Aktuelles Abfallwirtschaft

Mitteilung vom 15.02.2018

Gelbe Tonne oder grüner Sack? Landkreis startet Umfrage

Ab dem 19. Februar werden 1000 Haushalte per Telefon befragt. Die Auswahl erfolgt zufällig und anonym.

Wollen die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ostallgäu leere Kunststoffverpackungen wie bisher zum Wertstoffhof bringen oder lieber von zu Hause abholen lassen? Wie zufrieden sind die Ostallgäuer mit den Entsorgungsmöglichkeiten im Landkreis?
 
Bereits seit einigen Jahrzehnten gehört das Trennen von Abfällen zu den alltäglichen Aufgaben. Damit Bürgerinnen und Bürger recycelbares Material auf kurzen Wegen entsorgen können, gibt es in jeder Ostallgäuer Gemeinde einen Wertstoffhof. Eine repräsentative Umfrage soll ergeben, wie zufrieden die Bevölkerung mit dem bestehenden Entsorgungssystem ist. Dafür hat die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt das Meinungsforschungsinstitut L.Q.M aus Mainz beauftragt.
 
Auswahl erfolgt zufällig und anonym
 
Eine zentrale Frage ist, wie die Mehrheit der Ostallgäuer in Zukunft Kunststoffverpackungen wie leere Joghurtbecher, Milchtüten und Shampooflaschen entsorgen möchte. Bisher werden diese im grünen Sack gesammelt und am Wertstoffhof abgegeben. Zahlreiche Landkreise in Deutschland haben bei der Entsorgung von Leichtverpackungen bereits auf ein Holsystem mittels „Gelber Tonne“ umgestellt. Dabei werden Chipstüte & Co. analog zum Bio- oder Restmüll in einer separaten Abfalltonne gesammelt, die regelmäßig geleert wird. Das spart so manche Fahrt zum Wertstoffhof. Andererseits muss auf jedem Grundstück Platz für eine weitere Abfalltonne gefunden werden.
 
Zwischen dem 19. Februar und dem 16. März werden rund 1000 Bürgerinnen und Bürger telefonisch nach ihrer Meinung gefragt. Das Landratsamt bittet alle Angerufenen, an der Befragung teilzunehmen und so an einer kundengerechten Gestaltung der Entsorgungsmöglichkeiten im Landkreis mitzuwirken.
 
Weitere Informationen geben die Kommunale Abfallwirtschaft, Telefon 08342 911-505 und die L.Q.M Marktforschung GmbH, Telefon 06131 97 212-0.

Mitteilung vom 05.02.2018

Faschingsdienstag: Wertstoffhöfe am Nachmittag geschlossen

Am 13. Februar (Faschingsdienstag) öffnet das Abfallentsorgungszentrum Marktoberdorf von 9 bis 12 Uhr.

Die Hausmülldeponie Oberostendorf nimmt Wertstoffe und Restabfälle von 8 bis 12 Uhr entgegen. Die Wertstoffhöfe in Buchloe und Rettenbach bleiben an diesem Tag komplett geschlossen.

Mitteilung vom 05.02.2018

Sperrmüll bis 16. Februar anmelden

Zweimal im Jahr kann jeder Haushalt sperrige Gegenstände von zu Hause abholen lassen. Spätester Anmeldetermin für die Sammlung im März ist der 16.2.

Bürgerinnen und Bürger können ihren Sperrmüll entweder über die Internetseite des Landkreises oder mit der klassischen Sperrmüllkarte anmelden. Letztere ist bei allen Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich. Die Gebühr beträgt 15 Euro. Es dürfen maximal zwei Kubikmeter Sperrmüll angemeldet werden.
 
Sperrmüll ist haushaltstypischer Abfall, der nicht in die Restmülltonne passt, wie zum Beispiel alte Matratzen, Teppiche oder Möbel. Gegenstände, die zerkleinert in die Restmülltonne passen, werden von der mobilen Sperrmüllsammlung nicht angenommen. Ebenfalls nicht mitgenommen werden Wertstoffe wie Altmetalle, alte Waschmaschinen, Fahrräder oder Federbetten sowie Gegenstände aus Umbaumaßnahmen, die mit dem Gebäude fest verbunden waren, also Heizkörper, Rigipsplatten, Türen und ähnliches.
 
Gegen eine Gebühr von fünf Euro pro Kubikmeter kann man seinen Sperrmüll auch an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Obergünzburg, Marktoberdorf, Pfronten und Füssen abgeben. Die Höchstmenge pro Tag und Haushalt beträgt zwei Kubikmeter. An der ehemaligen Hausmülldeponie in Oberostendorf werden nach telefonischer Absprache mit der Deponieleitung auch größere Mengen aus Privathaushalten entgegen genommen.

Mitteilung vom 15.12.2017

Müllabfuhr: Termine wegen Weihnachten verlegt

Wegen der Weihnachtsfeiertage verschieben sich die Abfuhrtage. Das Landratsamt weist besonders auf die Vorverlegung des Termins von 25.12. auf 23.12. hin.

Regelmäßiger Abfuhrtermin
 
Feiertagsbedingte Änderung
 
Montag, 25.12.2017vorverlegt auf  Samstag, 23.12.2017
Dienstag, 26.12.2017verlegt aufMittwoch, 27.12.2017

Mittwoch, 27.12.2017

verlegt aufDonnerstag, 28.12.2017
Donnerstag, 28.12.2017verlegt aufFreitag, 29.12.2017
Freitag, 29.12.2017verlegt aufSamstag, 30.12.2017

 

Sämtliche Feiertagsverschiebungen können auch dem Abfuhrkalender und der Internetseite des Landkreises entnommen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich auch per E-Mail oder über die Abfall-App Ostallgäu an die Leerungstermine erinnern lassen. Mehr unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft --> Abfuhr- und Sammeltermine)

Mitteilung vom 29.11.2017

Kalender mit Abfuhrterminen 2018 kommt kostenfrei ins Haus

Den offiziellen Kalender mit den Abholterminen für Bio- und Restmüll erhalten alle Ostallgäuer Haushalte auch in diesem Jahr kostenfrei zugestellt.

Das Faltblatt informiert auch über die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Sammelstellen für Gartenabfälle, die Abgabefristen für Grüne Karten und Sperrmüllkarten sowie die Termine der mobilen Problemmüllsammlung im Jahr 2018.

 

Im Laufe der kommenden Tage wirft die Post den neuen Abfuhrkalender des Landkreises in alle
Ostallgäuer Briefkästen. Bürgerinnen und Bürger, die weitere Exemplare benötigen, können sich an ihre Gemeindeverwaltung oder an das Landratsamt Ostallgäu wenden. Alle Termine und Öffnungszeiten sind auch im Internet sowie der Abfall-App Ostallgäu veröffentlicht. Fragen beantwortet die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Ostallgäu unter Telefon 08342 911-382 oder -386.

Mitteilung vom 09.11.2017

Wiederholt wilde Müllablagerungen an Altglascontainern

Betroffen sind insbesondere die Altglascontainer an der Schwabenstraße in Marktoberdorf. Den Verursachern drohen empfindliche Geldstrafen.

Illegale Abfallablagerung

Illegale Abfallablagerung

Neben Kartonagen und Altpapier wurden dort ganze Restmüllsäcke abgelagert. Zum Teil wurden die Müllsäcke auch aufgerissen und so verteilte sich der Abfall auch auf den nebenliegenden Fuß- und Radweg. Die Müllablagerungen wurden im Auftrag der Stadt Marktoberdorf immer wieder entsorgt, jedoch dauerte es nicht lange, bis an der Stelle wieder Müll abgelagert wurde.

 

Hohe Bußgelder drohen

 

Das Landratsamt Ostallgäu weist darauf hin, dass die Verursacher der Müllablagerungen neben den Entsorgungskosten mit hohen Bußgeldern rechnen müssen. Beobachtungen beziehungsweise Hin-weise über die Verursacher nehmen Polizei oder Landratsamt (Staatliches Abfallrecht) entgegen.

Mitteilung vom 07.11.2017

Sammelstellen für Gartenabfälle machen Winterpause

Die zentralen Sammelstellen für Gartenabfälle im Ostallgäu haben am Samstag, 2. Dezember, zum letzten Mal in diesem Jahr geöffnet.

Endspurt für die Entsorgung von Grüngut: Die zentralen Sammelstellen für Gartenabfälle in Buchloe, Friesenried, Marktoberdorf, Nesselwang, Obergünzburg und Roßhaupten haben am Samstag, 2. Dezember, zum letzten Mal in diesem Jahr geöffnet. Gleichzeitig endet die Grüngutannahme an den meisten Wertstoffhöfen.
 
Der Herbst ist Hochsaison für Gartenbesitzer: Hecken, Sträucher und Stauden werden zurückgeschnitten, verblühte Pflanzen aus den Beeten genommen, der Rasen wird zum letzten Mal gemäht.
Wer Äste, Zweige, Heckenschnitt und andere Gartenabfällen bei einer der oben genannten Sammelstellen abgeben möchte, hat dafür noch rund drei Wochen Zeit. Als letzter Öffnungstag ist Samstag, 2. Dezember, vorgesehen. Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass die Sammelstellen bereits vor diesem Termin schließen können, sollte es im Laufe des Novembers anhaltend winterliche Witterungsverhältnisse geben.
 
Bürgerinnen und Bürger, die während der Wintermonate Gartenabfälle entsorgen möchten, können die Sammelstellen bei der Futtertrockung in Germaringen-Ketterschwang und an der Füssener Kompostieranlage nutzen. Bis zu einem Viertel Kubikmeter nehmen auch die Wertstoffhöfe in Marktoberdorf und Oberostendorf Grüngut entgegen. Die Öffnungszeiten unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft und in der Abfall-App Ostallgäu.

Mitteilung vom 26.10.2017

Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen

Dafür ist eine „Grüne Karte“ nötig, die bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro erhältlich ist.

Ihren Baum- und Strauchschnitt können Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Herbst von zu Hause abholen lassen. Letzter Abgabetermin für die Grüne Karte ist Freitag, der 17. November.
 
Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub und andere nicht holzige Gartenabfälle sowie Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.
  
Maximal 25 Kilogramm

  
Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.
  
Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Frühjahr statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 20.10.2017

Sperrmüll bis 10. November anmelden

Die Sperrmüllabholung gibt es zweimal im Jahr. Spätester Anmeldetermin für die Sperrmüllsammlung im Dezember ist Freitag, 10. November.

Bürgerinnen und Bürger können ihren Sperrmüll entweder über die Internetseite des Landkreises oder mit der klassischen Sperrmüllkarte anmelden. Letztere ist bei allen Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich. Die Gebühr beträgt 15 Euro. Es dürfen maximal zwei Kubikmeter Sperrmüll angemeldet werden.
 
Sperrmüll ist haushaltstypischer Abfall, der nicht in die Restmülltonne passt, wie zum Beispiel alte Matratzen, Teppiche oder Möbel. Gegenstände, die zerkleinert in die Restmülltonne passen, werden bei der mobilen Sperrmüllsammlung nicht mitgenommen. Ebenfalls nicht mitgenommen werden Wertstoffe wie Altmetalle, alte Waschmaschinen, Fahrräder oder Federbetten sowie Gegenstände aus Umbaumaßnahmen, die mit dem Gebäude fest verbunden waren, also Heizkörper, Rigipsplatten, Türen und ähnliches.
 
Gegen eine Gebühr von fünf Euro pro Kubikmeter kann man seinen Sperrmüll auch an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Obergünzburg, Marktoberdorf, Pfronten und Füssen abgeben. Die Höchstmenge pro Tag und Haushalt beträgt zwei Kubikmeter. An der ehemaligen Hausmülldeponie in Oberostendorf werden nach telefonischer Absprache mit der Deponieleitung auch größere Mengen aus Privathaushalten entgegengenommen.

Mitteilung vom 18.09.2017

Neue Container für Dispersionsfarben ab 2. Oktober

Wer Dispersionsfarben entsorgen möchte, kann das an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf oder Pfronten tun.

Lösemittelfreie Dispersionsfarben tragen in der Regel kein Gefahrensymbol und sind somit kein Problemmüll. Die Gebühren bei der Entsorgung an den Wertstoffhöfen betragen pro zehn Liter 50 Cent, wobei die Eimergröße und nicht die enthaltene Farbmenge maßgeblich ist. Die Mindestgebühr liegt bei einem Euro je Anlieferung. Pro Tag dürfen maximal 200 Liter flüssige Dispersionsfarben zum Wertstoffhof gebracht werden. Die neuen, speziellen Container stehen ab 2. Oktober bereit.
 
Sind Farben oder Lacke bereits ausgetrocknet, darf man sie auch einfach in die Restmülltonne geben oder am Wertstoffhof als Restmüll abgeben. Pinselreine Farbeimer aus Kunststoff gehören in den Grünen Sack, leere Lackdosen in den Weißblechcontainer. Das Landratsamt weist darauf hin, dass Dispersionsfarben und andere Stoffe ohne Gefahrensymbol bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen werden.

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