Aktuelles

Mitteilung vom 04.07.2022

Ehrenzeichen für herausragendes Engagement: Vorschläge einreichen

Dieses Jahr würdigt der Landkreis Ostallgäu wieder zehn Personen oder Teams mit dem Ehrenzeichen. Vorschläge können ab sofort beim Landkreis eingereicht werden.

Für die Ehrung kommen besonders engagierte Persönlichkeiten in Frage, egal ob sie als Einzelperson oder im Team tätig sind. „Mit dem Ehrenzeichen zeigt der Landkreis seine Hochachtung gegenüber der großen Zahl von Bürgern, die sich mit ihrem außerordentlichen Einsatz für ihre Mitmenschen und zum Wohle des Landkreises einsetzen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. 

 

Das Ehrenzeichen soll an Personen oder Teams vergeben werden, die sich in vorbildlicher Weise ehrenamtlich und über den eigenen Ort hinaus verdient gemacht haben. Die Ehrung wird voraussichtlich am 8. Dezember 2022 stattfinden. Die Geehrten werden im Frühjahr 2023 auch die Ostallgäuer Ehrenamtskarte erhalten. Diese gilt für zwei Jahre und beinhaltet beispielsweise Angebote, wie freien Eintritt für die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, für Bergbahnen oder die Filmburg in Marktoberdorf sowie einige Sonderaktionen. Neu ab 2023 ist, dass die Ostallgäuer Ehrenamtskarte um eine Partnerkarte erweitert wird. Wer also die Ostallgäuer Ehrenamtskarte erhalten hat, kann zu den Angeboten, die für ihn als Karteninhaber gratis sind, künftig kostenlos eine weitere Person seiner Wahl mitnehmen.

 

Servicestelle EhrenAmt des Landkreises ist Ansprechpartner

 

Die genauen Bedingungen und das Vorschlagsformular für die Einreichung von Vorschlägen für das Ehrenzeichen des Landkreises gibt es im Internet auf www.ehrenamt-ostallgaeu.de/ehrenzeichen.html. Vorschläge können bis zum 5. August 2022 eingereicht werden. Für Rückfragen oder postalische Anforderung des Vorschlagsformulars steht die Servicestelle EhrenAmt unter Telefon 08342 911-290 oder per E-Mail ehrenamt(at)ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 04.07.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu und in Kaufbeuren

Die Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna und Novavax. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vorgenommen. 

 

  • Dienstag, 05.07.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 9:30-14 Uhr
  • Donnerstag, 07.07.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 9:30-14 Uhr
  • Freitag, 08.07.2022, Kaufbeuren, Gablonzer-Haus, Bürgerplatz 1, 9:00-14 Uhr

 

   

Eine zweite Auffrischungsimpfung wird für die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Personengruppen angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Menschen ab dem Alter von 70 Jahren, mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und immundefiziente Menschen sowie das Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen.

    

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 30.06.2022

Zum Landkreis-Jubiläum am 1.7.: kostenlos Kaffee und Kuchen im Landratsamt

Der Landkreis Ostallgäu feiert am 1. Juli 2022 seinen 50. Geburtstag.

Zur Feier des Tages gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag kostenlos Kaffee und Kuchen im Foyer des Landratsamtes, während den Öffnungszeiten.

 

Mitteilung vom 28.06.2022

Digitalisierung an kreiseigenen Schulen: „Wir sind sehr gut aufgestellt“

Rund 7,2 Millionen Euro investiert der Landkreis Ostallgäu zwischen 2017 und 2025 in die Digitalisierung seiner Schulen.

Über die einzelnen Maßnahmen haben Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kreiskämmerin Bettina Schön und IT-Leiter Thomas Feneberg nun den Kreisausschuss informiert. Für die Finanzierung nutzt der Landkreis mehrere Fördermöglichkeiten von Freistaat und Bund. Der Landkreis ist Sachaufwandsträger von elf Schulen.

 

„Alle Maßnahmen haben wir in enger Abstimmung mit der Schulfamilie umgesetzt“, erklärte Zinnecker den Ausschussmitgliedern. „Dadurch haben wir passgenaue Lösungen für jede einzelne Schule erreicht. Bei der Digitalisierung unserer Schulen sind wir sehr gut aufgestellt.“

 

Für eine ausreichend gute Internetverbindung sorgen die Glasfaseranschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 1000 Mbit/s. „Das ist insbesondere für das Home-Schooling oder den Hybridunterricht notwendig, da Videokonferenzen sehr bandbreitenintensiv sind“, weiß Feneberg. In den Klassenzimmern wurden unter anderem Notebooks, Dokumentenkameras, Monitore und Beamer installiert. Außerdem stehen zentrale Steuerpanels zur Steuerung der Medientechnik zur Verfügung. Zudem wurden an den beruflichen Schulen Fachunterrichtsräume zum Beispiel mit CNC-Fräsen, Abgasmess- oder Futtermittelanalysegeräte ausgestattet. „Unsere Schulleiter sind sehr zufrieden mit der Unterstützung und der digitalen Ausstattung,“ berichtete Schön. „Diese Rückmeldung bekommen wir immer wieder.“

 

Leihgeräte für sozial benachteiligte Schüler

 

Auch die Lehrer profitieren von den Digitalisierungs-Aktivitäten des Landkreises: Um ihnen einen rechtssicheren, orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf digitale Kommunikationswerkzeuge, Bildungsmedien und Lernmaterialen zu ermöglichen, haben die Schulen bislang 310 Lehrerdienstgeräte vom Landkreis erhalten. Für Schüler aus sozial benachteiligten Familien wurde mit bislang 487 Leihlaptops die Möglichkeit geschaffen, sich ein mobiles Endgerät auszuleihen.

 

Der Landkreis investiert seit vielen Jahren in die Digitalisierung seiner Schulen. Als Grundlage dafür wurde 2016 das Konzept „Digitales Klassenzimmer“ entwickelt. Die ersten Maßnahmen wurden 2017 im Rahmen der Generalsanierung der Realschule Füssen umgesetzt. Aktuell sind rund 150 digitale Klassenzimmer im Einsatz. Für 2022/23 ist die Digitalisierung weiterer 100 Klassenzimmer geplant.

 

Mitteilung vom 28.06.2022

Pflegeversicherung verlängert einige Corona-Sonderregelungen

Einige Fristen der pandemiebedingten Sonderregelungen der Pflegeversicherung wurden bis einschließlich 31. Dezember 2022 verlängert.

Bild: pixabay/Krissie

Bild: pixabay/Krissie

Die Sonderregelungen betreffen unter anderem den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige des Pflegegrades 1, den Anspruch auf Pflegesachleistungen für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 und das Pflegeunterstützungsgeld.

 

Folgende Sonderregelungen gelten damit noch bis mindestens Ende Dezember weiter: Pflegebedürftige können Hilfen der Pflegeversicherung abweichend von geltenden Regelungen einsetzen, um Corona-bedingte Versorgungsengpässe auszugleichen. Das gilt für Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 bezüglich des monatlichen Entlastungsbetrages von 125 Euro und für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 für die Inanspruchnahme anderer Leistungserbringer als ambulante Pflege- und Betreuungsdienste. Die abweichende Verwendung ist vorher bei der Pflegekasse zu beantragen. 

 

Der Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld, wie auch die Betriebshilfe für Klienten der Pflegekasse Landwirtschaft/Gartenbau, verlängert sich von zehn auf bis zu 20 Arbeitstage jährlich, wenn aufgrund von COVID-19 eine akute Pflegesituation eingetreten ist. Angehörige können auf Antrag von der Pflegekasse oder der privaten Pflege-Pflichtversicherung für Zeiten, in denen sie die Pflege oder die Organisation der Pflege übernehmen, das Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung erhalten. 

 

Nähere Informationen zu den Leistungen der Pflegekassen und zu allen anderen Fragen rund um das Thema Pflege erhalten Ratsuchende kostenlos beim Pflegestützpunkt Ostallgäu unter 0834 911-511 oder pflegestuetzpunkt(at)lra-oal.bayern.de. Mehr Informationen gibt es auch auf www.sozialportal-ostallgaeu.de/pflegestuetzpunkt

 

Mitteilung vom 24.06.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna und Novavax. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vorgenommen. 

 

  • Mittwoch, 29.06.2022, Nesselwang, Alpspitzhalle ,Von-Lingg-Straße 30, 9.30-14.00 Uhr
  • Donnerstag, 30.06.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30-14.00 Uhr

 

  

Eine zweite Auffrischungsimpfung wird für die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Personengruppen angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Menschen ab dem Alter von 70 Jahren, mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und immundefiziente Menschen sowie das Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen.

 

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 23.06.2022

Allgäuer Radltour mit Start und Ziel in Obergünzburg

Am Sonntag, 3.7. ist es wieder soweit. Unter Federführung des Landkreises und der Aktienbrauerei startet die 12. ABK Allgäuer Radltour.

Freuen sich auf die Jubiläumsradltour mit Start und Ziel in Obergünzburg (v. l.): Kathrin Brenner (Landkreis Ostallgäu/Tourismus), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Sebastian Gries (Landkreis Ostallgäu/Tourismus), Polizeihauptmeisterin Andrea Lerpscher, Gottfried Csauth (Geschäftsführer Aktienbrauerei Kaufbeuren), Polizeihauptkommissar Stefan Horend, Bürgermeister Lars Leveringhaus und Tobias Wachter (Gebietsverkaufsleiter Aktienbrauerei Kaufbeuren). Bildrechte: Heiko Wolf

Freuen sich auf die Jubiläumsradltour mit Start und Ziel in Obergünzburg (v. l.): Kathrin Brenner (Landkreis Ostallgäu/Tourismus), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Sebastian Gries (Landkreis Ostallgäu/Tourismus), Polizeihauptmeisterin Andrea Lerpscher, Gottfried Csauth (Geschäftsführer Aktienbrauerei Kaufbeuren), Polizeihauptkommissar Stefan Horend, Bürgermeister Lars Leveringhaus und Tobias Wachter (Gebietsverkaufsleiter Aktienbrauerei Kaufbeuren). Bildrechte: Heiko Wolf

Die Radltour findet 2022 im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Landkreis Ostallgäu statt. Dieser ging im Zuge der Landkreisreform am 1. Juli 1972 aus den Landkreisen Füssen, Kaufbeuren und Marktoberdorf hervor. „Die Radltour ist ein Aushängeschild der Radregion Ostallgäu. Es freut mich sehr, dass wir heuer wieder mit ihr durchstarten können. Als Angebot für Einheimische und Gäste passt sie außerdem besser denn je in unser touristisches Konzept,“ sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Die ABK Allgäuer Radltour ist eine der beliebtesten Familienradveranstaltungen in Bayern. Radbegeisterte aus nah und fern können bei ihr die Besonderheiten des Schlossparks genießen. Dieser wurde vom ADFC als RadReiseRegion mit der 5-Sterne Qualitätsradroute Schlossparkrunde im Allgäu ausgezeichnet.

    

Ab 8 Uhr beginnt am Marktplatz in Obergünzburg die Anmeldung aller Teilnehmenden. Diese bekommen dort auch ihre kostenlosen T-Shirts, die in diesem Jahr orange sind. Die sportlich ambitionierten Teilnehmenden und Semi-Profirennradlerinnen und -radler starten um 9 Uhr mit der großen Runde von 103 Kilometern und 798 Höhenmetern. Die Strecke verläuft von Obergünzburg über Hochgreut, Durach und Rettenberg, entlang des Rottachsees weiter nach Görisried und Unterthingau und über Günzach zurück nach Obergünzburg zum Marktplatz. Diese Gruppe fährt eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern. Direkt im Anschluss, um 9.05 Uhr, fällt der Startschuss für die Genussradler. Die orange Radler-Schlange bewegt sich von Obergünzburg aus in Richtung Sellthüren durch die abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Ausblicken auf das Alpenpanorama über Meggenried und Berleberg zur Pausenstation nach Unterthingau. Nach einer kurzen Stärkung geht es über Aitrang und Günzach zurück nach Obergünzburg. Die Genussrunde ist etwa 49 Kilometer lang.


Beide Runden werden durch Polizei, Technisches Hilfswerk, Rotes Kreuz und Tour Guides begleitet und abgesichert. Auf der ganzen Tour herrscht Helmpflicht. Auf der Genussradrunde sind E-Bikes gerne willkommen. Die Rennradrunde ist nicht für E-Bikes geeignet. Ab Mittag sind alle Radler, aber auch die Nicht-Radler, zum Abschlussfest mit Musik, Interviews, regionalen Schmankerln, Bierspezialitäten und Gewinnspiel an den historischen Ortskern in Obergünzburg eingeladen. Moderiert wird der Nachmittag von Lars Peter Schwarz. Die Teilnahme an der Radltour ist kostenlos. Angereist werden kann bequem per Bus und Bahn. Da es in Obergünzburg keinen eigenen Bahnhof gibt, ist die Anreise mit dem Zug über Günzach möglich. Von dort aus führt ein Radweg in rund 15 Radminuten auf direktem Weg nach Obergünzburg. Es sind aber auch ausreichend Parkplätze im Gemeindegebiet ausgeschildert.

   

Neu im Programm ist in diesem Jahr der Frühschoppen. Die Aktienbrauerei Kaufbeuren lädt ab 11 Uhr zum geselligen Beisammensein ein, um die Radlergruppen mittags gebührend zu empfangen. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Obergünzburger Pfutzger.

 

Änderungen vorbehalten.

 

Weitere Informationen vorab unter www.schlosspark.de

 

Mitteilung vom 23.06.2022

Neues Info-Angebot für Eltern: Familienapp Ostallgäu-Kaufbeuren

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Oberbürgermeister Stefan Bosse haben den Startschuss für die Familienapp Ostallgäu-Kaufbeuren gegeben.

Bildrechte: Landkreis Ostallgäu

Bildrechte: Landkreis Ostallgäu

Die neue Informations-Plattform wird von den Familienbildungsstellen des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren betreut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Angebote für Familien in der Region: von Veranstaltungen wie den Elternkursen über Informationen zum Rechtlichen und Finanziellen bis hin zu wichtigen Notfallnummern. Zu erreichen ist das Online-Angebot über die Internetadresse familienapp-kf-oal.de.

  

„Die neue Familienapp bündelt alle Informationen und Hilfen für Eltern und Kinder in einer digitalen Übersicht. Sie kommt damit genau zur rechten Zeit, denn die Hilfsangebote für Familien sind in den vergangenen Jahren immer zahlreicher geworden. Allerdings ist es auch wichtig, dass diese Angebote unkompliziert gefunden werden. Nur wer ein Angebot findet, nutzt es auch“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker. Die Entscheidung Kinder zu bekommen, ändere das Leben enorm. Dabei kämen vielen Fragen auf. Die Familienapp helfe dabei, darauf schnell die richtigen Antworten zu erhalten.

  

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Dass Stadt und Landkreis die Familienapp gemeinsam anbieten, ist ein großer Mehrwert für die Familien. Eltern aus der Stadt werden so auch über Angebote im Landkreis informiert und umgekehrt. Ermöglicht hat das die außerordentlich gute Zusammenarbeit unserer beiden Familienbildungsstellen. Dafür möchte ich mich – auch im Namen der Familien – ganz herzlich bedanken.“

  

Unter der Internetadresse familienapp-kf-oal.de ist die App mit jedem Internetbrowser zu nutzen. Egal auf welchem Endgerät: Die Inhalte passen sich automatisch der Fenstergröße des Browsers an. Wer bestimmte Inhalte sucht, kann entweder die Suchfunktion nutzen oder findet sie in der entsprechenden Kategorie.

  

Schwabenweiter Vorreiter

  

Die Familienapp wurde nach einem Konzept aufgebaut, das bereits in 19 Regionen aus fünf Bundesländern in Deutschland umgesetzt wird. In Schwaben sei man absoluter Vorreiter, weiß Zinnecker. Hier bereite einzig der Landkreis Günzburg ebenfalls eine Umsetzung vor.

 

Mitteilung vom 21.06.2022

Aktivsenioren bieten Erstberatung im Landratsamt

Die Aktivsenioren Bayern e. V. bieten am Donnerstag, 30.6.2022, wieder eine Sprechstunde für Existenzgründer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen an.

Unter dem Motto „Alt hilft Jung“ geben ehemalige Führungskräfte, Unternehmer und Selbstständige ihre Berufs- und Lebenserfahrung weiter.

 

Die Aktivsenioren helfen Firmengründern beim Aufbau ihres Unternehmens, indem sie zum Beispiel Businesspläne mitgestalten, Marketing- und Vertriebsaktivitäten empfehlen und Produktionsverfahren begutachten. Auch Personen, die bereits Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens sind, können sich bei Fragen zur Existenzsicherung, Unternehmensführung, Betriebsübergabe etc. an die Aktivsenioren wenden. Die Erstberatung ist kostenfrei. 

 

Eine Terminvereinbarung ist bis spätestens 28. Juni 2022 erforderlich unter der Telefonnummer 08342 911-402. Zum vereinbarten Termin dürfen jeweils drei Personen kommen. Eine FFP2-Maske ist zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.

 

Die Beratungen finden von 16 bis 18 Uhr im Landratsamt, Zimmer C 300, Schwabenstraße 11 in Marktoberdorf, statt.

 

Mitteilung vom 21.06.2022

Sicherheitsgespräch zwischen Polizei und Landratsamt Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner sind zu dem jährlichen Gespräch im Landratsamt zusammengekommen.

Bild: Landratsamt Ostallgäu

Bild: Landratsamt Ostallgäu

An der Besprechung nahmen auch die zuständigen Mitarbeitenden des Landratsamts sowie die Leiter der Schutz-, Kriminal-und Grenzpolizeidienststellen im Landkreis teil. Zinnecker dankte der Polizeipräsidentin für die „vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden. Eine enge und lösungsorientierte Kooperation ist in herausfordernden Zeiten besonders wichtig“.

  

Strößner und Zinnecker waren sich einig, dass es um die Sicherheitslage im Bereich des Landkreises sehr gut bestellt ist. „Die Bürgerinnen und Bürger leben in einer sehr sicheren Region“, resümierten die Behördenleiterinnen. Die Anzahl der Straftaten sank im Vergleich zum Vorjahr (4.314) leicht auf 4.248. Gleichzeitig konnte die sehr hohe Aufklärungsquote des Vorjahres (78,7 %) mit nun 79,1 % nochmals gesteigert werden. Strößner: „Vier von fünf Straftaten wurden aufgeklärt – darüber freue ich mich natürlich ganz besonders!“ Das ist unter anderem auch der Mitwirkung der Bevölkerung zu verdanken, die in etlichen Fällen Hinweise zur Aufklärung von Straftaten geben konnten. Im Bereich des Callcenter Betruges, welcher die Erscheinungsformen Enkeltrick, Schockanruf, Vortäuschen Gewinnversprechen und falsche Amtsträger umfasst, kann leider nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden. Obwohl das Thema nahezu täglich in den Medien präsent ist gelingt es Betrügern immer wieder, erfolgreich mit ihrer perfiden Masche zu sein. 

  

Eingehend wurde auch die Sicherheitslage im Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Krieg erörtert. „Die aktuellen Herausforderungen für unsere Region sind groß. Der enge Informationsaustausch und die intensive Zusammenarbeit sind die Basis für die Bewältigung der gemeinsamen Aufgaben“, fassten Landrätin und Polizeipräsidentin zusammen. Die tatkräftige polizeiliche Unterstützung des Ausländeramtes mit fachkundigem Personal hat sich bewährt und wurde von allen Seiten als wichtig und positiv beurteilt.

  

Sowohl das Landratsamt Ostallgäu als auch die Polizei waren durch die Vielzahl der Versammlungen, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, in den letzten Monaten stark gefordert. Die beiden Behördenleiterinnen waren sich einig, dass die Versammlungsfreiheit als hohes Gut unserer Demokratie den erforderlichen Schutz erfahren muss. Beide zeigten sich erleichtert, dass im Bereich des Landkreises Ostallgäu die Versammlungen einen weitestgehend friedlichen Verlauf genommen haben.

 

Mitteilung vom 21.06.2022

50 Jahre Landkreis Ostallgäu: Festprogramm zum Jubiläum

Die Gründung des Landkreises jährt sich am 1. Juli zum 50. Mal. Er entstand im Zuge einer bayernweiten Landkreisreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat.

„Das Ostallgäu ist eine Erfolgsgeschichte und in den vergangenen 50 Jahre ganz fest zusammengewachsen“, freut sich Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Unser Jubiläum ist ein ganz besonderer und guter Grund zum Feiern. Wir haben daher ein vielfältiges Festprogramm für die Ostallgäuerinnen und Ostallgäuer zusammengestellt – von kostenlosen Besuchen in Freizeiteinrichtungen über die Jubiläums-Radltour bis hin zu ganz besonderen Aktionen im Landratsamt.“

  

Vom 1. bis 3. Juli erhalten alle Bürgerinnen und Bürger in folgenden Museen und Bädern freien Eintritt: in der Südseesammlung mit Historischem Museum Obergünzburg, im Museum der Stadt Füssen, im Stadtmuseum Kaufbeuren sowie im Freibad Buchloe und den Hallenbädern in Marktoberdorf und Pfronten. Im Bürgerservice des Landratsamts ist vom 1. bis 15. Juli eine Ausstellung zu 50 Jahre Landkreis Ostallgäu zu sehen – außerdem werden Besucherinnen und Besucher dort von den Bürgerservice-Mitarbeitenden in Jubiläums-T-Shirts begrüßt. Wer gerne etwas verweilen möchte, bekommt am 1. Juli im 70er-Jahre-Ambiente kostenlos Kaffee und Kuchen serviert. 

 

Im Rahmen des Landkreis-Geburtstags finden auch die diesjährige ABK Allgäuer Radltour und das Stadtradeln statt. Die Jubiläums-Tour, die der Landkreis gemeinsam mit der Aktienbrauerei Kaufbeuren veranstaltet, startet und endet am 3. Juli in Obergünzburg. Nach zweijähriger Corona-Pause werden wieder mehrere hundert Freizeit- sowie Renn-Radlerinnen und -Radler erwartet. Das Stadtradeln läuft vom 26. Juni bis 16. Juli 2022. Im vergangenen Jahr wurde das Ostallgäu beim Stadtradeln als fahrradaktivster Landkreis mit den meisten Radkilometern pro Einwohner ausgezeichnet.

 

Der Kreisjugendring Ostallgäu (KJR) beschäftigt sich am 28. und 29. Juni bei seiner ersten Jugendkonferenz „Zukunftsmacher*innen“ mit der Frage „Wie sieht mein Traum-Landkreis aus?“. Dabei entwickeln 40 Jugendliche unter der Anleitung von zwölf Verantwortlichen und Experten aus dem Landkreis Ideen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Zukunft, Jugend, Bildung oder Gemeinschaft. Drei Vorhaben, die anschließend von einer Jury ausgewählt werden, sollen mithilfe eines Zuschusses von jeweils 1000 Euro innerhalb von zwei Jahren verwirklicht werden. Das Geld kommt vom Landkreis und der Bürgerstiftung Ostallgäu. Außerdem steht das diesjährige Ferienpass-Quiz ganz im Zeichen des Landkreis-Jubiläums. Die Sparkasse Allgäu macht ein Gewinnspiel zum Jubiläum. Zu gewinnen gibt es 250 Mal 50 Euro. Teilnehmen können alle Kunden der Sparkasse Allgäu. 

Wer an einem Überblick über die Entwicklung des Landkreises in den vergangenen 50 Jahren interessiert ist, für den gibt es eine umfangreiche Zeitungsbeilage – vom Bildungsbereich über den Naturschutz bis zum Tourismus. Die Beilage wird ab Anfang Juli auch auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht und in der Pressestelle des Landratsamtes erhältlich sein.

  

„Unser Programm hat für jeden etwas zu bieten: für junge und ältere, sportliche und kulturbegeisterte sowie nostalgische und zukunftsgerichtete Menschen,“ sagt Zinnecker. „Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Aktionen!“

  

„Gebietsreform zur Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte“

  

Die Landkreisreform war Teil der sogenannten „Gebietsreform zur Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte“. Sie hatte zum Ziel, leistungsfähigere – sprich größere – Kommunen zu schaffen. Aus 143 Landkreisen wurden 71 neue Landkreise geformt. Der neue Landkreis Ostallgäu entstand aus den Landkreisen Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen. Von den 48 kreisfreien Städten behielten 25 ihre Kreisfreiheit. 

  

Der neue Landkreis Ostallgäu erhielt auch ein neues Wappen. Darauf finden sich einzelne Wappensymbole der früheren Landkreise Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen wieder. Mit dem Martinsschwert aus dem ehemaligen Landkreiswappen Marktoberdorf wird auf den Sitz der Verwaltung des Landkreises Ostallgäu hingewiesen. Der heilige Martin ist Orts- und Kirchenpatron von Marktoberdorf. Auf den ehemals Kaufbeurener Gebietsanteil weist der silberne Löwe des früheren Benediktinerstiftes Irsee und zugleich der Markgrafen von Ronsberg hin. Für Füssen steht der Abtstab, der sich auf das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang bezieht, während auf die frühere Herrschaft des Hochstiftes Augsburg, das hauptsächlich um Buchloe und Füssen vertreten war, die Feldfarben Rot-Silber hindeuten.

  

Das Ostallgäu in der bis heute gültigen Form von 1972 hat eine Gesamtfläche von 1.395 Quadratkilometer. Es gehört zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Der Verwaltungssitz ist Marktoberdorf. Sein höchster Punkt ist der Gipfel der Hochplatte mit 2.082 m über NN. Mit 582 m über NN befindet sich der niedrigste Punkt bei Lamerdingen. Die Nord-Süd-Entfernung beträgt rund 65 Kilometer – Ost-West-Entfernung rund 32 Kilometer. KFZ-Kennzeichen werden mit den Unterscheidungszeichen OAL, MOD und FÜS ausgegeben.

  

Neben der Landkreisreform bestand die Gebietsreform aus der „kommunalen Gebietsreform“ der Gemeinden, die 1972 zunächst auf freiwilliger Basis durchgeführt und 1978 mit Zwangseingemeindungen abgeschlossen wurde. Für das Ostallgäu bedeutete die Gebietsreform zunächst eine Reduktion der Gemeinden von 72 auf 43 – davon elf Einheitsgemeinden und 32 Gemeinden in acht Verwaltungsgemeinschaften. Im Laufe der darauffolgenden Jahre ergaben sich weitere Änderungen – seit 1994 besteht das Ostallgäu aus 45 Gemeinden, davon zehn Einheitsgemeinden und 35 Gemeinden in zehn Verwaltungsgemeinschaften.

 

Mitteilung vom 17.06.2022

Ausbau der Kreisstraße OAL 16 in Gutenberg

Ab 27. Juni 2022 finden bis Ende des Jahres an der Kreisstraße OAL 16 (Hörmannstraße) in Gutenberg Straßenbauarbeiten statt.

Neben der Erneuerung der Fahrbahndecke entstehen ein neuer Gehweg und eine Querungshilfe sowie eine neu gestaltete Bushaltestelle. Die Maßnahme wird von der Gemeinde Oberostendorf gemeinsam mit dem Landkreis Ostallgäu ausgeführt.

  

Da die Arbeiten nur unter einer Vollsperrung des Gesamtverkehrs ausgeführt werden können, erfolgt eine Umleitung. Sie verläuft ab Gutenberg über Untergermaringen, Ketterschwang nach Gutenberg und umgekehrt.

  

Die Gemeinde Oberostendorf und der Landkreis Ostallgäu bitten alle örtlichen Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können nicht ausgeschlossen werden.

 

Mitteilung vom 14.06.2022

Jugendamt zieht um

In der Woche ab 20.6. zieht das Jugendamt vom Hauptgebäude des Landratsamts in der Schwabenstraße in die Georg-Fischer-Straße 18 in Marktoberdorf.

Durch den Umzug ändert sich lediglich die Besucheradresse des Jugendamtes. Postadresse bleibt weiterhin die Schwabenstraße 11 in Marktoberdorf. Das Landratsamt weist darauf hin, dass das Jugendamt in der Umzugswoche nur eingeschränkt erreichbar ist.

  

Vom Umzug betroffen sind die rund 60 Mitarbeitenden des Jugendamtes sowie Arbeitsplätze für Praktikanten und Auszubildende. Grund für den Umzug sind zusätzliche Aufgabenbereiche im Landratsamt und dadurch steigende Mitarbeiterzahlen im Landratsamt. Seit über einem Jahr sind Mitarbeitende teilweise in Containern ausgelagert. Mit dem Umzug des Jugendamtes endet diese Unterbringung.

  

Das Jugendamt hat eine vergleichsweise hohe Zahl an Kundenkontakten. Es eignet sich daher besonders für den Standort in der Innenstadt. Dort gibt es viele Parkmöglichkeiten für Besucherinnen und Besucher. Zudem ist das Gebäude sowohl vom Bahnhof als auch vom Hauptgebäude des Landratsamtes in fünf Gehminuten zu erreichen.

  

Vorausgegangen waren dem Umzug erfolgreiche Vertragsverhandlungen des Landratsamtes mit dem neuen Eigentümer des Gebäudes. Dieser hatte es zuvor von der Sparkasse erworben. 

 

Mitteilung vom 14.06.2022

Tag der offenen Gartentür: drei Gärten aus dem Ostallgäu mit dabei

Die Gärten liegen in Aitrang, Frankenhofen (Ortsteil Markt Kaltental) und Lechbruck am See. Aktionstag ist heuer am 26. Juni.

Bildquelle: Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege

Bildquelle: Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege

Im Landkreis Ostallgäu nehmen dieses Jahr wieder drei Gärten an der Aktion „Tag der offenen Gartentür“ teil – in Aitrang, Frankenhofen (Ortsteil Markt Kaltental) und Lechbruck am See. Die Gärten sind am 26. Juni 2022 von 10 bis 17 Uhr geöffnet und bieten den Besuchern Gelegenheit, sich Anregungen für den eigenen Garten zu holen, Kontakte zu knüpfen und Garten-Erfahrungen auszutauschen.

  

Im mittleren Landkreis steht in Aitrang ein Garten mit den verschiedensten Lebensbereichen für die Pflanzen bereit. Der große eingewachsene Garten hat unterschiedliche Gestaltungselemente und Gartenräume, wie beispielsweise Schattenbepflanzung, Fassadenbegrünung, Gemüsebeete, Sumpfzone und Staudenbeete, die von der Besitzerin vor etwa 60 Jahren selbst angelegt und gestaltet wurden. 

  

Östlich von Kaufbeuren befindet sich im Ortsteil Frankenhofen des Marktes Kaltental der Garten der Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Marita Stuber (Zufahrt bitte über die Bergstraße). Der Garten ist in den vergangenen 40 Jahren entstanden und enthält verschiedene naturnahe Bereiche wie beispielsweise eine Tuffsteinmauer mit Steingartenpflanzen, diverse Kletterpflanzen und Staudenbeete, ein Sumpfbeet, eine Kräuterschnecke, Wildblumen sowie viele verschiedene heimische Wildsträucher und Bäume. 

  

In Lechbruck öffnet ein liebevoll bepflanztes Hanggrundstück mit vielen Sommerblumen, Kübel- und Balkonpflanzen, Rosen, Buchshecken sowie weiteren Stauden ähnlich einem kleinen Park mit Blick auf den Lechstausee seine Pforten. 

  

Die genauen Adressen der Gärten sind im Flyer zum Tag der offenen Gartentür 2022 zu finden.

  

Seit über 20 Jahren Bestandteil der Gartenkultur in Bayern

  

Alle Gärten sind am Veranstaltungstag ausgeschildert und zu erkennen an den grünen Hinweisschildern mit Pfeilen und Logo des Tages der offenen Gartentür sowie den zusätzlichen Stoff-Bannern, die jeweils am Eingang des Gartens aufgehängt werden. Das Faltblatt aller offenen Gärten in Schwaben ist auf der Internetseite des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege unter www.kv-gartenbauvereine-ostallgaeu.de und auf der Internetseite des Landratsamtes Ostallgäu zu finden. Ebenso erhältlich ist das Faltblatt bei allen Gemeindeämtern und bei den Gartenbauvereinen im Landkreis Ostallgäu.

  

Veranstalter der Aktion sind das Gartenbauzentrum Bayern Süd-West am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg, der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege, der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu mit den örtlichen Vereinen und die Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu.

  

Den bayernweiten Tag der offenen Gartentür gibt es seit etwas mehr als 20 Jahren. Er findet immer am letzten Sonntag im Monat Juni statt. 

  

Ansprechpartner im Ostallgäu

  

Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege

David Nißle, Tel. 08342 911-326

Birgit Wehnert, Tel. 08342 911-380

 

Mitteilung vom 14.06.2022

Fronleichnam: Bio- und Restmüll wird einen Tag später abgeholt

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 16.6., verschieben sich regulären Abfuhrtermine am 16. und 17. um jeweils einen Tag auf 17. beziehungsweise 18.6.2022.

Alle aktuellen Abfuhrtermine stehen auch in der Abfall-App Ostallgäu zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 13.06.2022

Veranstaltung "Land.Gast.Wirt": Landwirte, Verarbeiter und Gastronomie vernetzen sich

Eingeladen hatten Öko-Modellregion und Regionalmanagement. Mit Erfolg: Nach dem Austausch konnten weitere Kooperationen regionaler Anbieter erreicht werden.

Christina Landerer von der Waldbrand GmbH aus Wald präsentiert Clemens Höfle vom Gasthaus Stegmühle in Biessenhofen das Sortiment. Bild: Landkreis Ostallgäu

Christina Landerer von der Waldbrand GmbH aus Wald präsentiert Clemens Höfle vom Gasthaus Stegmühle in Biessenhofen das Sortiment. Bild: Landkreis Ostallgäu

Rund 35 Gastronomen, (Bio-)Landwirte und (Bio-)Verarbeiter aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren folgten am 31. Mai 2022 der Einladung zur Vernetzungsveranstaltung „Land.Gast.Wirt – kooperieren und gemeinsam profitieren“ in den Landgasthof Hubertus in Apfeltrang. Mit dem Ziel, den Anteil an regionalen (Bio-)Produkten in der heimischen Gastronomie zu erhöhen, hatten das Regionalmanagement des Landkreises und die Öko-Modellregion Ostallgäu eingeladen.

    

Nach Impulsvorträgen zum Projekt Genusstage, zur Bio-Zertifizierung für die Gastronomie sowie zum Vorteil von bio-regionalen Lebensmitteln in der Gastronomie durch die Projektmanagerinnen Jana Betz und Lisa Mader, lernten sich die Teilnehmenden in einer sogenannten „Genuss-Speed-Meeting“-Runde kennen. „Ziel des Genuss-Speed-Meetings ist es, dass sich Jeder mit Jedem einmal kurz unterhält“, erklärt Jana Betz vom Regionalmanagement. Im Anschluss hatten die Anwesenden Zeit für Gespräche. Begleitet war dieser Austausch zu Preisen, Rahmenbedingungen und Lieferoptionen von Kostproben, die die Landwirte und Verarbeiter mitgebracht hatten. Diese reichten von Tempeh, Käse, Senf, und Buchweizen bis hin zu Hanfprodukten. „Über die Hälfte der angebotenen Lebensmittel sind Bio-Produkte. Unsere Region hat hier einiges an Vielfalt zu bieten“, sagt Lisa Mader, Managerin der Öko-Modellregion Ostallgäu. 

  

„Dieses neue Format ist klasse“, resümierte Bernhard Epple aus der Gifthütte Kaufbeuren. Weitere Teilnehmende verließen die Veranstaltung mit einer konkreten Kooperationsabsicht: Beispielsweise hat Daniel Kinast vom Gasthof Engel in Pfronten mit den d’Gmiasbaura aus Türkheim einen möglichen neuen regionalen Lieferanten gefunden. „Wir haben auf unserer Sommerkarte immer selbstgemachte Hanf-Falafel. Mir war gar nicht bewusst, dass hier im Allgäu auch Hanf angebaut wird“, sagte Kinast. Auch Margit und Christian Baudisch vom Landgasthof Zum Goldenen Schwanen in Frankenried haben neue Kontakte im Gepäck: „Wir sind schon seit längerem auf der Suche nach einem Lieferanten für Rindfleisch. Dank der heutigen Veranstaltung konnten wir gleich mit sechs Anbietern sprechen.“ 

  

Das Format soll künftig regelmäßig stattfinden. Auch eine Teilnahme an den diesjährigen Genusstagen, die vom 26. September bis 9. Oktober stattfinden, ist noch möglich. Interessierte Gastronomen, Landwirte und Verarbeiter können sich gerne bei Jana Betz (jana.betz(at)lra-oal.bayern.de, 08342 911-353) melden. Lisa Mader (lisa.mader(at)lra-oal.bayern.de , 08342 911-453) unterstützt (Bio)-Landwirte und (Bio)-Verarbeiter sowie Gastronomen, die sich zum Beispiel hinsichtlich einer Bio-Zertifizierung informieren möchten. Weitere Informationen zu den Projekten gibt es unter www.schlosspark.de/genusstage sowie www.oekomodellregion-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 10.06.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu und in Kaufbeuren

Die Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna und Novavax. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vorgenommen. 

  

 

  • Dienstag, 14.06.2022, Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30 ,09:30-14:00
  • Mittwoch, 15.06.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 09:30-13:00
  • Montag, 20.06.2022, Schwangau, Schlossbrauhaus, Gipsmühlweg 5, 09:30-14:00
  • Mittwoch, 22.06.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 09:30-13:30
  • Donnerstag, 23.06.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 09:30-14:00
  • Freitag, 24.06.2022, Kaufbeuren, Gablonzer-Haus, Bürgerplatz 1, 09:00-14:00

 

    

Eine zweite Auffrischungsimpfung wird für die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Personengruppen angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Menschen ab dem Alter von 70 Jahren, mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und immundefiziente Menschen sowie das Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen.

   

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 10.06.2022

Pflegestützpunkt Ostallgäu informiert auf Wochenmärkten im Ostallgäu

Der Pflegestützpunkt wird auf verschiedenen Wochenmärkten im Landkreis mit einem Infostand vertreten sein und über sein Beratungsangebot informieren.

Bild: adobestock/rido

Bild: adobestock/rido

Bürgerinnen und Bürger können sich an dem Stand des Pflegestützpunkt unverbindlich informieren, einen Beratungstermin vereinbaren oder einfach Informationsmaterial mitnehmen. 

  

Folgende Termine werden angeboten:

 

  • Wochenmarkt Marktoberdorf: Freitag 24. Juni 2022, 8.30–12 Uhr
  • Wochenmarkt Füssen: Donnerstag 30. Juni 2022, 8.30–11 Uhr
  • Wochenmarkt Obergünzburg: Freitag 8. Juli 2022, 13–17 Uhr

 

   

Interessierte, die einen Beratungstermin vereinbaren möchten oder Fragen rund um das Thema Pflege haben, können sich kostenlos an den Pflegestützpunkt Ostallgäu wenden. Die Pflegeberaterinnen sind montags bis freitags jeweils von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter der Nummer 08342 911-511 oder per E-Mail an pflegestuetzpunkt@lra-oal.bayern.de erreichbar.

  

Der Pflegestützpunkt ist ein Angebot des Landkreises Ostallgäu in Kooperation mit dem Bezirk Schwaben sowie den Kranken- und Pflegekassen. Er wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert.

 

Mitteilung vom 10.06.2022

Info-Abend „Veranstaltungen sicher planen und durchführen“

Die Organisation größerer Veranstaltungen kann Ehrenamtliche vor enorme Herausforderungen stellen.

Daher bietet die Servicestelle EhrenAmt des Landkreises Ehrenamtlichen aus dem Ostallgäu eine kostenlose Informationsveranstaltung zu den wichtigsten Themen an – von der Anmeldung der Veranstaltung bei der Gemeinde bis hin zum Verbraucherschutz. Bereits Anfang Mai hat die Servicestelle ihren Online-Veranstalterleitfaden neu aufgelegt. 

  

Die Informationsveranstaltung „Veranstaltungen sicher planen und durchführen“ findet am Dienstag, 5. Juli 2022, von 18.30 bis etwa 21 Uhr im Gymnasium Marktoberdorf (Arthur-Groß-Saal), Mühlsteig 23 in Marktoberdorf statt. Neben der Präsentation des neu aufgelegten Veranstalterleitfadens werden folgende Themen vorgestellt: „Veranstaltungen bei der Gemeinde anmelden“ (Hans Brugger, Markt Unterthingau), „Hinweise der Polizei“ (Polizeiinspektion Marktoberdorf), „Jugendschutz“ (Luca Eckermann, Jugendschutzbeauftragte des Landratsamtes Ostallgäu) und „Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz“ (Johanna Prinz, Lebensmittelsicherheit am Landratsamt Ostallgäu).

  

Eine Anmeldung bis 24. Juni 2022 ist erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung über www.ehrenamt-ostallgaeu.de/anmeldung-informationsveranstaltung. Der Veranstalterleitfaden ist unter veranstalterleitfaden.ostallgaeu.de erreichbar. Für Fragen steht Julia Grimm von der Servicestelle unter 08342 911-29 ehrenamt(at)ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 09.06.2022

Bienenkrankheit „Amerikanische Faulbrut“ im Ostallgäu

In mehreren Bienenvölkern im mittleren Landkreis ist die Amerikanische Faulbrut der Bienen festgestellt worden.

Bild: pixabay/PollyDot

Die Krankheit kann in Bienenvölkern erhebliche Schäden verursachen. Das Veterinäramt des Landratsamtes Ostallgäu hat Maßnahmen gegen die Ausbreitung eingeleitet.

 

Rund um den Standort des betroffenen Bestandes wurde ein Sperrbezirk mit einem Radius von einem Kilometer eingerichtet. Imkerinnen und Imker, die die Haltung ihrer Bienenvölker im Landkreis Ostallgäu bisher noch nicht beim Landratsamt gemeldet haben, werden dringend aufgefordert, dies unverzüglich nachzuholen. 

 

Die Bienenseuche ist für den Menschen ungefährlich. Auch der Honig und andere Bienenerzeugnisse können bedenkenlos verzehrt werden. Der Erreger – ein Bakterium – wird über den Futtersaft und die Waben verbreitet. Er befällt ausschließlich die Brut der Bienen und führt zu Verlusten und Einbußen in den Bienenvölkern. Weggeworfene, nicht vollständig gereinigte Honiggläser, die für Bienen zugänglich sind, können die Sporen von einem Volk zum nächsten weitertragen. 

 

Für Fragen steht das Veterinäramt des Landratsamts Ostallgäu unter der Telefonnummer 08342 911-213 oder per E-Mail unter veterinaeramt(at)lra-oal.bayern.de zur Verfügung.


Allgemeinverfügung zu Schutzmaßregeln aufgrund amtlich festgestellter Amerikanischer Faulbrut der Bienen

 

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