Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 11.06.2015

Kostenlose Beratung für Existenzgründerinnen

Nächster Termin der Servicestelle "Frau und Beruf" ist am 29. Juni 2015 vormittags im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine berufliche Selbstständigkeit, um eigene Ideen und Fähigkeiten besser verwirklichen und/oder ihre Berufstätigkeit besser mit der Familie vereinbaren zu können. Für jede Gründung gilt: Eine gründliche Vorbereitung und ein gut durchdachtes Konzept sind die ersten Schritte zum Erfolg. Wichtige Meilensteine sind fachliche Kompetenz, Durchhaltevermögen, großes Engagement, aber auch solide Finanzierungsideen, laufende Erfolgskontrollen, Kenntnisse des Marktes und der Nachfrager sowie ständige Bereitschaft, auf Veränderungen aktiv zu reagieren. Der Einsatz lohnt sich, denn Frauen sind, wenn sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, genauso erfolgreich wie Männer.
 
Gleichstellungsstelle: Chancengleichheit im Berufsleben fördern
 
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ in Kempten bietet kostenlose Beratung und Unterstützung zu allen genannten Fragen der Existenzgründung an. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 11.06.2015

Kostenlose Beratung für Frauen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Die Servicestelle "Frau und Beruf" kommt wieder am 22. Juni 2015 vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf.

Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
  
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de, wo auch weitere Informationen erhältlich sind.

Mitteilung vom 11.06.2015

Landratsamt spart 6,4 Tonnen CO2

Letztes Jahr wurden fast 180.000 Briefe CO2-neutral verschickt und so nun insgesamt 6,4 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases eingespart.

Arnold Biberger (Deutsche Post) überreicht das Zertifikat an Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Arnold Biberger (Deutsche Post) überreicht das Zertifikat an Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Seit 2013 ist das Landratsamt Ostallgäu zertifizierter Partner der Deutschen Post im Klimaschutzprogramm „GoGreen“. 2013 wurden 1,7 Tonnen kompensiert und 2014 knapp 4,7 Tonnen. Ein Zertifikat über die eingesparte CO2-Menge erhielt Landrätin Maria Rita Zinnecker nun aus den Händen von Deutsche-Post-Vertriebsmanager Arnold Biberger. „Wir stehen als Landkreis für engagierten Klimaschutz und es ist nur selbstverständlich, dass wir auch beim Postversand versuchen, CO2 einzusparen“, sagt Zinnecker.
 
Über GoGreen
 
In diesem Programm werden von der Post die durch die Sendungen entstehenden CO2-Emissionen berechnet und durch Klimaschutzprojekte in Deutschland, Afrika, Indien, Südamerika und weiteren Ländern weltweit neutralisiert. Zertifiziert und kontrolliert wird das Programm von der unabhängigen „Société Générale de Surveillance“.

Mitteilung vom 11.06.2015

Sauberes Wasser in Ostallgäuer Badeseen

Die Badeseen im Ostallgäu sind durchgehend von ausgezeichneter oder guter Qualität. Das bestätigt das Gesundheitsamt im Landratsamt Ostallgäu.

Infotafel EU-Badesee Forggensee Dietringen

Infotafel EU-Badesee Forggensee Dietringen

Das Gesundheitsamt führt während der gesamten Badesaison, das heißt von Anfang Mai bis Mitte September eines Jahres, regelmäßig Ortsbegehungen durch und entnimmt Wasserproben, die dann im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim untersucht werden.
 
Im Ostallgäu gibt es eine Vielzahl größerer und kleinerer Seen, die sich hervorragend zum Baden eignen. Voraussetzung für einen ungetrübten Badespaß ist eine einwandfreie hygienische Beschaffenheit des Wassers. Solche Bedingungen sind im Landkreis Ostallgäu an vielen größeren und kleineren Gewässern anzutreffen.
 
EU-Badegewässer sind besonders ausgeschildert
 
Badegewässer beziehungsweise Badestellen von überregionaler Bedeutung werden als EU-Badegewässer im Sinne der EU-Richtlinie ausgewiesen. Die Überwachung der EU-Badegewässer erfolgt im Mindestabstand von vier Wochen. EU-Badestellen sind zudem mittels eigener Hinweisschilder mit weiteren Informationen ausgestattet.
 
Im Ostallgäu sind nachfolgende 19 Badestellen als EU-Badegewässer ausgewiesen: Alatsee, Alpsee, Bannwaldsee, Elbsee,  Ettwieser Weiher,  Faulensee, Forggensee Badeplatz Brunnen, Forggensee Badeplatz Dietringen, Forggensee Campingplatz Warsitzka, Hopfensee, Illasbergsee, Mittersee, Naturfreibad Hagenmoos, Obersee, Oggenrieder Weiher, Schmutterweiher, Schwaltenweiher, Schwansee und Weißensee. 
 
Weitere Badegewässer, die in den vergangenen Jahren hygienisch einwandfrei getestet wurden, sind der Attlesee, Bronner Weiher, Dießener Weiher sowie die Naturbäder Gfällmühle, Görisried, Roßhaupten, Untrasried und Wald.

  

Die Untersuchungsergebnisse, die Badegewässerprofile und die Bewirtschaftungsmaßnahmen finden Sie im Internet auf www.tourismus-ostallgaeu.de/badeplaetze.html.

Mitteilung vom 11.06.2015

Außenstelle Füssen des Landratsamtes am 1. Juli geschlossen

Wegen seiner Betriebsausflüge am 24. Juni und 1. Juli bleibt die Außenstelle Füssen am Mittwoch, den 1. Juli geschlossen.

Der Bürgerservice des Landratsamtes öffnet an beiden Tagen mit kleinerer Besetzung zu den regulären Zeiten von 7.30 bis 17.30 Uhr. Dadurch kann es zu Wartezeiten kommen.

Mitteilung vom 11.06.2015

Neuschwanstein-Konzerte: es gibt noch Karten

Für einige Aufführungen der Neuschwanstein-Konzerte sind noch Karten verfügbar. Bereits ausverkauft sind die Konzerte am 25. und 26. September.

Die Konzertreihe auf Schloss Neuschwanstein findet dieses Jahr von 19. bis 27. September statt. „Der Vorverkauf ist in vollem Gang und bisher sehr gut gelaufen. Mit dem L'Orfeo Barock Orchester und den Bamberger Symphoniker haben wir wieder zwei Orchester der Spitzenklasse im Programm“ sagt die Vorsitzende der Schlosskonzerte Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Trotzdem haben wir noch einige Karten im Angebot.“
 
Nur noch wenige Restkarten gibt es für die Abende am 19., 22., 24. und 27. September. Etwas größere Kontingente sind noch verfügbar für den 20., 21. und 23. September. Zu hören gibt es unter anderem Werke von Felix Mendelsohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Richard Wagner.
 
Die Karten erhalten Sie im Internet unter www.allgaeuticket.de unter dem Suchbegriff Neuschwanstein, unter der Telefonnummer 0831 2065555 oder persönlich bei allen Geschäftsstellen von Allgäu Ticket.
 
Über die Neuschwanstein-Konzerte
 
Die Neuschwanstein-Konzerte sind fester Bestandteil der Allgäuer Musikfestivals. Sie werden seit 1971 vom Landkreis Ostallgäu und der Gemeinde Schwangau organisiert. Seitdem waren zahlreiche hochklassige Orchester zu Gast. Fester Bestandteil des Programms ist dabei immer die Opernmusik Richard Wagners, von dessen Musik Schlosserbauer König Ludwig II. begeistert war.

Mitteilung vom 11.06.2015

Bildungsberatung Ostallgäu auf der Bildungsmesse Kempten

Der Bildungsberater des Landkreises Ostallgäu, Michael Kühn, informiert auf der Bildungsmesse Allgäu Interessierte zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Bildungsmesse findet am 4. Juli in der Markthalle Kempten statt und wird dieses Jahr zum vierten Mal veranstaltet.
 
Das kostenlose und vertrauliche Beratungsangebot des Landkreises auf der Messe reicht von Informationen über Beratungs- und Kursangebote wie den Profilpass, bei dem Stärken und Interessen bilanziert und verknüpft werden bis zu den Möglichkeiten der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. „Weitere Themen sind der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit, der aktiven Ruhestand oder das Nachholen von Schulabschlüssen“, sagt Kühn. Bei schwierigen Fragestellungen können vor Ort auch weiterführende Termine vereinbart werden.
 
Über die Bildungsmesse Allgäu
 
Auf der Messe präsentieren sich rund 30 Bildungsträger und die Bildungsberater der Landkreise. Besucher haben die Möglichkeit, sich über regionale und überregionale Bildungsangebote im Kontext des lebenslangen Lernens zu informieren. „Die Allgäuer Bildungsmesse ist eine wichtige Informationsplattform für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung, die ich allen Bildungs- und Weiter-bildungswillige sehr empfehle“, betont Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Messe findet von 10 bis 16 Uhr in der Kemptener Markthalle am Königsplatz 3 statt. Ansprechpartner für weitere Informationen zur Messe und zu den Bildungsangeboten ist Michael Kühn von der Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu (E-Mail: bildungsberatung(at)lra.oal.bayern.de, Tel.: 08342 911-293).

Mitteilung vom 09.06.2015

Zu Besuch im Haus Lebensfreude

Bei der Einweihung waren sie noch verhindert. Nun besichtigten MdL Angelika Schorer und Landrätin Maria Rita Zinnecker die Marktoberdorfer Einrichtung.

V. l.: Pfarrer Klaus Dinkel, 2. Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Schorer, Mitglied des Bayerischen Landtags und Sepp Nuscheler, Präsident Rotary Club Marktoberdorf

V. l.: Pfarrer Klaus Dinkel, 2. Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Schorer, Mitglied des Bayerischen Landtags und Sepp Nuscheler, Präsident Rotary Club Marktoberdorf

Die beiden Politikerinnen setzten sich mit in die Runde der Gäste und machten sich ein Bild von der Arbeit der Lebensfreude vor Ort. Dabei erlebten sie, wie die Leitung der Lebensfreude, Karin Weber und Heinz Roller vom Kooperationspartner Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf-Obergünzburg, mit den Gästen leichte Gedächtnis- und Gymnastikübungen machten.
 
Im anschließenden Gespräch mit dem Vorstand des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel und Pfarrer Klaus Dinkel, und dem Präsidenten des Rotary Clubs Marktoberdorf, Sepp Nuscheler, wurde die sehr gute Akzeptanz bei den Menschen mit beginnenden Alterserkrankungen und den betroffenen Familien seit der Eröffnung im Oktober 2014 herausgestellt. Beide Politikerinnen dank-ten allen Beteiligten für ihr außergewöhnliches Engagement und zeigten sich überzeugt davon, dass die Einrichtung Lebensfreude in Marktoberdorf ganz hervorragend als Ergänzung zu den bestehenden Einrichtungen für Menschen mit beginnenden Alterserkrankungen wirke. Deshalb wer-den sie die Lebensfreude im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin tatkräftig unterstützen.
 
Über das Haus Lebensfreude

 

Das Haus Lebensfreude setzt sich dafür ein, dass Senioren so lange wie möglich ein eigenständiges, selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können. Mit seinen Angeboten unterstützt die Einrichtung Menschen, die im Alter vereinsamen oder an Demenz leiden. Kooperationspartner ist die Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf.
 
Mitglieder des Rotary Clubs hatten die Idee, eine Einrichtung in Marktoberdorf zu schaffen, die den betroffenen Menschen hilft und die Familien spürbar entlastet. 2014 wurde schließlich das Haus Lebensfreude gegründet. Rotary ist weltweit eine der größten Service-Organisationen, die unter dem Wahlspruch „Selbstloses Dienen“ tätig ist.

Mitteilung vom 05.06.2015

Verteilung der Straßenunterhaltungszuschüsse für 2015

Das Landratsamt hat rund 2,3 Millionen Euro Ostallgäuer Gemeinden zugewiesen, die nicht am örtlichen Aufkommen der Kraftfahrzeugsteuer beteiligt sind.

Das Geld stammt vom Freistaat Bayern. Die Gemeinden erhalten eine pauschale Zuweisung auf Basis der ihnen im Jahr 2010 gewährten Straßenunterhaltungspauschalen nach Gemeindestraßenkilometer. Bei der Höhe der Straßenunterhaltungspauschalen werden ferner die zum 1. Januar 2015 eingetretenen Veränderungen in der Länge des Gemeindestraßennetzes berücksichtigt. Zusätzlich werden in diesem Jahr die Mittel für die Straßenunterhaltungspauschalen um 4,9 Prozent angehoben. Das Geld ist in erster Linie für den ordnungsgemäßen Unterhalt der Straßen bestimmt, den die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Straßenbaulastträger gewährleisten müssen.
 
Welche Zuweisungen im Einzelnen an folgende Kommunen geleistet wurden, sehen Sie hier.

Mitteilung vom 02.06.2015

Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen

Bisher werden dort Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensproblemen heilpädagogisch gefördert und betreut.

Die Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen.

Die Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen.

Zum Schuljahresende am 31. Juli schließt die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) „Haus Löwenzahn“ in Füssen. Von den insgesamt zehn Plätzen sind seit einiger Zeit vom zuständigen Jugendamt des Landkreises Ostallgäu nur noch fünf belegt worden, sodass eine Aufrechterhaltung dieses Leistungsangebotes seitens des Trägers der Einrichtung, der Katholischen Jugendfürsorge (KJF), wirtschaftlich nicht mehr vertreten werden kann. Die an der HPT Füssen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vom Träger in anderen Aufgabenbereichen weiterbeschäftigt.
 
„Ich bedauere sehr, dass wir die HPT in Füssen nach so vielen Jahren erfolgreicher Arbeit schließen müssen", so Markus Mayer, Vorstandsvorsitzender der KJF. „Damit verliert der südliche Landkreis Ostallgäu ein personell wie räumlich qualitativ hervorragendes Hilfsangebot für Kinder und deren Familien. Ich danke dem engagierten und kompetenten Mitarbeiter-Team herzlich und ganz besonders auch für die Arbeit in schwierigen Zeiten.“
 
Auch Maria Rita Zinnecker, Landrätin des Kreises Ostallgäu, bedauert, dass diese hilfreiche Einrichtung geschlossen wird. „Manche Kinder brauchen diese intensive Förderung einer HPT, es sind allerdings wenige“, so Zinnecker. Nach Auskunft ihres Jugendamtes ist der Bedarf für diese Hilfeform grundsätzlich rückläufig und so auch in der Region Füssen nicht mehr ausreichend gegeben. Ein wesentlicher Grund hierfür wird in dem in den letzten drei Jahren verstärkten Ausbau der Ganztagsschulen gesehen, deren Betreuungsform von den Eltern zunehmend in Anspruch genommen wird und die Eltern über die Art der Betreuung entscheiden.
 
Die HPT „Haus Löwenzahn“ in Füssen war von der KJF im Jahr 1998 mit damals zwei Gruppen in Betrieb genommen worden. Kernaufgabe einer solchen Tagesstätte ist es, den Kindern einen stark strukturierten Tagesablauf zu geben und sie durch pädagogische Fachkräfte individuell zu fördern und sehr intensiv zu betreuen.

Mitteilung vom 29.05.2015

Änderung der Bio- und Restmüllabfuhr durch den bevorstehenden Feiertag Fronleichnam

Aufgrund des bevorstehenden Feiertags ergeben sich für das gesamte Landkreisgebiet Änderungen bei der Rest- bzw. Biomüllabfuhr.

Der regelmäßigen Abfuhrtermine am Donnerstag, 04.06.2015 (Fronleichnam) und Freitag, 05.06.2015 verschieben sich feiertagsbedingt um einen Tag nach hinten.
 
Die Feiertagsverschiebungen können auch dem Abfuhrkalender des Landkreises entnommen werden. Dieser ist, falls nicht vorhanden, bei den Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich bzw. auf unserer Internetseite unter www.ostallgaeu.de unter Abfallwirtschaft abrufbar.
 
Dort besteht die Möglichkeit, den Abfuhrkalender durch die Auswahl der Heimatgemeinde individuell zu erstellen. Für Nutzer von Smartphones und Tablets gibt es zudem eine kostenfreie Abfall-App. Bürgerinnen und Bürger können sich damit automatisch an den nächsten Abfuhrtermin erinnern lassen. Die App informiert auch über die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Sammelstellen für Gartenabfälle.

Mitteilung vom 28.05.2015

Tourismusverband Ostallgäu auf der MIR

Der Tourismusverband Ostallgäu ist auf der Verbrauchermesse MIR von 12. bis 14. Juni 2015 in Kaufbeuren vertreten.

az promotion, AZ Marketing und Service GmbH

az promotion, AZ Marketing und Service GmbH

Am Stand (Nr. 47, Zelt 1) wird der Landkreis die Messebesucherinnen und Messebesucher ganz gezielt über das Ostallgäu und dessen vielfältige Freizeitangebote informieren und ihnen den Urlaub daheim so richtig schmackhaft machen.

  

Hierzu wird es wieder ein Gewinnspiel mit tollen Preisen rund um die Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten im Ostallgäu geben.

  

Der Landkreis und Tourismusverband Ostallgäu freuen sich auf Ihren Besuch bei der MIR 2015.

  

Flyer

Mitteilung vom 28.05.2015

Wöchentliche Biomüllabfuhr vom 1. Juni bis 2. Oktober

Die im Biotonnen werden auch dieses Jahr wieder in den Sommermonaten wöchentlich geleert. Für die zusätzlichen Leerungen werden keine weiteren Gebühren erhoben.

Die Abfuhr des Biomülls erfolgt in den jeweiligen Gemeinden am gewohnten Abfuhrtag. Damit eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung sichergestellt werden kann, bittet das Landratsamt darum, die Behältnisse bereits ab 6.00 Uhr früh zur Abfuhr bereit zu stellen.
 
Die Biotonne ist für sämtliche organischen Abfälle vorgesehen die auch verrotten. Dazu gehören zum Beispiel gekochte und ungekochte Speisereste, Gemüseabfälle (roh und gekocht), Laub, Zweige, Gras- und Heckenschnitt, Teebeutel, Kaffeesatz samt Filtertüten, Eier- und Nussschalen, Obstreste wie Bananen- und Orangenschalen, Topfpflanzen und verwelkte Schnittblumen.
 
So vermeiden Sie Geruchsbildung
 
Je nachdem, wie die Biotonnen befüllt werden, kann es in der warmen Jahreszeit zu Geruchsentwicklungen und zum Madenbefall in der Biotonne kommen. Um dem vorzubeugen rät das Landratsamt, den Inhalt möglichst trocken zu halten (Flüssigkeiten vorher abtropfen lassen), Speisereste in Papier oder Papiertüten einzuwickeln und gegen Madenbefall Steinmehl, Gartenkalk oder Rasenschnitt in die Tonne zu streuen. Außerdem hilft es, den Deckel geschlossen zu halten, den Rand der Biotonne sauber zu halten und die Biotonne an einen schattigen Platz zu stellen.
 
Je sorgfältiger die Biotonne befüllt ist, umso höher ist die Qualität des Kompostes. Nicht in die Biotonne gehören daher Plastiktüten, Wertstoffe wie Plastik, Dosen, Glas oder Altmetall, Hausmüll (zum Beispiel Asche, Staubsaugerbeutel oder Katzenstreu), Problemabfälle wie Medikamente, Farben oder Batterien) sowie Bauschutt oder Steine.
 
Interessante Informationen über Bioabfälle und wichtige Tipps im Umgang mit der Biotonne sind in der Broschüre „Die Biotonne“ enthalten. Diese ist, wie der Abfuhrkalender, über die Verwaltung oder die Homepage des Landkreises (www.ostallgaeu.de) erhältlich.
 
Für Nutzer von Smartphones und Tablets gibt es zudem eine kostenfreie Abfall-App. Bürgerinnen und Bürger können sich damit automatisch an den nächsten Abfuhrtermin erinnern lassen. Die App informiert auch über die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Sammelstellen für Gartenabfälle.

Mitteilung vom 27.05.2015

Ostallgäu profitiert von weiterem Förderprogramm

Der Landkreis Ostallgäu ist wieder Teil des EU-Förderprogramms "Interreg V Österreich–Bayern" für die Förderperiode 2014 bis 2020.

Damit profitiert der Landkreis erneut von den Fördermitteln des grenzüberschreitenden Förderprogramms. „Bereits in der vergangenen Förderperiode wurde das Projekt „Allgäu & Tirol barrierefrei“ erfolgreich über das Förderprogramm Interreg Österreich–Bayern umgesetzt“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Unter dem Motto „Gemeinsam grenzenlos gestalten“ können über das Förderprogramm Interreg Österreich–Bayern grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation und Umwelt- und Ressourceneffizienz sowie die Zusammenarbeit in Rechts- und Verwaltungsfragen und zwischen Bürgern und Institutionen gefördert werden. „Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Ostallgäu wieder in das Programmgebiet aufgenommen wurde und so die erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit fortführen kann“, sagte Landrätin Zinnecker.
 
Das Programmgebiet umfasst neben dem Ostallgäu auch die weiteren Allgäuer Landkreise und kreisfreien Städte sowie Kommunen aus den Regierungsbezirken Nieder- und Oberbayern und auf österreichischer Seite aus Tirol, Salzburg, Vorarlberg und Oberösterreich. Insgesamt stehen im Programmgebiet für den gesamten Zeitraum 54,5 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung, die in den drei thematischen Schwerpunkten mit Fördersätzen in der Regel bis zu 75 Prozent gefördert werden können.
 
Ansprechpartner für Projektinteressierte sind die EUREGIO via salina, Allgäuer Straße 1, 87435 Kempten (Allgäu), www.euregio-via-salina.de, Geschäftsführerin Kerstin Durchardt, Tel.: 0831 57537-20, E-Mail: duchardt(at)allgaeu.info oder die Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg, www.interreg-bayaut.net, Claudia Klein, Tel.: 0821 327-2243, Mail: interreg-bayaut(at)reg-schw.bayern.de.
 
Interreg ist ein Regionalprogramm der Europäischen Union (EU) im Rahmen des Ziels „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“ zur Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Mitteilung vom 26.05.2015

Vortrag „Spenden, Sponsoring, Fundraising“ für Vereine

Termin ist Samstag, 27. Juni 2015, um 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Saal Wertach des Landratsamts Ostallgäu mit Bud Willim als hochkarätigem Referenten.

Wie bekommen wir Spenden für unseren Verein, wie finden wir Sponsoren, wie können wir Mitglieder werben? Immer wieder kommen Vereine mit dem Wunsch nach Unterstützung bei diesen Fragen auf das Landratsamt Ostallgäu zu. Die Servicestelle EhrenAmt veranstaltet nun für alle Vereine und Ehrenamtliche, aber auch alle anderen am Thema Interessierten, einen Vortrag dazu. Als Referenten konnte das Landratsamt den Beauftragten für Sponsoring, Spenden und Marketing im Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Bud Willim, gewinnen.
 
Vereine sind auf finanzielle Mittel angewiesen und können erfolgreiche Nachwuchsarbeit nicht allein aus Mitgliedsbeiträgen finanzieren. Potenzielle Sponsoren wie Unternehmen möchten für ein Engagement aber wissen, welchen Nutzen sie davon haben, Geld ins Ehrenamt zu stecken. Um finanzielle und tatkräftige Unterstützer erfolgreich finden und langfristig binden zu können, brauchen Vereine daher ein wirksames Marketing. Die Hauptfragen, die Bud Willim in seinem Vortrag stellt, lauten daher: Wie erreichen wir die Zielgruppe, die wir erreichen wollen und wie bringen wir sie dazu, dass sie uns fördert und unterstützt?
 
Bud Willim ist seit 2013 Leiter „Schwerpunkt Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen“ im Sozialreferat der Landeshauptstadt München. Er wirbt Unternehmen an und vermittelt zwischen Spendern und denen, die Hilfe gebrauchen können.
 
Das Seminar ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich mit dem Anmelde-formular auf der Internetseite des Landkreises unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de. Die Plätze sind begrenzt, Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Ansprechpartnerin am Landratsamt ist Brigitte Pal von der Servicestelle EhrenAmt (Telefon: 08342 911-290 oder ehrenamt(at)ostallgaeu.de).

Mitteilung vom 26.05.2015

Erfolgreiches touristisches Jahr 2014 für das Ostallgäu

Mit 4.030.365 überschritten die Übernachtungen erstmalig die Vier-Millionen-Marke. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 1,49 Prozent.

Der Tourismusverband Ostallgäu und seine Mitglieder blicken positiv auf das Jahr 2014 zurück. Die Ankünfte (insgesamt 1.141.244) verzeichneten ein erfreuliches Plus von 5,86 Prozent. Mit 140.259 gemeldeten Ankünften auf Campingplätzen wurde dort der bisherige Höchstwert erreicht. Zurückzuführen lassen sich diese positiven Zahlen unter anderem auf eine verlängerte Saison und eine Zunahme der Auslandsmärkte, insbesondere der Schweiz.
 
Im Vergleich mit dem gesamten Allgäu und Bayern liegt das Ostallgäu bei Betrachtung der Ankünfte in Beherbergungsbetrieben ab zehn Betten (einschließlich Camping) mit einer Veränderung von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr weit über dem Durchschnitt (Allgäu: 3,1 Prozent, Bayern: 2,7 Pro-zent). Das Gleiche gilt für Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben ab zehn Betten (einschließlich Camping). Auch hier liegt der Landkreis mit einer Zunahme von 1,8 Prozent im Vergleich zu 2013 über dem Allgäu- und Bayerndurchschnitt (Allgäu: 0,4 Prozent, Bayern: 1,3 Prozent).
 
Durch den erkennbaren Aufwärtstrend nahmen auch der Umsatz (Steigerung von 2,3 Prozent auf 486,80 Millionen Euro) und die Zahl der Arbeitsplätze (2014: 7.712, 2013: 7.645) im touristischen Sektor zu. Dies zeigt, dass der Tourismus im Ostallgäu als Wirtschaftsfaktor immer mehr an Gewicht zulegt.
 
Auch die KönigsCard hat wieder einen wichtigen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung geleistet. Eine 2014 durchgeführte Studie des Deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) belegt, dass sich der Umsatz der KönigsCard-Betriebe mit der KönigsCard mittlerweile auf rund 82 Millionen Euro beläuft. Und KönigsCard-Gäste geben mit rund 130 Euro pro Tag rund 20 Euro pro Tag mehr aus als Gäste ohne KönigsCard.

Mitteilung vom 21.05.2015

Terminankündigung für die 8. ABK Allgäuer Radltour

Die Tour startet am 5.7. mit Start und Ziel am Modeon in Marktoberdorf. Veranstalter sind der Landkreis Ostallgäu und die Aktienbrauerei Kaufbeuren.

Hoffentlich wird das Wetter 2015 auch so gut wie bei der Radltour 2014.

Hoffentlich wird das Wetter 2015 auch so gut wie bei der Radltour 2014.

Nach dem Start um 9 Uhr machen sich die Genussradler auf zu einer Runde von etwa 45 km. Ambitionierte Rennradler und Semi-Profi-Radler können die Rennradroute mit einer Länge von etwa 120 km in Angriff nehmen. Ab Mittag sind alle Radler, aber auch die Nicht-Radler zum Abschlussfest mit Musik, Interviews, regionalen Schmankerln, Bierspezialitäten, Outdoormarkt und tollem Gewinnspiel am Modeon in Marktoberdorf eingeladen. Alle Teilnehmer an der Radtour erhalten wieder das kostenlose Tour-T-Shirt.

 

Die Allgäuer Radltour ist mit etwa 3000 Teilnehmern eine der beliebtesten Familien-Rad-Veranstaltungen in Bayern .
 
Weitere Informationen vorab unter www.radregionallgaeu.de und www.aktienbrauerei.de.

Mitteilung vom 21.05.2015

Nächster Alleinerziehendentreff in Pfronten

Der nächste Alleinerziehendentreff Pfronten findet am 12. Juni 2015, ab 16 Uhr im Kinderhort St. Marien in der Tiroler Str. 12 in Pfronten-Heitlern statt.

Alle Alleinerziehenden aus Pfronten und Umgebung sind dazu eingeladen. Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Der Alleinerziehendentreff ermöglicht Kontakte und Begegnungen, unterstützt bei der Bewältigung konkreter Lebensfragen und in akuten Schwierigkeiten und hilft Alleinerziehenden, sich miteinander zu vernetzen. Unter dem Motto „Gemeinsam ist es leichter“ bietet die Leiterin Anne Eckart einmal monatlich am Freitagnachmittag Gespräche und Informationen rund um die Lebensform „Allein erziehend“ an.
 
Das letzte Treffen vor den Sommerferien ist dann für 10. Juli 2015 geplant.
 
Anmeldung bei Anne Eckart unter Telefon 08363/92 93 80 oder E-Mail: anne.eckart(at)t-online.de. Informationen erhalten Sie auch auch beim Landratsamt Ostallgäu, Gleichstellungsstelle, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de  oder beim Bischöflichen
Seelsorgeamt, Alleinerziehendenreferentin Claudia Possi, Tel. 0821/3166-2452, E-Mail: fs-alleinerziehende(at)bistum-augsburg.de, Homepage: www.bistum-augsburg.de/alleinerziehende.

Mitteilung vom 18.05.2015

LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ startet in die neue Förderperiode

Insgesamt stehen 1,5 Millionen Euro an Förderbudget aus dem EU-Programm LEADER zur Verfügung. Ostallgäuer sind aufgerufen, Projekte zu benennen.

Landrätin Zinnecker (Vorsitzende des Vereins) und Jürgen Schwarz (2. Vorsitzender des Vereins) beim Studium der Lokalen Entwicklungsstrategie.

Landrätin Zinnecker (Vorsitzende des Vereins) und Jürgen Schwarz (2. Vorsitzender des Vereins) beim Studium der Lokalen Entwicklungsstrategie.

Bei der zweiten Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ wurden die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche Projekteinreichung sowie die Fördermöglichkeiten des EU-Förderprogramms LEADER 2014-2020 erläutert. „Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände und Kommunen im Ostallgäu sind aufgerufen, innovative Projekte einzureichen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Vereins.
 
Der Verein „bergaufland Ostallgäu“ wurde am 18. Februar 2014 in Marktoberdorf gegründet und ist Träger der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und verantwortlich für deren Durchführung mit dem Zweck der nachhaltigen Entwicklung der Region Ostallgäu.
 
Bei der Mitgliederversammlung wurden insbesondere die wesentlichen Schritte für eine erfolgreiche Projekteinreichung sowie die Fördermöglichkeiten des EU-Förderprogramms LEADER 2014-2020 erläutert. Ebenso erfolgte ein Bericht über das erste Vereinsjahr sowie über das Ergebnis der Kassenprüfung für das Jahr 2014. Schließlich beschloss die Versammlung eine Änderung der Lokalen LES 2014-2020 bei den Fördersätzen bzw. der Förderhöhe sowie eine Änderung in der Geschäftsordnung des Entscheidungsgremiums und bestellte die stellvertretenden Mitglieder des Entscheidungsgremiums.
 
Umsetzung von Projekten jetzt möglich
 
Für die Umsetzung der LES 2014-2020 stehen dem Verein als Orientierungswert 1,1 Millionen Euro für sogenannte Einzelprojekte und zusätzlich 400.000 Euro Fördermittel für sogenannte Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern bis Ende 2020 zur Verfügung. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent. Bis 2020 können nun innovative Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES 2014-2020 und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, umgesetzt und gefördert werden.
 
Für interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände und Kommunen stehen auf der Inter-netseite www.leader-ostallgaeu.de die wichtigsten Informationen zur Verfügung. Bei Fragen steht der Regionalmanager des Landkreises Ostallgäu und Geschäftsführer des „bergaufland Ostallgäu e. V.“, Heiko Gansloser, Telefon: 08342 911-514, E-Mail: heiko.gansloser(at)lra-oal.bayern.de, zur Verfügung.

Mitteilung vom 18.05.2015

Nächster Alleinerziehendentreff in Obergünzburg

Der Alleinerziehendentreff Obergünzburg findet zum nächsten Mal am Sonntag, 31. Mai, ab 14 Uhr statt.

Alle Alleinerziehenden aus Obergünzburg und Umgebung sind eingeladen, ins evangelische Pfarrzentrum im Klosterweg 5 in Obergünzburg zu kommen. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.
 
Der Alleinerziehendentreff ermöglicht Kontakte und Begegnungen, unterstützt bei der Bewältigung konkreter Lebensfragen und in akuten Schwierigkeiten und hilft Alleinerziehenden, sich miteinander zu vernetzen. Unter dem Motto „Gemeinsam ist es leichter“ bieten die Leiterinnen Ingrid Brossmann und Angela Heilgemeier-Jörg einmal monatlich am Sonntagnachmittag Gespräche und Informationen rund um die Lebensform „Allein erziehend“ an.
 
Weitere Treffen in Obergünzburg sind geplant für 28. Juni, 26. Juli, 27. September und 25. Oktober 2015.
 
Anmeldung bei Ingrid Brossmann, Tel: 08372/ 980230,Email: ingrid.brossmann(at)yahoo.de
oder bei Angela Heilgemeier-Jörg, Tel.08372/9808604, Email: angelaheilgemeierjoerg(at)gmail.com
 
Informationen auch beim Landratsamt Ostallgäu, Gleichstellungsstelle, Tel. 08342/911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de  oder beim Bischöflichen Seelsorgeamt, Alleinerziehenden-referentin Claudia Possi, Tel. 0821/ 3166-2452, E-Mail: fs-alleinerziehende(at)bistum-augsburg.de oder unter www.bistum-augsburg.de/alleinerziehende.

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