Aktuelles zum Coronavirus

Mitteilung vom 13.03.2020

Coronavirus: Gesundheitsamt hat weitere 40 Personen getestet

Die Zahl der an COVID-19 Erkrankten hat sich im Ostallgäu zudem um zwei Personen auf neun erhöht.

Bei den beiden neuen Fällen handelt es sich um zwei Personen aus Marktoberdorf. Eine 27-Jährige, die als Kontaktperson galt, wurde von einem benachbarten Gesundheitsamt genauso positiv getestet wie ein 30-Jähriger, der als Reiserückkehrer Symptome verspürt hatte und sich von seinem Hausarzt testen ließ. Das Gesundheitsamt im Ostallgäu ermittelt nun intensiv die engen Kontakte der Erkrankten. Die Erkrankten und Kontaktpersonen befinden sich inzwischen in häuslicher Isolation.

Mitteilung vom 12.03.2020

Coronavirus: Landratsamt bestätigt zwei weitere Erkrankte

Marktoberdorfs Bürgermeister dagegen wurde negativ getestet. Als Kontaktperson des fünften Coronafalles in Marktoberdorf war er einem Test unterzogen worden.

In der Region gibt es zwei weitere Fälle der COVID-19-Erkrankung. Ein 40-jähriger Mann aus Kaufbeuren ist als sechster Fall positiv auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet worden und damit der erste Erkrankte in Kaufbeuren. Die siebte Erkrankte ist eine 54-jährige Frau aus Füssen.
 
Der Kaufbeurer war als Kontaktperson eines Infektionsfalles in einem benachbarten Landkreis getestet worden. Der positive Befund wurde dem Gesundheitsamt am heutigen Mittwoch übermittelt.
Die Frau klagte in den vergangenen Tagen über grippeartige Symptome und ließ sich testen. Auch dieses positive Ergebnis erreichte des Gesundheitsamt heute. Das Gesundheitsamt im Ostallgäu ermittelt nun intensiv die engen Kontakte der Erkrankten. Die Erkrankten und Kontaktpersonen befinden sich inzwischen in häuslicher Isolation.
 
Der Corona-Test beim Marktoberdorfer Bürgermeister, Dr. Wolfgang Hell, ist unterdessen negativ ausgefallen. Das Testergebnis erreichte das Gesundheitsamt am heutigen Mittwoch. Trotz des negativen Tests muss Bürgermeister Dr. Hell noch weiter zu Hause in Quarantäne verbleiben, da die Inkubationszeit von 14 Tagen abgewartet werden muss.
  
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin:

   

 

  • Das Gesundheitsamt ermittelt nach den fachlich vorgegebenen Definitionen (RKI) die Kontaktpersonen für die ein relevantes Infektionsrisiko (Kategorie 1) besteht. Diese Personen werden getestet und bleiben auf jeden Fall 14 Tage (Ende der Inkubationszeit) abgesondert zu Hause.
  • Andere Kontakte, die sich zum Beispiel im selben Raum aufgehalten haben, aber keinen über 15 Minuten dauernden Kontakt hatten, werden ermittelt. Sollten diese Personen Symptome feststellen, wird empfohlen mit einem Arzt oder einer Klinik telefonisch Kontakt aufzunehmen.
  • Angehörige oder Kinder von Kontaktpersonen der Kategorie I, können weiterhin zur Arbeit, Schule oder Kindergarten gehen, solange die Personen der Kategorie I symptomfrei sind.
  • Sollten bei einer Person der Kategorie I Symptome auftreten ist umgehend das Gesundheitsamt zu informieren.

   

Das Gesundheitsamt ruft nochmals zur Besonnenheit im Umgang mit den Erkrankungen auf. Die Behörden unternehmen alle notwendigen Schritte. Die Hotline (08342 911-623) des Gesundheitsamtsbleibt weiterhin geschaltet.

 

Mitteilung vom 11.03.2020

Coronavirus: Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern untersagt

Die Allgemeinverfügung tritt am 11. März in Kraft und erfolgte in Abstimmung mit dem Landkreis Oberallgäu und den Städten Kempten und Kaufbeuren.

Landrätin Maria Rita Zinnecker appelliert an Vereine und Verbände, kleinere Veranstaltungen zu verschieben oder abzusagen. „Ein Verzicht auf Zusammenkünfte ist eine gute Möglichkeit, die Ausbreitung des Virus einzuschränken“, sagt Zinnecker.
 
Als eines der ersten Bundesländer hatte der Freistaat Bayern jüngst beschlossen, wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern zu untersagen. Dies gilt zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020, eine entsprechende Allgemeinverfügung des Freistaates tritt ebenfalls am 11. März in Kraft. Nachdem es gerade im Allgäu viele Veranstaltungen im Bereich 500 bis 1000 Teilnehmer gibt, wollten die Landräte und Oberbürgermeister auch hier für Klarheit im Umgang mit den Besuchern und Veranstaltungen sorgen. „Uns war gerade wegen der vielen Wechselbeziehungen im Allgäu eine abgestimmte Vorgehensweise wichtig“, sagt Zinnecker.
 
Zinnecker: „Freiwillig absagen oder verschieben“
 
Für Veranstaltungen mit weniger als 500 Teilnehmern gibt Landrätin Maria Rita Zinnecker eine Empfehlung: „Aus medizinisch-fachlicher Sicht können wir den Organisatoren nur raten, dass sie Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmern in Innenräumen freiwillig absagen oder verschieben.“ Hintergrund dieser Empfehlung ist auch die klare Aussage des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder: Er fordert die Landratsämter auf, kleinere Veranstaltungen im Zweifel behördlich abzusagen und „keine Tricksereien“ zuzulassen.
 
Mit der Umsetzung der Empfehlung sollen weiterhin Infektionsketten unterbrochen und die weitere Ausbreitung des Virus eingedämmt werden. Eine generelle Schließung von Schulen ist derzeit auch aus Sicht des Freistaates nicht notwendig.  Das Landratsamt weist seinerseits darauf hin, dass Sportveranstaltungen ohne Zuschauer durchgeführt werden könnten. Allerdings scheinen auch hier bereits die Verbände aktiv zu werden und teilweise die Saisons – wie in den höchsten Spielklassen des Eishockeys geschehen – zu beenden.

Mitteilung vom 10.03.2020

Coronavirus: Gesundheitsamt testet zentral 64 Personen

Der Test findest auf dem Gelände des Kreisbauhofes in Thalhofen statt. Grund ist der jüngste Nachweis eines COVID-19-Falles in Marktoberdorf.

Zudem testet das Gesundheitsamt Ostallgäu mehrere Einzelfälle wie beispielsweise Urlaubsrückkehrer aus Südtirol, die unter Symptomen leiden. Es handelt sich um insgesamt 64 Personen.
 
Mit diesem zentralen Test ist es möglich, ressourcenschonend (Verbrauch von Schutzkleidung und Schutzmasken) bei einer größeren Zahl von Menschen die Abstriche zu nehmen. Die Ergebnisse der Tests sind voraussichtlich am Freitag zu erwarten.
 
Coronavirus: FAQ auf www.ostallgaeu.de
 
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich darauf hin, dass alle Personen, die derzeit in häuslicher Isolation sind, auch nach Durchführung eines Testes in Quarantäne verbleiben müssen. Nach derzeitigem Stand werden die Personen am Ende der Quarantäne – die Inkubationszeit beträgt nach momentanem wissenschaftlichen Stand zwei Wochen – nochmals getestet. Erst wenn dieser Test negativ ausgefallen ist, können sie wieder am Alltag teilhaben.
 
Das Gesundheitsamt Ostallgäu hat auf der Homepage des Landkreises unter www.ostallgaeu.de eine Übersicht von häufig gestellten Fragen (FAQs) und weiteren Infos zu Corona bereitgestellt.

Mitteilung vom 10.03.2020

Coronavirus: Wer eindeutige Symptome zeigt, kann sich nun online melden

Wer über das Onlineformular Kontakt aufnimmt, wird vom Gesundheitsamt zurückgerufen.

Ein neues Online-Meldeformular für Ostallgäuer und Kaufbeurer Bürger*innen, die eindeutige Symptome der COVID-19-Erkrankung zeigen, stellt das Gesundheitsamt Ostallgäu ab sofort im Internet auf  www.ostallgaeu.de bereit.
 
Die Angaben im Formular dienen dem Gesundheitsamt zur Einschätzung der aktuellen Lage. Es erfolgt allerdings keine gesundheitliche Betreuung von Seiten des Gesundheitsamtes. Alle Bürger*innen, die dies für erforderlich halten, sollten sich an ihren Hausarzt wenden.
 
Auf www.ostallgaeu.de gibt es auch eine umfangreiche Sammlung von Fragen und Antworten rund um das neuartige Coronavirus.

Mitteilung vom 07.03.2020

Landratsamt bestätigt einen vierten Coronavirus-Fall im Ostallgäu

Ein 47–jähriger Mann aus Augsburg, der sich in Marktoberdorf aufhält, ist positiv auf das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet worden.

Der Mann bemerkte grippeartige Symptome und ließ sich von einem niedergelassenen Arzt testen. Der positive Befund wurde dem Gesundheitsamt am heutigen Samstagmittag übermittelt. Der jetzt Erkrankte steht in keinerlei Verbindung zu den bereits bekannten drei positiven COVID-19-Fällen in Füssen.
 
Das Gesundheitsamt im Ostallgäu ermittelt nun intensiv die Kontakte des Erkrankten. Während der Inkubationszeit hatte der Erkrankte in verschiedenen Landkreisen Kontaktpersonen. Die zuständigen Gesundheitsämter dort haben die Ermittlungen der Kontakte und Einleitung der weiteren Maßnahmen aufgenommen.
 
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin:
  

  • Das Gesundheitsamt ermittelt nach den fachlich vorgegebenen Definitionen (RKI) die Kontaktpersonen, für die ein relevantes Infektionsrisiko (Kategorie 1) besteht. Diese Personen werden getestet und bleiben auf jeden Fall 14 Tage (Ende der Inkubationszeit) abgesondert zu Hause.
  • Andere Kontakte, die sich z. B. im selben Raum aufgehalten haben, aber keinen über 15 Minuten dauernden Kontakt hatten, werden ermittelt. Sollten diese Personen Symptome feststellen, wird empfohlen mit einem Arzt oder einer Klinik telefonisch Kontakt aufzunehmen.
  • Angehörige oder Kinder von Kontaktpersonen der Kategorie I können weiterhin zur Arbeit, Schule oder Kindergarten gehen, solange die Personen der Kategorie I symptomfrei sind.
  • Sollten bei einer Person der Kategorie I Symptome auftreten, ist umgehend das Gesundheitsamt zu informieren.

 

 

Mitteilung vom 06.03.2020

Coronavirus: Gesundheitsamt testete 80 Personen

Die getesteten Personen waren Kontaktpersonen des dritten positiven COVID-19-Falles im Ostallgäu. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Montag vorliegen.

Die 80 Kontaktpersonen wurden am Donnerstagabend in Füssen durch Ärzte des Gesundheitsamtes getestet.  Mit Unterstützung des Bayerischen Roten Kreuzes, der Polizei und des Bundesleistungszentrums konnten die Tests zügig durchgeführt werden. Die Testpersonen wurden in verschiedenen Gruppen eingeladen.
 
Der Test wurde im Rahmen des dritten positiven COVID-19-Falles erforderlich. Die ermittelten Kontaktpersonen waren alle anwesend und nach eigener Aussage mit den Informationen und dem Ablauf der Testprozedur zufrieden. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Montag vorliegen.
 
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich darauf hin, dass alle Personen, die sich derzeit in häuslicher Isolation befinden, auch nach Durchführung eines Testes und negativem Ergebnis in Quarantäne verbleiben müssen. Nach derzeitigem Stand werden die Personen am Ende der Quarantäne – die Inkubationszeit beträgt 14 Tage nach letztem Kontakt zu einer infizierten Person – nochmals getestet. Erst wenn dieser Test negativ ausgefallen ist, können sie wieder am Alltag teilhaben.

 
Das Gesundheitsamt Ostallgäu hat auf der Homepage des Landkreises unter www.ostallgaeu.de ein Übersicht von häufig gestellten Fragen (FAQs) und weiteren Infos zu Corona bereitgestellt.

Mitteilung vom 04.03.2020

Coronavirus: Negative Testergebnisse bei DMG MORI-Mitarbeitern

Ein Stück weit aufatmen heißt es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DMG MORI in Pfronten.

Die am Dienstag vom Ostallgäuer Gesundheitsamt gemachten Tests sind ausgewertet und negativ – es wurde hier kein weiterer Coronafall bestätigt.

Die Meldung der negativen Tests erreichte das Gesundheitsamt am heutigen Mittwoch. Die Personen wurden genauso wie die Unternehmensleitung informiert. Nach Kenntnisstand des Landratsamtes ist die Desinfektion des Betriebes durchgeführt und ab dem morgigen Donnerstag ist wieder regulärer Geschäftsbetrieb möglich. Die getesteten Kontaktpersonen müssen aber trotz des negativen Testes 14 Tage zu Hause bleiben und werden in zwei Wochen nochmals getestet. Fällt dieser Test erneut negativ aus, können auch sie ihre Arbeit im Betrieb wiederaufnehmen.

Mitteilung vom 04.03.2020

Landratsamt bestätigt dritten Coronavirus-Fall im Ostallgäu

Das Landratsamt Ostallgäu hat inzwischen den dritten Coronavirus-Fall im Landkreis bestätigt.

Nachdem bis vergangenen Montag zwei Fälle einer Coronavirus-Erkrankung mitgeteilt wurden, steht nun fest, dass auch ein weiteres Mitglied der Familie positiv auf das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet wurde.

Der Mann aus Füssen wurde als Kontaktperson getestet. Der positive Befund des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde dem Gesundheitsamt in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch übermittelt. Der jetzt Erkrankte war in häuslicher Isolation.

Da das Gesundheitsamt intensiv die gemeinsamen Kontakte in den vergangenen 14 Tagen ermittelt hatte, ergaben sich hier viele Überschneidungen. Weitere Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet.

Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin:

•    Das Gesundheitsamt ermittelt nach den fachlich vorgegebenen Definitionen (RKI) die Kontaktpersonen für die ein relevantes Infektionsrisiko (Kategorie 1) besteht. Diese Personen werden getestet und bleiben bis zum Ergebnis zu Hause.
•    Für andere Kontakte, die sich z.B. im selben Raum aufgehalten haben, aber keinen über 15 Minuten dauernden Kontakt hatten, besteht kein erhöhtes Infektionsrisiko. Sollte diese Personen Symptome feststellen, sollen sie mit einem Arzt oder einer Klinik telefonisch Kontakt aufnehmen.
•    Es gibt daher auch keinen medizinisch vertretbaren Grund, dass Angehörige oder Kinder von Kontaktpersonen, die nicht zu der kleinen Gruppe der engen Kontakte (Kategorie 1) gehören, nicht zur Arbeit, Schule oder Kindergarten gehen.

Das Gesundheitsamt ruft nochmals zur Besonnenheit im Umgang mit den Erkrankungen auf. Die Behörden unternehmen alle notwendigen Schritte. Es erscheint derzeit nicht unwahrscheinlich, dass die Ansteckung innerhalb der familiären Kontakte erfolgte.

Die Hotline (08342 911-623) des Gesundheitsamts bleibt weiterhin geschaltet.

Mitteilung vom 02.03.2020

Landratsamt bestätigt zweiten Coronavirus-Fall im Ostallgäu

Nachdem der erste Fall im Ostallgäu bestätigt worden war, steht nun fest, dass auch die Partnerin des Erkrankten positiv getestet wurde.

Am Samstag hatte die 33-Jährige aus Füssen erste Symptome. Der positive Befund des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde dem Gesundheitsamt am Sonntagabend übermittelt. Die jetzt Erkrankte blieb – schon als der Partner Symptome einer Erkrankung zeigte – mit diesem in häuslicher Isolation. Da das Gesundheitsamt den Partner bereits intensiv zu den gemeinsamen Kontakten in den vergangenen 14 Tagen befragt hatte, ergaben sich hier viele Überschneidungen. Weitere Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet.
 
Da nach dem ersten Erkrankungsfall sehr viele Fragen besorgter Bürgerinnen und Bürger im Gesundheitsamt eingingen, wird nochmals klar gestellt:

 

  • Das Gesundheitsamt ermittelt nach den fachlich vorgegebenen Definitionen (RKI) die Kontaktpersonen für die ein relevantes Infektionsrisiko besteht. Diese Personen werden getestet und bleiben bis zum Ergebnis zu Hause. Im Rahmen des ersten Erkrankungsfalls sind dies 15 Kontaktpersonen der Kategorie 1 die bislang ermittelt werden konnten, sowohl berufliche, als auch private Kontakte innerhalb der maßgeblichen Inkubationszeit von 14 Tagen.
  • Andere Kontakte, wie zum Beispiel Mitarbeiter am selben Standort, die sich beispielsweise im selben Raum aufgehalten haben, aber keinen über 15 Minuten dauernden Kontakt hatten, werden erfasst und angerufen. Für diese besteht aber kein erhöhtes Infektionsrisiko. Sollte diese Personen Symptome feststellen, sollen sie mit einem Arzt oder einer Klinik telefonisch Kontakt aufnehmen. 
  • Es gibt daher auch keinen medizinisch vertretbaren Grund, dass Angehörige oder Kinder von Mitarbeitern am Standort der Firma DMG Mori in Pfronten, die nicht zu der kleinen Gruppe der engen Kontakte (Kategorie 1) gehören, nicht zur Arbeit gehen.

  

Das Gesundheitsamt ruft nochmals zur Besonnenheit im Umgang mit den Erkrankungen auf. Die Behörden unternehmen alle notwendigen Schritte. Es erscheint derzeit nicht unwahrscheinlich, dass die Ansteckung bei einem gemeinsamen Spanienaufenthalt der beiden jetzt Erkrankten erfolgte.

   

Die Hotline des Gesundheitsamts bleibt weiterhin geschaltet.

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