Aktuelles

Mitteilung vom 08.07.2020

Schülerbeförderung: Fahrtkosten vom Landkreis erstatten lassen

Bis zum 31.10.2020 haben Schüler*innen weiterführender Schulen die Möglichkeit, ihren Schulwegkosten im Schuljahr 2019/2020 ersetzt zu bekommen.

Nach dem Stichtag eingehende Anträge auf Kostenerstattung können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Posteinsendung ist das Eingangsdatum maßgebend. Soll der Schulweg im laufenden beziehungsweise kommenden Schuljahr mit dem Auto zurückgelegt werden, ist eine Kostenerstattung nur ausnahmsweise möglich. Hier gilt es, sich bereits vor der ersten Fahrt mit dem Landratsamt abzustimmen.
 
Zeitersparnis als Voraussetzung
 
Grundsätzlich werden Anträge genehmigt, wenn eine öffentliche Verkehrsverbindung nicht besteht beziehungsweise die Nutzung eines privateigenen Kraftfahrzeuges an drei Tagen in der Woche eine Zeitersparnis von jeweils mehr als zwei Stunden mit sich bringt. Genehmigt werden zudem Anträge von Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft, sofern sie wirtschaftlicher sind. Diese Regelung gilt insbesondere auch für Berufs-, Berufsfachschüler sowie Schüler der Fach- und Berufsoberschulen.
 
Sowohl bei den Erstattungsanträgen als auch den Anträgen zur Genehmigung eines privaten Kraft-fahrzeugs ist die Bestätigung der jeweiligen Schule notwendig. Diese ist in den Schulsekretariaten, die noch bis zum Schuljahresende besetzt sind, zu erhalten. Weitergehende Informationen zur Schulwegkostenfreiheit finden Sie hier.
 
Auskünfte gibt es beim Landratsamt Ostallgäu unter den Telefonnummern: 08342 911-447 (Frau Gellrich), 08342 911-445 (Frau Socher) sowie unter 08342 911-328 (Frau Zwick).

Mitteilung vom 08.07.2020

Hochwasser: Überschwemmungsgebiet wird auch am Lech festgesetzt

Nachdem derzeit das Verfahren für das Überschwemmungsgebiet an der Wertach läuft, kommt nun auch das entsprechende Verfahren für den Lech in Gang.

Auch in zunehmend trockenen Zeiten kann es immer wieder zu verheerendem Hochwasser kommen. Die Jahrhundertfluten 1999, 2005 und 2013 sowie die Starkregen der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig aktive Vorsorge und die Vermeidung von Hochwasserschäden sind.
  
Die vom Wasserwirtschaftsamt Kempten übermittelten Pläne liegen demnächst bei der Stadt Füssen und in den Gemeinden Halblech, Lechbruck am See, Rieden am Forggensee, Roßhaupten und Schwangau öffentlich aus. Sie können dort und auf der Homepage des Landratsamtes Ostallgäu eingesehen werden.
 
100-jährliches Hochwasser als Grundlage
  
Die Wasserwirtschaftsämter sind gesetzlich verpflichtet, die Gebiete in Bayern, die bei Hochwasser voraussichtlich überschwemmt werden, zu ermitteln und in Karten darzustellen. Es handelt sich dabei nicht um eine behördliche Planung, sondern um die Ermittlung, Darstellung und rechtliche Festsetzung einer von Natur aus bestehenden Hochwassergefahr.
  
Grundlage für die Ermittlung ist das 100 jährliche Hochwasser. Ein 100 jährliches Hochwasser wird im statistischen Mittel einmal in 100 Jahren erreicht oder überschritten. Da es sich um einen statistischen Wert handelt, kann dieser Abfluss innerhalb von 100 Jahren auch mehrfach auftreten. Das Überschwemmungsgebiet am Lech wurde bereits 2016 für zunächst fünf Jahre vorläufig gesichert und muss nun in einer Verordnung dauerhaft festgesetzt werden. Neben der öffentlichen Auslegung werden dabei auch rund 30 Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange, etwa Energieversorger, beteiligt.

Mitteilung vom 06.07.2020

Inklusion: Neue Fachkräfte für Ostallgäuer Kindereinrichtungen

15 Erzieherinnen haben sich im Landratsamt Ostallgäu zu Inklusionsfachkräften weitergebildet.

Die Teilnehmerinnen erhielten ihre Zertifikate von Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Zinnecker sagte: „Durch die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung zur Inklusionsfachkraft bereichern die Erzieherinnen ihre Einrichtungen mit neuestem Wissen zur inklusiven Pädagogik. Sie stellen sich den Herausforderungen des notwendigen gesellschaftlichen Wandels im Bereich der Inklusion.“
 
Das Jugendamt des Landkreises hatte in Kooperation mit der Diplom-Sozialpädagogin (FH) Christine Monzner-Marxer vom Fortbildungsinstitut „empowerMe“ diese Weiterbildung bereits zum zweiten Mal angeboten. In zwölf Präsenzveranstaltungen von Oktober 2018 bis April 2020 bildeten sich die pädagogischen Fachkräfte aus Kindergärten, Kinderkrippen und Kinderhorten in verschiedenen Themen der integrativen und inklusiven pädagogischen Arbeit fort. Dabei haben sie notwendige heil- und integrationspädagogische sowie administrative Kenntnisse und Kompetenzen für die Anforderungen im inklusions-pädagogischen Alltag erworben. „Eine qualitativ gute Kinderbetreuung legt den Grundstein für einen erfolgreichen Bildungsweg“, sagt Zinnecker. Mit einem Kolloquium im Landratsamt Ostallgäu schlossen die Teilnehmerinnen die Weiterbildung ab und erhielten von Landrätin Zinnecker die Zertifikate.
 
Mit der 2009 verabschiedeten Resolution der Deutschen UNESCO Kommission „Frühkindliche Bildung inklusiv gestalten: Chancengleichheit und Qualität sichern“ wird in Deutschland Inklusion erstmals in einem bildungspolitischen Dokument sowie in einem umfassenden Verständnis für den Bereich der frühkindlichen Bildung eingefordert. Die Umsetzung von Inklusion und die Integration von Kindern mit besonderen Bedarfen stellt jedoch in der Praxis eine große Herausforderung dar. Deshalb organisierte das Landratsamt diese Weiterbildung zur Inklusionsfachkraft.
 
Die nächste Weiterbildung zur Inklusionsfachkraft mit Zertifikat beginnt im Oktober 2020. Anmeldung und Informationen zur Weiterbildung bei Eva Storf unter Telefon 08342 911-472.

Mitteilung vom 01.07.2020

„bergaufland Ostallgäu“: Weitere Projekte für LEADER

Bei der zehnten Sitzung des Entscheidungsgremiums werden drei Projektideen aus Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung vorgestellt.

Das Entscheidungsgremium der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ trifft sich am Dienstag, 14. Juli, um 17 Uhr zu seiner zehnten Sitzung im Landgasthof Königswirt in Marktoberdorf/Bertoldshofen. Dabei werden vor allem drei Projektideen aus den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung über das EU-Förderprogramm LEADER vorgestellt und zum Beschluss vorgeschlagen.
 
„Ich freue mich auf die Vorstellung dieser sehr interessanten und spannenden Projektideen für unser Ostallgäu und darüber hinaus für weitere Teile des Allgäus“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Bei der zehnten Sitzung werden den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums drei Projektideen aus den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Ehrenamt für eine mögliche Förderung über LEADER vorgestellt und zum Beschluss vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um das Kooperationsprojekt „Schlachtung mit Achtung“ sowie die Einzelprojekte „Demokratie Heute und Morgen: DenkStätte „Am Bichelholzer Bach“ Obergünzburg“ und „Unterstützung Bürgerengagement“. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten wird zudem über Aktuelles zu LEADER informieren. Die detaillierte Tagesordnung steht auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.
 
Innovative oder modellhafte Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, können weiterhin umgesetzt und gefördert werden. Für die Umsetzung der LES stehen dem Verein noch Fördermittel für Einzel- und Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Entsprechende Projektideen sollten so bald als möglich eingereicht werden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info@bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfü-gung. Die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent.

Mitteilung vom 25.06.2020

Jetzt anmelden: Angebote der Bildungsberatung werden fortgeführt

Unter anderem stehen Kurse zur beruflichen Neuorientierung und zum Übergang vom Beruf in den Ruhestand zur Auswahl.

Die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu steht für neutrale und kostenfreie Einzelberatungen zur Verfügung. Außerdem soll das Kursangebot der Bildungsberatung im Herbst fortgeführt werden.
  
Nutzen Sie die aktuelle Lage als Chance für berufliche Weiterbildung oder Veränderung und melden Sie sich bei der Bildungsberatung an, unter Telefonnummer 08342 911-293 oder per Mail christine.hoch@lra-oal.bayern.de.
   
Die Kontaktdaten für die Anmeldung und weiterführende Informationen stehen auch auf der Homepage des Landkreises unter: www.bildung-ostallgaeu.de/bildungsberatung.html.
 
Die Kursangebote im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf finden Sie hier.

Mitteilung vom 25.06.2020

Jetzt zum Web-Seminar anmelden: Vereine in Zeiten von Corona

Das Web-Seminar wird von der Servicestelle Ehrenamt des Landkreises organisiert und findet am 22. Juli um 18 Uhr statt.

Die Corona-Pandemie verändert viele Lebensbereiche und beeinflusst auch das Vereinsleben stark. Der Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ostallgäu lädt vor diesem Hintergrund Ehrenamtliche zum Web-Seminar „Vereine und Corona – wenn nichts mehr so ist wie es war“ am 22. Juli, 18 Uhr, ein.
 
Das Web-Seminar wird die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Vereinsleben beleuchten. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie Ehrenamtliche, die interne Kommunikation aufrechterhalten können und welche Möglichkeiten Online-Tools für die vereinsinterne Zusammenarbeit bieten. Michael Blatz, Referent des Webinars und Vereinsberater, wird außerdem darauf eingehen, wie Ehrenamtliche die Zeit der größeren Abstände nutzen können, um enger zusammenzurücken und Menschen zu mobilisieren.
 
Die Teilnehmer werden während des Web-Seminar die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang sowie Computer, Laptop oder Tablet möglichst mit Kamera und Mikrofon notwendig. Die Durchführung des Webinars erfolgt über die Software ZOOM.
 
Anmeldung (bis 15. Juli) erfolgt per E-Mail unter ehrenamt(at)ostallgaeu.de mit folgenden Angaben: Vorname, Name, Verein/Organisation und E-Mail-Adresse (mit der teilgenommen wird).

Mitteilung vom 23.06.2020

1000 Pakete: Wie das Ostallgäu Neuzugewanderte willkommen heißt

Das Willkommenspaket enthält unter anderem einen Coupon für einen Sprachkurs und informiert über das Grundgesetz sowie Verkehrsregeln und Gepflogenheiten.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

V.l.: Linda Hagspiel (Bildungskoordination Neuzugewanderte) und Anja Maurus (Bildungsmanagement) präsentieren die neuen Willkommenspakete für Neuzugewanderte im Ostallgäu.

Für Neuzugewanderte sind Informationen für den Start in der neuen Heimat wichtig – daher unterstützt der Landkreis Ostallgäu seit Beginn diesen Jahres Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Ausland neu zuziehen, mit einem Willkommenspaket. Rund 1000 Pakete verteilt der Landkreis in diesem Jahr an die Einwohnermeldeämter im Ostallgäu.
 
Das Paket ist für Neuzugewanderte ein erster Wegweiser in die neue Gesellschaft und unterstützt die Kommunen bei ihrer wichtigen Integrationsarbeit. Landrätin Maria Rita Zinnecker betont: „Die Willkommenspakete für Neuzugewanderte sind nicht nur eine praktische Starthilfe, sondern setzen auch ein Zeichen für eine gelebte Willkommenskultur.“
 
In der Tragetasche finden sich nicht nur viele hilfreiche Tipps – etwa eine Übersicht über wichtige Anlaufstellen wie Sprach- und Bildungsträger – sondern zum Beispiel auch nützliche Informationen zur Integreat App. Die Integreat App ist ein kostenloser, mobiler und mehrsprachiger Alltagsguide für das Ostallgäu. Da Sprache ein zentrales Schlüsselelement für gelingende Integration ist, gibt es einen Coupon für einen Sprachkurs, der bei allen Sprachkursträgern im Landkreis eingelöst werden kann. Auf einem Kartenblock stehen zahlreiche Informationen für das Leben in Deutschland wie zum Beispiel Themen des Grundgesetzes, einfache Verkehrsregeln oder wann in Deutschland Weihnachten gefeiert wird. „Gerade die für uns so selbstverständlichen Dinge des Lebens können für Menschen, die aus anderen Erdteilen kommen, neu und ungewohnt sein“, erläutert Selah Okul, Integrationsbeauftragter der Stadt Marktoberdorf.
 
Beschäftigte der Wertachtal-Werkstätten packen die Pakete
 
Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Bildungsmanagerin Anja Maurus und der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte Linda Hagspiel. Für das Jahr 2020 werden insgesamt 1000 solcher Pakete für die Einwohnermeldeämter bereitgestellt. Diese werden dann durch die jeweilige Kommune an neu in den Landkreis zugezogene Mitbürgerinnen und Mitbürger übergeben. Final gepackt wurden die Willkommenspakete von Beschäftigten der Wertachtal-Werkstätten, der Ostallgäuer Lebenshilfe-Einrichtung für Menschen mit Einschränkung und Behinderung. „Das Willkommenspaket zu schnüren ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die liebevoll und mit Stolz von unseren Beschäftigten erledigt wird. Wir sind dankbar, dass das Landratsamt zur Vielfalt unserer Arbeitsangebote beiträgt“, sagt Einrichtungsleiter Robert Dörffel.

Mitteilung vom 12.06.2020

„Verantwortungsvoller“ Aufstau des Ette in Sichtweite

Ein aufgestauter Weiher diene sowohl dem Badespaß als auch dem Erhalt der Lebensräume Weiher und Bach.

„Wir wollen den verantwortungsvollen Aufstau für den Ette gemeinsam hinbekommen und dabei natürlich die Interessen von Mensch und Natur unter einen Hut bekommen“, sagen Landrätin Maria Rita Zinnecker und Marktoberdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Beteiligung von Landratsamt, Rathaus und Wasserwirtschaftsamt Kempten, um die komplexe Situation rund um den Ettwieser Weiher zu lösen.

 

Neben seiner Funktion als Wasserreservoir für heiße und trockene Sommermonate ist er auch Lebensgrundlage für die im angrenzenden Bach vorkommende, streng geschützte Bachmuschel – darin sind sich alle Beteiligten einig. In diesem Jahr habe man eine „Sondersituation“: Aufgrund der aus Sicherheitsgründen dringend erforderlichen Sanierung des Grundablasses, welche im Rahmen der Dammsanierung von der Stadt durchgeführt wurde, war eine vollständige Entleerung des Weihers notwendig. Die extreme Niederschlagsarmut in April und Mai habe den Aufstau dann verzögert. Hinzu kam die Auflage der Naturschutzbehörden, aufgrund der Bachmuschel eine ausreichende Wassermenge abzugeben. Der „Ette“ ist laut Dr. Hell Naherholungsgebiet, Badegelegenheit und ein wertvolles Biotop zugleich. Das sei doch gerade das Besondere, dass „dort draußen die Kinder nicht ein steriles Freibad haben, sondern den unmittelbaren Bezug zur Natur erleben vom Frosch bis zur schlüpfenden Libelle“. „Wir wollen diese Interessen vereinen und ich bin guter Hoffnung, dass wir das gemeinsam schaffen“, bekräftigt Zinnecker. Es gehe keinesfalls um eine Konkurrenz zwischen Badenutzung und Naturschutz.

 

David Kempter vom Wasserwirtschaftsamt Kempten wies in dem Gespräch darauf hin, dass man angesichts des durch die Sanierung spät begonnenen Aufstaus und Wassermangels durch zu wenig Niederschläge aber damit rechnen müsse, dass der Weiher im Laufe des Sommers nicht ganz voll werde. Kempter: „2020 ist nach unserer Einschätzung bislang eines der trockensten überhaupt.“ Der weitere Aufstau ist daher abhängig von der Niederschlagssituation. Die Stadt wird zudem in den nächsten Monaten auf Anregung von Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt ein Gewässermanagement entwerfen, das vor allem auch die im Angesicht des Klimawandels künftig geringeren Zuflussmengen berücksichtigen wird. Damit soll dem Badespaß und dem Schutz der Natur rund um Weiher und Bach in Anbetracht des zu erwartenden Wassermangels Rechnung getragen werden. Die Erarbeitung des Gewässerkonzepts durch die Stadt wird begleitet durch einen „Runden Tisch“, bestehend unter anderem aus Vertretern der Naturschutzbehörden, Wasserwirtschaftsamt und Fischereiwesen.

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