Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 10.04.2014

Tag der offenen Gartentür auch im Allgäu

Unzählige Gartenbesitzer sind auch im Allgäu mit großem Herz und viel Liebe bei der Sache. Aktionstag ist Gelegenheit, die Gärten aus der Nähe zu betrachten.

Tag der offenen Gartentür ist am 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr

Tag der offenen Gartentür ist am 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr

„Man ist dem Herzen Gottes nirgendwo näher als in einem Garten“, sagt ein Sprichwort. Und in der Tat können Gärten wahre Paradiese sein, in denen wir unsere Seele baumeln lassen können, in denen wir uns selbst verwirklichen können oder die wir tatkräftig mit der Gartenschere oder zurückgelehnt im Liegestuhl genießen können. Gärten inspirieren und machen uns glücklich – in den unterschiedlichsten Formen.  
 
Damit jeder Allgäuer diese kleinen und großen Schätze einmal ganz aus der Nähe betrachten kann, gibt es den „Tag der offenen Gartentür“.Er bietet sowohl den Gartenbesitzern als auch den Besuchern die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen und interessante Anregungen zu bekommen. In diesem Jahr heißen die Gartenbesitzer und Gärten am Sonntag, den 29. Juni zwischen 10 und 17 Uhr die Besucher willkommen.
 
Dieser Tag wird von der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege in Zusammenarbeit mit dem Gartenbauzentrum Bayern Süd-West und dem schwäbischen Bezirksverband mit seinen Kreisverbänden und den örtlichen Vereinen organisiert.

 
Der Flyer mit den zahlreichen Teilnehmern im Allgäu ist zum Ansehen und Ausdrucken auf den Internetseiten der Landratsämter und unter www.aelf-au.bayern.de zu finden.

Mitteilung vom 07.04.2014

Boy´s Day im St. Georgshof

Jungen entscheiden sich häufig für Jungen-typische Berufe: Aber es gibt auch jungenuntypische Alternativbereiche, die männlichen Mitarbeiter brauchen.

Fahrradfahren im Duotrike

Fahrradfahren im Duotrike

Jungen haben vielfältige Interessen und Stärken. Geht es um die Berufswahl, entscheiden sie sich jedoch häufig nur für "jungentypische" Berufe, wie Kfz-Mechatroniker oder Industriemechaniker. Dennoch gibt es viele andere Berufsfelder, in denen männliche Fachkräfte und Bezugspersonen gesucht werden und sehr erwünscht sind: zum Beispiel im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich – hier werden viele Nachwuchskräfte gebraucht und Männer sind hier in der Regel sehr willkommen.

 

Um Jungen eine Gelegenheit zu geben, auch diese vielleicht im Moment noch "jungenuntypischere" Berufe auszuprobieren, gibt es den Boys’ Day. Seit 2011 haben schon mehr als 100.000 Jungen an rund 14.000 Boys’-Day-Angeboten teilgenommen.

 

Interessante Angebote im Bereich der Betreuung psychisch kranker Menschen bot der St. Georgshof in der Frankau bei Rettenbach am Auerberg - organisiert von der Gleichstellungsbeautragten des Landkreises Ostallgäu, Heike Krautloher. Drei Jungs halfen bei der Zubereitung des Essens auf einer Wohngruppe, beim montieren in der Industriegruppe der Förderstätte und bei der Herstellung von Glückwunschkarten in der Arbeits- und Beschäftigungstherapie. Auch der Spaßfaktor kam beim Stadt-Land-Fluß-Spiel, Duo-Trike-Ausflug und Tischtennis nicht zu kurz.

 

Die positive Rückmeldung, eine wertvolle und interessante Erfahrung im St. Georgshof gemacht zu haben lässt Einrichtungsleiter Joachim Röder hoffen, dass sich vielleicht auch ein Teilnehmer entschließen könnte im sozialen Bereich eine Ausbildung zu absolvieren.

 

Weitere Informationen zum St. Georgshof gibt es unter www.georgshof-brk.de oder unter www.sinnesmobil.de.
Weitere Informationen zum Boy´s Day finden Sie unter: www.boysday.de

Mitteilung vom 04.04.2014

Kfz-Zulassungen künftig nur noch mit SEPA-Lastschriftenmandat

Zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer bei Zulassungsvorgängen muss ab 11. April 2014 ein SEPA-Lastschriftenmandat vorliegen.

Dieses SEPA-Lastschriftenmandat ersetzt die bisherige Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteneinzugsverfahren (Einzugsermächtigung).

 

Für Kfz-Zulassungen ist die Erteilung einer Lastschrift zum Einzug der Kfz-Steuer notwendig. Durch die europaweite Umstellung auf SEPA mit IBAN und BIC ist die einfache Lastschrift künftig nicht mehr möglich, ab jetzt ist ein SEPA-Lastschriftmandat erforderlich. Für die Festsetzung und den Einzug der Kfz-Steuer sind außerdem nicht mehr wie bisher die Finanzämter, sondern ab 2. Mai 2014 die Zoll-verwaltungen zuständig. Grund hierfür ist eine Gesetzesänderung aus dem Jahre 2009, nach dieser die Kfz-Steuer eine Bundessteuer wurde.

 

Amtlicher Vordruck notwendig

 

„Zusätzlich zu der Tatsache, dass man jetzt für Kfz-Zulassungen seine IBAN und BIC wissen muss, ist auch noch ein bestimmter Vordruck notwendig“, erklärt Thomas Haltmayr, Leiter des Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu. Dieser Vordruck steht auf www.zoll.de in der Rubrik „Formulare und Merkblätter“ zum Download bereit und ist in Papierform natürlich auch beim Bürgerservice im Landratsamt erhältlich. Haltmayr: „Ohne dieses Lastschriftmandat dürfen wir keine Kfz-Zulassung mehr durchführen.“ Gerade wenn Zulassungen „im Auftrag“ durchgeführt werden, ist es wichtig, vorher den Vordruck vom Kontoinhaber ausfüllen und unterschreiben zu lassen.

 

Weitere Informationen erteilt der Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu unter der Telefonnummer 08342/911-444.

Mitteilung vom 03.04.2014

Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde: Beste regionale Qualität ab jetzt auch im 20-Liter-Sack

Nachfrage nach der Allgäuer torffreien Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz ist nach wie vor ungebrochen hoch.

Seit dieser Saison gibt es die Erde auch im praktischen 20-Liter-Sack. Vier Grüngutsammelstellen im Ostallgäu bieten die Erde ab dem 12. April in einer Sonder-Aktion an.

 

Alle, die mehr über die torffreie und damit umweltschonende Blumen- und Pflanzerde der Allgäuer Moorallianz wissen wollen, sollten am 11. April 2014 von 10 bis 17 Uhr ins Buron-Center in Kaufbeuren kommen. Die Allgäuer Moorallianz wird an dem Stand Fragen zu Moor- und Klimaschutz beantworten. Die Ostallgäuer Gartenfachberatung unterstützt mit vielen praktischen Tipps zum richtigen Gärtnern und die Firma Erdenwerke Patzer sponsert zehn 20-Liter-Säcke der torffreien Erde, die in einem Gewinnspiel verlost werden.

 

Im Rahmen einer Sonder-Aktion gibt es die Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde vom 12. April bis zum 10. Mai an vier Grüngutsammelstellen im Ostallgäu zu kaufen. Diese vier sind die Grüngutsammelstellen in Buchloe (Eschenlohstr. 19a; Di., Mi., Fr. 14-18 Uhr, Sa. 9-15 Uhr), Voglen (Voglen 9; Mo. und Fr. 14-17 Uhr, Mi. 15-18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr), Marktoberdorf (Schwabenstr. 105; Mo.-Mi. 9-12 sowie 13-17 Uhr, Do. und Fr. 9-12 sowie 13-18 Uhr, Sa. 9-12.30 Uhr) und Roßhaupten (Forggenseestr. 42; Mi. 16-18 Uhr, Fr. 14-18 Uhr, Sa. 9-12.30 Uhr).

 

Sicher ist: Torf gehört ins Moor und nicht in den Blumentopf. Die meisten im Handel verfügbaren Blumenerden bestehen zu großen Anteilen aus Torf, der aus entwässerten Mooren entnommen wird. Dabei zersetzt sich der Torf und steigt als Kohlendioxid (CO2) in die Luft. Das passiert in kürzester Zeit auch mit dem Torf in herkömmlicher Blumenerde. Mit dem regionalen Substrat leistet die Allgäuer Moorallianz einen direkten Beitrag zum Klimaschutz im Allgäu. Mit der Kampagne „torffrei gärtnern“ will die Allgäuer Moorallianz deutlich machen, wie leicht jeder Einzelne durch bewusstes Einkaufsverhalten den Moor- und Klimaschutz persönlich unterstützen kann.

 

Die Allgäuer torffreie Blumen- und Pflanzerde ist in den Kaufmärkten der Firma Feneberg, in den V-Märkten in den Wertstoffhöfen des ZAK sowie in einigen Gärtnereien und Gartencentern in der Region erhältlich. Die ständig aktualisierte Liste der Verkaufsstellen und weitere Informationen sind unter oben angegebenem Kontakt und unter www.moorallianz.de zu finden.

 

Die Kampagne „torffrei gärtnern“ der Allgäuer Moorallianz wird im Rahmen des Bundesprojekts „chance.natur“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, und Landwirtschaft und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.

Mitteilung vom 26.03.2014

Gartenbauvereine: Viele wertvolle Tipps beim Vorständeseminar

Der Landesverband für Gartenbau und Landespflege bot die Fortbildung für Vereinsvorsitzende und Nachwuchskräfte beim Voglerwirt in Leuterschach an.

Bild 1 (von links): Dr. Christian Sedlmair, Dr. Lutz Popp, Friederike Scharpf, Gabriele Geiger und Hu-bert Heider. Bild 2: Die Vorstände der Gartenbauvereine Ostallgäu im Seminar. Bildquelle: Birgit Wehnert, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege

Groß war das Interesse der Ostallgäuer Gartenbauvereine am Vorständeseminar.
 
Zum Frühlingsanfang bekamen die Führungskräfte aus den Gartenbauvereinen im Ostallgäu eine Fortbildung mit hilfreichen Themen aus Theorie und Praxis. Dr. Lutz Popp vom Landesverband für Gartenbau und Landespflege übernahm die Leitung und gab den zahlreich erschienenen Vorsitzenden viele wertvolle Tipps zur Vereinsarbeit.
 
Interessante und nachahmenswerte Anregungen
 
Es folgten Erfahrungsberichte aus der Vereinspraxis von Gabriele Geiger vom Obst- und Gartenbauverein Gutenberg mit dem Thema „Aktionen rund um´s Gartenjahr“ und von Hubert Heider, der mit „Anlage einer Streuobstwiese mit Erfahrungsbericht“ über seinen Gartenbauverein aus Buchloe referierte. Beide Vorsitzenden gaben den Zuhörern interessante und nachahmenswerte Anregungen für ihre eigene Vereinspraxis.
 
Als Fachvortrag begeisterte Dr. Christian Sedlmair mit seinem Ausflug in die „faszinierende Welt der Bienen“. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Diskussion über die Umstellung auf das SEPA-Verfahren und Fragen zur Versicherung.  Jeder Teilnehmer konnte an diesem gelungenen Seminar Ideen und Hilfen für den Verein mitnehmen. Friederike Scharpf, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege dankte als Geschäftsführerin vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege allen Beteiligten und wünschte ein erfolgreiches Gartenjahr.

Mitteilung vom 26.03.2014

Landrat im Deutschunterricht für Asylbewerber

Bei dem Besuch am Deutschunterricht für Asylbewerber aus Afghanistan und Syrien lernten diese gerade die Uhrzeit in deutscher Sprache.

Die aus Afghanistan stammende Marver Jangul (rechts) erklärt Landrat Johann Fleschhut (links) und Bürgermeister Bernhard Huber, was sie derzeit im Deutschunterricht lernt. Bildquelle: Anne Roth

Landrat Johann Fleschhut mit Bürgermeister Bernhard Huber und Altbürgermeister Wolfgang Gerum nahmen an dem Deutschunterricht für Asylbewerber teil. „Wieder einmal zeigt sich das große ehrenamtliche Engagement für unsere Gäste mit schlimmem Schicksal, ohne das wir sie nicht ausreichend betreuen könnten“, stellte Fleschhut fest.
   
Dreimal wöchentlich besteht das Angebot in der Mittelschule Friesenried durch die Lehrer Elisabeth Franz und Neurohr, die ihren ausländischen Schülern großen Lerneifer bestätigen. „Die Sprache ist der Zugang zu einer guten Integration und sie hilft Barrieren abzubauen“, stellt der Landrat bei allen sieben Standorten für Asylunterkünfte im Ostallgäu fest. Ein großes Kompliment sprach er dem Bürgermeister Bernhard Huber und seinem Vorgänger Wolfgang Gerum aus, die „viel selbst in die Hand genommen und einfach geholfen haben, als es notwendig wurde.“
   
Auf Anregung aus Friesenried sei ein hilfreicher Leitfaden des Landratsamtes für Verwaltungen und Unterstützer zu täglichen Herausforderungen entstanden. Wie schon in früheren Gesprächen mit ehrenamtlichen Unterstützern erfuhr Fleschhut von Schulleiter Franz Schweiger, wie wichtig zentrale Dolmetscherdienste und eine Möglichkeit zur Beschäftigung für Asylbewerber wären. „Um beides kümmern wir uns, da uns der Freistaat Bayern hier vor Ort alleine lässt, wir aber die Zuflucht suchenden Menschen nicht allein lassen dürfen“, berichtete der Landrat von den Bemühungen seines Hauses. Aus Familien der Asylbewerber sind einige Kinder in der Schule und im Kindergarten.
  
Landrat Fleschhut ergänzte seine "Tour zu den meisten neuen Kindertagesstätten“ in der neuen Wichtelgruppe. Das Ostallgäu verfüge über eine „hervorragende Quote von 38 %“ für bis Dreijährige, was den Familien und Alleinerziehenden eine echte Wahlmöglichkeit eröffne. „Gemütlich, qualifizierte Mitarbeiterinnen, und architektonisch gelungen“ war das Lob an die Gemeinde und die Mitarbeiterinnen Kathrin Miller und Johanna Hofbauer. Nach Regenbogen, Pusteblume und Bimmelbahn in anderen Orten des Landkreises fand Fleschhut, der die Familien besonders stärken will, den Namen Schatzinsel für den Kindergarten besonders gut gewählt. „Mit der neuen Kita hat die Gemeinde richtig gut in die Zukunft investiert“, waren sich Huber, Gerum und Fleschhut einig.

Mitteilung vom 25.03.2014

Kompostierungs- und Futtertrocknungsanlage Ketterschwang bleibt auch während Straßenbaumaßnahme erreichbar

Die Kompostierungs- und Futtertrocknungsanlage ist auch während der bis etwa 11. April laufenden Baumaßnahmen an der Kreisstraße OAL 15 erreichbar.

Der Landkreis hat dazu eine provisorische Zufahrt außerhalb der eigentlichen Baustelle von Richtung Jengen her geschaffen, sodass die Anlage sowohl zur Anlieferung der Gartenabfälle während der regelmäßigen Öffnungszeiten als auch zur Sammlung der Agrarfolien am 2. April angefahren werden kann.
 
Für Anlieferer aus dem Bereich Jengen ist die Benutzung der Kreisstraße bis zur Futtertrocknungsan-lage möglich. Aus dem Bereich Germaringen ist die Zufahrt über eine ausgeschilderte Umleitungs-strecke über die Ortschaften Eurishofen und Ummenhofen möglich. Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen können die Futtertrocknung über die Ortschaft Koneberg erreichen. Schwerere Fahrzeuge werden über Jengen auf die Kreisstraße OAL 15 geleitet und erreichen die Anlage dann ebenfalls von Norden her.
       
Wartezeiten möglich
  
Bei der Anfahrt der Futtertrocknungsanlage auf den beschriebenen Trassen kann es durch die Baumaßnahmen zu Beeinträchtigungen und auch kurzen Wartezeiten kommen. Für den Durchgangsverkehr bleibt die Kreisstraße OAL 15 zwischen Jengen und Ketterschwang während der Straßenbauarbeiten vollständig gesperrt.
 
Weitere Auskünfte erteilt die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt unter den Telefonnummern 08342/911-385 und -404.

Mitteilung vom 21.03.2014

Stichwahl um den Landratsposten: So sind die Bürger live dabei

Landratsamt bietet zwei Möglichkeiten, immer auf dem allerneuesten Stand zu sein: Im Foyer des Landratsamtes oder auf der Internetseite des Landkreises.

Im Landkreis Ostallgäu steht am 30. März eine Stichwahl um den Landratsposten an. Das Foyer des Landratsamtes in Marktoberdorf wird ab 18 Uhr für die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dort können sie auf einem Bildschirm die Entwicklung des Wahlabends mitverfolgen und sind so stets auf dem aktuellsten Stand. Mit ersten Ergebnissen der Stichwahl um den Landratsposten ist gegen 18.30 Uhr zu rechnen.
 
wahlen.ostallgaeu.de: Im Internet live dabei
  
Wer am Wahlabend lieber zu Hause bleiben will, kann die Wahlergebnisse auch bequem über das Internet verfolgen. Auf wahlen.ostallgaeu.de werden die einlaufenden Ergebnisse des Abends ständig aktualisiert. So gibt der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt an den Geschehnissen dran zu bleiben. Am Abend der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag hatte der Server dem Ansturm der vielen Interessierten unglücklicherweise nicht standhalten können und war zeitweise zusammengebrochen. Für die Stichwahl hat der Landkreis Ostallgäu nun die Kapazitäten nochmals deutlich erhöht.

Mitteilung vom 20.03.2014

Alles an seinem Platz: Ein- und Umzüge im Landratsamt beginnen

Der frisch sanierte Nordtrakt des Landratsamtes in Marktoberdorf ist bezugsfertig: Am Montag, 24. März, beginnen die ersten Mitarbeiter mit den Umzügen.

„Alle sind künftig an einem Ort, was mehr Synergien, kürzere Wege und damit noch mehr Bürgerservice im Landratsamt mit sich bringt“, sagt Landrat Johann Fleschhut.
 
Der heutige Nordtrakt des Landratsamtes wurde in den ältesten Teilen in den 1920er Jahren errichtet. Das Gebäude war jedoch alles andere zeitgemäß und auch energetisch weit von heutigen Standards entfernt. Das hat sich nun mit der umfangreichen Sanierung geändert. Der vierstöckige Nordtrakt des Landratsamtes wurde mit neuen Fenstern, neuen Decken, einer neuen Heizungsanlage sowie einer Außendämmung versehen. „Es ist unser Anspruch, bei allen Liegenschaften des Landkreises höchste energetische Standards zu schaffen“, sagt Fleschhut.
 
Alle Außenstellen in Marktoberdorf und Jobcenter ziehen ins Haupthaus
 
Im sanierten Nordtrakt stehen nun wieder 92 Räume zur Verfügung. Dort finden insgesamt 120 Mitarbeiter im Nordflügel von insgesamt 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hause Platz, die während der Bauphase zusammenrückten oder ausgelagert waren. Die erste Abteilung, die den Nordtrakt bezieht, ist das Bauamt. Ab Mittwoch, 27. März, wird es im zweiten Obergeschoss zu finden sein. Ab kommenden Montag beginnt der Umzug. Ab Donnerstag, 27. März, werden auch die ersten, bislang ausgelagerten Außenstellen mit dem Einzug in die frisch sanierten Räume beginnen. Den Anfang macht das Staatliche Schulamt, das künftig im dritten Stockwerk zu finden ist.
 
Die Abfallwirtschaft (derzeit Georg-Fischer-Straße 21) und das Gesundheitsamt, das erstmals ins Landratsamt kommt (derzeit Marktplatz 13), verlassen ihre Außenstellen ab Ende März ebenfalls und ziehen ins Haupthaus. Die Abfallwirtschaft startet den Umzug ins dritte Obergeschoss des Nordtraktes am 31. März, das Gesundheitsamt zieht ab Mittwoch, 2. April, in den ersten Stock. Das Jobcenter Ostallgäu wird kundennah in das Erdgeschoss ab Montag, 14. April einziehen und erstmals im gleichen Gebäude wie ihre fachlichen Kollegen einen verbesserten Service anbieten. Das Veterinäramt verlässt ab Mittwoch, 16. April, seine Außenstelle in der Johann-Georg-Fendt-Str. 38 und wird ab dem 18. April ebenfalls im Erdgeschoss des neuen Nordtraktes zu finden sein. „Nach 5 Jahren Bauzeit sind wir alle über die Beendigung des Umbaus froh“, spricht Landrat Fleschhut seinen Mitarbeitern aus der Seele.

Mitteilung vom 20.03.2014

Abholung von Baum- und Strauchschnitt mit der „Grünen Karte“

Die Kommunale Abfallwirtschaft bietet auch heuer wieder den Service, bis zu drei Kubikmeter Baum- und Strauchschnitt zu Hause abholen zu lassen.

Für die Teilnahme an diesem Abholservice kann bei allen Gemeinden und Städten sowie im Landratsamt eine Karte für je 15 Euro erworben und auch dort wieder abgegeben werden. Der letzte Abgabetermin für die „Grüne Karte“ zur Frühjahrssammlung ist Freitag, der 11. April 2014.
 
Was gehört zum Baum- und Strauchschnitt?
 
Holzige Gartenabfälle, Äste von Sträuchern, Bäumen, Büschen mit einer Länge von maximal 1,5 Meter und einem Durchmesser von maximal acht Zentimetern. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft und sonstige nicht holzige Gartenabfälle.
 
Wann erfolgt die Abholung?
 
Ab Mitte April wird das Fahrzeug unterwegs sein und die Strauchbündel einsammeln. Jedem Antragsteller wird der genaue Abholtermin etwa eine Woche vorher vom beauftragten Unternehmen schriflich mitgeteilt.
 
Wie erfolgt die Bereitstellung?
 
Zum Abholtermin muss der angemeldete Strauchschnitt auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden. Mitgenommen wird nur der angemeldete Strauchschnitt. Öffentliche Gehwege und Straßen sollen frei bleiben. Der Strauchschnitt ist mit einem Naturstrick zu bündeln. Das Büschel darf nicht schwerer als etwa 25 Kilogramm sein. Die Verwendung von Kunststoffstricken ist nicht erlaubt, da diese die Verwertung beeinträchtigen und aufwändig aussortiert werden müssen.
 
Im Frühjahr 2014 findet die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt statt. Der Termin wird über die örtlichen Medien bekannt gegeben, bzw. kann dem Abfuhrkalender 2014 entnommen werden. Weitere Fragen beantwortet die Abfallberatung gerne unter Telefon 08342/911-386 und -382.

Mitteilung vom 20.03.2014

Ostallgäu auf „Freizeit-Messe“ in Nürnberg sehr gut vertreten

Der Tourismusverband sowie Füssen und Schwangau, Halblech, Lechbruck und das südliche Allgäu informierten besonders zu den Themen Rad und Wandern.

V. l.: Sabine Hipp (Füssen Tourismus & Marketing), Irmengard Burkart (Gästeinformation Halblech), Walter Bieber (Tourist Information Schwangau), Katrin Wekenmann (Tourismusverband Ostallgäu), Zenzi Lipp (Gästeinformation Hopferau) und Valerie Riesemann-Brown (Tourist Information Lechbruck am See)

V. l.: Sabine Hipp (Füssen Tourismus & Marketing), Irmengard Burkart (Gästeinformation Halblech), Walter Bieber (Tourist Information Schwangau), Katrin Wekenmann (Tourismusverband Ostallgäu), Zenzi Lipp (Gästeinformation Hopferau) und Valerie Riesemann-Brown (Tourist Information Lechbruck am See)

Sehr gut vertreten war das Ostallgäu auf der großen „Freizeit-Messe 2014“ in Nürnberg. Der große Gemeinschafts-Allgäu-Stand mit den Kollegen aus dem Unterallgäu, den es das erste Mal in dieser Form gab, kam bei den Besuchern gut an und war auch von weitem schon in der Touristikhalle zu sehen.
 
750 Aussteller zwölf Ländern
 
Insgesamt etwa 96.500 Besucher haben sich in Nürnberg auf die Garten- und Urlaubs-Saison ein-stimmen können. In acht Hallen haben die rund 750 Aussteller aus zwölf Ländern zu den verschiedensten Themen rund um Garten, Urlaub und Caravan informiert.

Mitteilung vom 18.03.2014

Kreisstraße zwischen Ketterschwang und Jengen zeitweise gesperrt

Die Kreisstraße OAL 15 ist vom 24. März 2014 bis voraussichtlich 11. April 2014 komplett für den Verkehr gesperrt.

Die Sperrung erfolgt zwischen Ketterschwang und Jengen wegen Bauarbeiten im Bereich der Futtertrocknung. Während der Bauarbeiten wird eine örtliche Umleitung eingerichtet. Diese verläuft über Eurishofen, Ummenhofen, Jengen und umgekehrt. Der Landkreis Ostallgäu erneuert in diesem Streckenabschnitt die bestehende, marode Fahrbahndecke und errichtet zur Verbesserung der Verkehrssicherheit eine Linksabbiegerspur zur Futtertrocknung. Da die Deckenbauarbeiten stark wetterabhängig sind, können Verzögerungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

 

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 13.03.2014

Kommunalwahl 2014: So bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand

Die Kommunalwahl 2014 steht vor der Tür: Am 16. März wählen die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger Landrat, Kreistag und Bürgermeister.

Mit dem umfangreichen Service des Landratsamtes Ostallgäu ist es ganz einfach, am Wahlabend stets auf dem allerneuesten Stand zu sein: Entweder im Foyer des Landratsamtes oder auf der Internetseite des Landkreises Ostallgäu.
  
Das Foyer des Landratsamtes in Marktoberdorf wird ab 19.30 Uhr für die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dort können sie auf einem Bildschirm die Entwicklung des Wahlabends mitverfolgen und sind so stets auf dem neuesten Stand. Mit ersten Ergebnissen der Bürgermeisterwahlen (nur vorläufige Endergebnisse Bürgermeister werden in einer Liste dargestellt, keine Stadt-/Markt-oder Gemeinderäte) ist gegen 19.30 Uhr zu rechnen. Erste Ergebnisse der Landratswahl werden nicht vor 21 Uhr erwartet.
  
Im Internet live dabei
  
Wer am Wahlabend zu Hause bleibt, kann die Wahlergebnisse auch bequem über das Internet verfolgen. Auf www.wahlen.ostallgaeu.de werden die einlaufenden Ergebnisse des Abends ständig aktualisiert. So gibt der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt an den Geschehnissen dran zu bleiben.

Mitteilung vom 13.03.2014

Kostenlose Beratung für Frauen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Um baldige verbindliche Anmeldung bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises wird gebeten.

Kostenlose Beratungen für Ostallgäuerinnen, die nach der Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen, bietet das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" am 14. April 2014 wieder vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf an. 
 
Das Koordinationsbüro "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Es bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342/911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 13.03.2014

Maschinenring sammelt wieder Agrarfolien

Darunter fallen Siloabdeckfolien, Ballenfolien, Futtermittelsäcke, Düngemittelsäcke und Ähnliches aus Kunststoff von den landwirtschaftlichen Betrieben.

Den Landwirten stehen dazu weiter sieben Sammelstellen verteilt über den gesamten Kreis zwischen Lamerdingen und Halblech für die Anlieferung zur Verfügung.
  
Die Sammlung der Agrarfolien, die die Maschinenring Ostallgäu GmbH seit mittlerweile vier Jahren im Landkreis Ostallgäu durchführt, hat sich zunehmend bewährt und findet mittlerweile ein sehr positives Echo. Allein im Jahre 2013 konnten insgesamt mehr als 227 Tonnen erfasst und einer gesonderten Verwertung zugeführt werden. Die gesammelten Folien werden zur Herstellung neuer Produkte wiederverwertet. Damit leistet diese Sammlung einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von Umweltbelastungen und zur Schonung der Rohstoffreserven.
 
Die Folien müssen bei der Anlieferung frei von Fremdstoffen und besenrein sein. Das Entgelt beträgt 6,50 €/dt und ist bei der Anlieferung in bar zu zahlen. Nähere Auskünfte erteilt der Maschinenring unter Tel. Nr. 08341/90540 oder das Landratsamt Ostallgäu unter den Telefonnummern 08342/911-382 und -386. Die Termine werden auf der Internetseite des Landratsamts veröffentlicht unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft. Die nächste Sammlung findet im Herbst 2014 statt – die genauen Termine werden wieder rechtzeitig über die Fach- sowie über die Tagesmedien bekanntgegeben.

 

 
GemeindeStandortTermineUhrzeit
LamerdingenFuttertrocknung LamerdingenMittwoch, 02.04.20149:00 - 16:00 Uhr
GermaringenFuttertrocknung KetterschwangDonnerstag,03.04.20149:00 - 16:00 Uhr
ObergünzburgOrtsausgang Obergünzburg Richtung Kempten (Feuerschützen – gegenüber Lenz-Keller)Montag, 07.04.20149:00 - 16:00 Uhr
SeegRaiffeisen Lagerhaus Seeg
(Öffnungszeiten Lagerhaus) 
Dienstag, 08.04.2014

9:00 - 11:45 Uhr

13:45 - 16:00 Uhr

RuderatshofenSinger Landtechnik; Aitrangerstr. 40 (alte Futtertrocknung)Dienstag, 08.04.2014 


Mittwoch, 09.04.2014
 9:00 -16:00 Uhr
 9:00 -16:00 Uhr
HalblechBerghof, Halle nördlich Falkenstraße, (bei Hr. Häringer)Mittwoch, 09.04.20148:30 - 11:30 Uhr
PfrontenPfronten-Ried, auf dem Platz am Bahnhof, LadehofstraßeMittwoch, 09.04.201413.30 -16.30 Uhr
Mitteilung vom 13.03.2014

Problemstoffmobil wieder unterwegs

Problemabfälle wie Farben, Lacke, Holzschutzmittel, Desinfektionsstoffe und Batterien dürfen keinesfalls in den Ausguss oder die Restmülltonne gegeben werden.

Für eine umweltgerechte Entsorgung organisiert das Landratsamt pro Jahr mobile Sammlungen. Die nächsten Termine sind im Zeitraum 21. März bis 17. Mai. Das Problemstoffmobil kommt in jede der 45 kreisangehörigen Gemeinden.

 

Die genauen Termine finden Sie hier.

Mitteilung vom 13.03.2014

Kinder „kess erziehen“: Elternkurs in Marktoberdorf

Zu einem Elternkurs in Marktoberdorf lädt die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu ab 14. März 2014 ein.

Das Kursprogramm „Kess erziehen“ verhilft den Eltern von Kindern im Alter von zwei bis zehn Jahren zu „mehr Freude – weniger Stress“ in der Erziehung.
 
Mütter und Väter, die als Paar leben oder alleinerziehend sind, wollen oder müssen heute Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut bringen. Dabei sollen die Kinder nicht zu kurz kommen. Dazu brauchen Eltern viel Energie, aber auch ebenso viele Kenntnisse und Fertigkeiten wie für den Beruf. „Kess erziehen“ knüpft an konkrete Erfahrungen der Eltern an und gibt viele praktische Anregungen für den Erziehungsalltag. So hilft der Kurs, Kinder von zwei bis zehn Jahren kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert zu erziehen.
 
Die Kurstermine sind jeweils am Freitagnachmittag (14.03., 21.03., 28.03., 04.04. und 11.04.2014) von 15.30 bis 18 Uhr im Familienzentrum St. Magnus, Schwabenstr. 53 in Marktoberdorf (oberhalb Adalbert-Stifter-Turnhalle). Kursleitung Daniela Zitt. Kosten: 50 Euro pro Person, 80 Euro pro Eltern-paar. Zuschüsse sind über das Jugendamt und die Ehe- und Familienseelsorge möglich.
 
Anmeldung bei: 

 

 
Informationen auch bei:

 

Mitteilung vom 13.03.2014

Frauen kehren zurück in den Beruf: Kostenloser Info- und Beratungstag

Die Gleichstellungsstelle des Landkreises lädt alle Ostallgäuerinnen ein zu der kostenlosen Veranstaltung zu vielen Themen rund um den Berufseinstieg.

„NUR MUT! Selbstbewusst zurück in den Beruf!“, unter diesem Motto steht die berufliche Informationsbörse für Frauen, die am 14. März 2014 von 9 bis 15 Uhr im COMETA Allgäu in Kempten stattfindet. Die Kinder sind in der Betreuung oder aus dem Haus, die Pflege ist abgeschlossen. Dann haben viele Frauen wieder Kapazitäten frei, um beruflich ihre Frau zu stehen. Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Die kostenlose Informationsveranstaltung der Bundesagentur für Arbeit, Kempten und des Koordinationsbüros Frau & Beruf will Frauen in dieser Lebenslage motivieren und unterstützen.

  

Am Freitag, 14. März 2014, haben die Frauen Gelegenheit in fachkundigen Vorträgen und an zahlreichen Infoständen relevante Fragen zu klären. Um 9.15 Uhr spricht Simone Oßwald über „Motivation – eine Sache der Einstellung“. Christine Lüddemann von der Lebenshilfe Kempten referiert um 11 Uhr mit dem Titel „Sie bekommen die Stelle! – So entscheiden Firmen“. Danach informiert Franz Grande von „expertum“ zum Thema „Jobvermittlung in der Zeitarbeit – Chancen auf dem Arbeitsmarkt“. Ab 12.45 Uhr gibt Noemi Spitzbart von der „i-modelacademy“ Tipps zur Selbstpräsentation im Beruf. Den ganzen Tag über können sich die Besucherinnen an folgenden Infoständen informieren und beraten lassen: Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, Frau und Beruf, Kempten, Expertum GmbH- Kempten, Photografie Wechs, Obergünzburg. Alle Interessentinnen können ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen und sich Tipps dazu holen. Außerdem besteht die Möglichkeit, professionelle Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen.
 
Die Infobörse dauert von 9 bis 15 Uhr. Für einen kleinen Mittagsimbiss ist gesorgt. Die kostenlose Veranstaltung findet im „Cometa“ in Kempten in der Heisinger Straße 12 statt. Um Voranmeldung wird gebeten bei der Agentur für Arbeit (per E-Mail kempten-Memmingen.BCA(at)arbeitsagentur oder Tel. 0800 4555500) oder bei „Frau und Beruf“ (per E-Mail frau-und-beruf(at)as-netz.de oder Tel. 0831 201604)
 
Die Veranstaltung in Kempten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln per Bahn nach Kempten und mit der Buslinie 61 vom Bahnhof/ZUM, Haltestelle Heisinger   Straße/AZ erreichbar. PKW- Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
 

Informationen auch bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Tel. 08342/911-287 oder gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 13.03.2014

Landkreis verbessert Jugendzeltplatz Rettenau

„Wir haben bereits 150.000 € im Haushalt vorgesehen und wollen die Maßnahmen jetzt planen und im Herbst bauen“, erläuterte Landrat Johann Fleschhut.

Die Erweiterungsskizzen für den Zeltplatz Rettenau besprachen am Sanitärgebäude (v. r. n. l.) Bürgermeister Willi Fischer, der Vorsitzende des KJR Johannes Auburger, Landrat Johann Fleschhut und KJR-Geschäftsführer Erich Nieberle.

Die Erweiterungsskizzen für den Zeltplatz Rettenau besprachen am Sanitärgebäude (v. r. n. l.) Bürgermeister Willi Fischer, der Vorsitzende des KJR Johannes Auburger, Landrat Johann Fleschhut und KJR-Geschäftsführer Erich Nieberle.

Nach dem Bau durch den Landkreis Ostallgäu 2008 ergeben die Erfahrungen im Betrieb durch den Kreisjugendring (KJR), dass die Sanitäranlagen, ein Trockenraum und ein fester Pavillon ergänzt werden sollen. Immer wieder komme es zu Engpässen bei Duschen und Toiletten, die zunächst "sparsam" ausgebaut worden seien, zeigten der Vorsitzende des KJR Johannes Auburger und der Geschäftsführer Erich Nieberle Verbesserungsbedarf auf. Bei nassem Wetter bräuchten die Jugendlichen auch Platz zum Trocknen von Kleidung und Gegenständen. Eine Grobplanung, die auch weitere Stellplätze enthält, wurde bereits Ende 2013 mit Landrat Johann Fleschhut besprochen. Er konnte das Projekt auch seinen Kreistagskollegen vermitteln. Eine Erweiterung im Sanitärbereich wird schonend als Verlängerung des bestehenden Gebäudes errichtet. Ein pavillonartiger Holzbau kommt an die Stelle eines bisherigen Großzeltes, das bereits Verschleißerscheinungen zeigt.
 
„Ich unterstütze die Maßnahme, weil sie die Qualität und Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessert", unterstrich Fleschhut seine positive Haltung und beauftragte das Bauamt im Landratsamt mit der weiteren Umsetzung mit Ziel Herbst 2014. Der Landrat dankte auch der Gemeinde Rettenbach a.A. für die fortlaufende Unterstützung des Zeltplatzes. Bürgermeister Willi Fischer: „Die jungen Leute sind bei uns sehr gerne gesehen." Die ausgearbeiteten Pläne werden laut Landrat "zuallererst mit der Gemeinde abgestimmt und dem Gemeinderat vorgelegt". Lob zollte Fleschhut dem KJR für die gute Betriebsführung und einen "fast wirtschaftlichen Betrieb". Die Bauausführung soll im Herbst nach der Saison auf dem Zeltplatz beginnen.

Mitteilung vom 11.03.2014

Landkreis Ostallgäu ist nun „Bildungsregion in Bayern“

Viele engagierte Menschen im Ostallgäu haben lange hart dafür gearbeitet, nun ist es soweit: Der Landkreis ist als erster im Allgäu „Bildungsregion in Bayern“.

V. l. n. r.: Dr. German Penzholz, Bildungskoordinator Landkreis Ostallgäu, Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger, Landrat Johann Fleschhut, Ministerialdirigent Stefan Graf, Richard Steurer, Beauftragter für die Bildungsregionen in Schwaben. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V. l. n. r.: Dr. German Penzholz, Bildungskoordinator Landkreis Ostallgäu, Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger, Landrat Johann Fleschhut, Ministerialdirigent Stefan Graf, Richard Steurer, Beauftragter für die Bildungsregionen in Schwaben. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Am Montag bekam Landrat Johann Fleschhut das Qualitätssiegel aus den Händen von Ministerialdirigent Stefan Graf überreicht. Neue und bereits bestehende Bildungsangebote optimal zu vernetzen ist ebenso das Ziel der Bildungsregion Ostallgäu wie die Sicherung der Zukunft von jungen Menschen in der Region durch ein ideal zugeschnittenes Bildungsangebot. Dafür arbeiten schulische und außerschulische Bildungsträger mit den Bürgern, Kommunen, Arbeitsverwaltung, Unternehmen und Vereinen zusammen. Auf dem Weg zur Bildungsregion hatten zahlreiche Arbeitskreise viele Ideen gesammelt. „Bildung ist unser Schwerpunkt und Bildung bleibt unser Schwerpunkt“, sagte Landrat Fleschhut bei der Verleihung im Landratsamt in Marktoberdorf. Zahlen belegen seine Aussage: Mit 16 Millionen Euro ist der Bereich Bildung im Kreishaushalt der größte Posten.
 
Sechs anstelle der in anderen Bildungsregionen fünf Säulen zeichnen die Bildungsregion Ostallgäu aus. Die fünf ersten Säulen sind „Übergänge organisieren und begleiten – vom Kindergarten bis zum Beruf“, „Schulische und außerschulische Bildung vernetzen – Schule in die Region öffnen“, „Kein Talent darf verloren gehen – Jungen Menschen in besonderen Lebenslagen helfen“, „Bürgergesellschaft stärken und entwickeln – Junge Menschen in die Gesellschaft einbinden“ sowie „Bildung vor Ort sichern – Herausforderungen des demografischen Wandels annehmen“. Die sechste Säule im Ostallgäu lautet „Weiter durch Fortbildung: Lebenslang lernen in Beruf, Freizeit, Ehrenamt“. Fleschhut: „Damit reagieren wir noch besser auf den demografischen Wandel und rücken die Bildungsangebote für Erwachsene und Ältere ins Blickfeld.“
 
Konkrete Beispiele im Alltag sind die in der Umsetzung begriffenen Projekte Praktikumsbörse, Ehrenamtskursbörse sowie das „Regionale Netzwerk Personalentwicklung“, das dem Fachkräftemangel entgegenwirken wird. Ministerialdirigent Graf würdigte in seiner Ansprache die besonderen Bemühungen des Ostallgäus um die Bildung: „Das ist vorbildhaft.“