Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 03.12.2015

Info-Treffpunkt für Alleinerziehende in Pfronten

Am 11. Dezember bietet Anne Eckart in Pfronten die zweite Informations- und Gesprächsrunde für Alleinerziehende an. Auch weitere Termine und Themen stehen fest.

Alle Alleinerziehenden aus Pfronten und dem südlichen Ostallgäu sind dazu eingeladen. Die Veranstaltung findet ab 16 Uhr im Kinderhort St. Marien in der Tiroler Str. 12 in Pfronten-Heitlern statt. Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises.
 
Alleinerziehend zu sein ist auch in unserer Region kein Einzelfall. Nach Trennung, Scheidung, oder Tod des Partners/der Partnerin sieht sich die oder der Alleinerziehende mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. Unter der Leitung von Anne Eckart werden Gesprächsrunden und Informationsvorträge zu Themen angeboten, die besonders alleinerziehende Elternteile beschäftigen.
 
Weitere Termine und Themen:
 

  • 15. Januar 2016: Vortrag „Finanzielle und psychische Hilfe“ 
  • 19. Februar 2016: Vortrag „Rechtliche Fragen zu Scheidung und Trennung“   
  • 11. März 2016: Besuchs-Regelungen    
  • 8. April 2016: Fragen zu Unterhalts- und Sorgerecht     
  • 13. Mai.2016: Als ich mich selbst zu lieben begann     
  • 10. Juni 2016: Lebenspläne und Visionen       
  • 8. Juli 2016: Wie geht es weiter? Wo stehe ich?

 

Anmeldung und Informationen beim Landratsamt Ostallgäu, Gleichstellungsstelle, Tel. 08342 911-287, E-Mail gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder bei Anne Eckart, Tel. 08363  929380, E-Mail: anne.eckart(at)t-online.de.

Mitteilung vom 30.11.2015

„Saltenanne“: Gelungener Rollentausch von Landrätin Zinnecker

Im Rahmen der „Aktion Rollentausch“ ist Landrätin Zinnecker in die Rolle einer Besucherin des Begegnungsnachmittags im „Saltenanne“ in Pfronten geschlüpft.

In der gemütlichen Bauernstube des „Saltenanne“ in Pfronten übernahm Landrätin Maria Rita Zinnecker im Rahmen der Aktion Rollentausch die Rolle einer Besucherin des Begegnungsnachmittages und erfuhr ein aus verschiedenen Aspekten gewachsenes Gemeinschaftsgefühl.

In der gemütlichen Bauernstube des „Saltenanne“ in Pfronten übernahm Landrätin Maria Rita Zinnecker im Rahmen der Aktion Rollentausch die Rolle einer Besucherin des Begegnungsnachmittages und erfuhr ein aus verschiedenen Aspekten gewachsenes Gemeinschaftsgefühl.

Das „Saltenanne“ ist eine gemütliche Bauernstube des Vereins für Nachbarschaftliche Unterstützung und Zeitvorsorge e.V. (NUZ). Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern laden beim Rollentausch Personen des öffentlichen Lebens ein, sich aktiv ein Bild der alltäglichen Herausforderungen zu verschaffen.
 
Der Verein NUZ will gemäß seinem Motto „Nützlich sein, gebraucht werden, dazugehören, Hilfe bekommen“ der Vereinsamung, „Nutzlosigkeit“ und Langeweile betagter Menschen entgegenwirken. Die Besucher des Begegnungsnachmittags im „Saltenanne“ sollen „einfach dazugehören, ohne etwas leisten zu müssen“. Dieser Leitgedanke stand auch Pate für die Namensgebung des Ostallgäuer Demenzkonzepts und weckte das Interesse der Landrätin für einen Besuch. Im „Saltenanne“, im Pfrontener Ortsteil Steinach, wo ältere Menschen ungezwungen einmal wöchentlich zusammen kommen, miteinander „hoigarten“ und Erinnerungen austauschen, ging es herzlich zu und Landrätin Zinnecker war schnell Teil der Runde Mit großer Freude wurden ausgesuchte Lieder aus dem eigenen Liederheft des Seniorentreffs gesungen. Begleitet wurde die gesellige Runde an diesem Nachmittag von Musikern, die die Anwesenden kräftig zum Schwingen brachten. Das gemeinsame Singen und Musizieren sei das schönste, meinte die Besucherin Flora Wagner.
 
Landrätin Zinnecker beteiligte sich zusammen mit ihrer Sitznachbarin Frieda Langbauer am geistigen Fitnesstraining. In diesem mussten beispielsweise Worte mit bestimmten Anfangs- und Endbuchstaben gefunden werden. Mit großer Begeisterung wurden die gestellten Aufgaben mit vereinten Kräften gelöst. Bei Kaffee und Kuchen am gemütlich dekorierten Tisch kamen die Besucher gut ins Gespräch. „Ich bin als Flüchtling nach Kriegsende überall gut aufgenommen worden“, erinnerte sich Langbauer. Das erlebe sie in dieser Runde wieder. Mit freudigen Gesichtern signalisierten alle, dass sie gerne hier sind und das Gemeinschaftsgefühl, das durch Einbringen verschiedener Tätigkeiten oder nur durch das Dasein entsteht, sehr schätzen. Dieser Funke sprang auch spürbar auf die Landrätin über. „Selbstverständlich dazugehören zu dürfen“ war die zentrale Erfahrung, die sie in ihren Alltag als Politikerin mitnahm.

Mitteilung vom 26.11.2015

Zeugnisse für die Landratsämter: Beste Noten von den Bürgern

Die bayerischen Landratsämter kommen bei den Bürgern sehr gut an. Das ist das Ergebnis einer Bürger-/Kundenbefragung 2015 des Marktforschungsunternehmens GfK.

V. l.: Landkreistagspräsident Christian Bernreiter, Landrat Josef Niedermaier und Landrat Robert Niedergesäß

V. l.: Landkreistagspräsident Christian Bernreiter, Landrat Josef Niedermaier und Landrat Robert Niedergesäß

„Wir können mächtig stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein“, sagte Landkreistagspräsident Christian Bernreiter bei der Präsentation der Ergebnisse im Landratsamt Regensburg. In der Flüchtlingskrise leisten sie Enormes. „Dennoch sorgen sie dafür, dass nichts und niemand in der Aufgabenlast untergeht.“ Unter die Lupe genommen wurden Sachgebiete von der Führerscheinstelle bis zum Bauamt. „Wir wollen in allen Lebenslagen für unsere Bürger da sein. Die Befragung zeigt: Das gelingt uns immer besser“, sagte Bernreiter.
 
Neun Landkreise haben an der von Anfang Juni bis Mitte Juli 2015 durchgeführten Umfrage teilgenommen: Coburg, Erding, Haßberge, Mühldorf a. Inn, Nürnberger Land, Roth, Rottal-Inn, Ebersberg und Traunstein. Die Bürger-/Kundenbefragung wird bereits seit 1999 durchgeführt. Für die Landkreise ist sie eine Chance, objektiv zu prüfen, wie sie beim Bürger ankommen. Die Ergebnisse zeigen auf, wo es bereits sehr gut läuft und was man noch besser machen kann. Die Landratsämter wissen diese Chance zu nutzen: Alle, die schon 2010 an der Befragung teilgenommen haben, haben sich 2015 in der Wahrnehmung der Bürger deutlich verbessert.
 
Landratsämter werden stärker als moderne Dienstleister wahrgenommen
 
Die Gesamtzufriedenheit ist im Vergleich zu der letzten Studie im Jahr 2010 deutlich gestiegen. 92 % der Bürger sind mit der Arbeit der Landratsämter zufrieden. Vor allem der Anteil der außerordentlich und sehr zufriedenen Bürger nahm in diesem Zeitraum um 14 % auf knapp zwei Drittel zu. Auch die Wahrnehmung des Landratsamts als modernes Dienstleitungszentrum und als kompetenter Partner und Berater ist gestiegen. „Hier macht sich bezahlt, dass sich unsere Mitarbeiter fachlich und kommunikativ weiterbilden“, so Bernreiter.
 
Deutliches Plus bei Zeitmanagement – Freundlichkeit steht ganz oben
 
Bei der Bewertung der Leistungsbereiche haben sich vor allem die Bearbeitung der Kundenanliegen – wie ausführlich ist die Beratung, wie hilfsbereit die Mitarbeiter? – und das Zeitmanagement seit 2010 deutlich verbessert. Am besten bewerteten die Bürgerinnen und Bürger die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter sowie deren fachliche Kompetenz. Auch die Erreichbarkeit wurde von den an der Befragung beteiligten Landratsämtern weiter optimiert. Auch der Leiter des Bayerischen Innovationsrings, Landrat Josef Niedermaier, freut sich über die Erfolge: „Das Bild von einer Behörde, in der die Beamten am liebsten möglichst wenig mit den Bürgern zu tun haben, gibt es längst nicht mehr. Wir leisten Dienst am Kunden und das jeden Tag gerne.“
 
Noch mehr Komfort gewünscht
 
Als Verbesserungsvorschläge wurden von den befragten Bürgern am häufigsten eine ansprechendere, hellere Gestaltung der Räumlichkeiten und Wartebereiche sowie die Öffnungszeiten genannt. Die Bearbeitung von Beschwerden sollte weiterhin optimiert werden, gaben die befragten Bürgerinnen und Bürger an. 60 % wünschen sich zudem ein Leitsystem im Dienstgebäude mit Beschilderung und Übersichtstafeln.
 
Breit angelegte Untersuchung

 
Für die Studie wurden sechs Sachgebiete je Landratsamt in die Befragung einbezogen: Die Zufriedenheit mit den publikumsstarken Sachgebieten Bauamt, Jugendamt und Kfz-Zulassung wurde bei allen teilnehmenden Landratsämtern befragt. Zusätzlich konnten aus den Sachgebieten Führerscheinstelle, Gesundheitsamt, Kommunale Abfallwirtschaft, Naturschutz oder Büro des Landrats noch drei weitere Bereiche gewählt werden. Bei der von der GfK durchgeführten telefonischen Befragung wurden je Landratsamt 400 Interviews mit Bürgern geführt. Die durchschnittliche Befragungsdauer betrug 16,5 Minuten. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie für die neun Landratsämter fast 3.600 telefonische Interviews durchgeführt. Ausführlicher als in den Vorjahren wurde das Thema Online-Auftritt und E-Government behandelt. Zudem sollten die Kunden ihre Anforderungen und Wünsche ans jeweilige Landratsamt beschreiben.
 
Landratsämter arbeiten auf Basis der Ergebnisse weiter an sich
 
Für die Landkreise ist die Bürger-/Kundenbefragung ein wichtiges Instrument, um sich nach innen und außen zu verbessern. Im Amt können die Ergebnisse dabei helfen, Abläufe zu optimieren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch effizienter einzusetzen. Nach außen hin soll über die Befragung das Image der Verwaltung gestärkt werden – und das gelingt am besten mit zufriedenen Bürgern. „Mit der Bürger-/ Kundenbefragung erfahren die Landkreise, wo die Bürger Defizite sehen, die Landkreisverwaltungen in Bayern können darauf reagieren und sich optimieren“, erklärt Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg und Leiter der Projektgruppe „Service- und Kundenorientierung“ des Innovationsrings. „Nur wer sich auf die Finger sehen lässt, kann noch besser werden.“

Mitteilung vom 26.11.2015

Schwabentag 2016 wird zum „Tag der Begegnung“: Teilnehmer aus ganz Schwaben zeigen, wie Inklusion geht

Der „Tag der Begegnung“ findet am Samstag, 25. Juni 2016, von 12.00 bis 18.00 Uhr in der Halle 7 der Messe Augsburg und in deren Außenbereich statt.

Augsburg (pm). Die Vielfalt der schwäbischen Region mit ihrer Kultur, Tradition und ihren Werten darzustellen - das ist das Konzept des Schwabentages, den der Bezirk Schwaben seit 2008 jährlich an eine schwäbische Kommune vergibt. 2016 wird es eine Premiere geben: Nach den Stationen in Neu-Ulm, Rain am Lech, Füssen, Gundelfingen, Kaufbeuren, Friedberg und Betzigau wird der Schwabentag im kommenden Jahr erstmals in Augsburg durchgeführt - und in Eigenregie des Bezirks. „Wir möchten die Veranstaltung 2016 für alle Gruppen, Initiativen und Verbände aus ganz Schwaben öffnen, die Inklusion leben und praktizieren“, so Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert.
 
2014 hat der Schwäbische Bezirkstag einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention verabschiedet. Der Gedanke der sozialen Inklusion ist ein Leitbegriff der Konvention - er steht für die Offenheit eines gesellschaftlichen Systems in Bezug auf soziale Vielfalt, die selbstverständlich Menschen mit Behinderungen einschließt. Es geht nicht nur darum, innerhalb bestehender Strukturen auch für Menschen mit Behinderungen Raum zu schaffen, sondern darum, die gesellschaftlichen Strukturen so zu gestalten, dass sie der realen Vielfalt menschlicher Lebenslagen - gerade auch von Menschen mit Behinderungen - von vornherein gerecht werden.
  
„Als Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung ist der Bezirk Schwaben hier besonders zur Mitwirkung herausgefordert“, betont Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. Inklusion betrifft alle Lebensbereiche und Altersgruppen. „Das reicht vom integrativen Kindergarten und dem Schulbereich über die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Arbeitswelt oder in Vereinen bis hin zur gemeinsamen Gestaltung des Lebensabends.“
 
Am „Tag der Begegnung“ sollen sich 2016 zum einem solche inklusiven Projekte aus ganz Schwaben präsentieren können. Zum anderen will der Bezirk Schwaben aber auch mit dieser öffentlichen Veranstaltung erreichen, „dass tatsächlich viele Begegnungen stattfinden werden - die tollen Aktionen und Projekte, die bislang schon gemeldet wurden, haben ein großes Publikum verdient.“ Man hoffe auch, durch solch eine Veranstaltung Barrieren bei nichtbehinderten Menschen abzubauen.

 
So wird der Chorverband Bayerisch-Schwaben, dessen zweiter Vorsitzender auch Inklusionsbeauftragter des Verbandes ist, ein inklusives Kindermärchenmusical zur Uraufführung bringen, über den Allgäu-Schwäbischen-Musikbund und die Lebenshilfe Dillingen stellt sich „Blas den Blues“ vor, eine Musikkapelle mit behinderten und nichtbehinderten Musikern. Zudem rockt die inklusive Tintenfischband die Schwabenbühne - um nur einige Höhepunkte aus dem Bühnenprogramm des Tages zu nennen.
 
Im Informationsbereich werden unter anderem Selbsthilfegruppen, Wohlfahrtsverbände und Kulturinitiativen ihre inklusiven Projekte präsentieren - das reicht von der Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen, die Menschen mit Behinderung bei sich beschäftigen bis hin zum freiwilligen Engagement von Bürgerhelfern und Psychiatrieerfahrenen für Betroffene. Zudem stellen auch einige Landkreise und Kommunen ihre Inklusionspläne vor.
 
„Wir haben jetzt bereits schon ein sehr attraktives und breitgefächertes Programm mit viel Kultur, Sport und Spielangeboten, Tests zur Selbsterfahrung vom Rollstuhlparcours bis hin zum Augenmobil - da ist für Besucher jeden Alters etwas dabei“, so Reichert. Darüber hinaus werde der Tag in enger Abstimmung mit den Verbänden und Betroffenen geplant - damit auch der „Tag der Begegnung“ am 25. Juni 2016 selbst so inklusiv als möglich von statten geht.
 
Weitere Informationen vorab - es bestehen noch Anmeldemöglichkeiten für inklusive Projekte und Ideen - gibt es unter www.bezirk-schwaben.de beziehungsweise bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bezirks Schwaben, Telefon 0821 3101-241, E-Mail: pressestelle(at)bezirk-schwaben.de.

Mitteilung vom 26.11.2015

Alleinerziehendentreff in Obergünzburg

Der Alleinerziehendentreff Obergünzburg findet die nächsten Male am Sonntag, 29. November, und am Sonntag, 20. Dezember, jeweils ab 14 Uhr statt.

Alle Alleinerziehenden aus Obergünzburg und Umgebung sind eingeladen, ins evangelische Pfarrzentrum im Klosterweg 5 in Obergünzburg zu kommen. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.
 
Der Alleinerziehendentreff ermöglicht Kontakte und Begegnungen, unterstützt bei der Bewältigung konkreter Lebensfragen und in akuten Schwierigkeiten und hilft Alleinerziehenden, sich miteinander zu vernetzen. Unter dem Motto „Gemeinsam ist es leichter“ bieten die Leiterinnen Ingrid Brossmann und Angela Heilgemeier-Jörg einmal monatlich am Sonntagnachmittag Gespräche und Informationen rund um die Lebensform „Allein erziehend“ an.
 
Anmeldung bei Ingrid Brossmann, Tel: 08372 980230, E-Mail: ingrid.brossmann(at)yahoo.de
oder bei Angela Heilgemeier-Jörg, Tel.08372 9808604, E-Mail: angelaheilgemeierjoerg(at)gmail.com
 
Informationen auch beim Landratsamt Ostallgäu, Gleichstellungsstelle, Tel. 08342 911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de  oder beim Bischöflichen Seelsorgeamt, Alleinerziehendenreferentin Claudia Possi, Tel. 0821 3166-2452, E-Mail: fs-alleinerziehende(at)bistum-augsburg.de oder unter www.bistum-augsburg.de/alleinerziehende.

Mitteilung vom 26.11.2015

Einladung zur kostenlosen Beratung für Existenzgründerinnen

Der nächste Termin der Servicestelle „Frau und Beruf“ ist am Montag, 7. Dezember 2015, vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf.

Eine kostenlose Existenzgründungs-Beratung für Ostallgäuer Frauen, die sich beruflich selbstständig machen wollen, bietet die Servicestelle „Frau und Beruf“ am Montag, 7. Dezember 2015, vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf an.
 
Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine berufliche Selbstständigkeit, um eigene Ideen und Fähigkeiten besser verwirklichen und/oder ihre Berufstätigkeit besser mit der Familie vereinbaren zu können. Für jede Gründung gilt: Eine gründliche Vorbereitung und ein gut durchdachtes Konzept sind die ersten Schritte zum Erfolg. Wichtige Meilensteine sind fachliche Kompetenz, Durchhaltevermögen, großes Engagement, aber auch solide Finanzierungsideen, laufende Erfolgskontrollen, Kenntnisse des Marktes und der Nachfrager sowie ständige Bereitschaft, auf Veränderungen aktiv zu reagieren. Der Einsatz lohnt sich, denn Frauen sind, wenn sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, genauso erfolgreich wie Männer.
 
Gleichstellungsstelle: Chancengleichheit im Berufsleben fördern

 
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ in Kempten bietet kostenlose Beratung und Unterstützung zu allen genannten Fragen der Existenzgründung an. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Tel. 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de  oder direkt bei der Servicestelle Frau & Beruf, Kempten, Heisingerstraße 12, Tel. 0831 201604 oder per E-Mail: Frau-und-Beruf(at)gmx.de.

Mitteilung vom 26.11.2015

Jakobsweg im Ostallgäu für nächste Pilgersaison gerüstet

Neue Etappenflyer und Infotafeln sowie zertifizierte pilgerfreundliche Unterkünfte für erfolgreiches Pilgern.

Von links: Heiko Gansloser (Regionalmanager Landkreis Ostallgäu und Geschäftsführer bergaufland Ostallgäu e.V.), Katrin Wekenmann (Tourismusverband Ostallgäu) und Joachim Rühl (Präsident Jakobswege e.V.) bei der Übergabe der Infotafeln. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Von links: Heiko Gansloser (Regionalmanager Landkreis Ostallgäu und Geschäftsführer bergaufland Ostallgäu e.V.), Katrin Wekenmann (Tourismusverband Ostallgäu) und Joachim Rühl (Präsident Jakobswege e.V.) bei der Übergabe der Infotafeln. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Der im Ostallgäu verlaufende Münchner Jakobsweg ist für die nächste Pilgersaison gerüstet: Neue Etappenflyer und Infotafeln sowie zertifizierte pilgerfreundliche Unterkünfte ermöglichen den Pilgern im Ostallgäu noch bessere Voraussetzungen für erfolgreiches Pilgern. „Pilgern erfreut sich seit Jahren wachsender Nachfrage. Daher ist es uns wichtig, eine ausreichend dichte Infrastruktur zur Orientierung, Versorgung und Nächtigung zu bieten“, sagt die Vorsitzende des Tourismusverbandes Ostallgäu e. V., Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Die drei Ostallgäuer Etappen vom Auerberg nach Marktoberdorf, von Marktoberdorf nach Oberthin-gau beziehungsweise über die Variante Wald und Görisried und die dritte Etappe von Oberthingau oder Görisried über den Kempter Wald nach Betzigau ins Oberallgäu sind in den neuen Etappenflyern ausführlich beschrieben. Zusätzlich informieren drei neue Infotafeln in Marktoberdorf, Oberthingau und an der Wertachhalde zwischen Wald und Görisried die Wanderer über die lange Geschichte des Pilgerns.
 
Für die Übernachtungen konnten im Ostallgäu bisher 10 Unterkünfte als pilgerfreundliche Betriebe gewonnen werden. Diese haben sich auf die spezifischen Wünsche und Bedürfnisse der Pilger eingestellt: hier kann eine Übernachtung beispielsweise auch kurzfristig und für nur eine Nacht erfolgen. Ebenso haben die Pilger die Möglichkeit, ihre Kleidung und Ausrüstung zu trocknen und zu waschen. Zudem steht ihnen in jedem Betrieb eine kleine Wanderapotheke sowie Infomaterial zum Jakobsweg zur Verfügung.
 
Die Etappenflyer mit allen detaillierten Infos sind bei den betreffenden Gemeinden sowie den pilger-freundlichen Betrieben erhältlich. Ebenso können sie unter www.tourismus-ostallgaeu.de/broschueren.html kostenfrei heruntergeladen werden.
 
Das Projekt Münchner Jakobsweg wurde im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und den Europäi-schen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert. Weitere Informationen rund um den Münchner Jakobsweg im Ostallgäu erhalten Sie beim Tourismusverband Ostallgäu (Katrin Wekenmann, Telefon: 08342 911-313; E-Mail: tourismus(at)ostallgaeu.de).

Mitteilung vom 25.11.2015

Ortsdurchfahrt Ronried eröffnet

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell übergaben die Kreisstraße nach viermonatiger Bauzeit dem öffentlichen Verkehr.

V. l.: Lars Leveringhaus, Wolfgang Hannig (Stellvertreter und weiterer Stellvertreter der Landrätin), Maria Rita Zinnecker (Landrätin) und Dr. Wolfgang Hell (Bürgermeister) bei der Eröffnung der OD Ronried. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

V. l.: Lars Leveringhaus, Wolfgang Hannig (Stellvertreter und weiterer Stellvertreter der Landrätin), Maria Rita Zinnecker (Landrätin) und Dr. Wolfgang Hell (Bürgermeister) bei der Eröffnung der OD Ronried. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Seit 24. November ist die Ortsdurchfahrt Ronried wieder geöffnet. Außer der Fahrbahnerneuerung auf 425 Metern wurden eine Querungshilfe am südlichen Ortsein-gang, 50 Meter neuer Gehweg und zwei neue Bushaltestellen gebaut. Zusätzliche wurden 270 Regenwasserkanal und die Straßenbeleuchtung erneuert sowie Kabel von Telekom und LEW gelegt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 1,36 Millionen Euro.
 
„Mit der neuen Ortsdurchfahrt wird die Verkehrssicherheit deutlich erhöht“, sagte Landrätin Zinnecker. „Aber auch die Lärm- und Schadstoffbelastung für die Anwohner wurde deutlich verringert.“
 
Bürgermeister Hell: „Ich danke dem Landkreis dafür, dass er nicht nur die Straße, sondern auch die Bedingungen für Fußgänger und Radler verbessert hat. Danke im Namen der Stadt auch all den Bürgern, die mit Grundabtretung dieses Projekt für die Gemeinschaft möglich gemacht haben.“
 
Mit der Eröffnung der Ortsdurchfahrt Ronried wurde nicht nur der letzte Bauabschnitt in Leuterschach/Ronried fertig gestellt, sondern auch der letzte Abschnitt der Gesamtbaumaßnahme an der Kreisstraße OAL 23 von Marktoberdorf bis Nesselwang abgeschlossen.

Mitteilung vom 25.11.2015

Landrätin zu Besuch: „Westendorf ist eine starke Gemeinde“

Besondere Unterstützung wünscht sich die Gemeinde von der Landrätin bei der Standorterhaltung des Kreisbauhofs in Westendorf.

Bürgermeister Obermaier informiert Landrätin Zinnecker bei deren Gemeindebesuch in Westendorf. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Bürgermeister Obermaier informiert Landrätin Zinnecker bei deren Gemeindebesuch in Westendorf. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Westendorf hat sich beim Besuch der Landrätin von seiner besten Seite gezeigt: Bürgermeister Fritz Obermaier empfing Maria Rita Zinnecker mit der „vollen Kapelle“ – alle seine Gemeinderäte und Altbürgermeister Erich Negele waren vertreten. Zinnecker äußerte sich hernach sehr positiv:  „Westendorf hat nicht nur starke Ringer, es ist auch eine starke Gemeinde. Finanziell gesund, aktiv und zukunftsorientiert.“
 
Sorgen macht den Westendorfern das denkmalgeschützte, aber in jämmerlichem Zustand befindliche „Ammersinn-Haus“ in der Dorfmitte. Bürgermeister Obermaier wünscht sich an dessen Stelle eine Art neuen Lebensmittelpunkt für die Gemeinde mit Geschäften. Landrätin Zinnecker berichtete, dass es wohl einen Kaufinteressenten gäbe und sicherte ihre Unterstützung zu. Obermaier betonte, dass sich die Gemeinde, die schuldenfrei dasteht, vor allem organisch weiterentwickeln wolle. Das bedeutet für ihn die sanfte Entwicklung von Wohnbebauung. Der daraus resultierende Zuzug „hält uns als Gemeinde jung, erhält Gewerbe und Industrie und damit den Wirtschaftsstandort Westendorf“, sagte Bürgermeister Obermaier, der besonders das Baugebiet „Vogelwiese“ weiter vorantreiben will.
 
Westendorf will Kreisbauhof unbedingt behalten
 
Auf keinen Fall abgeben wollen die Westendorfer den Standort des Kreisbauhofes. „Der Kreisbauhof ist traditionell in Westendorf und das aus gutem Grund: Die Lage ist optimal“, sagte Obermaier, der Zinnecker auch mehrere mögliche Kreisbauhof-Standorte innerhalb des Gemeindegebietes präsentierte. Die Landrätin erklärte, dass das Thema im Frühjahr 2016 auf die Agenda des Kreisausschusses komme und dann auch eine Entscheidung gefällt werde. Die Unterstützung des Landkreises sicherte sie bei mehreren Straßenbaumaßnahmen innerhalb der Gemeinde zu: So sollen OAL 6 und OAL 16 in Westendorf und Dösingen im nächsten Jahr auf einer Länge von insgesamt 1,8 km ausgebaut und mit einem Gehwegenetz ausgestattet werden. „Wir sind immer um Verbesserung der Verkehrssicherheit bemüht“, sagte Landrätin Zinnecker. Nach einer Besichtigung des Betonwerks Schmid, immerhin größter Arbeitgeber der Gemeinde, diskutierten Landrätin und Gemeindevertreter im „Alpenblick“ noch über diverse Themen wie beispielsweise Asylpolitik oder Biberproblematik.

Mitteilung vom 24.11.2015

Fahnenaktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Der Landkreis und das Frauenteam Nesselwang beteiligen sich am 25.11., dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, an der Terre-des-femmes-Aktion.

Anlässlich der Fahnenaktion der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation für Frauen „Terre des femmes“ hisst Kreisrätin Gerti Kustermann die Fahne „frei leben – ohne Gewalt gegen Frauen“. Die Aktion findet am Aktionstag um 19.30 Uhr vor dem Pfarrheim St. Andreas in Nesselwang statt. Anschließend lädt das Team zur ökumenischen Andacht ein mit dem Thema „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zum Lob Gottes“.
 
Am 25. November 2001 ließ Terre des femmes zum ersten Mal die Fahnen wehen, um am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Zu diesem Zweck entwickelte Terre des femmes eine farbenfrohe Fahne. Die abgebildete Frauenfigur und der Slogan „frei leben – ohne Gewalt“ symbolisieren ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit.
 
Tabuthema "Häusliche Gewalt": Wie können sich Frauen wehren?
 
Nach Aussage des Bayerischen Sozialministeriums ist Häusliche Gewalt gegen Frauen in Gesellschaft und Öffentlichkeit ein immer noch stark tabuisiertes Thema, obwohl jede vierte Frau in Deutschland im Alter von 16 bis 85 Jahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe erlebt hat. Häusliche Gewalt findet in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen statt. Kinder sind immer mitbetroffen, auch wenn die Gewalt nicht direkt gegen sie gerichtet ist.
 
Frauen aus dem Ostallgäu, die unter häuslicher Gewalt leiden, können sich jederzeit unter der Telefonnummer 08341 16616 beim Frauenhaus melden und bekommen dort Unterstützung, Beratung und Hilfe. Frauen und Mädchen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind, können sich an die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt in Kaufbeuren wenden, Telefonnummer 08341 9080313. An beiden Stellen herrscht 24-Stunden-Rufbereitschaft! Außerdem können sich Frauen an das bundesweite Hilfetelefon (08000 116016) wenden. Dort stehen rund um die Uhr Beraterinnen auch in den meisten Fremdsprachen zur Verfügung.
 
Informationen bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 24.11.2015

Noch mehr Unterstützung für ehrenamtliche Asylhelfer

Mit Christina Panje bekommen die ehrenamtlichen Asylhelfer im Ostallgäu vom Landkreis ab sofort noch mehr Unterstützung.

Isabel Costian (links) und Christina Panje von der Koordinationsstelle Asyl am Landratsamt (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Isabel Costian (links) und Christina Panje von der Koordinationsstelle Asyl am Landratsamt (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Christina Panje bildet seit Mitte November gemeinsam mit Isabel Costian die „Ehrenamtskoordination Asyl“ am Landratsamt. Zusammen sind die beiden zentraler Ansprechpartner für Ehrenamtliche im gesamten Landkreis.

 

Im September wurde die Koordinationsstelle aufgrund des großen Andrangs von Flüchtlingen aus weltweiten Krisengebieten eingerichtet. Unter dem Motto „Wir beraten alle, die helfen wollen“ unterstützt sie seitdem bei der Gründung von Helferkreisen, organisiert Fortbildungen und Beratungen für Ehrenamtliche und beantwortet Fragen der ehrenamtlichen Helfer. Zudem organisiert die Stelle landkreisweite Treffen der Helferkreise und vertritt den Landkreis in regionalen Gremien zur ehrenamtlichen Arbeit im Bereich Asyl.
 
„Suche-Biete-Plattform“ zur effizienteren Vermittlung
 
Inzwischen haben Costian und Panje auch eine „Suche-Biete-Plattform“ auf ihrer Homepage www.ehrenamt-ostallgaeu.de/asyl  eingerichtet, damit Sachspenden direkt, bedarfsgerecht und selbstständig vermittelt werden können. Auf der Homepage finden sich auch zahlreiche weitere Informationen, beispielsweise zu Sprachkursen. Das Team ist zu erreichen unter den Telefonnummern 08342 911-510 oder -194 oder per E-Mail ehrenamt-asyl(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 24.11.2015

Landrätin ruft Wirtschaftsforum ins Leben: „Sprachrohr der Wirtschaft“

Gemeinsam sollen Handlungsvorschläge für die Politik und Verwaltung erarbeitet sowie konkrete Projekte und Maßnahmen abgeleitet werden.

Die Gründungsmitglieder des Wirtschaftsforums Ostallgäu

Die Gründungsmitglieder des Wirtschaftsforums Ostallgäu

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“. Mit diesem Zitat eröffnete Landrätin Maria Rita Zinnecker das erste Treffen des neuen Wirtschaftsforums Ostallgäu. Ziel ist es, das Gremium als ehrenamtlichen Beirat für die wirtschaftspolitischen Themen der Region zu etablieren.
 
„Der Landkreis sieht sich als starker Partner und schafft die Rahmenbedingungen“, verdeutlichte die Landrätin. Um jedoch die Rahmenbedingungen so präzise und gut wie möglich gestalten zu können,  ist ein direkter und vor allem ehrlicher Draht zu den Unternehmen essentiell. Zinnecker: „Sie wissen, was für unsere Unternehmen vor Ort wichtig ist und Sie wissen, wo dringender Handlungsbedarf besteht. Sie wissen, was gut läuft und was nicht so gut läuft. Das Wirtschaftsforum ist das Sprachrohr der Ostallgäuer Wirtschaft.“
 
„Für die Region denken. Am Machbaren orientieren“
 
Die Mitglieder begrüßten einhellig den Vorstoß, ein solches arbeitsorientiertes Gremium ins Leben zu rufen und unterstrichen, dass sich die Region nur durch enge Kooperation weiterentwickeln kann. Einstimmiger Tenor war, dass die Arbeit auch Früchte tragen muss. Deshalb sei es wichtig, sich insbesondere den regionalen Herausforderungen zu widmen. Als Leitspruch wurde daher „Für die Region denken. Am Machbaren orientieren“ ausgerufen. „Bei der Bewältigung dieser und weiterer Herausforderungen sieht sich der Landkreis als starker Partner der Unternehmen vor Ort. Es gilt dabei stets bestehende Handlungsfelder auf den Prüfstand zu stellen und Neues zu entwickeln“, so die Landrätin. Aus diesem Grund wurde nun das Wirtschaftsforum ins Leben rufen, in dem namhafte Unternehmensvertreter, vieler Branchen und Größenklassen, aus dem gesamten Landkreis vertreten sind.
 
Als Sprecher wurden Josef Ambros und Sibylle Maag aus den Reihen des Gremiums gewählt. Deren Aufgaben werden insbesondere die fachliche Unterstützung bei der Vorbereitung der künftigen Sitzungen sowie nach Bedarf die Vorstellung der im Forum erarbeiteten Handlungsempfehlungen in politischen Gremien sein. Als erste Themen der nächsten Sitzung wird sich das Gremium der Digitalisierung im Ostallgäu sowie der Fachkräftesicherung widmen. Eine Arbeitsgruppe wird diese Themen entsprechend ausarbeiten.

Mitteilung vom 24.11.2015

Demographischer Wandel fordert Planer und Architekten heraus

Architekten, Bauingenieure und Planfertiger haben sich am 19. November zur Planfertigerbesprechung im Landratsamt Ostallgäu getroffen.

Über 50 Architekten, Bauingenieure und Planfertiger nahmen an der Veranstaltung am Landratsamt Ostallgäu teil. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Über 50 Architekten, Bauingenieure und Planfertiger nahmen an der Veranstaltung am Landratsamt Ostallgäu teil. (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)

Die vom Landkreis organisierte Schulungsveranstaltung beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Arbeit der Planfertiger, mit dem Brandschutz bei landwirtschaftlichen Gebäuden und der Energieeffizienz.
 
Auch wenn die Auswirkungen des demografischen Wandels in manchen Bereichen noch nicht genau vorhergesagt werden können: Für die versammelten Planer stand fest, dass unsere Gesellschaft  vor einer Entwicklung steht, der auch baulich begegnet werden muss. Der Zuzug von Migranten mit der daraus resultierenden Bereitstellung von bedarfsangepasstem Wohnraum stelle dabei die aktuellste Herausforderung dar. Wie sich die Demographie in Bayern entwickeln wird und was das für den Landkreis Ostallgäu bedeutet, darüber referierte Anette Bauer vom Landesamt für Statistik in ihrem Vortrag „Demographischer Wandel in Bayern“.
 
An die Hüllen landwirtschaftlicher Gebäude werden heutzutage hohe Anforderungen gestellt. Insbesondere beim Planen des Brandschutzes gelten rigorose und verpflichtende Vorschriften. Dauerhafte Funktionssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit stehen im Fokus und sind von den Architekten, Planern und Spezialisten aufeinander abzustimmen. Romana Scheidl von der Bayerischen Versicherungskammer hat in ihrem Vortrag „Brandschutz bei landwirtschaftlichen Bauten“ hierzu die neuesten Erkenntnisse vorgestellt.
 
Franz-Xaver Meggle und Marcus Wolf vom Landratsamt erläuterten außerdem allgemeine baurechtliche Neuerungen wie verschiedene bauordnungsrechtliche Aspekte bei verfahrensfreien und bei Vorhaben im vereinfachten Verfahren.
 
Zum Abschluss der Veranstaltung stelle der Klimaschutzmanager des Landkreises Ostallgäu, Johannes Fischer, den kürzlich entwickelten Leitfaden des Landkreises zur energieeffizienten Bauleitplanung vor.

Mitteilung vom 17.11.2015

Ehrungsabend des Landkreises Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker hat am Ehrungsabend des Landkreises Ostallgäu das Ehrenzeichen verliehen und weitere Ehrungen vorgenommen.

Beim Ehrungsabend des Landkreises Ostallgäu wurden Ehrenamtliche aus verschiedenen Bereichen von Landrätin Maria Rita Zinnecker ausgezeichnet.

Beim Ehrungsabend des Landkreises Ostallgäu wurden Ehrenamtliche aus verschiedenen Bereichen von Landrätin Maria Rita Zinnecker ausgezeichnet.

Eine große Schar von Vertretern aus Ehrenamt und Politik fand sich im Saal Ostallgäu ein, als Landrätin Maria Rita Zinnecker Ehrenamtlichen aus dem Landkreis Dank und Anerkennung aussprach mit der Verleihung des Ehrenzeichens des Landkreises Ostallgäu, des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten, der Kommunalen Dankurkunde, der Urkunde für langjährige Verdienste im Bayerischen Roten Kreuz und der Urkunde für langjährige Verdienste als Feldgeschworener.

 

Die Veranstaltung wurde umrahmt vom Musikverein Lechbruck unter der Leitung von Georg Müller.

 

Hier geht's zu weiteren Infos und einer Bildergalerie von der Veranstaltung.

Mitteilung vom 17.11.2015

„bergaufland Ostallgäu“ befürwortet Projekte: 250.000 Euro Förderung

Das Entscheidungsgremium der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) hat insgesamt sieben Projekte für eine LEADER-Förderung ausgewählt.

„Mit den positiven Beschlüssen für weitere sieben Projekte wird der erfolgreiche Start für die Umsetzung von LEADER 2014 - 2020 im Ostallgäu fortgesetzt“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.
  
Bei der zweiten Sitzung wurden den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums insgesamt sieben Projektideen, davon zwei Einzelprojekte und fünf Kooperationsprojekte mit anderen LAGs, vorgestellt und zum Beschluss vorgeschlagen. Dabei wurden alle sieben Projekte vom Entscheidungsgremium für eine Förderung im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 befürwortet. Bei den Projekten handelt es sich um die Einzelprojekte „Modellprojekt „Erstklassig sozial“ – stärkt Sozialkompetenz an ländlichen Schulen“ sowie „Allgäuer Mächlerwelten – Mächlertradition in Pfronten“ und um die Kooperationsprojekte „Netzwerk Wald und Holz im Allgäu“, „Gemeinsam mehr erreichen!“, „Das Allgäuer-Literaturfestival“, „Koordination und (kultur-)touristische Weiterentwicklung der Burgenregion Allgäu“, „Das Erbe der Wetzsteinmacher – Projektplanung“ und „Dorfkerne-Dorfränder“. Diesen Projekten stehen nun insgesamt rund 250.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. „Die befürworteten Projekte sind sehr interessant, stärken unsere Gesellschaft und Kultur und leisten einen weiteren wichtigen Beitrag zum Erreichen der Ziele unserer Lokalen Entwicklungsstrategie“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
LES 2014 - 2020: Fördersätze zwischen 30 und 70 Prozent
 
Bis 2020 können weitere innovative Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, umgesetzt und gefördert werden. Für die Umsetzung der LES 2014 - 2020 stehen dem Verein als Orientierungswert 1,1 Millionen Euro für sogenannte Einzelprojekte und zusätzlich 400.000 Euro Fördermittel für sogenannte Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de.
 
Bei Fragen steht der Regionalmanager des Landkreises Ostallgäu und Geschäftsführer des „bergaufland Ostallgäu e. V.“, Heiko Gansloser, unter Telefon: 08342 911-514 oder per E-Mail unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 17.11.2015

Gartenabfälle bis 28. November abgeben

Noch bis einschließlich Samstag, den 28.11., können Strauchschnitt, Laub und andere Gartenabfälle an den Sammelstellen abgeben.

Die Gartensaison 2015 geht zu Ende. Die Sammelstellen für Gartenabfälle in Buchloe, Friesenried-Blöcktach, Marktoberdorf, Nesselwang-Voglen, Obergünzburg und Roßhaupten haben heuer letztmalig am Samstag, 28. November, geöffnet. Gleichzeitig endet auch die Annahme von Grüngut an den meisten Wertstoffhöfen im Landkreis.
 
Wer im Winter Grüngut zu entsorgen hat, kann die Sammelstellen in Füssen (mittwochs und freitags jeweils von 14 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr) und Germaringen-Ketterschwang (samstags von 9 bis 12 Uhr) nutzen. Das Abfallentsorgungszentrum in Marktoberdorf und die Hausmülldeponie Oberostendorf nehmen zu den üblichen Öffnungszeiten ebenfalls ganzjährig Grüngut entgegen. Dort können allerdings nur Kleinmengen bis zu einem viertel Kubikmeter abgegeben werden.
 
Die Öffnungszeiten der Sammelstellen für Gartenabfälle und der Wertstoffhöfe sind im Abfuhrkalender des Landkreises abgedruckt sowie über die Abfall-App Ostallgäu und das Internet abrufbar (www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft).

Mitteilung vom 13.11.2015

Sabrina Schuster ist neue Seniorenbeauftragte des Landkreises

Der Landkreis Ostallgäu hat eine neue Seniorenbeauftragte: Sabrina Schuster übernahm das Amt von Alexander Zoller.

Sabrina Schuster (vordere Reihe, 4. von links) im Kreis der Ostallgäuer Seniorenbeauftragten (Bildquelle: Landratsamt).

Sabrina Schuster (vordere Reihe, 4. von links) im Kreis der Ostallgäuer Seniorenbeauftragten (Bildquelle: Landratsamt).

Zoller ist nun Leiter des Bereichs Soziale Entwicklung am Landratsamt. Zu einem ersten Kennenlernen und zur Festlegung der Schwerpunkte für das kommende Jahr trafen sich die kommunalen Seniorenbeauftragten jüngst mit Schuster und Zoller im Landratsamt Ostallgäu.
 
Gemeinsam mit Schuster und Zoller tauschten sich die Seniorenbeauftragten über die Umsetzung möglicher Maßnahmen und Projekte im Jahr 2016 aus. Wichtiges Zukunftsprojekt wird die Initiierung von Nachbarschaftshilfen und Seniorengenossenschaften sein. Zoller dazu: „Mit Hilfe dieser Organisationen kann die Lücke, welche durch den demographischen Wandel und die veränderten Familienstrukturen entstanden ist, geschlossen werden.“ Schuster sieht darin eine große Chance für die Bürgerinnen und Bürger, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben. Jedoch muss jede Gemeinde für sich entscheiden, ob und in welcher Form ein Bedarf nach einer organisierten Form der Nachbarschaftshilfe oder einer Seniorengenossenschaft besteht. Denn je kleiner die Gemeinden sind, desto selbstverständlicher findet noch Hilfe von Nachbar zu Nachbar statt. Um diese örtlichen Situationen kennenzulernen, möchte Schuster die Kommunen besuchen. „Nur so kann ich mich an den Bedürfnissen der jeweiligen Gemeinden sowie deren Bürgerinnen und Bürger orientieren“, so Schuster. Sie setzt dabei auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern und den Seniorenbeauftragten vor Ort. 
 
Über Sabrina Schuster
 

  • Alter: 28
  • Beruf: Sozialwirtin B.A.
  • Studium an der Fachhochschule Kempten
  • Berufliche Stationen: 2012-2014 Assistentin der Einrichtungsleitung in einem Seniorenzentrum, 2014-2015 stellvertretende Leitung in einem Haus für Kinder in München
Mitteilung vom 10.11.2015

Ostallgäu: Strom kommt zu über 90 Prozent aus Erneuerbaren Energien

„Wir Ostallgäuer sind hier auf einem sehr guten Weg, das belegen diese Zahlen ganz eindeutig“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Gut 90 Prozent des im Ostallgäu verbrauchten Stroms stammen rein rechnerisch aus Erneuerbaren Energien. Das besagen aktuelle Zahlen der im Landkreis aktiven Energieversorger, die nun von den LEW gesammelt und zusammengeführt wurden. Im Jahr 2011 waren es im Ostallgäu noch 75 Prozent – bayernweit sind es rund 34 Prozent (Stand 2013), deutschlandweit nur gut 25 Prozent (Stand 2014).
 
Das Ostallgäu hat mit gut 90 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien einen sehr hohen Grad an rechnerischer Selbstversorgung und liegt damit weit vor den anderen Allgäuer Landkreisen. Die gesamte Nennleistung der mehr als 12.100 Einspeiseanlagen im Ostallgäu beträgt mehr als 400.000 kW. Die Anlagen erzeugten im Jahr 2014 knapp 650 Millionen Kilowattstunden Strom – bei einem Ostallgäuer Gesamtverbrauch von rund 690 Millionen Kilowattstunden. „Wir wissen zwar, dass reine Energiemengen noch nichts über die Gleichzeitigkeit von Erzeugung und Verbrauch aussagen, dennoch brauchen wir handhabbare Indikatoren zur Orientierung“, erläutert Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer.
 
Landrätin Zinnecker: „Werden nicht nachlassen“
 
„Für uns ist das auch ein großer Erfolg, weil durch den regenerativ erzeugten Strom nicht nur sehr viel CO2 eingespart wird, sondern auch unsere ländliche Region durch den hohen Mittelzufluss gestärkt wird“, sagt Landrätin Zinnecker. Die große Zahl an Einspeiseanlagen wertet die Landrätin als „gelebte Bürgerbeteiligung an der Energiewende“. Trotz aller Erfolge dürfe man jedoch nicht nachlassen: „Wir werden weitermachen und hier vor allem beim Gesamtstromverbrauch ansetzen, denn der ist noch immer zu hoch“, sagt Zinnecker. Klimaschutz genieße für den Landkreis „oberste Priorität“, so Zinnecker, „denn damit schützen wir unmittelbar die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel“.
 
Derzeit laufen in Sachen Klimaschutz zahlreiche Projekte des Landkreises. So wurde vor wenigen Wochen der „Energiesparclub Ostallgäu“ ins Leben gerufen, in dem alle Drittklässler im Landkreis anhand von praktischen Beispielen die genauen Zusammenhänge von Stromerzeugung und Stromverbrauch kennenlernen. Umweltbildung wie diese ist ein markanter Teil des „Masterplans Energiezukunft 2020“, den der Landkreis 2012 verabschiedet hat. „Klimaschutz fängt im Kleinen an, aber eben auch bei den Kleinen“, sagt Zinnecker. Überdies lässt der Landkreis Ostallgäu derzeit seine Klimaschutzziele evaluieren, um Klimaschutz noch effektiver betreiben zu können. Erste Ergebnisse soll es Ende des Jahres geben.

Mitteilung vom 06.11.2015

Gründerstammtisch: Plattform zum Austausch und Netzwerken

Der erste Gründerstammtisch Kaufbeuren/Ostallgäu findet am 19.11. von 19 bis 21 Uhr im Raum „Gauss“ im INNOVA-Park, Innovapark 20 in Kaufbeuren statt.

Der Gründerstammtisch wird veranstaltet vom Landkreis Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren, der Allgäu GmbH und dem Innova-Park und soll der Gründerszene vor Ort eine Plattform zum Austausch und Netzwerken zu bieten.
 
Die Verzahnung mehrerer Vertriebskanäle ist ein Erfolgsfaktor, um konkurrenzfähig zu bleiben und neue Kundengruppen zu erschließen. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren den Trend zu einer „Multi-Channel-Strategie“ (= mehrgleisiger Vertrieb) erkannt. Auf der Bühne des 1. Gründerstammtischs Kaufbeuren/Ostallgäu zeigt das  erfolgreiche Kaufbeurer Startup „Genxtreme Workwear & Outdoor“ seine Strategie zur Implementierung eines Multi-Channel-Vertriebs auf. Neben einem stationären Vertrieb setzt das Unternehmen auf Servicequalität und Erlebniseinkäufe über den Online-Shop. Geschäftsführer Martin Reichle und Florian Tschentscher von „GenXtreme“ stellen die zwei-gleisige Vertriebsstrategie ihres Unternehmens in einem Impuls-Vortrag mit dem Titel „Multi-Channel Vertrieb und Wertschöpfungsketten“ vor.
 
"Allgäu - das nächste Silicon Valley?
 
Im Anschluss stellt die Podiumsdiskussion die Frage in den Raum "Allgäu - das nächste Silicon Valley? – Herausforderungen und Chancen". Es diskutieren Siegfried Knaak (Stadt Kaufbeuren), Andre Köhn (IHK Schwaben Verkehr und Handel), Martin Reichle (GenXtreme) und Guido Zeller (Parfümerie Zeller und Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren). Moderiert wird die Runde von Sabine Berthele von der Allgäu GmbH. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Teilnahme kostenlos. Um Anmeldung unter gruenderstammtisch(at)allgaeu.de  oder telefonisch bei Sabine Berthele unter 0831/57537-16 wird gebeten. Die Anmeldung ist verbindlich. Der erste Gründerstammtisch Kaufbeuren/Ostallgäu findet im Rahmen der Gründerwoche Allgäu vom 16. bis 22. November statt. Weitere Informationen unter www.gruenderwoche.de.

Mitteilung vom 04.11.2015

Baum- und Strauchschnittabholung bis 13. November verlängert

Wegen des schönen Herbstwetters bietet die Kommunale Abfallwirtschaft die Abholung von Baum- und Strauchschnitt von zu Hause noch bis 13. November an.

Für die Abholung ist die „Grüne Karte“ nötig, die bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro gekauft werden kann.
 
Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden dagegen Grasschnitt, Laub, pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft sowie sonstige nicht holzige Gartenabfälle. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.
 
Maximal 25 Kilogramm pro Bündel
 
Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.
 
Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Frühjahr statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

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