Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 29.04.2013

Mundartkreis und Landkreis Ostallgäu verleihen Mundartpreis 2013

Das traditionelle "Frühjahrshoigate" fand am 27. April 2013 im Stadtheater in Blonhofen statt.

V.l.n.r.: MKO-Beisitzerinnen Marlene Nieberle und Waltraud Mair, 1. Vorsitzender Georg Ried, Preisträger Werner Blind, Landrat Johann Fleschhut, 2. Vorstand Ludwig Hindelang.

V.l.n.r.: MKO-Beisitzerinnen Marlene Nieberle und Waltraud Mair, 1. Vorsitzender Georg Ried, Preisträger Werner Blind, Landrat Johann Fleschhut, 2. Vorstand Ludwig Hindelang.

Der Kaufbeurer Mundart-Poet und Fasnachter Werner Blind wurde dort mit dem Mundartpreis 2013 ausgezeichnet.

 

Der Mundartpreis wurde durch den Mundartkreis und den Landkreis Ostallgäu vergeben.

Mitteilung vom 19.04.2013

Allgäuer Wanderfrühling 2013: Wanderungen der Gemeinden

In den letzten Jahren erfreute sich der Allgäuer Wanderfrühling stets großer Beliebtheit.

Deshalb hat er bereits einen festen Platz zum Wanderauftakt im (Ost-)Allgäu. Mit tollen geführten Wandertouren und abwechslungsreichen Angeboten der verschiedenen Orte zieht er jedes Jahr viele Wanderer aus verschiedenen Regionen, aber auch einheimische Bürger an.

Hier geht's zu den einzelnen Wanderungen

Mitteilung vom 18.04.2013

So schneidet man Obstbäume richtig: Kreisverband für Gartenbau und Landespflege veranstaltet Schnittkurs in Irsee

Wie schneide ich Obstbäume richtig? Antworten auf diese Frage gab es bei den Gartenbauvereinen aus dem Landkreis Ostallgäu bei einem Schnittkurs in Irsee.

Obstbaum-Schnittkurs auf der Streuobstwiese in Irsee. Quelle: Volker Schneider, Irsee

Obstbaum-Schnittkurs auf der Streuobstwiese in Irsee. Quelle: Volker Schneider, Irsee

Erwin Schuster, Vorsitzender des Gartenbauvereins Irsee, erläuterte den Teilnehmern sehr anschaulich und praxisbezogen den richtigen Schnitt an mehreren Obstgehölzen, nachdem Birgit Wehnert, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege, den richtigen Kronenaufbau von Obstbäumen erklärt hatte.

 

"Starker Rückschnitt im Herbst fördert auch starken Neuaustrieb im Frühjahr", erklärte Erwin Schuster, der die Streuobstwiese in Irsee pflegt. "Wichtig ist, dass ein Gleichgewicht zwischen Neuaustrieb und Ertrag hergestellt wird. Die Blüten, und damit auch die Früchte, befinden sich überwiegend an den zweijährigen Trieben. Diese sollten durch regelmäßigen Schnitt gefördert werden", erläuterte Schuster den Kurs-Teilnehmern. Diese durften mit eigenen Werkzeugen auch selbst Schnitte an den Bäumen machen.

 

Die extensiv bewirtschaftete Streuobstwiese in Irsee ist ein Lehrgarten des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu. Neben Apfelbäumen durften die Teilnehmer auch eine Mispel, eine Zwetschge und eine Quitte in die richtige Form bringen. "Es ist schön, einen solchen Schulungs-Garten im Landkreis zu haben, in dem Obst-Schnittkurse angeboten werden können", sagte Birgit Wehnert und beendete den Kurs mit den Worten: "Die beste Pflanzzeit für Obstgehölze sind die Monate von Ende Oktober bis Mitte November, also bleibt noch Zeit, zu überlegen, welche Sorte auch die Richtige für den vorgesehenen Standort ist."

 

Info – Das ist eine Streuobstwiese: Bestandteile einer Streuobstwiese sind einerseits Obst- Hochstämme und zudem eine krautige, blütenreiche Wiese, die extensiv bewirtschaftet wird: kein mineralischer Dünger, kein chemischer Pflanzenschutz, 1-2 x Mähen im Jahr. Ein Obstbaum auf einer Streuobstwiese bekommt einen Platz von 100 m², prägt das Landschaftsbild und schafft Lebensraum für die heimische Flora wie Löwenzahn, Margerite, Kornblumen, Federnelken, Frauenmantel, Schafgarbe etc. und Fauna: Hummel, Biene, Schmetterlinge, verschiedene Vogelarten, Spinnen, Frösche, Mäuse, Wiesel, Maulwürfe, Igel, Fledermäuse, Hasen, etc.

Mitteilung vom 18.04.2013

Millionendefizit durch Schließungen reduzieren

Versorgung im Kreisgebiet bleibt zuverlässig. Die Schließung der Kliniken Marktoberdorf und Obergünzburg wurde entschieden.

Der Standort Buchloe hingegen kann in dem Sanierungskonzept für das Kommunalunternehmen gerettet werden. Der seit 1. Januar amtierende Klinikchef Dr. Philipp Ostwald hatte im Februar ein Defizit für 2012 im zweistelligen Millionenbereich angekündigt und war von dem Gremium mit der Erarbeitung einer Lösung beauftragt worden. Zunächst war befürchtet worden, die Stilllegung von drei Kliniken sei unumgänglich.

 

Die nun getroffene Entscheidung sei gemessen an der prekären Ausgangslage in jeder Hinsicht die bestmögliche Lösung. Mit dem Erhalt des Klinikstandortes Buchloe und der dadurch entstehenden Nord-Süd-Versorgungsachse Buchloe-Kaufbeuren-Füssen ist für die nächsten Jahre das beste wirtschaftliche Ergebnis zu erzielen. Gleichzeitig ermögliche diese Lösung den Erhalt der größten Anzahl an Klinikarbeitsplätzen und biete das bei weitem beste Versorgungsangebot für die Patienten im Ostallgäu. In einem weiteren Schritt wolle man sich nun für eine sinnvolle Nachnutzung der zu schließenden Häuser einsetzen.

 

Eine zentrale Rolle bei allen angestellten Untersuchungen spielte die Sicherstellung der Notfallversorgung. So stehen bodengestützt fünf Notarztstandorte in Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Füssen und Pfronten rund um die Uhr wie bisher zur Verfügung. Diese Standorte werden über die integrierte Leitstelle bei Bedarf durch Einsatzkräfte aus den angrenzenden Landkreisen ergänzt. Außerdem ist das Gebiet durch drei Hubschrauberstützpunke abgedeckt. Bei den niedergelassenen Ärzten weise der Versorgungsatlas der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern sowohl für den Landkreis Ostallgäu als auch für die Stadt Kaufbeuren eine ausreichende ärztliche Versorgung in allen fachärztlichen Bereichen aus.

 

Der harte Schnitt zur wirtschaftlichen Sanierung des Unternehmens sei unvermeidlich begründete der Verwaltungsratsvorsitzende und Landrat des Kreises Ostallgäu Johann Fleschhut den Gremiumsbeschluss. 

Mitteilung vom 18.04.2013

Das Ostallgäu präsentiert sich auf der Messe „Die 66“: Ein voller Erfolg

"Die 66", Deutschlands größte 50plus Messe, fand vom 12. bis 14. April zum 9. Mal im Münchner Messecenter MOC statt.

Von links: Elisa Herbein, Linda Glätzle (beide Hotel Eggensberger), Ilona Kullak (Tourist Information Schwangau). Urheber: Tourist Information Schwangau

Von links: Elisa Herbein, Linda Glätzle (beide Hotel Eggensberger), Ilona Kullak (Tourist Information Schwangau). Urheber: Tourist Information Schwangau

Der Tourismusverband Ostallgäu hat sich zusammen mit der Tourist Information Schwangau sowie den beiden Hotels Sommer (Füssen) und Eggensberger (Hopfen am See) auf der Messe "Die 66" präsentiert.

 

Mehr als 45.000 Besucher bescherten den Verantwortlichen in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord. Die speziell auf die Zielgruppe der "Best Ager" ausgerichtete Messe mit rund 450 Ausstellern begeisterte mit ihrem vielseitigen und abgestimmten Angebot nicht nur die Besucher, sondern auch die Aussteller.

 

Die Nachfrage am "Allgäu-Stand" war über die drei Tage überwältigend positiv. Die geäußerten Fragen und die Wünsche nach Informationsmaterialien waren sehr gezielt und zeugten von einem wirklichen Interesse des Messepublikums. Viele Besucher äußerten mit großer Freude, dass das Ostallgäu für sie ein perfektes Urlaubsgebiet darstellt, da die Anfahrt nicht zu weit ist und das gesamte touristische Angebot der Region auch für Menschen im fortgeschrittenen Alter sehr attraktiv und erlebnisreich ist.

 

Die Resonanz des Publikums am "Allgäu-Stand" war durchweg positiv und manch ein Besucher bedankte sich beim Standpersonal für eine sehr kompetente und freundliche Vertretung des Ostallgäus. Nach diesem erfolgreichen Wochenende auf der Messe "Die 66" ist eine Teilnahme im Jahr 2014 erneut fest im Messekalender eingetragen.

 

Kontakt und Information:
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon: 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-Mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.ostallgaeu.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 09.04.2013

Woche für das Leben 2013: „Engagiert für das Leben Zusammenhalt gestalten … für ein gutes Leben im Alter“

Die Hauptveranstaltung für das Bistum Augsburg und den evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Augsburg und Schwaben findet am 19. April ab 18 Uhr statt.

Augsburg, 8. April 2013 (pba). Die bundesweite "Woche für das Leben" vom 13. bis 20. April steht in diesem Jahr unter dem Thema "Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten".

 

Aufgrund der an vielen Orten im Ostallgäu beispielhaft geleisteten Arbeit im Seniorenbereich wurde das Motto um den Zusatz "für ein gutes Leben im Alter" erweitert. Zu dieser Veranstaltung laden Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger für das Bistum Augsburg ein, Regionalbischof Michael Grabow für den Kirchenkreis und Landrat Johann Fleschhut als Gastgeber.

 

In einer Gesellschaft, in der die Sorge um älter werdende Menschen immer wichtiger werde, komme dem gewählten Motto "entscheidende Bedeutung" zu, unterstreicht Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, der beim Ökumenischen Gottesdienst zum Abschluss der Veranstaltung die Predigt halten wird. Die Entscheidung, den Gottesdienst ebenso wie den thematischen Veranstaltungsteil im großen Sitzungssaal des Landratsamtes abzuhalten, soll dafür sorgen, dass das Motto "Zusammenhalt gestalten" auch räumlich sichtbar werde.

 

Mit Leidenschaft für Lebensrecht und Lebensschutz

 

Für Weihbischof Losinger ist diese bewährte ökumenische Initiative "eine gesellschaftliche Aktion, die sich leidenschaftlich für Lebensrecht und Lebensschutz einsetzt". Zudem stellt er unmissverständlich klar: "In einem Drei-Generationen-Vertrag ist es geradezu notwendig, allen Menschen Teilhabe und den ihnen zustehenden Platz in unserer Gesellschaft zu sichern."

 

Nach dem Auftakt mit kurzer Begrüßung und einigen thematischen Impulsen durch Landrat Fleschhut und Regionalbischof Grabow werden die Mundartdichterin Marlene Nieberle als "Mutmacherin" in der Rolle eines "Seniors" und Verantwortliche aus Ostallgäuer Gemeinden konkrete Einblicke in das vielfältige Engagement in der Region liefern. Denn die Wahl des diesjährigen Veranstaltungsortes ist kein Zufall, wie auch der Regionalbischof mit Blick auf modellhafte Projekte betont: "Im Landkreis Ostallgäu konnte ich erleben, was die Zusammenarbeit zwischen Kirche, Kommune und weiteren Institutionen hier Gutes hervorbringen kann."

 

Zufrieden mit dem Veranstaltungsort

 

Deshalb sei es schön, die Auftaktveranstaltung der diesjährigen "Woche für das Leben" gemeinsam mit dem Landkreis Ostallgäu zu gestalten, so Regionalbischof Grabow. Auch der gastgebende Landrat Fleschhut zeigt sich sehr zufrieden, dass die Wahl des Veranstaltungsorts in diesem Jahr auf seinen Landkreis gefallen ist: „Bei uns im Ostallgäu wird im guten Miteinander von Kommunen und Kirchen lebensfreundlich für Senioren gedacht, geplant und gehandelt. Die Kirchen und die Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden sind dabei die ganz wichtigen ortsnahen Mitstreiter im Landkreis. Wir zeigen dies mit der gemeinsamen Veranstaltung in bester Weise und unsere konkreten Beispiele untermauern diesen gemeinsamen Weg.“

 

Mit der von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland gemeinsam getragenen Aktion "Woche für das Leben" leisten die Kirchen seit mehr als zwanzig Jahren einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde menschlichen Lebens.

 

Regionales Begleitprogramm

 

Dabei soll ins Bewusstsein der Gesellschaft und ihren Repräsentanten vor allem eines gerückt werden: Kirche tritt ein für ein zukunftsfähiges Miteinander, das Leben gleichermaßen schützt und fördert. Und dies funktioniert nur, wenn zu diesem Zweck Koalitionen "für das Leben" gebildet und gestärkt werden. Die regionalen Mitwirkenden haben ein reichhaltiges Begleitprogramm in Kooperation mit Kinos und einer Theatergruppe erstellt. Im Fokus der einzelnen Aufführungen und Gottesdienste steht die Kooperation vieler zugunsten tragfähiger Lebensmöglichkeiten von Menschen im höheren Alter.

 

Weitere aktuelle Informationen zur "Woche für das Leben" gibt es unter: http://www.bistum-augsburg.de/wfdl

Mitteilung vom 08.04.2013

„Aktiv gegen Krebs“

Krebs ist ein lautloser Killer. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Doch dem Krebs kann mit einer gesunden Lebensweise, Bewegung und Sport vorgebeugt werden. Die Bayerische Gesundheitsinitiative "Gesund.Leben.Bayern." hat daher als Schwerpunktthema für das Jahr 2013 das Motto "Aktiv gegen Krebs" gewählt. Im Rahmen dieser Kampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vom 10. bis 20. April informiert das Landratsamt Ostallgäu im Foyer eingehend über die Themen Krebserkrankungen und Krebsvorbeugung.

 

Viele Risikofaktoren: Rauchen, falsche Ernährung etc.

Fast jeder zweite Mann und jede dritte Frau erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Brustkrebs ist bei Frauen mit 30 Prozent aller Fälle die häufigste Krebsdiagnose, bei Männern steht Prostatakrebs an erster Stelle. Darmkrebs wird sowohl bei Männern als auch bei Frauen am zweithäufigsten diagnostiziert. Ein großer Risikofaktor ist unter anderem das Rauchen, das nicht nur Lungenkrebs, sondern auch andere bösartige Tumore insbesondere im Magen-Darm-Bereich auslösen kann. Aber auch die falsche Ernährung oder zu wenig Bewegung können das Krebsrisiko zum Teil deutlich erhöhen.

 

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können jedoch bis zu 30 Prozent der Krebsfälle durch vorbeugende Maßnahmen wie gesunde Ernährung oder Sport verhindert werden. Das Risiko, an Darm- oder Brustkrebs zu erkranken, kann mit regelmäßiger sportlicher Aktivität laut Studien um bis zu 25 Prozent reduziert werden.

 

Sport hilft nicht nur vorbeugend

Sport und Bewegung können allerdings nicht nur bei der Vorbeugung helfen, sondern auch während einer Therapie. Durch systematisches Training unter ärztlicher Aufsicht lassen sich therapie- und krankheitsbedingte Nebenwirkungen positiv beeinflussen. Körperlich aktive Krebspatienten sind leistungsfähiger und leiden unter weniger Nebenwirkungen. Aktuelle Studien lassen zudem die Vermutung zu, dass ein Wiederauftreten des Krebses durch einen körperlich aktiven Lebensstil zumindest beeinflusst werden kann.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Zeit vom 10.04. bis 19.04.2013 im Foyer des Landratsamtes Ostallgäu oder im Gesundheitsamt (Tel.: 08342/911-623).

Ansprechpartnerin: Brigitte Mayr-Gröger, Tel.: 08342/911-603, E-Mail: brigitte.mayr-groeger(at)lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 27.03.2013

Landkreis Ostallgäu nun Fachzentrum für berufliche Orientierung

Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu ist vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung zum ProfilPASS®-Dialogzentrum.

Bildungsberater Michael Kühn (l.) präsentiert Landrat Johann Fleschhut das Zertifikat zum Dialogzentrum Profilpass für den Landkreis Ostallgäu. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Bildungsberater Michael Kühn (l.) präsentiert Landrat Johann Fleschhut das Zertifikat zum Dialogzentrum Profilpass für den Landkreis Ostallgäu. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Damit ist sie auch zum Fachzentrum für diese Methode der beruflichen (Neu-)Orientierung ernannt worden. Der Landkreis ist damit eine der wenigen Kommunen in Deutschland, die ein solches Angebot ihren Bürgerinnen und Bürgern selbst anbieten. Die Zertifizierung des Landkreises ist auch ein weiterer wichtiger Baustein der vor kurzem gestarteten Initiative "Bildungsregion Ostallgäu".

 

Der Bildungsberater des Landkreises Ostallgäu, Michael Kühn, setzt seit 2011 den ProfilPASS® für seine zielführende Bildungsberatung ein. In regelmäßig angebotenen Kursen mit verschiedenen Bildungsträgern werden alle Lebensbereiche und vielfältige Kompetenzen auch außerhalb von Schule und Arbeitswelt erfasst. Bildungsberater Kühn ist überzeugt: "In der Beratung stellt sich immer heraus, dass die Beratenen mehr können, als sie meinen zu wissen. Wir zeigen den Weg auf zu dem Arbeitsplatz, der wirklich den Interessen und Kompetenzen des Einzelnen entspricht." Mittlerweile waren die bisher durchgeführten zwölf Kurse mit bis zu zwölf Teilnehmern nahezu ausgebucht. Bereits zehn Berater wurden in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband, in den Räumen des Landratsamtes, geschult.
Landrat Johann Fleschhut ergänzt: "Wir bieten mit unserem Angebot der Bildungsberatung ein ganz konkretes Angebot für das elementar wichtige lebenslange Lernen im Landkreis. Die Anerkennung als Dialogzentrum und die ausgebuchten Kurse zeigen, dass Qualität und Richtung unserer Arbeit stimmen. Ein weiterer Baustein hin zur Bildungsregion Ostallgäu."

 

Der nächste ProfilPASS®-Kurs startet am 03.05.2013 bei der VHS Buchloe. Anmeldung unter Tel.: 08241 902-333, weitere Informationen bei www.vhs-buchloe.de, weitere Informationen zum ProfilPASS® bei www.profilpass.de.

 

Kostenlose und trägerneutrale Bildungsberatung beim Bildungsberater des Landkreises Ostallgäu, Michael Kühn, Tel.: 08342 911-293, E-Mail: bildungsberatung(at)lra-oal.bayern.de oder www.bildung-ostallgaeu.de

Mitteilung vom 20.03.2013

Sicherheitsgespräch im Landratsamt

Am Donnerstag trafen sich die Experten von Landratsamt und Polizei zum Gespräch über die Zusammenarbeit und sicherheitsrelevanten Themen im Landkreis.

V.l.: Petra Mayer, Alfred Immerz, Landrat Johann Fleschhut, Polizeipräsident Hans-Jürgen Memel, m.L.: Bernhard Weinberger, Thomas Maier, Hans Moser, Ralf Kinkel, Michael Haber, h.L.: Wolfgang Hein, Christian Abenthum, Karl Geiger, Siegmund Gast, Edmund Martin

V.l.: Petra Mayer, Alfred Immerz, Landrat Johann Fleschhut, Polizeipräsident Hans-Jürgen Memel, m.L.: Bernhard Weinberger, Thomas Maier, Hans Moser, Ralf Kinkel, Michael Haber, h.L.: Wolfgang Hein, Christian Abenthum, Karl Geiger, Siegmund Gast, Edmund Martin

Im Rahmen dieses Treffens erläuterte Polizeipräsident Hans-Jürgen Memel die Sicherheitslage im Landkreis Ostallgäu im Verhältnis zum gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums und zur Situation in Bayern und bundesweit.

 

So liegt die Kriminalitätshäufigkeit, d. h. die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner, im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West bereits um 41% unter dem bundedeutschen und 13% unter dem bayerischen Niveau. Im Landkreis Ostallgäu liegt der Wert sogar noch deutlich unter dem Durchschnitt des ohnehin bereits sehr sicheren Schutzbereichs des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West

 

Landrat Fleschhut bedankte sich bei Polizeipräsident Memel und den Leitern der Polizeiinspektionen: "Die Sicherheitslage ist von überragender Bedeutung für die Lebensqualität der Region und - auch, wenn jedes Jahr hervorragende Zahlen vermeldet werden können - nicht selbstverständlich. Herzstück bei dieser Entwicklung ist die Arbeit unserer Polizei."

 

Polizeipräsident Memel schloss sich dem an und führte die Sicherheitslage auch auf die gelebte Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden - Polizei, Landratsamt, Gemeinden, sowie Feuerwehren und Rettungsdienste – zurück.

 

Weitere Themen waren die Verkehrsstatistik, der aktuelle Sachstand beim Digitalfunk und die verschiedenen Maßnahmen rund um den Jugendschutz. Der "Allgäuer Party-Pass" zur Alterskontrolle beispielsweise kommt bei fast allen Veranstaltungen zum Einsatz und ist bei den Jugendlichen bekannt und akzeptiert. Immer mehr Veranstaltungen im Landkreis beantragen auch das Festsiegel "Zünftig-Vernünftig-Feiern", das u. a. die Einhaltung des Jugendschutzes gewährleistet. Durch weitere Werbemaßnahmen und Gespräche soll diese Zahl noch gesteigert werden.

Mitteilung vom 14.03.2013

Ostallgäu mit erfolgreicher Messepräsenz auf der Freizeitmesse Nürnberg 2013

Zum ersten Mal präsentierte sich das Ostallgäu vom 27.02. bis 03.03.13 gemeinsam auf der Freizeitmesse in Nürnberg.

V. l. n. r.: Sabine Wurm (Feriendorf Lechbruck), Helmut Angl (1. Bürgermeister Lechbruck), Linda Bader (Touristikbüro Marktoberdorf), Cristian Hief (Tourismusverband Ostallgäu), Christine Hipp (Füssen Tourismus & Marketing), Irmengard Burkart (Gästeinformation Halblech) und Julian Knacker (Pfronten Tourismus). Urheber: Tourismusverband Ostallgäu

V. l. n. r.: Sabine Wurm (Feriendorf Lechbruck), Helmut Angl (1. Bürgermeister Lechbruck), Linda Bader (Touristikbüro Marktoberdorf), Cristian Hief (Tourismusverband Ostallgäu), Christine Hipp (Füssen Tourismus & Marketing), Irmengard Burkart (Gästeinformation Halblech) und Julian Knacker (Pfronten Tourismus). Urheber: Tourismusverband Ostallgäu

Die Besucher aus der Metropolregion zeigten ein sehr reges Interesse an den touristischen Angeboten des Allgäus. Am 42 m² großen Ostallgäu-Messestand war diese Nachfrage vor allem am stark besuchten Schlusswochenende zu spüren.

 

Die Besucher des Allgäu Standes waren insbesondere von der Vielfalt der touristischen Angebote im Ostallgäu begeistert. Schwerpunkte der Präsenz lagen vor allem bei den Themen Rad, Wandern, Familienurlaub, KönigsCard-Angebote und Camping. Unter den Messebesuchern war auch so mancher Neuinteressent, der sich von den Ostallgäuer Experten beraten ließ. Der Tourismusverband Ostallgäu trat gemeinsam mit den Orten Füssen, Schwangau, Pfronten, Lechbruck, Halblech und der Werbegemeinschaft Südliches Allgäu auf.

 

Die Freizeitmesse Nürnberg 2013 brachte es nach verhaltenem Messeauftakt, aber sehr gut besuchtem Wochenende, auf rund 95.000 Besucher an fünf Messetagen. Gesamt betrachtet war es eine sehr gute Resonanz für alle Ostallgäuer Aussteller. Deshalb wird das Ostallgäu auch 2014 wieder auf der Freizeitmesse Nürnberg vertreten sein.

 

Kontakt und Information:
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf
Telefon 0 83 42 / 911 - 313
Fax: 0 83 42 / 911 - 544
E-Mail: tourismus(at)ostallgaeu.de
www.ostallgaeu.de, www.facebook.com/ostallgaeu.tourismus

Mitteilung vom 13.03.2013

Jahresbericht 2012 des Landratsamtes Ostallgäu online

Der Jahresbericht 2012, der die Höhepunkte des vergangenen Jahres enthält, ist nun wieder im Internet unter www.jahresbericht.ostallgaeu.de veröffentlicht.

Knapp 6.000 Besucher stöberten 2011 beim letzten Rückblick auf den Seiten. Auch für den diesjährigen Bericht wird mit einer ähnlich guten Resonanz gerechnet.

 

Landrat Johann Fleschhut: "Der Bericht enthält wieder ein Überblick über das breite Spektrum unserer Aufgaben, die im vergangenen Jahr im Landratsamt Ostallgäu bewältigt wurden." Abwechslungsreich mit Bildergalerien und Videos gestaltet lädt er ein, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

 

Die Highlights und Top-Themen des vergangenen Jahres, wie z. B. der Start zum Bau des Gymnasiums in Buchloe, die Ostallgäuer Zukunft im Klimaschutz mit dem verabschiedeten Masterplan, der Ausbau der Krippenbetreuung oder der Start des kostenlosen ÖPNV für Gäste im Ostallgäu sind ebenso dargestellt, wie ein Rückblick auf die Würdigung zu 40 Jahren Landkreis Ostallgäu.
Die Videos und Texte werden durch viele Fotos, die in einer Bildergalerie eingebettet sind, aufgelockert. Mit weiterführenden Links auf Broschüren und Flyer erhalten die Leser weitere Informationen.

 

Auf der Internetseite besteht zudem die Möglichkeit, sich entweder einzelne Beiträge auszudrucken oder den gesamten Bericht als pdf herunterzuladen.

Mitteilung vom 13.03.2013

Sucht hat viele Gesichter - DAK-Wanderausstellung im Ostallgäu

In den letzten Jahren hat der riskante Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen deutlich zugenommen.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Z der Mittelschule Marktoberdorf mit Wolfgang Hawel, Präventionsbeauftragter des Gesundheitsamtes Ostallgäu (Bildquelle Landratsamt Ostallgäu)

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Z der Mittelschule Marktoberdorf mit Wolfgang Hawel, Präventionsbeauftragter des Gesundheitsamtes Ostallgäu (Bildquelle Landratsamt Ostallgäu)

Inzwischen bekannte Schlagworte in diesem Zusammenhang sind "Komasaufen", "Kofferraumsaufen", "Binge-Drinking" oder "Flatratetrinken". Hier setzt die Ausstellung "Einfach Menschlich" an, die seit 12. März 2013 in der Mittelschule Marktoberdorf für Schülergruppen zu sehen ist. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Mittwoch, 20.03.2013 von 15 – 19 Uhr herzlich eingeladen, sich die Ausstellung ansehen sowie sich Führungen anzuschließen. Der Eintritt ist frei.
 
Dank umfangreichen Sponsorings der DAK kann die Ausstellung bis zum Beginn der Osterferien in der Aula der Mittelschule Marktoberdorf gastieren. Die Klassenverbände werden von zwei Moderatoren durch die Ausstellung geführt. Das Angebot gilt für Schülerinnen und Schüler ab den 9. Klassen. Ebenso werden Schüler weiterer Marktoberdorfer Schulen sowie aus Biessenhofen den imposanten Parcours besuchen.
 
Deutschlandweit, aber auch in Kaufbeuren und dem Ostallgäu, steigt die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die stationär wegen Alkholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dieser allgemeinen Entwicklung trägt das Bundesprojekt "Hart am Limit" (HaLT) Rechnung. 
 
Das Jugendamt Ostallgäu beteiligt sich zusammen mit der Stadt Kaufbeuren bereits seit 2010 am Projekt HaLT erfolgreich. Weitere Beteiligte sind die Suchtberatungsstelle der Caritas, Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren, unterschiedliche Krankenkassen, der Deutsche Alpenverein und die Polizeiinspektionen. Nach Mitteilung durch die Klinik über die Einlieferung besucht ein Halt-Mitarbeiter das Kind oder den wegen Alkohol eingelieferten Jugendlichen im Krankenhaus und führt mit ihm ein sogenanntes Brückengespräch. Weiter findet zeitnah noch ein Gespräch mit den Eltern statt. In Form eines 1½ tägigen Risikochecks mit erlebnispädagogischen Elementen als Gruppenangebot wird den Kindern und Jugendlichen später die Möglichkeit gegeben, sich noch näher mit ihrem riskanten Konsumverhalten auseinander zu setzen.

Mitteilung vom 11.03.2013

Bildungsregion Ostallgäu- Mitmachen gewünscht

Der Landkreis Ostallgäu beteiligt sich an der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Kultusministeriums.

Signet_Bildungsregion

Signet_Bildungsregion

Startsignal für die Bildungsregion ist ein offenes Dialogforum am 14. März 2013 von 18:00 bis 19:30 Uhr im Richard-Wengenmeier-Saal in der Musikakademie Marktoberdorf. Bürgerinnen und Bürger sind neben Fachleuten eingeladen ihre Ideen für die Gestaltung der Bildungsmöglichkeiten in der Region einbringen.

 

Unbestritten gibt es bereits jetzt im Ostallgäu eine Vielzahl an Bildungsangeboten. Auch der Landkreis selbst engagiert sich in vielen Bildungsbereichen, für Schule und Familie, für berufliche Weiterbildung und Ehrenamt und für vieles mehr. Um hier konzentrierter vorgehen zu können, kam die Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur rechten Zeit. Landrat Johann Fleschhut: „Es bedarf eines Dorfes, um ein Kind wie die Bildungsregion großzuziehen. Bildung geht aus meiner Sicht nur gemeinsam. Wir erfinden dabei nicht alles neu, aber wir brauchen wo notwendig Ideen, um Bildung in unserem Landkreis weiter zu entwickeln!“

 

In der Bildungsregion Ostallgäu arbeiten Schulen, Kommunen, Jugendhilfe, Arbeitsverwaltung, Wirtschaft, weitere außerschulische Organisationen und Bürger alle gemeinsam an einem Tisch in sechs verschiedenen Arbeitsfeldern. Bildungskoordinator Dr. German Penzholz: „Zuständigkeiten von Elternhaus, Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungsträgern und Ausbildungsbetrieben werden nicht angetastet – sie werden jedoch verdichtet zu einer gemeinsam regionalen Verantwortung für Bildung.“ Am Ende einer erfolgreichen Bewerbung erhält der Landkreis – stellvertretend für alle Bildungsakteure im Landkreis - das Qualitätssiegel „Bildungsregion“.

 

Startsignal ist das Dialogforum am Donnerstag, den 14. März 2013 von 18.00 – 19.30 Uhr in der Musikakademie Marktoberdorf. Dort werden unter anderem von Regierungsvizepräsident Josef Gediga, Stefan Graf, Leitender Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger, Landrat Johann Fleschhut und Fachleuten die Inhalte und der Ablauf der Bildungsregion präsentiert.

 

Im Anschluss können sich Fachleute und Bürger im offenen Forum über die sechs verschiedenen Arbeitskreise der Bildungsregion informieren und austauschen. Schüler der Chorklassen der Grundschule St. Martin und der Big Band des Gymnasiums Marktoberdorf gestalten den Abend musikalisch und zeigen wie viele Facetten das Thema Bildung hat.

Mitteilung vom 04.03.2013

„Sprechen Sie deutsch?“- Offene kostenlose Deutschstunde durch VHS Marktoberdorf

Ab 14. März 2013 werden wöchentliche offene Deutschstunden für den ersten Einstieg in die deutsche Sprache angeboten.

So können Kontakte geknüpft und Menschen willkommen geheißen werden.

Das Angebot erfolgt ohne Anmeldung und kostenlos. Als kommunale Bildungseinrichtung will die VHS mit diesem Angebot ganz bewusst einen Beitrag leisten zur Integration von ausländischen Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis.

Bereits seit vielen Jahren bietet die VHS Marktoberdorf Deutschkurse an, in der klassischen „Kursform“, also mit festem Beginn und festem Ende zu einem gängigen Kurspreis (79 bzw. 59 € ab 10 Teilnehmern). „In der jüngeren Vergangenheit wurden wir jedoch vermehrt von ausländischen Menschen aufgesucht, die kurzfristig, am besten nächste Woche, einen Deutschkurs besuchen wollen“, beschreibt VHS-Leiterin Angela Isop die Motivation für das neue Angebot.


Bisher wurde in einem solchen Fall versucht, Interessenten zu sammeln, aber auch das schien zu kompliziert. Dies soll nun anders werden.

Mit einem neuen Sprachenkonzept, was den Einstieg jederzeit ermöglicht und dem notwendigen Glück mit ?? eine Kursleiterin gefunden zu haben, die mit viel Erfahrung und auch Mut für neue Dinge, sich dieser Herausforderungen stellt, startet ab 14. März das neue Angebot hin auf dem Weg zur sprachlichen Integration in Deutschland. Besonders freut sich die VHS dabei über das Angebot vom „Hause der Begegnung“ in Marktoberdorf, welches die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt. Isop: „Damit sind wir in der Lage die Deutschstunde komplett kostenfrei anbieten zu können.“

 

Das Angebot gilt für alle Menschen, die nur entweder nur kurz oder auch schon länger in Deutschland sind, aber keine oder nur sehr geringe Deutschkenntnisse haben. Ralf Kinkel, Abteilungsleiter für Ausländerwesen im Landratsamt: „Der Landkreis begrüßt dieses unkomplizierte Angebot im mittleren Landkreis sehr. Genau dies fehlt nach unseren Erfahrungswerten vielen Neubürgern beim Start in Deutschland. Erste Sprachhürden vor allem im Alltag können mit der Deutschstunde einfach wegfallen.“ Denn das Angebot sieht vor, in jeder Stunde ein Alltagsthema im Mittelpunkt, z.B. Angaben zur Person, Einkaufen, Wohnen, Arbeit zu stellen. Ziel ist es einen ersten Einstieg in die deutsche Sprache zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und Menschen willkommen zu heißen. Ein Grund-Deutschkurs wird nach dem ersten Einstieg empfohlen.

 

Die offene Deutschstunde beginnt ab 14. März, immer donnerstags (außer in den Ferien), 09:30 – 11:00 Uhr im Haus der Begegnung, Jahnstr. 12, Marktoberdorf. Ein Einstieg ist jederzeit ohne Anmeldung möglich!

 

Vorerst ist das Angebot als Pilotprojekt bis zum Sommer geplant. Eine Fortsetzung wird angestrebt.

Mitteilung vom 28.02.2013

Erstmals Bau- und Energietage Ostallgäu

Mit der Messe wollen der Landkreis und die Stadt Marktoberdorf in Zusammenarbeit mit eza! Bürger in das Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren einbinden.

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer und eza!-Geschäftsführer Martin Sambale kündigen "Bau- und Energietage Ostallgäu" an. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

V.l.n.r.: Landrat Johann Fleschhut, Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer und eza!-Geschäftsführer Martin Sambale kündigen "Bau- und Energietage Ostallgäu" an. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Premiere der breitgefächerten Ausstellung, bei der regionale Handwerksbetriebe, Planer und Architekten ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren, ist am 16. und 17. November im Marktoberdorfer Modeon. Nach Ansicht von Landrat Johann Fleschhut sind die "Bau- und Energietage Ostallgäu" ein sehr wichtiger Baustein in den Klimaschutzbemühungen des Landkreises. "Mit dem Masterplan Energiezukunft 2020 haben wir uns ehrgeizige Ziele in Punkto erneuerbare Energien und Energieeffizienz gesetzt. Bei deren Umsetzung spielt neben dem Ausbau erneuerbarer Energien gerade die Einsparung von Energie eine entscheidende Rolle. Der Landkreis geht hier mit gutem Beispiel voran. So wird beispielsweise das Landratsamt umfassend energetisch saniert, die Realschule Buchloe konnte durch eine energetische Sanierung ihren Energiebedarf um 80 Prozent senken", betont Johann Fleschhut.

 

Die Bau- und Energietage Ostallgäu sollen in diesem Zusammenhang eine umfassende Informationsplattform bieten. "Wir haben sehr innovative Unternehmen im Ostallgäu, die sowohl im Baubereich wie auch bei erneuerbaren Energien zukunftsweisende Lösungen anbieten", meint Fleschhut. "Nicht zuletzt trägt die Messe in Marktoberdorf auch dazu bei, das Ostallgäu als Messestandort um ein erstklassiges Angebot reicher zu machen und die Kreisstadt Marktoberdorf zu stärken."

 

Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Werner Himmer sieht beim Thema Energieeinsparung im Wohnsektor noch enorme Entwicklungspotenziale. Die Stadt Marktoberdorf bietet bereits seit 13 Jahren die kostenlose Energieberatung durch eza!-Experten für seine Bürger an, was auch gut angenommen werde, so Himmer. Zudem sind in der Kreisstadt mit "Südlich Gschlatt" und "Leuterschach Ronried" zwei Baugebiete ausgewiesen worden, in denen mittels eines Bonussystems Anreize für eine energieeffiziente Bauweise geschaffen wurden. Angesichts der zahlreichen Niedrigenergiehäuser, die dort entstanden sind, spricht Himmer von "positiven Signalen", die Mut machen würden. "Mit den Bau- und Energietagen wollen wir ein weiteres Ausrufezeichen setzen", fügt Himmer hinzu.

 

eza!-Geschäftsführer Martin Sambale sieht den Landkreis Ostallgäu und die Stadt Marktoberdorf auf dem richtigen Weg. Die Entscheidung für die Messe in Marktoberdorf sei der beste Beleg dafür. Sambale und sein Team haben dabei schon bei ersten Gesprächen reges Interesse seitens regionaler Firmen als Aussteller feststellen können. "Wir wollen Handwerksbetriebe aus allen Bereichen sowie Planer und Architekten einbinden", erklärt der eza!-Geschäftsführer. Neben Live-Vorführungen sind zahlreiche Vorträge von Experten geplant. Zudem wird es auch ein Kinderprogramm geben. Und der Eintritt wird frei sein.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.eza.eu

Mitteilung vom 28.02.2013

Ausstellung „Der Bayerische Landtag“ in Marktoberdorf

Mit der Ausstellung bietet sich den Bürgern die Möglichkeit, sich über die parlamentarische Demokratie und die Arbeit der Landtagsabgeordneten zu informieren.

MdL Dr. Paul Wengert hat die Ausstellung nach Marktoberdorf geholt und lädt nun im Namen des Bayerischen Landtags zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 22. Februar um 15.00 Uhr ins Landratsamt Marktoberdorf ein. Eingeladen sind parteiübergreifend Vertreter aller Landtagsfraktionen. Sie stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Zu sehen ist die Ausstellung vom 22. Februar bis 7. März 2013 während der Öffnungszeiten des Bürgerservice im Foyer des Landratsamtes Ostallgäu in Marktoberdorf.   

 

Rund 50.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt der Bayerische Landtag jährlich im Maximilianeum – und die Nachfrage nimmt ständig zu. Da eine Ausweitung der Besucherzahlen nicht mehr möglich ist, wurde die in Kürze in Marktoberdorf zu sehende Wanderausstellung konzipiert. Sie bietet jetzt auch den Menschen, die keine Gelegenheit zum Besuch des Maximilianeums in München haben, die Möglichkeit, sich über das parlamentarische System, die Spielregeln der parlamentarischen Demokratie und die Arbeit der Landtagsabgeordneten zu informieren. Das parlamentarische System kann auf Dauer nur gut funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger über die Spielregeln der parlamentarischen Demokratie Bescheid wissen. Die Wanderausstellung leistet in diesem Sinne einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung. Bisher stößt die Wanderausstellung auf sehr großes Interesse. Es kommt gut an bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass das Parlament sich öffnet und zu den Menschen kommt. Besonders interessant ist ein Besuch der Ausstellung für Schulklassen im Rahmen ihres  Sozialkundeunterrichts.

 

Das Konzept der Ausstellung fußt auf dem Grundgedanken, möglichst viel Informationen mit möglichst wenig Text zu vermitteln und dabei zeitgemäße technische, optische und elektronische Mittel einzusetzen. Auf dieser Vorgabe wurde eine Ausstellung entwickelt, die auf 22 Bildtafeln und in einer Powerpoint-Präsentation die Zusammensetzung des Landtags, seine Aufgaben und die Arbeitsabläufe im Parlament anschaulich darstellt. Zusätzlich kann über einen Touchscreen-Bildschirm auch das Internetprogramm des Bayerischen Landtags abgerufen werden. In ihrer Gesamtheit ergibt dieses System ein modernes Informationsmedium, wie es in dieser Art unter den deutschen Länderparlamenten nur der Bayerische Landtag vorweisen kann. Im Ostallgäu war die Ausstellung bisher noch nicht zu sehen und in dieser Legislaturperiode wird es auch die einzige Gelegenheit bleiben.   

  
Die Ausstellung "Der Bayerische Landtag" können sie besuchen vom
22. Februar bis 7. März 2013
im Foyer Bürgerservice im Landratsamt Ostallgäu,
Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf
Öffnungszeiten: Mo bis Do 7.30 – 17.30 Uhr, Freitag 7.30 – 13.00 Uhr

Mitteilung vom 28.02.2013

Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 25. April 2013 im Landkreis Ostallgäu

Die Gleichstellungsstelle im Landratsamt unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Girls'- und Boy's Day um Jugendlichen neue Berufshorizonte zu eröffnen.

Angebotslisten sind unter www.ostallgaeu.de/gleichstellung oder direkt bei der Gleichstellungsstelle zu finden. Interessierte Jugendliche sollten sich jetzt auf die Suche nach einem geeigneten Platz machen.

 

Der Ausbildungs- und Berufsmarkt ist vielfältig, es gibt über 450 Ausbildungsberufe und viele verschiedene Studienfächer. Viele Jugendliche beiderlei Geschlechts sollten daher diesen Tag nutzen, um ungewohnte Arbeitsplätze kennenzulernen: Mädchen erkunden technische und Handwerksberufe, Jungen schnuppern im sozialen Bereich. Wichtig ist, die Erlaubnis von Eltern und Schule einzuholen und sich frühzeitig um einen Schnupperplatz zu kümmern.

 

Für den Boy's Day haben sich 23 Kindergärten, 11 Altenpflegeeinrichtungen, 1 Behinderteneinrichtung, das Klinikum Kaufbeuren/Ostallgäu und Optik-Foto Niebler in Füssen bereit erklärt. Zum Girls' Day konnten 29 Unternehmen und Institutionen gewonnen werden. Darunter erstmals die Werbeagentur angelabauer.design in Mauerstetten. Zum wiederholten Male laden folgende Firmen Mädchen zum Girls' Day ein: Fa. AGCO Fendt, die Polizeiinspektionen im Landkreis , das Modeon in Marktoberdorf , Städt. Bauhof, Kläranlage und Hallenbad in Marktoberdorf, Maschinenfabrik Niehoff Leuterschach, MB-Spritzgusstechnik Marktoberdorf, Elektrotechnik Wetzler in Kaltental, Schreinerei Reitebuch Pfronten, Fa. Klaus Baier Pfronten, Fa. Deckel MAHO Pfronten, MK-Zerspantechnik in Halblech, ept GmbH Halblech, , sowie Fa. Eberle Rieden GmbH Rieden a.F., Unimet in Rieden a. F., Autohaus Miller Roßhaupten, ZETKA Stanz- u. Biegetechnik Füssen, Fa. Max Doser Füssen, Fa. Maler partner GmbH Germaringen, Technische Schule der Luftwaffe Kaufbeuren, Fa. Hirschvogel Denklingen, iwis motorsysteme Landsberg. Das Landratsamt selbst bietet 18 Mädchen-Schnupperplätze in technischen Bereichen an. Die Hochschule Kempten hält ebenfalls ein Angebot bereit. Gleichstellungsbeauftragte Heike Krautloher: "Großer Dank gebührt allen Firmen und Institutionen, die sich durch ihr Angebot an diesem Schnuppertag für die Berufsfindung unserer Jugendlichen engagieren!" Die Angebote der Gleichstellungsstelle seien als Hilfen gedacht. Den optimalen Lern- und Erfahrungseffekt erzielen die Mädchen und Jungen, wenn sie sich ganz selbstständig nach einem Schupperplatz für diesen Tag umsehen.

 

Die "Angebotslisten" können im Internet unter www.ostallgaeu.de/gleichstellung eingesehen oder bei der Gleichstellungsstelle bestellt werden. Die Gleichstellungsstelle des Landratsamt Ostallgäu steht für alle Interessierten als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

 

Allgemeine Informationen zu diesem Orientierungstag gibt es auch bei: Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld

 

Girls' Day:
Tel.: 0521/106-7357  
E-Mail: info(at)girls-day.de
Internet: www.girls-day.de

Boy's Day:
Tel.: 0521/106–7360 
Internet: www.boys-day.de.de

Mitteilung vom 26.02.2013

Jugendschöffen – Bewerber gesucht

Das Landgericht Kempten sucht Bürger, die bereit sind, für die Jahre 2014-2018 das Ehrenamt eines Jugendschöffen zu übernehmen.

Im Landkreis Ostallgäu beginnt derzeit die Suche nach mindestens 20 Frauen und 20 Männer, die hierfür bereit und geeignet wären. Wer Interesse hat, kann sich direkt an seine Gemeinde wenden.

 

Jugendschöffen erfüllen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Sie wirken als ehrenamtliche Richter in gerichtlichen Verfahren der ersten Instanz mit, in denen Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren oder Heranwachsende bis unter 21 Jahre angeklagt sind, die mittelschwere oder schwere Straftaten zum Gegenstand haben. Beteiligt sind sie darüber hinaus in allen Berufungsangelegenheiten. Die Jugendschöffen nehmen in der Hauptverhandlung das Richteramt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht wie der Berufsrichter wahr. Sie sollen bei der Feststellung des Sachverhalts und der Beurteilung von Tat und Täter ihre Lebenserfahrung und ihren gesunden Menschenverstand einbringen.
Jugendschöffen sollen deshalb erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.

 

Bewerben können sich Personen, die im Landkreis Ostallgäu ihren Wohnsitz haben, mindestens 25 Jahre alt sind und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ausdrücklich sind auch deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund aufgefordert, sich als Jugendschöffe zu bewerben, um auch deren Lebenswelt und kulturellen Hintergründe in den Verhandlungen einbringen zu können. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre, d. h. 2014 bis 2018.

 

Wer Interesse an diesem verantwortungsvollen Ehrenamt hat, wird gebeten, sich direkt bei seiner Wohnortgemeinde zu bewerben.

Mitteilung vom 22.02.2013

Bildungsportal Allgäu – eine Erfolgsgeschichte

Kempten (AG, 22. Februar 2013) – Seit über drei Jahren bietet das Bildungsportal Allgäu den Menschen gebündelte Informationen zum Thema Aus- und Weiterbildung.

V. l. n. r.: Landrat Johann Fleschhut, Peter Schell (Projektleiter Bildungsportal), Klaus Fischer (Geschäftsführer Allgäu GmbH). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

V. l. n. r.: Landrat Johann Fleschhut, Peter Schell (Projektleiter Bildungsportal), Klaus Fischer (Geschäftsführer Allgäu GmbH). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Die Initiative des Bildungsportal Allgäu lag beim Landkreis Ostallgäu, wo bereits der Bildungspakt Ostallgäu/Kaufbeuren und der Bildungspakt Schwaben bestand. Hier entstanden dynamische Kräfte, die letztlich dazu beitrugen, eine LEADER-Förderung für die Ausweitung des Bildungsportals auf das ganze Allgäu zu erreichen. Die Koordinierung wurde der Allgäu GmbH übertragen.
Mit der nun auslaufenden LEADER-Förderung muss eine weitere Finanzierung gewährleistet werden. Nur so kann das Portal, auf dem 170 Bildungsanbieter und über 8.000 Kurse vertreten sind, weiter geführt werden um allen Allgäuern eine erste Anlaufstelle zur Aus- und Weiterbildung sein.

 

"Bildung ist für alle bedeutsam. Deshalb sichern wir die Finanzierung des Bildungsportals auch nach Ende der Leader-Förderung mit einer Umlage über die Allgäu GmbH. Wir werden dafür sorgen, dass dem Bildungsportal nicht der Strom ausgeht", bekräftigt Landrat Johann Fleschhut bei der Präsentation des Bildungsportals. "Wir können stolz auf die hervorragende Entwicklung des Portals sein. Trotzdem vergessen wir nicht die Bildungsberatung. Nur die zwei Säulen Technik und Mensch sichern den Erfolg unserer Aus- und Fortbildungsinitiative", sagt Fleschhut.

 

Der Bedarf an Weiterbildung ist an den stetig steigenden Zugriffszahlen und den inserierenden Bildungsanbietern messbar. Hier sind mittlerweile über 170 Bildungsanbieter mit über 8.000 Kursen vertreten. Zudem finden sich auf www.bildung-allgaeu.de die Kontaktdaten der sechs Bildungsberater, welche für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen. Zukünftig soll eine interaktive Karte die komplette Bildungslandschaft Allgäu wiedergeben: von Kinderbetreuungsmöglichkeiten über die Schulen bis hin zu den verschiedensten  Bildungsträgern.

 

Presseinformation:  
Simone Zehnpfennig
Allgäuer Straße 1, D-87435 Kempten
Tel. 0831/575 3737, Fax 0831/5753733
zehnpfennig(at)allgaeu.info; www.allgaeu.info

Mitteilung vom 20.02.2013

Jetzt bewerben zum Tag der offenen Gartentüre 2013

Unter dem Motto "Heimischen Paradiesen auf der Spur" können sich ab sofort Gartenbesitzer für den Tag der offenen Gartentüre bewerben.

Interessenten können sich bei den Kreisfachberatern für Gartenkultur und Landespflege an den schwäbischen Landratsämtern melden.

 

Veranstalter der Aktion sind der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege mit seinen Kreis- und Ortsverbänden, die schwäbischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 4. März 2013.

 

Der Tag der offenen Gartentür findet im Regierungsbezirk Schwaben zum 14. Mal statt. Die meist privaten Gartenbesitzer öffnen an diesem Tag zwischen 10 und 17 Uhr ihre Gartentüren für interessierte Besucher. Die Aktion bietet sowohl Gartenbesitzern, als auch allen Gartenfreunden, Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen, Anerkennung und Lob zu ernten sowie Anregungen für den eigenen Garten mit nach Hause zu nehmen. Der Tag der offenen Gartentür war in den vergangenen 13 Jahren ein großer Erfolg und hat viele begeisterte Anhänger in der Region gefunden. Mit der diesjährigen Bewerbung möchten die Veranstalter besonders jene Gartenbesitzer ansprechen, deren Gärten bisher noch nicht an der Aktion beteiligt waren.

 

Ansprechpartner für die Aktion im Landkreis Ostallgäu sind:

Kreisfachberaterinnen für Gartenkultur und Landespflege:


Friederike Scharpf, Tel. 08342 / 911-326,
E-Mail: Friederike.Scharpf(at)lra-oal.bayern.de
Birgit Wehnert, Tel. 08342 / 911-380,
E-Mail: Birgit.Wehnert(at)lra-oal.bayern.de