Aktuelles Abfallwirtschaft

Mitteilung vom 15.04.2020

Erweiterte Öffnungszeiten am Wertstoffhof Buchloe

Weil sich wegen der Corona-Pandemie höchstens zehn Besucher gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten dürfen, kam es in den vergangenen Tagen zu Wartezeiten.

Bis auf Weiteres hat der Wertstoffhof in Buchloe länger geöffnet. Hintergrund sind die Einlassbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Weil sich höchstens zehn Besucher gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten dürfen, kam es in den vergangenen Tagen zu Wartezeiten.
 
Trotz längerer Betriebszeiten sollten nur unbedingt notwendige Fahrten zum Wertstoffhof unternommen werden. Das Landratsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, auf größere Anlieferungen zu verzichten und Entrümpelungsaktionen aufzuschieben. 
 
Neue Öffnungszeiten am Wertstoffhof Buchloe inklusive Grüngutsammelstelle (gültig ab 15. April):
 
Montag: geschlossen
Dienstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr
Mittwoch: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr
Donnerstag: geschlossen
Freitag: 13 bis 18 Uhr
Samstag: 9 bis 15 Uhr

Mitteilung vom 02.04.2020

Schutzmaßnahmen an Wertstoffhöfen beachten

Um die Beschäftigten auf den Wertstoffhöfen sowie auch die Bürger*innen zu schützen, wurden an den Wertstoffhöfen Schutzmaßnahmen getroffen.

Trotz Corona-Pandemie weist das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz darauf hin, auch die Abfallentsorgung und Abfalltrennung auf den Wertstoffhöfen aufrechtzuerhalten und damit die Entsorgungssicherheit weiter zu gewährleisten.
 
Um die Beschäftigten auf den Wertstoffhöfen sowie auch die Bürgerinnen und Bürger zu schützen, wurden an den Wertstoffhöfen entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen:

 

 

  • max. 10 Kunden zeitgleich auf dem Betriebsgelände (Einlassregelung durch das Personal
  • Sicherheitsabstand (2 Meter) einhalten
  • keine Mithilfe beim Ausladen der Abfälle durch das Personal
  • den Anweisungen des Personals ist zwingend Folge zu leisten

Hierzu bittet das Landratsamt alle Bürgerinnen und Bürger, Anlieferungen an den Wertstoffhöfen auf das notwendige Maß zu begrenzen und unnötige Fahrten zu vermeiden. Der Aufenthalt ist dabei so kurz wie möglich zu gestalten. Aufschiebbare Entrümpelungsaktionen von Dachböden und Kellern sollen tunlichst vermieden werden. Kommen Sie, sofern möglich, alleine und ohne Kinder zum Wertstoffhof. Aufgrund der Schutzmaßnahmen und der damit verbundenen Einschränkungen kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage des Landkreises Ostallgäu sowie bei den Gemeinden. Die Kommunale Abfallwirtschaft informiert über die Abfall-App Ostallgäu und die Internetseite des Landkreises über aktuelle Änderungen.

 

 

Mitteilung vom 26.02.2020

Sammelstellen für Gartenabfälle öffnen am 2. März

Ab Montag, 2. März, können Bürgerinnen und Bürger ihre Gartenabfälle wieder bei allen zentralen Grüngutsammelstellen im Landkreis Ostallgäu abliefern.

Die Stürme der zurückliegenden Tage haben auch in den Gärten jede Menge Arbeit hinterlassen. Am Ende des Aufräumens steht die Entsorgung von Zweigen, Zapfen & Co. Standorte und Öffnungszeiten der Sammelstellen sind im Abfuhrkalender, auf den Internetseiten des Landkreises und der Abfall-App Ostallgäu veröffentlicht.
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft bittet darum, holziges Grüngut von sonstigen Gartenabfällen zu trennen. Angelieferte Äste dürfen nicht dicker als circa acht Zentimeter sein. Baumstümpfe und Wurzelstöcke werden bei den öffentlichen Sammelstellen nicht angenommen.
 
Pro Tag dürfen höchstens drei Kubikmeter Gartenabfälle zu den Grüngutsammelstellen gebracht werden. Der erste Kubikmeter ist gebührenfrei, jeder weitere kostet sieben Euro. Großmengen aus dem Gewerbe müssen über private Verwertungsbetriebe entsorgt werden. Für Kleinmengen bis zu einem Viertel Kubikmeter stehen an verschiedenen Wertstoffhöfen Grüngutcontainer bereit.
 
Wer Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen möchte, kann für 15 Euro bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt eine „Grüne Karte“ erwerben. Die Höchstmenge je Abholung beträgt drei Kubikmeter. Die Grüne Karte kann noch bis zum 20. März eingereicht werden.

Mitteilung vom 19.02.2020

Sperrmüll bis zum 28. Februar anmelden

Zweimal im Jahr kann jeder Haushalt im Landkreis sperrige Gegenstände abholen lassen. Spätester Anmeldetermin für die nächste Sammlung im März ist der 28.2..

Die Anmeldung kann per Internet oder Sperrmüllkarte erfolgen. Letztere ist bei allen Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich. Die Gebühr beträgt 15 Euro. Dafür werden bis zu zwei Kubikmeter Sperrmüll abgeholt.
 
Sperrmüll ist haushaltstypischer Abfall, der nicht in die Restmülltonne passt, wie zum Beispiel alte Matratzen, Teppiche oder Möbel. Gegenstände, die zerkleinert in die Restmülltonne passen, werden bei der Sperrmüllsammlung nicht mitgenommen. Ebenfalls nicht mitgenommen werden Wertstoffe wie Elektrogeräte, Fahrräder oder Federbetten sowie Gegenstände, die einst mit dem Gebäude fest verbunden waren (Heizkörper, Rigipsplatten, Türen und ähnliches).
 
Gegen eine Gebühr von fünf Euro pro Kubikmeter wird Sperrmüll aus dem Landkreis Ostallgäu auch an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf und Pfronten angenommen. Die Höchstmenge pro Haushalt und Tag beträgt zwei Kubikmeter.

Mitteilung vom 30.10.2019

Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen

Dafür ist eine „Grüne Karte“ nötig, die bei den Gemeinden und im Landratsamt für 15 Euro erhältlich ist. Letzter Abgabetermin für die Karte ist der 8.11..

Auch in diesem Herbst können Bürgerinnen und Bürger ihren Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen. Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub und andere nicht holzige Gartenabfälle sowie Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.
 
Maximal 25 Kilogramm

 
Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.
 
Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Frühjahr statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 29.10.2019

Deponie und Wertstoffhof Oberostendorf am 6. November geschlossen

Wegen dringender Wartungsarbeiten ist am Mittwoch, 6. November, keine Anlieferung an der Deponie und am Wertstoffhof in Oberostendorf möglich.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, an diesem Tag auf andere Wertstoffhöfe im Landkreis Ostallgäu auszuweichen.

Mitteilung vom 28.10.2019

Marktoberdorf: Verlegung des Containers für Altglas und Weißblech

Der Container für Altglas und Weißblech an der Goethestraße (Gwend – Feneberg-Markt) steht jetzt im Gschlatt (Ecke Reitstall / MTB-Parcours).

In Abstimmung mit der Stadt Marktoberdorf hat die Abfallwirtschaft des Landkreises Ostallgäu den Container für Altglas und Weißblech an der Goethestraße (Gwend – Feneberg-Markt) ins Im Gschlatt (Ecke Reitstall / MTB-Parcours) verlegt.
 
Im Gschlatt steht ein befestigter Platz zur Verfügung, der die Reinigung der Standfläche sowie die Leerung der Container wesentlich erleichtert. Das Landratsamt weist darauf hin, dass in die Altglascontainer nur Verpackungsgläser (Einwegflaschen, Marmeladengläser, Senfgläser, Konservengläser) gegeben werden dürfen. Andere Gläser wie Trinkgläser, Bleikristall, Flachglas oder Glasbausteine dürfen nicht in die Altglascontainer gelangen. Sie verhindern wegen ihrer abweichenden Schmelzpunkte die Wiederverwertung des Wertstoffes Altglas. Auch bittet das Landratsamt, die Einwurfzeiten (werktags zwischen 7 bis 19 Uhr) zu beachten.

Mitteilung vom 27.09.2019

Tag der Deutschen Einheit: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 3.10., verschieben sich die Leerungstermine für Rest- und Biomüll in dieser Woche um einen Tag.

Die regelmäßigen Abfuhrtermine am 3.10. und 4.10. verschieben sich feiertagsbedingt somit auf den 4.10. bzw. 5.10.2019. Sie können die Feiertagsverschiebungen auch dem Abfuhrkalender des Landkreises und dem Persönlichen Abfuhrkalender auf den Internetseiten des Landkreises entnehmen. Nutzerinnen und Nutzer der Abfall-App Ostallgäu werden automatisch an die aktuellen Leerungstermine erinnert.

Mitteilung vom 26.09.2019

Mobile Problemmüllsammlung startet am 4. Oktober

Bürgerinnen und Bürger können dort gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe in haushaltsüblichen Mengen gebührenfrei abgeben.

Im Oktober tourt das Problemstoffmobil wieder durch den Landkreis Ostallgäu. Es macht in zwanzig Gemeinden des Landkreises Station. Die genauen Zeiten können dieser Tabelle entnommen werden. Alle Termine sind auch im Abfuhrkalender für den Landkreis Ostallgäu, im Internet und der Abfall App Ostallgäu veröffentlicht. Ob ein Produkt als Problemmüll zu entsorgen ist, erkennt man leicht an einem oder mehreren Gefahrensymbolen. Diese sind beispielsweise auf Verpackungen von Abbeiz- und Lösemitteln, Frost-, Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln abgedruckt. Dispersionsfarben sind kein Problemmüll und werden bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen.
 
Problemstoffe nicht vermischen
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft bittet darum, Problemstoffe möglichst in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil zu bringen und keinesfalls miteinander zu vermischen. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten.
 
Persönlich übergeben
 
Damit Problemabfälle nicht in falsche Hände geraten und gefahrlos entsorgt werden können, muss man diese einem Mitarbeiter der mobilen Problemstoffsammlung persönlich übergeben. Nicht erlaubt ist, sie einfach nur neben dem Problemstoffmobil abzustellen.

Mitteilung vom 19.09.2019

Biotonne: Wöchentliche Leerung endet

Die wöchentliche Abholung von Bioabfällen endet heuer am 27. September. Danach werden Bioabfälle wieder alle 14 Tage im Wechsel mit dem Restmüll abgeholt.

Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass in die Biotonne nur organische Abfälle wie Essensreste (gekocht und ungekocht), Obst- und Gemüseschalen und Gartenabfälle gehören. Damit die Tonne sauber bleibt, können Bioabfälle auch in Zeitungs- oder Krepppapier eingepackt werden. Plastiktüten oder Kunststofffolien dürfen nicht in die braune Tonne. An den Wochentagen ändert sich durch das Ende der wöchentlichen Leerung der Biotonne nichts.