Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 01.10.2019

Neues Angebot für Vereine: Individuelle Beratung zu Mitgliedergewinnung

Schwerpunkte der Beratung liegt auf der Gewinnung von neuen Mitgliedern sowie die Motivation von Mitgliedern zur Mitarbeit und Übernahme von Positionen.

Die Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu bietet die Beratung erstmalig und in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Germaringen, Obergünzburg, Schwangau und Seeg an. Vereine sollen für die Mitarbeitergewinnung und -motivation neue Impulse und Lösungsansätze erhalten.

 

Interessierte Vereinsvertreter*innen können sich für eine der unten genannten Sprechstunden anmelden. Die Ehrenamtlichen erhalten dann einen Fragebogen zur Analyse der Situation in ihrem Verein. „Diese Vorarbeit ist für mich zur Vorbereitung auf den Beratungstermin wichtig, denn in diesem Themenfeld gibt es keine pauschalen Lösungswege und je mehr ich bereits über den Verein im Vorfeld erfahre, desto besser und passgenauer kann ich das Beratungsgespräch vorbereiten“, sagt Julia Grimm von der Servicestelle EhrenAmt.
 
Die Sprechstunden sind begrenzt. Pro Sprechstunde kann ein Verein mit mehreren Vertreter*innen beraten werden. Interessierte können sich zeitnah, spätestens jedoch bis Freitag, 18. Oktober 2019, telefonisch (08342 911-290) oder per E-Mail (ehrenamt(at)ostallgaeu.de) bei Julia Grimm anmelden.

 

Termine, Adressen und Uhrzeiten

 

  • Seeg: Mittwoch, 13.11.2019, Gemeinde, Hauptstr. 39, 87637 Seeg
  • Germaringen: Montag, 18.11.2019, Gemeindeamt, Westendorfer Straße 4a, 87656 Germaringen 
  • Schwangau: Mittwoch, 27.11.2019, Rathaus, Münchener Str. 2, 87645 Schwangau
  • Obergünzburg: Montag, 02.12.2019, Akku-Treff, Marktplatz 3, 87634 Obergünzburg

 

je Termin

 

Sprechstunde 1: 13.4515.00 Uhr
Sprechstunde 2: 15.1516.30 Uhr
Sprechstunde 3: 16.4518.00 Uhr
Sprechstunde 4: 18.1519.30 Uhr
Sprechstunde 5: 19.4521.00 Uhr

Mitteilung vom 27.09.2019

Tag der Deutschen Einheit: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 3.10., verschieben sich die Leerungstermine für Rest- und Biomüll in dieser Woche um einen Tag.

Die regelmäßigen Abfuhrtermine am 3.10. und 4.10. verschieben sich feiertagsbedingt somit auf den 4.10. bzw. 5.10.2019. Sie können die Feiertagsverschiebungen auch dem Abfuhrkalender des Landkreises und dem Persönlichen Abfuhrkalender auf den Internetseiten des Landkreises entnehmen. Nutzerinnen und Nutzer der Abfall-App Ostallgäu werden automatisch an die aktuellen Leerungstermine erinnert.

Mitteilung vom 26.09.2019

Mobile Problemmüllsammlung startet am 4. Oktober

Bürgerinnen und Bürger können dort gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe in haushaltsüblichen Mengen gebührenfrei abgeben.

Im Oktober tourt das Problemstoffmobil wieder durch den Landkreis Ostallgäu. Es macht in zwanzig Gemeinden des Landkreises Station. Die genauen Zeiten können dieser Tabelle entnommen werden. Alle Termine sind auch im Abfuhrkalender für den Landkreis Ostallgäu, im Internet und der Abfall App Ostallgäu veröffentlicht. Ob ein Produkt als Problemmüll zu entsorgen ist, erkennt man leicht an einem oder mehreren Gefahrensymbolen. Diese sind beispielsweise auf Verpackungen von Abbeiz- und Lösemitteln, Frost-, Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln abgedruckt. Dispersionsfarben sind kein Problemmüll und werden bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen.
 
Problemstoffe nicht vermischen
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft bittet darum, Problemstoffe möglichst in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil zu bringen und keinesfalls miteinander zu vermischen. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten.
 
Persönlich übergeben
 
Damit Problemabfälle nicht in falsche Hände geraten und gefahrlos entsorgt werden können, muss man diese einem Mitarbeiter der mobilen Problemstoffsammlung persönlich übergeben. Nicht erlaubt ist, sie einfach nur neben dem Problemstoffmobil abzustellen.

Mitteilung vom 26.09.2019

"Wissenstransferzentrum Tourismus gehört nach Füssen"

Das fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in einem offenen Brief an Bernd Sibler, den Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst.

Dass Tourismusforschung direkt dort betrieben werden soll, wo sie relevant ist, fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in seinem Brief. Darum sei das Ostallgäu wie geschaffen als Standort für das geplante WTZ.

Dass Tourismusforschung direkt dort betrieben werden soll, wo sie relevant ist, fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in seinem Brief. Darum sei das Ostallgäu wie geschaffen als Standort für das geplante WTZ.

Der Wirtschaftsbeirat Ostallgäu ruft mit dem offenen Brief alle Entscheidungsträger sowie die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich für die Ansiedlung anwendungsorientierter Forschung zum Thema Tourismus im südlichen Ostallgäu stark zu machen. Mit dem WTZ soll dafür eine neue Forschungseinrichtung geschaffen werden. Tourismusforschung soll direkt dort betrieben werden, wo sie relevant ist. Denn das Ostallgäu ist als tourismusintensive Region und als Heimat der beliebten Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau wie geschaffen, um Anwendungsbeispiele zu finden und zu erforschen. Die Erkenntnisse, die aus dem hiesigen Tourismus gewonnen werden können, sind von überregionaler Bedeutung. Im südlichen Landkreis, rund um Füssen und die Königsschlösser, können problemorientierte Lösungsvorschläge erarbeitet, erforscht und umgesetzt werden, welche dann als Best-Practice-Beispiele andernorts ebenfalls Anwendung finden können.
 
Das WTZ soll die touristische Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Tourismusregionen sichern. Mit der dort angewandten Auftragsforschung und den Kooperationsprojekten soll der Fokus vor allem auf Nachhaltigkeit, Belastungsgrenzen, Overtourism und Digitalisierung gelegt werden. Zielsetzung von Forschung und Projekten soll mittelfristig die Förderung des Qualitätstourismus sein.
 
Hintergrundinformationen zum Tourismus im Allgäu
 
Die Tourismusbranche ist eine Leitökonomie mit zentraler Bedeutung für Bayern. Das Allgäu ist eine der stärksten Tourismusregionen in ganz Deutschland. Die Stadt Füssen ist als Standort für ein Wissenstransferzentrum Tourismus (WTZ) zum Thema Tourismus geradezu prädestiniert. Fast eine halbe Million Übernachtungsgäste und eine mit 2,5 Millionen fast fünfmal so große Zahl an Tagesbesuchern kommen jedes Jahr in die gerade einmal 15.000 Einwohner zählende Kleinstadt. Insgesamt bereisen jährlich mehr als sechs Millionen Gäste das Ostallgäu, das sind über elf Prozent mehr Gäste als noch vor fünf Jahren. Allein nach Schloss Neuschwanstein kamen 2018 rund 1,5 Millionen Besucher.

Mitteilung vom 19.09.2019

Fachtag zur Digitalisierung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, ob die neuen Medien mehr Freiräume und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bringen.

Bringt die Flexibilisierung durch die neuen Medien mehr Freiräume und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Mit dieser Frage und weiteren Themen beschäftigt sich der Fachtag „Frau.Beruf.Digitalisierung“, zu dem die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu alle Interessierte am 30. Oktober 2019 einlädt. Veranstaltet wird der Fachtag von der Servicestelle „Frau und Beruf“.
 
Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern. Die Servicestelle „Frau und Beruf“ unterstützt dabei mit individueller Betreuung und Einzelberatungen sowie mit Kursen und Seminaren. Das gesamte Angebot ist für alle Ostallgäuerinnen kostenlos.
 
Fachtag „Frau. Beruf. Digitalisierung“
 
Die Digitalisierung revolutioniert das Arbeitsleben und wirft einige Fragen auf: Welche Auswirkungen hat die digitale Transformation auf Frauen? Wird die Grenze zwischen Arbeits- und Privatleben immer mehr verschwimmen und die Arbeitsbelastung steigen? Sind Frauen im Vorteil, weil bei den neuen Arbeitsformen Softskills gefordert sind? Oder steigt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen durch die Digitalisierung noch weiter an? Sind typische „Frauen-Berufe“ besonders von der Wegrationalisierung betroffen? Welche neuen Berufszweige werden sich entwickeln und welche Weiterbildungen sind dafür erforderlich?
 
Termin: Mittwoch 30. Oktober 2019, 10.00 bis 15.30 Uhr
Ort: Allgäu Digital, Keselstraße 16, Kempten
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist aufgrund begrenzter Plätze erforderlich unter: www.kempten.de/Frau-und-Beruf. Hier finden Sie auch das Programm des Fachtages.
 
Informationen gibt auch die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstr. 10, Telefon 0831 2525-8050, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de.
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

Mitteilung vom 19.09.2019

Biotonne: Wöchentliche Leerung endet

Die wöchentliche Abholung von Bioabfällen endet heuer am 27. September. Danach werden Bioabfälle wieder alle 14 Tage im Wechsel mit dem Restmüll abgeholt.

Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass in die Biotonne nur organische Abfälle wie Essensreste (gekocht und ungekocht), Obst- und Gemüseschalen und Gartenabfälle gehören. Damit die Tonne sauber bleibt, können Bioabfälle auch in Zeitungs- oder Krepppapier eingepackt werden. Plastiktüten oder Kunststofffolien dürfen nicht in die braune Tonne. An den Wochentagen ändert sich durch das Ende der wöchentlichen Leerung der Biotonne nichts.

Mitteilung vom 18.09.2019

Altkleidercontainer an zwei Füssener Plätzen werden entfernt

Doch die Container am Füssener Festplatz und am Morisse-Parkplatz wurden immer wieder als Müllhalde missbraucht.

Altkleidercontainer dienen dazu, gut erhaltene Textilien wohnortnah zu sammeln, um sie anschließend sinnvoll wiederzuverwenden. Die Altkleidercontainer am Morisse-Parkplatz und am Festplatz wurden in den vergangenen Jahren kaum noch zur Entsorgung von Altkleidern genutzt. Dafür sammelten sich in und um die Behälter umso mehr Sperrmüll, Essenreste und sonstige Abfälle. Auch wiederholte Appelle in den Medien haben nicht geholfen, die wilden Ablagerungen einzudämmen. Die Verantwortlichen sehen nun keine andere Möglichkeit, als die Altkleidercontainer zu entfernen.
 
Bürger*innen, die gut erhaltene Kleidung, Schuhe oder Federbetten umweltgerecht entsorgen möchten, werden gebeten, auf die Sammelbehälter am Bahnhof, in der Von-Freyberg-Straße und am V-Markt auszuweichen.

Mitteilung vom 17.09.2019

„Wofür brennen Sie?“: Workshop der Bildungsberatung

Dieser Workshop wendet sich an alle, die sich beruflich neuorientieren und neue berufliche Perspektiven entwickeln wollen.

Irgendwann im Leben fragen sich manche Menschen: „War das alles?“. Sie werden unruhig und unzufrieden. Im tiefen Inneren wissen sie, dass da etwas in ihnen schlummert, das darauf wartet, entdeckt zu werden. Aber wie sollen die Schätze und Talente gehoben und gelebt werden? Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu bietet in Zusammenarbeit mit der Autorin und Business- und Life-Coach Anja Stieber den Workshop „Wofür brennen Sie?“ an. Die Anmeldung ist ab sofort bei der Bildungsberatung Marktoberdorf möglich.
 
In Workshop haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, sich mit Fragen wie „Möchte ich neue Wege gehen?“, „Habe ich Lust auf Um- und Neuorientierung?“, „Sabotiere ich mich selbst vor dem Start?“ oder „Was brauche ich, um durchzustarten?“ auseinanderzusetzen und herauszufinden, wohin ihre Aufmerksamkeit gleitet. Sie bekommen konkrete Methoden an die Hand, die zu Klarheit und Orientierung führen. Nach dem Workshop haben die Teilnehmer*innen eine erste Vorstellung von dem, was sie wollen, welche Schritte sie jetzt am besten machen und wo sie die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um ihren eigenen Durchbruch zu schaffen. 

 

  • Termin: Donnerstag, 31. Oktober 2019 von 17.30 bis 21 Uhr
  • Kursort: Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf, Raum Wertach II
  • Kosten: 37 Euro einschließlich Unterlagen und Verpflegung
  • Fragen und Anmeldung: Christine Hoch, Bildungsberatung des Landratsamts Marktoberdorf, Telefon 08342 911-293 oder per E-Mail: christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de
Mitteilung vom 17.09.2019

Infoveranstaltung „Berufe mit Perspektive in der Pflege, Erziehung und Hauswirtschaft“ am 10. Oktober

Die kostenfreie Infoveranstaltung bietet die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Marktoberdorf an.

Die Infoveranstaltung bietet die Möglichkeit, sich durch Kurzvorträge des Bayerischen Roten Kreuzes, der Berufsfachschule für Krankenpflege der Bezirkskliniken Schwaben, der Stadt Marktoberdorf, der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) und der Agentur für Arbeit umfassend über verschiedene Berufe, Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten in der Pflege, Erziehung und Hauswirtschaft zu informieren. Zudem stehen Experten*innen von der Staatlichen Fachakademie für Sozialpädagogik, der BAföG-Stelle, der Gleichstellungsstelle und der Bildungsberatung für individuelle Fragen zur Verfügung. Dies bietet die einzigartige Möglichkeit, sowohl mit Ausbildungsstätten als auch mit Arbeitgebern in Kontakt zu kommen.
 
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. Oktober 2019, von 17 bis 19 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, in 87616 Marktoberdorf statt. Bei Fragen steht Christine Hoch von der Bildungsberatung im Landratsamt Ostallgäu unter Telefon 08342 911-293 oder E-Mail christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de zur Verfügung. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Mitteilung vom 17.09.2019

Kostenlose berufliche Beratung für Frauen

Kostenlose Beratungen für Frauen aus dem Ostallgäu zur beruflichen Neuorientierung bietet die Servicestelle "Frau und Beruf" auch im Herbst 2019 wieder an.

Die nächsten Seminare im Landratsamt in Marktoberdorf sind: am 23. September „Wie bewerbe ich mich?“, am 7. Oktober „450-€-Job – Nachteile und Möglichkeiten“ und am 11. November „Der Weg in die Selbstständigkeit: Von der Idee zum Konzept“;  Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
 
Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern. Die Servicestelle Frau & Beruf unterstützt dabei mit individueller Betreuung und Einzelberatungen sowie mit Kursen und Seminaren. Das gesamte Angebot ist für alle Ostallgäuerinnen kostenlos.
 
Seminare der „Servicestelle Frau und Beruf“ im Landratsamt in Marktoberdorf:

 

  • „Wie bewerbe ich mich?“ am 23.09.2019 von 9 bis 11 Uhr: Von ihrer Beraterin Patricia Mühlebach erfahren die Teilnehmerinnen, wie sie Lücken im Lebenslauf behandeln, wie eine überzeugende Bewerbungsmappe aussehen kann, wie sie sich und ihre Fähigkeiten optimal präsentieren, wie sie die Dinge selbst in die Hand nehmen und wie sie eine Bewerbungsinitiative starten.
  • „450-€-Job – Nachteile und Möglichkeiten“ am 07.10.2019 von 9 bis 11 Uhr: An diesem Vormittag wird die Problematik dieser Beschäftigungsverhältnisse geklärt, wird über Benachteiligungen gesprochen, werden Wege und Möglichkeiten gezeigt, Nachteile in den Griff zu bekommen und Chancen zum Weiterkommen zu nutzen.
  • „Der Weg in die Selbstständigkeit: Von der Idee zum Konzept“ am 11.11.2019 von 9 bis 11 Uhr: Von Ihrer Beraterin Sabine Kohl erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund ums Selbstständig-Machen: Realitäts-Check, soziale Absicherung, Formalitäten, Finanzierungen, Geschäftsplan u.v.m. 

 

Im Anschluss an alle Seminare werden kostenlose 45-minütige Einzelberatungen zu allen Fragen rund um die berufliche Neuorientierung, den Wiedereinstieg bzw. rund ums „Selbstständig-Machen“ angeboten.
  
Anmeldung und Informationen bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstr. 10, Telefon 0831 2525-8050, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de
  
Die Servicestelle Frau und Beruf wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

Mitteilung vom 17.09.2019

Frauen fit für die Politik: Veranstaltungsreihe im Hinblick auf die Kommunalwahl 2020

Die Gleichstellungsstelle lädt alle interessierten Frauen zur Veranstaltungsreihe „Frauen in die Kommunalpolitik – Wahl 2020“ ein.

8. Oktober 2019 um 19 Uhr: Informations- und Austausch-Abend

 

Bei dem Informations- und Austausch-Abend am 8. Oktober 2019 um 19 Uhr erhalten alle Frauen, die sich für ein zukünftiges kommunalpolitisches Amt interessieren, Tipps und Antworten auf Ihre Fragen. Amtierende Kommunalpolitikerinnen geben ihre Erfahrungen weiter und übernehmen „Patenschaften“ für neue Kandidatinnen.

 

  • Ort: Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf
  • Kosten: kostenlos
  • Anmeldung und Informationen bei:
    Landratsamt Ostallgäu, Gleichstellungsstelle,
    Telefon: 08342 911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de

 

12.10.2019, von 10 bis 18 Uhr: "Wie wirke ich? Wie überzeuge ich?"

 

Frauen lernen, durch Körpersprache und Stimme, erfolgreich ihre Standpunkte zu vertreten. Es handelt sich um einen Kompaktworkshop der FrauenKommunalAkademie (Friedrich-Ebert-Stiftung) in Kooperation mit Gleichstellungsstelle Landkreis Ostallgäu und Volkshochschule Füssen.

 

 

19.10.2019, von 10 bis 17.30 Uhr: „Nur für Frauen: Überzeugend argumentieren!“

 

Ziel des Seminars ist es, Argumentationsgänge und Argumentationsstrategien kennen zu lernen und zu erarbeiten, den eigenen Argumentationsstil zu überprüfen und in der Argumentation sicherer zu werden. (Seminar der Petra-Kelly-Stiftung für politische Bildung in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle Landkreis Ostallgäu.)

 

Mitteilung vom 17.09.2019

Berufsbild einer Kindertagespflegeperson: Veranstaltung im Landratsamt

Am 17.10.2019 findet im um 9.30 Uhr Landratsamt Ostallgäu, Saal Aggenstein, in Marktoberdorf eine Informationsveranstaltung zum Thema Kindertagespflege statt.

Der Landkreis Ostallgäu informiert rund um das Thema „Kindertagespflege“ als familiennahe Betreuungsform für Kinder bis zum 14. Lebensjahr, insbesondere Kinder unter drei Jahren.
 

Wenn Sie Freude am Umgang mit Kindern haben, selbstständig und flexibel arbeiten möchten und
über kinderfreundliche Räume verfügen, dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung.
 
Fragen und Anmeldung: Frau Storf, Tel. 08342 911-472, oder Frau Strobl, Tel. 08342 911-531

Mitteilung vom 10.09.2019

Jetzt anmelden: Kurs zur beruflichen Neuorientierung

Der Kurs startet am 26.9.2019 und wendet sich an alle, die ihre wahren Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten entdecken möchten.

Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu bietet einen weiteren Kurs zur beruflichen Neuorientierung an.  Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Der Kurs zur beruflichen Neuorientierung bietet die Möglichkeit, seine Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten herauszuarbeiten und neu zu entdecken. Durch die Verknüpfung mit den eigenen Interessen können neue berufliche Perspektiven und Ideen entstehen. Zudem wird aufgezeigt mit welchen konkreten Schritten die Umsetzung gelingt. Das Kursangebot eignet sich für Berufstätige ebenso wie für alle, die wieder ins Berufsleben einsteigen wollen.
 
Der Kurs findet an folgenden Terminen, jeweils dienstags von 18 bis 20:30 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf statt: 26. September, 10. Oktober, 17. Oktober und 24. Oktober 2019.
 
Bei Fragen und zur Anmeldung steht Christine Hoch von der Bildungsberatung im Landratsamt Ostallgäu unter 08342 911-293 oder christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 05.09.2019

Pflegebedarfserhebung: Bürgerworkshops in Seeg und Ketterschwang

In den Workshops können sich alle Bürger*innen mit ihren Erfahrungen und Meinungen zum Thema Pflegebedarf mit einbringen.

Die demographische Entwicklung und veränderte familiäre Strukturen stellen den Landkreis Ostallgäu vor immer neue Herausforderungen in der Sozialpolitik. Um auf diese Veränderungen eingehen zu können und die richtigen Weichen zu stellen, erarbeitet der Landkreis Ostallgäu derzeit eine Pflegebedarfsermittlung. 
 
Die Pflegebedarfsermittlung wird Grundlage für die zukünftige Planung, Steuerung und Weiterentwicklung der Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und der Altenhilfe im Landkreis für eine zukunftsorientierte und bürgernahe Sozialpolitik. Um aktuell einen umfassenden Überblick über die Situation und die Bedürfnisse der Generation 55+ im Landkreis zu gewinnen und möglichst viele Perspektiven einzubeziehen, führte der Landkreis bereits verschiedene Erhebungen durch. Neben einer Befragung der Bürger*innen gab es beispielsweise auch eine Befragung der Kommunalverwaltungen sowie der Seniorenbeauftragten und Pflegeanbieter in allen Kommunen.
 
Passgenaue Angebote für eine gute Versorgungsstruktur
 
Einen wichtigen Teil des Planungsprozesses stellen nun die Bürgerworkshops im Landkreis dar. Dabei werden die Ergebnisse der bisherigen Erhebungen vorgestellt und diskutiert. Bürger*innen haben hierbei die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Meinungen einzubringen, damit die Seniorenpolitik an die regionalen und individuellen Bedürfnisse der älteren Generation ausgerichtet wird und passgenaue Angebote für eine gute Versorgungsstruktur entwickelt werden können. Schwerpunktthemen können unter anderem die Nahversorgung, Mobilität, Pflege und Betreuung sowie das möglichst lange Wohnen im eigenen Zuhause sein.
 
Die Workshops für alle interessierten Bürger finden statt am Freitag, 20. September 2019, in Seeg im Gemeindesaal um 14 Uhr und Mittwoch, 25. September 2019, in Ketterschwang im Landgasthof Brem um 14 Uhr. Eine Anmeldung zu den Workshops ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Irmgard Haberberger, Seniorenbeauftragte des Landkreises, unter Telefon 08342 911-475, zur Verfügung.

Mitteilung vom 05.09.2019

Klimawandel und Bergsport: Ausstellung des Alpenvereins im Landratsamt

Die Ausstellung des Deutschen Alpenvereins (DAV) ist noch bis zum 24. September im Foyer des Landratsamts in Marktoberdorf zu sehen.

Landrätin Zinnecker eröffnet die Ausstellung „KLIMAwandel klimaSCHUTZ“ des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Landratsamt Ostallgäu und verdeutlicht anhand zweier Holzstelen beispielhaft den CO2-Ausstoß einer Anreise mit dem PKW (rechte Stele) und einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (linke Stele). Beide entsprechen dabei einer 10 km zurückgelegten Strecke.

Landrätin Zinnecker eröffnet die Ausstellung „KLIMAwandel klimaSCHUTZ“ des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Landratsamt Ostallgäu und verdeutlicht anhand zweier Holzstelen beispielhaft den CO2-Ausstoß einer Anreise mit dem PKW (rechte Stele) und einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (linke Stele). Beide entsprechen dabei einer 10 km zurückgelegten Strecke.

„Der Klimawandel trifft uns im Alpenraum deutlich und deshalb passt diese Ausstellung besonders gut hierher“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Ausstellung verdeutlicht sehr anschaulich, welches Wetter und Klima uns in Zukunft im Alpenraum erwarten wird. Was genau dies für die alpine Infrastruktur, die alpinen Ökosysteme, den Tourismus, die Mobilität und den Bergsport bedeutet, zeigen zahlreiche Beispiele. Die Ausstellung stellt außerdem dar, wie jeder Einzelne aktiv werden und Klimaschutz selbst umsetzen kann.

Mitteilung vom 04.09.2019

Pilze sammeln nur zum eigenen Bedarf

Die Untere Naturschutzbehörde bittet alle Pilzfreunde, beim Sammeln mit Augenmaß vorzugehen und bedrohte Arten stehen zu lassen.

Auch das Schweinsohr und der Scharfe Korkstacheling sind stark gefährdet.

Auch das Schweinsohr und der Scharfe Korkstacheling sind stark gefährdet.

Die Pilzsaison hat begonnen. Auf der Suche nach schmackhaften Exemplaren ziehen wieder viele Menschen in die Wälder. Auf was Pilzfreunde beim Sammeln achten sollten, darauf weist die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Ostallgäu hin.
 
Pilze erfüllen wichtige Funktionen in einem Ökosystem wie dem Wald. Sie zersetzen totes organisches Material wie Holz, Laub oder Nadelstreu und halten so den Nährstoffkreislauf in Gang. Um den Pilzbestand in unseren Wäldern zu schützen, bittet das Landratsamt alle Pilzfreunde, nur die erlaubten geringen Mengen zum eigenen Bedarf zu sammeln. Im Falle besonders geschützter Arten, dazu gehören zum Beispiel der Schafporling oder der Echte Königsröhrling, ist eine Entnahme sogar verboten. Viele Arten sind durch die Beeinträchtigung ihres Lebensraums stark bedroht.
 
Gewerbliche Vermarktung vorher genehmigen lassen
 
Wer Pilze aus gewerblichen Gründen sammeln will, benötigt dazu eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde. Das beinhaltet alle Arten des Verkaufs, zum Beispiel am Marktstand oder an die Gastronomie, oder der Veräußerung gegen einen geldwerten Vorteil. Generell gilt: Wer zu viel erntet, riskiert ein Bußgeld. Das betrifft auch diejenigen, die Pilze als Geschenk für Freunde sammeln oder einen Jahresvorrat anlegen möchten. Nur sehr eingeschränkt beziehungsweise gar nicht erlaubt ist das Sammeln von Pilzen auf Flächen, für die ein Betretungsverbot gilt, sowie in Naturschutzgebieten. Genaueres regelt die jeweilige Schutzgebietsverordnung.
 
Die gleichen Regeln gelten übrigens auch für das Sammeln von Beeren, Nüssen und Pflanzen. Erlaubt ist nur das Sammeln für den Eigenbedarf. Wer gewerbsmäßig Marmelade aus wildwachsenden Beeren kocht oder die Früchte auf dem Markt verkauft, braucht eine Genehmigung.

Mitteilung vom 03.09.2019

Straßenbauarbeiten an der Kreisstraße OAL 20 östlich von Lamerdingen

Die Kreisstraße OAL 20 östlich von Lamerdingen wird wegen Bauarbeiten ab dem 10. September 2019 bis Oktober für den Verkehr gesperrt.

Der Landkreis Ostallgäu und die Gemeinde Lamerdingen bauen gemeinsam den Kreuzungsbereich der Kreisstraße OAL 20 (Kitzighofer Straße) mit der Gemeindeverbindungsstraße nach Schwabmühlhausen aus.
 
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird dabei eine neue Linksabbiegespur geschaffen. Zudem wird der Kreuzungspunkt zur Verbesserung der Sichtverhältnisse abgerückt und erfolgt zukünftig rechtwinklig. Während der Bauzeit wird die überörtliche Verkehrsbeziehung von Lamerdingen nach Schwabmühlhausen/Kitzighofen unterbrochen. Eine örtliche Umleitung wird am 10. September 2019 beidseitig eingerichtet und erfolgt ab Lamerdingen über Dillishausen, Kleinkitzighofen, Großkitzighofen nach Schwabmühlhausen und umgekehrt. Die Futtertrocknung bleibt über Kleinkitzighofen erreichbar.
   
Der Landkreis Ostallgäu und die Gemeinde Lamerdingen bitten alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt.

Mitteilung vom 02.09.2019

Landrätin begrüßt Auszubildende des Landratsamtes

Insgesamt traten fünf Auszubildende als Verwaltungsfachangestellten, ein Azubi als Fachinformatiker und zwei Anwärter für die Beamtenlaufbahn ihren Dienst an.

Der Ausbildungsjahrgang 2019 besteht aus (v.l.n.r.): Aurora Terzoli, Stephanie Schrägle, Yasmin Sepp, David Moser, Claudia Wißmiller, Jonathan Moser, Patrick Spanidis und Jonas Dempfle. Bildrechte: Landkreis Ostallgäu

Der Ausbildungsjahrgang 2019 besteht aus (v.l.n.r.): Aurora Terzoli, Stephanie Schrägle, Yasmin Sepp, David Moser, Claudia Wißmiller, Jonathan Moser, Patrick Spanidis und Jonas Dempfle. Bildrechte: Landkreis Ostallgäu

Zinnecker wünschte den Auszubildenden und Anwärtern einen guten Start und lobte die vielfältigen und attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten der öffentlichen Verwaltung: „Wir im Landratsamt legen viel Wert darauf, qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu fördern.“

Mitteilung vom 29.08.2019

Ausbildung zum Seniorenbegleiter: Noch Plätze frei

Der Kurs richtet sich an Menschen, die sich ehrenamtlich für ältere Mitbürger in der Pfarrgemeinde oder Kommune engagieren möchten.

Für die von Landkreis Ostallgäu und Bistum Augsburg angebotene Ausbildung zum Seniorenbegleiter sind noch Plätze frei. Der Kurs findet jeweils an vier Wochenenden von Freitagnachmittag bis Samstagabend im Pfarrheim St. Wolfgang in Lengenwang statt und beginnt am Freitag, 27. September 2019.
 
Die Ausbildung ist anerkannt (nach § 45 a SGB XI) und erfüllt die Voraussetzungen für die Mitarbeit in den landesrechtlich anerkannten niedrigschwelligen Diensten. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Ein wichtiger Baustein im Kurs sind die Gesprächsführung und der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Aber auch die Grundlagen der Pflegeversicherung und die Erkrankungen des Alters werden vorgestellt. Die Kursinhalte und der Austausch untereinander vermitteln das nötige Wissen und die Sicherheit für die Mitarbeit in Senioren- und Helferkreisen. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro (ohne Mittagessen). Für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereits in der Pfarrgemeinde oder in einem Helferkreis tätig sind, ist der Kurs kostenlos.
 
Mehr Informationen unter www.sozialportal-ostallgaeu.de oder bei der Seniorenbeauftragten des Landratsamts Ostallgäu, Irmgard Haberberger (Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf, Telefon 08342 911-475, E-Mail: irmgard.haberberger(at)lra-oal.bayern.de).

Mitteilung vom 29.08.2019

„bergaufland Ostallgäu“: Erneut zusätzliche Fördermittel vom Freistaat

Die 20.000 Euro werden vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aus der Bayerischen Alpenstrategie zur Verfügung gestellt.

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ erhält nochmals eine Aufstockung des Fördermittel-Budgets für LEADER 2014 - 2020.  „Mit diesen zusätzlichen Fördermitteln können weitere Projekte unterstützt werden, die den Zielen unserer Lokalen Entwicklungsstrategie dienen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Vereins.
 
Damit stehen der LAG bis 2020 derzeit noch insgesamt über 400.000 Euro an Fördermitteln aus LEADER zur Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 zur Verfügung.
Die Projekte müssen mindestens einem der Entwicklungs- und Handlungsziele „Demographie“, „Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz“, „Wirtschaft & Bildung“, „Tourismus“ und „Kultur & Identität“ der LES und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Fördersätze für die Projekte betragen zwischen 30 und 70 Prozent. Die Beratung der LAG „bergaufland Ostallgäu“ sowie die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten.
 
Bis jetzt konnten bereits insgesamt 26 Projekte vom Entscheidungsgremium der LAG für eine Förderung im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 befürwortet werden. Davon 16 sogenannte Einzelprojekte, also Vorhaben innerhalb der LAG, wie „Skate- und Bikepark Füssen“, „Energiezukunft Unternehmen Ostallgäu“ oder „Wiese x 16 - Modellhaftes Grünflächenmanagement und Umweltbildung zum Schutz heimischer Blumenwiesen“ sowie zehn sogenannte Kooperationsprojekte, also Vorhaben mit anderen LAGs, wie „Burgenregion Allgäu“, „Mehr Vielfalt in der Energielandschaft – mit Durchwachsene Silphie“ oder „What´s Up?! - Aktive Jugendbeteiligung im ländlichen Raum“.
 
Ich rufe alle Unternehmen, Vereine und Verbände sowie Kommunen auf, weitere innovative und modellhafte Projektideen für unsere Region einzureichen und so die Chance der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel zu nutzen“, sagt Landrätin Zinnecker.
 
LEADER ist die Abkürzung des französischen „Liaison entre actions de développement de l'économie rurale“ und wird übersetzt mit „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums“. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU) und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ermöglicht es lokalen Akteuren, regionale Prozesse in sogenannten Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) mitzugestalten. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zu finden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

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