Aktuelles zum Coronavirus

Mitteilung vom 16.04.2021

Impfzentren im Landkreis und der Stadt weiten Kapazitäten aus – vermehrte Impfstofflieferungen werden unverzüglich verimpft

Deshalb muss auch nicht wie in anderen Regionen über zusätzliche Sonderaktionen liegen gebliebener Impfstoff abgegeben werden.

Bei den Impfzentren im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren werden die terminlichen Kapazitäten permanent auf steigende Impfstoffliefermengen angepasst. Eine Lagerhaltung findet nicht statt. Deshalb muss auch nicht wie in anderen Regionen über zusätzliche Sonderaktionen liegen gebliebener Impfstoff abgegeben werden.
  
„Wir haben in unseren Impfzentren die Kapazitäten sehr flexibel ausgeweitet und verarbeiten die bereit gestellten Impfstoffmengen so schnell wie möglich“, erklärt Alexander Denzel vom Bayerischen Roten Kreuz, Kreisverband Ostallgäu. Damit schafft das Bayerische Rote Kreuz in den beiden Impfzentren die kontinuierlich steigende Verteilung der Mehrmengen und ermöglicht den Impfwilligen eine freiere Terminwahl.
 
Daneben sind im Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren weiterhin auch noch die mobilen Impfteams unterwegs, die die Impfungen bei Personen vornehmen, die keine Möglichkeit haben in eines der Impfzentren zu gelangen. Flankiert wird die Impfkampagne zunehmend auch durch die örtlichen Hausärzte.
 
Bisher wurden in den beiden Impfzentren und durch die mobilen Teams rund 40.000 Impfungen durchgeführt.

Mitteilung vom 15.04.2021

Maskenpflicht entfällt bei Gesprächen mit Hörgeschädigten

Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist erlaubt, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit einer Hörbehinderung nötig ist.

Darauf weisen das Landratsamt Ostallgäu und die Beratungsstelle für Hörgeschädigte und Angehörige in Augsburg hin. Manche Menschen müssen die Lippen ihres Gesprächspartners sehen, um ihn zu verstehen. Betroffen sind zum Beispiel Menschen mit einer Hörschädigung oder schwerhörige Personen.
 
Für gehörlose und hörgeschädigte Personen sind die Schutzmasken eine Barriere, die dem Betroffenen eine wichtige Kommunikationsmöglichkeit nimmt. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber auch eine Ausnahme von der Maskenpflicht gemacht, solange es zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Nachweisen kann man die Höreinschränkung bei Bedarf durch ein ärztliches Attest oder einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen „Gl“ (= Gehörlosigkeit).
 
Trotzdem würden viele Betroffene auf Unverständnis stoßen, berichtet Uta Baer von der Beratungsstelle für Hörgeschädigte und Angehörige in Augsburg. „Vielleicht ist die Rechtslage nicht hinreichend bekannt, vielleicht hat man auch Sorge um ein Infektionsrisiko“, sagt Uta Baer von der Beratungsstelle für Hörgeschädigte und Angehörige in Augsburg. „Aber solange der Betroffene selbst seine FFP2-Maske aufhat, besteht für den Gesprächspartner nur ein sehr geringes Infektionsrisiko.“
 
Dr. German Penzholz, Inklusionskoordinator am Landratsamt, bittet deshalb: „Wenn Sie in Ihrer beruflichen Aufgabe mit einem Menschen mit Höreinschränkung reden, nehmen Sie wenn möglich die Maske ab und helfen Sie damit dem Betroffenen.“
 
Rechtliche Grundlage: § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_12/true
 
Kontakt zur Beratungsstelle für Hörgeschädigte und Angehörige erhalten sie telefonisch unter 0821 455 250-35 und per E-Mail beratungsstelle-augsburg(at)regens-wagner.de.

Mitteilung vom 12.04.2021

Öffentliche Bekanntmachung: Ostallgäu überschreitet an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz von 200

Damit gelten im Landkreis Ostallgäu ab dem 14.04.2021 die Regelungen aus der Bekanntmachung. Es gelten die Inzidenzzahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Mitteilung vom 09.04.2021

Corona-Pandemie: Regeln für Schulen und KiTas

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu liegt über 200. Für Schulen und KiTas gelten in der nächsten Woche folgende Regeln.

Das Landratsamt Ostallgäu macht amtlich bekannt, dass die nach § 28a Abs. 3 S. 12 IfSG bestimmte Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) am Freitag, 9. April 2021, nach der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts bei 214,6 liegt.


Im Landkreis Ostallgäu überschreitet somit die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100.


1. Für die Schulen im Landkreis Ostallgäu gilt damit folgende Regelung:
· In der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen findet unter den Voraussetzungen des § 18 Abs. 4 12.BayIfSMV (negatives Testergebnis) Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht
statt.


Hinweis:
Am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts dürfen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen und auf Anforderung der Lehrkraft vorweisen oder in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung oder der in der Schule vorgenommene Selbsttest dürfen höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Schultags vorgenommen worden sein.


· An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.


2. Für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gelten damit im Landkreis Ostallgäu folgende Regelungen:
Die Einrichtungen sind geschlossen.


Diese Regelungen gelten für den Landkreis Ostallgäu für die Dauer der folgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags. Sie gelten also vom 12. April 2021 bis 18. April 2021.

Mitteilung vom 01.04.2021

Inzidenz über 100: Regeln für Schulen und KiTas

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ostallgäu am Donnerstag, 1. April 2021, nach der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts bei 301,1.

Für die Schulen im Landkreis Ostallgäu gilt damit folgende Regelung:
 
In der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen findet mit negativem Testergebnis Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.
 
Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder sind geschlossen. Regelungen zur Notbetreuung werden vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege durch Bekanntmachung erlassen. Weitere Informationen hier.
 
Diese Regelung gilt vom 5. April 2021 bis 11. April 2021.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass das Landratsamt laut Anordnung der Regierung von Schwaben die Anordnung trotz der Osterferien herausgeben muss, da es einige Schulen gibt, die auch in den Ferien unterrichten dürfen.

 

Die Bekanntmachung finden Sie hier.

Mitteilung vom 31.03.2021

Ausflugsverkehr in touristische Regionen: Sicherheitsbehörden und Polizei wappnen sich und werden verstärkt kontrollieren

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West und der Landratsämter Oberallgäu, Ostallgäu und Lindau

„In enger Abstimmung mit den Kreisverwaltungsbehörden und den betroffenen Gemeinden dienen diese Schwerpunktkontrollen der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit und dem Schutz unserer Natur. Wir bitten sowohl die Ausflügler, als auch die Anwohner, gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen", so Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner
 
Im Zuge der coronabedingten Einschränkungen kam es im vergangenen Jahr zu einer punktuell starken Zunahme des Ausflugsverkehrs. Im Frühjahr und über die Sommermonate ächzten touristische Gemeinden im Zuständigkeitsbereich des PP Schwaben Süd/West unter der Last des damit verbundenen hohen Verkehrsaufkommens. Verkehrsbehinderungen vor Ort und auf den An- und Abfahrtswegen, sowie Verstöße gegen Umweltvorschriften durch „wildes“ Parken oder Campieren in geschützten Bereichen waren die Folgen. Die Überlastung örtlicher Parkflächen insbesondere an Seen und im alpinen Bereich führte dazu, dass vielerorts verbotswidrig Bundes- oder Kreisstraßen sowie Wohngebiete zugeparkt wurden.
 
Ab dem 12. April 2021 werden die vom Ausflugsverkehr betroffenen Dienststellen im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West verstärkt an touristischen Hotspots die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und naturschutzrechtlichen Bestimmungen überwachen. Hierbei werden die örtlichen Polizeiinspektionen regelmäßig von Kräften der Operativen Ergänzungsdienste, der Verkehrspolizeiinspektionen und der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Auch die Kontrollgruppe Motorrad ist in diese Schwerpunktkontrollen eingebunden.
 
Parkverstöße können zu einem Verwarnungsgeld, einer Bußgeldanzeige oder beispielsweise im Fall eines Rettungswegs zum Abschleppen des Fahrzeugs führen. Verstöße gegen Umweltschutzvorschriften durch Parken oder Campieren in Landschafts- oder Naturschutzgebiet können von den jeweils örtlich zuständigen Landratsämtern mit Bußgeldern geahndet werden.

Mitteilung vom 31.03.2021

Maskenpflicht am Hopfensee

Aufgrund der aktuell hohen 7-Tage-Inzidenz im Ostallgäu gilt diese ab sofort bis vorerst 11. April 2021.

Aufgrund der aktuell hohen 7-Tage-Inzidenz im Ostallgäu und durch den für das Osterwochenende zu erwartenden großen Besucherandrang auf die Gemeinden im südlichen Landkreis kann insbesondere an der Uferstraße am Hopfensee nicht mehr der aus Infektionsschutzgründen notwendige Mindestabstand gewahrt werden. Das Landratsamt Ostallgäu ordnet daher in Abstimmung mit der Stadt Füssen für die Uferstraße innerorts in Hopfen am See für die Zeit zwischen 5 Uhr und 24 Uhr eine Maskenpflicht an.
    
Die Maskenpflicht dort gilt ab sofort bis vorerst 11. April 2021. Zudem ist es Uferstraße innerorts in Hopfen am See in dieser Zeit nicht erlaubt, Alkohol zu konsumieren. „Wir befürchten für die Osterfeiertage und darüber hinaus einen Besucherandrang im südlichen Landkreis, deshalb ist diese Maßnahme sinnvoll“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker

Mitteilung vom 30.03.2021

Hohe Inzidenz: Ostallgäu setzt auf Firmen, Ferien und Verantwortung

Der Landkreis Ostallgäu verzeichnet seit Anfang März einen Anstieg der Corona-Infektionszahlen – besonders betroffen ist dabei der mittlere Landkreis.

Lag die Inzidenz im Ostallgäu vor vier Wochen noch bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, waren es zu Wochenbeginn mehr als 315 Neuinfektionen. Neben Schulen und Kindertageseinrichtungen gab es auch gehäuft Infektionen in Zusammenhang mit Unternehmen.

„An genau diesen Orten, an denen besonders viele Menschen zusammenkommen, setzen wir an“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Bei den Schulen und Kitas gehen wir davon aus, dass die Zahlen wegen der Ferien fallen werden. Außerdem werden wir bei den Betrieben schauen, ob deren Konzepte und Maßnahmen an die höhere Infektiosität der Mutationen angepasst wurden. Die Verbreitung des Virus am Arbeitsplatz hat definitiv einen Anteil an den derzeit hohen Zahlen.“

Zinnecker appelliert an alle Bürger*innen

„Die aktuelle Inzidenz ist besorgniserregend und zeigt die Durchschlagskraft der Virus-Mutanten“, sagt Zinnecker. Sie appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir müssen uns alle an die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen halten, auch wenn es uns zunehmend schwerfällt. Die Abstands- und Hygieneregeln wie Händewaschen und Masketragen sollten jedem inzwischen ohnehin in Fleisch und Blut übergegangen sein.“

 

Mehr als 20.000 Menschen erstgeimpft

Im Landkreis gelten wegen der hohen Inzidenz momentan bereits verschärfte Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen. So darf sich jeder Haushalt mit maximal einer weiteren Person treffen, Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Zwischen 22 und 5 Uhr ist es nicht erlaubt, sich im öffentlichen Raum zu bewegen. Zinnecker: „Auch, wenn wir es alle sehr gerne anders und lockerer hätten, aber das Prinzip ‚Wir bleiben Zuhause und halten Abstand‘ wird uns aus dieser Pandemie herausbringen.“ Zinnecker hofft darauf, dass sich besonders an den Osterfeiertagen der Ausflugsverkehr und die Familienbesuche in Grenzen halten.

Der Landkreis Ostallgäu betreibt mittlerweile drei Testzentren – jeweils eines in Marktoberdorf, Füssen und Buchloe. Dazu gibt es eines in Kaufbeuren. Die Testzentren bieten sowohl Schnell-, als auch PCR-Tests an. Dazu bieten zahlreiche Apotheken im Ostallgäu und in Kaufbeuren Schnelltests an. Erstgeimpft wurden in den Impfzentren sowie von den Mobilen Impfteams im Ostallgäu und in Kaufbeuren inzwischen mehr als 20.000 Menschen, darunter über 80 Prozent der Über-80-Jährigen. „Wir hoffen sehr darauf, dass die Prognosen zu künftigen Impfstofflieferungen stimmen und wir bald, zusammen mit den niedergelassenen Ärzten, noch deutlich mehr Menschen impfen können“, sagt Zinnecker.

 

Weitere Informationen und Terminvereinbarung für Tests unter www.ostallgaeu.de/corona

Mitteilung vom 19.03.2021

Corona-Testzentren Ostallgäu und Kaufbeuren bieten Schnelltests an – weiteres Testzentrum in Buchloe

Die bisherige Teststrategie des Freistaats wird somit um die Schnelltest-Initiative des Bundes erweitert.

Die Corona-Testzentren im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren werden ab Montag, 22. März 2021, neben den PCR-Tests auch sogenannte Antigen-Schnelltests anbieten. Die bisherige Teststrategie des Freistaats wird somit um die Initiative des Bundes erweitert. Der Landkreis richtet für Schnelltests zudem noch ein Testzentrum in Buchloe ein (auf dem Parkplatz des Eisstadions). „Für die Bürgerinnen und Bürger verkürzen wir damit die Wege zu einem Testzentrum in der gesamten Region. Wir danken unserem Dienstleister von Allgäu Medical Service für die schnelle Umsetzung“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Die Testkapazitäten in der Region werden praktisch verdoppelt. Das unterstützt hoffentlich weitere Öffnungen in unserem Alltag“, zeigt sich Oberbürgermeister Stefan Bosse zuversichtlich.
 
Die Testzentren in Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen bieten an ihren Standorten die PCR- und Schnelltests im Parallelbetrieb voraussichtlich an folgenden Wochentagen an

 

Buchloe
 
KaufbeurenMarktoberdorfFüssen
PCR-TestMo. – Fr.
8 – 12 Uhr und
13 – 15 Uhr
Mo. – Fr.
8 – 10 Uhr und
14 – 18 Uhr

Di., Do.
10 – 18 Uhr


 

Antigen-Schnelltest

Mo., Mi., Fr.
10 – 15 Uhr

Mo. – Fr.
8 – 12 Uhr
Sa., So.
10 – 14 Uhr

Mo. – So.
14 – 18 Uhr

Di., Do.
14 – 18 Uhr

Die Terminvereinbarung für einen Schnelltest erfolgt online unter www.ostallgaeu.de/corona. Zu den kostenlosen Tests ist ein Ausweis mitzubringen. Im Anschluss an den Antigen-Schnelltest erfolgt nach rund 20 Minuten eine Benachrichtigung auf das Smartphone mit dem Testergebnis.
 
Auch haben sich bisher vierzehn Apotheken bereit erklärt, Schnelltests durchzuführen. Dies sind: Stadt-Apotheke (Buchloe), Marien-Apotheke (Buchloe), Brunnen-Apotheke (Kaufbeuren), Stadt-Apotheke (Kaufbeuren), Gutenberg-Apotheke (Kaufbeuren), Martins-Apotheke (Marktoberdorf), Apotheke Mauerstetten, Thingauer-Apotheke (Unterthingau), St.-Wendel-Apotheke (Germaringen), Flösser-Apotheke (Lechbruck am See), Drei Tannen Apotheke (Füssen), Stadt-Apotheke (Füssen), Apotheke zum Falkenstein (Pfronten) und Rathaus-Apotheke (Pfronten). Wann und wie der Test dort erfolgt, muss mit den Apotheken direkt geklärt werden.
 
Weitere Informationen im Internet auf www.ostallgäu.de

Mitteilung vom 16.03.2021

Landratsamt Ostallgäu gibt Schnelltests für Einrichtungen und Selbsttests für Schulen aus

Durch die Selbst- und Schnelltests können frühzeitig mögliche Hotspots erkannt werden. Dies eröffnet die Chance auf schnelle Gegenmaßnahmen.

Das Landratsamt Ostallgäu gibt an diesem Mittwoch und Donnerstag über die Führungsgruppe Katastrophenschutz rund 46.000 Corona-Antigen-Schnelltests für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Reha-Einrichtungen sowie Kliniken, die dem Gesundheitsamt ein entsprechendes Testkonzept vorgelegt haben, aus. Zudem werden die Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis mit rund 9000 Selbsttests für Personal versorgt, nachdem die erste Lieferung vom Freistaat eingetroffen ist.
 
„Wir haben zusammen mit dem Schulamt schnell eine Logistik aufgebaut, um die Teststrategie des Freistaates Bayern umzusetzen. Dafür mein Dank an alle Beteiligten, denn gerade für die Schulen und Kitas ist es wichtig, mit den Tests einen weiteren Schritt in Richtung Normalität zu gehen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
In Kürze auch Schnelltests in den Testzentren
 
Durch die Selbst- und Schnelltests können frühzeitig mögliche Hotspots erkannt werden. Dies eröffnet die Chance auf schnelle Gegenmaßnahmen und damit auch die Verhinderung einer raschen Ausbreitung des Virus, was sich in einer Verbesserung der Inzidenzwerte niederschlagen kann. „Nachdem die Lockerungen im öffentlichen Leben, in den Schulen und Einrichtungen von Inzidenzwerten abhängig sind, müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, um diese abzusenken und niedrig zu halten“, appelliert Zinnecker an alle Bürgerinnen und Bürger, das Testangebot zu nutzen.
 
„Wir werden in Kürze auch Schnelltests in unseren Testzentren anbieten, damit jedem ein kurzfristiges Testangebot zur Verfügung steht“, gibt Zinnecker einen Ausblick.

Corona-Infos