Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 20.02.2013

Allgäuer Wanderfrühling 2013 - Wandern vom Feinsten im Mai

In den letzten Jahren erfreute sich der Allgäuer Wanderfrühling großer Beliebtheit und hat deshalb bereits einen festen Platz zum Wanderauftakt im (Ost-)Allgäu.

Ostallgäuer Wanderfrühling – Urheber: intention PR / Moritz Attenberger / TV Ostallgäu

Ostallgäuer Wanderfrühling – Urheber: intention PR / Moritz Attenberger / TV Ostallgäu

Mit tollen geführten Wandertouren und abwechslungsreichen Angeboten der verschiedenen Orte zieht er jedes Jahr viele Wanderer aus verschiedenen Regionen, aber auch einheimische Bürger an. Das nun vorliegende Programmheft lädt dazu ein seine Touren zu planen.

 

Der Allgäuer Wanderfrühling 2013 wird den ganzen Monat Mai stattfinden. Geplant sind wieder Touren zu den schönsten Aussichtspunkten und Logenplätzen im Allgäu. Herausragende Wanderungen gegliedert nach den Themen Kultur, Natur, Alpin und Gesundheit zu Kraftplätzen, Burgen, auf alten Pilgerwegen oder Wanderungen der Stille garantieren tolle Erlebnisse für die komplette Familie. Alle Wanderungen sind, soweit nichts anderes angegeben ist, kostenlos!

Das Wanderangebot birgt viele Highlights und die Wege sind gut beschildert. Das ausführliche Programmheft ist bei den Ostallgäuer Tourist Informationen, dem Tourismusverband Ostallgäu aber auch im Internet unter www.wanderfruehling.de als Download erhältlich.


Kontakt und Information:
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.wanderfruehling.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 20.02.2013

Informatives für Vereine - Veranstalter im Blickpunkt

Damit die Freude am Dienst für die Allgemeinheit im Vordergrund bleibt, hat der Landkreis Ostallgäu ein Paket für seine Ehrenamtlichen geschnürt.

Gut angenommen werden seit Jahren die Ehrenamtskurse, die sich den verschiedensten Themen widmen, mit welchen ein Verein konfrontiert sein kann.

Besonders im Fokus sind diesmal ehrenamtliche Veranstalter. In Obergünzburg findet eine Schulung für Ordner statt. Hierfür konnten ein Anti-Aggressionstrainer und ein professioneller Berater für Veranstaltungen gewonnen werden. "Party mit Spaß" steht unter dem Motto des Ostallgäuer Veranstalterleitfadens und der Vorstellung des Partypasses, beides Instrumente, um eine Veranstaltung in einen Rahmen zu bringen, der die heutigen Anforderungen abdeckt. Das Thema Sucht und Alkohol wird in der Wanderausstellung "Einfach menschlich" untersucht. Diese Ausstellung wird eigens an einem Abend für alle Engagierten geöffnet, sicher ein Thema, das alle Altersgruppen angeht. Kassiere erhalten Unterstützung in einem eigenen Kurs zum Steuerrecht und zur Vereinsbuchhaltung: ein Dauerbrenner unter den Themen seit Beginn der Kursreihe. Und da die beste Vereinsarbeit auch Gehör braucht wird das Thema Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Fotografie behandelt.

 

Mit dem Newsletter der Servicestelle Ehrenamt immer aktuell
Damit der Landkreis über Fortbildungen und andere Themen rund ums Ehrenamt nah am Bürger ist, hat er die EhrenAmts-News eingeführt. So besteht die Möglichkeit sich mit den Ehrenamtlichen zu vernetzen und zwei- bis dreimal jährlich aktuelle Themen anschneiden. "Ziel soll eine große Ehrenamtsfamilie sein, die Solidarität spürt, sich gegenseitig unterstützt und neue Energie verleiht!" bekundet der Landrat.


Der Newsletter kann abonniert werden unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de oder per E-mail an ehrenamt(at)ostallgaeu.de.

Informationen zu den neuen Fortbildungen:
(Anmeldung bitte an der jeweiligen VHS!)

vhs-Biessenhofen: Tel.: 08341/14030, www.vhs-Biessenhofen.de


Steuerrecht für Vereine - Vereinsbuchhaltung mit Excel Vereinsbuchhaltung mit Excel
Samstag, 09.03.2013, 09:30 bis 12:00 Uhr

vhs-Obergünzburg Tel.: 08372/920029, www.vhs-oberguenzburg.de


Für die gelungene Party mit Sicherheit und Gespür:
Ordnerschulung für ehrenamtliche Veranstalter
Samstag, 09.03.2013, 09.30 Uhr bis 15.30 Uhr

vhs-Marktoberdorf Tel.: 08342/969190, www.vhs-marktoberdorf.de


"Einfach menschlich": Alkohol und Suchtgefahren bei Jugendlichen
Mittwoch 13.03.2013, 19.30 Uhr
Mittelschule, ehemalige Hauptschule, Mühlsteig 29, 87616 Marktoberdorf , Klassenzimmer, EG, Zi. 28

vhs-Füssen Tel.: 08362/39577, www.allgaeu.org/vhs-fuessen


"Party mit Spass" auch am nächsten Tag! Partypass und Veranstalterleitfaden
Donnerstag, 07.03.2013, 19.30 Uhr
Gymnasium Füssen

vhs Buchloe Tel.: 08241/90233, www.vhs-buchloe.de


Mit Bildern unserem Verein Gehör verleihen: Öffentlichkeitsarbeit
Samstag,  29.06.2013, 09 bis 18 Uhr
VHS Buchloe

 

Info und Anmeldung bei den veranstaltenden Volkshochschulen:

Der Landkreis Ostallgäu unterstützt im Ehrenamt und hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Engagierten:
Servicestelle EhrenAmt Tel.: 08342/911-290, www.ehrenamt-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom 07.02.2013

„Oberdorfer Hexa“ stürmen das Landratsamt

Am Weiberfasching stürmten die "Oberdorfer Hexa" das zweite Jahr in Folge das Landratsamt und übernahmen kurzzeitig das Ruder.

Landrat Johann Fleschhut umringt von den „Oberdorfer Hexa“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Landrat Johann Fleschhut umringt von den „Oberdorfer Hexa“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

"Alarmstufe 1, keiner verlässt das Haus!" Mit diesen Worten enterten die "Oberdorfer Hexa" lauthals das Landratsamt. Im Büro von Landrat Johann Fleschhut angekommen hieß es dann: "So, jetzt schreiten wir zur Vollstreckung!" Der Landrat musste seinen Stuhl räumen, auf die Knie gehen und seine Krawatte den Scheren der Hexen überlassen.

 

Als Höhepunkt des Spektakels verpassten die Besucherinnen auch dem Landrat eine Hexen-Maskerade. Er nahm es mit Humor und genoss das bunte Treiben sichtlich. Mit Faschingskrapfen und Sekt konnte er sich schließlich freikaufen.

 

Die "Oberdorfer Hexa" sind: Caro Amberg, Betty Amberg, Kathi Krnoneck, Tine Ledermüller, Andrea Osterried, Moni Osterried, Anneliese Streif, Marlies Sternitzke, Andy Wamprecht, Conny Zink und Hildegard Zink.

Mitteilung vom 07.02.2013

Faschingsendspurt im Seniorenheim Waal

Nicht nur in den Faschingshochburgen wird fleißig gefeiert, auch die Bewohner des Senioren- und Pflegeheimes Waal erlebten eine närrische Woche.

Senioren des Senioren- und Pflegeheims Waal beim Faschingsendspurt. Bildquelle: Senioren- und Pflegeheim Waal.

Senioren des Senioren- und Pflegeheims Waal beim Faschingsendspurt. Bildquelle: Senioren- und Pflegeheim Waal.

Heimleiter Karl Gebler lud zum traditionellen Faschingsnachmittag ein. Hausmusikerin Anni Barthelmes sorgte von Anfang an für den richtigen Einstieg. Als Biene Maja bereicherte Heimbewohnerin Antonie Stenzer den turbulenten Nachmittag mit lustigen Mundartgedichten, die sie froh und frei vortrug und dafür eine Menge Applaus erntete. Weiter ging’s im Programm mit amüsanten Sitztänzen, die die Heimbewohner zünftig und gut gelaunt aufführten. Gespannt warteten alle auf den Auftritt der hauseigenen Garde. Als "Ostallgäuer Staatsballett" tanzten einige Mitarbeiter gekonnt zu "Schwanensee", dem sie eine poppige Schlussnote gaben. In Hochform überraschte Heimleiter Karl Gebler und zwei Sängerkollegen mit der Gesangseinlage der drei Herzensbrecher.

 

Richtig lebhaft wurde der Auftritt der Waalonia. Mit dem Schlachtruf Patsch-nass-hurra Waalonia marschierte die Teeniegarde der Wasserwachtjugend Waal unter der Leitung von Bella Dost, im Seniorenheim Waal ein. In tollen, glitzernden Kostümen präsentierten die jungen Tänzerinnen ein überzeugendes Programm, das eine Augenweide für sämtliche Heimbewohner war. Selbst die Kleinsten der Waalonia, die Wasserflöhe stellten ihr Können unter Beweis.

Mitteilung vom 31.01.2013

Wechsel in der Projektleitung der Allgäuer Moorallianz

Kurz nach Bewilligung und Start der Umsetzungsphase des Naturschutzgroßprojektes wurde nun auch ein Wechsel in der Projektleitung vollzogen.

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, der scheidende Projektleiter Günter Riegel und der neue Projektleiter Dr. Ulrich Weiland. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, der scheidende Projektleiter Günter Riegel und der neue Projektleiter Dr. Ulrich Weiland. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Der bisherige Leiter Günter Riegel wechselte aus privaten Gründen zurück an die Regierung von Schwaben. Seine Nachfolge trat zum Januar 2013 der Biologe Dr. Ulrich Weiland an.

 

Mit dem Namen Günter Riegel verbindet sich die erfolgreiche Bewerbung der Allgäuer Moorallianz beim bundesweiten Wettbewerb "Idee-Natur". Als Projektleiter hat der Biologe und erfahrene Planer den Aufbau der erforderlichen Strukturen beim Projektträger, einem Zweckverband der beiden Landkreise, geleistet und die Planungsphase (Phase I) des Projektes so erfolgreich organisiert und gestaltet, dass die Moorallianz als erstes der Wettbewerbsprojekte nun in die Umsetzung gehen kann.

 

Bei seiner Verabschiedung im Kreis bisheriger Projektpartner würdigte Landrat und Zweckverbandsvorsitzender Johann Fleschhut insbesondere die vermittelnde Art von Günter Riegel: „Es ist ihr Verdienst, dass die Scharniere zwischen den Partnern immer bestens geölt waren.“ Man sei in der Zeit unter Günter Riegel in der Bundesliga der Natur angekommen und nähere sich v. a. mit den Themen Artenschutz und Klimaschutz der Champions League. Mit viel Herzblut und Fachkunde habe Riegel dazu beigetragen, dass man sich der Wichtigkeit des Moorschutzes im Allgäu nun bewusst sei. Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes Josef Freuding ergänzte, dass es Riegel vortrefflich verstand die gelegentlich aufkeimenden "Alpenvulkane" immer wieder zu beruhigen, zusammenzuführen und auf die Zielgerade zu führen.

 

Riegel selbst bedankte sich nach der Überreichung von Abschiedsgeschenken an ihn, die ihn an seine Zeit im Allgäu erinnern sollen, für die ihm zum Teil gewordene Unterstützung bei dem Naturschutzgroßprojekt Moorallianz. Er sieht seine Nachfolge mit Ulrich Weiland in besten Händen. Gibt aber auch zu bedenken, dass die Ziele hoch gesteckt sind und man bildlich nicht nur Hochsprung, sondern auch einen Marathon über 10 Jahre zu bewältigen habe.

 

Riegels Nachfolger Ulrich Weiland war seit 2008 im Rahmen des "Klimaprogramms Bayern 2020" für die Förderung von Moorschutzmaßnahmen in den Landkreisen Oberallgäu und Lindau zuständig. Die "Klimamittel“ des Freistaats sind neben dem Bundesprojekt eine weitere wichtige Säule der Bemühungen um Schutz und Entwicklung der Allgäuer Moore. Neben dieser Teilzeittätigkeit bei der Regierung von Schwaben war Weiland als langjähriger Ge-schäftsführer beim "Verein f. Naturschutz u. Landschaftspflege e. V." in Kißlegg (Landkreis Ravensburg) in der praktischen Landschaftspflege tätig.

Mitteilung vom 31.01.2013

Volksbegehren „Nein zu Studienbeiträgen in Bayern“ erhält im Ostallgäu 13,97 %

Vom 17.01. bis 30.01.2013 konnten die Ostallgäuer in den Kreiskommunen ihre Stimmen zum Volksbegehren abgeben.

Von 102.985 Stimmberechtigten im Ostallgäu erfolgten 14.387 Einträge für das Volksbegehren. Das enspricht einem Prozentanteil von 13,97 %.

Mitteilung vom 29.01.2013

Ostallgäu mit erfolgreichem Messeauftritt auf der CMT Stuttgart

Auch dieses Jahr präsentierte sich das Ostallgäu auf der CMT. Mit Erfolg: Der gemeinsame Stand mit den Allgäuer Partnern erfreute sich steigender Beliebtheit.

Messestand des Tourismusverbandes Ostallgäu mit Messebesuchern. Bildquelle: Tourismusverband Ostallgäu

Messestand des Tourismusverbandes Ostallgäu mit Messebesuchern. Bildquelle: Tourismusverband Ostallgäu

Die CMT ist die größte Urlaubsmesse Europas und fand vom 12.01. bis 20.01.2013 in Stuttgart statt.
 
"Die Stadt Stuttgart mit ihrem Umland zählt zu einem der wichtigsten touristischen Einzugsgebiete des Ostallgäus. Das Schloss Neuschwanstein und unsere traumhafte Allgäuer Alpen- und Seenlandschaft sind von dort nur zwei Autostunden entfernt", sagt Robert Frei, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ostallgäu. "Die CMT ist für uns daher eine sehr wichtige Messe und wir werden auch 2014 sicher wieder mit dabei sein."

 

Auffällig war, dass sich die Messegäste sehr gut auf ihren Messebesuch vorbereitet haben. Schwerpunkte der Vermarktung lagen bei den Themen Rad, Wandern, Familienurlaub, KönigsCard Angebote und Wellness. Die CMT 2013 hatte trotz winterlicher Witterungsbedingungen rund 211.000 Besucher. Vertreten waren 1.931 Aussteller aus 89 Ländern und mehr als 350 Regionen und Städten.

 

Das Ostallgäu präsentierte sich auf dem gemeinsamen Allgäu-Stand zusammen mit den Partnern Westallgäu, Isny, Bad Wörishofen, Unterallgäu, Oberstdorf und den Bergbahnen Oberstdorf. Mit beinahe 100 m² war der Allgäu-Stand so groß wie nie zuvor. Zusätzlich war das Allgäu am so genannten "Radwochenende" mit einem extra Stand vertreten.

 

Kontakt und Information:


Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-Mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.ostallgaeu.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 23.01.2013

Verbesserte Förderbedingungen für Gebäudesanierung

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verbessert die Förderbedingungen für die Programme.

So zum Beispiel zur energieeffizienten Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Dabei werden sowohl direkte Zuschüsse zu Investitionen angehoben als auch die Kreditbedingungen zinsverbilligter Darlehen verbessert.

 

Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer beim Landratsamt Ostallgäu: "Gerade in Zeiten niedriger Zinsniveaus und hoher Energiepreise lohnt sich die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie. Sowohl bei einer groß angelegten Sanierung als auch bei Einzelmaßnahmen macht eine fachkundige und neutrale Beratung im Vorfeld Sinn. Neben dem eigenen Geldbeutel kann so auch die Umwelt geschont werden."

 

Das Bundeskabinett hat als Alternative zur ursprünglich geplanten steuerlichen Förderung am 19.12.2012 eine verbesserte Zuschussförderung für hocheffiziente Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des KfW-Programms "Energieeffizient Sanieren" beschlossen. Das KfW-Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren" gliedert sich in mehrere Teile, verbessert wurden die Bedingungen beim (einmaligen) Investitionszuschuss (Programmnummer 430), und beim zinsverbilligten Darlehen (Programmnummer 151).

 

Die Höhe der Förderung ist jeweils abhängig von der erreichten Sanierungsqualität. Im Rahmen des einmaligen Zuschusses werden seit dem 20.12.2012 bis zu 25% der förderfähigen Investitionskosten gefördert (bisher 20%). Beim Darlehensprogramm werden ab 01.03.2013 die Tilgungszuschüsse auf bis zu 17,5% (bisher 12,5%) angehoben.

 

Ansprechpartner hierfür ist beispielsweise das vom Landkreis mitgetragene Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) in Kempten.


Weitere Infos auf www.eza-allgaeu.de unter Stichwort Förderung
oder direkt bei der KfW unter www.kfw.de/430 bzw. www.kfw.de/151

Mitteilung vom 08.01.2013

Masterplan Energiezukunft 2020 gedruckt erhältlich

Das energetische Gesamtkonzept, eine genaue Marschroute zur Bewältigung dieser umfangreichen Aufgabe wurde natürlich klimaneutral erstellt.

Bereits 2012 wurde durch den Kreistag der Masterplan für die Energiezukunft, um den Herausforderungen der Energieversorgung und des Klimawandels zu begegnen und einen effektiven Beitrag zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie leisten zu können, verabschiedet.

 

Die Broschüre mit 86 Seiten ist das erste klimaneutral gedruckte Produkt aus dem Hause Schnitzerdruck. Das Marktoberdorfer Traditionsunternehmen investierte bereits in den Klimaschutz und ließ sich von "Climate Partner" zertifizieren. Dazu lieferte es einen sogenannten Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck, der alle emissionsrelevanten Eckdaten der Druckerei erfasst – angefangen von der Heizung über die Anfahrtswege der Mitarbeiter bis hin zum Energieverbrauch der Druckmaschinen. Anhand dieser Daten kann ein individueller CO2-Rechner die spezifischen Emissionen pro Auftrag errechnen. Zur Kompensation wird dann in gleicher Höhe in Klimaschutzprojekte investiert.

 

Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer: "Der Ausgleich für die Broschüre Energiezukunft 2020 wurde an ein Energieeffizienzprojekt in Deutschland geleistet. Dadurch können Emissionen, die sich nicht sofort vermeiden lassen, an anderer Stelle eingespart werden. Als öffentlicher Auftraggeber wollen wir hier mit gutem Beispiel voran gehen."

 

Die Broschüre ist erhältlich beim Klimaschutzbeauftragten des Landratsamtes Ostallgäu


Johannes Fischer, Schwabenstr.11, 87616 Marktoberdorf
Tel. 08342/911-196
E-Mail: johannes.fischer(at)lra-oal.bayern.de

Hier gelangen Sie direkt zum Masterplan Energiezukunft 2020.

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