Aktuelles

Mitteilung vom 17.06.2026

Kreisstraße OAL 3 wegen Straßenbauarbeiten zeitweise gesperrt

Umleitung über die OA 34, Oberschwarzenberg, Unterschwarzenberg und die St 2050 über Oberzollhaus nach Bodelsberg und umgekehrt.

Bild: Pixabay/analocigus

Wegen Deckenbauarbeiten ist die Kreisstraße OAL 3 ab dem Abzweig bei Hasenmahd in Richtung Bodelsberg bis zur Landkreisgrenze je nach Witterung am 25. Juni oder am 26. Juni 2026 von 7 Uhr bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. 

 

Die überörtliche Umleitung während der Vollsperrung verläuft ab Hasenmahd über die OA 34, Oberschwarzenberg, Unterschwarzenberg und die St 2050 über Oberzollhaus nach Bodelsberg und umgekehrt. Im Anschluss an die Deckensanierung wird die Kreisstraße OAL 3 in diesem Abschnitt für einen Zeitraum von zwei Wochen auf 40 km/h begrenzt.

 

Das Landratsamt Ostallgäu bittet alle Anlieger sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen. Witterungsbedingte Änderungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

 

Mitteilung vom 12.06.2026

Fernpass-Sperrung: Landkreis bittet um frühzeitige Reiseplanung

Der Landkreis Ostallgäu weist auf die zeitweise Sperrung der Fernpassroute am Samstag, 27. Juni 2026, hin.

Betroffen ist die B 179 Fernpassstraße, die zwischen 10 und 12 Uhr in den Bereichen Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland gesperrt wird. In diesem Zeitraum ist ein Passieren des Fernpasses in beiden Richtungen nicht möglich. Hintergrund sind angemeldete Versammlungen auf österreichischer Seite.

 

Nach Angaben der österreichischen Behörden wird im selben Zeitraum zusätzlich auch die Hahntennjochstraße gesperrt. Diese Maßnahme soll verhindern, dass der Verkehr auf andere sensible Strecken ausweicht. Ausgenommen sind lediglich Anwohnerinnen und Anwohner mit Wohnsitz entlang der Hahntennjochstraße.

 

Für Reisende bedeutet das: Sowohl Fernpass als auch Hahntennjoch sollten im angegebenen Zeitraum nach Möglichkeit gemieden werden. Der Landkreis empfiehlt, Fahrten in diese Richtung frühzeitig zu verschieben, alternative Routen zu prüfen oder auf nicht notwendige Fahrten an diesem Tag ganz zu verzichten.

 

Hinsichtlich möglicher zusätzlicher Verkehrsbelastungen für das südliche Ostallgäu appelliert Landrat Bernd Stapfner an alle Bürgerinnen und Bürger, die Hinweise bei ihrer Planung zu berücksichtigen: „Uns ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über die Sperrung zu informieren, damit sie ihre Fahrten entsprechend planen können. Ziel ist es, zusätzliche Verkehrsbelastungen insbesondere auf den Straßen im südlichen Ostallgäu möglichst zu begrenzen. Wer seine Fahrt in Richtung Fernpass oder Hahntennjoch rechtzeitig anpasst, verschiebt oder eine andere Route wählt, hilft mit, einen Rückstau sowie Versuche, diesem auszuweichen, zu vermeiden.“

 

Weitere Informationen zur Sperrung veröffentlichen die österreichischen Behörden unter www.tirol.gv.at/fernpasssperre.

 

Mitteilung vom 12.06.2026

„bergaufland“: Knapp 1,4 Millionen Euro LEADER-Förderung in aktueller Förderperiode befürwortet

Der Verein zur Regionalentwicklung hat auf seiner 13. Mitgliederversammlung im Landratsamt in Marktoberdorf auf das vergangene Jahr zurückgeblickt.

Im Mittelpunkt standen der aktuelle Stand zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie sowie Informationen zum eigenen LEADER-Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“. Darüber hinaus erfolgte ein Beschluss über die Änderungen in der Zusammensetzung des Entscheidungsgremiums und ein Bericht über die Kassenprüfung für das Jahr 2025. 

 

„Wir konnten schon neun Projekte für eine Förderung über LEADER auf den Weg bringen. Diesen stehen insgesamt knapp 1,4 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Ich freue mich sehr, die weitere Entwicklung unserer Region zu gestalten, um die Lebensqualität in unserem Landkreis für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen“, sagt der neue Vorsitzende des Vereins, Landrat Bernd Stapfner. Unter den befürworteten Projekten sind unter anderem „Interaktiver Geschichten-Weg Irsee“, „beSONNders - Therapie- und Erlebenshof Westendorf“, „Dauerausstellung zur Allgäuer Mächlertradition Pfronten“ und „Tourismusakademie Ostallgäu“. 

 

LEADER ist ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ermöglicht es lokalen Akteuren, regionale Prozesse mitzugestalten. Umgesetzt wird es durch sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAGs). Die LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ ist Träger der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und als solcher verantwortlich für deren Umsetzung mit dem Zweck der nachhaltigen Entwicklung der Region Ostallgäu. Die Geschäftsführung des Vereins wird vom Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu übernommen. Beim Regionalmanagement erfolgt die Koordinierung für die Regionalentwicklung im gesamten Landkreis. Die Abwicklung des Förderprogramms LEADER in der Region erfolgt über das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Gefördert werden können grundsätzlich Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Beschlüsse über die Förderung der Projekte werden vom Entscheidungsgremium des Vereins gefasst. Weitere Informationen zum bergaufland Ostallgäu e. V. sowie zum Förderprogramm LEADER unter www.bergaufland-ostallgaeu.de. Für Fragen steht die Geschäftsstelle unter Telefon: 08342 911-687/-688 oder per E-Mail unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 11.06.2026

Startschuss fürs Stadtradeln im Landkreis Ostallgäu

Landrat Bernd Stapfner und Stadtradeln-Star Susanne Rosenstihl freuen sich auf viele motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bild: Stefan Leonhart

Bild: Stefan Leonhart

Am Sonntag, 14. Juni, startet im Landkreis Ostallgäu wieder das Stadtradeln. Dann heißt es drei Wochen lang: rauf aufs Rad und möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen.

 

Im Landratsamt wurden heute die letzten Vorbereitungen getroffen. Landrat Bernd Stapfner und Stadtradeln-Star Susanne Rosenstihl freuen sich auf viele motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nach der wechselhaften Witterung in dieser Woche stehen die Zeichen zum Start nun auf deutlich besseres Radlwetter.

 

Stapfner ruft dazu auf, sich noch an der Aktion zu beteiligen: „Das Stadtradeln ist eine tolle Gelegenheit, das Fahrrad ganz bewusst im Alltag einzusetzen und gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen. Ich lade deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, noch mitzumachen und in den kommenden drei Wochen möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen.“

 

Zum Auftakt bietet sich am Sonntag gleich eine Radtour nach Obergünzburg an: Dort findet um 11 Uhr eine Fahrradsegnung auf dem Kirchplatz statt.

 

Anmeldungen zum Stadtradeln sind jederzeit unter www.stadtradeln.de möglich.

 

Mitteilung vom 10.06.2026

Pflegestützpunkt vor Ort – Individuelle Beratungstermine in Füssen

Der Pflegestützpunkt Ostallgäu bietet am Donnerstag, 25. Juni 2026, erneut einen Beratungstag in Füssen an.

Bürgerinnen und Bürger aus Füssen und der Umgebung haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich wohnortnah, individuell und kostenfrei zu allen Fragen rund um das Thema Pflege beraten zu lassen. Dieses Angebot soll regelmäßig alle zwei bis drei Monate eine wohnortnahe Unterstützung im südlichen Landkreis ermöglichen.


Die Beratungen finden von 10:00 bis 16:00 Uhr im Begegnungsraum „Treff 16“ am Ziegelstadel 16–18 in Füssen statt. Eine Terminvereinbarung im Voraus ist erforderlich.


Das Angebot richtet sich an alle, die sich unabhängig und umfassend über Pflegeleistungen, Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag, Entlastungsangebote für pflegende Angehörige sowie gesetzliche Ansprüche rund um Pflege und Versorgung informieren möchten. Individuelle Terminvereinbarungen sind telefonisch unter 08342 911-511 oder per E-Mail an pflegestuetzpunkt(at)lra-oal.bayern.de möglich.

 

Mitteilung vom 09.06.2026

Buchbaumzünsler: Befallenes Grüngut richtig entsorgen

Befallenes Grüngut kann an den großen Wertstoffhöfen im Landkreis gebührenfrei abgegeben werden.

Bild: pixabay/Didgeman

Bild: pixabay/Didgeman

Der bei Gartenbesitzer gefürchtete Buchbaumzünsler breitet sich auch im Ostallgäu weiter aus. Befallenes Grüngut kann an den großen Wertstoffhöfen im Landkreis gebührenfrei abgegeben werden. 

 

Wer sich von seinen kranken Buchsbäumen trennen möchte, darf das Schnittgut keinesfalls auf dem hauseigenen Komposthaufen oder über die Biotonne entsorgen. Diese Entsorgungswege könnten die Ausbreitung des Zünslers begünstigen. Befallenes Material sollte stattdessen verpackt in die Restmülltonne gegeben oder zu einem Wertstoffhof mit Restmüllannahme gebracht werden. Die Wertstoffhöfe in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg, Oberostendorf und Pfronten nehmen pro Haushalt bis zu zehn 100-Liter-Säcke Buchsbaumschnitt aus dem Landkreis gebührenfrei entgegen. Das befallene Material muss vor dem Transport luftdicht verpackt werden. Dafür eignen sich beispielsweise handelsübliche Müllsäcke.

 

Mitteilung vom 08.06.2026

Vom 20. bis 28. Juni findet im Allgäu wieder die Gesundheitswoche statt

Regionale Veranstalter aus den Allgäuer Landkreisen und kreisfreien Städten präsentieren wieder ein abwechslungsreiches Gesundheitsprogramm.

Vom 20. bis 28. Juni präsentieren regionale Veranstalterinnen und Veranstalter aus den vier Allgäuer Landkreisen sowie den kreisfreien Städten wieder ein abwechslungsreiches Gesundheitsprogramm. Unter dem Motto „(R)Auszeit für Alle“ möchten die Organisatoren Menschen jeden Alters dazu motivieren, sich mit Themen wie körperlicher und geistiger Gesundheit, Bewegung und Ernährung auseinanderzusetzen und die vielfältigen Angebote vor Ort auszuprobieren. Neben aktiven Angeboten wie Yoga und Kräuterwanderungen, werden auch Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen wie beispielsweise gesundem Kochen oder auch mentaler Gesundheit  angeboten. Alle Angebote sind so gestaltet, dass sie sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.


Organisiert wird die Woche von den Gesundheitsregionenplus Unterallgäu-Memmingen, Oberallgäu-Kempten und Landkreis Lindau (Bodensee) sowie von der Stadt Kaufbeuren und dem Landkreis Ostallgäu. 


Alle Veranstaltungen, die Möglichkeit Veranstaltungen zu melden und weitere Informationen rund um die Gesundheitswoche finden Sie unter: www.allgaeuer-gesundheitswoche.de

 

Mitteilung vom 08.06.2026

Zulassungsstelle Füssen am 24. Juni geschlossen

Die Zulassungsstelle Füssen ist wegen einer internen Veranstaltung des Landratsamtes am Mittwoch, 24. Juni 2026, geschlossen.

Zulassungs- und Führerscheinangelegenheiten können an diesem Tag wie gewohnt im Landratsamt in Marktoberdorf erledigt werden. Hierfür ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

 

Mitteilung vom 08.06.2026

Projekt „Mahlzeit“: Auf Entdeckertour in die Welt des Bodens

Die Öko-Modellregion lädt in Kooperation mit dem Biohof Bersch Familien und alle Interessierten am Samstag, 20. Juni 2026, zu einem Feldtag nach Buchloe ein.

Die Öko-Modellregion Ostallgäu lädt in Kooperation mit dem Biohof Bersch im Rahmen des Projekts „Mahlzeit“ Familien und alle Interessierten am Samstag, 20. Juni 2026, zu einem besonderen Feldtag nach Buchloe (Schöttenau) ein. Treffpunkt ist der Parkplatz Sternwarte Lindenberg (Waldstraße 77, 86807 Buchloe), von dort aus sind es etwa 200 Meter zu Fuß bis zum Feld.

 

Fruchtbarer Boden ist die Grundlage für alles, was wächst und täglich auf den Tellern landet. Doch wie ist Boden aufgebaut, warum sind seine verschiedenen Schichten für Pflanzen so wichtig und was lebt eigentlich alles im Erdreich? Diesen Fragen wird beim Feldtag auf dem Biohof Bersch nachgegangen.

 

Mitmach-Programm für Familien und Interessierte

 

  • Mitmach-Experimente für Kinder
    Kinder können selbst ausprobieren, entdecken und staunen
    • Leben im Boden
      Mit Lupe und Mikroskop werden die unterschiedlichen Lebewesen im Boden erforscht, die dort wichtige Aufgaben übernehmen.
    • Boden als Filter
      Mit einfachen Materialien wird ein Wasserfilter gebaut und gezeigt, wie Boden Regenwasser reinigt und als natürlicher Filter wirkt.
  • Blick in den Boden mit Prof. Makeschin
    Ein Fenster in den Boden: Ein 1 Meter tiefer Einblick macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt.
  • Die Superkraft von Bohnen und Co.
    Erfahren Sie, warum gerade Bohnen und Co. so wichtig für die Boden sind und warum sie eine Superkraft besitzen, die den Boden fruchtbar machen.
  • Leckere Kostproben
    Lernen Sie die kulinarische Vielfalt von Bohnen und Co. kennen. Es gibt Kostproben von Salaten, Aufstrichen sowie Lupinenkaffee.

 

Anmeldung: lisa.mader@lra-oal.bayern.de, Telefon 08342 911-453.

 

Mitteilung vom 08.06.2026

Auftakt in Obergünzburg: „Project Connect“ – geflüchtete Menschen im Ostallgäu für das Ehrenamt gewinnen

Ziel ist es, Menschen mit Fluchthintergrund und Ehrenamt zusammenzubringen und dadurch Vernetzung, Teilhabe und Vielfalt in Vereinen und Gemeinden zu fördern.

Die Integrationslotsinnen im Landratsamt Ostallgäu haben das neue Projekt „Project Connect“ gestartet. Ziel ist es, Menschen mit Fluchthintergrund und Ehrenamt zusammenzubringen und dadurch Vernetzung, Teilhabe und Vielfalt in Vereinen und Gemeinden zu fördern.

 

Im Rahmen des Projekts unterstützen die Integrationslotsinnen geflüchtete Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten – zum Beispiel in Vereinen, Initiativen oder sozialen Projekten. In persönlichen Erstgesprächen wird gemeinsam herausgearbeitet, welche Interessen, Stärken und Erfahrungen die Personen mitbringen und welche Einsatzmöglichkeiten im Ehrenamt infrage kommen. Anschließend werden passende Tätigkeitsfelder besprochen und Kontakte zu geeigneten Organisationen, Vereinen oder Projekten hergestellt. Auch bei den ersten Schritten in das Ehrenamt begleiten die Integrationslotsinnen die Interessierten.

 

Gleichzeitig stehen die Integrationslotsinnen auch Vereinen und Organisationen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Sie beraten bei Fragen zur Zielgruppe, unterstützen bei der Suche nach geeigneten Ehrenamtlichen und begleiten deren Aufnahme in den Verein oder die Organisation. Auch bei möglichen Missverständnissen oder Herausforderungen können sich Vereine an sie wenden.

 

Infoveranstaltung „Was ist Ehrenamt?“ in Obergünzburg

 

Ein erster Auftakt fand im Mai in Obergünzburg statt: Gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz Obergünzburg führte die Kommunale Integration des Landratsamtes Ostallgäu eine Informationsveranstaltung zum Thema „Was ist Ehrenamt?“ für geflüchtete Menschen durch. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Asylunterkunft erhielten Einblicke in verschiedene Bereiche des Ehrenamts und erfuhren, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. Leo Wrba vom Bayerischen Roten Kreuz stellte praktische Beispiele vor und beantwortete Fragen zu möglichen Tätigkeitsfeldern. Die Veranstaltung bot außerdem Gelegenheit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und erste Kontakte zu knüpfen. Im Anschluss konnten Interessierte mit Integrationslotsin Maša Grahovac ins Gespräch kommen, um gemeinsam nach einem passenden Ehrenamt zu suchen.

 

Weitere Informationen zum Projekt „Project Connect“ und zu kommenden Veranstaltungen gibt es in der Integreat App unter integreat.app/ostallgaeu im Bereich „Ehrenamt“. Die Integrationslotsinnen sind außerdem per E-Mail an integration(at)lra-oal.bayern.de oder telefonisch unter 08342 911-794 erreichbar.

 

Mitteilung vom 03.06.2026

Familienstützpunkte feiern Jubiläum: Vier Familienfeste im Landkreis

Die vier Familienstützpunkte im Ostallgäu feiern ihr zehnjähriges Bestehen mit Familienfesten in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf und Obergünzburg.

Familien erwartet am Freitag, 19. Juni 2026, ab 15 Uhr ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Spiel, Spaß und Unterhaltung. Die Jubiläumsfeste laden alle Familien dazu ein, die Familienstützpunkte kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen. An allen vier Standorten gibt es Gewinnspiele, Essen und Getränke, Kreativangebote, Workshops und Vorführungen.

 

Buntes Programm an allen vier Standorten

 

An den einzelnen Standorten gibt es auch besondere Höhepunkte: In Buchloe stehen unter anderem der Vortrag „Dem Räuber auf der Spur“ und Kreistänze auf dem Programm. In Füssen dürfen sich Familien unter anderem auf eine Hüpfburg, Spielstationen und Workshops zur Seifenherstellung freuen. In Marktoberdorf sorgen eine Zaubershow, ein Clown und Kasperletheater für Unterhaltung; außerdem gibt es eine Bewegungsbaustelle für die Kleinen. In Obergünzburg gibt es unter anderem die Möglichkeit, die Polizei kennenzulernen, außerdem Tanzvorführungen, Vorträge und einen Bücherflohmarkt. Details zu den Angeboten an den vier Standorten sind in der Familienapp Kaufbeuren-Ostallgäu unter familienapp-kf-oal.de zu finden.

 

Die Familienstützpunkte sind wohnortnahe Anlaufstellen für Familien. Sie bieten Informationen, Beratung und Kontakte sowie ein breites Spektrum an Angeboten für Eltern und Kinder. Ziel ist es, Familien im Alltag niedrigschwellig zu unterstützen und Begegnung zu ermöglichen. Der Landkreis Ostallgäu nimmt am Förderprogramm Familienstützpunkte des Bayerischen Familienministeriums teil. Koordiniert werden die Familienstützpunkte von der Familienbildungsstelle Ostallgäu. Weitere Informationen gibt es bei Isabel Costian, E-Mail: familienbildung(at)lra-oal.bayern.de, Telefon: 08342 911-510, sowie unter familienapp-kf-oal.de.

 

Mitteilung vom 03.06.2026

Mitgliederversammlung des bergaufland Ostallgäu e. V.

Die 13. Mitgliederversammlung des Vereins „bergaufland“ findet am Donnerstag, 11. Juni 2026, um 17 Uhr im Landratsamt in Marktoberdorf statt.

Neben einem Rückblick über die Ereignisse und Aktivitäten im vergangenen Jahr und den aktuellen Stand der Umsetzung der aktuellen Entwicklungsstrategie wird auch über das eigene über LEADER geförderte Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ informiert.

 

Darüber hinaus ist ein Beschluss über die Änderungen in der Zusammensetzung des Entscheidungsgremiums sowie ein Bericht über die Kassenprüfung für das Jahr 2025 und ein aktueller Stand zum Förderprogramm LEADER vom zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten geplant. Die detaillierte Tagesordnung zur Versammlung gibt es auf www.bergaufland-ostallgaeu.de. 

 

Über LEADER und den bergaufland Ostallgäu e. V.

 

LEADER ist die Abkürzung des französischen "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" und wird übersetzt mit "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums". LEADER ist ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ist ein methodischer Ansatz, der es lokalen Akteuren ermöglicht, regionale Prozesse mit zu gestalten. Dieser Ansatz wird durch sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAGs) umgesetzt. Die LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ ist Träger der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und als solcher verantwortlich für deren Umsetzung mit dem Zweck der nachhaltigen Entwicklung der Region Ostallgäu. Die Geschäftsführung des Vereins wird vom Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu übernommen. Beim Regionalmanagement erfolgt die Koordinierung für die Regionalentwicklung im gesamten Landkreis. Die Abwicklung des Förderprogramms LEADER in der Region erfolgt über das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Gefördert werden können grundsätzlich Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. 

 

Die Auswahl über die Förderung der Projekte erfolgt durch das Entscheidungsgremium des Vereins. Weitere Informationen zum bergaufland Ostallgäu e. V. sowie zum Förderprogramm LEADER stehen unter www.bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle unter Telefon: 08342 911-687/-688 oder per E-Mail unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 02.06.2026

Moorführung: Wie Moore vor Hochwasser und Trockenheit schützen

Moore sind weit mehr als nur nasser Boden: Sie speichern Wasser, puffern Starkregen ab und können in Trockenzeiten wertvolle Reserven bereithalten.

Die Servicestelle Klima lädt deshalb am Donnerstag, 18. Juni 2026, zu einer Moorführung nach Stötten am Auerberg ein. Unter dem Titel „Mehr als Matsch – Wie Moore uns vor Hochwasser und Trockenzeiten schützen“ vermitteln Simone Reylaender und Carmen Scherbaum von der Allgäuer Moorallianz, welche wichtige Rolle Moore für den Wasserhaushalt und den Klimaschutz spielen.

 

Bei der Führung erfahren die Teilnehmenden, was intakte und wiedervernässte Moore für unsere Heimat im Allgäu bedeuten und wie sie zum Schutz vor Hochwasser und Wassermangel beitragen können. Zudem wird aufgezeigt, warum Moore wertvolle Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen sind. Anschauliche Beispiele, leicht verständliche Erklärungen und Raum für Fragen machen die Exkursion zu einem informativen Einblick in ein oft unterschätztes Ökosystem.

 

Natur erleben und Zusammenhänge verstehen

 

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, Moore direkt vor Ort mit neuen Augen zu entdecken und ihre Bedeutung für eine klimaangepasste Landschaft besser zu verstehen. Treffpunkt ist der Parkplatz am Moor-Erlebnis-Pfad in Stötten am Auerberg.

 

Die Moorführung findet am Donnerstag, 18. Juni 2026, von 18 bis 20 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis 11. Juni 2026 per E-Mail an klima(at)lra-oal.bayern.de möglich. Die Veranstaltung ist Teil des Veranstaltungsprogramms „Klima und Nachhaltigkeit“ der Servicestelle Klima. Weitere Informationen und Angebote gibt es unter klima-app-oal.de. Kontakt: klima(at)lra-oal.bayern.de, Telefon 08342 911-961.

 

Mitteilung vom 29.05.2026

Neue Bodenrichtwerte für den Landkreis Ostallgäu beschlossen – ab sofort online und kostenfrei über den Bayernatlas

Der Gutachterausschuss hat die neuen Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar 2026 beschlossen.

Insgesamt wurden für den Landkreis 403 Bodenrichtwertzonen ermittelt. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem Wohngebiete, Mischgebiete, Sondergebiete wie Feriendörfer, Gewerbegebiete sowie landwirtschaftliche Flächen wie Grünland und Ackerland. Zur Einordnung: Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Wert für den Boden in einem Gebiet mit vergleichbaren Eigenschaften. Er dient als Orientierung für den Grundstücksmarkt und wird alle zwei Jahre neu ermittelt.

 

Bodenrichtwerte im Ostallgäu: Große Bandbreite

 

Die Auswertung zeigt: Besonders bei Wohnbauflächen gibt es eine große Bandbreite. Die niedrigsten Werte liegen bei 90 Euro pro Quadratmeter in kleineren Ortsteilen der Gemeinden Aitrang, Görisried, Rettenbach am Auerberg und Stötten am Auerberg. Der höchste Wert wurde mit 945 Euro pro Quadratmeter in Hopfen am See festgestellt. Auch in Füssen, Marktoberdorf, Buchloe, Pfronten und Schwangau werden in guten Lagen mehr als 500 Euro pro Quadratmeter erreicht. Bei Gewerbeflächen reichen die Bodenrichtwerte von 55 Euro bis 150 Euro pro Quadratmeter. Im landwirtschaftlichen Bereich gab es insgesamt weniger starke Veränderungen. Hier liegen die Werte je nach Gemeinde zwischen 4,50 Euro und 11,20 Euro pro Quadratmeter.

 

Wer sich informieren möchte, kann die Bodenrichtwerte kostenfrei im BayernAtlas abrufen (www.bayernatlas.de). Die Daten zum Stichtag 1. Januar 2024 sind bereits online verfügbar. Die Werte zum Stichtag 1. Januar 2026 stehen inzwischen ebenfalls auf der Seite bereit. Wer eine amtliche Auskunft benötigt, kann sich an die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses wenden. Eine Anfrage ist per E-Mail an gutachterausschuss(at)lra-oal.bayern.de möglich. Wichtig ist, dabei auch die Rechnungsadresse anzugeben. 

 

Mitteilung vom 29.05.2026

Landrat Stapfner vor Brenner-Demo: Belastungen für das Ostallgäu so gering wie möglich halten

Landrat Bernd Stapfner hat sich im Vorfeld der am Samstag stattfindenden Demo auf dem Brenner eng mit Polizei, Kommunen und Feuerwehren abgestimmt.

Stapfner appelliert, zu diesen Zeiten „gar nicht zu fahren beziehungsweise die betroffenen Bereiche sehr weiträumig zu umfahren“. Wer unterwegs ist, solle aufgrund der erwarteten hohen Temperaturen genügend Getränke mitnehmen, rät er. Da auf österreichischer Seite mit der Aktivierung der Dosierampeln und gegebenenfalls auch einer Blockabfertigung am Grenztunnel zu rechnen ist, muss insbesondere auf der A7 im Ostallgäu mit einem erheblichen Staugeschehen gerechnet werden. Neben Rückstaus auf der Autobahn droht dadurch vor allem im Raum Füssen und Nesselwang eine massive Verkehrsbelastung.

 

„Bereiten uns auf außergewöhnliche Verkehrslage vor“

 

Daher hat sich der Landkreis Ostallgäu bereits im Vorfeld der angekündigten Sperrungen eng mit dem Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, den betroffenen Kommunen und den Feuerwehren abgestimmt. Landrat Bernd Stapfner sagt: „Wir bereiten uns gemeinsam auf eine außergewöhnliche Verkehrslage vor. Unser Ziel ist es, im Bedarfsfall schnell und abgestimmt zu handeln und die Belastungen für die Menschen im Ostallgäu so gering wie möglich zu halten.“

 

Stapfner appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Autobahn nach Möglichkeit nicht zu verlassen, um die Belastung der Anwohnerinnen und Anwohner in den betroffenen Orten zu entlasten. „Wer nicht zwingend abfahren muss, sollte dies auch deshalb vermeiden, weil auf österreichischer Seite ohnehin kein Weiterkommen möglich ist“, erklärt Stapfner. Um den Menschen angesichts der zu erwartenden Verkehrslage die Möglichkeit zu geben, sich zu versorgen, sollen die ansonsten geltenden Durchfahrtsverbote an diesem Tag in Absprache mit der Polizei nicht vollzogen werden. 

 

Mitteilung vom 28.05.2026

Beginn der wöchentlichen Biomüllabfuhr

Ab Montag, 1. Juni, werden die Biotonnen im Landkreis Ostallgäu wieder im Wochenturnus geleert.

Die wöchentliche Leerung der Biomüllgefäße trägt dazu bei, in der warmen Jahreszeit unangenehme Gerüche und Madenbildung zu vermeiden. Gerade während der Sommermonate sollten organische Abfälle möglichst trocken in die Biotonne gegeben werden. 

 

Für feuchte Bioabfälle eignen sich mehrere Lagen Zeitungs- oder Küchenkrepp. Die Kommunale Abfallwirtschaft empfiehlt außerdem, die braune Tonne an einen schattigen Platz zu stellen und den Tonnenrand sauber zu halten. 

 

Die wöchentliche Leerung gilt bis einschließlich 2. Oktober. 

 

Mitteilung vom 28.05.2026

LEADER-Förderung: startreife Projektideen einreichen

Gefördert werden kann in den Bereichen Klima, Mobilität, Sozialer Zusammenhalt, Landwirtschaft, Umwelt, Natur, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Tourismus.

Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Verbände und Kommunen im Ostallgäu können für die siebte geplante Sitzung vom Entscheidungsgremium des bergaufland Ostallgäu e. V. bis spätestens 25. Juni Projektbeschreibungen bei der Geschäftsstelle einreichen, um einen Zuschuss über das Förderprogramm LEADER zu beantragen.

 

Auch darüber hinaus können Projektideen in der Förderperiode 2023 – 2027 laufend eingebracht werden. Diese müssen mindestens einem Entwicklungs- und Handlungsziel der Strategie des Vereins dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Geschäftsstelle beim Regionalmanagement des Landkreises berät und unterstützt bei der Förderung. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle wird empfohlen. 

 

Nach Abstimmung mit der Geschäftsstelle werden die eingereichten Projektbeschreibungen Ende Juli dem Entscheidungsgremium des Vereins vorgestellt, das dann über die grundsätzliche Förderung über LEADER beschließt. Danach kann die Antragstellung beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten erfolgen.

 

Gefördert werden kann in den Themenschwerpunkten Klima und Mobilität, Sozialer Zusammenhalt, Landwirtschaft, Umwelt und Natur sowie Wirtschaft, Bildung und Kultur und Tourismus. Dabei sind Fördersätze in der Regel von 30 bis 60 Prozent möglich. Die Förderung beträgt zwischen 7.000 Euro bis 250.000 Euro, in bestimmten Fällen auch mehr.

 

Weitere Informationen auf www.bergaufland-ostallgaeu.de sowie über Telefon 08342 911-687/-688 oder per E-Mail info(at)bergaufland-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 26.05.2026

Ostallgäu tritt wieder in die Pedale: Stadtradeln startet am 14. Juni

Auch 2026 heißt es im Ostallgäu wieder: Radeln für ein gutes Klima.

Der Landkreis beteiligt sich erneut an der bundesweiten Aktion Stadtradeln, die in diesem Jahr vom 14. Juni bis 4. Juli stattfindet. Ab sofort ist die Anmeldung für Einzelpersonen, Teams und Kommunen möglich.

 

„Das Stadtradeln ist im Ostallgäu inzwischen eine echte Institution“, sagt Landrat Bernd Stapfner. „Jedes Jahr werden in unserem schönen Landkreis viele tausende Kilometer ge(stadt)radelt – für die Gesundheit und für das Klima. In die Pedale zu treten bedeutet Lebensfreude, fördert das Wohlbefinden und schont die Natur.“ Stapfner, der selbst leidenschaftlicher Radfahrer ist, hat sich vorgenommen, ebenfalls den einen oder anderen Radelkilometer zur Landkreis-Bilanz beizutragen. Im vergangenen Jahr konnten im Ostallgäu durch die Aktion rund 125 Tonnen CO? eingespart werden.

 

Stadtradeln 2026: Gezählt werden alle Radkilometer

 

Mitmachen können alle, die im Landkreis wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder in einem Verein aktiv sind. Auch Kommunen können sich unter dem Dach des Landkreises registrieren und eigene Teams bilden. Bereits dabei sind Buchloe, Biessenhofen, Füssen, Germaringen, Marktoberdorf, Nesselwang, Oberostendorf, Pfronten und die Verwaltungsgemeinschaft Obergünzburg. Für weiterführende Schulen gibt es das Schulradeln, bei dem Klassen und Schulmannschaften landesweit gegeneinander antreten. In Marktoberdorf beteiligen sich erneut auch Grundschulen und Kindergärten mit der Aktion Kinder-Stadtradeln.

 

Gezählt werden beim Stadtradeln alle Radkilometer – ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub. Je größer das Team, desto mehr Kilometer lassen sich sammeln. Die Eintragung erfolgt bequem über die Stadtradeln-App, die Website oder auch klassisch per Erfassungsbogen. Die gefahrenen Kilometer zählen zum Ergebnis der jeweiligen Kommune oder direkt für den Landkreis.

 

Weitere Informationen zur Teilnahme, zur Anmeldung und zur App gibt es unter www.stadtradeln.de/kreis-ostallgaeu 

 

 

 

Mitteilung vom 21.05.2026

Klima, Hitze und Gesundheit: Harald Lesch und Martin Herrmann sprechen im MODEON

Im Rahmen des bundesweiten Hitzeaktionstags am 11. Juni, lädt das Hitzeaktionsbündnis Ostallgäu-Kaufbeuren zu einer Abendveranstaltung ins MODEON ein.

Bildquellen: Gerald von Foris, Ben Mangelsdorf

Bildquellen: Gerald von Foris, Ben Mangelsdorf

Im Rahmen des bundesweiten Hitzeaktionstags am Donnerstag, 11. Juni 2026, lädt das Hitzeaktionsbündnis Ostallgäu-Kaufbeuren zu einer Abendveranstaltung ins MODEON Marktoberdorf ein. Unter dem Titel „Warum Energiewende, Klimakrise und Hitzeschutz uns alle angehen – und wie wir Lösungen entwickeln“ erläutern Prof. Dr. Harald Lesch und Dr. med. Martin Herrmann, warum Klimaschutz immer auch Gesundheitsschutz ist.

 

Immer heißere Sommer belasten die Gesundheit vieler Menschen – insbesondere Herz, Kreislauf, Atmung und Psyche. Die Veranstaltung greift deshalb ein Thema auf, das alle betrifft: den Zusammenhang von Klimakrise, Hitze, Energiewende und Gesundheit.

 

Klimakrise und Gesundheit zusammen denken

 

Mit Prof. Dr. Harald Lesch, Astrophysiker und Fernsehmoderator, sowie Dr. med. Martin Herrmann, Vorsitzender von KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V., konnten dafür zwei ausgewiesene Experten gewonnen werden. Sie erklären verständlich und wissenschaftlich fundiert, wie eng Klima, Hitze und Gesundheit miteinander verknüpft sind. Zugleich zeigen sie auf, warum konsequenter Klimaschutz immer auch Gesundheitsschutz bedeutet, welche Chancen im Hitzeschutz liegen und weshalb die Energiewende eines der größten Gesundheitsprojekte unserer Zeit ist.

 

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. Juni 2026, um 19 Uhr im MODEON, Schwabenstraße 58, in Marktoberdorf statt. Einlass ist ab 18 Uhr. Im Anschluss an den Vortrag gibt es einen Infomarkt, bei dem sich Initiativen aus der Region vorstellen. Tickets kosten 10 Euro und sind online erhältlich unter eventfrog.de/hitzeschutz. Es gibt keine Abendkasse, die Tickets müssen online gekauft werden. 

 

Regionales Bündnis für mehr Hitzeschutz

 

Anlass ist der bundesweite Hitzeaktionstag, der auf die gesundheitlichen Folgen zunehmender Hitze aufmerksam macht und für mehr Vorsorge sensibilisieren will. Vor Ort wird die Veranstaltung vom im Oktober 2025 gegründeten Hitzeaktionsbündnis Ostallgäu-Kaufbeuren getragen. Dieses wurde auf Initiative des Ärztlichen Kreisverbandes Ostallgäu-Kaufbeuren, KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. und Health for Future ins Leben gerufen. Weitere Mitglieder des Bündnisses sind der Landkreis Ostallgäu, die Stadt Kaufbeuren, die AOK sowie die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren. Weitere Kommunen, Einrichtungen und Organisationen sind eingeladen, dem Bündnis beizutreten. Kontakt über den Ärztlichen Kreisverband Ostallgäu-Kaufbeuren: info(at)aekv-oal.de. Der Termin ist unter anderem Teil des Veranstaltungsprogramms „Klima und Nachhaltigkeit“ der Servicestelle Klima. Weitere Informationen und Angebote finden Sie unter klima-app-oal.de.

 

Mitteilung vom 21.05.2026

Neuer Kreistag im Ostallgäu nimmt Arbeit auf

Der Kreistag Ostallgäu ist mit seiner konstituierenden Sitzung in die neue Wahlperiode gestartet. Dem 60-köpfigen Gremium gehören 30 neue Mitglieder an.

Zu Beginn der Sitzung wurde der neu gewählte Landrat Bernd Stapfner vereidigt. In seiner Ansprache an den Kreistag warb er für Fairness und Respekt in der neuen Wahlperiode. Das Ostallgäu sei gut aufgestellt, gleichzeitig seien wichtige Herausforderungen zu bewältigen. „Ich wünsche mir eine faire Zusammenarbeit – bei Diskussionen, bei Anträgen und auch dann, wenn wir in der Sache einmal unterschiedlicher Meinung sind. Lassen Sie uns diese Wahlperiode mit dem gemeinsamen Willen beginnen, konstruktiv zusammenzuarbeiten – zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Ostallgäu“, sagte Stapfner.

 

Stellvertreter von CSU, Freien Wählern und Bündnis 90/Die Grünen 

 

Landrat Stapfner werden künftig vier Stellvertreter zur Seite stehen. In geheimer Wahl sprach sich der Kreistag für Dr. Alois Kling (CSU) als stellvertretenden Landrat aus. Als weitere Stellvertreter des Landrats bestellte das Gremium Brigitte Schröder (Freie Wähler), Carina Fischer (CSU) und Johannes Erd (Bündnis 90/Die Grünen).

 

Insgesamt wurden 30 neue Kreisrätinnen und Kreisräte vereidigt. Von der CSU sind dies Andreas Bauer, Martin Friedl, Werner Geiger, Andreas Grieser, Manfred Hauser, Pirmin Joas, Christoph Knestel und Thorsten Krebs. Für die AfD ziehen Winfried Breidenbach, Benedikt Brunner, Dr. Claudia Blodig, Michael Hohenadl, Nadine Storch, Monika Weber und Andreas Weiß neu in den Kreistag ein. Für Bündnis 90/Die Grünen wurden Johannes Erd, Andreas Felsl, Anna-Verena Jahn, Georg Martin, Elisabeth Schleburg und Maria Wißmiller vereidigt. Von den Freien Wählern gehören Michael Abel, Susen Knabner, Barbara Oswald, Andreas Schmid, Markus Trinkwalder und Florian Ullinger künftig dem Gremium an. Für Die Linke gehört Elisabeth Dopfer, für Junges Ostallgäu Simon Haslach und für die SPD Dr. Regina Renner neu dem Kreistag an.

 

Außerdem hat der Kreistag fünf Ausschüsse gebildet und neu besetzt: den Kreisausschuss, den Ausschuss für Kultur, Bildung, Sport und Ehrenamt, den Ausschuss für Kreisentwicklung und Umwelt, den Rechnungsprüfungsausschuss sowie den Jugendhilfeausschuss.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.landkreis-ostallgaeu.de/kreistag.

 

Mitteilung vom 20.05.2026

Fernpass- und Brenner-Demos: Landrat Stapfner tauscht sich mit Tiroler Landesregierung aus

Angesichts der mit den Demos verbundenen Sperrungen hat Landrat Bernd Stapfner das Gespräch mit Tirols Verkehrslandesrat René Zumtobel gesucht.

Ziel des Austauschs war es, die Bedenken des Landkreises Ostallgäu sowie der betroffenen Grenzgemeinden deutlich zu machen. Landrat Stapfner forderte mit Nachdruck, die Auswirkungen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten – insbesondere mit Blick auf den bevorstehenden Pfingstreiseverkehr und die zu erwartende starke Belastung auf den Ausweichrouten.

 

Anlass des Austauschs waren die für den 30. Mai (Brenner), den 27. Juni und den 1. August (Fernpassstraße) angekündigten Blockaden. Da diese Termine unmittelbar mit Hauptreisewellen und dem Ferienbeginn in mehreren Bundesländern zusammenfallen, befürchtet Stapfner eine weitere Verschärfung der ohnehin angespannten Verkehrslage. „Unsere Gemeinden dürfen nicht zum Ausweichparkplatz für den Fernpass werden“, betonte Stapfner. Entscheidungen im Nachbarland dürften nicht zulasten der Wohn- und Aufenthaltsqualität im Ostallgäu gehen.

 

Von den Tiroler Partnern forderte Stapfner ein entschiedenes Handeln, um einen drohenden Verkehrskollaps abzuwenden. Dazu gehörten aus seiner Sicht eine frühzeitige und verlässliche Information über Verkehrsereignisse sowie vor allem die Berücksichtigung der Auswirkungen auf das nachgeordnete Straßennetz auf deutscher Seite. Gerade in den betroffenen Grenzgemeinden sei die Belastung durch Ausweichverkehr bereits heute deutlich spürbar.

 

Darüber hinaus sprach sich Stapfner für eine noch engere und verlässlichere grenzüberschreitende Abstimmung bei verkehrslenkenden Maßnahmen und in besonderen Verkehrslagen aus. Aus Sicht des Landkreises ist ein frühzeitiger Informationsaustausch über zu erwartende Belastungsspitzen und geplante Maßnahmen – etwa bei Blockabfertigungen oder Dosiermaßnahmen – ebenso notwendig wie eine enge Abstimmung bei angekündigten Versammlungen mit Auswirkungen auf die Verkehrslage.

 

Auch ein Erfahrungsaustausch zu Kontrollmaßnahmen und digitalen Verkehrslenkungsinstrumenten war Thema des Gesprächs. Nach Einschätzung des Landkreises kommt es entscheidend darauf an, Transitverkehr möglichst wirksam auf den übergeordneten Straßen zu halten und Ausweichverkehre in die Ortslagen zu vermeiden. Ziel müsse es sein, die Belastungen für die Bevölkerung im Grenzraum so weit wie möglich zu reduzieren und gemeinsam praktikable sowie rechtssichere Lösungen zu entwickeln.

 

Zudem warb Stapfner für Unterstützung bei grenznahen verkehrsrechtlichen Anordnungen. Dabei geht es unter anderem um die verkehrssichere Ausgestaltung von Maßnahmen im Bereich der Grenzübergänge, die nur in enger Abstimmung beider Seiten umgesetzt werden können.

 

Mitteilung vom 20.05.2026

Kreisstraße OAL 12 in der Ortsdurchfahrt von Irsee wegen Asphaltarbeiten gesperrt

Die OAL 12 ist in Irsee wie bereits angekündigt im Zeitraum von 26.5.2026 bis voraussichtlich 3.6.2026 wegen Asphaltarbeiten für den gesamten Verkehr gesperrt.

pixabay/analogicus

pixabay/analogicus

Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wird die Fahrbahndecke auf einer Länge von rund einem Kilometer durchgehend erneuert. Die überörtliche Umleitung während der Vollsperrung in den Pfingstferien verläuft ab Leinau über die B 16, Pforzen, Ingenried und Baisweil nach Eggenthal sowie in umgekehrter Richtung.

  

Der Landkreis Ostallgäu bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anliegerinnen und Anlieger um Verständnis für die während der Bauarbeiten entstehenden Behinderungen. Witterungsbedingte Änderungen bei der Dauer der Sperrung können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

 

Mitteilung vom 15.05.2026

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 25. Mai, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu.

 

Regelmäßiger Abfuhrtag

 
 

Feiertagsbedingte Änderung

 
 

 

 
 

 

 
 

Montag

 
 

25.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Dienstag

 
 

26.05.2026

 
 

Dienstag

 
 

26.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Mittwoch

 
 

27.05.2026

 
 

Mittwoch

 
 

27.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Donnerstag

 
 

28.05.2026

 
 

Donnerstag

 
 

28.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Freitag

 
 

29.05.2026

 
 

Freitag

 
 

29.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Samstag

 
 

30.05.2026

 
Mitteilung vom 13.05.2026

Nach Wolfssichtung in Füssen: Beteiligte Stellen stimmen weiteres Vorgehen ab

Die Beteiligten waren sich einig, dass der Wolf eine normale Reaktion mit Flucht vor Menschen gezeigt hatte und von ihm keine unmittelbare Gefahr ausging.

Auf dem Foto v. l.: Sandra Rehbein (Leiterin Untere Jagdbehörde), Jagdpächter Christian Antes, Daniel Solcher (Leiter PI Füssen) und Landrat Bernd Stapfner. Bildrechte: Landkreis Ostallgäu/Thomas Brandl

Auf dem Foto v. l.: Sandra Rehbein (Leiterin Untere Jagdbehörde), Jagdpächter Christian Antes, Daniel Solcher (Leiter PI Füssen) und Landrat Bernd Stapfner. Bildrechte: Landkreis Ostallgäu/Thomas Brandl

Auf Initiative von Landrat Bernd Stapfner haben sich die Sicherheitsbehörden und der Pächter des betroffenen Jagdreviers zum weiteren Vorgehen bezüglich des in der Füssener Innenstadt gesichteten Wolfes verständigt. Neben Stapfner nahmen Vertreter der Unteren Jagdbehörde, der Polizeiinspektion Füssen sowie Jagdpächter Christian Antes an der Besprechung im Landratsamt teil. Ziel des Termins war es, sich abzustimmen, um im Wiederholungsfall oder bei einer verschärften Sicherheitslage schnell handeln zu können. 

 

Die Beteiligten waren sich einig, dass der Wolf eine normale Reaktion mit Flucht vor Menschen gezeigt hatte und von ihm keine unmittelbare Gefahr ausging. Bei weiteren Beobachtungen sei es wichtig, dass diese sofort der Polizei oder dem Landratsamt gemeldet werden – idealerweise mit Foto. Einig waren sich die Beteiligten auch darüber, dass zunächst keine Möglichkeit zur Bejagung in der Innenstadt (befriedeter Bezirk) besteht. Die Gefahren durch einen Schusswaffengebrauch, zum Beispiel durch Querschläger, seien zu groß. Solange sich ein Wolf dort aufhält, liegt es in der Befugnis der Polizei und der Stadt als örtlicher Sicherheitsbehörde, gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. 

 

„Der Wolf in Füssen hat ein normales Fluchtverhalten gezeigt. Dennoch wollen wir für alle Fälle vorbereitet sein und stehen deshalb nicht nur in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden, sondern auch im Austausch mit der Jägerschaft. Uns ist bewusst, dass der Wolf ein schützenswertes Tier ist und behandeln das Thema dementsprechend sensibel. Gleichzeitig muss klar sein, dass Wölfe in einer Stadt nichts zu suchen haben und Abstand zu Menschen und Nutztieren halten sollten. Sollte von einem Wolf eine Gefahr ausgehen, sind wir entschlossen und handlungsfähig, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten“, sagt Landrat Bernd Stapfner.

 

„Die Sichtung eines Wolfes mitten in der Füssener Innenstadt ist aus Sicht der Stadt eine außergewöhnliche und ernstzunehmende Situation. Gerade in einer stark frequentierten touristischen Stadt mit vielen Familien, Kindern, Gästen und Veranstaltungen müssen wir das Thema mit der notwendigen Verantwortung behandeln. Für uns steht der Schutz der Bevölkerung an erster Stelle. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die enge Abstimmung zwischen Landratsamt, Polizei, Jagd und Stadt. Wichtig ist, dass im Falle weiterer Sichtungen schnell, abgestimmt und rechtssicher gehandelt werden kann“, erklärt Bürgermeister Maximilian Eichstetter.

 

„Auch, wenn wir als Polizei rechtlich im Bereich Naturschutz und Jagdrecht nur eine nachgeordnete Rolle spielen, sind wir für die Bürger rund um die Uhr ansprechbar und stehen im ständigen Austausch mit den zuständigen Behörden“, sagt Daniel Solcher, Leiter der PI Füssen. „Sollten sich erneute Sichtungen eines Wolfs ereignen, werden wir sofort tätig, um die erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Mich als Privatperson beruhigt die Tatsache, dass der um 5.50 Uhr gesichtete Wolf sein natürliches, scheues Fluchtverhalten zeigte und sich nach unseren Erkenntnissen sofort entfernte, als er einen Menschen wahrnahm. Er zeigte sich in keiner Weise aggressiv.“

 

Mitteilung vom 11.05.2026

Workshops der Bildungsberatung: „Erkenne Dich selbst und finde so zu Deinem Traumjob“ und „Resilienz“

Die Bildungsberatung des Landkreises bietet zwei Workshops zu beruflicher Orientierung und innerer Stärke an.

Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich und ab sofort möglich bei Christine Hoch, Bildungsberaterin des Landkreises (Tel.: 08342 911-293, E-Mail: Christine.Hoch(at)lra-oal.bayern.de).

 

„Erkenne Dich selbst und finde so zu Deinem Traumjob“

In diesem Workshop begeben sich die Teilnehmenden auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst – denn wer sich selbst kennt, kann auch klar erkennen, welcher Job ihn wirklich erfüllt. Gemeinsam wird über persönliche Talente, Motive und Lebensziele reflektiert. Durch gezielte Übungen, Austausch in der Gruppe und individuelle Impulse lernen die Teilnehmenden, Stärken sichtbar zu machen und herauszufinden, welche beruflichen Wege zu ihrer Persönlichkeit passen. Ziel ist es, Klarheit über den idealen Tätigkeitsbereich zu erlangen – und den Mut, ihn aktiv zu verfolgen.  

 

  • Termin: Dienstag, 19. Mai 2026, 16 bis 19 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Raum Aggenstein, Schwabenstr. 11 in 87616 Marktoberdorf 

 


„Entwickle Deine innere Stärke: Erfahre, wie du stressige Situationen meisterst und zuversichtlich durchs Leben gehst“

Unsere Welt ist im Wandel und wir werden mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Daher ist es entscheidend, innere Stärke zu entwickeln, um mit Stress, Unsicherheit, Überforderung und Veränderungen gut umgehen zu können. Das Ziel des Resilienz-Workshops ist es, zu erkennen wie die eigene mentale Widerstandskraft gestärkt werden kann.    

 

  • Termin: Dienstag, 23. Juni 2026, von 16.30 bis 20 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Raum Aggenstein, Schwabenstr. 11 in 87616 Marktoberdorf.
     
Mitteilung vom 11.05.2026

Müllabfuhr kommt nach Christi Himmelfahrt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 14. Mai, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen in einigen Ostallgäuer Gemeinden.

 

Regelmäßiger Abfuhrtag

 
 

Feiertagsbedingte Änderung

 
 

 

 
 

 

 
 

Donnerstag

 
 

14.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Freitag

 
 

15.05.2026

 
 

Freitag

 
 

15.05.2026

 
 

verlegt auf

 
 

Samstag

 
 

16.05.2026

 

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