.de kostenlos heruntergeladen werden. Am Eingang der jeweiligen Veranstaltung, werden die Daten verglichen und der Party-Pass einbehalten. Pässe, die nach 24 Uhr nicht abgeholt werden, werden zur Gemeinde gebracht. Durch dieses neue System ist eine 24-Uhr-Kontrolle nach dem Jugendschutzgesetz wieder möglich.

 

Alle vorgestellten Veranstaltungen und Termine, versprechen ein gutes Jahr 2014 mit vielen freudigen Ereignissen. Weitere Informationen rund um die Veranstaltungen in Schwangau erhalten Sie in der Tourist Information Schwangau, per Telefon unter 08362/8198-0 oder im Internet auf www.schwangau.de.

Mitteilung vom 28.10.2013

Neu: Allgäuer eMOORtionen-Höfe bieten Moorerlebnis-Urlaub auf dem Bauernhof

Zehn "Urlaub auf dem Bauernhof"-Betriebe bieten ab diesem Herbst als "Allgäuer eMOORtionen-Höfe" Moorerlebnis-Urlaub auf dem Bauernhof an.

Nach einer siebentägigen Fortbildung, die die Allgäuer Moorallianz gemeinsam mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten und Kaufbeuren angeboten hatte, sind die Landwirte und Landwirtinnen nun dafür geschult, das Thema Moor auf ihren Bauernhöfen zum Erlebnis zu machen.

 

Unheimliche Geschichten von Moorgeistern

 

Die Gäste der Allgäuer eMOORtionen-Höfe dürfen sich von den vielfältigen Angeboten überraschen lassen und in die mystische Welt der Moore eintauchen. Im Sommer draußen mit Moor-Essenz malen, spielerisch die Entstehung der Moore nach der letzten Eiszeit erfahren, eine Stunde der Ruhe und Entspannung im Moor erleben, oder an Regentagen oder im Winter am warmen Ofen sitzen und unheimliche Geschichten von Moorgeistern und Irrlichtern hören und dazu einen kulinarischen Moorgenuss erleben – der Lebensraum Moor bietet für Jede/n etwas.

 

Die Allgäuer eMOORtionen-Höfe finden Sie unter www.moorallianz.de unter der Rubrik Moorerlebnis.


Ihren Urlaub bei den Allgäuer eMOORtionen-Höfen können Sie unter www.mir-allgaeuer.de buchen.

 

In den folgenden Gemeinden sind Allgäuer eMOORtionen-Höfe zu finden: Stötten, Marktoberdorf, Füssen, Görisried, Ofterschwang, Roßhaupten, Betzigau, Günzach, Seeg und Rückholz.

Mitteilung vom 24.10.2013

Blick Dahinter - Häusliche Gewalt gegen Frauen

Die Wanderausstellung "Blick dahinter - Häusliche Gewalt gegen Frauen" wurde am 21.10.2013 im Landratsamt offiziell eröffnet.

Die Ausstellung verdeutlicht die Entstehung von Häuslicher Gewalt, ihre Folgen für die Opfer und zeigt Hilfsangebote für die Betroffenen auf. 45 interessierte Gäste waren beeindruckt von der mitreißenden Darstellung des Themas durch die Schauspielgruppe Spot um Simone Schatz. Die Ausstellung ist im Foyer des Landratsamtes noch zu sehen bis zum 5. November.

 

Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu organisiert seit dem Jahr 2003 zusammen mit der Gleichstellungsstelle Kaufbeuren das Netzwerk "Runder Tisch Häusliche Gewalt" für die Region Ostallgäu/Kaufbeuren. Auf diesem Hintergrund wurde nun die vom Bayer. Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen zu diesem Thema konzipierte Ausstellung "Blick Dahinter" ins Foyer des Landratsamtes Ostallgäu nach Marktoberdorf geholt.

 

Bei der Ausstellungseröffnung wurden die Gäste gleich zu Beginn durch Standbilder der Schauspielgruppe Spot packend in die schwierige Thematik der Häuslichen Gewalt eingestimmt.

 

Stellvertretender Landrat Alexander Müller wies auf die vom Landkreis mitfinanzierten Hilfsinstitutionen, das Frauenhaus und die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt hin und betonte, dass jede siebte Frau in Deutschland bereits Formen körperlicher oder sexueller Gewalt oder beides durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt habe.

 

MDL Dr. Paul Wengert begrüßte die Initiative des Staatsministeriums zur der Ausstellung, die "ein Thema aufgreift, vor dem wir unsere Augen nicht verschließen dürfen". Susanne Oswald, derzeitige Leiterin des Frauenhauses schilderte den Alltag im Frauenhaus und antwortete auf Fragen aus dem Publikum. Über die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen informierte Waltraud Stadel-Hahn vom Freundeskreis des Frauenhauses. Gleichstellungsbeauftragte Heike Krautloher lud ein zum öffentlichen Vortrag von Dr. Kindler vom Dt. Jugendinstitut  München am 27.11.2013 um 19.00 Uhr in der Volkshochschule in Kaufbeuren mit dem Titel: "Wenn Papa die Mama schlägt - Folgen für Kinder und Hilfen". Insbesondere die Darstellungen der Schauspielgruppe Spot ließen die Ausstellungseröffnung zu einem beeindruckenden Erlebnis werden.

 

Informationen über Hilfsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt - auch anonym möglich bei: Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Ostallgäu, Heike Krautloher, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 23.10.2013

Herbstkreisversammlung der Gartenbauvereine

Landrat Johann Fleschhut ehrte die Teilnehmer des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden".

Den Rahmen dafür gab die Herbstversammlung des Ostallgäuer Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege in Gutenberg.

 

Nach der Eröffnung durch den ersten Vorsitzenden des Kreisverbandes Kaspar Rager im festlich dekorierten Vereinsheim Oberostendorf sang der Kinderchor Gutenberg unter der Leitung von Hedwig Stich zur Einstimmung auf den Abend. Anschließend stellte Bürgermeister Karl Fischer den Ort Gutenberg vor. Gutenberg bekam 1985 beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" die Goldmedaille auf Bundesebene.

 

Die erste Vorsitzende des Gartenbauvereins Gutenberg, Gabi Geiger, die die diesjährige Herbstversammlung ausgerichtet hat, stellte die Aktivitäten ihres Gartenbauvereins vor. In Zusammenarbeit mit der Jugend hat der Verein unter anderem mit dem Projekt "Drei Tage Zeit für Helden" den Spielplatz neu gestaltet und einen Grillplatz errichtet. Als Beitrag zum Naturschutz werden Springkraut-Aktionen durchgeführt und torffreie Erden von der Moorallianz bis an die Haustür geliefert. Für die Kinder gibt es Aktionen wie Kochen (Topfgucker) und Backen, Basteln und Pflanzwettbewerbe. Auch für Erwachsene werden Bastelabende organisiert. Weitere Veranstaltungen sind Pflanzenbörsen, Weinfeste, Basare und auch gartenbauliche Fachvorträge. Frau Geiger bedankte sich bei der Gärtnerei Schorer, die den Blumenschmuck für das Vereinsheim zur Verfügung gestellt hat. Es folgten zwei Musikstücke der Jugendgruppe der Blasmusik unter der Leitung von Daniel Schaumann.

 

Landrat Johann Fleschhut bedankte sich für die ehrenamtliche Vereinsarbeit und das damit verbundene überdurchschnittliche Engagement. Den Kreissieger des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" lobte er für ihre großartigen Leistungen, wie beispielsweise das Honigdorf, den Moor-Bahnhof, die Versorgung mit Nah-Wärme, die Erhaltung des Dorfangers und die Förderung des sanften Tourismus. Auch über den Ort Aufkirch des Marktes Kaltental gibt es viel Positives zu berichten: der vorbildliche Hochwasserschutz mit Renaturierung des Fließgewässers, das neue Zentrum Aufkirchs mit Rathaus, Feuerwehrgebäude und Brauhaus, der verkehrsdurchlässige Ortskern am denkmalgeschützten Gasthaus, der Pfarrgarten mit Biotop-Charakter und eine gute Eingrünung mit Großbäumen. Als Höhepunkt des Abends übergab Herr Fleschhut Urkunden an Bürgermeister Manfred Hauser und Maria Nirschl, Vorsitzende des Gartenbauvereins Aufkich für die Teil-nahme des Ortes Aufkirch am Wettbewerb, sowie an Hans-Jörg Steinhauser und Lydia Fichtl, Vorsitzende des Gartenbauvereins Seeg für den Kreissieg 2013 am Dorfwettbewerb. Den musikalischen Ausklang erbrachte die Gitarrengruppe Gutenberg unter der Leitung von Eva Langenwalter mit mehreren harmonischen Musikstücken.

Mitteilung vom 15.10.2013

Die Sammelstelle für Gartenabfälle in Friesenried-Blöcktach hat am Samstag den 19.10.2013 geschlossen

Wegen Asphaltierungsarbeiten an der Zufahrtstraße zur Kläranlage kann die Sammelstelle für Gartenabfälle vorübergehend nicht angefahren werden.

Die Straße bleibt daher am Samstag, den 19.10.2013 geschlossen.

 

Eine Entsorgung der Gartenabfälle ist letztmals am Mittwoch, den 16.10.2013 in der Zeit von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr möglich und dann wieder ab Mittwoch den 23.10. zu den gewohnten Zeiten.

Mitteilung vom 15.10.2013

Abholung von Baum- und Strauchschnitt mit der „Grünen Karte“

Die Kommunale Abfallwirtschaft bietet auch heuer wieder den Service an, bis zu drei Kubikmeter Baum- und Strauchschnitt zu Hause abholen zu lassen.

Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Für die Teilnahme an diesem Abholservice kann bei allen Gemeinden und Städten sowie im Landratsamt eine Karte für je 15 Euro erworben und auch dort wieder abgegeben werden. Der letzte Abgabetermin für die "Grüne Karte" ist Freitag, der 08. November 2013.

 

Was gehört zum Baum- und Strauchschnitt?
Holzige Gartenabfälle, Äste von Sträuchern, Bäumen, Büschen mit einer Länge von max. 1,5 m und einem Durchmesser von max. ca. 8 cm. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft und sonstige nicht holzige Gartenabfälle.

 

Wann erfolgt die Abholung?
Ab Mitte November wird das Fahrzeug unterwegs sein und die Strauchbündel einsammeln. Jedem Antragsteller wird der genaue Abholtermin etwa eine Woche vorher vom beauftragten Unternehmen schriftlich mitgeteilt.

 

Wie erfolgt die Bereitstellung?
Zum Abholtermin muss der angemeldete Strauchschnitt auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden. Mitgenommen wird nur der angemeldete Strauchschnitt. Öffentliche Gehwege und Straßen sollen frei bleiben. Der Strauchschnitt ist mit einem Naturstrick zu bündeln. Das Büschel darf nicht schwerer als ca. 25 kg sein. Die Verwendung von Kunststoffstricken ist nicht erlaubt, da diese die Verwertung beeinträchtigen und aufwändig aussortiert werden müssen.

 

Im Frühjahr 2014 findet die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt statt. Der Termin wird über die örtlichen Medien bekannt gegeben bzw. kann dem Abfuhrkalender 2014 entnommen werden. Weitere Fragen beantwortet die Abfallberatung gerne unter Telefon 08342/911-386 und -382.

Mitteilung vom 15.10.2013

Schülerbeförderung: Antragsfrist 31.10. beachten

Das Landratsamt Ostallgäu weist auf die Möglichkeit der Kostenerstattung im Bereich der Schülerbeförderung hin.

Fahrten mit dem Pkw vorher genehmigen lassen. Noch bis zum 31.10.2013 können Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen die Möglichkeit nutzen, die für ihren Schulweg im Schuljahr 2012/2013 entstandenen Kosten durch den Landkreis Ostallgäu ersetzt zu bekommen. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

 

Soll der Schulweg im laufenden Schuljahr 2013/2014 mit dem Auto zurückgelegt werden, ist eine Kostenerstattung nur ausnahmsweise möglich. Um eine evtl. Kostenerstattung nicht zu gefährden gilt es, sich bereits vor der ersten Fahrt mit dem Landratsamt abzustimmen.

 

Grundsätzlich werden Anträge genehmigt, wenn eine öffentliche Verkehrsverbindung nicht besteht bzw. die Nutzung des Autos an drei Tagen in der Woche eine Zeitersparnis von jeweils mehr als zwei Stunden mit sich bringt. Genehmigt werden zudem Anträge von Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft. Diese Regelung gilt insbesondere auch für Berufs-, Berufsfachschüler sowie Schüler der Fach- und Berufsoberschulen.

 

Auskünfte erteilen beim Landratsamt Ostallgäu:

  • Frau Gellrich unter der Telefonnummer 08342 911-447
  • Frau Schmid unter der Telefonnummer 08342 911-445
  • Frau Zwick unter der Telefonnummer 08342 911-328
Mitteilung vom 10.10.2013

Radrunde Allgäu nun ADFC-Qualitätsradroute

Am 9. Oktober überreichte der ADFC die Zertifizierungsurkunde und adelte die Radrunde Allgäu zur Qualitätsroute mir vier Sternen.

Erst im Juni wurde nach zweijähriger Entwicklungsarbeit die Radrunde Allgäu - Die Runde in die schönsten Ecken eröffnet. Mit dieser 450 Kilometer langen Strecke ist es zum ersten Mal einer Destination gelungen, eine völlig neue Routenführung zu setzen. Denn anders als bei den bekannten Flussrouten geht es hier nicht um eine Tour von einem Punkt zum nächsten, sondern um das buchstäbliche "Erradeln" einer Region mit ihren Geschichten, Persönlichkeiten und unterschiedlichen Landschaftsformen.

 

Entstanden ist das Produkt als Gemeinschaftswerk von 14 Allgäuer Orten und Werbegemeinschaften, den vier Allgäuer Landkreisen sowie weiteren touristischen Partnern, die sich in der Geschäftsfeldgruppe Rad unter der Leitung der Allgäu GmbH zusammengeschlossen haben. Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH betonte, dass von Anfang an Wert auf Qualität gesetzt wurde. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, nun die Zertifizierung als ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen durch den ADFC (Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club) zu erhalten. Die ADFC-Sterne stehen für deutschlandweit geltende hohe Standards wie Sicherheit, Komfort und anspruchsvolle Übernachtungsmöglichkeiten. Diese Auszeichnung zu erhalten, ist ein großer Erfolg für das Allgäu im Bereich Radfahren“. Für die Umsetzung verantwortlich zeigte sich Reinhard Walk aus Roßhaupten. Der erfahrene Projektentwickler hat auch die Richtlinien für EU-Förderprogramme berücksichtigt, es stehen 302.802,- Euro aus LEADER-Mitteln zuzüglich 10.368 Euro aus Landesmitteln Baden-Württemberg zur Verfügung.

 

"Das Allgäu ist auf dem Weg, eine der Top-Raddestinationen in Deutschland zu werden. Das Ostallgäu hat mit hoher Radkompetenz bei dieser Entwicklung sicher eine Vorreiterrolle eingenommen. Ich freue mich, dass mit dem neuen Leitprodukt Radrunde Allgäu dem Radangebot im gesamten Allgäu die Krone aufgesetzt wird", betonte Landrat Johann Fleschhut, Ostallgäu, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Allgäu GmbH und selbst passionierter Radler. Stefan Fredlmeier, Tourismusdirektor Füssen ist stolz darauf, dass anders als in anderen Regionen die Radrunde Allgäu als radtouristisches Aushängeschild der Region nicht von oben aufgedrückt wurde: "Konzeption und Umsetzung wurden maßgeblich von den Allgäuer Tourismusgemeinden begleitet, die sich von der Entwicklung des Radtourismus einen positiven Impuls für den eigenen Ort und die Gastgeber erwarten. Besonders positiv ist, dass wir mit unseren Allgäuer Radorten das gesamte Allgäu abdecken".

 

Die Radrunde Allgäu führt durch sechs Landkreise in Bayern, dem angrenzenden Baden-Württemberg und Tirol und ist leicht erkennbar am einheitlichen Markierungszeichen: einem Rad mit farbig hinterlegten Speichen auf blauem Grund. Acht Erlebniswelten mit klingenden Namen wie "Glückswege" oder "Schlosspark" bringen dem Radler das Allgäu mit all seinen Facetten näher. Zwei Transversale - der Iller- und der Allgäu-Radweg - sorgen für insgesamt neun mögliche Befahrungsvarianten. Zusätzlich gewährleisten die mehr als 50 Bahnhöfe entlang der Route höchste Flexibilität. Hinzu kommt ein flächendeckendes Netz an E-Bike-Verleih- und Ladestationen und natürlich ausreichend Gastgeber, die sich auf Radler spezialisiert haben.

 

Bei der Urkundenübergabe durch Armin Falkenhein, Landesvorsitzender ADFC Bayern, bekräftigte Falkenhein die Wichtigkeit der Fahrradmitnahme im Zug. Der ADFC Bayern habe gegenüber Wirtschaftsminister Zeil zuletzt betont, dass über die schon vorgesehenen Kapazitäten der Mitnahme im Nahverkehr gerade Regionen wie das Allgäu im Sommerbetrieb zusätzliche Kapazitäten benötigen. Nur ein angebotsorientiertes Angebot im Öffentlichen Nahverkehr schaffe die erwünschte Entlastung vom KFZ Ausflugsverkehr.

Mitteilung vom 10.10.2013

Deckenbauarbeiten an den Kreisstraßen OAL 13 und OAL 14 bei Zellerberg

Das Landratsamt Ostallgäu teilt mit, dass vom 14.10.2013 bis 19.10.2013 Bauarbeiten an den Kreisstraßen OAL 13 und OAL 14 bei Zellerberg durchgeführt werden.

Für die Dauer der Bauarbeiten ist der Streckenabschnitt der OAL 13 halbseitig unter Ampelregelung gesperrt. Die OAL 14 bei Zellerberg ist während der Bauarbeiten für den Gesamtverkehr vollgesperrt.

 

Der Landkreis Ostallgäu erneuert in diesem Streckenabschnitt die bestehende, marode Fahrbahndecke. Dazu wird die bestehende Asphaltdeckschicht abgefräst und ein neuer Asphaltfeinbelag aufgebracht. Da die Deckenbauarbeiten stark wetterabhängig sind, können Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden.

Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet und erfolgt über Pforzen, Germaringen und umgekehrt.

 

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 10.10.2013

Hintergrund und Motivation für ein Ärztezentrum in Marktoberdorf

Im Zusammenhang mit der Schließung des Krankenhauses entstand 2012 die Diskussion über Versorgungsstrukturen im ärztlichen Bereich.

V. l.: Bürgermeister Werner Himmer, Marktoberdorf, Landrat Johann Fleschhut, Dr. Thomas Breitruck. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V. l.: Bürgermeister Werner Himmer, Marktoberdorf, Landrat Johann Fleschhut, Dr. Thomas Breitruck. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Landrat Johann Fleschhut konnte Ende September mit dem ärztlichen Kreisverband, dem Ärztenetz GENIALL und dem Kommunalunternehmen wichtige Partner für eine Auftaktveranstaltung gewinnen. Über 130 Ärztinnen und Ärzte aus dem ganzen Landkreis und der Stadt Kaufbeuren ließen sich über die kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und einem Betreiber eines Ärztehauses aus Norddeutschland über zukunftsfähige Strukturen informieren. Wie bei dieser Veranstaltung angekündigt, lud der Landrat die Ärzteschaft zu einem Folgegespräch nach Marktoberdorf ein, um ortsbezogen die Möglichkeiten und Wünsche ergebnisorientiert auszuloten. Kreisrat und Verwaltungsrat Dr. Rudolf Sprich vertiefte die Thematik durch weitere Termine, als wichtige Vertrauensperson gerade für die Ärzteschaft.

 

Nachdem sich ein konstanter Kern an interessierten Ärztinnen und Ärzten herausgebildet hatte, beauftragte der Landkreis Ostallgäu unter Mitfinanzierung durch die Stadt Marktoberdorf die Firma AWI TREUHAND aus Augsburg mit der konkreten Betreuung des Projektes. Ein umfassender Fragebogen ergab von allen teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten einen erkennbaren positiven Rahmen für das geplante Ärztezentrum.

 

Zur konkreten und zeitnahen Umsetzung holte Landrat Johann Fleschhut von vier möglichen Projektanten Angebote ein und zeigte die Bandbreite von möglichen Investoren aus der Region und auch überregional auf.

 

Vorteile eines Ärztezentrums:

  • Konzentrierte fachärztliche Dienstleistungen für Patienten, das Ärztezentrum als Kompetenzzentrum.
  • Strategische Positionierung einer Praxis in der Zukunft, ständig neue Herausforderungen an freiberuflich tätige Ärzte bei schwierigen Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik.
  • Hoher Altersdurchschnitt der praktizierenden Ärztinnen und Ärzte und steigender weiblicher Anteil beim Ärztenachwuchs.
  • Zunehmender Wunsch, weg vom Einzelkämpfer zum Teamplayer zu kommen, Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf, ausgewogenere „Work-Life-Balance“.
  • Bessere gegenseitige Vertretung, regelmäßiger fachlicher Austausch.
  • Höhere Werthaltigkeit einer Praxis bei Weiterveräußerung gerade im ländlichen Raum.
  • Ertragssteigerung durch Synergien, Kostenersparnis z. B. bei den Räumlichkeiten, beim Per-sonal, bei der Technik, bei der Organisation und beim Betrieb.
  • Überlegungen zu einer Notfallpraxis und zur Integration des Notarztstandortes. 

 

Privater Investor für Ärztezentrum gefunden

Nach dem gesteigerten Interesse einer nennenswerten Zahl an Ärztinnen und Ärzte für ein Ärztezent-rum Ende Juli 2013 hat sich der in Marktoberdorf ansässige Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Hans M. Breitruck entschieden, das Ärztezentrum zu realisieren. Hierzu wurde mittlerweile die Medicum Marktoberdorf GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Hans M. Breitruck gegründet.

 

Standort konnte gefunden werden

Das als „Fendt-Parkplatz“ bezeichnete Grundstück an der Ruderatshofener Straße direkt westlich des Landratsamtes wurde von den bisherigen ärztlichen Interessenten übereinstimmend als sehr günstig bezeichnet. Es hat eine Fläche von ca. 5600 m² und befindet sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof und auch von der Innenstadt entfernt. Das ursprünglich im Eigentum der Stadt Marktoberdorf befindliche Grundstück ist mittlerweile bereits an die Medicum Marktoberdorf GmbH veräußert wor-den. Der Stadtrat hat dieser Veräußerung zugestimmt.

 

Weiteres Vorgehen

Ziel ist nun, mit den Interessenten aus der Ärzteschaft und dem medizin-affinen Bereich in direkten Kontakt zu treten, um ein Gesamtkonzept entwickeln zu können. Interessenten wenden sich direkt an Herrn Dr. Hans M. Breitruck. Mit weiteren Fachleuten soll auf der Grundlage der nachgefragten Mietflächen ein Raumprogramm und danach ein Gesamtkonzept ausgearbeitet werden.

Mit dem geplanten und nun bereits weit fortgeschrittenen Konzept für ein Ärztezentrum kann und soll die medizinische Versorgung in Marktoberdorf und Umgebung getärkt und zukunftssicher gestaltet werden. Alle Interessenten sind eingeladen und auch aufgefordert, sich an diesem Zukunftsprojekt aktiv zu beteiligen und sich einzubringen!

 

Stimmen zum Ärztezentrum:

Landrat Johann Fleschhut: "Das ist ein Zeichen des Aufbruchs für die medizinische zukunftssichere Versorgung der Stadt Marktoberdorf und der Umgebung im mittleren Landkreis. Ich appelliere an alle Interessierten sich jetzt bis Jahresende zu beteiligen."

 

Bügermeister Werner Himmer, Marktoberdorf: "Weil Dr. Breitruck als renommierter, bekannter Mediziner und Vertrauensperson als Investor auftritt, bin ich guter Dinge, dass ein schneller Einstieg gelingen kann."

Dr. Hans M. Breitruck: "Ich sehe mein Engagement als meine soziale Verantwortung für die Stadt, die ein solches Haus braucht. Sportlich gesehen könnten wir bei genügend Interesse im Frühjahr 2016 einziehen." 

Mitteilung vom 09.10.2013

Prominente Unterstützung für die Bildungsregion Ostallgäu

"Bildung fördern - Zukunft gemeinsam gestalten", so versteht der Landkreis seine Aufgabe. Dafür bekommt er prominente Unterstützung.

Nina Eichinger

Matthias Fack

Dr. Dr. Anton Losinger

Der Landkreis beteiligt sich an der Initiative Bildungsregionen in Bayern und wird auf seinem Weg zu Bildungsregion neben über hundert Teilnehmern aus Schulen, Kommunen, Wirtschaft und Unternehmen auch von fünf prominenten Paten unterstützt: Schauspielerin und Moderatorin Nina Eichinger, der Präsident des Bayerischen Jugendrings Matthias Fack, Weihbischof Dr. Anton Losinger, AGCO-Fendt-Geschäftsführer Peter Paffen und der mehrfache Biathlon-Olympiasieger Michael Greis. Gemeinsam begleiten sie die Entwicklung der Bildung im Landkreis und helfen ihre Bedeutung in der Öffentlichkeit hervorzuheben.

 

Sie alle haben durch ihren persönlichen Bezug zum Landkreis Ostallgäu ein besonderes großes Interesse, dass breitgefächerte Bildungsangebot in der Region weiter voranzubringen. Deshalb setzen sie sich für die ambitionierten Ziele der Bildungsregion Ostallgäu und die Vernetzung in-nerhalb unserer Gesellschaft ein.

Nina Eichinger (Artists for Kids e.V.): "Es ist kein Zufall, dass ich unser Projekt "Artists for Kids" in Weicht angesiedelt habe: Der Landkreis Ostallgäu legt wie ich großen Wert auf Bildung und auf die besondere Förderung von besonderen Kindern. Bildung gibt Chancen, deshalb mache ich mich für sie genauso stark wie für eine intakte Umwelt und eine solidarische Gesellschaft, die allen Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit gibt, ihre Talente zu finden und zu nutzen."

Matthias Fack (Präsident des Bayrischen Jugendrings): "Bildung für Jugendliche ist viel mehr als Schule und eine große gesellschaftspolitische Herausforderung. Die "Bildungsregion" ist der richtige Weg, um diese zu meistern: Sie bringt die unterschiedlichen Akteure der kommunalen Jugendarbeit, Jugendhilfe und Vereine mit den örtlichen formalen Bildungsträgern und Unternehmen ins Gespräch und schafft so neue Bildungswege für die Jugendlichen in der Region. Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Ostallgäu in Sachen Bildung so engagiert ist und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg!"

 

Dr. Dr. Anton Losinger (Weibischof der Diözese Augsburg): "Bildung ist für alle Altersklassen unentbehrlich. Ich freue mich sehr, dass das Ostallgäu so großen Wert auf das lebenslange Lernen legt - vor allem im Ehrenamt. Ehrenamtliche helfen nicht nur der Gesellschaft in hohem Maße, sondern sie lernen auch selbst viel während ihres bürgerschaftlichen Engagements. Mir als Mann der Kirche ist es sehr wichtig, dass nicht nur Wissen transferiert wird, sondern dass ganzheitliche Persönlichkeiten entwickelt werden. Ich freue mich, dass der Landkreis Ostallgäu hier auf einem so guten Weg ist.“

 

Peter Josef Paffen (Geschäftsführer AGCO-Fendt): "Bildung ist für uns in Deutschland der wichtigste Standortfaktor. Denn exzellente Produkte entstehen nur dank bestens ausgebildeter und top motivierter Fachkräfte. Wir haben in Deutschland mit dem dualen Ausbildungssystem beste Voraussetzungen. Diese Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schulen betonen auch die Arbeitskreise der Bildungsregion. Das ist meiner Meinung nach der richtige Weg, um das Ostallgäu als attraktiven Wirtschaftsstandort zu erhalten und auszubauen.“
 


Michael Greis (Biathlon-Olympiasieger): "Bildung ist die beste Investition in die Zukunft - auch für mich: Nach meiner Karriere als Profisportler mache ich ein Managementstudium in Ansbach. Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Ostallgäu mit dem Projekt "Bildungsregion" seinen Bürgern die Chance gibt, ihr ganzes Potential zu aktivieren und neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Ich wünsche den Beteiligten bei der "Bildungsregion" viel Erfolg!"

Mitteilung vom 08.10.2013

Sammlung von Agrarfolien im Landkreis Ostallgäu im Herbst 2013

In der Zeit vom 28. Oktober bis zum 27. November 2013 sammelt die Maschinenring Ostallgäu GmbH wieder Agrarfolien.

Darunter fallen Siloabdeckfolien, Ballenfolien, Futtermittelsäcke, Düngemittelsäcke u. ä. von landwirtschaftlichen Betrieben. Den Landwirten stehen dazu sieben Sammelstellen, verteilt über das gesamte Kreisgebiet zwischen Lamerdingen und Halblech, für die Anlieferung der Folien zur Verfügung.

 

Die Folien müssen bei der Anlieferung frei von Fremdstoffen und besenrein sein. Das Verwertungsentgelt beträgt 6,50 Euro/dt und ist bei der Anlieferung in bar zu entrichten. Nähere Auskünfte erteilt der Maschinenring unter der Tel. Nr. 08341/90540 oder das Landratsamt Ostallgäu unter Telefonnummer 08342/911-382 und -386.

 

Die Herbstsammlung findet zu folgenden Zeiten statt: 

 

GemeindeStandort DatumUhrzeit
LamerdingenFuttertrocknung LamerdingenDienstag, 26.11.139:00 - 16:00 Uhr
GermaringenFuttertrocknung KetterschwangMittwoch, 27.11.139:00 - 16:00 Uhr
ObergünzburgOrtsausgang Obergünzburg, Richtung Kempten (Feuerschützen – gegenüber Lenz-Keller)Montag, 28.10.139:00 - 16:00 Uhr
SeegRaiffeisen-Lagerhaus SeegDienstag, 29.10.13

9:00 – 11:45 Uhr

13:45 -16:00 Uhr

Ruderatshofen  Singer Landtechnik, Aitranger Str. 40, (alte Futtertrocknung)Dienstag, 29.10.13

Mittwoch, 30.10.13

9:00 - 16:00 Uhr

9:00 - 16:00 Uhr

HalblechBerghof, Halle nördlich Falkenstraße, (Hubert Häringer)Mittwoch, 30.10.138:30 - 11:30 Uhr
PfrontenPfronten-Ried, auf dem Platz am Bahnhof, LadehofstraßeMittwoch, 30.10.1313:30 -16:30 Uhr


Die nächste Sammlung findet im Frühjahr 2014 statt - die genauen Termine werden wieder rechtzeitig über die Fach- sowie über die Tagesmedien bekannt gegeben.

Mitteilung vom 08.10.2013

Kostenlose Beratung für Frauen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Am 21. Oktober 2013 bietet das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" wieder kostenlose Beratungen an.

Die Beratung ist für Frauen aus dem Ostallgäu gedacht, die nach der Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen. Baldige verbindliche Anmeldung bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises.

 

Das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Es bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.

Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342/911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 07.10.2013

Sammelstelle für Gartenabfälle

Die Sammelstelle für Gartenabfälle in Obergünzburg ist seit Freitag, 4.10.2013 auch am Freitagnachmittag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Herbst werden der Garten auf- und Balkone und Blumenbeete abgeräumt. Das bedeutet Hauptsaison für die Grüngutsammelstellen. Daher werden die Öffnungszeiten an der Sammelstelle in Obergünzburg bis zum Wintereinbruch erweitert. Nach wie vor sollen die Gartenabfälle getrennt nach Baum- und Strauchschnitt sowie die übrigen pflanzlichen Abfälle (z. B. Balkonblumen) angeliefert werden.

 

Zu folgenden Zeiten ist regelmäßig geöffnet:

Mittwoch:15 bis 18 Uhr
Freitag: 15 bis 18 Uhr
Samstag: 9 bis 12 Uhr

Über den Zeitpunkt des Beginns der jahreszeitlich bedingten Winterpause an den Sammelstellen für Gartenabfälle informiert der Landkreis Ostallgäu rechtzeitig.

Mitteilung vom 30.09.2013

Gymnasium Buchloe feierlich eingeweiht

Mit einem glanzvollen Festakt ist am 27. September das neu gebaute Gymnasium Buchloe eingeweiht worden.

Zahlreiche Ehrengäste, darunter Ministerpräsident Horst Seehofer und der Buchloer Nobelpreisträger Prof. Erwin Neher feierten zusammen mit Landrat Johann Fleschhut, Bürgermeister Josef Schweinberger und Schulleiter Alexius Batzer das "Jahrhundertereignis".

 

Den einführenden Worten von Landrat Johann Fleschhut zur Entscheidung für das neue Gymnasium und die Vorteile der neuen Schule - heiter inszeniert in einer Gesprächsrunde mit Schülern des Gymnasiums - folgten Reden von Ministerpräsident Seehofer und Prof. Neher. In einer weiteren Gesprächsrunde - moderiert vom bekannten Ex-BR-Fernsehmoderator und Vater eines Kindes am Gymnasium Buchloe, Alex Dorow - kamen dann Bürgermeister Schweinberger, Schulleiter Batzer und die Vorsitzende des Fördervereins, Doris Ballon, zu Wort. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums brachten sich mit Mulitmediapräsentationen, Musik- und Sporteinlagen in die Veranstaltung ein, die mit dem Segen der Buchloer Pfarrer Reinhold Lappat und Christian Fait zu Ende ging.

 

Das Gymnasium Buchloe ist die größte Einzelinvestition des Landkreises. Insgesamt wurden in den Neubau rund 24 Millionen Euro investiert.

Mitteilung vom 27.09.2013

Blick Dahinter – Häusliche Gewalt gegen Frauen

Die Wanderausstellung "Blick dahinter" wird am 21.10.2013 um 19.00 Uhr im Landratsamtes offiziell eröffnet.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung und - besichtigung

 

Die Ausstellung verdeutlicht die Entstehung von Häuslicher Gewalt, ihre Folgen für die Opfer und zeigt Hilfsangebote für die Betroffenen auf. Die Ausstellung wird im Foyer des Landratsamtes zu den Öffnungszeiten zu sehen sein von 21.10. bis 05.11.2013. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Schauspielgruppe "Spot" um Simone Schatz übernimmt die künstlerische Gestaltung des Abends.

 

Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu organisiert seit dem Jahr 2003 zusammen mit der Gleichstellungsstelle Kaufbeuren das Netzwerk "Runder Tisch Häusliche Gewalt" für die Region Ostallgäu/Kaufbeuren. Auf diesem Hintergrund wurde nun die vom Bayer. Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen zu diesem Thema konzipierte Ausstellung "Blick Dahinter" ins Foyer des Landratsamtes Ostallgäu nach Marktoberdorf geholt. Sie bringt ein heikles Tabuthema in die Öffentlichkeit, das sich durch alle Schichten und Altersgruppen zieht. Häusliche Gewalt - ein Thema, über das man sprechen muss.

 

Frauen leiden in Deutschland oft unter Männergewalt. "Häusliche Gewalt" ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen in Deutschland. Das eigene Heim birgt das höchste Gewaltrisiko für Frauen. Herkunft, Einkommen, Bildung oder Alter sind dabei völlig bedeutungslos. Rund 25 Prozent aller Frauen in Deutschland haben bereits Formen körperlicher oder sexueller Gewalt oder beides durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt. Häusliche Gewalt kann unterschiedlich aussehen. Sie besteht häufig in körperlicher Gewalt gegen Frauen, aber auch in sexueller Gewalt, psychischer Gewalt (Beleidigungen, Erniedrigungen, Erpressungen), finanzieller/ökonomischer Gewalt oder sozialer Gewalt (Behinderung von Außenkontakten, Kontrollanrufe, Kontrolle der Telefongespräche).

 

Informationen über Hilfsmöglichkeiten auch anonym möglich bei: Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Ostallgäu, Heike Krautloher, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de 

Mitteilung vom 26.09.2013

Dorfwettbewerb 2013: Seeg ist Kreissieger

Der Ort setzte sich im Kreisentscheid gegen den einzigen Ostallgäuer Konkurrenten Aufkirch durch.

Mit dem Sieg auf Kreisebene ist Seeg nun für den Bezirksentscheid 2014 qualifiziert. Neben Seeg nahm mit Aufkirch, Ortsteil des Marktes Kaltental, ein weiterer Ostallgäuer Vertreter am Wettbewerb teil. Im Endergebnis lagen beide Dörfer ganz eng nebeneinander. Die Bewertungskommission hatte keine leichte Entscheidung zu treffen. Bewertet wurde in fünf Kategorien:

„Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen“, „soziales und kulturelles Leben“, „Baugestaltung und -entwicklung“, „Grüngestaltung und -entwicklung“ sowie das „Dorf in der Landschaft“.

 

Fundierte Empfehlungen

 

Die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt, Birgit Wehnert, organisierte den Verlauf des Bewertungstages und sorgte dafür, dass sich die acht Mitglieder der Jury ein Bild von den zwei teilnehmenden Dörfern machen konnten. Unterstützt wurde sie dabei von Vertretern aus den Bereichen der Landwirtschaft, der Gemeindeverwaltung, des Kreisverbandes für Gartenkultur und Landespflege, der Grünordnung, des Bauwesens, des Naturschutzes und der Kreisheimatpflege. Durch diese Bewertungskommission erhalten beide Wettbewerbsteilnehmer nun fundierte Empfehlungen zur Entwicklung des eigenen Dorfes.

Mitteilung vom 25.09.2013

Fit fürs Ehrenamt: Landkreis bietet neue Fortbildungsreihe an

Im Herbst 2013 startet über die Volkshochschulen eine neue Fortbildungsreihe für ehrenamtlich Engagierte im Ostallgäu.

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind in der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Deshalb fördert und unterstützt der Landkreis Ostallgäu das Ehrenamt, wo er kann.

 

Im Herbst-Winterprogramm 2013/2014 wird über von den Ehrenamtlichen häufig nachgefragte Themen wie Steuerrecht oder Haftungsfallen im Vereinsrecht informiert. Ebenso können sich die Ehrenamtlichen ihr Rüstzeug für professionelle Sitzungsleitungen und Protokollführungen holen. Besonders Vereine und Verbände werden durch die Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr vor eine Herausforderung gestellt. Hier sind viele Anpassungen im technischen und organisatorischen Ablauf nötig, auf die ein Vortrag in der VHS Biessenhofen vorbereiten soll.

 

"Facebook für Vereine"

 

Auch das soziale Netzwerk Facebook steht im Fokus: Es bietet neue Möglichkeiten der Kommunikation, Informationssteuerung und Vernetzung, wovon auch das Vereinsleben profitieren kann. Der Kurs "Facebook für Vereine" erörtert die öffentlichen und internen Kommunikationsmöglichkeiten sowie die rechtlichen Aspekte bei der Veröffentlichung im Internet.

 

Die Fortbildungen und Vorträge sind für alle Engagierten kostenlos und somit eine Form von Anerkennung und Unterstützung für ehrenamtliches Engagement. Jedoch sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Deswegen sollte eine rasche Anmeldung bei der jeweiligen Volkshochschule erfolgen.

 

Das Kurs-Angebot im Überblick:

 

"SEPA das neue Zahlungsverfahren: Informationsabend speziell für Vereine"
Freitag, 18.10.2013, 19 Uhr bis 20.30 Uhr
vhs-Biessenhofen Tel.: 08341/14030, www.vhs-biessenhofen.de

"Steuerrecht für Vereine"


Samstag, 19.10.2013, 9.30 bis 12 Uhr
vhs-Obergünzburg Tel.: 08372/920029, www.vhs-oberguenburg.de

"Facebook für Vereine: Mit Facebook den Verein nach innen und außen erfolgreich vernetzen"


Mittwoch, 06.11.2013, 19 bis 20.30 Uhr
vhs-Füssen Tel.: 08362/39577, www. vhs-fuessen.de

"Haftungsfallen für Vereine"


Freitag, 29.11.2013, 19 bis 21.30 Uhr
vhs-Buchloe Tel.: 08241/90233, www.vhs-buchloe.de

"Professionelle Sitzungsleitung und Protokollführung"


Samstag, 30.11.2013, 10 bis 16 Uhr
vhs-Marktoberdorf Tel.: 08342/969190, www.vhs-marktoberdorf.de

 

Änderungen vorbehalten!

 

Der Landkreis Ostallgäu unterstützt Sie im Ehrenamt und hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Engagierten:
www.ehrenamt-ostallgaeu.de.
Servicestelle EhrenAmt, Telefon: 08342/911-290

Mitteilung vom 25.09.2013

Das neue Energieteam: Starke Impulse für den Klimaschutz

Klimaschutz bedeutet Zukunft – deshalb geht der Landkreis Ostallgäu mit der Gründung eines erweiterten Energieteams voran.

Das neue, erweiterte Energieteam des Landkreises Ostallgäu. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Das Energieteam besteht nun neben Mitarbeitern des Landratsamtes, auch aus Vertretern der Energieversorger, der IHK und der Handwerkskammer sowie den Ostallgäuer Kreisräten Benno Bönisch, Waltraud Joa, Tom Nieberle und Bernd Singer. Aufgabe des Energieteams ist die Begleitung der Umsetzung des "Masterplan Energiezukunft 2020" des Landkreises Ostallgäu.

 

"Das erweiterte Energieteam wird in Zukunft wichtige Impulse für den Klimaschutz im Ostallgäu geben", sagte Landrat Johann Fleschhut beim ersten Treffen des nun verstärkten Teams im Landratsamt. Man öffne sich ganz bewusst als Behörde, um neue Ideen für die Energieeffizienz im Landkreis zu sammeln und den Masterplan mit externen Impulsen anzureichern.

 

Energieteam Ostallgäu: Breite Know-how-Basis

 

Durch die vielfältige Zusammensetzung der Gruppe soll eine breite Know-how-Basis geschaffen werden, die in die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Projekte mit einfließt. Ziel ist es auch, den 2012 fertig gestellten Masterplan mit Ideen und konstruktiver Mitarbeit weiterzuentwickeln beziehungsweise die Anpassung an sich stetig ändernde Rahmenbedingungen zu begleiten.

 

Der "Masterplan Energiezukunft 2020": Energetisches Gesamtkonzept

 

Der "Masterplan Energiezukunft 2020" beinhaltet neue Ansätze und Projektideen in den Bereichen "Nachhaltig Bauen und Sanieren", "Erneuerbare Energien", "Energieeffizienz" und "Mobilität". Mit dem Masterplan begegnet der Landkreis den Herausforderungen der Energiewende und des Klimawandels und leistet einen effektiven Beitrag zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie. Das im Masterplan vorgelegte energetische Gesamtkonzept setzt eine Marschroute zur Bewältigung dieser umfangreichen Aufgabe.

Mitteilung vom 24.09.2013

Änderung der Bio- und Restmüllabfuhr durch den bevorstehenden Feiertag

Aufgrund des bevorstehenden Feiertages ergeben sich für das gesamte Landkreisgebiet Änderungen bei der Rest- bzw. Biomüllabfuhr.

Regelmäßiger
Abfuhrtermin
Feiertagsbedingte
Änderung
Donnerstag, 03.10.2013
(Tag d. dt. Einheit)
verlegt auf Freitag, 04.10.2013
Freitag, 04.10.2013 verlegt auf Samstag, 05.10.2013

  

Die Feiertagsverschiebungen können auch dem Abfuhrkalender des Landkreises entnommen werden. Dieser ist, falls nicht vorhanden, bei den Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich bzw. auf unserer Internetseite unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft abrufbar.

Dort besteht die Möglichkeit, den Abfuhrkalender durch die Auswahl der Heimatgemeinde individuell zu erstellen.