Aktuelles

Mitteilung vom 01.07.2020

„bergaufland Ostallgäu“: Weitere Projekte für LEADER

Bei der zehnten Sitzung des Entscheidungsgremiums werden drei Projektideen aus Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung vorgestellt.

Das Entscheidungsgremium der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ trifft sich am Dienstag, 14. Juli, um 17 Uhr zu seiner zehnten Sitzung im Landgasthof Königswirt in Marktoberdorf/Bertoldshofen. Dabei werden vor allem drei Projektideen aus den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung über das EU-Förderprogramm LEADER vorgestellt und zum Beschluss vorgeschlagen.
 
„Ich freue mich auf die Vorstellung dieser sehr interessanten und spannenden Projektideen für unser Ostallgäu und darüber hinaus für weitere Teile des Allgäus“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Bei der zehnten Sitzung werden den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums drei Projektideen aus den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung über LEADER vorgestellt und zum Beschluss vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um das Kooperationsprojekt „Schlachtung mit Achtung“ sowie die Einzelprojekte „Demokratie Heute und Morgen: DenkStätte „Am Bichelholzer Bach“ Obergünzburg“ und „Unterstützung Bürgerengagement“. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten wird zudem über Aktuelles zu LEADER informieren. Die detaillierte Tagesordnung steht auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.
 
Innovative oder modellhafte Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, können weiterhin umgesetzt und gefördert werden. Für die Umsetzung der LES stehen dem Verein noch Fördermittel für Einzel- und Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Entsprechende Projektideen sollten so bald als möglich eingereicht werden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info@bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfü-gung. Die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent.

Mitteilung vom 25.06.2020

Jetzt anmelden: Angebote der Bildungsberatung werden fortgeführt

Unter anderem stehen Kurse zur beruflichen Neuorientierung und zum Übergang vom Beruf in den Ruhestand zur Auswahl.

Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu steht für neutrale und kostenfreie Einzelberatungen zur Verfügung. Außerdem soll das Kursangebot der Bildungsberatung im Herbst fortgeführt werden.
  
Nutzen Sie die aktuelle Lage als Chance für berufliche Weiterbildung oder Veränderung und melden Sie sich bei der Bildungsberatung an, unter Telefonnummer 08342 911-293 oder per Mail christine.hoch@lra-oal.bayern.de.
   
Die Kontaktdaten für die Anmeldung und weiterführende Informationen stehen auch auf der Homepage des Landkreises unter: www.bildung-ostallgaeu.de/bildungsberatung.html.
 
Die Kursangebote im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf finden Sie hier.

Mitteilung vom 25.06.2020

Jetzt zum Web-Seminar anmelden: Vereine in Zeiten von Corona

Das Web-Seminar wird von der Servicestelle Ehrenamt des Landkreises organisiert und findet am 22. Juli um 18 Uhr statt.

Die Corona-Pandemie verändert viele Lebensbereiche und beeinflusst auch das Vereinsleben stark. Der Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu lädt vor diesem Hintergrund Ehrenamtliche zum Web-Seminar „Vereine und Corona – wenn nichts mehr so ist wie es war“ am 22. Juli, 18 Uhr, ein.
 
Das Web-Seminar wird die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Vereinsleben beleuchten. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie Ehrenamtliche, die interne Kommunikation aufrechterhalten können und welche Möglichkeiten Online-Tools für die vereinsinterne Zusammenarbeit bieten. Michael Blatz, Referent des Webinars und Vereinsberater, wird außerdem darauf eingehen, wie Ehrenamtliche die Zeit der größeren Abstände nutzen können, um enger zusammenzurücken und Menschen zu mobilisieren.
 
Die Teilnehmer werden während des Web-Seminar die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang sowie Computer, Laptop oder Tablet möglichst mit Kamera und Mikrofon notwendig. Die Durchführung des Webinars erfolgt über die Software ZOOM.
 
Anmeldung (bis 15. Juli) erfolgt per E-Mail unter ehrenamt(at)ostallgaeu.de mit folgenden Angaben: Vorname, Name, Verein/Organisation und E-Mail-Adresse (mit der teilgenommen wird).

Mitteilung vom 23.06.2020

1000 Pakete: Wie das Ostallgäu Neuzugewanderte willkommen heißt

Das Willkommenspaket enthält unter anderem einen Coupon für einen Sprachkurs und informiert über das Grundgesetz sowie Verkehrsregeln und Gepflogenheiten.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

Für Neuzugewanderte sind Informationen für den Start in der neuen Heimat wichtig – daher unterstützt der Landkreis Ostallgäu seit Beginn diesen Jahres Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Ausland neu zuziehen, mit einem Willkommenspaket. Rund 1000 Pakete verteilt der Landkreis in diesem Jahr an die Einwohnermeldeämter im Ostallgäu.
 
Das Paket ist für Neuzugewanderte ein erster Wegweiser in die neue Gesellschaft und unterstützt die Kommunen bei ihrer wichtigen Integrationsarbeit. Landrätin Maria Rita Zinnecker betont: „Die Willkommenspakete für Neuzugewanderte sind nicht nur eine praktische Starthilfe, sondern setzen auch ein Zeichen für eine gelebte Willkommenskultur.“
 
In der Tragetasche finden sich nicht nur viele hilfreiche Tipps – etwa eine Übersicht über wichtige Anlaufstellen wie Sprach- und Bildungsträger – sondern zum Beispiel auch nützliche Informationen zur Integreat App. Die Integreat App ist ein kostenloser, mobiler und mehrsprachiger Alltagsguide für das Ostallgäu. Da Sprache ein zentrales Schlüsselelement für gelingende Integration ist, gibt es einen Coupon für einen Sprachkurs, der bei allen Sprachkursträgern im Landkreis eingelöst werden kann. Auf einem Kartenblock stehen zahlreiche Informationen für das Leben in Deutschland wie zum Beispiel Themen des Grundgesetzes, einfache Verkehrsregeln oder wann in Deutschland Weihnachten gefeiert wird. „Gerade die für uns so selbstverständlichen Dinge des Lebens können für Menschen, die aus anderen Erdteilen kommen, neu und ungewohnt sein“, erläutert Selah Okul, Integrationsbeauftragter der Stadt Marktoberdorf.
 
Beschäftigte der Wertachtal-Werkstätten packen die Pakete
 
Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Bildungsmanagerin Anja Maurus und der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte Linda Hagspiel. Für das Jahr 2020 werden insgesamt 1000 solcher Pakete für die Einwohnermeldeämter bereitgestellt. Diese werden dann durch die jeweilige Kommune an neu in den Landkreis zugezogene Mitbürgerinnen und Mitbürger übergeben. Final gepackt wurden die Willkommenspakete von Beschäftigten der Wertachtal-Werkstätten, der Ostallgäuer Lebenshilfe-Einrichtung für Menschen mit Einschränkung und Behinderung. „Das Willkommenspaket zu schnüren ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die liebevoll und mit Stolz von unseren Beschäftigten erledigt wird. Wir sind dankbar, dass das Landratsamt zur Vielfalt unserer Arbeitsangebote beiträgt“, sagt Einrichtungsleiter Robert Dörffel.

Mitteilung vom 12.06.2020

„Verantwortungsvoller“ Aufstau des Ette in Sichtweite

Ein aufgestauter Weiher diene sowohl dem Badespaß als auch dem Erhalt der Lebensräume Weiher und Bach.

„Wir wollen den verantwortungsvollen Aufstau für den Ette gemeinsam hinbekommen und dabei natürlich die Interessen von Mensch und Natur unter einen Hut bekommen“, sagen Landrätin Maria Rita Zinnecker und Marktoberdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Beteiligung von Landratsamt, Rathaus und Wasserwirtschaftsamt Kempten, um die komplexe Situation rund um den Ettwieser Weiher zu lösen.

 

Neben seiner Funktion als Wasserreservoir für heiße und trockene Sommermonate ist er auch Lebensgrundlage für die im angrenzenden Bach vorkommende, streng geschützte Bachmuschel – darin sind sich alle Beteiligten einig. In diesem Jahr habe man eine „Sondersituation“: Aufgrund der aus Sicherheitsgründen dringend erforderlichen Sanierung des Grundablasses, welche im Rahmen der Dammsanierung von der Stadt durchgeführt wurde, war eine vollständige Entleerung des Weihers notwendig. Die extreme Niederschlagsarmut in April und Mai habe den Aufstau dann verzögert. Hinzu kam die Auflage der Naturschutzbehörden, aufgrund der Bachmuschel eine ausreichende Wassermenge abzugeben. Der „Ette“ ist laut Dr. Hell Naherholungsgebiet, Badegelegenheit und ein wertvolles Biotop zugleich. Das sei doch gerade das Besondere, dass „dort draußen die Kinder nicht ein steriles Freibad haben, sondern den unmittelbaren Bezug zur Natur erleben vom Frosch bis zur schlüpfenden Libelle“. „Wir wollen diese Interessen vereinen und ich bin guter Hoffnung, dass wir das gemeinsam schaffen“, bekräftigt Zinnecker. Es gehe keinesfalls um eine Konkurrenz zwischen Badenutzung und Naturschutz.

 

David Kempter vom Wasserwirtschaftsamt Kempten wies in dem Gespräch darauf hin, dass man angesichts des durch die Sanierung spät begonnenen Aufstaus und Wassermangels durch zu wenig Niederschläge aber damit rechnen müsse, dass der Weiher im Laufe des Sommers nicht ganz voll werde. Kempter: „2020 ist nach unserer Einschätzung bislang eines der trockensten überhaupt.“ Der weitere Aufstau ist daher abhängig von der Niederschlagssituation. Die Stadt wird zudem in den nächsten Monaten auf Anregung von Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt ein Gewässermanagement entwerfen, das vor allem auch die im Angesicht des Klimawandels künftig geringeren Zuflussmengen berücksichtigen wird. Damit soll dem Badespaß und dem Schutz der Natur rund um Weiher und Bach in Anbetracht des zu erwartenden Wassermangels Rechnung getragen werden. Die Erarbeitung des Gewässerkonzepts durch die Stadt wird begleitet durch einen „Runden Tisch“, bestehend unter anderem aus Vertretern der Naturschutzbehörden, Wasserwirtschaftsamt und Fischereiwesen.

Mitteilung vom 28.05.2020

Klares Bekenntnis zur Familienbildung – fünfter Familienstützpunkt

Der Landkreis Ostallgäu hat die erste Fortschreibung seiner Familienbildungskonzeption veröffentlicht. Der Landkreis bekennt sich darin klar zur...

Sichtbares Zeichen dieses Bekennntnisses: Es wird bald einen fünften Familienstützpunkt im Ostallgäu geben.

Auf der Basis der Fortschreibung der Familienbildungskonzeption hat der Jugendhilfeausschuss jüngst beschlossen, die finanzielle Förderung eines weiteren Familienstützpunktes im südlichen Landkreis zu bewilligen. Zudem sind die vom Landkreis finanzierten Stellenanteile der Stützpunktleitungen von 8 auf 14 Wochenstunden ab 1. Januar 2020 erhöht worden. „Damit bekennt sich der Landkreis klar zur Familienbildung und verdeutlicht, wie wichtig ihm die Begleitung der Familien vor Ort ist“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Familienbildung stärke die Erziehungsverantwortung von Eltern und erweitere die Fähigkeiten zur Gestaltung eines positiven Familienlebens. Dazu richte sie sich an alle, die an der Erziehung der Kinder beteiligt sind.

Staatliche Förderung und Familienbildungsstelle


Das Bayerische Familienministerium fördert den Auf- und Ausbau von Familienbildung und Familienstützpunkten in Bayern. Auch der Landkreis Ostallgäu nutzt diese Möglichkeit, um die Angebotsvielfalt für Familien im Ostallgäu zu erweitern. Dazu gibt es seit 2014 eine Familienbildungsstelle im Landratsamt, die sich unter anderem um die Errichtung und Koordinierung der Familienstützpunkte im Landkreis kümmert. Im Jahr 2016 wurden die ersten vier Familienstützpunkte in Buchloe, Marktoberdorf, Füssen und Obergünzburg eröffnet. Sie bereichern seitdem mit vielfältigen Kursen und Angeboten die Familienbildungslandschaft. Jetzt war es an der Zeit, die Konzeption der Familienbildung für die nächsten Jahre fortzuschreiben. Dazu arbeitete die Familienbildungsstelle im Landratsamt Ostallgäu eng mit dem Lehrstuhl für Humangeographie der Universität Augsburg zusammen. Mit Hilfe einer Bestands- und Bedarfserhebung der familienbildenden Angebote im Ostallgäu konnten die nächsten Schritte für die Familienbildung geplant werden.

Wer sich intensiver in die Fortschreibung der Familienbildung einlesen möchte, findet die Veröffentlichung auf der Homepage unter https://www.landkreis-ostallgaeu.de/9350.html.
Fragen beantwortet auch gerne Isabel Costian von der Familienbildungsstelle Ostallgäu, Tel.: 08342 911-510, E-Mail: familienbildung(at)lra-oal.bayern.de, www.familie-ostallgaeu.de 

Mitteilung vom 27.05.2020

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 1. Juni, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu um einen Tag.

Regelmäßiger Abfuhrtag

Feiertagsbedingte Änderung

 

 

Montag

1.06.2020

verlegt auf

Dienstag

2.06.2020

Dienstag

2.06.2020

verlegt auf

Mittwoch

3.06.2020

Mittwoch

3.06.2020

verlegt auf

Donnerstag

4.06.2020

Donnerstag

4.06.2020

verlegt auf

Freitag

5.06.2020

Freitag

5.06.2020

verlegt auf

Samstag

6.06.2020

Mitteilung vom 27.05.2020

Biomüll wird wieder wöchentlich abgeholt

Ab Dienstag, 2. Juni, werden Bioabfälle im Ostallgäu wieder einmal pro Woche abgeholt.

Die zusätzlichen Leerungen gehen bis Ende September und sind den Abfallgebühren enthalten.

Während der Sommermonate haben Bürger*innen im Landkreis Ostallgäu wieder die Möglichkeit, mehr Abfälle aus Küche und Garten über ihre Biotonne zu entsorgen. Der verkürzte Leerungsturnus trägt dazu bei, dass sich in den Abfallgefäßen weniger Gerüche und Maden bilden.

Dennoch sollten organische Abfälle immer möglichst trocken und in Zeitungs- oder Krepppapier eingewickelt in die Biotonne gegeben werden. Die Kommunale Abfallwirtschaft empfiehlt außerdem, der braunen Tonne einen schattigen Platz zu geben und ihren Rand sauber zu halten.  

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten: OAL 23 zwischen Wald und Rückholz zeitweise gesperrt

Die Kreisstraße OAL 23 zwischen Kessa und Unterprost ist wegen Bauarbeiten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 10. Juni 2020 gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird der marode Fahrbahnbelag im Bereich der bestehenden Amphibienquerungen auf Höhe des Grundweihers instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Rückholz über Lachen, Seeg, Lengenwang nach Wald und umgekehrt.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten an der OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten

Wegen Bauarbeiten ist die Kreisstraße OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 12. Juni 2020 für den Verkehr gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden der Fahrbahnbelag verstärkt und die marode Deckschicht instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Weicht über Weinhausen, Jengen, Ketterschwang, Untergermaringen, Zellerberg, Rieden nach Beckstetten und umgekehrt. Die Verbindungen Beckstetten – Weinhausen und Beckstetten – Ketterschwang sind entsprechend der gültigen Höhenbeschränkungen befahrbar.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom

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Mitteilung vom

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