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Aktuelles

Mitteilung vom 20.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.   

 

  • Dienstag, 25.01.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 9.30-14 h
  • Mittwoch, 26.01.2022, Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30, 9.30-14 h

 

 Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 18.01.2022

Bund fördert Projekt „MoorLandwirtschaft für Klimaschutz Allgäu“ im Ostallgäu

Der Landkreis hat für das Vorhaben vom Bundesumweltministerium einen Zuwendungsbescheid über bis zu 5,8 Millionen Euro erhalten.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Projektleiter Andreas Stauss freuen sich über den Zuwendungsbescheid. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Projektleiter Andreas Stauss freuen sich über den Zuwendungsbescheid. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

Ziel des Verbundvorhabens mit der Landesanstalt für Landwirtschaft und der Hochschule Weihenstephan ist es, landwirtschaftlich genutzte, trockengelegte Moorflächen auf eine nasse Bewirtschaftung umzustellen und somit den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren. Die Projektkoordination für das zunächst auf zehn Jahre angelegte Projekt übernimmt der Landkreis Ostallgäu. Er ist gleichzeitig Planer und Hauptansprechpartner für die landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort.

 

„Die Förderzusage bedeutet einen weiteren Meilenstein beim Klimaschutz im Landkreis. Das Ostallgäu bestätigt damit seine Vorreiterrolle beim Moorschutz und baut seine Aktivitäten dort weiter aus“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Dass mein jahrelanger Einsatz für das Projekt jetzt Früchte trägt und unsere gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickelten erfolgreichen Vorgängerprojekte fortgeführt werden können, freut mich sehr.“

 

„Basis ist für uns die weitere intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Betrieben und Landeigentümern in der Region, welche auf ihren Flächen bereit sind, Maßnahmen zu erproben“, ergänzt Projektleiter Andreas Stauss.

 

Beim Projekt MoLaKlim sollen für Landwirte ökonomisch tragbare Konzepte für die Umstellung auf eine nasse Moorbewirtschaftung sowie deren langfristigen Weiterführung erarbeitet werden. Es soll eine möglichst hohe Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus den Moorflächen erreicht werden, sowie eine langfristige Bindung von CO2 in neu zu entwickelnden landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Zudem sollen zusammen mit den Landwirten auf freiwilliger Basis vor Ort neue Techniken und Verfahren sowie neue Wege für die Verwertung des Erntematerials entwickelt werden.

 

Potenzielles Projektgebiet: 2.500 Hektar Moor- und Anmoorböden 

 

Die potenziellen Vorhabensgebiete im Landkreis Ostallgäu umfassen rund 2.500 Hektar Moor- und Anmoorböden, Erste Betriebe haben sich bereit erklärt, auf ihren Flächen Versuche durchzuführen. Weitere interessierte Betriebe und Landeigentümer sollen in die Vorhaben eingebunden werden.

 

Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts wird im Bereich der Treibhausgasmessungen und Bilanzierung von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführt. Das Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Landesanstalt für Landwirtschaft übernimmt die wissenschaftliche Begleitung zu den Themenbereichen Technik und Verfahren zur nassen Moorbewirtschaftung. Ein wesentlicher Teil ist dabei auch die Erfassung und Bewertung der daraus resultierenden arbeitswirtschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen für die einzelnen Landwirte während und nach der Umstellung.

 

100 Prozent Förderung

 

Das Vorhaben wird zu 100 Prozent gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

 

Weitere Informationen zu den Pilotvorhaben zum Moorbodenschutz des Bundes und zum Thema Moorschutz finden Sie unter:

 

https://www.z-u-g.org/aufgaben/pilotvorhaben-moorbodenschutz/ 

https://www.bmu.de/themen/naturschutz-artenvielfalt/naturschutz-biologische-vielfalt/moorschutz 

https://www.bmu.de/pressemitteilung/bmu-foerdert-pilotvorhaben-zur-klimafreundlichen-bewirtschaftung-von-mooren 

 

Mitteilung vom 18.01.2022

Sozialstiftung Ostallgäu beschenkt 53 Hilfsbedürftige

Bei der diesjährigen Aktion hatten 16 Kommunen bedürftige Menschen gemeldet – ausgezahlt wurden insgesamt 5250 Euro.

53 hilfsbedürftige Ostallgäuerinnen und Ostallgäuer haben von der „Josef Benedikt Kaiser´schen Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu“ eine finanzielle Unterstützung erhalten. Der Stiftungsvorstand beschließt die Hilfen einmal im Jahr aufgrund von Vorschlägen der Kommunen.

 

„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Geld wieder vielen hilfsbedürftigen Menschen und Familien aus dem Ostallgäu Hilfe zukommen lassen konnten“, sagt Stiftungsratsvorsitzende und Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Es ist sehr schön zu sehen, welch große Freude wir damit bereiten.“

 

Die Einnahmen der Sozialstiftung speisen sich aus Zinserträgen, Spenden und dem Verkauf von Holz aus dem Stiftungswald. Der Stiftungswald wird von der Bayerischen Forstverwaltung betreut und nachhaltig bewirtschaftet. Aufgrund der kühlen und feuchten Witterungsverhältnisse konnte sich der Borkenkäfer im vergangenen Jahr nur in geringem Umfang ausbreiten. „Dadurch war es möglich, alle geplanten Pflegemaßnahmen und Aufforstungen umzusetzen“, freut sich der zuständige Förster Stephan Fessler. Trotz eines turbulenten Holzmarkts konnte man mit den eingeschlagenen Holzmengen ordentliche Erlöse erzielen. Ein Teil dieser Erlöse wurde in die Fertigstellung des neu gebauten Forstwegs, der im Sommer feierlich eröffnet wurde und in die Pflanzung von klimaresistenten Baumarten im Rahmen des Waldumbaus investiert.

 

Über die „Josef Benedikt Kaiser´schen Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu“

 

Die Stiftung wurde vor 130 Jahren von Josef Benedikt Kaiser aus Eurishofen gegründet. Zu einer Zeit, als Armut und Krankheit weit verbreitet waren, setzte Kaiser so ein soziales Zeichen. Die Stiftungsverwaltung erfolgte zunächst durch das königliche Bezirksamt Kaufbeuren und später durch den Landkreis Kaufbeuren. Mit der Gebietsreform 1972 trat der Landkreis Ostallgäu als Rechtsnachfolger in die Verwaltung der Stiftung ein. Mit der seit dem 1. Januar 2014 bestehenden Satzung wurde der Wirkungskreis der Stiftung auf den Gesamtlandkreis ausgedehnt. Durch Zustiftungen von Balthasar Kohler aus Jengen und Lorenz Storf aus Waalhaupten erfolgte eine weitere Stärkung des Stiftungszweckes. Alles über die Stiftung und Informationen zum Spenden gibt es unter www.kaisersche-sozialstiftung-ostallgaeu.de. 

 

Mitteilung vom 17.01.2022

Landratsamt: Besuch nur noch mit 3G-Nachweis und nach Terminvereinbarung

Ab 20. Januar 2022 ist ein Besuch des Landratsamtes Ostallgäu nur noch nach vorangegangener Terminvereinbarung und mit einem 3G-Nachweis möglich.

Dies gilt auch für die Außenstellen. Ausgenommen sind die Wertstoffhöfe. Die Nachweiskontrolle erfolgt im Rahmen einer Einlasskontrolle am Haupteingang. Am Mittwochnachmittag ist die Behörde geschlossen – eine Terminvereinbarung für diese Zeit ist nicht möglich.

   

Die Corona-Infektionszahlen steigen aktuell wieder stark an. Zudem breitet sich die hochinfektiöse Omikron-Variante schnell aus. Vor diesem Hintergrund soll sichergestellt werden, dass das Landratsamt seine Dienstleistungen trotzdem bestmöglich anbieten kann.

  

Der 3G-Nachweis kann durch Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder eines negativen Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist, erfolgen. Es ist auch ein negativer PCR-Test zulässig, der nicht älter als 48 Stunden ist. Termine sind beim jeweiligen Sachbearbeiter anzumelden. Die Ansprechpartner sind auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.buerger-ostallgaeu.de zu finden. 

  

Für KFZ-Zulassungs- oder Führerscheinangelegenheiten im Bürgerservice steht die gewohnte Online-Terminbuchung unter www.buerger-ostallgaeu.de/terminreservierung zur Verfügung. Für die Abholung eines Führerscheins, die Abmeldung eines Kraftfahrzeuges und die Abgabe beziehungsweise Abholung von Händlerzulassungen ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

  

Kinder und Schüler sind ausgenommen

  

Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Schülerinnen oder Schüler bis 17 Jahre, die in der Schule dreimal wöchentlich getestet werden, sind von der Testpflicht ausgenommen. Bei den Schülerinnen und Schülern reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule aus. 

  

Die Pflicht zum Tragen einer Maske bleibt bestehen. Personen ab 18 Jahren müssen eine Maske mit FFP2- oder vergleichbarem Standard tragen. Wer nur Anträge oder notwendige Unterlagen abgeben möchte, kann diese auch in den Briefkasten werfen.

 

Mitteilung vom 17.01.2022

Kostenlose Seminare und Beratungen zur beruflichen (Neu-)Orientierung für Frauen im Landkreis Ostallgäu

Die Einzelberatungen und Seminare sind ein Angebot der Gleichstellungsstelle des Landkreises und der Servicestelle „Frau und Beruf“.

Die Angebote der Servicestelle „Frau und Beruf“ sind für alle Ostallgäuerinnen kostenlos und finden je nach Corona-Lage als Präsenz-Veranstaltung unter Einhaltung der 3-G-Regel, telefonisch oder online statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

 

„Wie bewerbe ich mich?“ am 31. Januar und am 28. März 2022 von 9 bis 11 Uhr: Von Beraterin Patricia Mühlebach erfahren die Teilnehmerinnen, wie sie Lücken im Lebenslauf behandeln, wie eine überzeugende Bewerbungsmappe aussehen kann, wie sie sich und ihre Fähigkeiten optimal präsentieren und wie sie eine Bewerbungsinitiative starten.

 

„450-€-Job – Nachteile und Möglichkeiten“ am 14. März und am 9. Mai 2022 jeweils von 9 bis 11 Uhr: An diesem Vormittag wird die Problematik dieser Beschäftigungsverhältnisse geklärt, über Benachteiligungen gesprochen und es werden Möglichkeiten gezeigt, Nachteile in den Griff zu bekommen und Chancen zum Weiterkommen zu nutzen.

 

„Der Weg in die Selbstständigkeit: Von der Idee zum Konzept“ am 14. Februar und am 25. April 2022, jeweils von 9 bis 11 Uhr: An diesem Vormittag erhalten Sie Informationen rund um die Selbstständigkeit, insbesondere zu den Stichworten Realitätscheck, soziale Absicherung, Formalitäten, Finanzierungen und Geschäftsplan. 

 

Zusätzlich bietet die Servicestelle „Frau und Beruf“ im Anschluss an jeden Vortrag, sowie nach Terminvereinbarung Einzelberatungen zu allen Fragen rund um die berufliche Neuorientierung, den Wiedereinstieg beziehungsweise rund ums „Selbstständig-Machen“ an. Anmeldung und Informationen bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstraße 10, Telefon 0831 2525-7272, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de.

 

Die Servicestelle Frau und Beruf wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

 

Mitteilung vom 14.01.2022

3000 freie Termine in den Impfzentren

Bis Sonntag, 23. Januar 2022, sind in den Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren noch rund 3000 Termine für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen frei.

Es stehen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson zur Verfügung.

   

Eine Online-Terminvereinbarung ist notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

   

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger hier oder auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 13.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

 

  • Dienstag, 18.01.2022, Schwangau, Schlossbrauhaus, Gipsmühlweg 5, 9.30-14 Uhr
  • Mittwoch, 19.01.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 9.30-14 Uhr
  • Donnerstag, 20.01.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30-14 Uhr

 

  

Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 13.01.2022

Vereinspauschale 2022 für Sport- und Schützenvereine: Geld vom Staat jetzt beantragen

Die Pauschale sollten die Ostallgäuer Sport- und Schützenvereine bis spätestens 1. März 2022 beantragen.

Bis dahin müssen die Anträge und Original-Übungsleiterlizenzen dem Landratsamt vollständig vorliegen. Die Vereinspauschale hilft den Sport- und Schützenvereinen ihre vielfältigen Aufgaben zu finanzieren.

  

Die Anträge zusammen mit den Original-Übungsleiterlizenzen müssen bis spätestens 1. März 2022 beim Landratsamt Ostallgäu vollständig eingereicht werden. Anträge und Unterlagen, die nach dem 1. März 2022 eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden. Berechnet wird die Vereinspauschale auf der Grundlage von Mitgliedereinheiten und Übungsleiterlizenzen. 

  

Jugendliche Mitglieder bis 26 Jahre zählen zehnfach, Mitglieder ab 27 Jahre einfach und die Übungsleiterlizenzen grundsätzlich 650-fach (A- und B-Zusatzlizenzen 325-fach). Übungsleiter, die bei mehr als einem Verein tätig sind, können ihre Lizenzen auf maximal zwei Vereine aufteilen. 

  

Weitere Informationen für Vereine gibt es beim Landratsamt Ostallgäu (telefonisch unter 08342 911-264 oder per E-Mail: ilka.koegel@lra-oal.bayern.de). Der Antrag ist hier abrufbar.

 

Mitteilung vom 13.01.2022

Neue Internetseite: Tourismusverband Ostallgäu nimmt Lebensqualität in den Fokus

Die neue Seite ist für mobile Geräte optimiert nach wie vor über www.schlosspark.de zu erreichen.

Der Tourismusverband Ostallgäu startet mit einer neu gestalteten Internetseite in das neue Jahr. Sein strategisches Ziel „Höchste Lebens- und Freizeitqualität im Ostallgäu“ setzt er dabei auch mit der neuen Internetpräsenz um. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Gestaltung auf die mobile Darstellung gelegt. Die Hälfte aller Nutzerinnen und Nutzer greift inzwischen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf das Webangebot zu. 

   

„Die neue Webpräsenz soll dazu inspirieren, raus zu gehen und das Ostallgäu zu erkunden. Wir wollen Einheimischen und Gästen Lust auf unsere Region mit ihren Orten machen“, sagt Verbandsvorsitzende und Landrätin Maria Rita Zinnecker. 

  

„Die wichtigste Zielgruppe für unsere Arbeit sind die Einheimischen und Unternehmen im Ostallgäu. Wir arbeiten für einen Tourismus, der vor allem den Menschen in der Region dient – und das wollen wir auch mit der neuen Internetseite“, fasst Sebastian Gries, Geschäftsführer des Tourismusverbands Ostallgäu die strategische Ausrichtung der Verbandsarbeit zusammen.

  

Dieser Logik folgt auch das neue Internetangebot des Tourismusverbands, welches in Zusammenarbeit mit seinen Gemeinden zum Jahreswechsel online ging. Ergänzend zu den bekannten und auch weniger bekannten freizeittouristischen Highlights der Region werden auf www.schlosspark.de insbesondere die ausgezeichnete RadReiseRegion und das neue Wanderwegenetz präsentiert. Verlinkungen führen die Webseitenbesucher direkt zu den weiterführenden Angeboten der Mitgliedsgemeinden und Leistungsträger.

  

Von besonderer Bedeutung ist für die Tourismusexperten die natur- und auch sozialverträgliche Lenkung der Freizeitgestaltung. Empfehlungen und klare Regeln für Aktivitäten in der Natur sind in enger Zusammenarbeit mit der Naturschutzverwaltung ebenso im Informationsangebot eingebunden wie Möglichkeiten zur klimafreundlichen Anreise und Mobilität vor Ort. Die Webseite lädt mit emotionalen Bildern dazu ein, auch den oftmals noch weniger bekannten nördlichen Landkreis und dessen Städte und Gemeinden kennenzulernen und soll so zur weiteren Entzerrung der Besucherströme beitragen.

 

Mitteilung vom 13.01.2022

Jetzt anmelden zur Online-Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“

Die Servicestelle EhrenAmt am Landratsamt Ostallgäu lädt alle Ehrenamtlichen aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren zur Online-Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“...

Foto: fotolia/Alex Bramwell

Foto: fotolia/Alex Bramwell

Ehrenamtliche können sich am Samstag, 5. Februar 2022, von 9 bis 17 Uhr über Aktuelles rund um das Ehrenamt informieren. Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Die Fachtagung wird zum ersten Mal als Online-Veranstaltung angeboten.

 

Die Fachtagung ist seit Jahren eine feste Instanz in der Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements durch den Landkreis. „Ehrenamtliches Engagement begegnet durch die Corona-Pandemie enormen Herausforderungen. Mit der Online-Version der Fachtagung möchten wir unseren Ehrenamtlichen – trotz eventueller Kontaktbeschränkungen – daher weiterhin Unterstützung bieten“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Von Haftung, über Führung bis hin zu Marketing – vielfältige Themen für die Praxis

 

Freiwillig Engagierte können sich auf der fünften Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ über aktuelle Themen informieren und Fragen rund um ihr Ehrenamt klären. Der Schwerpunkt wird auf Themen wie Führung und Kommunikation im Verein, der Mitgliedergewinnung und Marketing für Ehrenamtliche liegen. Als Referenten werden Vereinsberater Michael Blatz und Marketingexperte Bud A. Willim den Teilnehmenden diese Themen näherbringen.  

 

Neue Vereinsvorstände finden außerdem wieder Unterstützung für ihre Aufgaben in dem eintägigen Workshop „Starthilfe für neue Vereinsvorstände“ von Andreas Horber, Geschäftsführer des Bayerischen Blasmusikverbandes – mit wichtigen Tipps und praxisnahen Informationen. Rechtsanwalt Richard Didyk informiert in seinen Vorträgen über rechtliche Themen zur Vereinssatzung, rund um die Mitgliederversammlung und klärt zum Thema Haftung in der Vorstandsarbeit auf. 

 

Anmeldung: Die Plätze sind begrenzt. Die Online-Anmeldung ist bis zum 28. Januar 2022 über www.ehrenamt-ostallgaeu.de möglich.

 

Mitteilung vom 11.01.2022

Pflegereform 2022: Was ändert sich für Pflegebedürftige?

Die Pflegelandschaft entwickelt sich weiter, Pflegebedürftige und Angehörige können von erweiterten Leistungen profitieren.

©thodonal - stock.adobe.com

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Ab dem Jahr 2022 gibt es unter anderem Neuerungen bei den Leistungen der Pflegekassen. Zwei dieser Änderungen richten sich explizit an Pflegebedürftige, die zuhause versorgt werden. 

 

Zum 1. Januar 2022 wurden die Leistungen für die Kurzzeitpflege um 10 Prozent erhöht, ebenso wie die finanzielle Unterstützung für Pflegesachleistungen. Letzteres bedeutet beispielsweise, dass Pflegebedürftige, die von einem ambulanten Pflegedienst versorgt werden, mehr Geld für pflegerische Tätigkeiten erhalten. Die Erhöhung entspricht einem monatlichen Plus von 35 Euro bei Pflegegrad 2 bis hin zu 100 Euro bei Pflegegrad 5.

 

Der Pflegestützpunkt Ostallgäu informiert

 

Nähere Informationen zu den Leistungen der Pflegekassen und zu allen anderen Fragen rund um Pflege erhalten Ratsuchende kostenlos beim Pflegestützpunkt Ostallgäu (montags bis freitags 8 bis 12:00 Uhr, Tel.: 08342 911-511, E-Mail pflegestuetzpunkt(at)lra-oal.bayern.de). Der Pflegestützpunkt Ostallgäu ist ein Angebot des Landkreises Ostallgäu in Kooperation mit den Kranken- und Pflegekassen sowie dem Bezirk Schwaben und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert. 

 

Mitteilung vom 10.01.2022

Managementvertrag der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren wird an Sana vergeben

Das hat der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 10. Januar beschlossen. Der Vertrag läuft vorerst drei Jahre lang.

Im Jahr 2021 hatte der Verwaltungsrat der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren beschlossen, den Vertrag mit Vorständin Ute Sperling nicht zu verlängern und stattdessen eine Managementgesellschaft mit der Geschäftsführung des Kommunalunternehmens zu beauftragen.

 

In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat beschlossen, das Management ab 17. Januar 2022 an die Sana Kliniken AG, vorerst für die Dauer von 3 Jahren, zu vergeben. Vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung, auf die sich insgesamt 3 Unternehmen beworben hatten. Die Entscheidung für die Sana Kliniken AG fiel im Hinblick auf die sehr überzeugende Darlegung der künftigen Aufgabenerfüllung und das vorgelegte Personalkonzept. Dieses sieht als Alleinvorstand Andreas Kutschker vor. Der Diplom-Gesundheitsökonom erhält natürlich Unterstützung durch ein großes Expertennetzwerk aus dem Verbund der Sana Kliniken AG. 

 

„Krankenhäuser stehen heute, mehr denn je, vor vielfältigen wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen. Um eine qualifizierte medizinische Versorgung in den unterschiedlichen Regionen des Landes sicherzustellen und langfristig auszubauen, bedarf es daher einer klugen Planung und innovativer Ansätze. Als leistungsstarker Klinikverbund sehen wir als Sana uns hier in der Verantwortung, diese Entwicklungen aktiv voran zu treiben, um die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren dabei zu unterstützen, auch weiterhin eine hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung anbieten zu können“, so der neue Alleinvorstand.

 


Der 41-jährige Familienvater kann auf 16 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen zurückblicken und verfügt über operative Managementerfahrung in den Bereichen Akutmedizin, Psychosomatik und Rehabilitation sowie in der ambulanten Leistungserbringung. Bevor Andreas Kutschker zu Sana wechselte, war er unter anderem Klinikleiter bei den Schön Kliniken und Geschäftsführer der Klinik Bad Trissl GmbH samt der dazugehörigen MVZs. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so der neue Alleinvorstand weiter.

 

Sana sieht ebenso wie der Verwaltungsrat die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren auf einem guten Weg. „Gemeinsam mit Mitarbeitern und Verwaltungsrat sollen in den nächsten Jahren die stationäre Medizin in der Region gestärkt sowie ambulante und stationäre Medizin enger vernetzt werden“ führt Landrätin Maria Rita Zinnecker aus. Hierzu sollen die Expertenteams von Sana gemeinsam mit den Führungskräften unserer Kliniken ein Entwicklungskonzept erarbeiten, das Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Ergebnisverbesserung enthalten wird.

 

Die Mitarbeiterzufriedenheit ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Krankenhäuser, gerade in Zeiten stetig zunehmenden Fachkräftemangels. Sana unternimmt deshalb an seinen Standorten – und künftig auch im Ostallgäu und Kaufbeuren – vielfältige Maßnahmen zur Steigerung und zum Erhalt der Mitarbeiterzufriedenheit. Dieser Aspekt war dem Verwaltungsrat bei seiner Entscheidung sehr wichtig. 

 

Ebenso wichtig ist, dass die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren – auch mit einem Managementvertrag – ihre kommunale Trägerschaft behalten: „Eigentümer der Kliniken bleiben ausschließlich der Landkreis Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren! Alle wichtigen Entscheidungen trifft auch weiterhin der Verwaltungsrat, eine Fusion mit anderen Kliniken ist nicht beabsichtigt“ stellt der Oberbürgermeister Stefan Bosse die Sichtweise der kommunalen Träger klar.

 

„Die Sana Kliniken AG verfügt nicht nur über jahrelange Expertise und einen großen Erfahrungsschatz, sondern kann auch auf die Erfahrung aus über 40 Jahren Krankenhausmanagement an diversen Standorten in Deutschland zurückgreifen. Sana ist ein erfahrener Partner in der Führung und Entwicklung von Krankenhäusern, modern aufgestellt und mit einem klaren Blick für einen realistischen Umgang mit Chancen und Herausforderungen“, sagt Dr. Andreas Hartung, Generalbevollmächtigter Managementverträge bei der Sana Kliniken AG, und ergänzt: „Mit dem Managementvertrag der Sana Kliniken AG stellen wir somit nicht nur einen erfahrenen Vorstand, sondern auch das gesamte Expertenwissen einer der größten Krankenhausgruppen Deutschlands zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Landkreis Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und den Mitarbeitern können wir die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren somit in einem schwierigen Umfeld medizinisch-pflegerisch weiterentwickeln und zukunftssicher aufstellen.“ 

 

Die frühere Vorständin, Ute Sperling, hat das Unternehmen inzwischen verlassen. In den zurückliegenden Monaten wurden die Kliniken durch eine unternehmensinterne Interimsvorstandschaft, bestehend aus Axel Wagner und Carolina Messerschmitt, geleitet. 

Der Verwaltungsrat dankt den beiden Interimsvorständen herzlich für den großen Einsatz in den letzten Monaten.

 

Die Sana Kliniken AG ist der größte unabhängige Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum mit über 120 Einrichtungen (darunter mehr als 50 Krankenhäuser und MVZ) und 1,8 Mio. behandelter Patienten in 2020. 25 private Krankenversicherungen sind Eigentümer der Gruppe. Sana Kliniken erbringt von der Prävention, über die ambulante und stationäre Versorgung sowie Nachsorge, Reha und Hilfsmittel bis zu B2B-Services in Einkauf, Logistik und im Med-Tech-Bereich integrierte Gesundheitsleistungen für Patienten und Unternehmen.

 

Mitteilung vom 10.01.2022

Freiwillig engagiert im Ostallgäu: vier junge Menschen berichten von ihrem ökologischen oder sozialen Jahr

Stina, Sebastian, Annalena und Katja engagieren sich im Ostallgäu und erzählen von ihren Erfahrungen.

V. l.: Sebastian, Stina, Annalena und Katja leisten einen Freiwilligendienst im Landkreis Ostallgäu. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

V. l.: Sebastian, Stina, Annalena und Katja leisten einen Freiwilligendienst im Landkreis Ostallgäu. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ): Bewerbungsverfahren für 2022 startet im Januar

 

Stina, 19 Jahre aus Hannover, und Sebastian, 18 Jahre aus Frankfurt, absolvieren ihr FÖJ im Walderlebniszentrum in Füssen. Stina gefällt die Mischung aus Waldpädagogik und der Arbeit mit Schulklassen sowie das Arbeiten im Wald und an den Naturpfaden. Auch die Möglichkeit, ein eigenes Projekt im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Waldpädagogik zu bearbeiten, findet sie spannend. Sebastian betont, dass das FÖJ nicht nur zur Berufsorientierung dient, sondern auch auf das Berufsleben vorbereitet: „So wird man nicht ins kalte Wasser geworfen.“ Beide möchten nach dem Freiwilligendienst studieren, etwa Klimatologie, Geographie oder Meteorologie – ein Berufswunsch sei bei ihnen jedoch noch nicht abschließend gereift.

  

Das FÖJ ist ein Angebot an junge Frauen und Männer zwischen 16 und 26 Jahren, die ein Jahr lang in einer Einrichtung des Natur- und Umweltschutzes oder der Umweltbildung arbeiten. Voraussetzungen zur Teilnahme am FÖJ sind, dass die Vollzeitschulpflicht erfüllt ist und die Bereitschaft besteht, sich ein Jahr an einer Einsatzstelle für den Umwelt- und den Naturschutz zu engagieren. Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht erforderlich.

 

Das Bewerbungsverfahren für das Jahr 2022/2023 startet am 13. Januar 2022. Informationen zum Bewerbungsverfahren bei einem der drei Jugendverbände, die das FÖJ in Bayern organisieren und eine aktualisierte Liste der rund 180 Einsatzstellen in Bayern sind unter www.foej-bayern.de zu finden.

 

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ): vielfältige Einsatzstellen

 

Annalena, 19 Jahre aus Wildpoldsried, arbeitet an 2,5 Tagen in der Woche im Kreisjugendring und 2,5 Tage unterstützt sie die Lehrkräfte im Unterricht an der Don-Bosco-Schule in Marktoberdorf. Zwei unterschiedliche Einsatzgebiete in denen sie viele Eindrücke sammeln kann und mit Menschen arbeitet. Das FSJ hilft Annalena, sich zu orientieren, sich zu finden und ihre Persönlichkeit zu stärken. Katja, 20 Jahre aus Nesselwang, leitet ihr FSJ in den Wertachtal-Werkstätten in Füssen. Sie erzählt: „Natürlich hätte ich meine Zeit auch mit irgendeinem Job überbrücken können, aber ich wollte etwas Sinnvolles machen und selbständig werden.“ Ob sie anschließend eine Ausbildung als Heilerziehungspflegerin anfängt oder doch studieren wird, weiß sie noch nicht, aber ein soziales Jahr macht sich immer gut im Lebenslauf, meint sie.

 

Beim FSJ arbeiten junge Menschen in einer gemeinwohlorientierten Einrichtung mit. Es ist auch möglich, an zwei verschiedenen Einsatzstellen zu arbeiten. Die Bewerbungsfristen für die Teilnahme an einem Freiwilligen Sozialen Jahr sind nicht bei allen Einsatzstellen oder Trägern gleich. Es ist empfehlenswert, sich einen Träger auszusuchen und mit diesen in Kontakt zu treten. Welcher Träger es in welcher Region gibt ist auf der Übersichtkarte unter www.pro-fsj.de/de/traeger zu finden. 

 

Allgemeine Vorteile und Verdienst

 

Vielen Jugendlichen ist es in der Pandemiezeit nicht möglich, ein Praktikum zu absolvieren oder in einen Beruf hinein zu schnuppern. Der Freiwilligendienst ermöglicht den jungen Menschen, sich nach der Schule zu orientierten, zu reifen und Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Egal, ob man sich für ein Studium interessiert oder eine Ausbildung in Erwägung zieht.

 

Im FSJ und FÖJ verdient msan sein eigenes Geld. Ebenso wird eine Verpflegung und Wohnung angeboten beziehungsweise es wird stattdessen ein Zuschuss ausgezahlt, wenn die Leistungen nicht in Anspruch genommen werden. Freiwilligendienste können auch im Ausland geleistet werden. Für einen Auslandsaufenthalt stehen für junge Freiwillige spezielle dafür konzipierte Auslandsfreiwilligendienste, zum Beispiel der BMFSFJ - Internationaler Jugendfreiwilligendienst, zur Verfügung.

 

Einen Überblick, welche Dienste es gibt und wo diese in der Region angeboten werden, bietet die Berufsorientierung am Landratsamt Ostallgäu unter Bildung im Ostallgäu: Freiwilligendienste (bildung-ostallgaeu.de).

 

www.fsj.bayern.de und www.pro-fsj.de 

 

Mitteilung vom 07.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

 

Mittwoch, 12.01.2022: Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30, 9.30-14 Uhr

Donnerstag, 13.01.2022: Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 9.30-14 Uhr

 

Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 05.01.2022

Freie Impftermine in den Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren

Bis Mitte Januar sind in den Impfzentren noch fast 2000 Termine für die Impfungen von Erwachsenen über 30 Jahre mit dem Impfstoff von Moderna frei.

Das gilt für Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen. Darauf weisen der Landkreis Ostallgäu, die Stadt Kaufbeuren und das Rote Kreuz hin.

 

Eine Online-Terminvereinbarung ist notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.  

 

Mitteilung vom 03.01.2022

Heilige Drei Könige: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, den 6. Januar, wird der Abfall in einigen Gemeinden im Ostallgäu einen Tag später abgeholt.

Regelmäßiger Abfuhrtermin Feiertagsbedingte Änderung
Donnerstag, 6. Januar 2022verlegt auf  Freitag, 7. Januar 2022
Freitag, 7. Januar 2022verlegt auf  Samstag, 8. Januar 2022

 

 

 

Mitteilung vom 30.12.2021

Sprechstunde für Existenzgründer und mittelständische Unternehmen

Die Aktivsenioren Bayern bieten am Donnerstag, 13.1.2022, eine kostenlose Erstberatung für Existenzgründer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen an.

Unter dem Motto „Alt hilft Jung“ geben ehemalige Führungskräfte, Unternehmer und Selbstständige ihre Berufs- und Lebenserfahrung weiter.

 

Die Aktivsenioren helfen Firmengründern beim Aufbau ihres Unternehmens, indem sie zum Beispiel Businesspläne mitgestalten, Marketing- und Vertriebsaktivitäten empfehlen und Produktionsverfahren begutachten. Auch Personen, die bereits Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens sind, können sich mit Fragen – zum Beispiel zur Existenzsicherung, Unternehmensführung oder Betriebsübergabe – an die Aktivsenioren wenden. Die Erstberatung ist kostenfrei. 

 

Eine Terminvereinbarung ist bis spätestens 11. Januar 2022 erforderlich unter der Telefonnummer 08342 911-402. Zum vereinbarten Termin darf nur jeweils eine Person kommen und im Landratsamt muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Beratungen finden von 16 bis 18 Uhr im Zimmer C 300 im Landratsamt Ostallgäu (Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf) statt.

 

Mitteilung vom 30.12.2021

Weiterer Sonderimpftermin im Ostallgäu

Die mobilen Impfteam des Landkreises,der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten einen weiteren Außentermin für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

  

Ort und Zeit sind: Donnerstag, 06.01.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30 -14 Uhr

  

Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 29.12.2021

Ansammlungsverbot auf bestimmten Plätzen im Ostallgäu

An Silvester dürfen sich aus Infektionsschutzgründen auf diesen Plätzen maximal 10 Personen ansammeln. Zudem darf keine Pyrotechnik abgebrannt werden.

Zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr, und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr, sind aus Gründen des Infektionsschutzes Ansammlungen von mehr als zehn Personen auf bestimmten öffentlichen publikumsträchtigen Plätzen und in ihrem weiteren Umfeld untersagt. Über zehn Personen hinausgehende Menschenansammlungen haben sich in diesem Bereich unverzüglich zu zerstreuen. 

 

Als öffentliche publikumsträchtige Plätze hat das Landratsamt Ostallgäu in einer Allgemeinverfügung die folgenden Bereiche bestimmt: in Füssen den Kaiser-Maximilian-Platz, den Stadtbrunnen Reichenstraße, den Festplatz Kemptener Straße, die Morisse, die Herzogstraße nähe REWE und den Venetianerwinkel; im Markt Irsee das Freizeitgelände Oggenrieder Weiher (Fl.-Nr. 199/2), den Meinrad-Spieß-Platz (Fl.-Nr. 70) und das Sportgelände (Fl.-Nr. 384 und 385); in der Gemeinde Pforzen den Kreuzungsbereich des Kirchplatzes sowie in der Gemeinde Rieden das Sportgelände. 

   

Zudem ist in diesen Bereichen das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände untersagt.

 

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut und mit weiteren Details finden Sie auf 

www.landkreis-ostallgaeu.de/allgemeinverfuegungen.html

 

Mitteilung vom 29.12.2021

Kostenloses Online-Seminar zum 450-Euro-Job

Es findet am 17. Januar 2022 von 9 bis 11 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu und die Servicestelle Frau und Beruf bieten wieder das kostenlose Online-Seminar „Der 450-Euro-Job – Nachteile und Möglichkeiten“ an. Es findet am 17. Januar 2022 von 9 bis 11 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

 

Bei dem Seminar wird die Problematik dieser Beschäftigungsverhältnisse geklärt, über Benachteiligungen gesprochen und es werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, Nachteile in den Griff zu bekommen und Chancen zum Weiterkommen zu nutzen. Aufgrund der Corona-Situation findet das Bewerbungsseminar online als Videokonferenz auf der Plattform Zoom statt. Die erforderliche Anmeldung zur Teilnahme erfolgt per E-Mail an frau-und-beruf@kempten.de. Interessentinnen werden gebeten, in der Anmelde-E-Mail zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen einen Link für Zoom, mit dem sie am Seminar online teilnehmen können.

 

Zusätzlich bietet die Servicestelle Frau und Beruf nach Terminvereinbarung Einzelberatungen zu allen Fragen rund um die berufliche Neuorientierung, den Wiedereinstieg beziehungsweise den Weg in die Selbständigkeit an. Die Angebote der Servicestelle Frau und Beruf sind für alle Ostallgäuerinnen kostenlos. 

 

Informationen über die Angebote der Servicestelle Frau und Beruf bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle@lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstraße 10, Telefon 0831 2525-7272, E-Mail: frau-und-beruf@kempten.de.

  

Die Servicestelle Frau und Beruf wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

 

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