Aktuelles

Mitteilung vom 28.05.2020

Klares Bekenntnis zur Familienbildung – fünfter Familienstützpunkt

Der Landkreis Ostallgäu hat die erste Fortschreibung seiner Familienbildungskonzeption veröffentlicht. Der Landkreis bekennt sich darin klar zur...

Sichtbares Zeichen dieses Bekennntnisses: Es wird bald einen fünften Familienstützpunkt im Ostallgäu geben.

Auf der Basis der Fortschreibung der Familienbildungskonzeption hat der Jugendhilfeausschuss jüngst beschlossen, die finanzielle Förderung eines weiteren Familienstützpunktes im südlichen Landkreis zu bewilligen. Zudem sind die vom Landkreis finanzierten Stellenanteile der Stützpunktleitungen von 8 auf 14 Wochenstunden ab 1. Januar 2020 erhöht worden. „Damit bekennt sich der Landkreis klar zur Familienbildung und verdeutlicht, wie wichtig ihm die Begleitung der Familien vor Ort ist“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Familienbildung stärke die Erziehungsverantwortung von Eltern und erweitere die Fähigkeiten zur Gestaltung eines positiven Familienlebens. Dazu richte sie sich an alle, die an der Erziehung der Kinder beteiligt sind.

Staatliche Förderung und Familienbildungsstelle


Das Bayerische Familienministerium fördert den Auf- und Ausbau von Familienbildung und Familienstützpunkten in Bayern. Auch der Landkreis Ostallgäu nutzt diese Möglichkeit, um die Angebotsvielfalt für Familien im Ostallgäu zu erweitern. Dazu gibt es seit 2014 eine Familienbildungsstelle im Landratsamt, die sich unter anderem um die Errichtung und Koordinierung der Familienstützpunkte im Landkreis kümmert. Im Jahr 2016 wurden die ersten vier Familienstützpunkte in Buchloe, Marktoberdorf, Füssen und Obergünzburg eröffnet. Sie bereichern seitdem mit vielfältigen Kursen und Angeboten die Familienbildungslandschaft. Jetzt war es an der Zeit, die Konzeption der Familienbildung für die nächsten Jahre fortzuschreiben. Dazu arbeitete die Familienbildungsstelle im Landratsamt Ostallgäu eng mit dem Lehrstuhl für Humangeographie der Universität Augsburg zusammen. Mit Hilfe einer Bestands- und Bedarfserhebung der familienbildenden Angebote im Ostallgäu konnten die nächsten Schritte für die Familienbildung geplant werden.

Wer sich intensiver in die Fortschreibung der Familienbildung einlesen möchte, findet die Veröffentlichung auf der Homepage unter https://www.landkreis-ostallgaeu.de/9350.html.
Fragen beantwortet auch gerne Isabel Costian von der Familienbildungsstelle Ostallgäu, Tel.: 08342 911-510, E-Mail: familienbildung(at)lra-oal.bayern.de, www.familie-ostallgaeu.de 

Mitteilung vom 27.05.2020

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 1. Juni, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu um einen Tag.

Regelmäßiger Abfuhrtag

Feiertagsbedingte Änderung

 

 

Montag

1.06.2020

verlegt auf

Dienstag

2.06.2020

Dienstag

2.06.2020

verlegt auf

Mittwoch

3.06.2020

Mittwoch

3.06.2020

verlegt auf

Donnerstag

4.06.2020

Donnerstag

4.06.2020

verlegt auf

Freitag

5.06.2020

Freitag

5.06.2020

verlegt auf

Samstag

6.06.2020

Mitteilung vom 27.05.2020

Biomüll wird wieder wöchentlich abgeholt

Ab Dienstag, 2. Juni, werden Bioabfälle im Ostallgäu wieder einmal pro Woche abgeholt.

Die zusätzlichen Leerungen gehen bis Ende September und sind den Abfallgebühren enthalten.

Während der Sommermonate haben Bürger*innen im Landkreis Ostallgäu wieder die Möglichkeit, mehr Abfälle aus Küche und Garten über ihre Biotonne zu entsorgen. Der verkürzte Leerungsturnus trägt dazu bei, dass sich in den Abfallgefäßen weniger Gerüche und Maden bilden.

Dennoch sollten organische Abfälle immer möglichst trocken und in Zeitungs- oder Krepppapier eingewickelt in die Biotonne gegeben werden. Die Kommunale Abfallwirtschaft empfiehlt außerdem, der braunen Tonne einen schattigen Platz zu geben und ihren Rand sauber zu halten.  

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten: OAL 23 zwischen Wald und Rückholz zeitweise gesperrt

Die Kreisstraße OAL 23 zwischen Kessa und Unterprost ist wegen Bauarbeiten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 10. Juni 2020 gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird der marode Fahrbahnbelag im Bereich der bestehenden Amphibienquerungen auf Höhe des Grundweihers instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Rückholz über Lachen, Seeg, Lengenwang nach Wald und umgekehrt.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 27.05.2020

Bauarbeiten an der OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten

Wegen Bauarbeiten ist die Kreisstraße OAL 16 zwischen Weicht und Beckstetten von Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 12. Juni 2020 für den Verkehr gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden der Fahrbahnbelag verstärkt und die marode Deckschicht instandgesetzt. Die beschilderte Umleitung verläuft ab Weicht über Weinhausen, Jengen, Ketterschwang, Untergermaringen, Zellerberg, Rieden nach Beckstetten und umgekehrt. Die Verbindungen Beckstetten – Weinhausen und Beckstetten – Ketterschwang sind entsprechend der gültigen Höhenbeschränkungen befahrbar.

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Mitteilung vom 19.05.2020

Landrätin Zinnecker vereidigt 22 neue Kreisräte

Mit den Kommunalwahlen 2020 hat sich auch die Besetzung des Ostallgäuer Kreistages geändert.

In der konstituierenden Sitzung des Kreistages am 15. Mai wurden die 22 neuen Mitglieder von Landrätin Maria Rita Zinnecker vereidigt. Die Sitzung fand aufgrund der Corona-Krise im MODEON in Marktoberdorf statt. Neben der Vereidigung der neuen Mitglieder galt es auch die verschiedenen Ausschüsse zu besetzen. Wir werden in den nächsten Tagen in einer Serie die Ausschüsse und deren Besetzungen vorstellen. Heute zur Einstimmung ein Bild der Vereidigung der neuen Kreisräte.

Mitteilung vom 19.05.2020

Landkreis verteilt mehr als vier Kilometer Vliesstoff zum Nähen von Behelfsmasken

In den vergangenen Wochen hat das Landratsamt über vier Kilometer Vliesstoff an Gemeinden und ehrenamtliche Näherinnen verteilt.

Die Vliesstoffe hat der Landkreis vom Bayerischen Wirtschaftsministerium erhalten, um Behelfsmasken vor Ort anfertigen zu lassen. Ein Teil der Vliesstoffe wurde im Ostallgäu an freiwillige Näherinnen, an Gemeinden sowie an die beiden Staatlichen Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung in Marktoberdorf und Kaufbeuren verteilt.

Masken kommen gemeinnützigen Organisationen zugute

„Mit Hilfe der 60 Näherinnen und der beiden Schulen haben wir rund 3.800 Behelfsmasken anfertigen können. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn wir konnten die Behelfsmasken den zahlreichen ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfen und anderen gemeinnützigen Organisationen anbieten, die sich im Rahmen der Corona-Pandemie für andern Bürger und Bürgerinnen einsetzen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Die restlichen Vliesstoffe wurden den Gemeinden im Landkreis angeboten, um in Eigenregie daraus beispielsweise Behelfsmasken oder Einsätze für Baumwollmasken für den örtlichen Gebrauch zu fertigen. Die Verteilung der vor Ort genähten Behelfsmasken haben die 22 Gemeinden, die Bedarf angemeldet haben, dann in eigener Verantwortung vorgenommen und an freiwillige Helfer in der Gemeinde und an die Bürgerinnen und Bürger verteilt.

Mitteilung vom 18.05.2020

Feiertag: Bio- und Restmüllabfuhr einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 21. Mai, wird der Abfall in einigen Ostallgäuer Gemeinden einen Tag später abgeholt.

Regelmäßiger Abfuhrtermin                Feiertagsbedingte Änderung

Donnerstag, 21. Mai                            verlegt auf    Freitag, 22. Mai
Freitag, 22. Mai                                   verlegt auf    Samstag, 23. Mai

Mitteilung vom 13.05.2020

Mottfeuer wieder erlaubt: Landratsamt Ostallgäu hebt Verbot auf

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle aus Land-, Forst-, Almwirtschaft und gewerblichem Gartenbau, sind somit ab Freitag, 15. Mai 2020, wieder erlaubt.

Das Landratsamt Ostallgäu hat die bisher gültige Allgemeinverfügung, die zur Entlastung der Leitstelle und der Feuerwehren während der Corona-Pandemie erlassen wurde, aufgehoben.
 
Das Landratsamt empfiehlt, nach Möglichkeit auf Mottfeuer zu verzichten. Die Verbrennung pflanzlicher Abfälle führt erfahrungsgemäß immer wieder zu erheblichen Rauchentwicklungen und Luftverunreinigungen. Bei extrem trockener Witterung besteht zudem die Gefahr, dass sich das Feuer auf umliegende Flächen ausbreitet. So ist es in vielen Fällen ohne weiteres möglich, die Holzabfälle auch in der Nähe der Anfallstelle zusammenzutragen und hier dem natürlichen Abbauprozess zu überlassen.
 
Mottfeuer bei Integrierter Leitstelle anmelden

 
Die Beseitigung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Beseitigungsanlagen ist in einer bayerischen Verordnung (PflAbfV) geregelt. Danach dürfen pflanzliche Abfälle, die beim Forst- und Alpbetrieb anfallen, durch Liegenlassen, Einarbeiten und ähnliche Verfahren zur Verrottung gebracht werden. Sie dürfen auch dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind, soweit dies aus forst- und alp-wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen sowie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsfläche hinaus sind zu verhindern. Eine Erforderlichkeit für das Verbrennen ist in der Regel nur dann gegeben, wenn das Verbringen zu geeigneten Verwertungsanlagen oder Sammelstellen wegen schlechter Erreichbarkeit der Anfallsstelle nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Das Landratsamt weist darauf hin, dass das Abbrennen vorher bei der Integrierten Leitstelle (ILS) in Kempten anzuzeigen ist.

Mitteilung vom 13.05.2020

Mit Maske auf den Wertstoffhof

Dafür wird die Empfehlung aufgehoben, dass sich höchstens zehn Personen im Wertstoffhof aufhalten sollen.

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hebt die Empfehlung auf, nach der höchstens zehn Personen gleichzeitig einen öffentlichen Wertstoffhof betreten dürfen. Stattdessen gilt auf den Wertstoffhöfen im Landkreis Ostallgäu ab sofort eine Maskenpflicht.
 
Auch wenn die Einlassbeschränkungen gelockert wurden, ist den Anweisungen des Personals   Folge zu leisten. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist notwendig, weil die Sicherheitsabstände auf den Wertstoffhöfen nicht immer gewährleistet sind. Vergleichbare Regelungen gibt es bereits für Wochenmärkte.
 
Die Kommunale Abfallwirtschaft appelliert an alle Bürger*innen, den Aufenthalt auf den Sammelstellen weiterhin kurz zu halten. Trotz Maske sollte wo immer möglich der Abstand zu anderen Wertstoffhofbesuchern und zum Personal mindestens 1,5 Meter betragen. 

Mitteilung vom 13.05.2020

Coronavirus: Hotline im Landratsamt unter der Woche erreichbar

Ab Freitag, 15. Mai 2020, ist die Hotline montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr besetzt.

Die Zahl der Genesenen im Landkreis Ostallgäu nimmt weiter zu. Gleichzeitige Lockerungen im öffentlichen Leben durch den Freistaat Bayern führen auch dazu, dass die Zahl der Anrufe bei der Corona-Hotline im Landratsamt deutlich abnimmt.
 
Daher wurde nun entschieden, dass die Hotline des Gesundheitsamtes ab Freitag, 15. Mai 2020, nur noch montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr besetzt ist. Die Erreichbarkeit am Wochenende wird damit beendet.

Mitteilung vom 12.05.2020

Mehr als 250 Laptops für bedürftige Schüler*innen gespendet – Aktion geht weiter

Die Aktion Laptop-Spende ist gut angelaufen. Bereits über 250 Geräte haben Bürger*innen und Unternehmen bislang gespendet.

Laptop-Übergabe mit Abstand (von links): Anja Maurus (Bildungsregion Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Lehrer Christian Steck und Dr. German Penzholz (Bildungsregion Ostallgäu).

Laptop-Übergabe mit Abstand (von links): Anja Maurus (Bildungsregion Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Lehrer Christian Steck und Dr. German Penzholz (Bildungsregion Ostallgäu).

Aber es werden noch viele weitere Geräte benötigt, um alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler für den Unterricht zuhause ausstatten zu können. Landrätin Maria Rita Zinnecker dankt allen Spender*innen und fleißigen Helfer*innen. Außerdem ruft sie weiterhin auf: „Bitte spenden Sie weiter funktionsfähige, nicht mehr benötigte Laptops, um allen betroffenen Schüler*innen in unserem Landkreis ein kontinuierliches Weiterlernen des Unterrichtsstoffs zu ermöglichen.“
 
Landrätin Zinnecker übergab am vergangenen Freitag zwei Geräte an Christian Steck, Lehrer an der Realschule Füssen. Insgesamt lieferten Mitarbeiter*innen des Landkreises bislang schon mehr als 100 Laptops an 15 weiterführende Schulen im Ostallgäu. Die Helferkreise in den Gemeinden haben weitere 150 Laptops zu den Mittelschulen gebracht.
 
Kontaktlose Übergabe
 
Alle Daten auf den gespendeten Laptops werden datenschutzkonform gelöscht. Technikaffine Lehrkräfte und weiteres Personal bereiten die Geräte auf. Die Laptops werden gereinigt und mit einem Linux-Betriebssystem sowie einer weiteren freien Software ausgestattet, sodass die Schüler*innen direkt damit zuhause den Unterrichtsstoff bearbeiten können. Das Material hierfür stellt der Landkreis den weiterführenden Schulen kostenlos bereit. Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen geben die Geräte an die bedürftigen Familien weiter. Aufgrund logistischer Herausforderungen und der meist beengten Wohnverhältnisse bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen können Desktop-Computer nicht angenommen werden.
 
Für die kontaktlose Übergabe von weiteren Spenden können sich Bürger*innen und Unternehmen direkt an die nächste Nachbarschaftshilfe in ihrer Umgebung wenden. Eine Übersicht ist im Internet unter https://www.landkreis-ostallgaeu.de/corona-ehrenamt.html zu finden. Bei mehr als zehn abzugebenden Laptops und für alle weiteren Fragen hilft die Bildungskoordination des Landkreises unter der Telefonnummer 08342 911 511 oder per E-Mail bildungsregion(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 08.05.2020

„bergaufland Ostallgäu“: Wieder zusätzliche Fördermittel vom Freistaat

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“ erhält nochmals eine Aufstockung der Fördermittel für LEADER 2014 - 2020 in Höhe von 20.000 Euro.

Diese Fördermittel werden vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) aus der Bayerischen Alpenstrategie zur Verfügung gestellt. „Mit diesen erneuten zusätzlichen Fördermitteln haben wir weitere finanzielle Möglichkeiten damit innovative oder modellhafte Projekte im Ostallgäu, umgesetzt werden können“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Vereins.
 
Damit stehen der LAG derzeit noch insgesamt über 420.000 Euro an Fördermitteln aus LEADER zur weiteren Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 zur Verfügung.
Die Projekte müssen mindestens einem der Entwicklungs- und Handlungsziele „Demographie“, „Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz“, „Wirtschaft & Bildung“, „Tourismus“ und „Kultur & Identität“ der LES und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Fördersätze für die Projekte betragen zwischen 30 und 70 Prozent. Die Beratung der LAG „bergaufland Ostallgäu“ sowie die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten.
 
Bis jetzt konnten bereits insgesamt 26 Projekte vom Entscheidungsgremium der LAG für eine Förderung im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 befürwortet werden. Davon 16 sogenannte Einzelprojekte, also Vorhaben innerhalb der LAG, wie „VerpackereiGö – Kunstraum in Görisried“, „Umsetzung Erlebnisraum Schlosspark“ und „Inklusive Küche Füssen“ sowie zehn sogenannte Kooperationsprojekte, also Vorhaben mit anderen LAGs, wie „Netzwerk Wald und Holz im Allgäu - Gemeinsam mehr erreichen!“, „Qualitätssicherung touristischer Wegenetze Wandern und Rad im Allgäu“ und „ÖPNV im Allgäu: Einheitliche Tarifstruktur und Tarifharmonisierung im Busverkehr“.
 
Vereine, Verbände sowie Kommunen und Unternehmen sollten nicht zögern, konkrete Projektvorschläge einzureichen und so die Chance der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel zu nutzen“, sagt Landrätin Zinnecker.
 
LEADER ist die Abkürzung des französischen „Liaison entre actions de développement de l'économie rurale“ und wird übersetzt mit „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums“. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU) und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ermöglicht es lokalen Akteuren, regionale Prozesse in sogenannten Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) mitzugestalten. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de zu finden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 07.05.2020

Öffentlicher Busverkehr: Ferienfahrplan gilt weiter – ab 18. Mai regulär

Trotz der Schulöffnungen am 11. Mai gilt im Landkreis Ostallgäu bis 17. Mai weiterhin der Ferienfahrplan im öffentlichen Busverkehr.

Grund dafür ist die immer noch geringe Anzahl von Schüler*innen im Präsenzunterricht. Mit zusätzlichen Kursen am Morgen wird die Beförderung aller Schüler*innen an die jeweiligen Schulen gewährleistet. Eventuell kann es bei einzelnen Kursen zu Verspätungen kommen. Ab Montag, 18. Mai, gilt dann wieder der reguläre Busfahrplan.
 
Zu den Unterrichtsendzeiten wurden individuelle Lösungen zwischen den Schulen und den Verkehrsunternehmern ausgearbeitet, damit alle Schüler*innen wieder nach Hause gebracht werden können. Die Schüler*innen sollten sich in den Schulen und/oder bei den Verkehrsunternehmern über diese Rückfahrpläne informieren. Eventuelle Unstimmigkeiten werden kurzfristig nachgebessert.
 
Regulärer Busfahrplan für Schultage ab 18. Mai
 
Ab Montag, 18. Mai, gilt im gesamten Ostallgäu wieder der reguläre Busfahrplan für Schultage, da am 18. Mai und am 25. Mai weitere Klassen der weiterführenden Schulen wieder in die Schule gehen. Das Landratsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass seit 27. April alle Personen ab dem siebten Lebensjahr bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der dazugehörenden Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Fahrgäste ohne diese Bedeckung dürfen im ÖPNV nicht mehr befördert werden. Das Fahrpersonal wird entsprechende Kontrollen machen.

Mitteilung vom 07.05.2020

Coronavirus: Landratsamt wieder geöffnet – Terminvereinbarung nötig

Bei ihren Terminen gilt für Besucher und Mitarbeiter ab Montag neben Vorgaben wie Abstandhalten oder Handhygiene auch eine Maskenpflicht im Landratsamt.

Die Infektionszahlen steigen kaum noch im Ostallgäu und die Zahl der genesenen Menschen nimmt deutlich zu. Daher sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamts Ostallgäu ab Montag, 11. Mai, wieder persönlich nach Terminvereinbarung erreichbar.
 
Der Freistaat Bayern lässt in den nächsten Tagen weitere Lockerungen beispielsweise bei Geschäften, Schulen und öffentlichen Gebäuden zu. Dies bedeutet auch für das Landratsamt wieder einen Schritt in Richtung des normalen Dienstbetriebs. „Wer ein Anliegen persönlich klären muss, kann dies mit vorheriger Terminvereinbarung nun wieder in allen Bereichen tun“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Voraussetzung ist aber, dass eine Klärung auf telefonischem oder digitalen Weg nicht möglich ist.
 
„Mit einem Gefühl der Sicherheit für Besucher und Mitarbeiter öffnen“
 
Für Besucher und Mitarbeiter gilt ab Montag bei ihren Terminen dann neben Vorgaben wie Abstandhalten oder Handhygiene auch eine Maskenpflicht im Landratsamt. „Das Haus ist gut gerüstet. Wir haben neben der Maskenpflicht auch ein Zugangskonzept erarbeitet, damit wir mit einem Gefühl der Sicherheit für Besucher und Mitarbeiter öffnen können“, erklärt Zinnecker. Wer ohne Termin in das Amt kommt, wird längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. 

Mitteilung vom 07.05.2020

Verkehr in der Ortsdurchfahrt Pfronten kann bald wieder rollen

Die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Pfronten sind fast vollständig beendet: Ab 11. Mai wird die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Ortsdurchfahrt Pfronten ortsauswärts Richtung Norden

Im Zuge der abschnittsweisen Bauarbeiten erneuerte der Landkreis Ostallgäu die bestehende Kreisstraße sowie zwei Brückenbauwerke wegen erheblicher Schäden. Zudem wurde der Straßenzug in der Höhe dem Hochwasserschutzkonzept der Gemeinde in diesem Bereich angepasst. Vor kurzem wurde der letzte Bauabschnitt von der Staatsstraße 2520 bis zur Staatsstraße 2521 auf einer Länge von etwa 1,7 Kilometer ausgebaut beziehungsweise erneuert. Letzte Restarbeiten werden dann noch unter Verkehr erledigt. Insgesamt wurden rund 4,5 Millionen Euro in die Maßnahme investiert.
 
Ursprünglich sollten die Bauarbeiten bereits Ende 2019 mit einem sehr sportlichen Zeitplan beendet werden. Aufgrund mehrerer zusätzlich notwendig gewordener Arbeiten (Verbreiterung Gehweg am Parkplatz, komplette Erneuerung der Rinnen und Borde aufgrund mangelhafter Gründung, zusätzliche Hausanschlüsse, Spartenanpassungen) verzögerte sich die Fertigstellung. Die „Deutsche Bahn Netz“ saniert derzeit den Bahnübergang „Meilinger Straße“. Zuletzt wurde der Fahrbahnbelag vom Ortsende in Pfronten bis zum Kreisverkehr an der Staatsstraße 2521 komplett erneuert.
 
Mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
 
Die Gemeinde Pfronten verbesserte im Zuge der Bauarbeiten den Hochwasserschutz entlang der Faulen Ache und erneuerte die Gehwege in der Meillinger Straße sowie im Achweg. Ebenso wurde ein Brückenbauwerk im Achweg neu erbaut und dessen Kreuzung mit der Meillinger Straße umgestaltet sowie mit einer Querungshilfe versehen. Entlang der Meilinger Straße entstanden zudem vier weitere barrierefreie Querungshilfen. Diese Maßnahmen dienen künftig dem Schutz vor Hochwassern und sorgen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Im weiteren Verlauf wurde die Wasserleitung in der Meilinger Straße ausgetauscht, die Elektrizitätswerke Reutte bauten ihr Kabelnetz aus.
 
Die trotz allem noch kurze Bauzeit war nur durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis, Gemeinde, den Fachplanern, der ausführenden Baufirma und allen beteiligten Spartenträgern unter der Federführung der Arbeitsgruppe Tiefbau des Landkreises möglich. „Der Landkreis Ostallgäu möchte sich nochmals bei allen Anliegern für die entgegengebrachte Geduld während dieser umfassenden Maßnahme bedanken“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Mitteilung vom 05.05.2020

Projekt ProfilPASS® kommt an: Eigene Stärken erkennen

Der ProfilPASS® hat sich im Ostallgäu als Erfolgsmodell zur Kompetenzermittlung für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz seit über drei Jahren bewährt.

Trainerin Nilmara Ribeiro-Bayrhof im Gespräch mit einer BIK-Schülerin.

Trainerin Nilmara Ribeiro-Bayrhof im Gespräch mit einer BIK-Schülerin.

Der Landkreis unterstützt seither das Projekt an der Berufsschule durch die Akquise und Begleitung von Trainer*innen, die Generierung von Drittmitteln sowie das Bereitstellen der Materialien.
 
„Es ist gelungen, vielen jungen Menschen zu guten beruflichen Perspektiven zu verhelfen. Das Wissen um die eigenen Stärken und ein bewusster Umgang mit den eigenen Kompetenzen werden zunehmend wichtiger für eine erfolgreiche Bewältigung der beruflichen und gesellschaftlichen Anforderung“, erklärt Ulrike Devries, Schulleiterin der Staatlichen Berufsschule Ostallgäu. Das Modellprojekt ermögliche eine strukturierte Sammlung schulisch und außerschulisch angeeigneter Fähigkeiten und Begabungen und mache so Kompetenzen sichtbar.
 
Die professionelle Begleitung ist zentraler Bestandteil des ProfilPASS®-Systems. Zertifizierte Trainer*innen begleiten die Kompetenzermittlung und helfen den jungen Menschen dabei sich selbst zu motivieren sowie ihre Fähigkeiten zu entdecken. Nilmara Ribeiro-Bayrhof ist ProfilPASS®-Trainerin in den Berufsintegrationsklassen mit jungen Flüchtlingen und weiteren Zugewanderten mit vergleichbarem Sprachförderbedarf. Sie erzählt: „Es ist schön zu sehen, wie die jungen Leute Selbstbewusstsein aufbauen, wenn sie entdecken welche Fähigkeiten in ihnen schlummern. Sie bringen unterschiedliche Biografien und Geschichten mit. Der ProfilPASS® ermöglicht es bewusst zu machen, wie viel jede und jeder auf seinem Weg bereits gelernt hat.“ Auch die jungen Neuzugewanderten sind von dem Projekt überzeugt. „Seit wir mit dem ProfilPASS® arbeiten, habe ich viel über mich selbst gelernt“ berichtet eine Neuzugewanderte. Das erfolgreiche Projekt, das als Modellprojekt zunächst für Zugewanderte mit Sprachförderbedarf gedacht war, wurde dieses Schuljahr erstmals auf das Berufsintegrationsjahr für Jugendliche ohne Ausbildung an der Staatlichen Berufsschule Ostallgäu erweitert und findet auch hier großen Anklang. Nach dem Berufsintegrationsjahr ist neben dem Schulabschluss eine schulische oder berufliche Ausbildung das Ziel. Finanziert wird der ProfilPASS® im Ostallgäu in diesem Schuljahr durch die „Kinderbrücke Allgäu“. Dieser Verein setzt sich für eine niederschwellige Hilfe durch aktive Unterstützung bei akuten Notlagen ein, initiiert langfristige Hilfsprojekte und eröffnet Bildungschancen durch Präventionsmaßnahmen in der Region. Spenden an die Kinderbrücke werden vollständig für die Projekte verwendet, es fallen keinerlei Verwaltungskosten an.
 
Zuständig für die Projektkoordination in den Berufsintegrationsklassen ist Linda Hagspiel, Koordinatorin der Bildungsangebote für Neuzugewanderte. Für das Berufsintegrationsjahr sind Anja Maurus, die Bildungsmanagerin, und Tanja Hiemer, die Koordinatorin der Jugendberufsagentur Ostallgäu, verantwortlich.

Mitteilung vom 30.04.2020

Coronavirus im Senioren- und Pflegeheim Waal: Lage entspannt sich

„Die jüngsten Testergebnisse waren erfreulich“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Sie geben uns Hoffnung in der Bewältigung des Ausbruchsgeschehens.“

Die Lage im Senioren- und Pflegeheim Waal entspannt sich langsam, aber stetig. Für den Großteil der Bewohner endete inzwischen die Quarantäne im Heim. Auch Bewohner, die sich in Krankenhäusern befanden, konnten mittlerweile zurückverlegt werden, weitere werden in den nächsten Tagen folgen. „Die jüngsten Testergebnisse waren erfreulich“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Sie geben uns Hoffnung in der Bewältigung des Ausbruchsgeschehens.“ 
 
Von den 31 Bewohnern auf der Isolierstation wurden zwei Drittel aus der Quarantäne entlassen, weitere werden aller Voraussicht in den nächsten Tagen folgen. „Nachdem die überwiegende Zahl der Bewohner seit über 14 Tagen in Quarantäne und mehr als 48 Stunden symptomfrei sind, gelten sie als genesen“, ist Zinnecker froh über die Nachrichten aus Waal. Auch bei den Mitarbeitern haben die jüngsten Testergebnisse ein erfreuliches Ergebnis gebracht: 50 Mitarbeiter wurden negativ getestet, nur noch ein positiver Fall ist zu verzeichnen. „Diese Entwicklung ist nach den vielen Todesfällen und Infektionen im Heim mehr als ein Silberstreif am Horizont“, sagt Zinnecker. Die Verstorbenen und deren Angehörige dürfe man aber keinesfalls vergessen. Ihnen gehöre die Anteilnahme des Landkreises und seiner Bürgerinnen und Bürger.
 
„Hingebungsvoller Einsatz“
 
Durch den Einsatz des Gesundheitsamtes, eines Heimarztes sowie einer Koordinierungsstelle für Heime – die es beide in dieser Form nur im Ostallgäu gibt – wurden konsequent Maßnahmen ergriffen, um einen noch ernsteren Verlauf zu verhindern. So wurde auch dazu beigetragen, dass im Heim in Obergünzburg ein Ausbruch verhindert und in Buchloe eine ähnlich ernste Lage abgewendet werden konnte.
 
„Wir hoffen nun, dass die Bewohner und Mitarbeiter in Waal wieder ein wenig in den Alltag zurückfinden können. Normalität wird sich angesichts der Todesfälle natürlich noch eine geraume Zeit nicht einstellen. Solidarität und Umsicht im Umgang miteinander sind nun wichtig, damit das Heim in Waal für Bewohner und Mitarbeiter ein Ort des Vertrauens und der Gemeinsamkeit bleibt“, sagt Zinnecker. Sie bekräftigt dabei noch einmal, dass die pflegerische und medizinische Versorgung in der sehr schweren Zeit dank des hingebungsvollen Einsatzes der Mitarbeiter und des Heimarztes großartig gewesen sei.

Mitteilung vom 30.04.2020

Vorschläge einreichen: Ehrenzeichen für außerordentliches Engagement

Für die Ehrung kommen besonders engagierte Persönlichkeiten in Frage, egal ob als Einzelperson oder im Team tätig.

Dieses Jahr würdigt der Landkreis Ostallgäu erneut zehn Personen oder Teams mit dem Ehrenzeichen. Damit zeigt der Landkreis seine Hochachtung gegenüber der großen Zahl von Bürgern, die sich mit ihrem außerordentlichen Engagement für ihre Mitmenschen und zum Wohle des Landkreises einsetzen.
 
Für die Ehrung kommen besonders engagierte Persönlichkeiten in Frage, egal ob als Einzelperson oder im Team tätig. Das Ehrenzeichen soll an Personen oder Teams vergeben werden, die sich in vorbildlicher Weise ehrenamtlich und über den eigenen Ort hinaus verdient gemacht haben. Die Ehrung soll am 3. Dezember 2020 stattfinden. Die Geehrten werden auch die Ostallgäuer Ehrenamtskarte erhalten. Diese gilt für zwei Jahre und beinhaltet beispielsweise Angebote wie freien Eintritt für die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, für Bergbahnen oder Badevergnügen sowie einige Sonderaktionen.
 
Vorschläge sind gefragt
 
Die genauen Bedingungen und das Vorschlagsformular für die Einreichung von Vorschlägen gibt es im Internet auf www.ehrenamt-ostallgaeu.de/ehrenzeichen.html. Vorschläge können bis zum 12. Juni 2020 eingereicht werden. Für Rückfragen oder postalische Anforderung des Vorschlagsformulars steht die Servicestelle EhrenAmt unter Telefon 08342 911-290 oder per E-Mail ehrenamt@ostallgaeu.de zur Verfügung.

Mitteilung vom 30.04.2020

Jetzt bewerben: Servicestelle EhrenAmt bietet wieder Vereinscoaching

Ziel ist die individuelle Unterstützung für die Bewältigung von neuen Herausforderungen. Das Coaching wird von Michael Blatz durchgeführt.

Michael Blatz ist Vereinsberater und bringt neben langjähriger Management-Erfahrung etwa 15 Jahre Erfahrung in der Beratung und dem Coaching von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen mit. Der Blick von außen kann oft Klarheit bringen. Das Vereinscoaching findet in mehreren Sitzungen statt, in denen die Situation im Verein beleuchtet und Lösungen gefunden werden. So kann sich der Verein für die Zukunft neu aufstellen.
 
Vereine können sich bewerben
 
Das Formular zur Bewerbung gibt es unter www.ehrenamt-ostallgaeu.de/beratung-coaching.html zum Herunterladen oder bei der Servicestelle EhrenAmt unter Telefon 08342 911-290 oder E-Mail ehrenamt(at)ostallgaeu.de. Für die Bewerbung sollten Interessenten bis zum 12. Juni 2020 möglichst genau mitteilen, warum gerade ihr Verein den Zuschlag erhalten soll. Aus den eingegangen Bewerbungen werden drei Vereine ausgewählt.
 
Der Bewerbungsprozess bleibt von der aktuellen Situation rund um das Coronavirus unberührt. Die Servicestelle EhrenAmt startet das Vereinscoaching, das persönliche Kontakte miteinschließt, erst wenn es die Situation wieder zulässt.

Corona-Infos

Blauzungenkrankheit

Aktuelle Informationen rund um die Blauzungenkrankheit im Ostallgäu finden Sie hier.