Aktuelles Abfallwirtschaft

Mitteilung vom 23.05.2016

Beginn der wöchentlichen Biomüllabfuhr am 30. Mai

Aus hygienischen Gründen werden die Biotonnen während der Sommermonate jede Woche geleert. Die zusätzlichen Leerungen sind gebührenfrei.

Von 30. Mai bis Ende September werden die Biotonnen im Landkreis Ostallgäu jede Woche geleert. Der Landkreis bietet diesen zusätzlichen Service an, weil es an warmen Tagen vermehrt zu Geruchsbildung und Madenbefall in den Abfallgefäßen kommen kann. Um dem vorzubeugen, rät die Kommunale Abfallwirtschaft, Bioabfälle möglichst trocken, in Zeitungspapier oder Krepppapier eingewickelt in die Biotonne zu geben. Außerdem wird empfohlen, den Rand der Tonne sauber zu halten und die Biotonne an einen schattigen Platz zu stellen. Gegen Madenbefall hilft es, Steinmehl, Gartenkalk oder Rasenschnitt auf die Bioabfälle zu geben.
 
Bioabfälle nur unverpackt in die Biotonne geben
 
Sämtliche über die Biotonnen im Landkreis Ostallgäu gesammelten organischen Abfälle werden im Erdenwerk Görisried zu Kompost verarbeitet. Dieser wird auf Feldern und in Gärten ausgebracht und gelangt so wieder in den natürlichen Kreislauf. In die Biotonne gehören deshalb nur organische Abfälle wie Obst- und Gemüseschalen, gekochte und ungekochte Speisereste, Teebeutel, Kaffeesatz samt Filtertüten, Eier- und Nussschalen, Laub, Zweige, Gras- und Heckenschnitt, Topfpflanzen und verwelkte Schnittblumen. Nicht hinein dürfen Wertstoffe, Problemabfälle und Restmüll wie Asche, Grillkohle, Staubsaugerbeutel, Tierkadaver, Tierkot oder Windeln. Keinesfalls darf der Biomüll in Kunststofftüten verpackt in die Tonne gegeben werden, da Kunststoffe vor der Kompostierung aufwändig aussortiert werden müssen. Auch biologisch abbaubare Kunststofftüten sind problematisch, da sie optisch nicht von herkömmlichen Plastiktüten unterschieden werden können und sich wesentlich langsamer zersetzen als der übrige Biomüll.
 
Die Biotonnen sollen wie gewohnt am Abholtag ab sechs Uhr morgens, frühestens aber am Vortag bereitgestellt werden. Für Nutzer von Smartphones und Tablets gibt es eine kostenfreie Abfall-App, die automatisch an den bevorstehenden Abfuhrtermin erinnert. Die Abfall-App Ostallgäu beinhaltet auch ein Abfall-ABC, das über die richtige Entsorgung von 400 verschiedenen Abfallarten informiert.

Mitteilung vom 09.05.2016

Altholz und Flachglas jetzt auch an Sammelstellen für Gartenabfälle in Marktoberdorf und Roßhaupten abgeben

Für das Altholz gilt eine Begrenzung von einem Kubikmeter pro Haushalt und Tag. Das Flachglas muss frei von Fremdstoffen wie Kitt und Holz sein.

In die neu aufgestellten Altholzcontainer können Bürgerinnen und Bürger nicht mehr benötigte Balken, Bretter und Dielen, Bohlen, Kisten, Spanplatten, Möbelstücke aus Holz (zerlegt), Fensterrahmen, Obstkisten, Paletten, Schalungshölzer, Türen und Türrahmen geben. Das Altholz kann naturbelassen oder lackiert, darf aber nicht mit Holzschutzmitteln behandelt worden sein. Weil die Kapazitäten der Container begrenzt sind, darf jeder Haushalt pro Tag maximal einen Kubikmeter Altholz abgeben. Das über die Sammelstellen des Landkreises gesammelte Holz gelangt zur Energiegewinnung in Holzheizkraftwerke. Damit keine Schadstoffe in die Umwelt gelangen, dürfen mit Holzschutzmitteln imprägnierte oder getränkte Hölzer nicht in den Altholzcontainer gegeben werden. Sie sind über private Verwerterbetriebe zu entsorgen. Sägespäne gehören ebenfalls nicht in den Altholzcontainer; haushaltsübliche Mengen davon können in die Grüngutcontainer an den Sammelstellen gegeben werden.
 
Fensterscheiben direkt auf den Sammelstellen aus dem Rahmen herauslösen
 
In den Flachglascontainer darf sowohl Glas aus Altfenstern als auch Isolierglas, Panzerglas, Drahtglas sowie Bunt-, Ornament- und Gussglas. Das Flachglas muss frei von Fremdstoffen wie Kitt und Holz sein. Wer ganze Fenster zum Wertstoffhof bringt, muss die Fensterscheiben selbst aus dem Rahmen herauslösen. Dafür gibt es an den Wertstoffhöfen auf Anfrage Hämmer, Schutzhandschuhe und -brillen. Nicht in den Flachglascontainer gehören Behälterglas, Glasbausteine, Quarzglas, Blei- und Laborgläser, Ceranglas sowie Porzellan und Keramik, weil diese den Recyclingprozess des Flachglases stören.
 
Außer an den Sammelstellen für Gartenabfälle in Marktoberdorf und Roßhaupten können Altholz und Flachglas auch an siebzehn weiteren Wertstoffhöfen im Landkreis kostenfrei abgegeben werden. Auch hier gilt die Mengenbegrenzung von einem Kubikmeter Altholz pro Tag.
 
Keine Gas- oder Leichtbetonsteine in den Bauschuttcontainer
 
Die Sammelstellen für Gartenabfälle bieten Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeit, bis zu einem Viertel Kubikmeter Bauschutt pro Tag zu entsorgen. Bausteine aus Poren- oder Leichtbeton sowie unverarbeitete Inhalte von Baustoffsäcken (z.B. Zement oder Kalk) und Gips- oder Isolierputze dürfen jedoch nicht in den Bauschuttcontainer gegeben werden. Diese Baustoffe können über die Container für Gipskarton an den Wertstoffhöfen mit Restmüllannahme (Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf und Pfronten) gegen eine Gebühr von fünf Euro pro hundert Liter entsorgt werden.
 
Baum- und Strauchschnitt von übrigem Gartenabfall trennen
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises weist darauf hin, dass die Sammelstellen für Gartenabfälle in Nesselwang, Roßhaupten, Marktoberdorf, Obergünzburg, Friesenried und Buchloe Baum- und Strauchschnitt vom übrigen Grüngut wie Laub, Grasschnitt und anderen nicht holzigen Pflanzenresten getrennt erfassen. So kann das Grüngut einer optimalen Verwertung zugeführt werden. Während sich Baum- und Strauchschnitt in Biomasseheizkraftwerken zu Strom und Wärme verwandeln lassen, entsteht aus dem übrigen Grüngut wertvoller Gartenkompost.

Mitteilung vom 09.05.2016

Sammelstelle für Gartenabfälle in Obergünzburg nur noch mittwochs und samstags geöffnet

Über die Sommermonate kann Grüngut dort am Mittwoch von 15 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr abgegeben werden.

Am Freitag, 29. April, endet die erweiterte Öffnungszeit der Sammelstelle für Gartenabfälle in Obergünzburg. Damit die Gartenabfälle optimal verwertet werden können, sollen Baum- und Strauchschnitt vom nicht-holzigen Grüngut wie Laub und Grasschnitt getrennt abgeladen werden. Die Bereiche sind entsprechend gekennzeichnet.

Mitteilung vom 20.04.2016

Sperrmüll einfach von zu Hause abholen lassen

In den kommenden Wochen organisiert die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Ostallgäu wieder eine mobile Sperrmüllsammlung.

Wer alte Möbel, Matratzen & Co. abholen lassen möchte, muss dies bis zum 13. Mai anmelden. Die Höchstmenge liegt bei zwei Kubikmetern.
 
Eine bequeme Möglichkeit, sperrige Gegenstände loszuwerden, ist die Teilnahme an der mobilen Sammlung des Landkreises. Dafür notwendig ist eine sogenannte „Sperrmüllkarte“. Sie ist bei allen Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt für 15 Euro erhältlich. Darauf trägt man sämtliche Gegenstände ein, die abgeholt werden sollen und gibt die Karte wieder bei einer der genannten Stellen ab. Ebenfalls möglich ist die Anmeldung über die Internetseite des Landkreises (www.ostallgaeu.de > Online-Dienste > Abfallwirtschaft). Die Höchstmenge pro Abholung beträgt zwei Kubikmeter. Das Abfuhrunternehmen informiert die Antragsteller rund eine Woche im Voraus über den genauen Abholtermin. Am Abholtag muss der Sperrmüll in tragbaren Einzelteilen neben der Straße auf dem Grundstück bereitstehen. Nach Möglichkeit sollte der Antragsteller oder eine beauftragte Person bei der Abholung anwesend sein.
 
Rund 150 Tonnen Sperrmüll abgeholt
 
Sperrmüll ist haushaltstypischer Abfall, der nicht in die Restmülltonne passt, wie zum Beispiel alte Matratzen, Teppiche oder Möbel. Das Landratsamt bittet die Bürgerinnen und Bürger zu beachten, dass Gegenstände, die zerkleinert in die Restmülltonne passen, kein Sperrmüll sind und deshalb nicht mitgenommen werden können. Ebenfalls nicht mitgenommen werden Wertstoffe wie Altmetalle, alte Waschmaschinen, Fahrräder oder Federbetten sowie Gegenstände aus Umbaumaßnahmen, die mit dem Gebäude fest verbunden waren, also Heizkörper, Rigipsplatten, Türen und ähnliches.
 
Wer dazu die Möglichkeit hat, kann seinen Sperrmüll auch an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Obergünzburg, Oberostendorf, Marktoberdorf, Pfronten und Füssen gegen eine Gebühr von fünf Euro pro Kubikmeter abgeben. Pro Tag und Haushalt werden an den Wertstoffhöfen höchstens zwei Kubikmeter Sperrmüll entgegen genommen.
 
Im vergangenen Jahr wurden über die mobilen Sammlungen des Landkreises rund 150 Tonnen Sperrmüll abgeholt, darunter 50 Tonnen Altholz, das recycelt wird. Der restliche Sperrmüll wird energetisch verwertet.

Mitteilung vom 04.02.2016

Wertstoffhöfe am Faschingsdienstag ganz oder teilweise zu

Wertstoffe können am Abfallentsorgungszentrum in Marktoberdorf (9 bis 12 Uhr) oder an der Hausmülldeponie Oberostendorf (8 bis 12 Uhr) abgeben werden.

Die Wertstoffhöfe in Buchloe und Rettenbach bleiben geschlossen.

Mitteilung vom 25.01.2016

Sperrmüll einfach von zu Hause abholen lassen

Letzter Antragstermin für die Sperrmüll-Frühjahrssammlung ist der 19. Februar. Die Höchstmenge pro Haushalt beträgt zwei Kubikmeter.

In den kommenden Wochen organisiert die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Ostallgäu wieder eine mobile Sammlung von Sperrmüll - eine bequeme Möglichkeit, sperrige Gegenstände los zu werden. Dafür notwendig ist eine sogenannte „Sperrmüllkarte“. Sie ist bei allen Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt für 15 Euro erhältlich. Darauf trägt man sämtliche Gegenstände ein, die abgeholt werden sollen und gibt die Karte wieder bei einer der genannten Stellen ab.
 
Ebenfalls möglich ist die Anmeldung über die Internetseite des Landkreises. Die Höchstmenge pro Abholung beträgt zwei Kubikmeter. Das Abfuhrunternehmen informiert die Antragsteller rund eine Woche im Voraus über den genauen Abholtermin. Am Abholtag muss der Sperrmüll in tragbaren Einzelteilen (maximal 80 Kilogramm schwer und höchstens zwei Meter lang) neben der Straße auf dem Grundstück bereitstehen. Nach Möglichkeit sollten der Antragsteller oder eine beauftragte Person bei der Abholung anwesend sein.
 
150 Tonnen Sperrmüll abgeholt
 
Sperrmüll ist haushaltstypischer Abfall, der nicht in die Restmülltonne passt, wie zum Beispiel alte Matratzen, Teppiche oder Möbel. Das Landratsamt bittet die Bürgerinnen und Bürger zu beachten, dass Gegenstände, die zerkleinert in die Restmülltonne passen, kein Sperrmüll sind und deshalb nicht mitgenommen werden können. Ebenfalls nicht mitgenommen werden Wertstoffe wie Altmetalle, alte Waschmaschinen, Fahrräder oder Federbetten, sowie Gegenstände aus Umbaumaßnahmen, die mit dem Gebäude fest verbunden waren, also Heizkörper, Rigipsplatten, Türen und ähnliches.
  
Wer dazu die Möglichkeit hat, kann seinen Sperrmüll auch an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Obergünzburg, Oberostendorf, Marktoberdorf, Pfronten und Füssen gegen eine Gebühr von fünf Euro pro Kubikmeter abgeben. Pro Tag und Haushalt werden an den Wertstoffhöfen höchstens zwei Kubikmeter Sperrmüll entgegengenommen. Im vergangenen Jahr wurden über die mobilen Sammlungen des Landkreises rund 150 Tonnen Sperrmüll abgeholt, darunter 50 Tonnen Altholz, das recycelt wird. Der restliche Sperrmüll wird energetisch verwertet.

Mitteilung vom 14.12.2015

Zahlreiche Wertstoffhöfe außertourlich am 28. Dezember geöffnet

An den Feiertagen hat nur das AEZ Marktoberdorf an Silvester geöffnet. Damit Sie Ihren Abfall entsorgen können, öffnen viele Wertstoffhöfe am 28. Dezember.

Die Wertstoffhöfe im Landkreis Ostallgäu sind mit einer Ausnahme an den gesetzlichen Feiertagen sowie am Heiligen Abend und Silvester nicht geöffnet. Die Ausnahme bildet das Abfallentsorgungszentrum Marktoberdorf, das an Silvester  geöffnet hat.

 

Damit die Bürgerinnen und Bürger ihre Wertstoffe – trotz der ausgefallenen Öffnungszeiten – über die Weihnachtsfeiertage landkreisweit kontinuierlich entsorgen können, sind die Wertstoffhöfe in folgenden Gemeinden zusätzlich am Montag, 28. Dezember in Betrieb:

 

Aitrang: 14 – 16 Uhr
Biessenhofen: 10 – 12 Uhr
Eggenthal: 10 – 12 Uhr
Jengen: 10 – 12 Uhr
Lamerdingen: 14 – 16 Uhr
Lechbruck: 10 – 12 Uhr
Rieden a.F.: 14 – 16 Uhr
Roßhaupten: 14 – 16 Uhr
Schwangau: 10 – 12 Uhr
Stöttwang: 10 – 12 Uhr
Wald: 10 – 12 Uhr
Westendorf: 10 – 12 Uhr
  
Zudem sind die Wertstoffhöfe in Füssen, Marktoberdorf, Nesselwang, Obergünzburg, Oberostendorf (Hausmülldeponie), Pfronten und Rückholz am Montag, 28. Dezember – wie gewohnt – geöffnet. Das Abfallentsorgungszentrum Marktoberdorf steht an Silvester zwischen 9 Uhr und 12 Uhr zur Verfügung.

Mitteilung vom 17.11.2015

Gartenabfälle bis 28. November abgeben

Noch bis einschließlich Samstag, den 28.11., können Strauchschnitt, Laub und andere Gartenabfälle an den Sammelstellen abgeben.

Die Gartensaison 2015 geht zu Ende. Die Sammelstellen für Gartenabfälle in Buchloe, Friesenried-Blöcktach, Marktoberdorf, Nesselwang-Voglen, Obergünzburg und Roßhaupten haben heuer letztmalig am Samstag, 28. November, geöffnet. Gleichzeitig endet auch die Annahme von Grüngut an den meisten Wertstoffhöfen im Landkreis.
 
Wer im Winter Grüngut zu entsorgen hat, kann die Sammelstellen in Füssen (mittwochs und freitags jeweils von 14 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr) und Germaringen-Ketterschwang (samstags von 9 bis 12 Uhr) nutzen. Das Abfallentsorgungszentrum in Marktoberdorf und die Hausmülldeponie Oberostendorf nehmen zu den üblichen Öffnungszeiten ebenfalls ganzjährig Grüngut entgegen. Dort können allerdings nur Kleinmengen bis zu einem viertel Kubikmeter abgegeben werden.
 
Die Öffnungszeiten der Sammelstellen für Gartenabfälle und der Wertstoffhöfe sind im Abfuhrkalender des Landkreises abgedruckt sowie über die Abfall-App Ostallgäu und das Internet abrufbar (www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft).

Mitteilung vom 04.11.2015

Baum- und Strauchschnittabholung bis 13. November verlängert

Wegen des schönen Herbstwetters bietet die Kommunale Abfallwirtschaft die Abholung von Baum- und Strauchschnitt von zu Hause noch bis 13. November an.

Für die Abholung ist die „Grüne Karte“ nötig, die bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro gekauft werden kann.
 
Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden dagegen Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft sowie sonstige nicht holzige Gartenabfälle. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.
 
Maximal 25 Kilogramm pro Bündel
 
Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.
 
Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Frühjahr statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 12.10.2015

„Grüne Karte“: Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen

Die „Grüne Karte“ ist bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro erhältlich. Letzter Abgabetermin: Freitag, 6. November.

Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht ab-geholt werden Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft und sonstige nicht holzige Gartenabfälle. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden. Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.
   
Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Frühjahr statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.