Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 29.10.2019

„bergaufland Ostallgäu“ belohnt Bürgerengagement mit insgesamt 13.200 Euro

Sechs ausgewählte Ostallgäuer Initiativen sind über LEADER 2014 - 2020 geförderte Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ ausgezeichnet worden.

Von links nach rechts sitzend: Martina Leiss-Hannappel (Hospiz Südliches Ostallgäu e.V.), Barbara Schempp (Bürgerstiftung Ostallgäu), Olaf Jung (Vorsitzender Agenda Mauerstetten e.V.) und Monika Schubert (2. Vorsitzende Menschen im Aufwind e.V.).  Von links nach rechts (stehend): Heiko Gansloser (Geschäftsführer bergaufland Ostallgäu e.V./Regionalmanager Landkreis Ostallgäu), Katrin Heller-Breer (Vorsitzende Hospiz Südliches Ostallgäu e.V.), Erwin Stockmaier (Bürgerstiftung Ostallgäu), Joachim Budjarek, Harriet Budjarek (beide Lebenskonzepte-Budjarek gGmbH), Gerhard Schempp (Vorsitzender Bürgerstiftung Ostallgäu), Dr. Alois Kling (Behördenleiter Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten), Landrätin Maria Rita Zinnecker (Vorsitzende bergaufland Ostallgäu e.V.), Wolfgang Mühlbauer, Daniela Hibler (beide Freiwillige Feuerwehr Blonhofen e.V.) und Jürgen Schwarz (2. Vorsitzender bergaufland Ostallgäu e.V.).

Von links nach rechts sitzend: Martina Leiss-Hannappel (Hospiz Südliches Ostallgäu e.V.), Barbara Schempp (Bürgerstiftung Ostallgäu), Olaf Jung (Vorsitzender Agenda Mauerstetten e.V.) und Monika Schubert (2. Vorsitzende Menschen im Aufwind e.V.). Von links nach rechts (stehend): Heiko Gansloser (Geschäftsführer bergaufland Ostallgäu e.V./Regionalmanager Landkreis Ostallgäu), Katrin Heller-Breer (Vorsitzende Hospiz Südliches Ostallgäu e.V.), Erwin Stockmaier (Bürgerstiftung Ostallgäu), Joachim Budjarek, Harriet Budjarek (beide Lebenskonzepte-Budjarek gGmbH), Gerhard Schempp (Vorsitzender Bürgerstiftung Ostallgäu), Dr. Alois Kling (Behördenleiter Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten), Landrätin Maria Rita Zinnecker (Vorsitzende bergaufland Ostallgäu e.V.), Wolfgang Mühlbauer, Daniela Hibler (beide Freiwillige Feuerwehr Blonhofen e.V.) und Jürgen Schwarz (2. Vorsitzender bergaufland Ostallgäu e.V.).

„Für uns ist es wichtig, Bürgerengagement nicht nur vom Schreibtisch aus zu loben, sondern aktiv zu unterstützen. Daher fördert die LAG ‚bergaufland Ostallgäu e. V.‘ verschiedene Akteure über das Projekt “Unterstützung Bürgerengagement‘“, erklärte die Vorsitzende der LAG, Landrätin Maria Rita Zinnecker, bei der Auszeichnungsveranstaltung. Das Projekt sei sehr wertvoll, da hier mit wenigen finanziellen Mitteln bedeutsame Anerkennung und Wirkung erzielt werden können, sagte der zweite LAG-Vorsitzende Jürgen Schwarz. „Das Ziel des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums, mit dem neuen LEADER-Projekt "Bürgerengagement" schnell und unkompliziert ehrenamtliche Initiativen mit kleineren Förderbeträgen zu unterstützen, ist voll aufgefangen", sagte Dr. Alois Kling, Leiter des für LEADER zuständigen Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten. Er setze sich stark dafür ein, dass ab der neuen Förderperiode 2021 dieser Verfügungsfonds für Lokale Aktionsgruppen in Höhe von bisher 20.000 Euro deutlich aufgestockt werde.
 
In einem zweiten Aufruf des Vereins wurden rund 13.200 Euro zur Verfügung gestellt. Das Entscheidungsgremium der LAG wählte aus den eingegangenen Anfragen sechs Einzelmaßnahmen aus. „Die sechs Vorhaben heben sich vor allem durch besondere soziale gesellschaftliche Aktivität hervor“, sagte Schwarz. Über die Anerkennung freuten sich die Bürgerstiftung Ostallgäu (Klassik-für-Kinder: Jährliche Oper in 2019), die Agenda Mauerstetten e.V. (Ort des Austausches: Küchenzeile am Stockerberg), der Verein Hospiz Südliches Ostallgäu e.V. (Trauercafé Lichtblick: Mobiliar), die Lebenskonzepte-Budjarek gGmbH (Betreutes-Mutter-und-Kind und Mädchen-Wohnen: Mehrtägiger Ausflug in der Region) und die Freiwillige Feuerwehr Blonhofen e.V. (Leben Retten in Kaltental: Erste-Hilfe-Kurse). Für die Übergabe der Urkunden war der bergaufland Ostallgäu e.V. zu Gast im mobilé in Marktoberdorf. Dort ist der Verein Menschen im Aufwind aktiv, der ebenfalls zu den im zweiten Aufruf der LAG ausgezeichneten lokalen Akteuren gehört. Dessen Sommercamp für Kinder und Jugendliche 2019 fand bereits in den Sommerferien statt.
 
„Wir wünschen für die Umsetzung der Maßnahmen gutes Gelingen und hoffen, dass wie schon im ersten Aufruf – den wir bereits 2017 durchgeführt haben – tolle Projekte entstehen, die durch besonderes Engagement begeistern“, sagte Schwarz. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zu finden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 29.10.2019

Deponie und Wertstoffhof Oberostendorf am 6. November geschlossen

Wegen dringender Wartungsarbeiten ist am Mittwoch, 6. November, keine Anlieferung an der Deponie und am Wertstoffhof in Oberostendorf möglich.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, an diesem Tag auf andere Wertstoffhöfe im Landkreis Ostallgäu auszuweichen.

Mitteilung vom 29.10.2019

Kurs für den Übergang vom Beruf in den Ruhestand

Der Kurs findet ab 5.11.2019 an fünf Terminen, jeweils dienstags von 9 bis 12 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf statt.

Der Landkreis Ostallgäu bietet in Zusammenarbeit mit der Stadt Kaufbeuren die Kursreihe „Mitten im Leben – Bereit für Neues?“ Ruhestand AKTIV an. Dieser Kurs inspiriert Menschen im oder mit bevorstehendem Ruhestand dazu, neue Betätigungsfelder zu finden und so Interessen und Engagement aktiv zu nutzen. Start ist am 5. November, die Anmeldung ist ab sofort über die Volkshochschule Marktoberdorf möglich.
 
Mit dem Ende des klassischen Arbeitslebens beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Viele Menschen fragen sich: Wie meistere ich den Übergang vom Beruf in den Ruhestand? Was sind meine nächsten Ziele? Welche Wünsche und Ideen habe ich? Im Kurs „Mitten im Leben – Bereit für Neues?“ blicken die Teilnehmer*innen zurück auf ihr aktives Arbeitsleben, besinnen sich auf „alte Träume“, Stärken und Fähigkeiten, um die Veränderung aktiv zu gestalten. Sie entwickeln Ideen für Neues und erkennen Chancen. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen konkreten Schritten die Umsetzung gelingt. Geleitet wird der Kurs vom zertifizierten ProfilPASS®-Berater Bernhard Riedel.
 
„Wichtig, dass erworbenes Wissen und Kompetenzen nicht verloren gehen“
 
Der Landkreis Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren unterstützen diesen Kurs. Die Teilnahmegebühr inklusive Kursunterlagen beträgt daher nur 49 Euro. „Es ist wichtig, dass erworbenes Wissen und Kompetenzen nicht verloren gehen. Dieser Kurs gibt den Teilnehmern für den neuen Lebensabschnitt neue Perspektiven und es ist schön zu sehen, wenn sich Gleichgesinnte neu vernetzen“, sagt Christine Hoch, Bildungsberaterin des Landkreises Ostallgäu. Beatrice Altman Schevitz, eine ehemalige Teilnehmerin, sagt über den Kurs: „Ich finde Ruhestand ein bisschen langweilig. Daher habe ich mich entschieden, wieder ein wenig zu arbeiten. Es wäre schade, wenn ich alle meine gewonnenen Kenntnisse nicht weiter nutzen könnte.“
 
Der Kurs findet ab 5. November 2019 an insgesamt fünf Terminen, jeweils dienstags von 9 bis 12 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf statt. Bei Fragen steht Christine Hoch von der Bildungsberatung im Landratsamt Ostallgäu unter Telefon 08342 911-293 oder E-Mail christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über die vhs Marktoberdorf, Telefon 08342 969190 oder info(at)vhs-marktoberdorf.de.

Mitteilung vom 28.10.2019

OAL 5 in Ebenhofen wegen Bauarbeiten zeitweise komplett gesperrt

Die Sperrung betrifft den Bereicht zwischen dem Bahnübergang und dem Kreuzungsbereich Schwabenstraße.

Wegen Sanierungsmaßnahmen an den Straßensinkkästen ist die Kreisstraße OAL 5 in Ebenhofen zwischen dem Bahnübergang und dem Kreuzungsbereich Schwabenstraße vom 29. Oktober (ab Mittag) bis voraussichtlich 31. Oktober komplett für den Verkehr gesperrt. Bei schlechter Witterung kann sich die Maßnahme verschieben.
 
Die überörtliche Umleitung erfolgt über Ruderatshofen und Marktoberdorf. Eine Umleitungsbeschilderung wird aufgestellt. Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

Mitteilung vom 28.10.2019

Marktoberdorf: Verlegung des Containers für Altglas und Weißblech

Der Container für Altglas und Weißblech an der Goethestraße (Gwend – Feneberg-Markt) steht jetzt im Gschlatt (Ecke Reitstall / MTB-Parcours).

In Abstimmung mit der Stadt Marktoberdorf hat die Abfallwirtschaft des Landkreises Ostallgäu den Container für Altglas und Weißblech an der Goethestraße (Gwend – Feneberg-Markt) ins Im Gschlatt (Ecke Reitstall / MTB-Parcours) verlegt.
 
Im Gschlatt steht ein befestigter Platz zur Verfügung, der die Reinigung der Standfläche sowie die Leerung der Container wesentlich erleichtert. Das Landratsamt weist darauf hin, dass in die Altglascontainer nur Verpackungsgläser (Einwegflaschen, Marmeladengläser, Senfgläser, Konservengläser) gegeben werden dürfen. Andere Gläser wie Trinkgläser, Bleikristall, Flachglas oder Glasbausteine dürfen nicht in die Altglascontainer gelangen. Sie verhindern wegen ihrer abweichenden Schmelzpunkte die Wiederverwertung des Wertstoffes Altglas. Auch bittet das Landratsamt, die Einwurfzeiten (werktags zwischen 7 bis 19 Uhr) zu beachten.

Mitteilung vom 23.10.2019

Landkreis schenkt Erstklässlern Brotzeitdosen – Sparkassen unterstützen

Abfall vermeiden leichtgemacht: Rund 1200 Erstklässler bekommen auch in diesem Jahr Brotzeitboxen vom Landkreis geschenkt.

Mit der Box wird Eltern und Kinder ganz praktisch geholfen, auf Plastikfolien, Butterbrotpapiere und andere Einwegverpackungen zu verzichten. „Wir freuen uns, dass diese sinnvolle Aktion von der Sparkasse Allgäu und der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren mit jeweils 1000 Euro unterstützt wird“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Aktion läuft seit 1993

Schon seit 1993 erhalten alle Kinder im Landkreis Ostallgäu von den Sparkassen und dem Landkreis zum Schulstart eine Brotzeitdose geschenkt. Die Dosen haben einen kindgerechten Verschluss, sind spülmaschinenfest und äußerst haltbar. Damit jedes Kind seine Dose schnell wiederfindet, gibt es die Boxen in verschiedenen Farben. Für jeden ist seine Lieblingsfarbe dabei. Das Foto zeigt Landrätin Zinnecker gemeinsam mit (von links) Michael Sambeth (Leiter Marketing Stadtsparkasse Kaufbeuren), Tobias Streifinger (Vorstandsmitglied Stadtsparkasse Kaufbeuren) und Stefan Riedle (Marktbereichsleiter Sparkasse Marktoberdorf).

Mitteilung vom 23.10.2019

Neue regionale Kreisläufe durch die Ökomodellregion Ostallgäu

Im Landkreis Ostallgäu beginnt nun die Umsetzung des Projekts „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“.

Aus den erarbeiteten Strategien für die erfolgreiche Bewerbung zur Öko-Modellregion sind nun konkrete Umsetzungsprojekte geplant, die die Bereiche Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit im Ostallgäu fördern. Die Öko-Modellregion richtet sich an aktive und unternehmerische Menschen, die in der Region etwas für die Landwirtschaft bewegen wollen.

Die Öko-Modellregion soll dazu beitragen, das Ostallgäu auch weiterhin wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig stärken. Landrätin Maria Rita Zinnecker: „Im Ostallgäu wollen wir Bewährtes mit Innovativem kombinieren und so neue Strukturen schaffen. Wir wollen Modelle schaffen für neue Entwicklungen. Dafür brauchen wir aktive und unternehmungslustige Menschen. Wer gute Ideen für die Ökomodellregion hat, soll sich unbedingt bei unserem Projektmanager melden.“

Einige Schwerpunkthemen der Ökomodellregion wurden schon erarbeitet

Der Landkreis wurde als eine von 15 Regionen vom Freistaat Bayern als „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgezeichnet. Im Ostallgäu gibt es bereits verhältnismäßig viele biologisch wirtschaftende Betriebe und Verarbeiter. Zudem steigt das Bewusstsein für biologische und regionale Produkte, insbesondere für Lebensmittel. Nichtsdestotrotz gibt es noch viel Entwicklungspotenzial für regionale Biolebensmittel. Mit der Ökomodellregion sollen neue regionale Kreisläufe entstehen. „Wer eine gute Idee hat und diese umsetzen möchte, der bekommt von uns die nötige Unterstützung. Wir möchten im Ostallgäu einen Prozess des „Voneinander Lernen“ und des „Miteinander Gestaltens“ aufbauen, um so die regionale Landwirtschaft zukunftsfähig zu gestalten“, sagt Projektmanager Florian Timmermann.

Aus dem Bewerbungsprozess wurden bereits Schwerpunkthemen der Ökomodellregion Ostallgäu erarbeitet. Diese sind unter anderem: Die Steigerung der Verarbeitung regionaler Bioprodukte beispielsweise für Milch und Getreide, eine engere Verzahnung von Landwirtschaft und Gastronomie, die Förderung von Weideschuss und mobilen Schlachtboxen, die Aufwertung ökologischer Ausgleichsflächen sowie die Bewusstseinsbildung für regionale und ökologische Produkte. Als nächstes werden Projektgruppen für die geplanten Vorhaben mit den Menschen vor Ort gegründet.

Weitere Informationen gibt es bei Projektmanager Florian Timmermann (E-Mail:
florian.timmermann@lra-oal.bayern.de Telefon: 08342 911-453).

Mitteilung vom 17.10.2019

Demenz geht alle an – DEMENSCH-Ausstellung startet in Kaufbeuren

Humor kann dazu einladen, sich mit der Selbstwahrnehmung von Menschen mit Demenz und deren Herausforderungen im Alltag zu beschäftigen.

Deshalb eröffnet der Landkreis Ostallgäu zusammen mit Oberbürgermeister Stefan Bosse und Vertretern des GGSD Bildungszentrums Allgäu für Pflege in der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe in Kaufbeuren am Montag, 21. Oktober, die Wanderausstellung „DEMENSCH“. Diese wirbt für einen menschlichen Umgang mit Demenz.

Die ausgestellten humorvollen Motive des bundesweit bekannten Cartoonisten Peter Gaymann sollen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die alltäglichen Herausforderungen von Bürgerinnen und Bürger mit Demenz und deren Angehörigen noch mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Ausstel-lung wird in der Zeit von 21. Oktober an bis 29. November 2019 von weiteren Vertretern der regionalen Demenzhilfe mit einem interessanten Vortragsprogramm unterstützt. Im Anschluss jedes Vortrags be-steht die Möglichkeit die über 40 Motive gemeinsam mit den Dozenten zu betrachten und sich dazu auszutauschen. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Ermutigen, sich des oft sehr angstbesetzten Themas anzunehmen


Ganz getreu dem Motto des Ostallgäuer Demenzkonzepts „Einfach dazugehören“ sagt Landrätin Ma-ria Rita Zinnecker: „Wir wünschen uns, dass Demenz und Demenzbetroffene einfach Teil der Gesell-schaft sind und diese sorgsam mit ihnen umgeht. Die Bilder von Peter Gaymann leisten dazu einen sehr wertvollen Beitrag.“ Humor ist Ausdruck einer Kultur, die Menschen mit Demenz annimmt und sie nicht ausgrenzt. Die unterhaltsamen Bilder von Peter Gaymann sollen die Betrachter auch dazu ermu-tigen, sich des oft sehr angstbesetzten Themas anzunehmen.

Die Auftaktveranstaltung zur Ausstellung findet am 21. Oktober um 19 Uhr in der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe Kaufbeuren statt. Im Anschluss an die Grußworte durch Oberbürgermeister Stefan Bosse wird Stephan Vogt, der Demenzbeauftrage für den Landkreis über die Thematik „Autofahren und Demenz“ referieren.

Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es unter www.sozialportal-ostallgaeu.de oder www.ggsd.de.

Mitteilung vom 17.10.2019

Landkreis sucht Initiativen und Organisationen, die sich auf „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren

Der Landkreis Ostallgäu engagiert sich für den Bau einer Schule in Afrika und möchte dafür auch Bürger*innen und Unternehmen gewinnen.

Den Auftakt macht eine Multivisions-Show mit dem begeister-ten Hobbyflieger Reiner Meutsch im Festspielhaus in Füssen am Sonntag, 17. November. Mit dabei sind auch Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Landrätin Maria Rita Zinnecker und Landrat Stefan Rößle (Donau-Ries). Die Show wird von Künstlern und Tänzern begleitet und ist in einen „Markt der Möglichkeiten“ eingebettet. Hierfür sucht der Landkreis nun Initiativen und Organisationen, die sich auf dem Markt der Möglichkeiten präsentieren möchten.

Entwicklungshilfe dürfe nicht auf eine einzelne Aktion reduziert werden, betont Landrätin Zinnecker. Von Anfang an wurde darauf geachtet, dass die spannende Show von Meutsch in einen Markt der Möglichkeiten eingebettet ist. Entwicklungsinitiativen aus der Region erhalten damit die Chance, ihr Engagement einem größeren Publikum zu präsentieren und können direkt mit Entwicklungsminister Müller sowie Bürger*innen und Unternehmen ins Gespräch kommen.

„Auf dem Markt ihr Engagement und ihre Motivation vorstellen“


Der Landkreis als Veranstalter des Marktes kann gemeinsam mit dem Festspielhaus für eine Basisausstattung des Standes sorgen und wird organisatorisch von ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, Service für Entwicklungsinitiativen, unterstützt. Zinnecker ist sich sicher, dass das direkte Gespräch mit den Menschen immer noch die meiste Überzeugungskraft besitzt: „Ich ermuntere daher die Orga-nisationen, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen und auf dem Markt ihr Engagement und ihre Moti-vation vorzustellen.“

 

Der Markt der Möglichkeiten startet am Sonntag, 17. November 2019, um 18.30 Uhr im Festspiel-haus Füssen. Um 19.30 Uhr beginnt die Multivisionsshow von Reiner Meutsch, diese ist von einer längeren Pause unterbrochen. Anmeldungen zum Markt der Möglichkeiten nimmt Alexander Zoller (Landratsamt Ostallgäu, E-Mail: alexander.zoller@lra-oal.bayern.de, Telefon: 08342 911-338) ent-gegen. De Rückmeldung sollte bis Mittwoch, 23. Oktober 2019, erfolgen.

Mitteilung vom 17.10.2019

Neue Infotafeln im Natura-2000-Gebiet im Irseer Staffelwald eingeweiht

Wer künftig im Natura-2000-Gebiet Staffelwald nahe Irsee unterwegs ist, findet dort ab sofort zahlreiche Infos über die Besonderheiten des Gebiets.

Ebenso über das einzigartige europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 in Bayern. Landrätin Maria Rita Zinnecker weihte jüngst gemeinsam mit Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse sowie Vertreter*innen der Regierung von Schwaben, der Bayerischen Forstverwaltung sowie der Unteren Naturschutzbehörde eine ausführliche Informationstafel ein. „Dass wir in der Region allein drei Tafeln haben, zeigt die ganz besonders hochwertige Natur bei uns“, sagte Zinnecker.

Die Informationstafel ist Teil einer landesweiten Kampagne: Unter dem Motto „Ganz meine Natur!“ wird in dem von der EU geförderten Projekt „LIFE living Natura 2000“ auf europaweit bedeutsame Schutzgebiete in Bayern verstärkt aufmerksam gemacht. Die Bayerische Akademie für Naturschutz (ANL) hat für das genannte Projekt die Federführung übernommen. Im Rahmen des Projektes findet in Kooperation mit den bayerischen Regierungen eine „Pilot-Beschilderung“ von insgesamt 70 Natura 2000-Gebieten in ganz Bayern statt. In jedem Regierungsbezirk werden zehn ausgewählte Gebiete Jahres erstmalig mit einem Informationsschild ausgestattet – im Ostallgäu sind es drei Tafeln. Bür-ger*innen können vor Ort erfahren, welche einzigartigen Naturschätze sich in ihrer Umgebung befin-den – dazu tragen die Info-Tafeln bei. Weitere Tafeln sind geplant.

Gut vernetzte Population der streng geschützten Gelbbauchunken

Das insgesamt 330 Hektar große Gebiet „Staffelwald bei Irsee und Lehmgrube Hammerschmiede“ mit seinen Kalktuffquellen, Waldmeister-Buchenwäldern und Auenwälder beherbergt beispielsweise eine große, gut vernetzte Population der streng geschützten Gelbbauchunken. Die Gelbbauchunke (Bom-bina variegata), auch Bergunke genannt, ist ein kleiner, spitzwarziger Froschlurch mit einer unschein-bar gefärbten Oberseite, während die Bauchseite eine leuchtend gelbe Warnfärbung aufweist.

Info zu Natura 2000:
Am 21. Mai 1992 wurde bei der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (kurz: FFH-Richtlinie) verabschiedet. Die FFH-Gebiete und die europäischen Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete „special protected areas“) bilden gemeinsam das Netz „NATURA 2000“. Die Gebiete wurden ausgewiesen, um das europäische Naturerbe zu sichern, zu erhalten und weiterzuentwickeln. Im Landkreis Ostallgäu liegen 30 FFH-Gebiete und zwei SPA-Gebiete liegen. Sie machen 13 Prozent beziehunsgweise 8,9 Prozent der Landkreisfläche aus und erstecken sich auf einer Fläche von rund 200 Quadratkilometer. Die Vogelschutzgebiete überschneiden sich größtenteils mit FFH-Gebieten so dass das Natura2000 Netzwerk insgesamt 14,3 Prozent der Landkreisfläche ausmacht.

Mitteilung vom 17.10.2019

Bauhöfe beginnen mit dem Aufstellen von Schneezäunen

Die Bauhöfe des Landkreises beginnen voraussichtlich ab Montag, 28. Oktober, mit dem Aufstellen der Schneefangzäune an den Kreisstraßen.

Alle betroffenen Eigentümer beziehungsweise Pächter werden gebeten, noch vorhandenes Gras abzumähen und Weidezäune zurückzusetzen.

Mitteilung vom 07.10.2019

Unternehmerabend zum Thema New Work

Es geht um die Herausforderungen einer globalen Gesellschaft und Arbeitsformen mit hoher zeitlicher und organisatorischer Flexibilität.

Bild: pixabay/mpewny

Bild: pixabay/mpewny

New Work ist das Versprechen einer neuen Art von Arbeit in einer globalen und digitalen Gesellschaft und meint Arbeitsformen mit hoher zeitlicher, räumlicher und organisatorischer Flexibilität. Beim Unternehmerabend von Stadt Kaufbeuren und Landkreis Ostallgäu in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren und Allgäu Digital - Digitales Zentrum Schwaben - sowie INNOVA Allgäu und Linara GmbH am Donnerstag, 24. Oktober, stellen drei Impulsvorträge verschiedene Dimensionen des Themas New Work vor und laden ein zur Diskussion.
  
New Work ist gleichzeitig eine Forderung an Unternehmer*innen zur Veränderung von Strukturen, Hierarchien und Arbeitsräumen. Wie lässt sich Digitalisierung nutzen, um Arbeit freier und innovativer zu gestalten? Wie organisiert man Unternehmen im digitalen Zeitalter? Wie gelingt die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber? Wie gestalten Mensch und Maschine in Zukunft gemeinsam das Recruiting? Beim zweiten Unternehmerabend 2019 am 24. Oktober bei der Linara GmbH (Innovapark 21, 87600 Kaufbeuren) gibt es Antworten auf diese Fragen. Die Ansprechpartnerin der Allgäu GmbH für Fachkräftesicherung, Johanna Burkart, sowie die Referenten stehen im Anschluss an die Vorträge für Gespräche und weitere Informationen zur Verfügung.
  
Teilnahme und Anmeldung: Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung bis 20. Oktober 2019 wird gebeten über Eventbrite: www.unternehmerabend-2019.eventbrite.de.  Hier gibt es auch weitergehende Information rund um die Veranstaltung.

Mitteilung vom 01.10.2019

Neues Angebot für Vereine: Individuelle Beratung zu Mitgliedergewinnung

Schwerpunkte der Beratung liegt auf der Gewinnung von neuen Mitgliedern sowie die Motivation von Mitgliedern zur Mitarbeit und Übernahme von Positionen.

Die Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu bietet die Beratung erstmalig und in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Germaringen, Obergünzburg, Schwangau und Seeg an. Vereine sollen für die Mitarbeitergewinnung und -motivation neue Impulse und Lösungsansätze erhalten.

 

Interessierte Vereinsvertreter*innen können sich für eine der unten genannten Sprechstunden anmelden. Die Ehrenamtlichen erhalten dann einen Fragebogen zur Analyse der Situation in ihrem Verein. „Diese Vorarbeit ist für mich zur Vorbereitung auf den Beratungstermin wichtig, denn in diesem Themenfeld gibt es keine pauschalen Lösungswege und je mehr ich bereits über den Verein im Vorfeld erfahre, desto besser und passgenauer kann ich das Beratungsgespräch vorbereiten“, sagt Julia Grimm von der Servicestelle EhrenAmt.
 
Die Sprechstunden sind begrenzt. Pro Sprechstunde kann ein Verein mit mehreren Vertreter*innen beraten werden. Interessierte können sich zeitnah, spätestens jedoch bis Freitag, 18. Oktober 2019, telefonisch (08342 911-290) oder per E-Mail (ehrenamt(at)ostallgaeu.de) bei Julia Grimm anmelden.

 

Termine, Adressen und Uhrzeiten

 

  • Seeg: Mittwoch, 13.11.2019, Gemeinde, Hauptstr. 39, 87637 Seeg
  • Germaringen: Montag, 18.11.2019, Gemeindeamt, Westendorfer Straße 4a, 87656 Germaringen 
  • Schwangau: Mittwoch, 27.11.2019, Rathaus, Münchener Str. 2, 87645 Schwangau
  • Obergünzburg: Montag, 02.12.2019, Akku-Treff, Marktplatz 3, 87634 Obergünzburg

 

je Termin

 

Sprechstunde 1: 13.4515.00 Uhr
Sprechstunde 2: 15.1516.30 Uhr
Sprechstunde 3: 16.4518.00 Uhr
Sprechstunde 4: 18.1519.30 Uhr
Sprechstunde 5: 19.4521.00 Uhr

Mitteilung vom 27.09.2019

Tag der Deutschen Einheit: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 3.10., verschieben sich die Leerungstermine für Rest- und Biomüll in dieser Woche um einen Tag.

Die regelmäßigen Abfuhrtermine am 3.10. und 4.10. verschieben sich feiertagsbedingt somit auf den 4.10. bzw. 5.10.2019. Sie können die Feiertagsverschiebungen auch dem Abfuhrkalender des Landkreises und dem Persönlichen Abfuhrkalender auf den Internetseiten des Landkreises entnehmen. Nutzerinnen und Nutzer der Abfall-App Ostallgäu werden automatisch an die aktuellen Leerungstermine erinnert.

Mitteilung vom 26.09.2019

Mobile Problemmüllsammlung startet am 4. Oktober

Bürgerinnen und Bürger können dort gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe in haushaltsüblichen Mengen gebührenfrei abgeben.

Im Oktober tourt das Problemstoffmobil wieder durch den Landkreis Ostallgäu. Es macht in zwanzig Gemeinden des Landkreises Station. Die genauen Zeiten können dieser Tabelle entnommen werden. Alle Termine sind auch im Abfuhrkalender für den Landkreis Ostallgäu, im Internet und der Abfall App Ostallgäu veröffentlicht. Ob ein Produkt als Problemmüll zu entsorgen ist, erkennt man leicht an einem oder mehreren Gefahrensymbolen. Diese sind beispielsweise auf Verpackungen von Abbeiz- und Lösemitteln, Frost-, Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln abgedruckt. Dispersionsfarben sind kein Problemmüll und werden bei der mobilen Problemmüllsammlung nicht angenommen.
 
Problemstoffe nicht vermischen
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft bittet darum, Problemstoffe möglichst in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil zu bringen und keinesfalls miteinander zu vermischen. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten.
 
Persönlich übergeben
 
Damit Problemabfälle nicht in falsche Hände geraten und gefahrlos entsorgt werden können, muss man diese einem Mitarbeiter der mobilen Problemstoffsammlung persönlich übergeben. Nicht erlaubt ist, sie einfach nur neben dem Problemstoffmobil abzustellen.

Mitteilung vom 26.09.2019

"Wissenstransferzentrum Tourismus gehört nach Füssen"

Das fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in einem offenen Brief an Bernd Sibler, den Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst.

Dass Tourismusforschung direkt dort betrieben werden soll, wo sie relevant ist, fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in seinem Brief. Darum sei das Ostallgäu wie geschaffen als Standort für das geplante WTZ.

Dass Tourismusforschung direkt dort betrieben werden soll, wo sie relevant ist, fordert der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in seinem Brief. Darum sei das Ostallgäu wie geschaffen als Standort für das geplante WTZ.

Der Wirtschaftsbeirat Ostallgäu ruft mit dem offenen Brief alle Entscheidungsträger sowie die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich für die Ansiedlung anwendungsorientierter Forschung zum Thema Tourismus im südlichen Ostallgäu stark zu machen. Mit dem WTZ soll dafür eine neue Forschungseinrichtung geschaffen werden. Tourismusforschung soll direkt dort betrieben werden, wo sie relevant ist. Denn das Ostallgäu ist als tourismusintensive Region und als Heimat der beliebten Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau wie geschaffen, um Anwendungsbeispiele zu finden und zu erforschen. Die Erkenntnisse, die aus dem hiesigen Tourismus gewonnen werden können, sind von überregionaler Bedeutung. Im südlichen Landkreis, rund um Füssen und die Königsschlösser, können problemorientierte Lösungsvorschläge erarbeitet, erforscht und umgesetzt werden, welche dann als Best-Practice-Beispiele andernorts ebenfalls Anwendung finden können.
 
Das WTZ soll die touristische Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Tourismusregionen sichern. Mit der dort angewandten Auftragsforschung und den Kooperationsprojekten soll der Fokus vor allem auf Nachhaltigkeit, Belastungsgrenzen, Overtourism und Digitalisierung gelegt werden. Zielsetzung von Forschung und Projekten soll mittelfristig die Förderung des Qualitätstourismus sein.
 
Hintergrundinformationen zum Tourismus im Allgäu
 
Die Tourismusbranche ist eine Leitökonomie mit zentraler Bedeutung für Bayern. Das Allgäu ist eine der stärksten Tourismusregionen in ganz Deutschland. Die Stadt Füssen ist als Standort für ein Wissenstransferzentrum Tourismus (WTZ) zum Thema Tourismus geradezu prädestiniert. Fast eine halbe Million Übernachtungsgäste und eine mit 2,5 Millionen fast fünfmal so große Zahl an Tagesbesuchern kommen jedes Jahr in die gerade einmal 15.000 Einwohner zählende Kleinstadt. Insgesamt bereisen jährlich mehr als sechs Millionen Gäste das Ostallgäu, das sind über elf Prozent mehr Gäste als noch vor fünf Jahren. Allein nach Schloss Neuschwanstein kamen 2018 rund 1,5 Millionen Besucher.

Mitteilung vom 19.09.2019

Fachtag zur Digitalisierung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, ob die neuen Medien mehr Freiräume und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bringen.

Bringt die Flexibilisierung durch die neuen Medien mehr Freiräume und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Mit dieser Frage und weiteren Themen beschäftigt sich der Fachtag „Frau.Beruf.Digitalisierung“, zu dem die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu alle Interessierte am 30. Oktober 2019 einlädt. Veranstaltet wird der Fachtag von der Servicestelle „Frau und Beruf“.
 
Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern. Die Servicestelle „Frau und Beruf“ unterstützt dabei mit individueller Betreuung und Einzelberatungen sowie mit Kursen und Seminaren. Das gesamte Angebot ist für alle Ostallgäuerinnen kostenlos.
 
Fachtag „Frau. Beruf. Digitalisierung“
 
Die Digitalisierung revolutioniert das Arbeitsleben und wirft einige Fragen auf: Welche Auswirkungen hat die digitale Transformation auf Frauen? Wird die Grenze zwischen Arbeits- und Privatleben immer mehr verschwimmen und die Arbeitsbelastung steigen? Sind Frauen im Vorteil, weil bei den neuen Arbeitsformen Softskills gefordert sind? Oder steigt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen durch die Digitalisierung noch weiter an? Sind typische „Frauen-Berufe“ besonders von der Wegrationalisierung betroffen? Welche neuen Berufszweige werden sich entwickeln und welche Weiterbildungen sind dafür erforderlich?
 
Termin: Mittwoch 30. Oktober 2019, 10.00 bis 15.30 Uhr
Ort: Allgäu Digital, Keselstraße 16, Kempten
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist aufgrund begrenzter Plätze erforderlich unter: www.kempten.de/Frau-und-Beruf. Hier finden Sie auch das Programm des Fachtages.
 
Informationen gibt auch die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstr. 10, Telefon 0831 2525-8050, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de.
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

Mitteilung vom 19.09.2019

Biotonne: Wöchentliche Leerung endet

Die wöchentliche Abholung von Bioabfällen endet heuer am 27. September. Danach werden Bioabfälle wieder alle 14 Tage im Wechsel mit dem Restmüll abgeholt.

Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass in die Biotonne nur organische Abfälle wie Essensreste (gekocht und ungekocht), Obst- und Gemüseschalen und Gartenabfälle gehören. Damit die Tonne sauber bleibt, können Bioabfälle auch in Zeitungs- oder Krepppapier eingepackt werden. Plastiktüten oder Kunststofffolien dürfen nicht in die braune Tonne. An den Wochentagen ändert sich durch das Ende der wöchentlichen Leerung der Biotonne nichts.

Mitteilung vom 18.09.2019

Altkleidercontainer an zwei Füssener Plätzen werden entfernt

Doch die Container am Füssener Festplatz und am Morisse-Parkplatz wurden immer wieder als Müllhalde missbraucht.

Altkleidercontainer dienen dazu, gut erhaltene Textilien wohnortnah zu sammeln, um sie anschließend sinnvoll wiederzuverwenden. Die Altkleidercontainer am Morisse-Parkplatz und am Festplatz wurden in den vergangenen Jahren kaum noch zur Entsorgung von Altkleidern genutzt. Dafür sammelten sich in und um die Behälter umso mehr Sperrmüll, Essenreste und sonstige Abfälle. Auch wiederholte Appelle in den Medien haben nicht geholfen, die wilden Ablagerungen einzudämmen. Die Verantwortlichen sehen nun keine andere Möglichkeit, als die Altkleidercontainer zu entfernen.
 
Bürger*innen, die gut erhaltene Kleidung, Schuhe oder Federbetten umweltgerecht entsorgen möchten, werden gebeten, auf die Sammelbehälter am Bahnhof, in der Von-Freyberg-Straße und am V-Markt auszuweichen.

Mitteilung vom 17.09.2019

„Wofür brennen Sie?“: Workshop der Bildungsberatung

Dieser Workshop wendet sich an alle, die sich beruflich neuorientieren und neue berufliche Perspektiven entwickeln wollen.

Irgendwann im Leben fragen sich manche Menschen: „War das alles?“. Sie werden unruhig und unzufrieden. Im tiefen Inneren wissen sie, dass da etwas in ihnen schlummert, das darauf wartet, entdeckt zu werden. Aber wie sollen die Schätze und Talente gehoben und gelebt werden? Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu bietet in Zusammenarbeit mit der Autorin und Business- und Life-Coach Anja Stieber den Workshop „Wofür brennen Sie?“ an. Die Anmeldung ist ab sofort bei der Bildungsberatung Marktoberdorf möglich.
 
In Workshop haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, sich mit Fragen wie „Möchte ich neue Wege gehen?“, „Habe ich Lust auf Um- und Neuorientierung?“, „Sabotiere ich mich selbst vor dem Start?“ oder „Was brauche ich, um durchzustarten?“ auseinanderzusetzen und herauszufinden, wohin ihre Aufmerksamkeit gleitet. Sie bekommen konkrete Methoden an die Hand, die zu Klarheit und Orientierung führen. Nach dem Workshop haben die Teilnehmer*innen eine erste Vorstellung von dem, was sie wollen, welche Schritte sie jetzt am besten machen und wo sie die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um ihren eigenen Durchbruch zu schaffen. 

 

  • Termin: Donnerstag, 31. Oktober 2019 von 17.30 bis 21 Uhr
  • Kursort: Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf, Raum Wertach II
  • Kosten: 37 Euro einschließlich Unterlagen und Verpflegung
  • Fragen und Anmeldung: Christine Hoch, Bildungsberatung des Landratsamts Marktoberdorf, Telefon 08342 911-293 oder per E-Mail: christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de
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