Aktuelles ArchivMitteilung vom 09.10.2017 Landschaftspflegeverband Ostallgäu wird 15 Jahre alt"Inzwischen ist der LPV ein unverzichtbarer Pfleger und Erhalter unserer Heimat“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, seit 2014 LPV-Vorsitzende. » mehr Um den Landschaftspflegeverband Ostallgäu e.V. (LPV) zu gründen, trafen sich am 10. Oktober 2002, also vor 15 Jahren, im Landratsamt in Marktoberdorf zahlreiche Bürgermeister, Vertreter verschiedener Behörden, des Bayerischen Bauernverbands, des Maschinen- und Betriebshilferings Ostallgäu und der Naturschutzverbände. Aus der Taufe gehoben wurde der zu diesem Zeitpunkt 50. Landschaftspflegeverband in Bayern. Mitteilung vom 09.10.2017 Demenz geht alle an – DEMENSCH-Ausstellung startet am 12. Oktober in BuchloeDer Landkreis Ostallgäu eröffnet mit Bürgermeister Josef Schweinberger und den ortsansässigen Demenzhilfe-Organisationen die Wanderausstellung „DEMENSCH“. » mehr Humor kann dabei helfen, einfühlsam mit Demenz und ihren Erscheinungsformen umzugehen. Deshalb eröffnet der Landkreis Ostallgäu zusammen mit Bürgermeister Josef Schweinberger und Mitgliedern der ortsansässigen Demenzhilfe-Organisationen am Donnerstag, 12. Oktober, die Wanderausstellung „DEMENSCH“. Diese hat zum Ziel für einen menschlichen Umgang mit Demenz zu werben. Die in Buchloe ausgestellten humorvollen Motive des bundesweit bekannten Cartoonisten Peter Gaymann sollen einen wichtigen Beitrag leisten, Alltagssituationen von Bürgerinnen und Bürger mit Demenz und deren Angehörige noch mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Vom 12. Oktober bis 9. November 2017 sind die Bilder an unterschiedlichen Orten im Innenstadtbereich zu sehen. Mitteilung vom 09.10.2017 Innovation und Technik: der „Inno Truck“ in FüssenDas Ausstellungsfahrzeug des Bildungsministeriums zeigt, wie Technik und Innovation unser Leben in der Zukunft gestalten werden. » mehr Der „InnoTruck“ hat vor kurzem zwei Tage Station in Füssen gemacht. An dem Programm, organisiert von der Bildungsregion Ostallgäu, haben alle weiterführenden Schulen in Füssen teilgenommen. Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche waren vom „InnoTruck“ begeistert. Mitteilung vom 05.10.2017 Neues Leitsystem im Landratsamt mit Signet des Freistaats ausgezeichnetAls zweites in Bayern ist das Landratsamt Ostallgäu für sein neues Besucher-Leitsystem mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet worden. » mehr ![]() Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der Signet-Übergabe gemeinsam mit Irmgard Badura (Beauftragte des Freistaats Bayern für Menschen mit Behinderung) und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger. Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger übergab das Signet am Donnerstag an Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Unser neues Leitsystem hilft allen unseren Besuchern, mit oder ohne Behinderung“, sagte die Landrätin bei der Auszeichnung. Man habe nun ein Landratsamt, in dem sich wirklich jeder Ostallgäuer zurechtfinden könne.
So umfassend wie in kaum einer anderen Behörde
Das neue System ist so umfassend wie in kaum einem anderen öffentlichen Gebäude in Bayern. Das barrierefreie Besucherorientierungs- und Leitsystem im Landratsamt Ostallgäu umfasst unter anderem 26 Info-Elemente mitsamt Audioplayer, eine induktive Höranlage im Bürgerservice, ein elektronisches Info-Terminal im Foyer, optimierte Treppenaufgänge, taktile Bodenlinien sowie ein Tastmodell am Haupteingang und Sprachansagen in den beiden Aufzügen. Die Informationen können also gelesen, ertastet und gehört werden – und führen so jeden Besucher zum richtigen Ansprechpartner im Amt. Neben Staatssekretär Hintersberger waren beim offiziellen Start des Systems auch die Ostallgäuer Behindertenbeauftragte Waltraud Joa und Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Menschen mit Behinderung, dabei. Hintersberger würdigte in seiner Rede das neue Besucherleitsystem: „Das ist wirklich ein starkes Stück, was hier geleistet wurde. Ein so umfassender Abbau von Barrieren verdient unseren höchsten Respekt.“
„Barrierefreiheit ist im Ostallgäu angekommen“
Besonderes Augenmerk bei der Umsetzung galt laut Zinnecker den Belangen von Menschen mit Behinderung, weshalb auch Waltraud Joa sowie weitere Menschen mit Behinderung intensiv einbezogen wurden. Zinnecker: „Diese enge Zusammenarbeit haben wir bei der Erstellung unseres Aktionsplans Inklusion auch schon beherzigt, denn nur so wissen wir, was Menschen mit Behinderung wirklich hilft.“ Waltraud Joa unterstrich die Bedeutung dieser gemeinsamen Arbeit: „Man hat hier sehr viel Gehirnschmalz eingebracht und viele Neuerungen umgesetzt. Die Barrierefreiheit ist im Ostallgäu angekommen.“ Die sehbehinderte Irmgard Badura lobte die Umsetzung im Landratsamt Ostallgäu ebenfalls. Der Landkreis sei hier „vorbildlich“ und habe die Dinge praktisch angepackt. Badura betonte aber auch, dass noch viel passieren müsse, um Bayern gänzlich barrierefrei zu machen: „Es gibt noch viel zu tun, aber wir gehen es beherzt an. Eine inklusive Gesellschaft zu gestalten, ist eben kein Sprint, sondern ein Marathon.“ Sie begrüße deshalb jeden Schritt, der gemacht werde. Mitteilung vom 04.10.2017 Wiedereinstieg und Existenzgründung: Kostenlose Beratung für FrauenKostenlose Beratungen für Frauen aus dem Ostallgäu, die nach der Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen, bietet die Servicestelle "Frau und Beruf". » mehr Die nächsten kostenlosen Seminare im Landratsamt in Marktoberdorf: 23. Oktober 2017 „450,-€-Job, Nachteile und Chancen“; 4. Dezember 2017 „Wie bewerbe ich mich?“; Anmeldung ist erforderlich.
Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern. Die Servicestelle Frau & Beruf unterstützt dabei mit individueller Betreuung und Einzelberatungen sowie mit Kursen und Seminaren. Das gesamte Angebot ist für alle Ostallgäuerinnen kostenlos.
Seminare der „Servicestelle Frau und Beruf“ in Marktoberdorf:
Anmeldung und Informationen bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstr. 10, Telefon 0831 2525-8050, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de Mitteilung vom 28.09.2017 Wöchentliche Biomüllabfuhr beendetDie wöchentliche Abholung des Biomülls wurde turnusgemäß am Freitag, 29. September, beendet. » mehr Ab Oktober wird die Biotonne wieder alle vierzehn Tage im Wechsel mit der Restmülltonne geleert. Die Wochentage bleiben unverändert.
Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass in die Biotonne nur organische Abfälle wie Essensreste (gekocht und ungekocht), Obst- und Gemüseschalen und Gartenabfälle gehören. Damit die Tonne sauber bleibt, können die Bioabfälle auch in Zeitungs- oder Krepppapier eingepackt werden. Plastiktüten oder Kunststofffolien dürfen nicht in die braune Tonne.
Die Tonnen müssen am Leerungstag bis spätestens 6 Uhr an der nächsten befahrbaren Straße bereitgestellt werden. Für gelegentliche Übermengen an organischen Abfällen gibt es bei Gemeinde oder im Landratsamt Biomüllsäcke zu kaufen. Mitteilung vom 28.09.2017 Pausenbrot ohne Müll: Aktion von Landratsamt und SparkassenEine gesunde Brotzeit ist wichtig für konzentriertes Lernen in der Schule. Sie sollte aber nicht in Plastik, Papier oder Alufolie verpackt werden. » mehr ![]() Mit dabei waren: Klassenlehrerin Kathrin Goller, Schulleiter Michael Kott, Schulrat Andreas Roth (Staatliches Schulamt Kaufbeuren-Ostallgäu), Klaus Schmidt (Sparkasse Allgäu), André Veil (Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren), 3. Bürgermeister Anton Rappold. Besser eignet sich dafür eine wiederverwendbare Brotzeitbox. Stellvertretend für alle Schulanfänger des Schuljahres 2017/18 bekamen die Erstklässler der Grundschule Friesenried ihre Dosen überreicht. Die gemeinsame Aktion von Landratsamt Ostallgäu und Sparkassen fand heuer zum 25. Mal statt. Die Mädchen und Buben der Klasse 1a hatten mit ihrer Lehrerin Kathrin Goller zwei Lieder vorbereitet, die sie mit viel Begeisterung vortrugen. Mitteilung vom 27.09.2017 Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“: 150 Ehrenamtliche informieren sichRund 150 Ehrenamtliche haben an der zweiten Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ der Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu teilgenommen. » mehr ![]() Bud A. Willim, Fachmann für Marketing und Fundraising, referierte bei der Fachtagung Ehrenamt wie Vereine sich potentiellen Unterstützern präsentieren und diese für ihre Arbeit gewinnen können. In den Räumen des Landratsamtes in Markt-oberdorf informierten sich die Teilnehmenden in 16 angebotenen Workshops zu Themen wie Vereinsrecht, Einführung in die Besteuerung und Öffentlichkeitsarbeit. Veranstalter wie Teilnehmer zogen ein positives Fazit der Veranstaltung.
„Schön, dass Sie so zahlreich unserer Einladung zur Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ gefolgt sind. Ihr ehrenamtliches Engagement bereichert unser kulturelles, soziales und sportliches Leben im Ostallgäu. Die Fachtagung ist einer unserer Wege, Danke zu sagen“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker zur Begrüßung der rund 150 Ehrenamtlichen. Zinnecker weiter: „Wir haben für Sie erfahrene Referenten gewonnen, die Ihnen ihr Wissen praxisnah vermitteln und auf Ihre konkreten Fragen Antworten geben können.“
Workshops mit Mehrwert
In seinen Workshops rund um Vereinsrecht und Vorstandsarbeit ging Rechtsanwalt Richard Didyk auf die breit gestreuten Fragen der Ehrenamtlichen ein und berichtete von seinen Erfahrungen aus der Praxis. Gerhardt Eichhorst, ehemaliger Finanzbeamter, gab eine Einführung in die Besteuerung und erläuterte anhand von Beispielen Themen wie den richtigen Umgang mit Logos von Sponsoren. Martin Hipp, Kassier bei den Blumen- und Gartenfreunden Ronsberg, sagte anschließend über das Seminar: „Gerhardt Eichhorst hat das doch eher trockene Thema anschaulich und verständlich erklärt. Ich kann für meine Arbeit im Verein einige Anregungen und wichtige Hinweise mitnehmen.“
Neben den rechtlichen Themen wurde unter anderem auch das Thema Öffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt in einem Workshop bearbeitet. Redakteurin Daniela Hollrotter erläuterte die Grundlagen erfolgreicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ging auf die Gestaltung von Werbemitteln ein. „Für mich ist die Fachtagung eine gute Möglichkeit, mein Wissen beispielsweise im Bereich Jugendschutz wieder aufzufrischen. Ich finde, das ist ein wirklich gutes Angebot“, resümierte Michaela Karl, Jugendleiterin bei der Evangelischen Jugend Allgäu. Mitteilung vom 27.09.2017 Mobile Problemmüllsammlung des Landkreises startet am 6. OktoberWer gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe entsorgen möchte, nutzt dafür am besten die mobile Problemmüllsammlung des Landkreises Ostallgäu. » mehr Diese startet am Freitag, 6. Oktober. Für flüssige Dispersionsfarben gibt es an den größeren Wertstoffhöfen im Landkreis spezielle Container. Für haushaltsübliche Mengen an Problemabfällen organisiert das Landratsamt im Oktober wieder eine mobile Sammlung. Ob ein Produkt als Problemmüll zu entsorgen ist, erkennt man leicht an einem oder mehreren Gefahrensymbolen. Diese sind beispielsweise auf Verpackungen von Abbeiz- und Lösemitteln, Frost-, Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln abgedruckt. Stationen des Problemstoffmobils sind: Biessenhofen, Buchloe, Eggenthal, Füssen, Germaringen, Halblech, Lechbruck, Marktoberdorf, Mauerstetten, Nesselwang, Obergünz-burg, Pforzen, Pfronten, Ronsberg, Roßhaupten, Schwangau, Seeg, Stötten, Unterthingau und Westendorf. Die genauen Zeiten kann man dem Abfuhrkalender für den Landkreis Ostallgäu und der Internetseite www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft entnehmen.
Dispersionsfarben sind kein Problemmüll und werden bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen. Flüssige Farbreste kann man mitsamt Eimer an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf oder Pfronten gebührenpflichtig abgeben. Sind die Farbreste bereits eingetrocknet, darf man die Farbe einfach in die Restmülltonne geben. Pinselreine Farbeimer aus Kunststoff gehören in den Grünen Sack, leere Lackdosen in den Weißblechcontainer.
Problemstoffe nicht vermischen
Problemstoffe sollen wenn möglich in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil gebracht und keinesfalls miteinander vermischt werden. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten. Damit Problemabfälle nicht in falsche Hände geraten und gefahrlos entsorgt werden können, muss man diese einem Mitarbeiter der mobilen Problemstoffsammlung persönlich übergeben. Nicht erlaubt ist, sie einfach nur neben dem Problemstoffmobil abzustellen. Mitteilung vom 26.09.2017 Schülerbeförderung: Fahrtkostenerstattung jetzt beantragenBis zum 31. Oktober 2017 können sich Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen ihre Schulwegkosten erstatten lassen. » mehr Nach dem Stichtag eingehende Anträge auf Kostenerstattung können nicht mehr berücksichtigt wer-den. Bei Posteinsendung ist das Eingangsdatum maßgebend. Soll der Schulweg im laufenden Schuljahr mit dem Auto zurückgelegt werden, ist eine Kostenerstattung nur ausnahmsweise möglich. Hier gilt es, sich mit dem Landratsamt bereits im Vorfeld abzustimmen. Grundsätzlich werden Anträge genehmigt, wenn eine öffentliche Verkehrsverbindung nicht besteht beziehungsweise die Nutzung eines privateigenen Kraftfahrzeuges an drei Tagen in der Woche eine Zeitersparnis von jeweils mehr als zwei Stunden mit sich bringt. Genehmigt werden zudem Anträge von Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft, sofern sie wirtschaftlicher sind. Diese Regelung gilt insbesondere auch für Berufs-, Berufsfachschüler sowie Schüler der Fach- und Berufsoberschulen.
Bestätigung der Schule notwendig
Sowohl bei den Erstattungsanträgen als auch den Anträgen zur Genehmigung eines privaten Kraftfahrzeuges ist die Bestätigung der jeweiligen Schule notwendig. Diese ist in den Schulsekretariaten, zu erhalten. Weitergehende Informationen zur Schulwegkostenfreiheit sind auch auf der Homepage des Landkreises Ostallgäu zu finden: www.ostallgaeu.de. Auskünfte gibt es beim Landratsamt Ostallgäu unter den Telefonnummern: 08342 911-447 (Frau Gellrich), 08342 911-445 (Frau Socher) sowie unter 08342 911-328 (Frau Zwick). Mitteilung vom 22.09.2017 EhrenRunde diskutiert Haftungsfragen im Ehrenamt und Wege, Nachfolger für den Vereinsvorstand zu gewinnenDie 16 Teilnehmer tauschten sich mit den Ehrenamtsbeauftragten Karl Bosch und Julia Grimm aus und brachten viele Ideen ein. » mehr Gemeinsam mit Vereinsvertretern haben die vom Landratsamt Ostallgäu Haftungsfragen und wie Nachwuchs für Vorstandspositionen gewonnen werden kann diskutiert. Die 16 Teilnehmer der EhrenRunde im Landratsamt brachten Ideen ein und tauschten sich aus. Mitteilung vom 21.09.2017 Jetzt anmelden: Ehrenamtskurse gehen in eine neue RundeDie neuen Ehrenamtskurse werden an den Volkshochschulen im Landkreis zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 angeboten. » mehr Die Servicestelle EhrenAmt des Landratsamts Ostallgäu unterstützt erneut Ehrenamtliche mit kostenlosen Fortbildungen zu aktuellen Themen wie Haftung und Recht, Überzeugen mit Persönlichkeit und Gesprächsführung in der Vereinsarbeit.
Die neuen Ehrenamtskurse in der Übersicht
Weitere Informationen finden Sie unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de/fortbildungen. Bei Fragen können Sie sich auch an Julia Grimm von der Servicestelle EhrenAmt unter Telefon 08342 911-290 oder per E-Mail an ehrenamt(at)ostallgaue.de wenden. Mitteilung vom 21.09.2017 Vorbereitungen zur Bundestagswahl weitgehend abgeschlossenIm Büro des Kreiswahlleiters laufen derzeit die letzten organisatorischen Vorbereitungen zur Durchführung der Bundestagswahl am Sonntag, den 24. September. » mehr Der Wahlkreis 257 „Ostallgäu“ umfasst nicht nur den Landkreis Ostallgäu mit seinen 45 Gemeinden, sondern auch 33 Gemeinden aus dem Landkreis Unterallgäu sowie die beiden kreisfreien Städte Memmingen und Kaufbeuren. Mitteilung vom 18.09.2017 Neue Container für Dispersionsfarben ab 2. OktoberWer Dispersionsfarben entsorgen möchte, kann das an den Wertstoffhöfen in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf oder Pfronten tun. » mehr Lösemittelfreie Dispersionsfarben tragen in der Regel kein Gefahrensymbol und sind somit kein Problemmüll. Die Gebühren bei der Entsorgung an den Wertstoffhöfen betragen pro zehn Liter 50 Cent, wobei die Eimergröße und nicht die enthaltene Farbmenge maßgeblich ist. Die Mindestgebühr liegt bei einem Euro je Anlieferung. Pro Tag dürfen maximal 200 Liter flüssige Dispersionsfarben zum Wertstoffhof gebracht werden. Die neuen, speziellen Container stehen ab 2. Oktober bereit. Mitteilung vom 18.09.2017 „bergaufland Ostallgäu“ belohnt Bürgerengagement mit 11.000 EuroIm Rahmen des LEADER-Projektes „Unterstützung Bürgerengagement“ sind die sechs ausgewählten Initiativen nun von der LAG bergaufland ausgezeichnet worden. » mehr ![]() Die im ersten Aufruf ausgewählten Akteure freuen sich über die Auszeichnung durch die Vorsitzenden der Lokalen Aktionsgruppe bergaufland Ostallgäu e. V.. V. r. n. l.: 2. Vorsitzender Jürgen Schwarz, LEADER-Koordinator Ethelbert Babl, 1. Vorsitzende und Landrätin Maria Rita Zinnecker sowie Geschäftsführer Heiko Gansloser (vorne sitzend) sowie die lokalen Akteure. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu Den einzelnen Vorhaben stehen für die Umsetzung nun insgesamt etwa 11.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Ein zweiter Aufruf, bei dem weitere rund 11.000 Euro ausgelobt werden, ist für 2018 geplant. „Für uns ist es wichtig, Bürgerengagement nicht nur vom Schreibtisch aus zu loben, sondern aktiv zu unterstützen. Daher fördert die LAG ‚bergaufland Ostallgäu e. V.‘ verschiedene Akteure über das Projekt ‚Unterstützung Bürgerengagement‘“, erklärte die erste Vorsitzende der LAG, Landrätin Maria Rita Zinnecker. Das Projekt sei sehr wertvoll, da hier mit wenigen finanziellen Mitteln bedeutsame Anerkennung und Wirkung erzielt werden können, sagte der zweite LAG-Vorsitzende Jürgen Schwarz. Ethelbert Babl, LEADER-Koordinator beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten betonte, dass der Wunsch, kleinere Initiativen unkompliziert zu unterstützen, aus dem Allgäu an das bayerische Landwirtschaftsministerium herangetragen worden sei: „Das Ministerium hat diesen Wunsch aufgegriffen und die Voraussetzungen dafür geschaffen, engagierten Bürgern und Vereinen unkompliziert unter die Arme zu greifen“ so Ethelbert Babl. Das bayerische LEADER-Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ werde dadurch beispielhaft mit Leben erfüllt. Mitteilung vom 15.09.2017 Landrätin Zinnecker zu Gast in RückholzBeim Gemeindebesuch von Landrätin Maria Rita Zinnecker stellte Bürgermeister Franz Erl die Themen Wirtschaft und Infrastruktur in den Vordergrund. » mehr ![]() V. l.: MVO-Geschäftsführer Simon Gutensohn, MVO-Vorsitzender Andreas Haslach, Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Franz Erl Zinnecker und Erl besuchten unter anderem die Milchverwertung Ostallgäu (MVO). Bei der MVO kommen laut Geschäftsführer Simon Gutensohn jeden Tag 300.000 kg Milch an. Insgesamt produziere die MVO rund 11.000 Tonnen Käse pro Jahr. Mit 43 Mitarbeitern und zwei Auszubildenden sei man personell für diese Menge sehr schlank aufgestellt. 71 Prozent – und damit mit weitem Abstand den größten Teil des Umsatzes – mache allein die Herstellung und der Verkauf von Emmentaler Käse aus, und zwar für den Weltmarkt. Mitteilung vom 11.09.2017 Schultüten zum Ausbildungsbeginn im Senioren- und Pflegeheim BuchloeÜberrascht wurden die neuen Azubis zum Start ihrer Ausbildung von Einrichtungsleitung Sabine Kil und Pflegedienstleitung Birgit König. » mehr ![]() Die neuen Azubis des Senioren- und Pflegeheimes Buchloe unter anderem mit Einrichtungsleiterin Sabine Kil (2. v. l.) Die Einrichtung bildet seit diesem Jahr insgesamt 18 Nachwuchskräfte aus. Die Abschlüsse, die die Auszubildenden anstreben, sind unterschiedlich: Die Ausbildung zur Pflegefachkraft dauert drei Jahre, eine einjährige Ausbildung an der Berufsfachschule mit Praktika in der Einrichtung qualifiziert zum Pflegefachhelfer und zum Zweck der beruflichen Orientierung dient das freiwillige soziale Jahr. Mitteilung vom 11.09.2017 Workshops zur Prävention von sexueller GewaltDie Landkreises-Veranstaltungen wenden sich vor allem an Jugendleiter, Trainer und Betreuer in der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit. » mehr Mit den Workshops unterstützt die Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring Ostallgäu und dem Netzwerk „Jugend – Sicher im Verein“ Vereine und Verbände bei Fragen zum Kinder- und Jugendschutz. Die Workshops bieten einen Überblick über die Erscheinungsformen sexueller Gewalt, verbessern die Fähigkeit zum Erkennen von Verdachtsmomenten und zeigen anhand praktischer Beispiele und Übungen Präventionsmaßnahmen und Handlungsmöglichkeiten auf. Geleitet werden die Veranstaltungen von Sozialpädagogin Hermine Huber, die lange Jahre in der Kaufbeurer Notruf- und Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt für den Landkreis tätig war. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Mitteilung vom 28.08.2017 Fachtagung Ehrenamt: Themen, die Ehrenamtliche bewegenDas vielfältige Programm reicht vom Vereinsmarketing bis zur Burn-out-Vorbeugung. Die Veranstaltung findet am 23.9. im Landratsamt statt. » mehr Mit der Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ bietet die Servicestelle EhrenAmt des Landratsamts Ostallgäu ein kostenloses Angebot zu Themen, die das Ehrenamt bewegen und ganz konkrete Unterstützung bieten. Ehrenamtliche aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren sind eingeladen, sich am Samstag, 23. September 2017, von 9 bis 17 Uhr zu informieren und auszutauschen. Mitteilung vom 16.08.2017 Modellprojekt für Neuzugewanderte: ProfilPASS an der BerufsschuleBeim „ProfilPASS®“ werden Stärken und Kompetenzen ermittelt. Das soll den geflüchteten Jugendlichen die berufliche Orientierung erleichtern. » mehr In einem Modellprojekt, initiiert von den Bildungskoordinatorinnen für Neuzugewanderte und der staatlichen Berufsschule im Landkreis Ostallgäu, soll der „ProfilPASS®“ geflüchteten Jugendlichen die berufliche Orientierung erleichtern. |
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