Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 02.06.2022

Erste Jugendkonferenz „Zukunftsmacher*innen“ auf Landkreisebene

Die Konferenz findet am 28. und 29. Juni 2022 im Landratsamt Ostallgäu statt. Gesucht werden eigene Ideen für den Landkreis Ostallgäu.

Jugendbeteiligung fördert die Demokratie im Landkreis. Deshalb findet am 28. und 29. Juni 2022 die erste Jugendkonferenz „Zukunftsmacher*innen“ auf Landkreisebene statt. Im Landratsamt Ostallgäu begrüßt Landrätin Maria Rita Zinnecker gemeinsam mit der Kommunalen Jugendarbeit 40 junge Ostallgäuer zwischen 12 und 27 Jahren.

   

Von 9 bis 16 Uhr haben die Teilnehmer*innen zwei Tage die Möglichkeit, eigene Ideen für den Landkreis Ostallgäu zu entwickeln. Drei Ideen werden dann von der Jury ausgewählt und mit je 1.000 Euro in der Umsetzung gefördert. Welche Ideen von den Teilnehmer*innen entwickelt werden, ist völlig offen – sie sollen innovativ, zukunftsgerecht und nachhaltig sein. 

   

In Sachen Partizipation ist der Landkreis Ostallgäu in einer Vorreiter-Rolle. Beim Projekt Whats Up – aktive Jugendbeteiligung im ländlichen Raum, des Kreisjugendring Ostallgäu, wurden Strukturen zur (online) Beteiligung in den Kommunen geschaffen und gestärkt. Mit Zukunftsmacher*innen wird nun ein Format auf Landkreisebene etabliert, welches die Partizipation und das Demokratieverständnis junger Menschen fördert. 

  

Die Anmeldung ist noch bis zum 20. Juni 2022 über www.kjr-ostallgaeu.de möglich. Zukunftsmacher*innen wird von der Bürgerstiftung Ostallgäu unterstützt. 

 

Mitteilung vom 02.06.2022

Gemeinsam noch stärker: Fachveranstaltung der Hilfsangebote für Familien und Kinder nach der Geburt

Anlass für die Fachveranstaltung war das 15-jährige Bestehen der Harl.e.kin-Nachsorge.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Landrätin Maria Rita Zinnecker. Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Landrätin Maria Rita Zinnecker. Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren haben sich die Anbieter sogenannter Früher Hilfen zum Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Angebote getroffen. An der als Netzwerktreffen angelegten Fachveranstaltung im Landratsamt Ostallgäu nahmen neben der Harl.e.kin-Nachsorge auch der Bunte Kreis Allgäu sowie die Koordinierenden Kinderschutzstellen – Netzwerk frühe Kindheit (KoKi) des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren teil. 

  

Landrätin Maria Rita Zinnecker betonte in ihrer Begrüßung, dass niedrigschwellige, präventive und aufsuchende Hilfsangebote für Familien nach der Geburt nicht immer selbstverständlich waren. Die Angebote im Ostallgäu und in Kaufbeuren seien alle ab dem Jahr 2000 entstanden: „Vor 22 Jahren entstand der Bunte Kreis, die Harl.e.kin-Nachsorge vor 15 und die Koordinierenden Kinderschutzstellen vor 13 Jahren.“ Zum Vernetzungsgedanken der Fachveranstaltung sagte Zinnecker: „Unsere interdisziplinäre Netzwerkarbeit fördert den fundierten fachlichen Austausch und ermöglicht damit die Schaffung neuer Angebote. Um passgenaue Hilfen zu finden, ist es wichtig, dass beratende Fachkräfte die unterschiedlichen Angebote kennen.“

 

Fotoausstellung zum Jubiläum im Landratsamt

 

Der Schwerpunkt der Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren liegt in der Nachsorge von Familien mit früh- und risikogeborenen Neugeborenen und dem Übergang von der Kinderklinik nach Hause. Das Angebot des Bunten Kreises richtet sich neben Früh- und Risikogeborenen auch an chronisch und schwerstkranke Kinder und Jugendliche inklusive deren Familien. Bereits Schwangere sowie Eltern mit ihren Kindern bis zum dritten Lebensjahr unterstützt die KoKi – Netzwerk frühe Kindheit. Alle drei Angebote sind für Familien kostenfrei, aufsuchend und unterliegen der Schweigepflicht. 

 

Zum 15-jährigen Bestehen der Harl.e.kin-Nachsorge ist im Landratsamt Ostallgäu noch bis 22. Juni 2022 die Jubiläums-Fotoausstellung „Mut machen“ zu sehen. 

 

Mitteilung vom 02.06.2022

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 6. Juni 2022, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu.

Regelmäßiger Abfuhrtag Feiertagsbedingte
Änderung
Montag,
06.06.2022
verlegt aufDienstag,
07.06.2022
Dienstag,
07.06.2022
verlegt aufMittwoch,
08.06.2022
Mittwoch,
08.06.2022
verlegt aufDonnerstag,
09.06.2022
Donnerstag,
09.06.2022
verlegt aufFreitag,
10.06.2022
Freitag,
10.06.2022
verlegt aufSamstag,
11.06.2022

 

 

 

Mitteilung vom 01.06.2022

Vielfalt der Natur im Ostallgäu mit dem Rad entdecken

Zusammen mit der unteren Naturschutzbehörde bietet das Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten am 7. Juni eine geführte Radtour an.

Bild: AELF Kaufbeuren

Bild: AELF Kaufbeuren

Die etwa 10 Kilometer lange Radtour startet in Ebenhofen und führt über Biessenhofen, Hörmannshofen zurück an den Ausgangspunkt. Gestartet wird am Dienstag, 7. Juni 2022, um 17.30 Uhr am Bahnhof in Ebenhofen. Über gut fahrbare Wege geht es bis etwa 20 Uhr zurück nach Ebenhofen. Teilnehmer die möchten, können die Tour in der „Stegmühle“ in Hörmanshofen ausklingen lassen. 

 

Artenschutz in der Landschaft

  

Ziel der Radtour ist es, die vielfältigen Maßnahmen zum Artenschutz in der Landschaft zu erkennen und auch die freiwilligen Maßnahmen der Landwirtschaft hervorzuheben. Ohne Landwirtschaft/Bewirtschaftung würden auch die unterschiedlichen Lebensräume so nicht mehr vorkommen. 

 

Was versteht man unter Biodiversität?

 

Die Vielfalt der Arten, Lebensräume und Gene. Im Verlauf der Radtour erkunden die Teilnehmer welch großartigen und vielfältigen Lebensräume es in unserer allgäuer Landschaft gibt.


Hofbesichtigung

 

In Ebenhofen besichtigen die Teilnehmer den Betrieb von Familie Assemann und schauen sich die Biodiversitätsmaßnahmen am Hof an. Familie Assemann wird den Besuchern Rede und Antwort stehen. Im Zuge dessen wird auch der Begriff abgestufte Grünlandnutzung erklärt und warum es dafür eine Förderung im Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) gibt. 

  

Zusammenhang von Beweidung und einem Ökosystem

  

Was Beweidung für ein Ökosystem bedeutet wird anhand einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Ebehenhofen und Biessenhofen aufgezeigt. Durch die Rekultivierung der Kiesgrube ist eine artenreiche Wiese mit seltenen Pflanzen entstanden, die durch die Beweidung so erhalten wird. Problem einer artenreichen Weide für den Landwirt: Der Landwirt muss von seiner Arbeit leben und von einer Artenreichen Wiese kommt weniger hochwertiges Futter, dass er an seine Tiere verfüttern kann. Dies hat zur Folge, dass der Landwirt mehr extensive Fläche benötigt, um sein Einkommen zu generieren. 

  

Besichtigung von Randstrukturen

  

Im Verlauf der Tour besichtigen die Radler außerdem wertvolle Randstrukturen im Grünland an der Wertach und Geltnach die als Rückzugsorte für Insekten, Biber und Co dienen. Auf dem Betrieb der Familie Filser in Hörmannshofen werden den Teilnehmern verschiedene Maßnahmen, welche umgesetzt wurden, gezeigt. Zum Beispiel können sich die Interessenten an der Hofstelle Nistkästen für Vögel und Fledermäuse betrachten.

 

Keine Anmeldung erforderlich

 

Um an dieser Radtour teilnehmen zu können, ist keine Anmeldung erforderlich. Bei unklaren Witterungsbedingungen erfahren Sie telefonisch Sie unter 08341 9002-0 ob die Veranstaltung stattfindet. Es werden alle Teilnehmer gebeten dem Wetter entsprechende Kleidung zu tragen.

 

Mitteilung vom 31.05.2022

Vielfalt im Ehrenamt: Wie Integration in Vereinen gelingen kann

In einem Vortrag informieren die Stellen für Integration sowie für Ehrenamt, wie Menschen mit Migrationsgeschichte in Vereine eingebunden werden können.

Bild: istockphoto/ViewApart

Bild: istockphoto/ViewApart

Eingeladen sind Vereine, Jugendleitungen und weitere Interessierte. Der kostenlose Vortrag findet am Donnerstag, 23. Juni 2022, von 19 bis 21 Uhr im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf statt.

  

Die Integration von zugewanderten Menschen betrifft alle Gemeinden im Ostallgäu. Welche Ansätze und Akteure notwendig sind, um diese Menschen stärker in das Ehrenamt vor Ort einzubinden und wie das Vereinsleben mitgestaltet werden kann, erklärt Referentin Vanessa Körner von der Lagfa Bayern e. V. (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-Zentren und Koordinierungszentren Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern). Körner stellt ihre Erfahrungen aus dem Projekt „Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“ vor und zeigt Beispiele auf. Im Mittelpunkt der Integrationsarbeit stehen für Körner gemeinsame Aktivitäten, der Respekt und die Akzeptanz untereinander sowie die interkulturelle Öffnung.

  

Weitere Infos und Anmeldung bis 15. Juni 2022 bei der Stelle für Kommunale Integration (integration(at)ostallgaeu.de, 08342 911-194) oder in der Integreat App Ostallgäu unter integreat.app/ostallgaeu/de.

 

Mitteilung vom 31.05.2022

Neuer Spätbus verbindet Schwangau, Füssen und Hopferau

Vom 1. Juli bis zum 31. August 2022 wird es abends zusätzliche Linienbusverbindungen geben. Bei Erfolg ist der Dauerbetrieb geplant.

Bild: Regionalverkehr Allgäu GmbH

Bild: Regionalverkehr Allgäu GmbH

Vom 1. Juli bis zum 31. August 2022 wird es abends zusätzliche Linienbusverbindungen geben, mit denen Einheimische wie Urlaubsgäste autofrei in den Nachbargemeinden Schwangau, Füssen und Hopferau unterwegs sein können. Wenn der diesjährige Testlauf für den Spätbus gut angenommen wird, soll der neue Service in den Dauerbetrieb gehen. Heuer verkehrt der Spätbus täglich und mit festen Abfahrtszeiten auf zwei Runden, wobei der Busbahnhof Füssen als zentraler Ausgangs- und Umsteigepunkt dient: Um 21.05 Uhr startet dort die Linie 78 in Richtung Schwangau und fährt der Reihe nach alle Schwangauer Ortsteile sowie den Campingplatz Bannwaldsee an, bevor der Bus um 21.43 Uhr wieder in Füssen ankommt. Die Spätbusse der Linie 111 fahren um 20.25 Uhr und dann noch einmal um 21.45 Uhr ab Busbahnhof Füssen, verbinden verschiedene Haltestellen in Hopfen am See, Hopferau und Weißensee und sind um 21.00 Uhr bzw. 22.20 Uhr wieder zurück in Füssen. Der Fahrpreis liegt unabhängig von Länger der gefahrenen Strecke einheitlich bei 2,- Euro, Kinder unter sechs Jahre und Fahrgäste mit Gästekarten von Hopferau, Schwangau und Füssen fahren kostenfrei.

  

Den detaillierten Fahrplan finden die Spätbus-Nutzer auf der Internetseite www.dbregiobus-bayern.de/angebot/rva-spaetbusse sowie auf den Websites der Orte. Er kann auch über einen QR-Code aufgerufen werden, der auf Plakaten an den Bushaltestellen und in den RVA-Bussen abgedruckt ist. Zusätzlich gibt es in den Tourist Informationen Füssen, Hopfen am See, Hopferau, Schwangau und Weißensee Fahrplanbroschüren, die auch die örtlichen Gastgeber für ihre Gäste abholen können.  

   

Spätbus als kommunales Gemeinschaftsprojekt

    

Für den neuen Spätbus-Service haben sich die die Gemeinden Hopferau und Schwangau sowie die Stadt Füssen als Träger mit den durchführenden Verkehrsunternehmen Regionalverkehr Allgäu GmbH (RVA) und Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) zusammengetan. Neben den Kommunen bezuschusst auch der Landkreis Ostallgäu den Testlauf. Durch diese Ergänzung zu den schon bestehenden ÖPNV-Angeboten wollen die Projektpartner den Umstieg vom PKW-Individualverkehr auf den ÖPNV fördern und so einen Beitrag zur Mobilitätswende und zur nachhaltigen Entwicklung der Region als Lebens- und Urlaubsraum leisten – mit der Perspektive, diesen Service bei guter Akzeptanz zeitlich wie räumlich noch weiter auszubauen.

 

Mitteilung vom 27.05.2022

Weitere Sonderimpftermine der mobilen Impfteams

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischungsimpfungen vorgenommen.

 

  • Mittwoch, 1. Juni 2022, Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30, 9.30 bis 14 Uhr
  • Donnerstag, 2. Juni 2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30 bis 14 Uhr
  • Freitag, 3. Juni 2022, Kaufbeuren, Gablonzer-Haus, Bürgerplatz 1, 9 bis 14 Uhr

 

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen.

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 27.05.2022

„Wegweiser für die kommenden Jahre“: Entwicklungsstrategie für das Ostallgäu endgültig festgelegt

Nach dem Entscheidungsgremium hat auch die Mitgliederversammlung des Vereins zur Regionalentwicklung im Ostallgäu, „bergaufland“, der künftigen...

Robert Frei und Maria Rita Zinnecker mit der neuen LES.

Getagt hatte die Mitgliederversammlung am Dienstag, 24. Mai 2022, im Gasthof Goldener Hirsch in Obergünzburg. „Die Entwicklungsstrategie ist einer unserer wichtigsten Wegweiser für die kommenden Jahre“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Sie enthält die wichtigsten Entwicklungs- und Handlungsziele – aus Themenbereichen, die das Ostallgäu widerspiegeln und für die kommenden Jahre von besonderer Bedeutung sind. Dazu gehören Klimaschutz und -anpassung sowie Mobilität, Sozialer Zusammenhalt, Wirtschaft, Bildung und Kultur sowie Landwirtschaft, Umwelt und Natur und Tourismus.“ Außerdem enthält die Strategie bereits erste Projektideen wie die Ermittlung des Heiz- und Kühlpotentials von Grundwasser im Ostallgäu zur Berechnung des vorhandenen CO2-Einsparpotenzials, das Modellprojekt Ringbus Schlosspark Süd sowie „Carsharing (Ost-)Allgäu“, „Jung und digital – eine Medienfachberatung für das Ostallgäu“ und „colocal – Dein regionaler Lieferdienst direkt vom Hof zu dir nach Hause“.

 

Grundlage für LEADER-Bewerbung

 

Die neue Entwicklungsstrategie dient unter anderem als Bewerbung für das Förderprogramm LEADER 2023 – 2027 beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF). „Für unsere LEADER-Bewerbung ist die Strategie eine starke Basis. Sie bildet damit auch die Grundlage dafür, dass in den kommenden Jahren wieder Fördermittel für die nachhaltige Entwicklung des Ostallgäus zur Verfügung stehen“, ergänzt Zinnecker. Mitentwickelt wurde die Strategie von den Kommunen, Vereinen und Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürgern. Daher ist die Strategie auch über LEADER hinaus von übergeordneter Bedeutung für den gesamten Landkreis Ostallgäu und bildet somit den Rahmen für die Entwicklung des Ostallgäus.

 

Das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten hat über Aktuelles zum Förderprogramm LEADER informiert. Behördenleiter Dr. Alois Kling verdeutlichte dabei das Bottom-up-Prinzip von LEADER: „Die Lokale Entwicklungsstrategie wird nicht von oben verordnet, sondern ist aus dem Ostallgäu für das Ostallgäu entstanden. Daher ist der heutige Beschluss durch die Mitglieder der LAG so bedeutend“. Außerdem wurde in der Mitgliederversammlung über den aktuellen Stand des eigenen Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“ sowie über die Kassenprüfung für das Jahr 2021 berichtet.

 


Über LEADER und den bergaufland Ostallgäu e. V.

 

LEADER ist die Abkürzung des französischen "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" und wird übersetzt mit "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums". LEADER ist ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ist ein methodischer Ansatz, der es lokalen Akteuren ermöglicht, regionale Prozesse mit zu gestalten. Dieser Ansatz wird durch sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAGs) umgesetzt. Die LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ ist Träger der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und als solcher verantwortlich für deren Umsetzung mit dem Zweck der nachhaltigen Entwicklung der Region Ostallgäu. Die Geschäftsführung des Vereins wird vom Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu übernommen. Beim Regionalmanagement erfolgt die Koordinierung für die Regionalentwicklung im gesamten Landkreis. Die Abwicklung des Förderprogramms LEADER in der Region erfolgt über das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Gefördert werden können grundsätzlich Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen.

 

Weitere Informationen zum bergaufland Ostallgäu e. V. sowie zum Förderprogramm LEADER stehen unter www.bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle unter Telefon: 08342 911-514/-353 oder per E-Mail unter info@bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 25.05.2022

STADTRADELN startet wieder: Jetzt anmelden

Nach der sehr erfolgreichen Teilnahme des Landkreises Ostallgäu am STADTRADELN 2021 geht es in diesem Jahr weiter.

Schon jetzt können sich begeisterte Radlerinnen und Radler anmelden. Dieses Jahr findet das STADTRADELN im Ostallgäu vom 26. Juni bis 16. Juli innerhalb der Feierlichkeiten des Jubiläums 50 Jahre Landkreis Ostallgäu statt. Höhepunkt wird die ABK Allgäuer Radltour am 3. Juli mit Start und Ziel in Obergünzburg sein. „Das STADTRADELN 2021 war im und für das Ostallgäu ein Riesenerfolg, den wir in diesem Jahr nochmal toppen wollen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Der Landkreis hat 2021 erstmals am STADTRADELN teilgenommen und gleich auf Anhieb einen Spitzenplatz in Bayern erreicht – mit Unterstützung der Kommunen, die unterm dem Dach des Landkreises teilnahmen, mit den vielen Schulen, Vereinen und Arbeitgebern, die gegeneinander im Wettbewerb und gemeinsam für ihre Kommune und für den Landkreis angetreten sind. „Es ist der besondere Reiz beim STADTRADELN, dass man zwar wetteifert, dann aber für ein gemeinsames Ziel für die Umwelt in die Pedale tritt“, sagt Zinnecker. Mehr als 860.000 Kilometer erradelten die Ostallgäuer Bürger*innen in den drei Wochen und vermieden damit über 125 Tonnen CO2.

 

STADTRADELN-App: Kilometer einfach erfassen

 

Teilnehmen können alle, die im Ostallgäu wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder über Vereine oder anderes einen Bezug zum Landkreis haben. Es zählen alle geradelten Strecken, egal ob beruflich oder in der Freizeit. Die Strecken dürfen auch außerhalb des Landkreises geradelt werden. Je mehr Mitradler man für sein Team begeistern kann, desto leichter kann man viele Kilometer erreichen. Für alle weiterführenden Schulen bietet der Freistaat Bayern innerhalb von STADTRADELN den SCHULRADELN-Wettbewerb an, bei dem Schulmannschaften aus ganz Bayern in eigenen Kategorien gegeneinander antreten. Die gefahrenen Kilometer werden dann entweder den unter dem Dach des Landkreises bereits feststehenden teilnehmenden Kommunen Biessenhofen, Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Nesselwang, Obergünzburg und Pfronten oder direkt dem Landkreis gutgeschrieben. Mit der STADTRADELN-App können die Radfahrer*innen die Kilometer einfach erfassen. Die App umfasst auch die Plattform RADar!, mit der die Teilnehmer*innen während der drei Wochen Feedback zur Fahrradinfrastruktur geben können. Lob, Kritik oder Anregungen, die dann in das vom Landkreis erarbeitete Alltagsradwegenetz einfließen können.

 

Nähere Informationen dazu gibt es auf der STADTRADELN-Seite des Landkreises unter www.landkreis-ostallgaeu.de/stadtradeln.html.

 

Mitteilung vom 25.05.2022

12. ABK Allgäuer Radltour: Jubiläumstour zu 50 Jahre Landkreis startet in Obergünzburg

Am Sonntag, 3. Juli 2022, startet die 12. ABK Allgäuer Radltour unter Federführung des Landkreises Ostallgäu und der Aktienbrauerei Kaufbeuren in Obergünzburg.

Bildhinweis: Christian Greither

Die Radltour findet dieses Jahr im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Landkreis Ostallgäu statt. Sie ist eine der beliebtesten Familienradveranstaltungen in Bayern. „Die Radltour ist ein Aushängeschild der Radregion Ostallgäu. Es freut mich sehr, dass wir heuer wieder durchstarten können. Als Angebot für Einheimische und Gäste passt sie außerdem besser denn je in unser touristisches Konzept,“ sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Ab 8 Uhr beginnt am Marktplatz in Obergünzburg die Anmeldung aller Teilnehmenden. Diese bekommen dort auch ihre kostenlosen T-Shirts, die in diesem Jahr orange sind. Die sportlich Ambitionierten und Semi-Profirennradler*innen starten um 9 Uhr mit der großen Runde von 110 Kilometern und 777 Höhenmetern. Die Strecke verläuft von Obergünzburg über Wildpoldsried, Durach, Untermeiselstein und Rettenberg, entlang des Rottachsees weiter nach Görisried und Unterthingau und über Ebersbach zurück nach Obergünzburg. Um 9.05 Uhr fällt der Startschuss für die etwa 49 Kilometer lange Genussrunde. Die orange Radler-Schlange bewegt sich von Obergünzburg aus in Richtung Sellthüren über Meggenried und Berleberg zur Pausenstation nach Unterthingau. Über Aitrang und Günzach geht es zurück nach Obergünzburg.

Beide Runden werden durch Polizei, Technisches Hilfswerk, Rotes Kreuz und Tour Guides begleitet und abgesichert. Auf der ganzen Tour herrscht Helmpflicht. Auf der Genussradrunde sind E-Bikes gerne willkommen. Die Rennradrunde ist für E-Bikes nicht geeignet.

 

Ab Mittag startet im historischen Ortskern von Obergünzburg das Abschlussfest mit Musik, Interviews, regionalen Schmankerln, Bierspezialitäten und Gewinnspiel. Die Teilnahme an der Radltour ist kostenlos. Angereist werden kann per Bus und Bahn. Da es in Obergünzburg keinen eigenen Bahnhof gibt, ist die Anreise mit dem Zug über Günzach möglich. Von dort aus führt ein Radweg in rund 15 Radminuten auf direktem Weg nach Obergünzburg. Es sind auch ausreichend Parkplätze ausgeschildert.  

 

Weitere Informationen vorab unter www.schlosspark.de.

 

Mitteilung vom 24.05.2022

Bewerbung fürs Vereinscoaching 2022 jetzt möglich

Viele Vereine stehen vor Herausforderungen, die schon vor der Corona-Pandemie bestanden und jetzt noch größer geworden sind – z. B. aktuelle Mitglieder...

Da durch die Einschränkungen der vergangenen beiden Jahre auch das Ehrenamt stark beeinträchtigt wurde, bietet die Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich für ein kostenloses Vereinscoaching zu bewerben.

 

Im Vereinscoaching werden drei ausgewählte Vereine individuell gefördert und gestärkt. Es wird von Vereinsberater Michael Blatz durchgeführt, der neben langjähriger Management-Erfahrung über 15 Jahre Erfahrung im Coaching von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen hat.

 

Inspirationen und Mut für neue Projekte durch professionelle Unterstützung

 

Der Blick von außen kann oft Klarheit bringen. So sehen es auch die Vereine, die 2021 gecoacht wurden. Jürgen Herrmann von der Stadtkapelle Buchloe berichtet, dass der Verein durch das Vereinscoaching neue Inspiration erhalten habe: „Wir haben durch den Coaching-Prozess auch größere Projekte angestoßen, die wir ohne das Vereinscoaching wahrscheinlich so nicht gestartet hätten. Alles in allem war das Vereinscoaching eine tolle Geschichte für uns.“

 

Auch der Verein Heimat- und Trachtenvereins „Kaltentaler“ Bidingen e.V. kann das Vereinscoaching empfehlen. „Wir haben gemeinsam mit Herrn Blatz viele Ideen und Strukturen erarbeitetet, wie wir Kinder und Jugendliche für unseren Verein gewinnen können. Die Ideen sind in einen Jahresplan eingeflossen, in dem wir für jeden Monat eine kleine Aktion geplant haben“, sagt Angelika Rauch.

 

„Wir haben durch das Vereinscoaching viel dazu gelernt und uns für die Zukunft Ziele, vor allem in der Gewinnung von Kindern und Jugendlichen für den Verein, gesetzt. Für den Sommer haben wir uns einige Aktivitäten überlegt und freuen uns schon auf deren Umsetzung. Das Vereinscoaching war für uns eine gute Sache,“ sagt Frank Peters, 1. Vorsitzender, 1. Ruderclub Forggensee e.V..

 

Bewerbung: Das Bewerbungsformular ist auf der Internetseite www.ehrenamt-ostallgaeu.de/beratung-coaching.html zu finden oder kann bei der Servicestelle EhrenAmt angefordert werden (08342 911-290 oder ehrenamt@ostallgaeu.de). Bewerbungen können bis zum 20. Juni 2022 eingereicht werden.

 

Mitteilung vom 23.05.2022

Hochkarätiger Besuch: Umweltministerin Lemke besucht Moorallianz

Anlässlich der Verlängerung des Naturschutz-Großprojekts Allgäuer Moorallianz hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) das Schwindenmoos besucht.

Gemeinsam mit den Landrätinnen Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu) und Indra Baier-Müller (Oberallgäu), Staatsminister Thorsten Glauber und Sabine Riewenherm, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, fand sie sich im Schwindenmoos bei Marktoberdorf ein. Lemke zeigte sich beeindruckt vom bisherigen Wirken der Moorallianz und freute sich, dass die Arbeit nun bis 2030 weitergeht.

 

Zinnecker, die auch Vorsitzende des Zweckverbands Allgäuer Moorallianz ist, betonte im frisch von der Moorallianz renaturierten Schwindenmoos, wie wichtig die Moorallianz beim Schutz der Moore als Lebensraum und insbesondere als CO2-Speicher im Kampf gegen die Klimakrise sei. „Wir dürfen stolz sein auf eine über die vergangenen dreizehn Jahre gewachsene, geballte Moorschutz-Kompetenz im Allgäu“, sagte Zinnecker. Die Allgäuer Moorallianz habe das „Potential, sich weiterhin als Leuchtturmprojekt im Süden der Republik zu etablieren“, was mit der künftigen Förderung gesichert sei. „Noch besser wäre allerdings eine dauerhafte Förderung“, sagte Zinnecker. „Moorschutz ist Klimaschutz, denn gesunde Moore sind bedeutsame Wasser- und Kohlenstoffspeicher. Gleichzeitig sind naturnahe Moore gut für eine reiche Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten. Das hat die Allgäuer Moorallianz in den vergangenen Jahren bereits in beeindruckender Weise unter Beweis gestellt. Sie hat Vorbildcharakter“, sagte Umweltministerin Lemke im Schwindenmoos. An diesem Beispiel werde besonders deutlich, wie die „Synergien zwischen Natur- und Klimaschutz stärker und gezielter als bisher genutzt werden können“.

 

Die Renaturierungsmaßnahmen im Schwindenmoos waren im Vorjahr abgeschlossen worden. In Kooperation mit der Stadt Marktoberdorf als Grundeigentümerin hatte die Moorallianz zahlreiche Dämme in Entwässerungsgräben eingebaut. Mit Erfolg: Der Torfkörper ist seither wieder nass und kann seine Funktion als Wasser- und Kohlenstoffspeicher ausüben. Neue Lebensräume für Libellen, Schmetterlinge, Vögel oder Reptilien können sich nun weiter ungestört entwickeln. Die Moore im Allgäu haben aufgrund ihrer herausragenden Artenausstattung bundesweite Bedeutung.

 

Für die Projektverlängerung der Allgäuer Moorallianz stellen der Bund mit 75 Prozent und der Freistaat Bayern mit 15 Prozent Förderanteil ab 2022 einen Ausgabebetrag von 9,4 Millionen Euro in Aussicht. Die beiden Landkreise Ober- und Ostallgäu hatten schon im Juli 2021 die Kofinanzierung des zehn-prozentigen Eigenanteils per Beschluss in den Kreistagsgremien gesichert. Bis Ende 2021 wurde im Rahmen der Projektförderung mit einer Gesamtinvestition von rund 5,05 Millionen Euro eine Gesamtfläche von fast 270 Hektar im Ober- und Ostallgäu angekauft sowie zahlreiche Maßnahmen zur Renaturierung von Mooren durchgeführt.

 

Mitteilung vom 20.05.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischungsimpfungen vorgenommen.

 

Montag, 23.05.2022, Schwangau, Schlossbrauhaus, Gipsmühlweg 5, 09:30-14:00

Dienstag, 24.05.2022, Irsee, Rathaus, Meinrad-Spieß-Platz 1, 09:30-14:00

Mittwoch, 25.05.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 09:30-13:30

Freitag, 27.05.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 09:30-14:00

 

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen.

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

 

 

Mitteilung vom 19.05.2022

Erste Ostallgäuer Pflegekonferenz: „Pflegende Angehörige sind unser wichtigster Pflegedienst“

Der Landkreis hat die erste Ostallgäuer Pflegekonferenz veranstaltet. Schwerpunkt war die Entlastung pflegender Angehöriger durch Kurzzeitpflege.

Landrätin Maria Rita Zinnecker eröffnet die Pflegekonferenz. Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker eröffnet die Pflegekonferenz. Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

„Im Landkreis mangelt es an Kurzzeitpflege-Angeboten. Um uns auf den Weg zu machen und hier gemeinsam nach Lösungen zu suchen, veranstalten wir heute unsere erste Pflegekonferenz im Ostallgäu“, fasste Landrätin Maria Rita Zinnecker Ziel und Thema der Veranstaltung zusammen. 

  

In Impulsvorträgen erhielten die Teilnehmenden Informationen über die sogenannte eingestreute Kurzzeitpflege (Martin Mose, Leiter Alten- und Pflegeheim Heilig-Geist-Stiftung Nesselwang), die Erfahrungen mit festen Kurzzeitpflegeplätzen im kreiseigenen Seniorenheim in Obergünzburg (Madita Lang, Landkreis Ostallgäu) sowie über die Situation im Krankenhaus (Andrea Lang, Leitung Pflege- und Sozialberatung Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren). Außerdem berichteten Direktor Bernd Ruppert und Abteilungsleiter Franz Nuber von der AOK-Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu über die Sicht der Kranken- und Pflegekassen auf das Thema. 

  

Einig waren sich die Impulsgebenden sowie die restlichen Teilnehmenden in der anschließenden Diskussion, dass es angesichts des demografischen Wandels und des damit einhergehenden Anwuchses der Zahl pflegebedürftiger Personen im Ostallgäu eines deutlichen Ausbaus der Kurzzeitpflege bedürfe. Insbesondere um pflegenden Angehörigen eine dringend benötigte Auszeit gewähren zu können und die Nachsorge nach einem Krankenhausaufenthalt zu sichern. Zinnecker: „Pflegende Angehörige benötigen auch hin und wieder einmal zwei bis drei Wochen Urlaub, um sich von der Pflege erholen zu können. Sie sind unser größter und wichtigster Pflegedienst“. Es gebe zwar einen gesetzlichen Anspruch auf Kurzzeitpflege, jedoch könne dieser in vielen Fällen wegen des fehlenden Angebots nicht realisiert werden. 

  

Landkreis geht voran und bietet Kurzzeitpflege-Plätze in den eigenen Heimen an – Kliniken wollen prüfen 

  

Der Landkreis habe im Senioren- und Pflegeheim Obergünzburg sechs feste Kurzzeitpflege-Plätze eingerichtet und plant das auch bei der Erweiterung und Modernisierung des Senioren- und Pflegeheims Waal, betonte Zinnecker weiter. Er könne dadurch die ständig steigenden Bedarfe aber nur teilweise decken. 

  

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen, etwa wegen der derzeit nur bedingt wirtschaftlich tragfähigen Finanzierung von Kurzzeitpflegeangeboten und der angespannten Situation am Arbeitsmarkt zeigten sich in der Diskussion auch Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere die Möglichkeiten der Kliniken im Landkreis einen Kurzzeitpflegebereich zu schaffen wurden diskutiert und sollen nun geprüft werden.

  

Bayern- und Allgäu-weite Pionierveranstaltung

  

Zur Pflegekonferenz wurde vom Landkreis Ostallgäu eingeladen. Sie gilt als erste im Allgäu und nach der Pflegekonferenz München als zweite in Bayern. Eingeladen waren Vertreter der Krankenhäuser, der Kranken- und Pflegekassen, der Pflegeheime, der ambulanten Pflegedienste und Sozialstationen, der Kontakt- und Fachstellen für Demenz und Pflege sowie Bürgermeister von Gemeinden mit einem Quartiersmanagement.

 

Mitteilung vom 19.05.2022

„Sternenhimmel“: 5000 Euro für soziale Projekte

Das Geld wird von der Geiger Facility Management Dienstleistungsgruppe an zwei Organisationen aus dem Ostallgäu gespendet.

V. l.: Alexander Geiger (Sternenhimmel), Ingrid Seelos (BRK), Brigitte Gührs, Christian Meier (beide Herzogsägmühle), Landrätin Maria Rita Zinnecker und Ulrich Geiger (Sternenhimmel). Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

V. l.: Alexander Geiger (Sternenhimmel), Ingrid Seelos (BRK), Brigitte Gührs, Christian Meier (beide Herzogsägmühle), Landrätin Maria Rita Zinnecker und Ulrich Geiger (Sternenhimmel). Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Firmenchef Ulrich Geiger haben jeweils 2500 Euro an den Familienstützpunkt Marktoberdorf des Kreisverbands Ostallgäu des Bayerische Roten Kreuzes (BRK) und die Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit der Herzogsägmühle in Marktoberdorf übergeben.

 

Zinnecker: „Wer selbst solidarisch ist, verdient auch Solidarität für sich selbst. Mit dem Familienstützpunkt Marktoberdorf und der Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit werden zwei Institutionen unterstützt, die jede für sich ein Glücksfall für das Ostallgäu ist – die eine für Familien, die andere für Menschen, die dringend suchen, was für die meisten von uns nur allzu selbstverständlich ist: ein Dach über dem Kopf.“ 

 

Für den Familienstützpunkt nahm Leiterin Ingrid Seelos die Spende entgegen. Mit dem Geld wird unter anderem eine generationenübergreifende Familien-Aktionswoche des Stützpunkts finanziert – mit Bildungs- und kulturellen Angeboten sowie einen Digital-Tag zur Förderung der Medienkompetenz. Die Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit wurde durch Leiter Christan Meier und Brigitte Gührs vertreten. Mit kleinen finanziellen Unterstützungen kann die Fachstelle schnelle und unbürokratische Hilfe leisten – zum Beispiel mit einem Telefon oder einer Fahrkarte, die für die Bewerbung auf Wohnungen notwendig ist.

 

Insgesamt schon rund 400.000 Euro gespendet

 

Zinnecker hatte die beiden sozialen Projekte für eine finanzielle Unterstützung durch den „Sternenhimmel“ ausgewählt. Sie bedankte bei Ulrich Geiger für die Spenden. Insgesamt übergibt der „Sternenhimmel Allgäu“ in diesem Jahr 60.000 Euro für soziale, karitative und kulturelle Projekte im Allgäu. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 wurden insgesamt rund 400.000 Euro gespendet. 

 

Rund 50 Fördermitglieder unterstützen den Verein „Sternenhimmel“ ebenso wie Lieferanten und Kunden. Gefördert werden jedes Jahr die verschiedensten Projekte aus den Bereichen Bildung und Jugendarbeit, Soziales und Inklusion, Gesundheit und Vorsorge sowie Vereinswesen und Kultur.

 

Mitteilung vom 18.05.2022

Sprechstunde für Existenzgründer und mittelständische Unternehmen

Die Aktivsenioren Bayern bieten am Donnerstag, 2.6.2022, wieder eine Sprechstunde für Existenzgründer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen an.

Unter dem Motto „Alt hilft Jung“ geben ehemalige Führungskräfte, Unternehmer und Selbstständige ihre Berufs- und Lebenserfahrung weiter.

  

Die Aktivsenioren helfen Firmengründern beim Aufbau ihres Unternehmens, indem sie zum Beispiel Businesspläne mitgestalten, Marketing- und Vertriebsaktivitäten empfehlen und Produktionsverfahren begutachten. Auch Personen, die bereits Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens sind, können sich bei Fragen zur Existenzsicherung, Unternehmensführung, Betriebsübergabe etc. an die Aktivsenioren wenden. Die Erstberatung ist kostenfrei. 

  

Eine Terminvereinbarung ist bis spätestens 31. Mai 2022 erforderlich unter der Telefonnummer 08342 911-402. Zum vereinbarten Termin dürfen jeweils drei Personen kommen. Eine FFP2-Maske ist zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.

  

Die Beratungen finden von 16 bis 18 Uhr im Landratsamt, Zimmer C 300, Schwabenstraße 11 in Marktoberdorf, statt.

 

Mitteilung vom 17.05.2022

Fotoausstellung „Mut machen“ im Landratsamt Ostallgäu

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren wird im Landratsamt vom 20.5. - 22.6. die Fotoausstellung „Mut machen“ gezeigt.

Die Harl.e.kin-Nachsorge begleitet Familien mit einem früh- oder risikogeborenen Kind im Übergang von der Klinik nach Hause.

  

Etwa jedes zehnte Kind wird weltweit zu früh geboren. Die Wanderausstellung möchte alle Interessierten für dieses Thema sensibilisieren und gleichzeitig die positive Entwicklung der Kinder sowie deren Lebensfreude und Mut sichtbar machen. In der Fotoausstellung sind lebensfrohe und ermutigende Porträts von Kindern zu sehen, die in den vergangenen Jahren von der Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren begleitet wurden. Die Ausstellung kann im Rahmen der allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamts Ostallgäu besucht werden. 

  

„Tandem“-Begleitung durch Kinderkrankenschwester und Fachkraft der Frühförderstelle

  

In den vergangen 15 Jahren hat die Harl.e.kin-Nachsorge Kaufbeuren über 350 Kinder aus der Region beim Übergang von der Kinderintensivstation nach Hause begleitet und in dieser ersten Phase der Unsicherheit unterstützt. Ziel ist neben der praxisnahen Beratung zu konkreten Fragen und Anliegen rund um Themen wie Pflege, Ernährung, Schlaf und Entwicklung insbesondere die Stärkung der elterlichen Kompetenz und Förderung einer feinfühligen Eltern-Kind-Interaktion.

  

Die zu frühe Geburt oder Erkrankung eines Neugeborenen kann Familien nicht nur vor große Herausforderungen stellen, sondern ist oft verbunden mit einem Auf und Ab der Gefühle. Damit der Start in die neue Lebenssituation nach der Klinikentlassung gut gelingt, erhalten die Familien fachliche Begleitung durch ein „Tandem“ bestehend aus einer bereits vertrauten Kinderkrankenschwester des Klinikums und einer erfahrenen Fachkraft der Frühförderstelle der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren. 

 

Mitteilung vom 17.05.2022

Maifest im Senioren- und Pflegeheim Obergünzburg

Nach einer Zeit der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird auch im Senioren- und Pflegeheim Obergünzburg wieder gefeiert.

Foto: Sabine Maurus, Senioren- und Pflegeheim Obergünzburg

Foto: Sabine Maurus, Senioren- und Pflegeheim Obergünzburg

Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten pünktlich ihr traditionelles Maifest begehen. Während Mitarbeiterin Gertrud Wirkner mit ihrer steirischen Harmonika im Saal für musikalische Unterhaltung sorgte, machten sich Mitglieder des Trachtenvereines „D`Günztaler“ im Garten daran, den Maibaum aufzustellen. 

 

Mitteilung vom 17.05.2022

Digitalpakt: über 2,2 Millionen Euro für kreiseigene Schulen

Rund 2.232.000 Euro hat der Landkreis Ostallgäu für die Digitalisierung seiner kreiseigenen Schulen vom Freistaat Bayern bewilligt bekommen.

V. l. vor der Berufsschule Ostallgäu in Marktoberdorf: Ulrike Devries (Leiterin der Berufsschule Ostallgäu Marktoberdorf), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Oswald (Leiterin der Erich Kästner Schule Füssen), Lucia Wind (Leiterin der Realschule Buchloe) und Alfred Unsin (Leiter der Außenstelle Füssen der Berufsschule Ostallgäu).

V. l. vor der Berufsschule Ostallgäu in Marktoberdorf: Ulrike Devries (Leiterin der Berufsschule Ostallgäu Marktoberdorf), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Oswald (Leiterin der Erich Kästner Schule Füssen), Lucia Wind (Leiterin der Realschule Buchloe) und Alfred Unsin (Leiter der Außenstelle Füssen der Berufsschule Ostallgäu).

Er erhält das Geld als Sachaufwandsträger der Schulen im Rahmen des Förderprogramms „Digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ (dBIR).

  

„Unsere Digitalisierungsoffensive macht damit einen weiteren großen Schritt voran! Wir nutzen das Geld, um gleiche Verhältnisse beim digitalen Lernen an unseren Schulen zu schaffen,“ sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Die meisten der kreiseigenen Schulen sind bereits im Rahmen von Sanierungen hervorragend mit digitalen Lernmitteln ausgestattet und damit fit für den Unterricht der Zukunft. Wie wichtig das ist, hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie gezeigt.“  

  

Geld fließt in Medientechnik und integrierte Fachunterrichtsräume

  

Mit rund zwei Millionen Euro des Förderbetrags wird Medientechnik für die Klassenzimmer beschafft – zum Beispiel Beamer, Dokumentenkameras und zentrale Steuerpanels zur Steuerung der Medientechnik. Der übrige Teil der Förderung – etwa 220.000 Euro – ist für die Digitalisierung der integrierten Fachunterrichtsräume an der Berufsschule Ostallgäu genehmigt. Diese werden unter anderem mit Tablet-PCs, Lehrständen oder CNC-Fräsen für den berufsspezifischen Einsatz ausgestattet.

  

Grundlage für die Verwendung der Digitalpakt-Förderung bei den kreiseigenen Schulen ist die Digitalisierungsoffensive des Landkreises. Diese beinhaltet unter anderem auch Glasfaseranschlüsse für die Schulen sowie Sonderbudgets für Schülerleih- und Lehrerdienstgeräte. Die Förderquote von dBIR beträgt 90 Prozent. Insgesamt stellen Bund und Freistaat Bayern mit dem Digitalpakt Schule mehr als eine Milliarde Euro für die Digitalisierung an Schulen bereit.

 

Mitteilung vom 17.05.2022

Arbeiten für größte Wasserstoffregion im Süden Deutschlands gestartet

Vom Bodensee durchs Allgäu bis nach Fuchstal sollen unter dem Titel HyAllgäu*-Bodensee klimafreundliche Wasserstoffanwendungen entstehen.

Philipp Irber, Manager für ÖPNV, Mobilität und Klimaschutz im Landkreis Lindau (Bodensee), nahm den offiziellen HyExperts-Förderbescheid von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 12. Mai in Berlin entgegen.

Philipp Irber, Manager für ÖPNV, Mobilität und Klimaschutz im Landkreis Lindau (Bodensee), nahm den offiziellen HyExperts-Förderbescheid von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 12. Mai in Berlin entgegen.

Ziel ist es, einen neuen neuen grünen Absatzmarkt aufzubauen. Bereits 2024 soll im Allgäu die Produktion von grünem Wasserstoff Fahrt aufnehmen. Das Projekt verzahnt daher die zahlreichen Aktivitäten in der Region, stößt neue Ideen an und entwickelt daraus einen integriertes Umsetzungskonzept, das Produktion, Anwendung, Transport und Speicherung des klimafreundlichen Energieträgers zusammenführt. Der Start der Konzeptphase ist verbunden mit einem Aufruf zur Beteiligung, der insbesondere an Unternehmen und den heimischen Mittelstand gerichtet ist.


„Wasserstoff macht Klimaschutz zu einem echten nachhaltigen Geschäftsmodell. Wir können vor Ort grünen Wasserstoff produzieren und nutzen. Mit diesem Ziel arbeiten die Unternehmen und Verwaltungen der Region Hand in Hand zusammen“, so Elmar Stegmann, Landrat im Landkreis Lindau (Bodensee), der die Federführung im Projekt HyAllgäu*-Bodensee übernommen hat. „Es ist etwas Besonderes, wieviel in der Region schon vorgearbeitet wurde. Wir rufen daher alle Unternehmen, die an der Wasserstoffzukunft hier vor Ort mitgestalten möchten, herzlich dazu auf, sich einzubringen. Wir bringen alle diese Aktivitäten in größerem Kontext zusammen und verbinden sie mit weiteren Ideen und Projekten, und zwar vom Bodensee durchs Allgäu bis nach Fuchstal. Unsere Zusammenarbeit ist ja schon gut eingespielt, wir sehen uns hier auch ein wenig als Pioniere“, so Landrat Stegmann weiter. „Unterm Strich wollen wir die größte verzahnte Wasserstoffregion im Süden Deutschlands aufbauen.“

    

Das Projektgebiet umfasst insgesamt zehn Gebietskörperschaften in Bayern bzw. Baden-Württemberg und damit eine Fläche von rund 4.800 km2 mit ca. 800.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Zahlreiche kommunale und privatwirtschaftliche Unternehmen aus der Region, Stadtwerke, Energieversorgungs- und Entsorgungsbetriebe, Transport- und Logistikunternehmen und Schifffahrtsbetriebe sowie Hochschulen sind bereits zum Starttermin Teil des Projektverbunds. Weitere sollen im Projektverlauf hinzukommen und mit ihren Ideen und Projekten das Umsetzungskonzept weiter konkretisieren und bereichern.

    

In den zwölf Monaten Projektlaufzeit wird die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette für die Region aufgefädelt: Produktion, Transport, Lagerung und Anwendung. Dazu sollen von der Bodenseeschifffahrt über die Nahwärme bis zur Logistik die zahlreichen Wasserstoffprojekte der Region ineinandergreifen. Zusätzlich sollen weitere Produktionswege und -kapazitäten betrachtet werden. Genutzt wird das klimafreundliche Gas dann zunächst mit dem Schwerpunkt Mobilität, z. B. als Treibstoff für den Busverkehr. So sind in der Region derzeit weit über 400 konventionell angetrieben Busse im Einsatz, die vor dem Hintergrund der Clean Vehicle Directive der Europäischen Union auf klimafreundliche Energieträger umgestellt werden sollen. Wasserstoffbusse sind hier eine der möglichen Alternativen. Weitere Gebiete, auf denen sich schon heute ein wirtschaftlicher Einsatz von grünem Wasserstoff abzeichnet, sind klimafreundliche Binnen-Passagierschiffe und Nutzfahrzeuge der Nah- und Fernlogistik.

  

Als klimafreundlicher Energieträger soll der regionale grüne Wasserstoff auch in ersten Quartierslösungen die intelligente Kopplung von Strom, Mobilität und Wärme ermöglichen. Um all dies zu ermöglichen, widmet sich das Umsetzungskonzept schließlich dem Ausbau des regionalen Angebots an Wasserstofftankstellen und weiterer Logistik zur Bereitstellung. Insgesamt soll mit HyAllgäu*-Bodensee analysiert werden, wie ein Absatzmarkt für grünen Wasserstoff in der vielfach ländlich geprägten Region mit mehreren urbanen Zentren konkret aufgebaut werden und mit kurzen Lieferketten und effizienten Prozessen zu hoher regionaler Wertschöpfungstiefe beitragen kann. Die umfassende Konzeptentwicklung wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP2) mit insgesamt 400.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert.

  

„Wasserstoff ist die vielseitigste klimafreundliche Energieform, die wir haben. Und wer heute bei klimafreundlichen Lösungen zögert, steht in wenigen Jahren mit leeren Händen dar. Wir freuen uns daher, dass der Süden des Landes nahtlos an die bisherigen, vielversprechenden Ergebnisse aus der ersten HyLand-Runde anknüpft“ betont Alexander Gehling, Programm Manager im NIP und Koordinator der HyLand Regionenförderung der NOW, die das Förderprogramm im Auftrag des BMDV koordiniert. Um das Konzept einschließlich Machbarkeitsstudie auszuarbeiten, wurde ein Konsortium aus Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST), BBH Consulting AG (BBHC) und motum GmbH beauftragt. Das Ergebnis wird im April 2023 erwartet.

    

HyAllgäu*-Bodensee baut unter der Federführung des Landkreises Lindau (Bodensee) auf dem erfolgreichen HyStarter-Projekt „Wasserstoffregion Ostallgäu“ auf und schlägt eine Brücke zum HyExperts-Projekt „HyAllgäu“ des Landkreises Oberallgäu und der Stadt Kempten, die als assoziierte Partner an das aktuelle Projekt angegliedert sind.

 

Projektverbund

Gemeinde Fuchstal • Stadt Kaufbeuren • Stadt Konstanz • Landkreis Lindau (Bodensee), federführend • Stadt Lindau • Stadt Memmingen • Landkreis Ostallgäu • Landkreis Unterallgäu


Assoziierte Partner

Stadt Kempten • Landkreis Oberallgäu

  

Pressekontakt

Sibylle Ehreiser

Landkreis Lindau (Bodensee), Pressestelle

Stiftsplatz 4

88131 Lindau (Bodensee)

sibylle.ehreiser(at)landkreis-lindau.de 

  

Kontakt für Beteiligungsanfragen für Unternehmen

Martin Zerta, Projektleitung

Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST)

T: 089 608110-25

hyallgaeu-bodensee(at)lbst.de 

 

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