Aktuelles ArchivMitteilung vom 04.03.2014 Neue Sozialstiftung im Ostallgäu für Bedürftige und KrankeStiftungsgebiet ist vom nördlichen Teil auf ganzen Landkreis erweitert worden. Zudem hat sich das Stiftungskapital deutlich erweitert. » mehr ![]() V. l.: Stiftungsvorstand Hermann Mayr, Manfred Rinderle (Bürgermeister und Sprecher der Ostallgäuer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister), Landrat Johann Fleschhut, Regierungspräsident Karl Michael Scheufele und Stiftungsverwalter Michael Hailand. Zum 125. Todestag des Stifters Josef Benedikt Kaiser konnte seine Stiftung zugunsten von Bedürftigen und Kranken nunmehr vom nördlichen Teil des Landkreises auf den gesamten Landkreis erweitert werden. Außerdem hat sich das Kapital durch Zustiftungen deutlich vergrößert, sodass noch mehr Bürgerinnen und Bürger in den Genuss von finanziellen Zuwendungen zukünftig kommen können. Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Landrat Johann Fleschhut gab eine neue Satzung in Auftrag und initiierte die Erweiterung auf den ganzen Landkreis: „Wir haben jetzt mehr Kapital zur Verfügung und können den Stifterwillen noch intensiver für noch mehr Menschen verwirklichen!“ Gemeinsam mit einer Abordnung der Stiftung nahm Fleschhut die neue Stiftungssatzung in einem würdigen Rahmen von Schwabens Regierungspräsidenten Karl Michael Scheufele entgegen. Mitteilung vom 04.03.2014 KönigsCard weiter auf ErfolgskursGäste freuen sich über Urlaub ohne Nebenkosten. Im vergangenen Jahr sorgte ein sattes Plus von 100.000 Übernachtungen für ein neues KönigsCard-Rekordergebnis. » mehr Knapp 630.000 Übernachtungen machen die KönigsCard zu Deutschlands Inklusiv-Gästekarte mit den meisten Gratisleistungen. Landrat Johann Fleschhut, der als Vorsitzender des Vitalen Landes sich stark für das „Alleinstellungsmerkmal“ eingesetzt hat: „Die KönigsCard macht weiter Karriere, die Betriebe gewinnen neue Gäste und es entstehen zusätzliche Arbeitsplätze.“ Mitteilung vom 03.03.2014 EhrenRunde in Lengenwang: Heißes Thema FührungszeugnisBeim Thema Ehrenamt will Landrat Johann Fleschhut „Bodenhaftung“: Deshalb lädt er die Verantwortlichen der Dachverbände immer wieder zur EhrenRunde ein. » mehr Dabei werden auch schwierige Themen wie beispielsweise das Führungszeugnis in der Jugendarbeit nicht ausgeklammert. Mitteilung vom 03.03.2014 Bahnsteig Nesselwang soll barrierefrei werdenBei einem Ortstermin am Bahnhof Nesselwang konnte ein unbürokratischer und kostengünstiger Weg vereinbart werden, um den Bahnsteig barrierefrei zu machen. » mehr Dies kann durch Verlegung einer kleineren Treppenanlage und ca. 12 Meter erreicht werden. Fleschhut: „Mit einer Investition der Bahn in einem kleineren fünfstelligen Bereich kann wiederum ein Stück Teilhabe behinderter und mobilitätseingeschränkter Menschen im täglichen Leben für Bürger und Gäste erreicht werden!“ Mitteilung vom 03.03.2014 Einige Wertstoffhöfe am Faschingsdienstag geschlossenAm kommenden Dienstag, 4. März, bleiben die Wertstoffhöfe in Buchloe, Marktoberdorf und Rettenbach geschlossen. » mehr Ebenfalls nicht geöffnet haben die Sammelstellen für Gartenabfälle in Buchloe und Marktoberdorf. Die Hausmülldeponie in Oberostendorf nimmt von 8 bis 12 Uhr Abfälle entgegen. Mitteilung vom 28.02.2014 Sicherheit im Ostallgäu auf sehr hohem NiveauUm die Sicherheit im Ostallgäu ist es nach wie vor bestens bestellt: Das ist das Ergebnis des alljährlichen Sicherheitsgesprächs im Landratsamt. » mehr Die Sicherheitslage im Präsidiumsbereich und insbesondere im Landkreis ist, wie Polizei-Vizepräsident Klaus Faltenbacher erläuterte, nach wie vor im Vergleich zum Bund oder sogar zu den bayerischen Zahlen auf einem sehr hohen Niveau. Relativ hoch sei jedoch die Zahl von Körperverletzungsdelikten, gerade auch im Zusammenhang mit Alkohol. So war auch wieder einmal das Thema Jugendschutz und Alkohol Gegenstand der Diskussion. Man will zukünftig weiter versuchen, um Verständnis für die Rahmenbedingungen des Festsiegels (beispielsweise Veranstaltungsende, Jugendschutz, keine Flatrate) zu werben. Sehr gut bewährt hat sich, erklärte Jugendamtsleiterin Petra Mayer, der Allgäuer Party-Pass. Dieser wird bei fast allen Festveranstaltungen im Landkreis eingesetzt. Der Party-Pass kann am Einlass abgegeben werden, sodass die Veranstalter jederzeit kontrollieren können, ob sich noch Jugendliche auf dem Fest befinden. Mitteilung vom 27.02.2014 Ostallgäu präsentiert als erster bayerischer Landkreis ein DemenzkonzeptAls erster Landkreis in Bayern hat das Ostallgäu ein Demenzkonzept entwickelt. Es trägt den Titel „Einfach dazugehören“. » mehr ![]() Ziehen an einem Strang (von links): Stephan Vogt (Demenzhilfe Allgäu), Gudrun Rauch („Helfende Hände“ Obergünzburg), Landrat Johann Fleschhut und Alexander Zoller, Seniorenbeauftragter des Landkreises Ostallgäu. Hauptfokus des einzigartigen Konzeptes ist es, die Lebens- und Betreuungsbedingungen von demenzkranken Menschen zu verbessern. Dafür entwickelte eine Steuerungsgruppe aus lokalen Experten umfassende Handlungsempfehlungen für die verschiedensten Lebensbereiche. Mitteilung vom 27.02.2014 Weiberfasching: "Leuterschacher Hexen" erobern LandratsamtDie Hexen hatten das Landratsamt am heutigen Weiberfasching gestürmt und kurzzeitig das Regiment übernommen. » mehr ![]() Die Leuterschacher Hexen mit Landrat Johann Fleschhut in ihrer Mitte ![]() Die Krawatte von Landrat Johann Fleschhut wurde selbstverständlich "gekürzt" Ihr Vorschlag für die Nachnutzung des Marktoberdorfer Krankenhausgeländes: Ein „Action-Fun-Park für Senioren“. Landrat Johann Fleschhut musste selbstverständlich seine Krawatte opfern und konnte sich nur mit Sekt und Krapfen „freikaufen“. Mitteilung vom 26.02.2014 Ostallgäuer Straßen- und Wegenetz: 2014 wird weiter optimiertInsgesamt 19 Straßenprojekte wurden an den Verkehrswegen im Ostallgäu begonnen und überwiegend auch abgeschlossen. » mehr Wie es in den kommenden Monaten mit der Optimierung des Straßennetzes im Landkreis weitergeht, darüber stimmte sich nun Landrat Johann Fleschhut mit Bruno Fischle, Leiter des Staatlichen Bauamtes Kempten, ab. Mitteilung vom 26.02.2014 Landkreis Ostallgäu startet Kampf gegen giftiges KreuzkrautDie schädliche Wirkung der Pflanze beruht auf der Wirkung verschiedener Lebergifte (z. B. Senecionin, Jacobin usw.). » mehr Der Landkreis Ostallgäu sagt dem giftigen Kreuzkraut den Kampf an: An mehreren Stellen vor allem im südlichen Landkreis ist das besonders für Tiere giftige Kraut inzwischen aufgetaucht und soll nun in einem gemeinsamen Kraftakt von Behörden, Institutionen und Landwirtschaft verdrängt werden. Unter anderem sind auch die Straßenränder von Kreuzkräutern zunehmend betroffen Mitteilung vom 26.02.2014 Energiewende: Kehrtwenden können Ostallgäu nicht stoppenEnergiepolitische Kursänderungen der Bundes-/Landesregierung Grund für Abstimmungsgespräch zwischen Ostallgäuer Energieversorgern und Landrat Johann Fleschhut. » mehr In Berlin und München folgt derzeit in Sachen Energiewende eine Kehrtwende auf die andere. Welche Auswirkungen dies auf den Landkreis Ostallgäu hat, diskutierte Fleschhut gemeinsam mit den Chefs der fünf Energieversorger im Landkreis. Alle waren sich einig, dass bei den energiepolitischen Rahmenbedingungen die Kontinuität fehle, was sowohl die Bevölkerung als auch investitionsbereite Unternehmen verunsichere. „Wir haben bislang große Erfolge bei den erneuerbaren Energien gefeiert und dürfen uns durch die Bremsaktionen seitens des Bundes nicht vom Weg abbringen lassen“, sagte Landrat Fleschhut. Trotz fallender Zubauraten bei den erneuerbaren Energien, insbesondere bei Photovoltaikanlagen, erwarte man auch in Zukunft moderate Zuwächse in diesem Bereich. Der Landkreis hat sich bereits enorm verbessert, nachdem der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms 2004 bei 35 %, 2011 bereits bei 75 % lag. „Hier sind wir bayern- und bundesweit Spitze“, freute sich Landrat Fleschhut über „den offensichtlich richtigen Weg im Ostallgäu“. Der Landkreis wird zukünftig verstärkt eine beratende und koordinierende Rolle bei der Bauleitplanung einnehmen. Hierzu ist ein Leitfaden für Kommunen und Planer neu erstellt worden. Vor allem bei infrastrukturellen Maßnahmen werde man noch mehr informieren und unterstützen, so Fleschhut. Als Beispiel nannte er die Mitverlegung von Leerrohren im Zuge des Kreisstraßenbaus, wo dies sinnvoll sei. Mitteilung vom 26.02.2014 Vorschulkinder des Bidinger Kindergartens im Kaufbeurer StadtmuseumDie Kinder bekommen die Stadtgeschichte von Kaufbeuren von Museumsbewohner und Erzähler "Helmut Holzwurm" nähergebracht. » mehr ![]() Von Links: Dagmar Harbauer, Leitung des Kindergartens St. Pankratius Bidingen; Eva Storf, Fachberatung Kindertagesstätten Landratsamt; Heidi Martin, Erzieherin aus dem Kindergarten. Früh morgens um sieben Uhr haben sich neun Vorschulkinder des Kindergartens St. Pankratius aus Bidingen auf den Weg nach Kaufbeuren gemacht, um sich im Stadtmuseum gemeinsam mit dem Museumsbewohner „Helmut Holzwurm“ auf Entdeckungsreise zu gehen. Mitteilung vom 26.02.2014 Ab sofort können sich Ostallgäuer Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer für den am 29. Juni 2014 stattfindenden „Tag der offenen Gartentüre“ bewerben. » mehr ![]() Teilnehmender Garten von 2013 in Pforzen, Quelle: Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege Interessenten können sich bei der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu melden.
Veranstalter der Aktion sind der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege mit seinen Kreis- und Ortsverbänden, das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg und die Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu. Der Bewerbungszeitraum läuft bis zum 10. März.
Tag der offenen Gartentür hat viele Fans
Der Tag der offenen Gartentür findet im Regierungsbezirk Schwaben in diesem Jahr zum 15. Mal statt. Die meist privaten Gartenbesitzer öffnen an diesem Tag zwischen 10 und 17 Uhr ihre Gartentüren für interessierte Besucher. Die Aktion bietet sowohl Gartenbesitzern als auch allen Gartenfreunden Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen, Anerkennung und Lob zu ernten sowie Anregungen für den eigenen Garten mit nach Hause zu nehmen. Der Tag der offenen Gartentür war in den vergangenen 14 Jahren ein großer Erfolg und hat in der Region viele begeisterte Anhänger gefunden.
Ansprechpartner im Ostallgäu: Mitteilung vom 26.02.2014 So soll die Ostallgäuer Wirtschaft vom Botschafter-Workshop profitierenZahlreiche Ideen für die Weiterentwicklung der Ostallgäuer Wirtschaft haben die Botschafter des Landkreises bei einem Workshop in Marktoberdorf gesammelt. » mehr „Wie können wir den Landkreis Ostallgäu wirtschaftlich gemeinsam weiterentwickeln?“ lautete die Frage von Landrat Johann Fleschhut an die Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Die Ideen sollen dem Arbeitsprogramm der Wirtschaftsförderung sowie dem neuen Regionalen Entwicklungskonzept (REK) 2014 – 2020 dienen. „Wir haben viele praxisnahe und konkrete Projekt- und Maßnahmenvorschläge gefunden“, sagte Fleschhut. Mitteilung vom 26.02.2014 Sammelstellen für Gartenabfälle öffnen schon am 28. FebruarAufgrund der milden Witterung öffnen die Sammelstellen für Gartenabfälle im Landkreis Ostallgäu heuer schon ungewöhnlich früh. » mehr Bereits ab kommenden Freitag, 28. Februar, können Bürgerinnen und Bürger Baum- und Strauchschnitt, Laubreste und andere pflanzliche Gartenabfälle wieder an einer der acht zentralen Sammelstellen abgeben. Mit der zeitigen Öffnung kommt der Landkreis dem Wunsch vieler Gartenbesitzer entgegen. Mitteilung vom 20.02.2014 Neue Internetseite, neuer Service: Landkreis Ostallgäu ist digitaler PionierSchnell, transparent, flexibel: Die frisch gestaltete Internetseite des Ostallgäus bietet den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises jede Menge neuen Service. » mehr ![]() Freuen sich über den Start der neuen Homepage (von links): Thomas Reger (Sachgebietsleiter im Bauamt LRA), Hermann Heiß (Bürgermeister Pforzen), Landrat Johann Fleschhut, Eva Helmschrott (Mitarbeiterin Bauamt Pforzen) und Architekt Michael Graf. Wer künftig sein Auto zulassen will, sich über Freizeittipps und Buslinien im Ostallgäu informieren will oder einen Bauantrag stellen will, kann das nun komplett digital tun. "Wir haben nicht nur hier im Haus schnellen und freundlichen Service, sondern bieten unsere große Palette nun auch verstärkt online an", sagt Landrat Johann Fleschhut.
"Noch mehr Geschwindigkeit und Transparenz"
Als erster Landkreis in Deutschland bietet das Ostallgäu ab sofort einen komplett digitalen Bauantrag an von A wie Antrag bis Z wie Zustellung per sicherer Übertragung mit DE-Mail flächendeckend für den gesamten Landkreis. Das spart Bauherrn, Architekten und Verwaltungen nicht nur Papier, sondern auch Zeit. "Durch diesen komplett digitalen Service machen wir einen großen Schritt zu noch mehr Geschwindigkeit und Transparenz", sagt Fleschhut. Die digitalen Bauantragsunterlagen können nämlich jederzeit von allen Beteiligten eingesehen werden, das beschleunigt die Abläufe. Voraussetzung für den digitalen Bauantrag ist der neue Personalausweis, mit dem die Unterlagen digital unterschrieben werden können. Als kleines Schmankerl verlost der Landkreis unter den ersten 30 Bauherrn, die ihren Bauantrag digital stellen, drei iPads.
Individuell gestaltbar
Auch für diese Geräte ist die neu gestaltete und umfangreich ausgebaute Internetseite des Landkreises optimiert. Jeder Nutzer kann sich seine Startseite ab sofort individuell zusammenstellen, um jederzeit schnell an die für ihn wichtigen Informationen zu gelangen. Alle Nutzer kommen so auch mit einem Klick zu den neuen digitalen Diensten: Der neue Service umfasst unter anderem zahlreiche Online-Dienste rund um Zulassung, Um- oder Abmeldung von Fahrzeugen. Die Abfalltonne kann man ebenso online anmelden wie die Sperrmüllabholung – auch den Abfuhrkalender kann sich jeder Nutzer nun digital und für seine Gemeinde erstellen und auch in seine digitalen Kalender importieren. Zahlreiche Formulare können damit ab jetzt bequem von zu Hause ausgefüllt werden. Wer einen neuen Personalausweis hat, kann digital unterschreiben und spart sich dadurch Wege und Zeit.
Highlight: Hochauflösende, interaktive Karte mit Tausenden Infos
Highlight der neuen Internetseite des Landkreises ist die interaktive und hochauflösende Karte, die mehr als 8.600 Einzelinfos zu den verschiedensten Themen bietet. Dort gibt es unter anderem Informationen zu Bus- und AST-Linien, zu Kitas und Schulen sowie zu Bebauungsplänen im Landkreis, dazu Freizeittipps und Wander- und Radrouten kombiniert mit Routenplaner und Öffnungszeiten. Dazu hat der Landkreis ein neues Bildungsportal gestartet, das zahllose Informationen rund um die vielen Bildungsangebote im Ostallgäu enthält. Fleschhut: "Dieses starke Angebot werden wir künftig noch weiter ausbauen, um den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr digitalen Service zu bieten." Mitteilung vom 20.02.2014 Bildungsberatung bietet kostenlose Kurse für eine berufliche PerspektiveDie Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu bietet kostenlose Kurse zum Thema Zusatzqualifikation und berufliche Umorientierung bei den Volkshochschulen an. » mehr Durch lebenslanges Lernen werden die Chancen zur persönlichen Entwicklung erhöht und die beruflichen Perspektiven verbessert. Bildungsberater Michael Kühn (Foto) gibt im Kurs "Der Abschluss nach dem Abschluss" Informationen über Fort- und Weiterbildungsangebote sowie mögliche Förderungen. Es wird gezeigt, wie beispielsweise mit Meister, Techniker, Fachwirt, Studium oder auch einer zweiten Ausbildung eine berufliche Perspektive geschaffen werden kann. Auch außerhalb der klassischen Lernorte in Schulen oder Seminaren gibt es Möglichkeiten der Qualifikation. Eine Neuorientierung im Beruf und die Überlegung, die Berufung zum Beruf zu machen, braucht Mut. Der Kurs "Berufliche Perspektive: überdenken, planen, ändern" soll die Möglichkeit des Überdenkens neuer Wege sowie das Finden der eigenen Kompetenzen geben und das Bewusstsein für lebenslanges Lernen wecken.
Kostenlose Kurse bei der VHS:
"Der Abschluss nach dem Abschluss"
Mitteilung vom 20.02.2014 Neu und bergauf: Verein "bergaufland" gegründetDie Lokale Aktionsgruppe (LAG) Ostallgäu hat den Verein "bergaufland Ostallgäu" aus der Taufe gehoben. » mehr Der neue Verein wird der nachhaltigen Entwicklung des Ostallgäus dienen. "Den Namen "bergaufland" hatten wir einst schon unserem stark nachgefragten Wirtschaftsjournal gegeben und jetzt haben wir diesen sympathischen Begriff auch auf den Verein ausgeweitet", sagt Landrat Johann Fleschhut.
Landkreis soll Geschäftsführung übernehmen Neben dem Landkreis selbst und 40 Ostallgäuer Kommunen sind auch zwölf nicht kommunale Institutionen sowie zwei Privatpersonen unter den Gründungsmitgliedern. Erster Vorsitzender des Vereins ist Johann Fleschhut als amtierender Landrat. Als zweiter Vorsitzender wurde Jürgen Schwarz, Geschäftsführer des Bayerischen Musikrats gewählt. Die Geschäftsführung des Vereins soll vom Landkreis Ostallgäu übernommen werden.
Das "bergaufland" Ostallgäu nachhaltig entwickeln Der Verein ist Träger der regionalen Entwicklungsstrategie und verantwortlich für deren Umsetzung. Ziel ist die Unterstützung der nachhaltigen Entwicklung des Landkreises. Die aktive und erfolgreiche Kreisentwicklung über Jahre sollte einen prägnanten und die Dynamik symbolisierenden Namen erhalten und so entschloss man sich zu "bergaufland". Immerhin verteidigt das Ostallgäu laut dem kürzlich erschienen FOCUS-MONEY-Landkreis-Test seine Spitzenposition aus dem Jahre 2010 und gehört mit Platz 15 von deutschlandweit insgesamt 388 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten weiterhin zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen. Das Ostallgäu ist auch in Nord-Südausrichtung topographisch ein "bergaufland", von 597 m ü. NN in Lamerdingen bis zur Hochplatte auf 2.082 Meter.
Auch nach der erfolgten Gründung sind die noch fehlenden Kommunen des Landkreises sowie weitere interessierte, nicht kommunale Institutionen, Vereine, Verbände und Privatpersonen dazu eingeladen, Mitglied im Verein zu werden. Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung, um bei der regionalen Entwicklung des Landkreises mitentscheiden sowie Mitglied im künftigen Entscheidungsgremium werden zu können. Mitteilung vom 20.02.2014 Kommunalwahl 2014: Hier und jetzt das Abstimmen üben!Am 16. März 2014 werden im Ostallgäu Landrat, Kreistag, Gemeinde- und Stadträte sowie in 41 Gemeinden Bürgermeisterinnen oder Bürgermeister gewählt. » mehr Auf der Homepage des Landratsamts kann jetzt bereits die Stimmvergabe für die Kreistagswahl geprobt werden. "Wir gehen davon aus, dass insbesondere wegen der Wahl zum Kreistag und zu den Stadt- und Gemeinderäten, der Trend zur Briefwahl weiter anhalten und sich noch verstärken wird", sagt Kreiswahlleiter Ralf Kinkel.
Kommunalwahl 2014: Stimmzettel im Internet
Für die 60 Sitze im Ostallgäuer Kreistag bewerben sich acht Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 351 Kandidatinnen und Kandidaten. Dementsprechend groß ist der Stimmzettel (70 cm x 87 cm). Bei der Kreistagswahl kann der Wähler bis zu 60 Stimmen vergeben. Damit die Wählerinnen und Wähler im Vorfeld die Gelegenheit haben, sich mit dem Stimmzettel für die Kommunalwahl und den Möglichkeiten der Stimmenvergabe vertraut zu machen, hat das Landratsamt auf seiner Homepage unter www.ostallgaeu.de/wahlen einen Probestimmzettel eingestellt.
Da Kommunalwahlen Persönlichkeitswahlen sind, kann der Wähler ganz gezielt seine Stimmen an einzelne Bewerberinnen und Bewerber vergeben. Das sogenannte Kumulieren bedeutet, dass er einer einzelnen Person auf dem Stimmzettel bis zu drei Stimmen geben kann. Dadurch erhält diese mehr Gewicht und kann unabhängig von seinem Listenplatz bei der Verteilung der Sitze in der Liste seiner Partei weiter nach vorne kommen. Es gilt "Person geht vor Partei".
Panaschieren oder Liste ankreuzen Auf diesem Grundsatz beruht auch das sogenannte Panaschieren, wonach der Wähler seine Stimmen frei an die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten anderer Parteien vergeben kann. Will ein Wähler nicht alle 60 Stimmen einzeln an die Bewerberinnen und Bewerber vergeben, kann er auch – oben auf dem Stimmzettel, beim Wahlvorschlag – eine Liste ankreuzen. Dann erhalten alle Personen auf dieser Liste, an die nicht bereits durch ein Ausfüllen beim Bewerber selbst mehrere Stimmen vergeben wurden, der Reihenfolge nach je eine Stimme der noch verbleibenden Stimmen.
Stehen Bewerberinnen und Bewerber zwei- oder dreifach auf dem Stimmzettel, was zulässig ist, erhalten diese bei der Stimmvergabe über die Liste entsprechend zwei oder drei Stimmen. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Liste anzukreuzen und innerhalb der Liste einzelne Namen zu streichen. Diese erhalten dann keine Listenstimmen. Es sollten aber nicht mehr als eine Liste insgesamt angekreuzt werden, da sonst die über die Liste vergebenen Stimmen unklar sind und nicht gewertet werden können.
So wird der Stimmzettel ungültig Unbedingt ist darauf zu achten, dass der Stimmzettel nicht ungültig wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Stimmzettel leer abgegeben wird oder nur Namen gestrichen wurden, ohne in irgendeiner Form Stimmen zu vergeben. Ebenfalls ungültig wird der Stimmzettel, wenn die Gesamtzahl der Stimmen überschritten wurde oder nicht erkennbar ist, für wen gestimmt wurde. Das Kreuz oder die Zahl muss daher klar erkennbar in den vorgesehenen Kreis gesetzt werden. Auch zusätzliche Bemerkungen machen den Stimmzettel ungültig. Mitteilung vom 20.02.2014 Startschuss für Umsetzung der UN-Konvention: Koordinationsstelle im LandratsamtAls historischen Augenblick sieht Landrat Johann Fleschhut das erste Treffen der Beteiligten zur Umsetzung der UN-Behinderten-Konvention im Ostallgäu an. » mehr "Wir stoßen eine neue Türe auf, die unser Zusammenleben verändern wird. Alle Mitglieder unserer Gesellschaft müssen gleichberechtigt am Leben teilhaben können", rief Landrat Fleschhut zum Mitmachen auf und stieß auf offene Ohren bei den kompetenten Teilnehmern des "Runden Tisches".
"Schnellstens in die Umsetzungsphase" Der Kreisausschuss hatte im November 2013 beschlossen, die vorhandenen vielfältigen Maßnahmen zur vollen gesellschaftlichen Teilhabe behinderter Menschen durch einen kommunalen Aktionsplan noch weiter zu verbessern. Im ersten gemeinsamen Treffen dazu haben sich die Vertreter von verschiedenen Bereichen der Behindertenarbeit, von Schulen, Arbeit und Bildung, Kommunen, Tourismus und die Behindertenbeauftragte des Landkreises, Waltraud Joa, in einem ersten Schritt darauf verständigt, Vorhandenes in einer Bestandsaufnahme erfassen. Daraus wird dann der Bedarf für weitere Verbesserungen festgestellt, Maßnahmen definiert und umgesetzt werden.
"Wir sind kein Diskutierklub, sondern wollen schnellstens in die Umsetzungsphase eintreten", machte der Landrat den ambitionierten Willen allen Teilnehmern deutlich. Parallel zur jetzigen Steuerungsgruppe entstehen nach einer Auftaktveranstaltung im Herbst Arbeitskreise zu den einzelnen Handlungsfeldern Erziehung, Bildung, Wohnen, Freiheit, unabhängige Lebensführung, Einbeziehung in die Gemeinschaft, Recht der freien Meinungsäußerung, Zugang zu Informationen, Gesundheit, Familie, Arbeit und Beschäftigung, Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben, Teilhabe am kulturellen Leben sowie Erholung, Freizeit und Sport und als besonderen Schwerpunkt: Bewusstseinsbildung.
Koordinationsstelle im Landratsamt Für die Umsetzung dieses Aktionsplans wird der Landkreis so schnell wie möglich eine Koordinationsstelle im Landratsamt schaffen. "Man muss sich der Inklusion stellen und wir wollen nach dem Prinzip der kleinen Schritte vor Ort die Teilhabe von Menschen mit Bedingungen Stück für Stück verbessern", begründet Landrat Fleschhut den Aktionsplan. Man werde einen langen Weg vor sich haben und "nie am Ziel sein", erklärte Fleschhut. Neben den Experten zur Behindertenarbeit können sich alle Bürgerinnen und Bürger in die Erstellung des Plans mit Ideen und Anregungen einbringen. |
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