Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 09.05.2014

Kostenlose Beratung für Frauen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Baldige verbindliche Anmeldung bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises ist notwendig.

Kostenlose Beratungen für Frauen aus dem Ostallgäu, die nach der Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen, bietet das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" am 26. Mai und 7. Juli 2014 wieder vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf an. 
 
Das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Es bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342/911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 08.05.2014

7. Allgäuer Radltour

In wenigen Tagen ist es soweit: Die 7. Allgäuer Radltour mit einer Genuss- und Rennradrunde steht an. Verschiedene Touren von 35 und 115 Kilometern im Angebot.

Bestes Radlwetter: So lautet auch der Wunsch des mitveranstaltenden Tourismusverbandes Ostallgäu für die 7. Allgäuer Radltour.

Bestes Radlwetter: So lautet auch der Wunsch des mitveranstaltenden Tourismusverbandes Ostallgäu für die 7. Allgäuer Radltour.

Nachdem die Tour im letzten Jahr unwetterbedingt abgesagt werden musste, hoffen wir dieses Jahr auf schönes Radlwetter am 18. Mai 2014, sodass pünktlich um 9.00 Uhr der Startschuss für die Rennradrunde (115 km) ertönen kann und im Anschluss (9.15 Uhr) die Genussradler ihre Tour (35 km) starten können.
 
Los geht’s am Festplatz in Seeg, wo auch am Nachmittag ein buntes und abwechslungsreiches Bühnen- und Rahmenprogramm die Radler wie auch Nichtradler zum Verweilen einlädt.
 
Weitere Infos zur 7. Allgäuer Radltour finden Sie in unserem Radportal.

Mitteilung vom 05.05.2014

Start von Schwabens erster Landrätin im Landratsamt

Maria Rita Zinnecker hat ihr Amt als erste     Landrätin in Schwaben angetreten: Am Montag bezog Sie ihr Büro im Landratsamt Ostallgäu.

Landrätin Maria Rita Zinnecker an ihrem ersten Arbeitstag im Büro.

Landrätin Maria Rita Zinnecker an ihrem ersten Arbeitstag im Büro.

„Ich freue mich außerordentlich auf diese sehr spannende Aufgabe und gehe sie hochmotiviert an“, sagt Zinnecker, die ihre ersten „Auswärtstermine“ bereits in der vergangenen Woche absolviert hatte.

 

„Ich will diesen schönen Landkreis noch ein gutes Stück voranbringen“, kündigte sie an. Am Dienstag trifft Zinnecker erstmals alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes: In einer großen Personalversammlung wird sie ihr Personal kennenlernen. Zinnecker: „Die Mitarbeiter sind die Seele des Hauses und ich werde mit ihnen im Team arbeiten.“

Mitteilung vom 05.05.2014

Landratsamt am 06. Mai 2014 kurzzeitig geschlossen

Die Mitarbeiter des Landratsamts sind am Dienstag, den 06. Mai 2014 von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr weder persönlich noch telefonisch zu erreichen.

Grund für die kurzfristige Schließung unseres Hauses ist eine Personalversammlung, an der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen. Wir bitten für die Einschränkung der Erreichbarkeit um Verständnis.

Mitteilung vom 23.04.2014

Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde: beste regionale Qualität ab jetzt auch im 20-Liter-Sack

Nachfrage nach der Allgäuer torffreien Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz ist ungebrochen.

Auch erste Profi-Gärtner arbeiten mittlerweile torffrei. Ab dieser Saison gibt es die Allgäuer torffreie Erde auch im praktischen und handlichen 20-Liter-Sack.

 

Alle, die mehr über die torffreie und damit umweltschonende Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz wissen wollen, sollten am 2. Mai 2014 von 10 bis 17 Uhr in den Fenepark in Kempten (Ursulasrieder Straße 6, 87437 Kempten) kommen. Die Allgäuer Moorallianz wird an einem Stand Fragen zu Moor- und Klimaschutz beantworten. Die Oberallgäuer Gartenfachberatung unterstützt mit vielen praktischen Tipps zum richtigen Gärtnern und die Firma Erdenwerke Patzer sponsert zehn 20-Liter-Säcke der torffreien Erde, die in einem Gewinnspiel verlost werden.

 

Am 3. Mai 2014 von 9 bis 16 Uhr ist Tag der offenen Tür in der Bio-Gärtnerei Christian Herb in Kempten (Heiligkreuzerstr. 70, 87439 Kempten).

 

Auch hier wird die Allgäuer Moorallianz an einem Stand Fragen beantworten. Mit dem Tag der offenen Tür startet in der Gärtnerei die Aktion „Pflanzenpracht auch ohne Torf“. Bio-Gärtner Christian Herb präsentiert bis 31. Mai Balkonblumen, Gartenkräuter und Sommergemüse in torffreier Blumen- und Pflanzerde (die Aktion gilt, solange der Vorrat reicht).

 
Torf gehört ins Moor und nicht in den Blumentopf. Die meisten im Handel verfügbaren Blumenerden bestehen zu großen Anteilen aus Torf, der aus entwässerten Mooren entnommen wird. Dabei zersetzt sich der Torf und steigt als Kohlendioxid (CO2) in die Luft. Das passiert in kürzester Zeit auch mit dem Torf in herkömmlicher Blumenerde. Mit dem regionalen Substrat leistet die Allgäuer Moorallianz einen direkten Beitrag zum Klimaschutz im Allgäu. Mit der Kampagne „torffrei gärtnern“ will die Allgäuer Moorallianz deutlich machen, wie leicht jeder Einzelne durch bewusstes Einkaufsverhalten den Moor- und Klimaschutz persönlich unterstützen kann.

 

Die Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde ist in den Kaufmärkten der Firma Feneberg, in den V-Märkten in den Wertstoffhöfen des ZAK sowie in einigen Gärtnereien und Gartencentern in der Region erhältlich. Die ständig aktualisierte Liste der Verkaufsstellen und weitere Informationen sind unter oben angegebenem Kontakt und unter www.moorallianz.de zu finden.

 

Die Kampagne „torffrei gärtnern“ der Allgäuer Moorallianz wird im Rahmen des Bundesprojekts „chance.natur“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, und Landwirtschaft und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.

Mitteilung vom 11.04.2014

Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße OAL 23 – Ortsdurchfahrt von Leuterschach

Das Landratsamt Ostallgäu teilt mit, dass ab 22.04.2014 bis voraussichtlich Ende August 2014 Bauarbeiten an der Kreisstraße OAL 23 durchgeführt werden.

Für die Dauer der Bauarbeiten in zwei Bauabschnitten sind die jeweiligen Streckenabschnitte der OAL 23 in der Ortsdurchfahrt von Leuterschach für den Gesamtverkehr gesperrt.

 

Die Bauarbeiten in Leuterschach beginnen im ersten Bauabschnitt in der Ortsmitte direkt im Anschluss an den bereits ausgebauten Streckenabschnitt und erstrecken sich bis zur Einmündung zur Schwendener Straße. Eine örtliche Umleitung wird ab 22.04.2014 beidseitig eingerichtet und erfolgt ab Marktoberdorf/Thalhofen über Engratsried, Oberthingau, Görisried nach Wald mit anschließender Weiterfahrtmöglichkeit zurück nach Leuterschach/Ronried bzw. in Richtung Nesselwang.

 

Durch die Baudurchführung in zwei Bauabschnitten bleiben die Gewerbebetriebe in der Schwendener Straße je nach Verkehrsführung zuerst über Marktoberdorf und später über Nesselwang/Wald erreichbar.

 

Der Landkreis Ostallgäu optimiert in diesem Ausbauabschnitt die Linienführung der Fahrbahn, was zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dient. Gleichzeitig wird durch den Ausbau bzw. Neuherstellung von Gehwegen durch die Stadt Marktoberdorf mehr Sicherheit für die Fußgänger geschaffen.

 

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 11.04.2014

Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße OAL 11 bei Bayersried

Das Landratsamt Ostallgäu teilt mit, dass ab 14.04.2014 bis voraussichtlich Ende August 2014 Bauarbeiten an der Kreisstraße OAL 11 durchgeführt werden.

Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Streckenabschnitte der OAL 11 nördlich und südlich von Bayersried für den Gesamtverkehr nacheinander gesperrt. Die Bauarbeiten werden in zwei Abschnitten durchgeführt.
  
Die Bauarbeiten beginnen im 1. Abschnitt südlich von Bayersried. Hier wird die Fahrbahn verbreitert, ausreichend Bankettbereiche geschaffen und die Sichtverhältnisse erheblich verbessert. Eine örtliche Umleitung wird beidseitig zum 22.04.2014 eingerichtet und erfolgt ab Bayersried über die OAL 12 bis Eggenthal und weiter nach Webams. Die Wegeverbindung Eggenthal – Rappen ist in diesem Zeitraum frei befahrbar.
  
Der 2. Bauabschnitt folgt voraussichtlich Anfang Juni nach Abschluss der Bautätigkeit im Süden. Hier erneuert der Landkreis Ostallgäu den gesamten Streckenabschnitt bis zur Landkreisgrenze und verbessert dabei die Linienführung, was einer höheren Verkehrssicherheit dient. Über den genauen Umleitungsverlauf und Beginn der Sperrphase im Norden von Bayersried wird die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit erneut informiert.
  
Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann.

 

 

Mitteilung vom 11.04.2014

Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße OAL 1 Nesselwang - Wertach

Das Landratsamt Ostallgäu teilt mit, dass vom 22.04.2014 bis voraussichtlich Ende Mai 2014 Bauarbeiten an der Kreisstraße OAL 1 durchgeführt werden.

Für die Dauer der Bauarbeiten ist der Streckenabschnitt der OAL 1 zwischen Nesselwang und Wertach für den Gesamtverkehr gesperrt.

 

Eine örtliche Umleitung wird ab dem 22.04.2014 eingerichtet und erfolgt beidseitig über die B 309 bis zum Kreisverkehr bei Oy und weiter über die B 310 nach Wertach. Der Ortsteil Reichenbach und der Buron-Lift bleiben über Wertach erreichbar.

 

Der Landkreis Ostallgäu verbessert hierbei in einem Streckenteilabschnitt vor Nesselwang die Linienführung im Anschluss zur Bundesstraße und errichtet dabei eine Querungshilfe für Nutzer des Bodensee-Königsee-Radweges. Ebenfalls wird im Bereich des Buron-Liftes gemeinsam mit dem Landkreis Oberallgäu eine Linksabbiegerspur mit einer Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer errichtet, was zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dient.

 

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 11.04.2014

Änderung der Bio- und Restmüllabfuhr durch die bevorstehenden Feiertage

Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ergeben sich für das gesamte Landkreisgebiet folgende Änderungen bei der Rest- bzw. Biomüllabfuhr:

Regelmäßiger Abfuhrtermin

Feiertagsbedingte Änderung

 

Freitag, 18.04.2014 (Karfreitag)verlegt auf

Samstag, 19.04.2014

Montag, 21.04.2014 (Ostermontag)

 

verlegt auf

Dienstag, 22.04.2014

Die dem Feiertag folgenden Abfuhrtage verschieben sich in dieser Woche um einen Tag nach hinten (bis einschließlich Samstag 26.04.2014).

 

Donnerstag, 01.05.2014 (Maifeiertag)verlegt aufFreitag, 02.05.2014
Freitag, 02.05.2014verlegt aufSamstag, 03.05.2014

 

 

Die Feiertagsverschiebungen können auch dem Abfuhrkalender des Landkreises entnommen werden. Dieser ist, falls nicht vorhanden, bei den Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich bzw. auf unserer Internetseite unter www.ostallgaeu.de unter Abfallwirtschaft abrufbar.
       
Dort besteht die Möglichkeit, den Abfuhrkalender durch die Auswahl der Heimatgemeinde individuell zu erstellen.

 

Mitteilung vom 10.04.2014

Girls´Day 2014 im Landratsamt und bei Stadt Marktoberdorf

17 Mädchen und ein Junge schnupperten beim Girls´ und Boys´Day am 27. März 2014 beim Städtischen Bauhof und im Modeon in Marktoberdorf.

Sophia auf dem Bagger. Bildquelle: Städtischer Bauhof

Sophia auf dem Bagger. Bildquelle: Städtischer Bauhof

Hannah auf der Hebebühne. Bildquelle: Städtischer Bauhof

Hannah auf der Hebebühne. Bildquelle: Städtischer Bauhof

Im Landratsamt Ostallgäu hat der Girls´Day schon eine lange Tradition. Seit 2003 betreuen und informieren alljährlich die Kollegen aus technischen Fachgebieten am Girls´Day interessierte Mädchen. In diesem Jahr stellte ein junger Kollege aus der EDV wieder fünf Mädchen seinen Beruf des Fachinformatikers vor. Von ihm erfuhren sie, wie die Informationstechnik im Landratsamt aufgebaut ist und wie sein Arbeitsalltag abläuft. Katharina (13 Jahre) und Ronja (12) lernten bei Baukontrolleur Otto Kindermann, wie man nivelliert und kontrolliert, ob ein Haus so gebaut wurde, wie es genehmigt worden ist. Lisa, Sonia und Sarah (alle 7. Klasse) verbrachten den Tag im Kommunalen Bauamt. Zwei Mädchen hatten sich für den Tag im Kreisbauhof Thalhofen gemeldet. Angelika (12 Jahre) meinte dann: “Es ist cool, was die auf dem Bauhof machen und so eine Menge Salz habe ich noch nie gesehen. Die Fahrt mit dem Schneepflug war Spitze.“ So freuen sich die Kolleginnen und Kollegen im Landratsamt, vielleicht das eine oder andere „Girl“ irgendwann als Nachwuchskraft wiederzusehen.
 
Im Städtischen Bauhof Marktoberdorf wurde der Girls´- und der Boys´Day kurzerhand gemeinsam durchgeführt. Die Mädchen wurden in allen technischen Bereichen des Bauhofes integriert. Mit dem Elektriker halfen sie beim Austausch von Straßenbeleuchtung mit Hilfe der Arbeitshebebühne. In der Schreinerei waren sie mit der Montage von Möbeln beschäftigt. Auch den Aufsitzmäher und die Kettensäge durften sie unter fachkundiger Anleitung benutzen bei der Gärtnerarbeit. Bei Schlosserarbeiten unterstützen die Schnupper-Girls die Kollegen im Werkstattbereich und durften auch mit einigen – auch größeren Maschinen fahren.

 

Der einzige Junge in der Gruppe lernte dagegen die Verwaltungsarbeiten (Büro) des Bauhofes kennen und besichtigte das Veranstaltungshaus Modeon. Ansonsten hatte die Gleichstellungsstelle für Jungen – wie bereits seit 2006 – wieder umfangreiche Angebotslisten von sozialen Institutionen zur Verfügung gestellt, die regen Zuspruch fand. Insbesondere die Angebote der Kindergärten, des Klinikums und der Behinderteneinrichtung St. Georgshof in Rettenbach am Auerberg waren sehr begehrt.

Mitteilung vom 10.04.2014

Tag der offenen Gartentür auch im Allgäu

Unzählige Gartenbesitzer sind auch im Allgäu mit großem Herz und viel Liebe bei der Sache. Aktionstag ist Gelegenheit, die Gärten aus der Nähe zu betrachten.

Tag der offenen Gartentür ist am 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr

Tag der offenen Gartentür ist am 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr

„Man ist dem Herzen Gottes nirgendwo näher als in einem Garten“, sagt ein Sprichwort. Und in der Tat können Gärten wahre Paradiese sein, in denen wir unsere Seele baumeln lassen können, in denen wir uns selbst verwirklichen können oder die wir tatkräftig mit der Gartenschere oder zurückgelehnt im Liegestuhl genießen können. Gärten inspirieren und machen uns glücklich – in den unterschiedlichsten Formen.  
 
Damit jeder Allgäuer diese kleinen und großen Schätze einmal ganz aus der Nähe betrachten kann, gibt es den „Tag der offenen Gartentür“.Er bietet sowohl den Gartenbesitzern als auch den Besuchern die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen und interessante Anregungen zu bekommen. In diesem Jahr heißen die Gartenbesitzer und Gärten am Sonntag, den 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr die Besucher willkommen.
 
Dieser Tag wird von der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege in Zusammenarbeit mit dem Gartenbauzentrum Bayern Süd-West und dem schwäbischen Bezirksverband mit seinen Kreisverbänden und den örtlichen Vereinen organisiert.

 
Der Flyer mit den zahlreichen Teilnehmern im Allgäu ist zum Ansehen und Ausdrucken auf den Internetseiten der Landratsämter und unter www.aelf-au.bayern.de zu finden.

Mitteilung vom 07.04.2014

Boy´s Day im St. Georgshof

Jungen entscheiden sich häufig für Jungen-typische Berufe: Aber es gibt auch jungenuntypische Alternativbereiche, die männlichen Mitarbeiter brauchen.

Fahrradfahren im Duotrike

Fahrradfahren im Duotrike

Jungen haben vielfältige Interessen und Stärken. Geht es um die Berufswahl, entscheiden sie sich jedoch häufig nur für "jungentypische" Berufe, wie Kfz-Mechatroniker oder Industriemechaniker. Dennoch gibt es viele andere Berufsfelder, in denen männliche Fachkräfte und Bezugspersonen gesucht werden und sehr erwünscht sind: zum Beispiel im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich – hier werden viele Nachwuchskräfte gebraucht und Männer sind hier in der Regel sehr willkommen.

 

Um Jungen eine Gelegenheit zu geben, auch diese vielleicht im Moment noch "jungenuntypischere" Berufe auszuprobieren, gibt es den Boys’ Day. Seit 2011 haben schon mehr als 100.000 Jungen an rund 14.000 Boys’-Day-Angeboten teilgenommen.

 

Interessante Angebote im Bereich der Betreuung psychisch kranker Menschen bot der St. Georgshof in der Frankau bei Rettenbach am Auerberg - organisiert von der Gleichstellungsbeautragten des Landkreises Ostallgäu, Heike Krautloher. Drei Jungs halfen bei der Zubereitung des Essens auf einer Wohngruppe, beim montieren in der Industriegruppe der Förderstätte und bei der Herstellung von Glückwunschkarten in der Arbeits- und Beschäftigungstherapie. Auch der Spaßfaktor kam beim Stadt-Land-Fluß-Spiel, Duo-Trike-Ausflug und Tischtennis nicht zu kurz.

 

Die positive Rückmeldung, eine wertvolle und interessante Erfahrung im St. Georgshof gemacht zu haben lässt Einrichtungsleiter Joachim Röder hoffen, dass sich vielleicht auch ein Teilnehmer entschließen könnte im sozialen Bereich eine Ausbildung zu absolvieren.

 

Weitere Informationen zum St. Georgshof gibt es unter www.georgshof-brk.de oder unter www.sinnesmobil.de.
Weitere Informationen zum Boy´s Day finden Sie unter: www.boysday.de

Mitteilung vom 04.04.2014

Kfz-Zulassungen künftig nur noch mit SEPA-Lastschriftenmandat

Zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer bei Zulassungsvorgängen muss ab 11. April 2014 ein SEPA-Lastschriftenmandat vorliegen.

Dieses SEPA-Lastschriftenmandat ersetzt die bisherige Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteneinzugsverfahren (Einzugsermächtigung).

 

Für Kfz-Zulassungen ist die Erteilung einer Lastschrift zum Einzug der Kfz-Steuer notwendig. Durch die europaweite Umstellung auf SEPA mit IBAN und BIC ist die einfache Lastschrift künftig nicht mehr möglich, ab jetzt ist ein SEPA-Lastschriftmandat erforderlich. Für die Festsetzung und den Einzug der Kfz-Steuer sind außerdem nicht mehr wie bisher die Finanzämter, sondern ab 2. Mai 2014 die Zoll-verwaltungen zuständig. Grund hierfür ist eine Gesetzesänderung aus dem Jahre 2009, nach dieser die Kfz-Steuer eine Bundessteuer wurde.

 

Amtlicher Vordruck notwendig

 

„Zusätzlich zu der Tatsache, dass man jetzt für Kfz-Zulassungen seine IBAN und BIC wissen muss, ist auch noch ein bestimmter Vordruck notwendig“, erklärt Thomas Haltmayr, Leiter des Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu. Dieser Vordruck steht auf www.zoll.de in der Rubrik „Formulare und Merkblätter“ zum Download bereit und ist in Papierform natürlich auch beim Bürgerservice im Landratsamt erhältlich. Haltmayr: „Ohne dieses Lastschriftmandat dürfen wir keine Kfz-Zulassung mehr durchführen.“ Gerade wenn Zulassungen „im Auftrag“ durchgeführt werden, ist es wichtig, vorher den Vordruck vom Kontoinhaber ausfüllen und unterschreiben zu lassen.

 

Weitere Informationen erteilt der Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu unter der Telefonnummer 08342/911-444.

Mitteilung vom 03.04.2014

Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde: Beste regionale Qualität ab jetzt auch im 20-Liter-Sack

Nachfrage nach der Allgäuer torffreien Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz ist nach wie vor ungebrochen hoch.

Seit dieser Saison gibt es die Erde auch im praktischen 20-Liter-Sack. Vier Grüngutsammelstellen im Ostallgäu bieten die Erde ab dem 12. April in einer Sonder-Aktion an.

 

Alle, die mehr über die torffreie und damit umweltschonende Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz wissen wollen, sollten am 11. April 2014 von 10 bis 17 Uhr ins Buron-Center in Kaufbeuren kommen. Die Allgäuer Moorallianz wird an dem Stand Fragen zu Moor- und Klimaschutz beantworten. Die Ostallgäuer Gartenfachberatung unterstützt mit vielen praktischen Tipps zum richtigen Gärtnern und die Firma Erdenwerke Patzer sponsert zehn 20-Liter-Säcke der torffreien Erde, die in einem Gewinnspiel verlost werden.

 

Im Rahmen einer Sonder-Aktion gibt es die Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde vom 12. April bis zum 10. Mai an vier Grüngutsammelstellen im Ostallgäu zu kaufen. Diese vier sind die Grüngutsammelstellen in Buchloe (Eschenlohstr. 19a; Di., Mi., Fr. 14-18 Uhr, Sa. 9-15 Uhr), Voglen (Voglen 9; Mo. und Fr. 14-17 Uhr, Mi. 15-18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr), Marktoberdorf (Schwabenstr. 105; Mo.-Mi. 9-12 sowie 13-17 Uhr, Do. und Fr. 9-12 sowie 13-18 Uhr, Sa. 9-12.30 Uhr) und Roßhaupten (Forggenseestr. 42; Mi. 16-18 Uhr, Fr. 14-18 Uhr, Sa. 9-12.30 Uhr).

 

Sicher ist: Torf gehört ins Moor und nicht in den Blumentopf. Die meisten im Handel verfügbaren Blumenerden bestehen zu großen Anteilen aus Torf, der aus entwässerten Mooren entnommen wird. Dabei zersetzt sich der Torf und steigt als Kohlendioxid (CO2) in die Luft. Das passiert in kürzester Zeit auch mit dem Torf in herkömmlicher Blumenerde. Mit dem regionalen Substrat leistet die Allgäuer Moorallianz einen direkten Beitrag zum Klimaschutz im Allgäu. Mit der Kampagne „torffrei gärtnern“ will die Allgäuer Moorallianz deutlich machen, wie leicht jeder Einzelne durch bewusstes Einkaufsverhalten den Moor- und Klimaschutz persönlich unterstützen kann.

 

Die Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde ist in den Kaufmärkten der Firma Feneberg, in den V-Märkten in den Wertstoffhöfen des ZAK sowie in einigen Gärtnereien und Gartencentern in der Region erhältlich. Die ständig aktualisierte Liste der Verkaufsstellen und weitere Informationen sind unter oben angegebenem Kontakt und unter www.moorallianz.de zu finden.

 

Die Kampagne „torffrei gärtnern“ der Allgäuer Moorallianz wird im Rahmen des Bundesprojekts „chance.natur“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, und Landwirtschaft und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.

Mitteilung vom 26.03.2014

Gartenbauvereine: Viele wertvolle Tipps beim Vorständeseminar

Der Landesverband für Gartenbau und Landespflege bot die Fortbildung für Vereinsvorsitzende und Nachwuchskräfte beim Voglerwirt in Leuterschach an.

Bild 1 (von links): Dr. Christian Sedlmair, Dr. Lutz Popp, Friederike Scharpf, Gabriele Geiger und Hu-bert Heider. Bild 2: Die Vorstände der Gartenbauvereine Ostallgäu im Seminar. Bildquelle: Birgit Wehnert, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege

Groß war das Interesse der Ostallgäuer Gartenbauvereine am Vorständeseminar.
 
Zum Frühlingsanfang bekamen die Führungskräfte aus den Gartenbauvereinen im Ostallgäu eine Fortbildung mit hilfreichen Themen aus Theorie und Praxis. Dr. Lutz Popp vom Landesverband für Gartenbau und Landespflege übernahm die Leitung und gab den zahlreich erschienenen Vorsitzenden viele wertvolle Tipps zur Vereinsarbeit.
 
Interessante und nachahmenswerte Anregungen
 
Es folgten Erfahrungsberichte aus der Vereinspraxis von Gabriele Geiger vom Obst- und Gartenbauverein Gutenberg mit dem Thema „Aktionen rund um´s Gartenjahr“ und von Hubert Heider, der mit „Anlage einer Streuobstwiese mit Erfahrungsbericht“ über seinen Gartenbauverein aus Buchloe referierte. Beide Vorsitzenden gaben den Zuhörern interessante und nachahmenswerte Anregungen für ihre eigene Vereinspraxis.
 
Als Fachvortrag begeisterte Dr. Christian Sedlmair mit seinem Ausflug in die „faszinierende Welt der Bienen“. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Diskussion über die Umstellung auf das SEPA-Verfahren und Fragen zur Versicherung.  Jeder Teilnehmer konnte an diesem gelungenen Seminar Ideen und Hilfen für den Verein mitnehmen. Friederike Scharpf, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege dankte als Geschäftsführerin vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege allen Beteiligten und wünschte ein erfolgreiches Gartenjahr.

Mitteilung vom 26.03.2014

Landrat im Deutschunterricht für Asylbewerber

Bei dem Besuch am Deutschunterricht für Asylbewerber aus Afghanistan und Syrien lernten diese gerade die Uhrzeit in deutscher Sprache.

Die aus Afghanistan stammende Marver Jangul (rechts) erklärt Landrat Johann Fleschhut (links) und Bürgermeister Bernhard Huber, was sie derzeit im Deutschunterricht lernt. Bildquelle: Anne Roth

Landrat Johann Fleschhut mit Bürgermeister Bernhard Huber und Altbürgermeister Wolfgang Gerum nahmen an dem Deutschunterricht für Asylbewerber teil. „Wieder einmal zeigt sich das große ehrenamtliche Engagement für unsere Gäste mit schlimmem Schicksal, ohne das wir sie nicht ausreichend betreuen könnten“, stellte Fleschhut fest.
   
Dreimal wöchentlich besteht das Angebot in der Mittelschule Friesenried durch die Lehrer Elisabeth Franz und Neurohr, die ihren ausländischen Schülern großen Lerneifer bestätigen. „Die Sprache ist der Zugang zu einer guten Integration und sie hilft Barrieren abzubauen“, stellt der Landrat bei allen sieben Standorten für Asylunterkünfte im Ostallgäu fest. Ein großes Kompliment sprach er dem Bürgermeister Bernhard Huber und seinem Vorgänger Wolfgang Gerum aus, die „viel selbst in die Hand genommen und einfach geholfen haben, als es notwendig wurde.“
   
Auf Anregung aus Friesenried sei ein hilfreicher Leitfaden des Landratsamtes für Verwaltungen und Unterstützer zu täglichen Herausforderungen entstanden. Wie schon in früheren Gesprächen mit ehrenamtlichen Unterstützern erfuhr Fleschhut von Schulleiter Franz Schweiger, wie wichtig zentrale Dolmetscherdienste und eine Möglichkeit zur Beschäftigung für Asylbewerber wären. „Um beides kümmern wir uns, da uns der Freistaat Bayern hier vor Ort alleine lässt, wir aber die Zuflucht suchenden Menschen nicht allein lassen dürfen“, berichtete der Landrat von den Bemühungen seines Hauses. Aus Familien der Asylbewerber sind einige Kinder in der Schule und im Kindergarten.
  
Landrat Fleschhut ergänzte seine "Tour zu den meisten neuen Kindertagesstätten“ in der neuen Wichtelgruppe. Das Ostallgäu verfüge über eine „hervorragende Quote von 38 %“ für bis Dreijährige, was den Familien und Alleinerziehenden eine echte Wahlmöglichkeit eröffne. „Gemütlich, qualifizierte Mitarbeiterinnen, und architektonisch gelungen“ war das Lob an die Gemeinde und die Mitarbeiterinnen Kathrin Miller und Johanna Hofbauer. Nach Regenbogen, Pusteblume und Bimmelbahn in anderen Orten des Landkreises fand Fleschhut, der die Familien besonders stärken will, den Namen Schatzinsel für den Kindergarten besonders gut gewählt. „Mit der neuen Kita hat die Gemeinde richtig gut in die Zukunft investiert“, waren sich Huber, Gerum und Fleschhut einig.

Mitteilung vom 25.03.2014

Kompostierungs- und Futtertrocknungsanlage Ketterschwang bleibt auch während Straßenbaumaßnahme erreichbar

Die Kompostierungs- und Futtertrocknungsanlage ist auch während der bis etwa 11. April laufenden Baumaßnahmen an der Kreisstraße OAL 15 erreichbar.

Der Landkreis hat dazu eine provisorische Zufahrt außerhalb der eigentlichen Baustelle von Richtung Jengen her geschaffen, sodass die Anlage sowohl zur Anlieferung der Gartenabfälle während der regelmäßigen Öffnungszeiten als auch zur Sammlung der Agrarfolien am 2. April angefahren werden kann.
 
Für Anlieferer aus dem Bereich Jengen ist die Benutzung der Kreisstraße bis zur Futtertrocknungsan-lage möglich. Aus dem Bereich Germaringen ist die Zufahrt über eine ausgeschilderte Umleitungs-strecke über die Ortschaften Eurishofen und Ummenhofen möglich. Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen können die Futtertrocknung über die Ortschaft Koneberg erreichen. Schwerere Fahrzeuge werden über Jengen auf die Kreisstraße OAL 15 geleitet und erreichen die Anlage dann ebenfalls von Norden her.
       
Wartezeiten möglich
  
Bei der Anfahrt der Futtertrocknungsanlage auf den beschriebenen Trassen kann es durch die Baumaßnahmen zu Beeinträchtigungen und auch kurzen Wartezeiten kommen. Für den Durchgangsverkehr bleibt die Kreisstraße OAL 15 zwischen Jengen und Ketterschwang während der Straßenbauarbeiten vollständig gesperrt.
 
Weitere Auskünfte erteilt die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt unter den Telefonnummern 08342/911-385 und -404.

Mitteilung vom 21.03.2014

Stichwahl um den Landratsposten: So sind die Bürger live dabei

Landratsamt bietet zwei Möglichkeiten, immer auf dem allerneuesten Stand zu sein: Im Foyer des Landratsamtes oder auf der Internetseite des Landkreises.

Im Landkreis Ostallgäu steht am 30. März eine Stichwahl um den Landratsposten an. Das Foyer des Landratsamtes in Marktoberdorf wird ab 18 Uhr für die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dort können sie auf einem Bildschirm die Entwicklung des Wahlabends mitverfolgen und sind so stets auf dem aktuellsten Stand. Mit ersten Ergebnissen der Stichwahl um den Landratsposten ist gegen 18.30 Uhr zu rechnen.
 
wahlen.ostallgaeu.de: Im Internet live dabei
  
Wer am Wahlabend lieber zu Hause bleiben will, kann die Wahlergebnisse auch bequem über das Internet verfolgen. Auf wahlen.ostallgaeu.de werden die einlaufenden Ergebnisse des Abends ständig aktualisiert. So gibt der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt an den Geschehnissen dran zu bleiben. Am Abend der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag hatte der Server dem Ansturm der vielen Interessierten unglücklicherweise nicht standhalten können und war zeitweise zusammengebrochen. Für die Stichwahl hat der Landkreis Ostallgäu nun die Kapazitäten nochmals deutlich erhöht.

Mitteilung vom 20.03.2014

Alles an seinem Platz: Ein- und Umzüge im Landratsamt beginnen

Der frisch sanierte Nordtrakt des Landratsamtes in Marktoberdorf ist bezugsfertig: Am Montag, 24. März, beginnen die ersten Mitarbeiter mit den Umzügen.

„Alle sind künftig an einem Ort, was mehr Synergien, kürzere Wege und damit noch mehr Bürgerservice im Landratsamt mit sich bringt“, sagt Landrat Johann Fleschhut.
 
Der heutige Nordtrakt des Landratsamtes wurde in den ältesten Teilen in den 1920er Jahren errichtet. Das Gebäude war jedoch alles andere zeitgemäß und auch energetisch weit von heutigen Standards entfernt. Das hat sich nun mit der umfangreichen Sanierung geändert. Der vierstöckige Nordtrakt des Landratsamtes wurde mit neuen Fenstern, neuen Decken, einer neuen Heizungsanlage sowie einer Außendämmung versehen. „Es ist unser Anspruch, bei allen Liegenschaften des Landkreises höchste energetische Standards zu schaffen“, sagt Fleschhut.
 
Alle Außenstellen in Marktoberdorf und Jobcenter ziehen ins Haupthaus
 
Im sanierten Nordtrakt stehen nun wieder 92 Räume zur Verfügung. Dort finden insgesamt 120 Mitarbeiter im Nordflügel von insgesamt 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hause Platz, die während der Bauphase zusammenrückten oder ausgelagert waren. Die erste Abteilung, die den Nordtrakt bezieht, ist das Bauamt. Ab Mittwoch, 27. März, wird es im zweiten Obergeschoss zu finden sein. Ab kommenden Montag beginnt der Umzug. Ab Donnerstag, 27. März, werden auch die ersten, bislang ausgelagerten Außenstellen mit dem Einzug in die frisch sanierten Räume beginnen. Den Anfang macht das Staatliche Schulamt, das künftig im dritten Stockwerk zu finden ist.
 
Die Abfallwirtschaft (derzeit Georg-Fischer-Straße 21) und das Gesundheitsamt, das erstmals ins Landratsamt kommt (derzeit Marktplatz 13), verlassen ihre Außenstellen ab Ende März ebenfalls und ziehen ins Haupthaus. Die Abfallwirtschaft startet den Umzug ins dritte Obergeschoss des Nordtraktes am 31. März, das Gesundheitsamt zieht ab Mittwoch, 2. April, in den ersten Stock. Das Jobcenter Ostallgäu wird kundennah in das Erdgeschoss ab Montag, 14. April einziehen und erstmals im gleichen Gebäude wie ihre fachlichen Kollegen einen verbesserten Service anbieten. Das Veterinäramt verlässt ab Mittwoch, 16. April, seine Außenstelle in der Johann-Georg-Fendt-Str. 38 und wird ab dem 18. April ebenfalls im Erdgeschoss des neuen Nordtraktes zu finden sein. „Nach 5 Jahren Bauzeit sind wir alle über die Beendigung des Umbaus froh“, spricht Landrat Fleschhut seinen Mitarbeitern aus der Seele.

Mitteilung vom 20.03.2014

Abholung von Baum- und Strauchschnitt mit der „Grünen Karte“

Die Kommunale Abfallwirtschaft bietet auch heuer wieder den Service, bis zu drei Kubikmeter Baum- und Strauchschnitt zu Hause abholen zu lassen.

Für die Teilnahme an diesem Abholservice kann bei allen Gemeinden und Städten sowie im Landratsamt eine Karte für je 15 Euro erworben und auch dort wieder abgegeben werden. Der letzte Abgabetermin für die „Grüne Karte“ zur Frühjahrssammlung ist Freitag, der 11. April 2014.
 
Was gehört zum Baum- und Strauchschnitt?
 
Holzige Gartenabfälle, Äste von Sträuchern, Bäumen, Büschen mit einer Länge von maximal 1,5 Meter und einem Durchmesser von maximal acht Zentimetern. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft und sonstige nicht holzige Gartenabfälle.
 
Wann erfolgt die Abholung?
 
Ab Mitte April wird das Fahrzeug unterwegs sein und die Strauchbündel einsammeln. Jedem Antragsteller wird der genaue Abholtermin etwa eine Woche vorher vom beauftragten Unternehmen schriflich mitgeteilt.
 
Wie erfolgt die Bereitstellung?
 
Zum Abholtermin muss der angemeldete Strauchschnitt auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden. Mitgenommen wird nur der angemeldete Strauchschnitt. Öffentliche Gehwege und Straßen sollen frei bleiben. Der Strauchschnitt ist mit einem Naturstrick zu bündeln. Das Büschel darf nicht schwerer als etwa 25 Kilogramm sein. Die Verwendung von Kunststoffstricken ist nicht erlaubt, da diese die Verwertung beeinträchtigen und aufwändig aussortiert werden müssen.
 
Im Frühjahr 2014 findet die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt statt. Der Termin wird über die örtlichen Medien bekannt gegeben, bzw. kann dem Abfuhrkalender 2014 entnommen werden. Weitere Fragen beantwortet die Abfallberatung gerne unter Telefon 08342/911-386 und -382.