Aktuelles

Mitteilung vom 30.10.2020

Förderzusage des Freistaates für Ortsumgehung Ruderatshofen - Baubeginn steht bevor

70 Prozent Förderung des Freistaates Bayern erhält der Landkreis Ostallgäu für den Bau der Ortsumfahrung Ruderatshofen.

„Die Planung steht und die Genehmigung liegt vor, nun können wir dank der Förderung durch den Freistaat mit den Arbeiten beginnen“, freut sich Landrätin Maria Rita Zinnecker über die Finanzhilfe aus München. Damit es den nun zugesagten Fördersatz gab, war viel politisches Engagement der Landrätin auf allen Ebenen notwendig. So hat MdL Klaus Holetschek, noch in seiner Funktion als Verkehrsstaatssekretär die Ostallgäuer Bemühungen maßgeblich unterstützt und ihnen zum Erfolg verholfen.
 
Die Förderung durch den Freistaat ist gerade bei den durch die Coronakrise angespannten öffentlichen Haushalten sehr wichtig. „Die Ortsumfahrung Ruderatshofen ist eines der größten und anspruchsvollsten Straßenbauprojekte, das der Landkreis je in Angriff genommen hat “, erklärt Landrätin Zinnecker. Naturschutz, Lärmschutz, Vorgaben der Deutschen Bahn galt es zu berücksichtigen und in der Planung umzusetzen. Über 22,4 Mio. € Investitionsvolumen sprechen eine deutliche Sprache. Aufgrund der Förderung ergibt sich für den Landkreis ein Eigenanteil von rund 6,5 Mio. €.
 
Neben dem Freistaat spricht Zinnecker auch den Grundstückseigentümern, die die Flächen zur Verfügung gestellt haben ihren Dank aus: „So ein Vorhaben steht und fällt mit der Kooperation der Eigentümer, das hat hier letztlich konstruktiv und zielgerichtet geklappt.“ Mit den ersten Vorarbeiten soll noch heuer begonnen werden. „Richtig los geht es Mitte 2021 und wenn alles wie geplant läuft, können wir Ende 2023 die Verkehrsfreigabe feiern“, gibt Zinnecker einen Ausblick auf die Bauzeit. Der Kreisausschuss hat die Maßnahme am 30.10.2020 einstimmig beschlossen.
 
Nach über 20 Jahren endlich am Ziel- Entlastung und Verkehrssicherheit
 
Die neue Trasse wird sich zukünftig für die Gemeinde Ruderatshofen auszahlen und die Verkehrsinfrastruktur im Landkreis stark verbessern. Nach über 20 Jahren mit Planungen, intensiven Grundstücksverhandlungen und Vertragsgesprächen mit der Deutschen Bahn AG hat der Landkreis Ostallgäu nun durch einen bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss endlich Baurecht für die Ortsumfahrung.
 
Die Bürgerinnen und Bürger in Ruderatshofen werden durch die Maßnahme vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr der Achse Marktoberdorf - Kaufbeuren entlastet; beinahe 6000 Fahrzeugbewegungen täglich, davon über 1000 Fahrbewegungen von Lkws oder Transportern sind mehr als deutliche Zahlen. Auch erhöht die künftige Umfahrung die Sicherheit der innerörtlichen Schulwege. Zu guter Letzt wird mit der Maßnahme einer der gefährlichsten Bahnübergange im süddeutschen Raum entschärft und die Verkehrssicherheit deutlich erhöht.

Mitteilung vom 29.10.2020

Wertstoffhöfe im Landkreis Ostallgäu weiterhin geöffnet

Damit die Abfallentsorgung auch bei steigenden Infektionszahlen sichergestellt werden kann, gelten dort strenge Hygiene- und Abstandsregeln.

Dazu zählen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im Freien und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Sollten zu viele Personen gleichzeitig Wertstoffe anliefern wollen, kann es kurzzeitig zu Besucherbeschränkungen kommen. Das Landratsamt Ostallgäu appelliert an alle Bürger*innen, sich an die geltenden Regeln zu halten und den Aufenthalt auf dem Wertstoffhof zeitlich zu begrenzen.

Mitteilung vom 26.10.2020

Coronavirus: Inzidenz von 100 im Ostallgäu übertroffen – weitere Regeln des Freistaates dadurch in Kraft

Der Landkreis Ostallgäu hat heute die Inzidenz von 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten.

Es gilt damit die am Freitag von der Staatsregierung neu eingeführte Stufe „dunkelrot“ der Bayerischen Corona-Ampel
 
Mit der neuen Stufe treten für die Bürgerinnen und Bürger im Ostallgäu weitere Regeln automatisch in Kraft. Im Bereich der Gastronomie sieht die Änderung der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine längere Sperrstunde vor. Sie gilt nun von 21 Uhr bis 6 Uhr morgens. Der Verkauf von alkoholischen Getränken an Tankstellen und durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste ist in der Zeit von 21 Uhr bis 6 Uhr untersagt. Während der Sperrstunde ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen oder mitnahmefähigen nichtalkoholischen Getränken jedoch erlaubt.
 
Weniger Zuschauer beim Sport und Teilnehmer bei Veranstaltungen erlaubt
 
Aber nicht nur die Sperrstunde ändert sich: Es gelten nun auch strengere Werte für Veranstaltungen wie beispielsweise Vereins- und Parteisitzungen sowie in Kulturstätten und Kinos. Dort sind – wie für Tagungen, Messen und Kongresse – nun maximal 50 Personen als Teilnehmer erlaubt, unabhängig vom eigenen Hygienekonzept. Auch bei Sportveranstaltungen wird die Zuschauerzahl auf 50 begrenzt.
 
Private Feiern weiter nur mit fünf Personen oder Angehörigen aus zwei Hausständen
 
Private Feiern wie Hochzeiten, Geburtstage oder ähnliche Veranstaltungen, ob zu Hause oder in der Gaststätte, sind weiterhin nur für fünf Personen oder Angehörigen von maximal zwei Hausständen möglich. Sollten die Inzidenzzahlen wieder unter den Wert von 100 fallen, gelten die obigen Regeln nach dem Wortlaut der Verordnung noch weitere sechs Tage vom Zeitpunkt der Unterschreitung an. Diese Nachwirkung der Geltungsdauer ist auch für die Regelungen zu den Inzidenzgrenzwerten 50 und 35 festgelegt.

 

Außerdem trat eine neue Allgemeinverfügung des Landkreises Ostallgäu zur Maskenpflicht an stark frequentierten Orten in Kraft. Diese wurde am 31.10.2020 bis zum 7.11.2020 verlängert.

Mitteilung vom 22.10.2020

Aktuelle Corona-Maßnahmen in Kaufbeuren – Ampel auf Rot

Die Stadt Kaufbeuren hat am Donnerstag, 22.10.2020, den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 50 überschritten.

Die zu ergreifenden Maßnahmen richten sich nach den neuen Regeln der Bayerischen Staatsregierung, die am 18. Oktober 2020 in Kraft getreten sind und § 25 a der geänderten 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu entnehmen sind. Ausschlaggebend für die in Kaufbeuren umzusetzenden Maßnahmen, die ab 23.10.2020 ab 0:00 Uhr gelten, ist die vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege täglich auf seiner Internetseite bekannt gegebene Einordnung in der bayerischen Corona-Ampel: www.stmgp.bayern.de


Bayerische Corona-Ampel
Die Corona-Ampel zeigt an, welche Städte und Landkreise eine Sieben-Tage-Inzidenz höher als 35 oder höher als 50 oder höher als 100 erreicht haben.

Was ändert sich bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 50?
Die bisherigen Regelungen in Bezug auf Hygiene und Abstand beispielsweise in Vereinssport und Kulturveranstaltungen bleiben wie gehabt in Kraft. Sobald die Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen einen Wert von 50 pro 100.000 Einwohner überschreiten, gilt zusätzlich:

Private Feiern und Kontakte:
An privaten Feiern (insbesondere Hochzeits– oder Geburtstagsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten) und Treffen dürfen sowohl in öffentlichen als auch in privaten Räumen nur noch maximal fünf Personen oder zwei Hausstände teilnehmen. Dies gilt auch insbesondere für die Gastronomie.

Sperrstunde für Gaststätten und für den Verkauf von Alkohol:
Gastronomische Betriebe dürfen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr keine Speisen und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle abgeben. Parallel dazu ist von 22 bis 6 Uhr der Verkauf von Alkohol an Tankstellen oder durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste verboten.

Maskenpflicht im öffentlichen Raum:
Die Maskenpflicht gilt überall da, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen: auf Begegnungs- und Verkehrsflächen in allen öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel in Eingangsbereichen von Hochhäusern, in Fahrstühlen oder in Kantinen sowie in Parkhäusern. Für die Stadt Kaufbeuren gilt Maskenpflicht während der Wochenmärkte in der Kaiser-Max-Straße und auf dem Bürgerplatz – unabhängig von einem Einkauf.
Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und den hierzu gehörenden Einrichtungen (also insbesondere Bahnhof, Busbahnhof/Plärrer und sonstige Buswartestellen) besteht bereits jetzt für Fahrgäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht (§ 8 Satz 1 Siebte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung).

Maskenpflicht in Arbeitsstätten:
Es besteht Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Maskenpflicht in Kultur- und Freizeiteinrichtungen:
In allen Kultur- und Freizeiteinrichtungen, in Museen, Kino oder Theater müssen Sie auch am Platz eine Maske tragen.

Maskenpflicht bei Veranstaltungen:
Bei allen Kultur- und Sportveranstaltungen sowie bei Tagungen müssen Sie auch am Platz eine Maske tragen.

Maskenpflicht in Schulen:
Alle Schülerinnen und Schüler – auch Grundschüler - müssen im Unterricht eine Maske tragen.

Maskenpflicht in der Hochschulen:
Studierende müssen im Lehr- bzw. Vorlesungsbetrieb eine Maske tragen.

Weitere Details unter:
www.stmgp.bayern.de

www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/

www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-562/

www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-588/


Bürgertelefon der Stadt Kaufbeuren
Die Stadt Kaufbeuren hat wieder ein Bürgertelefon eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger können unter 08341 437-444 Fragen rund um die neuen Regelungen und Maßnahmen stellen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr und von Montag bis Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr erreichbar. Zu den Telefonzeiten ist auch eine Auskunft per Mail möglich: corona@kaufbeuren.de
Eingehende Emails werden außerhalb der Telefonzeiten nicht bearbeitet.

Für Gesundheitsfragen und Termine rund um Coronatests und Infektionsfälle ist weiterhin das Gesundheitsamt des Landratsamts Ostallgäu unter 08342 911-623 zuständig. Montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr. E-Mail: Hotline@lra-oal.bayern.de

Mitteilung vom 22.10.2020

Wie trifft die Corona-Krise die Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren?

Landratsamt und Stadt Kaufbeuren starten Umfrage bei 1.500 Betrieben.

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft sind immens: Zahlreiche Betriebe haben massive Umsatzeinbußen, viele Mitarbeiter müssen in Kurzarbeit, es drohen sogar Insolvenzen. Gleichzeitig gibt es Produkte und Dienstleistungen, die in der Krise gefragt sind wie nie zuvor. Um ein möglichst genaues Bild über die Auswirkungen der Pandemie speziell in der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren zu bekommen, starten der Landkreis Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren eine Unternehmensbefragung.

Die Initiatoren hoffen auf einen guten Rücklauf und setzen auf die Kooperationsbereitschaft der Betriebe: „Wir bitten die Unternehmen in ihrem eigenen Interesse um Mitwirkung“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker und ergänzt: „Gerade in dieser besonderen Zeit wollen wir den bewährten Dialog mit unseren heimischen Betrieben suchen, damit wir ein möglichst genaues Bild über die Auswirkungen der Pandemie haben, vor allem aber über die Themen, die unsere Wirtschaftsförderung künftig bearbeiten muss.“

Die Einladung zur Teilnahme an der Online-Umfrage ergeht in diesen Tagen per Post an knapp 1.500 Betriebe. „Wenn wir wissen, welche Teile unserer Wirtschaft in welchem Ausmaß von der Corona-Krise betroffen sind und welche Anpassungsstrategien erfolgreich sind, können wir in der Wirtschaftsförderung künftig noch gezielter ansetzen“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Bosse.

Unternehmen, die nicht angeschrieben werden, haben selbstverständlich ebenfalls die Möglichkeit an der Befragung teilzunehmen. In diesem Fall wird darum gebeten, sich an die jeweils zuständigen Wirtschaftsförderungen zu wenden (Ostallgäu: Andreas Neukam, andreas.neukam@lra-oal.bayern.de, Telefon 08342 911-482 / Kaufbeuren: Peter Igel, wifoe@kaufbeuren.de, Telefon 08341 437-104).

Mitteilung vom 21.10.2020

Inzidenzzahlen im Ostallgäu steigen weiter - vor allem Schulen betroffen

Heute, am 21. Oktober 2020, hat der Landkreis Ostallgäu die Inzidenz von 80 Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erreicht.

Leider ist derzeit keine Entspannung der Situation in Sicht. Es gilt weiterhin die Stufe rot der Bayerischen Corona-Ampel, mit der darin verankerten Maskenpflicht für Schüler aller Jahrgangsstufen.

„Wir müssen davon ausgehen, dass der Wert auch in den nächsten Tagen ansteigt“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Gerade im Bereich aller Schularten haben wir sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern ein Infektionsgeschehen über den Landkreis verteilt, und viele Klassen mit Lehrern in Quarantäne“, erklärt Medizinaldirektorin Dr. Michaela Hoffmann vom Ostallgäuer Gesundheitsamt und ergänzt: „Diese Situation im Schulbereich hatten wir selbst zu Hochzeiten der Pandemie im Frühjahr nicht.“

„Die derzeit geltenden Maßnahmen werden sowohl unter den Bürgern, aber auch in der Politik diskutiert“, sagt Zinnecker und zeigt Verständnis für die Wünsche der Eltern nach Erleichterungen, vor allem in den Grundschulen. „Wir sind in täglicher Abstimmung mit den Experten vom Gesundheitsamt und dem Schulamt und machen uns die Entscheidungen nicht leicht. Wir müssen das Wohl der Kinder mit möglichen Infektionsgefahren in geschlossenen Räumen abwägen“, stellt Zinnecker klar. Dr. Hoffmann ergänzt: „Wir versuchen, beim derzeitigen Infektionsgeschehen im Ostallgäu Schulschließungen zu verhindern und mit Einschränkungen offen zu halten.“

Für den Ostallgäuer Schulamtsdirektor Andreas Roth ist klar, dass die Schulen vor Ort für die momentan schwierige Situation gewappnet sind und den Schulbetrieb bestmöglich aufrechterhalten. Die Maßnahmen und Regeln des Freistaates im Ostallgäu werden daher wegen des großflächigen und sprunghaften Infektionsgeschehens noch weiterbestehen. „Zumindest so lange, bis das Infektionsgeschehen Lockerungen zulässt“, ergänzt Landrätin Zinnecker.


Mitteilung vom 21.10.2020

Ostallgäuer Kreisräte geehrt und verabschiedet

Zahlreiche Ostallgäuer Kreisräte wurden von Landrätin Maria Rita Zinnecker vergangene Woche für ihr Engagement im Kreistag Ostallgäu geehrt.

Ehrenringträger Dr. Christian Alex und Benno Bönisch

„Die geehrten und verabschiedeten Kreisräte haben insgesamt 371 Jahre Kreistagserfahrung“, sagte Zinnecker bei der Veranstaltung, die coronakonform und im kleinstmöglichen Kreis im Landratsamt in Marktoberdorf stattfand. Dr. Christian Alex und Benno Bönisch wurden für 24 Jahre im Kreistag mit der höchsten Anerkennung des Landkreises, dem Ehrenring, ausgezeichnet. Irmgard Ablasser, Manfred Rinderle, Waltraud Joa, Kaspar Rager (alle 18 Jahre im Kreistag), Wolfgang Hannig, Christina Räder, Clara Knestel und Angelika Schorer MdL, wurden mit dem Ehrenzeichen für ihr Engagement gewürdigt.

Zinnecker: „Viel verändert, viel bewegt und viel verbessert“

Neben Dr. Alex, Bönisch, Ablasser, Rinderle, Joa und Rager wurden Dr. Hans-Martin Beyer, Fritz Brunhuber, Angelika Endraß, Franz Erhart, Peter Fendt, Winfrid Fichtel, Wolfgang Glas, Peter Grotz, Manfred Hauser, Paul Iacob, Elke Metschar, Dr. Karl Renner, Regina Renner, Manfred Seeboldt, Ulrike Sigfrid und Reinhold Sontheimer verabschiedet. In Richtung der Geehrten und Verabschiedeten sagte Landrätin Zinnecker: „Sie haben in Ihrer Zeit im Kreistag und in den Ausschüssen viel verändert, viel bewegt und viel verbessert. Sie haben zum Wohle des Landkreises, der Gemeinden und der Bürgerinnen und Bürger gehandelt.“

Mitteilung vom 18.10.2020

Aktuelle Corona-Maßnahmen in Kaufbeuren – Ampel auf Gelb

Die Stadt Kaufbeuren hat am Sonntag, 18.10.2020, den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 35 überschritten.

Die zu ergreifenden Maßnahmen richten sich nach den neuen Regeln der Bayerischen Staatsregierung, die am 17. Oktober 2020 in Kraft getreten sind und § 25 a der geänderten 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu entnehmen sind.

 

Ausschlaggebend für die in Kaufbeuren umzusetzenden Maßnahmen, die ab Montag, 19.10.2020, ab 0:00 Uhr gelten, ist die vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege täglich auf seiner Internetseite bekannt gegebene Einordnung in der bayerischen Corona-Ampel: https://www.stmgp.bayern.de.
 
Was ändert sich bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 35?
Sobald die Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen einen Wert von 35 pro 100.000 Einwohner überschreiten, gilt:
 
Private Feiern und Kontakte:
An privaten Feiern (insbesondere Hochzeits– oder Geburtstagsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten) und Treffen dürfen sowohl in öffentlichen als auch in privaten Räumen nur noch maximal zehn Personen oder zwei Hausstände teilnehmen. Dies gilt auch insbesondere für die Gastronomie.
 
Regelungen für Gaststätten und für den Verkauf von Alkohol:
Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr untersagt (Sperrstunde); ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen oder mitnahmefähigen nichtalkoholischen Getränken. Parallel dazu ist von 23 bis 6 Uhr der Verkauf von Alkohol an Tankstellen oder durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste verboten.
 
Maskenpflicht im öffentlichen Raum:
Die Maskenpflicht gilt überall da, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen: auf Begegnungs- und Verkehrsflächen in allen öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel in Eingangsbereichen von Hochhäusern, in Fahrstühlen oder in Kantinen.
Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und den hierzu gehörenden Einrichtungen (also insbesondere Bahnhof, Busbahnhof/Plärrer und sonstige Buswartestellen) besteht bereits jetzt für Fahrgäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht (§ 8 Satz 1 Siebte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung).

 

Maskenpflicht am Arbeitsplatz:

Es besteht Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
 
Maskenpflicht in Kultur- und Freizeiteinrichtungen:
In allen Kultur- und Freizeiteinrichtungen, in Museen, Kino oder Theater müssen Sie auch am Platz eine Maske tragen.
 
Maskenpflicht bei Veranstaltungen:
Bei allen Kultur- und Sportveranstaltungen sowie bei Tagungen müssen Sie auch am Platz eine Maske tragen.
 
Maskenpflicht in Schulen:
Schüler in weiterführenden Schulen ab der 5. Jahrgangstufe müssen auch im Unterricht eine Maske tragen.
 
Maskenpflicht in der Hochschulen:
Studierende müssen auch im Lehr- bzw. Vorlesungsbetrieb eine Maske tragen.
 
Weitere Details unter:
https://www.stmgp.bayern.de
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/
https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-562/
https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-588/

Mitteilung vom 18.10.2020

Coronavirus: Warnwert von 50 überschritten – Es gelten weitere Regeln im Ostallgäu nach Vorgabe des Freistaates Bayern

Bereits am Freitag hatte der Landkreis Ostallgäu den Corona-Warnwert von 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten.

Bayerische Corona-Ampel

Bayerische Corona-Ampel

Bis zum heutigen Sonntag stieg die Inzidenzzahl nun auf einen Wert von über 50 Neuinfektionen. Aus diesem Grund gilt nun die vom Freistaat Bayern eingeführte Corona-Ampel mit weiteren Regeln für den Landkreis Ostallgäu
 
Die Corona-Ampel sieht bei Überschreitung des Wertes von 50 folgendes vor: Die Teilnehmerzahl bei privaten Feierlichkeiten (insbesondere Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder ähnlichem) sowie privaten Treffen wird ab sofort auf fünf Personen oder zwei Hausstände limitiert. Neben einer weiter geltenden Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden, Betrieben und Freizeiteinrichtungen gilt auch für Schüler aller Schulen – auch Grundschulen - ab Montag eine Maskenpflicht im Unterricht.
Auch am Platz bei Tagungen und Kongressen sowie in Theatern, Konzerthäusern und Kinos sowie für die Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen ist das Tragen einer Maske nun Pflicht.
 
Zusätzlich ist jetzt die Abgabe von Speisen und Getränken ab 22 Uhr untersagt; die Lokale müssen also früher schließen. Alkoholische Getränke dürfen zwischen 22 Uhr und 6 Uhr weder an Tankstellen oder anderen Verkaufsstellen noch von Lieferdiensten verkauft werden.
 
Auf den stark frequentieren Plätzen in Füssen (Altstadt innerhalb und einschließlich der Luitpoldstraße, Ritterstraße, Lechhalde, Spitalgasse, Klosterstraße und B16), in Hohenschwangau (Alpseestraße innerorts, Neuschwansteinstraße, Parkstraße, Schwangauerstraße und Colomanstraße im Bereich der Parkplätze zu den Königsschlössern) sowie in der Uferstraße in Hopfen gilt weiterhin Maskenpflicht und ein Alkoholverbot im Freien von nun 22 Uhr bis 6 Uhr.
 
Landrätin Zinnecker: „Vermeidung eines zweiten Lockdowns“
 
„Der deutschlandweite Trend des Anstieges der Infektionszahlen, macht auch vor dem Landkreis Ostallgäu nicht halt“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Wir haben keine abgrenzbaren Hotspots, die Infektionen verteilen sich über den gesamten Landkreis. Gerade das ist die gefährliche Entwicklung, denn die Verfolgung der Kontakte und Unterbrechung der Infektionsketten wird umso schwieriger“, erklärt Zinnecker und bekräftigt nochmals ihren Appell an alle Bürger, verantwortungsvoll zu handeln. „Nur wenn wir alle die Regeln befolgen, werden wir die Infektionszahlen im Ostallgäu, Bayern und in Deutschland verringern können. Es steht viel auf dem Spiel. Einen zweiten Lockdown, gilt es zu vermeiden, jetzt haben wir noch die Chance dazu“, ist sich Landrätin Zinnecker sicher.

Mitteilung vom 16.10.2020

Coronavirus: Warnwert von 35 erreicht – Neue Regeln im Ostallgäu

Der Landkreis Ostallgäu hat den Corona-Warnwert von 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen am Freitag, 16.10.2020, überschritten.

Von Samstag, 17. Oktober, bis einschließlich Freitag, 23. Oktober 2020, gelten daher neue Corona-Regeln.
 
Die Teilnehmerzahl bei privaten Feierlichkeiten (insbesondere Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder ähnlichem) sowie privaten Treffen wird auf zehn Personen oder zwei Hausstände limitiert. Neben einer Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden, Betrieben und Freizeiteinrichtungen gilt auch für Schüler von weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht im Unterricht. Auf den stark frequentieren Plätzen in Füssen (Altstadt innerhalb und einschließlich der Luitpoldstraße, Ritterstraße, Lechhalde, Spitalgasse, Klosterstraße und B16), in Hohenschwangau (Alpseestraße innerorts, Neuschwansteinstraße, Parkstraße, Schwangauerstraße und Colomanstraße im Bereich der Parkplätze zu den Königsschlössern) sowie in der Uferstraße in Hopfen gilt ebenfalls Maskenpflicht und ein Alkoholverbot im Freien von 23 Uhr bis 6 Uhr.
 
Zusätzlich beschränkt das Landratsamt die Abgabe von Speisen und Getränken ab 23 Uhr. Alkoholische Getränke dürfen zwischen 23 Uhr und 6 Uhr weder an Tankstellen oder anderen Verkaufsstellen noch von Lieferdiensten verkauft werden.
 
Landrätin Zinnecker: „Verzicht, Vorsorge und Verantwortung“
 
Die Entwicklung der Lage wird im Landratsamt weiterhin intensiv verfolgt und dann wird über weitere Maßnahmen oder die Aufhebung der Anordnung entschieden. Landrätin Maria Rita Zinnecker appelliert eindringlich an die Bürger: „Wir sind durch die Ereignisse im Frühjahr gewarnt und sollten daraus lernen. Wenn wir uns jetzt an die Regeln halten, können wir das Infektionsgeschehen gemeinsam eindämmen. Was ein Lockdown bedeutet, das haben wir am eigenen Leib erlebt. Lassen wir es nicht mehr dazu kommen, wir alle haben es durch unser Verhalten selbst in der Hand. Verzicht, Vorsorge und Verantwortung sollten unser Handeln in diesen Tagen leiten.“
 
Info: Die Corona-Hotline des Landratsamtes ist am Samstag von 9 bis 15 Uhr und am Sonntag von 10 bis 14 Uhr besetzt.

 

Die Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Mitteilung vom 16.10.2020

„WIR in Westendorf“ – neuer Helferkreis bereit für Einsätze

Der Helferkreis unterstützt pflegende Familien in der Gemeinde und der näheren Umgebung.

Helferkreis "Wir in Westendorf"

Helferkreis "Wir in Westendorf"

Das Bayerische Weiße Kreuz bietet in Kooperation mit der Gemeinde Westendorf und der Fachstelle Demenz des Landkreises Ostallgäu neue Angebote zur Unterstützung von pflegenden Familien in der Gemeinde und der näheren Umgebung an. Die auf die Einsätze vorbereitende Schulung endete nun mit der Übergabe der ersten Zertifikate.
 
Der 40 Stunden umfassende Kurs, der aufgrund der Corona-Pandemie für Monate unterbrochen werden musste, bereitete die insgesamt 20 Teilnehmer*innen auf die Aufgaben in der Betreuung von Pflegebedürftigen und ihren pflegenden Angehörigen vor. Dabei wurde die generationenübergreifende Schulungsgruppe neben der Vermittlung von Basiswissen zu Gesundheitsfragen des Alterns und dem Umgang mit Pflegebedürftigkeit insbesondere für die Belange von Menschen mit Demenz sensibilisiert. Weitere Unterrichtseinheiten zum Betreuungsrecht, den Leistungen der Pflegeversicherung, dem Notfallhandeln der Gesprächsführung sowie der Begleitung und Unterstützung bei der Haushaltsführung ergänzten den Bildungsplan.
 
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung freute sich Stephan Vogt, Schulungsleiter und Demenzbeauftragter des Landkreises, über die hohe Aufmerksamkeit in der Gemeinde für die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen und ihren Angehörigen. So wurde aus dem Motto des diesjährigen Welt-Alzheimer-Tages „Demenz – wir müssen reden“ ein „Demenz – wir können reden“. Bürgermeister Fritz Obermaier, der ebenfalls an allen Schulungsabenden teilnahm, resümierte: „Jedes Thema war äußerst interessant.“ So habe er sich jedes Mal aufs Neue sehr auf den Montagabend gefreut.
 
Die neuen Angebote sollen Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige entlasten und sie dabei unterstützen, Pflege, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Ab sofort kann stundenweise häusliche Betreuung über die Telefonnummer der Gemeinde 08344 212 oder per E-Mail unter helferkreis(at)gemeinde-westendorf.de angefragt werden. Ebenso können sich Interessenten dort für weitere geplante Angebote, wie der Begegnungsgruppe „Bürger Café“ und einem Treffen für pflegende Angehörige, der „Angehörigen-Tankstelle“ die in der alten Bäckerei Westendorf, Bauhofstraße 4 stattfinden werden, anmelden. Für weitere Rückfragen steht Stephan Vogt von der Fachstelle Demenz des Landratsamts Ostallgäu unter Telefon 08342 911-624 oder Walburga Friedhoff vom Bayerischen Weißen Kreuz unter 08344 9923854 zur Verfügung.

Mitteilung vom 16.10.2020

Webseminar „PV-Anlagen nach Ende der EEG-Förderung – was tun?“

Das kostenlose Webseminar bietet das Landratsamt Ostallgäu am Dienstag, 10. November, von 18 bis 20 Uhr an. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Viele Betreiber von Photovoltaik-Anlagen und Branchenakteure treibt zunehmend eine Frage um: Wie ist mit Bestandsanlagen umzugehen, die in den kommenden Jahren aus der EEG-Förderung herausfallen? Der aktuelle Entwurf der EEG-Novelle enthält Möglichkeiten zum Weiterbetrieb von Ü20-Anlagen. Von Seiten mancher Stromversorger, Direktvermarkter und Speicheranbieter sind bereits Lösungen auf dem Markt. Auch wenn sich der Gesetzesentwurf bis zur Verabschiedung noch verändern kann: Es ergibt Sinn, sich jetzt über die konkreten Möglichkeiten zu informieren. Im Webseminar wird den Teilnehmer*innen ein Überblick über die verschiedenen, praxisnahen Lösungsmöglichkeiten zum Weiterbetrieb der Anlagen vorgestellt und Tipps zur Umsetzung gegeben. Organisatorische Punkte wie notwendige Anmeldungen werden behandelt. Ergänzend wird an Musterbeispielen die Wirtschaftlichkeit von verschiedenen Umsetzungen dargestellt.
 
Die Inhalte im Überblick:

 

  • Einführung in die Problemstellung: Förderende und Weiterbetrieb?
  • Rechtliche Situation nach Ablauf des EEG-Vergütungszeitraumes
  • Optionen zum Weiterbetrieb von PV-Altanlagen (Volleinspeisung, Umstellung auf Eigenversorgung mit und ohne Speicher, Direktvermarktung)
  • Weitere Optionen (Abbau, Verkauf, Insellösungen) 
  • Wirtschaftliche Vergleichsrechnungen
  • Typische Konstellationen - technische und organisatorische Maßnahmen
  • Checkliste zum Vorgehen
       

Referent ist der unabhängige Solarberater Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie Landesverband Franken e.V. (DGS). Organisiert wird die Veranstaltung vom Landratsamt Ostallgäu in Kooperation mit dem Landratsamt Augsburg. Zur Teilnahme benötigen Interessierte einen internetfähigen PC. Von Vorteil ist die zusätzliche Nutzung eines Headsets. Das kostenfreie Webseminar wird rund zwei Stunden dauern. Über einen Chat ist ein Austausch mit dem Referenten möglich.
   
Aufgrund der beschränkten Platzanzahl wird um verbindliche Anmeldung bis 3. November unter www.klimaschutz-ostallgaeu.de gebeten.

Mitteilung vom 15.10.2020

Bauhofmitarbeiter beginnen mit dem Aufstellen der Schneefangzäune

Mit dem Aufstellen der Schneefangzäune an den Kreisstraßen beginnen die Mitarbeiter der Bauhöfe des Landkreises Ostallgäu voraussichtlich am Montag, 26.10.2020.

Alle betroffenen Eigentümer beziehungsweise Pächter werden gebeten, noch vorhandenes Gras abzumähen und Weidezäune zurückzusetzen.

Mitteilung vom 15.10.2020

Großes Interesse an den Genusstagen 2020 - Mitstreiter für 2021 gesucht

Die zahlreichen Gäste erfuhren direkt auf der Speisekarte, von welchem Landwirt oder handwerklichen Verarbeiter aus der Region die Lebensmittel stammten.

Birgit ließ sich ihr Genusstage-Gericht im Gasthaus zur Krone Weicht schmecken.

Birgit ließ sich ihr Genusstage-Gericht im Gasthaus zur Krone Weicht schmecken.

21 Gastronomen sowie 28 Landwirte und handwerkliche Verarbeiter aus dem gesamten Ostallgäu und Kaufbeuren haben bei der zweiten Auflage der Genusstage im Schlosspark Bürgern die Gelegenheit gegeben, die Region von ihrer kulinarischen Seite kennenzulernen und zu erleben – und viele kamen. „Die Genusstage sind als Initialzündung zu verstehen. Es freut mich, dass sie so gut angenommen werden. Das Projekt soll langfristig die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und Gastronomie in der Region stärken und damit dafür sorgen, dass mehr Lebensmittel aus der Region den Weg in unsere heimischen Gasthäuser finden“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Gastronomen kreierten für die Genusstage aus den hochwertigen, regionalen Lebensmitteln eigens Genusstage-Gerichte, die sie auf extra Speisekarten präsentierten. Das Besondere: die Gäste erfuhren direkt auf der Speisekarte, von welchem Landwirt oder handwerklichen Verarbeiter aus der Region die Lebensmittel stammten. „Diese transparente Kommunikation kam bei unseren Gästen gut an. Wir achten schon immer darauf, hochwertige regionale Produkte zu verwenden, aber es ist auch wichtig, dies dem Gast sichtbar zu machen – das haben die Genusstage in jedem Fall gezeigt“, sagt Michael Roiser vom Gasthaus zur Krone in Weicht.
 
Zusätzlich gewährten einige der 28 Landwirte und handwerklichen Verarbeiter einen Blick hinter die Kulissen. So konnten Besucher bei Führungen über den Hof, durch die Erlebnisimkerei oder die Fischzucht vor Ort erleben, wie durch naturnahe und kleinstrukturierte Produktion hochwertige Lebensmittel entstehen. Familie Schünemann bot im Rahmen der Genusstage mehrere Führungen durch die Zuchtteiche und das Bruthaus der Fischzucht Mindeltal in Ronsberg an. „Die Führungen waren trotz des durchwachsenen Wetters gut besucht. Wir freuen uns, dass sich immer mehr Menschen für die Abläufe und Prozesse hinter der Fischzucht interessieren. Denn wenn die tägliche Arbeit hinter der Herstellung der Produkte klar wird, steigt auch die Wertschätzung für Produkte aus der Region“, sagt Sarah Schünemann. 
 
Interessierte können sich beim Landratsamt melden
 
Initiiert und koordiniert werden die Genusstage durch den Landkreis Ostallgäu in Zusammenarbeit mit der Öko-Modellregion Ostallgäu, dem Tourismusverband Ostallgäu e. V., dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren sowie dem bergaufland Ostallgäu e.V. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Verarbeitern und Gastronomen in der Region langfristig zu stärken. „Vielen unserer Gastronomen war gar nicht bewusst, welches Potenzial an hochwertigen und vielfältigen Produkten wir im Ostallgäu zu bieten haben. Dieses Bewusstsein wollen wir auch bei unseren Bürgerinnen und Bürgern stärken. Ich danke allen Landwirten, handwerklichen Verarbeitern und Gastronomen, die sich bei den Genusstagen 2020 beteiligt haben und damit dazu beitragen, unsere regionalen Potenziale im Ostallgäu selbstbewusst zu zeigen“, sagt Zinnecker.
 
Die Genusstage fanden 2019 erstmalig statt und sollen in jedem Fall fortgeführt werden. Weiterhin soll das Netzwerk an Mitstreitern wachsen. Interessierte Gastronomen, Landwirte und handwerkliche Verarbeiter aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren können sich gerne beim Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu, Jana Betz, Telefon: 08342 911-353, E-Mail: jana.betz(at)lra-oal.bayern.de melden.

Mitteilung vom 15.10.2020

UDO und die Sensation Evolution: Eine Gemeinde – zwei Ausstellungen

Die Gemeinde Pforzen hat in Kooperation mit dem Landkreis Ostallgäu die Wanderausstellung zu „Danuvius guggenmosi“ (UDO) auf den Weg gebracht.

V. l.: Beim Mediengespräch zu den beiden Ausstellungen über UDO informierten Nadine und Andreas Koop (designgruppe koop), 1. Bürgermeister Herbert Hofer (Gemeinde Pforzen), Landrätin Maria Rita Zinnecker (Landkreis Ostallgäu), Günter Wolf (Sprecher Arbeitskreis Hammerschmiede) sowie Adrian und Dieter Luksch (Expo Fauna).

V. l.: Beim Mediengespräch zu den beiden Ausstellungen über UDO informierten Nadine und Andreas Koop (designgruppe koop), 1. Bürgermeister Herbert Hofer (Gemeinde Pforzen), Landrätin Maria Rita Zinnecker (Landkreis Ostallgäu), Günter Wolf (Sprecher Arbeitskreis Hammerschmiede) sowie Adrian und Dieter Luksch (Expo Fauna).

Vom 23. Oktober bis 22. November 2020 wird pünktlich zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung des Sensationsfundes von UDO in der Tongrube „Hammerschmiede“ im Vereinshaus in Pforzen unter dem Titel „UDO und die Sensation Evolution: Eine Gemeinde – zwei Ausstellungen“ eine Ausstellung über die Spuren der Urmenschen sowie eine Ausstellung über die Grabungen in der Hammerschmiede präsentiert.
 
Die Gemeinde Pforzen hat in Kooperation mit dem Landkreis Ostallgäu eine Wanderausstellung zu „Danuvius guggenmosi“ (UDO) und den weiteren anthropologischen und paläontologischen Schätzen aus der Tongrube „Hammerschmiede“ initiiert, um über die Grabungen vor Ort zeitgemäß zu informieren. Die Konzeption, Gestaltung und Erstellung erfolgte durch die designgruppe koop aus Marktoberdorf. Diese Wanderausstellung wird nun erstmals in Pforzen präsentiert und anschließend auch im Landratsamt in Marktoberdorf gezeigt. Danach kann die Wanderausstellung auch von weiteren Interessierten ausgeliehen werden. „Aufgrund der Bedeutung des Themas nicht nur für Pforzen, sondern für die gesamte Region und darüber hinaus, kooperiert der Landkreis bei UDO und hat die Wanderausstellung wesentlich mit koordiniert und unterstützt“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Auftakt in Pforzen
 
Unter dem Titel „UDO und die Sensation Evolution: Eine Gemeinde – zwei Ausstellungen“ wird zudem parallel für vier Wochen die Ausstellung „Ein Allgäuer namens UDO – Der lange Weg vom Affen zum Ich“ von Expo Fauna aus Tussenhausen in Pforzen zu sehen sein. Detaillierte Informationen zu den Grabungen und zur Evolution mit verschiedenen Lebendrekonstruktionen gewähren dem Besucher auf rund 170 Quadratmeter einen hautnahen Einblick in die Geschichte und die Grabungsarbeit. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung für geladene Gäste am 23. Oktober 2020 wird die Ausstellung vom 24. Oktober bis 22. November 2020 zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen sein:
Donnerstag  17 bis 19 Uhr
Freitag   15 bis 19 Uhr
Samstag & Sonntag 10 bis 17 Uhr
 
Der Eintritt ist kostenlos. Aufgrund der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wegen Corona können nur jeweils 18 Personen gleichzeitig eingelassen werden. Daher kann es gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen. Für Gruppen ab zehn Personen bietet der Arbeitskreis Hammerschmiede auch außerhalb der Öffnungszeiten Ausstellungsbesuche an. Entsprechende Terminanfragen können über Josef Freuding, E-Mail: j.freuding(at)live.de gestellt werden.
 
Aufgrund des großen Interesses im vergangenen Jahr und der aktuell laufenden Grabungen in der Tongrube Hammerschmiede halten die Grabungsverantwortlichen Frau Prof. Dr. Madelaine Böhme und Herr Thomas Lechner erneut einen Vortrag über den Sensationsfund „Danuvius guggenmosi“ und die diesjährige Grabungssaison. Zur Vortragsveranstaltung am 24. Oktober 2020 um 10 Uhr in der Veranstaltungshalle auf der Flohwiese in Pforzen sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Teilnahme jedoch nur mit vorheriger Anmeldung bei der Gemeinde Pforzen unter Telefon 08346 9209-0 oder unter E-Mail: udo(at)pforzen.bayern.de möglich. Der Eintritt zu der Vortragsveranstaltung beträgt fünf Euro pro Person.
 
„Mit den verschiedenen Angeboten möchten wir unseren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit geben, sich über UDO, die weiteren anthropologischen und paläontologischen Schätzen sowie über die Grabungen in der Tongrube Hammerschmiede zu informieren“, sagt Bürgermeister Herbert Hofer.

Mitteilung vom 12.10.2020

Schülerbeförderung: Landkreis erstattet Fahrtkosten

Die Anträge für das Schuljahr 2019/2020 müssen bis zum 31. Oktober 2020 im Landratsamt eingegangen sein.

Noch bis zum 31. Oktober 2020 haben Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen die Möglichkeit, die für ihren Schulweg entstandenen Kosten im Schuljahr 2019/2020 vom Landkreis Ostallgäu ersetzt zu bekommen.

 

Nach dem Stichtag eingehende Anträge auf Kostenerstattung können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Posteinsendung ist das Eingangsdatum maßgebend. Soll der Schulweg im laufenden beziehungsweise kommenden Schuljahr mit dem Auto zurückgelegt werden, ist eine Kostenerstattung nur ausnahmsweise möglich. Hier gilt es, sich bereits vor der ersten Fahrt mit dem Landratsamt abzustimmen.
  
Zeitersparnis als Voraussetzung
 
Grundsätzlich werden Anträge genehmigt, wenn eine öffentliche Verkehrsverbindung nicht besteht beziehungsweise die Nutzung eines privateigenen Kraftfahrzeuges an drei Tagen in der Woche eine Zeitersparnis von jeweils mehr als zwei Stunden mit sich bringt. Genehmigt werden zudem Anträge von Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft, sofern sie wirtschaftlicher sind. Diese Regelung gilt insbesondere auch für Berufs-, Berufsfachschüler sowie Schüler der Fach- und Berufsoberschulen.
 
Sowohl bei den Erstattungsanträgen als auch den Anträgen zur Genehmigung eines privaten Kraftfahrzeuges ist die Bestätigung der jeweiligen Schule notwendig. Diese ist in den Schulsekretariaten zu erhalten. Weitergehende Informationen zur Schulwegkostenfreiheit sind auch auf der Homepage des Landkreises Ostallgäu zu finden: www.ostallgaeu.de
 
Auskünfte gibt es beim Landratsamt Ostallgäu unter den Telefonnummern: 08342 911-447 (Frau Gellrich), 08342 911-445 (Frau Osterried) sowie unter 08342 911-328 (Frau Zwick).

Mitteilung vom 07.10.2020

Bio-Backgetreide aus dem Allgäu: Bauern, Müller und Bäcker wollen neue Partnerschaft aufbauen

Das von der Öko-Modellregion Ostallgäu initiierte Auftakttreffen zwischen Bauern, Müllern und Bäckern ist auf reges Interesse gestoßen.

Bildquelle: Öko-Modellregion Ostallgäu/Daniel Delang

Bildquelle: Öko-Modellregion Ostallgäu/Daniel Delang

Eine neue Partnerschaft soll zu kurzen Wegen zwischen Bauer, Müller und Bäcker führen. Das Bio-Getreide soll im Allgäu angebaut, vermahlen und gebacken werden. „Wir erhoffen uns durch die direkte Partnerschaft zwischen Bauer, Müller und Bäcker einen Mehrwert für alle und innovative neue Allgäuer Bio-Produkte“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Veranstaltung schafft für Landwirte, Müller und Bäcker ein neues Netzwerk, um künftig vermehrt biologisch erzeugte Backprodukte anbieten zu können. Hier seien Ehrlichkeit und der Austausch über die Qualität der Rohstoffe ein wichtiger Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit, sind sich alle Akteure einig. Die Erzeugung regionaler Bio-Lebensmittel stellt die Landwirte, die Mühlen und die Bäcker aber auch vor Herausforderungen. Trotzdem wollen sich die Ostallgäuer Bäckerei Gschwill aus Halblech-Berghof, die Bäckerei Lipp aus Rückholz, die Bäckerei Posselt aus Kaufbeuren und der Kirchebäck aus Bad Hindelang im Oberallgäu gemeinsam in diese Richtung entwickeln. Erste Backversuche mit regionalem Bio-Getreide sind in den kommenden Wochen geplant. „Wir müssen wollen, dann wird es einen Weg geben“, betont Andreas Decker von der Biobäckerei Decker in Bodnegg bei Ravensburg, der seit vielen Jahren aus Überzeugung ausschließlich biologische Backwaren anbietet. Ziel des Projekts „Allgäuer Bio-Backgetreide“ ist, dass alle Arbeitsschritte vom Säen des Korns auf den Feldern über die Weiterverarbeitung in einer Mühle bis hin zum handwerklichen Backen des Brots in der Region stattfinden. So spart man sich nicht nur lange Transportwege, sondern sichert auch heimische Landwirtschaft und Handwerkskunst. Zudem kann der Konsument sicher sein, dass die Produkte höchste ökologische und qualitative Anforderungen erfüllen.
 
Ziel solcher Veranstaltungen der Ökomodellregion Ostallgäu ist es, bio-regionale Wertschöpfungsketten aufzubauen oder auszuweiten und den Ökolandbau in der Region zu fördern. Durch die Aktivitäten der Ökomodellregion soll ein Netzwerk für aktive, innovative und unternehmerische Allgäuer geschaffen werden um ökologische und regionale Landwirtschaft voranzubringen. Der Projektmanager der Ökomodellregion Ostallgäu, Florian Timmermann, betont aber auch: „Damit sich „Bio“ aus der Region weiterentwickeln kann, braucht es die Unterstützung der Konsumenten. Fragen Sie doch nach einem Bio-Brot in Ihrer Bäckerei.“ Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten der Öko-Modellregion Ostallgäu gibt es online auf www.oekomodellregion-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom 06.10.2020

Sammlung: Agrarfolien beim Maschinenring abgeben

Für die umweltgerechte Entsorgung von Agrarfolien organisiert die Maschinenring Ostallgäu wieder eine mobile Sammlung.

Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Die Folien müssen besenrein sein und dürfen keine Fremdmaterialien enthalten. Stretchfolien sind vor der Anlieferung von anderen Folien zu trennen. Netze und Schnüre werden nicht angenommen. Das Verwertungsentgelt ist bei der Anlieferung bar zu entrichten.

 

Die Sammlung findet zu diesen Zeiten statt.

 

Die nächste Sammlung findet voraussichtlich im Frühjahr 2021 statt. Über die Termine wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 06.10.2020

Neuer Termin für Problemmüllsammlung in Germaringen und Westendorf

Wegen logistischer Schwierigkeiten beim Entsorgungsunternehmen ist die Sammlung am 2.10. ausgefallen. Sie wird am 30.10. nachgeholt.

Mobile Problemmüllsammlung in Germaringen

Freitag, 30. Oktober, 9 Uhr bis 10.30 Uhr, Standort: Wertstoffhof, Im Flurweg

 

Mobile Problemmüllsammlung in Westendorf

Freitag, 30. Oktober, 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr, Standort: ehem. Kreisbauhof, Bauhofstr. 9

Mitteilung vom 01.10.2020

Wirtschaftsbeirat Ostallgäu formiert sich neu

Das Gremium bekommt sechs neue Mitglieder. Außerdem folgt Ingrid Bußjäger-Martin auf Ulrike Propach als Sprecherin des Gremiums.

Ingrid Bußjäger-Martin (l.) folgt auf Ulrike Propach als Sprecherin des Wirtschaftsbeirats.

Ingrid Bußjäger-Martin (l.) folgt auf Ulrike Propach als Sprecherin des Wirtschaftsbeirats.

Der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat startet in eine neue Wahlperiode und begrüßt sechs neue Mitglieder in seinen Reihen. „Es macht mich stolz, dass wir erneut eine so hochkarätige und hochkompetente Gemeinschaft haben, die sich aktiv für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Landkreises Ostallgäu einsetzt“, betont Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Zu Beginn der zehnten Sitzung des Wirtschaftsbeirats Ostallgäu hieß Zinnecker Thomas Blochum (Speisemeisterei), Ingrid Bußjäger-Martin (AGCO-Fendt), Armin Holderried (Bayerischer Gemeindetag), Ferdinand Mayr (Chr. Mayr GmbH & Co.KG), Ralph Söhnen (Sonnenhäuser Verwaltungsgesellschaft mbH) und Tobias Streifinger (Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren) als neue Mitglieder willkommen.
 
Bußjäger-Martin tritt Nachfolge von Propach als Sprecherin an – Ambros im Amt bestätigt
 
Eine Veränderung gibt es bei der Besetzung des Sprecherduos. Die bisherige Sprecherin Ulrike Propach steht aus beruflichen Gründen nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung. Das Gremium sprach sich einstimmig für Ingrid Bußjäger-Martin aus. „Die Interessen dieses Gremiums als Sprecherin vertreten zu dürfen, ist eine besondere Ehre für mich – unsere Arbeit ist darauf ausgerichtet, aktiv zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes beizutragen“, sagte Bußjäger-Martin. Der langjährige Sprecher Josef Ambros wurde ebenfalls einstimmig im Amt bestätigt.
 
Besonderen Stellenwert bei der Sitzung nahm die Corona-Pandemie ein. Die Beiräte sprachen sich dafür aus, dass die Wirtschaftsförderung des Landkreises eine breit angelegte Unternehmensbefragung im Oktober dieses Jahres durchführen wird. Ziel ist es zu erfahren, welche konkreten Auswirkungen die enormen Einschnitte der zurückliegenden Monate auf die lokale Wirtschaft haben. „Wir müssen wissen, wie es den Unternehmen geht, um somit maßgenschneiderte Hilfen anbieten zu können“, sagte Landrätin Zinnecker und ergänzte: „Deshalb führen wir die Befragung auch nicht anonym durch. Wir wollen wissen, bei welcher Firma akute Unterstützung notwendig ist.“ Als weitere Themen wurden die Planung eines Dialogempfangs im Jahr 2021, der dieses Jahr coronabedingt abgesagt werden musste, die Fortschreibung der Zukunftsvision 2036 (wirtschaftliche Entwicklungsstrategie des Landkreises Ostallgäu) sowie die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung im Landkreis Ostallgäu behandelt.