Aktuelles

Mitteilung vom 19.04.2018

Lkw-Mautkontroll-System: Neue Säule an der B16 in Roßhaupten

Die Kontrollsäule wird in Roßhaupten zwischen der St 2059 und der Augsburger Straße, in Fahrtrichtung Füssen aufgebaut.

Kontrollsäule des Lastwagen-Mautkontroll-Systems. Bildquelle: Toll Collect/Ittermann

Ein neues Lastwagen-Mautkontroll-System geht am 1. Juli 2018 an der Bundesstraße 16 in Betrieb. „Es ist ganz wichtig zu betonen, dass diese blau/grünen, vier Meter hohe Säulen keine Geschwindigkeitskontrollen darstellen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Ausweitung der sogenannten „Lkw-Maut“ für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf alle Bundesstraßen zum 1. Juli 2018 beschlossen. Damit werden zu diesem Zeitpunkt insgesamt 40.000 Kilometer Bundesstraßen mautpflichtig.
 
600 neue Kontrollsäulen in ganz Deutschland
 
Die Weiterentwicklung des Lkw-Mautsystems wird zuerst durch die Installation von bundesweit rund 600 neuen Kontrollsäulen sichtbar. Die Säulen sind stationäre Einrichtungen, die neben der Fahrbahn seitlich aufgestellt werden und während des Vorbeifahrens eines Fahrzeuges ausschließlich kontrollieren, ob dieses mautpflichtig ist und die Mautgebühr korrekt entrichtet wird. Die Kontrollsäulen erfüllen somit die gleiche Funktion wie die 300 stationären Kontrollbrücken über den Bundesautobahnen. Sie ergänzen zukünftig die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) auf Bundesstraßen.
 
Wichtig ist der Hinweis, dass diese Kontrollsäulen keine Geschwindigkeitsmessgeräte sind. Um die Kontrollsäulen von Blitzersäulen für die Geschwindigkeitskontrolle unterscheiden zu können, sind sie farblich (blau/grün) gekennzeichnet und zudem vier Meter hoch. Hinsichtlich des Datenschutzes gilt unabhängig von der neuen Kontrolltechnik: Die Erfassung der Fahrzeugkennzeichen erfolgt ausschließlich im Rahmen des gesetzlichen Kontrollauftrages. Der Datenschutz wird dabei umfänglich gewährleistet.

Mitteilung vom 17.04.2018

Kinder- und Jugendwettbewerb „Streuobst-Vielfalt – Beiß rein“

Bayernweit sind Gartenbauvereine dazu aufgerufen, Kindern und Jugendlichen mit Aktionen das Thema Streuobst näher zu bringen. Es winken attraktive Preise.

Bildquelle: Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege

Bildquelle: Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege

Der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu beteiligt sich am ersten landesweiten Kinder- und Jugendwettbewerb 2018 „Streuobst-Vielfalt – Beiß rein!“, zu dem der Bayerische Landesverband für Gartenbau und Landespflege e. V. aufgerufen hat.
 
Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen der örtlichen Gartenbauvereine und der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege möchte der Kreisverband generationenübergreifend den gefährdeten Streuobstwiesen mit all ihren Facetten und verborgenen Möglichkeiten neue Aufmerksamkeit widmen. Da Streuobst im Erwerbsobstbau wenig profitabel erscheint, wird die Streuobstwiese mancherorts vernachlässigt oder anderweitig ersetzt. Doch dieser einzigartige Biotoptyp prägt das örtliche Landschaftsbild und bietet Flora und Fauna die Möglichkeit, sich zu entfalten und erhalten zu bleiben. Das gärtnerische Wissen rund ums Streuobst droht verloren zu gehen, wenn es nicht mit der jüngeren Generation geteilt wird. Letzten Endes wird die Jugend einmal entscheiden, welchen Wert diese Flächen für sie einnehmen und ob sie erhalten werden sollen.
 
Die 57 Gartenbauvereine im Landkreis sind daher aufgerufen, sich mit Aktionen für Kinder und Jugendliche, die das Thema Streuobst zum Inhalt haben, am Wettbewerb zu beteiligen. Anmeldeschluss ist am 15. Juli 2018. Die Kreisfachberatung wird mit einer sachkundigen Jury die Bewertung der Aktionen durchführen. Den Teilnehmern winken attraktive Preise.
 
Nähere Informationen bei der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege und auf der Webseite des Kreisverbandes Ostallgäu für Gartenbau und Landespflege unter www.kv-gartenbauvereine-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom 16.04.2018

Einladung zur Auftaktveranstaltung „Natura 2000-Gebiete im Ostallgäu“

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 18.04.2018 um 19:30 Uhr

im Schlossbrauhaus Schwangau (Kurhaus) statt.

Unter der Bezeichnung „Natura 2000“ wurde europaweit ein Netz bedeutender Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) und Vogelschutzgebiete eingerichtet. Zur Sicherung eines günstigen Erhaltungszustands werden für diese Gebiete Managementpläne erarbeitet. Hauptanliegen ist die Erhaltung unseres heimischen Naturerbes. Die FFH-Gebiete „Halbtrockenrasen am Forggensee“ „Alpenrandquellseen“ und „Kalktuffquellsümpfe und Niedermoore im Ostallgäu“ gehören zu diesem Natura 2000-Netz. Wir wollen Ihnen Gelegenheit geben, sich aktiv in die Planungen zum Management für die genannten FFH-Gebiete einzubringen. Deshalb laden wir Sie zu einer
 
Auftaktveranstaltung am
Mittwoch, den 18.04.2018 um 19:30 Uhr
im „Schlossbrauhaus Schwangau (Kurhaus)“
Gipsmühlweg 5, 87645 Schwangau

 
herzlich ein. Wir möchten das Programm Natura 2000 vorstellen und das weitere Vorgehen erläu-tern. Die Veranstaltung dient als Auftakt zur Managementplanung. Nach Erstellung eines Planentwurfes können an einem „Runden Tisch“ die Grundstückseigentümer, Landwirte, Vertreter der Gemeinden und Verbände ihre Anliegen und ihren Sachverstand einbringen und notwendige Maßnahmen gemeinsam besprechen.
 
Hinweis:
Die FFH-Gebiete „Halbtrockenrasen am Forggensee“, „Alpenrandquellseen“ und „Kalktuffquellsümpfe und Niedermoore im Ostallgäu“ erstrecken sich über Grundstücke in den Gemeinde Rieden am Forggensee, Füssen, Halblech, Hopferau, Lechbruck und Schwangau. Die Grenzen aller bayerischen FFH- und Vogelschutzgebiete sind im Internet unter folgender Ad-resse dargestellt: http://fisnat.bayern.de/finweb

Mitteilung vom 13.04.2018

Wertvolle Tipps für Eltern: Experten informieren zu Erziehungsfragen

Ein kostenfreier Info- und Austausch-Vormittag für Eltern findet am Samstag, 21. April, ab 9.30 Uhr im Familienstützpunkt „Hand in Hand“ in Kaufbeuren statt.

Hier erhalten Eltern wertvolle Tipps und Informationen rund um spannende Themen bei der Erziehung, wie zum Beispiel den Umgang mit digitalen Medien. Gleichzeitig findet ein abwechslungsreiches Kinderprogramm statt, das vom Stadtjugendring Kaufbeuren organisiert wird.

 

Im Rahmen der Kampagne „Stark durch Erziehung“ finden in sieben bayerischen Städten und Landkreisen kostenfreie Veranstaltungen für Eltern zum Thema „Erziehung“ statt. Die Familienbildungsstelle Ostallgäu und die Abteilung Familienstützpunkt & Gleichstellung Kaufbeuren haben gemeinsam vom Bayerischen Familienministerium den Zuschlag für die Regionalveranstaltung in Schwaben erhalten.

 

Kostenloser Bustransfer nach Kaufbeuren

 

Zu den Themen „Elternschaft und Erziehung im Wandel“, „Elternschaft getrennt oder gemeinsam gestalten: Was für Kinder wichtig ist“, „Wie Eltern den Bildungsweg von Kindern begleiten können“ und „Smartphone, Tablet & Co.: Erziehung im Zeitalter neuer Medien“ können sich Eltern und auch Fachkräfte durch kurzweilige Vorträge von Mitarbeitern des deutschen Jugendinstituts (DJI) Tipps und Informationen holen. Damit sich die Eltern in aller Ruhe informieren können, wartet auf die Kinder ein tolles Unterhaltungsprogramm. Mit einem Theaterstück und Spiel, Spaß und Action auf den Erlebnis- und Kreativbaustellen werden die Kinder durch pädagogisch qualifiziertes Fachpersonal betreut.

 

Die Teilnahme inklusive Kinderprogramm, Imbiss und Getränken ist kostenfrei.  Auch wird ein kostenloser Bustransfer von den vier Familienstützpunkten in Buchloe, Füssen, Marktoberdorf und Obergünzburg zur Veranstaltung nach Kaufbeuren angeboten. Anmeldungen sind online möglich bis 16. April 2018 unter www.stark-durch-erziehung.de/veranstaltung.

 

Bei Fragen steht die Familienbildungsstelle Ostallgäu, Isabel Costian (Telefon 08342 911-510, E-Mail: familienbildung(at)lra-oal.bayern.de), zur Verfügung.

Mitteilung vom 11.04.2018

Landrätin Zinnecker besucht Baisweil

Als Dorf kleiner Highlights und großer Zufriedenheit präsentierte Bürgermeister Stefan Seitz Baisweil beim Gemeindebesuch von Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Stefan Seitz am so genannten „Ort der Stille“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bürgermeister Stefan Seitz am so genannten „Ort der Stille“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Seitz führte Zinnecker unter anderem an besinnliche Plätze wie den alten Friedhof, den so genannten „Ort der Stille“ und die St.-Johannes-Kirche. „Wir sind arm, aber glücklich“, sagte Seitz mit einem Augenzwinkern.
 
Trotz aller Zufriedenheit sei die Dorferneuerung in vollem Gange. Als Vorzeigeprojekt der Dorferneuerung stellte er Zinnecker das Pfarrgarten-Projekt vor. Ziel sei es, den teilweise zugewachsenen Pfarrgarten wieder für Veranstaltungen – vor allem der Vereine – nutzen zu können. Die Projektgruppe, die aus Mitgliedern mehrerer Vereine besteht, bringt den Pfarrgarten in Eigenleistung auf Vordermann. Später wird die Gemeinde den Garten mit einem Wasser- und Stromanschluss erschließen.
 
Wenn der Berg nicht zum Prophet kommt
 
Um künftige Dorferneuerungsprojekte konsequent am Bedarf der Bürgerinnen und Bürger auszurichten, plane die Gemeinde eine Umfrage. Alle Baisweiler über 16 Jahre werden sich darin äußern können, was ihnen gefällt und was verändert werden soll. Landrätin Zinnecker wies in diesem Zusammenhang auf die Schule der Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten hin, die zahlreiche Schulungen und Seminare zum Thema Dorferneuerung anbiete.
 
Probleme gebe es laut Seitz zum Beispiel durch zurückgehende Zahlen bei den Ehrenamtlichen und der Nahversorgung. Lösungsansätze habe man aber bereits parat: „Wenn wir keine Läden und Ärzte bekommen, müssen wir eben die Mobilitätsangebote schaffen, die die Menschen dahin bringen. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg“, sagte Seitz.
 
Wie in den Pfarrgarten war Eigenleistung auch in die Sanierung der Grundschule der Baisweiler Bürgerinnen und Bürger geflossen. Die Arbeiten umfassten die Erneuerung der Toiletten, energetische Verbesserungen und den Brandschutz. Die Arbeiten seien nicht nur nötig gewesen, sagte Seitz, sondern lohnten sich auch für die Zukunft: Ein voller Kindergarten und steigende Geburtenraten sicherten den Erhalt der Schule für die kommenden Jahre.

Mitteilung vom 06.04.2018

Forggensee-Staudamm ab 11. April gesperrt

Die Straße über den Forggensee-Staudamm bei Roßhaupten wird ab Mittwoch, 11. April 2018, bis voraussichtlich Mai 2019 für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Grund dafür für die Straßensperrung sind Instandsetzungsmaßnahmen an der Talsperre. Die Umleitungen erfolgen großräumig über Füssen beziehungsweise Lechbruck. Für Radfahrer und Fußgänger bleibt der Staudamm geöffnet.
 
Während der Bauarbeiten am Staudamm besteht eine Vollsperrung der Kreisstraße OAL 1 für den motorisierten Verkehr. Kraftfahrzeuge können die Talsperre in diesem Zeitraum weder von Roßhaupten noch von Halblech aus überqueren. Es werden zwei großräumige Umleitungsstrecken eingerichtet und ausgeschildert: von Roßhaupten über Füssen und Schwangau nach Halblech und umgekehrt. Und von Marktoberdorf über Lechbruck, Steingaden nach Halblech und umgekehrt.
 
Radfahrer und Fußgänger können den Staudamm während der gesamten Bauzeit passieren. Fahrräder müssen geschoben werden. Beim Schulverkehr wird die Beförderung der Schülerinnen und Schüler sichergestellt. Sie werden in ihrer Schule und den Schulbussen der Regionalverkehr Allgäu GmbH-RVA informiert.
 
Der Landkreis bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten auf den Umleitungsstrecken zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen kann.

Mitteilung vom 28.03.2018

Sternenhimmel e.V. spendet 4.200 Euro für soziale Projekte im Landkreis Ostallgäu

Der karitative Verein unterstützt die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, die Wertachtal Werkstätten und den Familienstützpunkt Buchloe.

V. l.: Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kathrin Wimmer und Martina Winkler-Stoll vom Familienstützpunkt Buchloe, Isabel Costian von der Familienbildungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Christine Maschke und Doris Hallermayer von der Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, Ulrich Geiger vom Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V. sowie Rupert Schmidt mit Beschäftigtem Jens Feigenbutz (vorne) von den Wertachtal Werkstätten.

V. l.: Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kathrin Wimmer und Martina Winkler-Stoll vom Familienstützpunkt Buchloe, Isabel Costian von der Familienbildungsstelle des Landkreises Ostallgäu, Christine Maschke und Doris Hallermayer von der Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, Ulrich Geiger vom Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V. sowie Rupert Schmidt mit Beschäftigtem Jens Feigenbutz (vorne) von den Wertachtal Werkstätten.

Insgesamt 4.200 Euro spendet der Förderverein Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V. an die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt, die Wertachtal Werkstätten und den Familienstützpunkt Buchloe. Die geförderten Projekte wurden vom dem karitativen Verein zusammen mit Landrätin des Ostallgäus Maria Rita Zinnecker ausgesucht. Am 26. März fand nun die Spendenübergabe im Landratsamt in Marktoberdorf statt. Neben einem Scheck über jeweils 1.400 Euro gab es von Ulrich Geiger, Geschäftsführender Gesellschafter der Lattemann & Geiger Dienstleistungsgruppe und 1. Vorsitzender des Sternenhimmel e.V., jede Menge Lob für die Arbeit und das soziale Engagement der drei Organisationen.
 
„Von den vielen tollen Projekten im Landkreis Ostallgäu haben wir in diesem Jahr drei ausgewählt, die sich im besonderen Maße sozial engagieren und sich seit Jahren unermüdlich für die Gemeinschaft einsetzen“, betonte Ulrich Geiger bei der Spendenübergabe und ergänzte: „Der Fokus des Lattemann & Geiger Sternenhimmel e.V. liegt auf der Förderung von Vereinen und Projekten in der Region. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen und machen das Leben hier so lebenswert.“
 
Über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.400 Euro durfte sich die Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt Kaufbeuren freuen. Die Organisation berät in Fällen sexueller Gewalt und unterstützt Menschen bei der Traumabewältigung. Mit der Spende des Sternenhimmel e.V. sollen tiergestützte Therapieangebote für Kinder finanziert werden, die durch Interaktion mit Pferden und Hunden zur Bewältigung posttraumatischer Belastungsstörungen und zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins beitragen.
 
Ebenfalls mit einer Spende über 1.400 Euro wurden die Wertachtal Werkstätten bedacht. Die Einrichtung setzt sich für die berufliche Rehabilitation geistig, körperlich und psychisch behinderter Menschen ein und bietet Menschen einen Arbeitsplatz, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung keine beruflichen Möglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben.
 
Zu guter Letzt erhielt auch der Familienstützpunkt Buchloe eine Spende über 1.400 Euro. Der Verein ist die zentrale Anlaufstelle für Familien und bietet kostenfreie Beratung in den Bereichen Familie, Bildung und Freizeit. Ziel des Familienstützpunktes ist es, die Angebote der Eltern- und Familienbildung in Buchloe aufeinander abzustimmen und bedarfsgerecht auszugestalten. Die Spende des Sternenhimmel e.V. kommt der Internationalen Mutter-Kind-Gruppe des Familienstützpunktes zu Gute.
 
Seit 2008 engagiert sich der karitative „Lattemann & Geiger Sternenhimmel e. V.“, mit Sitz in Dietmannsried, vornehmlich für soziale und kulturelle Projekte in Schwaben bzw. im Allgäu. Neben den Mitgliedsbeiträgen, Spenden von Lieferanten und Kunden kommen unter anderem die gesamten Einnahmen der Kaffeeautomaten in der Firmengruppe dem Sternenhimmel zugute. Über das Förderprogramm „Amazon Smile“ spenden die Mitarbeiter darüber hinaus bei jedem Amazon-Einkauf 0,5% der Einkaufssumme an den Verein. Die Verwaltungskosten werden vollständig von Lattemann & Geiger getragen. Seit der Gründung konnten über 250 Spendenempfänger mit einer Gesamtsumme von mehr als 200.000 Euro gefördert werden. In diesem Jahr dürfen sich die Spendenempfänger über insgesamt 51.500 Euro und damit die höchste Spendensumme seit der Vereinsgründung freuen.

Mitteilung vom 19.03.2018

Botschafter-Netzwerk: Exklusive Einblicke in die erdgas schwaben arena

Am Treffen der Botschafter*innen Ostallgäu-Kaufbeuren nahmen rund 80 namhafte Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben teil.

Die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem Treffen in der „erdgas schwaben arena“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem Treffen in der „erdgas schwaben arena“. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu

Exklusive Einblicke in die brandneue „erdgas schwaben arena“ in Kaufbeuren haben die Botschafter*innen der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren bei ihrem jüngsten Treffen erhalten. „Es gibt wohl keine bessere Zeit, als genau jetzt hierher ins Stadion zu kommen: Die deutsche Nationalmannschaft schreibt mit Olympia-Silber Eishockey-Geschichte und der ESVK spielt eine grandiose Saison in seinem neuen Stadion“, begrüßte Landrätin Zinnecker die Teilnehmer*innen.
 
Die Gäste wurden von Vertretern des Kommunalunternehmens durch die „heiligen Hallen“ des ESV Kaufbeuren geführt: Über die Mannschaftskabinen ging es bis hoch hinauf unter das Dach des Eisstadions. „Wir bieten unseren Botschafter*innen häufig spezielle Einblicke bei unseren Netzwerktreffen, der heutige Ein- und Ausblick ist aber sicherlich einer der ganz besonderen“, sagte Zinnecker. Neben der beeindruckenden Technikinstallation der energiesparenden Stadionkonstruktion (KFW 55-Standard) erhielten die Botschafter*innen in rund zehn Metern Höhe, noch oberhalb des Videowürfels, einen unvergesslichen Blick auf das Geschehen auf der Eisfläche. Oberbürgermeister Stefan Bosse hob die Bedeutung des Stadions für die Allgemeinheit hervor: „Diese Eisfläche ist für alle Eissportbegeisterten da.“
 
Erste Mannschaft trainiert vor den Augen der Botschafter
 
ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl und Monika Vietz von ESVK-Sponsor Ernst Höbel GmbH hielten ihre Präsentationen ebenfalls über eine nicht ganz alltägliche Leinwand, den Videowürfel unterhalb der Stadiondecke. Vietz stellte den Botschafter*innen die Sponsorenaktivität der Firma Ernst Höbel GmbH beim ESVK vor. Kreitl berichtete anschließend in einem spannenden Vortrag über den Verlauf der aktuellen sehr erfolgreichen Saison der ersten Mannschaft des ESVK. Krönender Abschluss war das anschließende Training der ersten Mannschaft, das die Gäste gespannt verfolgten. Das abschließende „Get together“ in der VIP-Lounge „Zum Puck“ nutzten die Teilnehmer*innen zum intensiven Netzwerken.

Mitteilung vom 15.03.2018

Jagd auf Schwarzwild: Landkreis zahlt Teil von Trichinen-Untersuchung

Der Landkreis Ostallgäu übernimmt in Zukunft einen Teil der Kosten für die bei erlegtem Schwarzwild unumgängliche Trichinen-Untersuchung.

Das gab Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der Hegeschau für den mittleren Landkreis in Marktoberdorf bekannt. Man wolle den Jägerinnen und Jägern damit zeigen, wie sehr man ihr Engagement schätze und dass man sie unterstütze, wo man nur könne.

 

Seit Ende vergangenen Jahres erhalten die Jägerinnen und Jäger vom Freistaat Bayern eine Abschussprämie in Höhe von 20 Euro für das Erlegen von Frischlingen, Überläuferbachen und Bachen. Der Landkreis wird ab sofort pro Wildschwein acht Euro auf diese Prämie aufzahlen, sodass die restlichen Kosten für die Trichinen-Untersuchung abgedeckt sind. Landrätin Zinnecker: „Das ist ein Zeichen von uns, dass wir die Jägerinnen und Jäger auch in der schwierigen Zeit der anrückenden Afrikanischen Schweinepest keinesfalls  im Stich lassen.“

 

Trichinen: Winzige Fadenwürmer

 

Bei erlegtem Schwarzwild ist eine Trichinen-Untersuchung unverzichtbar. Pro Ansatz wird dafür eine Gebühr von 28 Euro erhoben. Das Landratsamt bietet für diese Untersuchung seit dem Jahr 2015 die maximal mögliche Anzahl von drei Untersuchungsstellen im Landkreis Ostallgäu an. Trichinen sind winzige, parasitär lebende Fadenwürmer. Sie werden hauptsächlich durch Schweine auf den Menschen übertragen. Befallen Trichinen den menschlichen Darm, können sie Schwindel, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Fieber auslösen.

 

Weiterer Service: Der Landkreis Ostallgäu übernimmt auch für die Messung der Strahlenbelastung des Schwarzwilds und dessen eventuelle Entsorgung in der Tierkörperbeseitigungsanlage in Kraftisried die Kosten.

Mitteilung vom 15.03.2018

Jahresversammlung der Gartenbauvereine: Intensives Jahr 2017

Die jährliche traditionelle Frühjahrsversammlung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege hat kürzlich in Leuterschach stattgefunden.

Ehrung für 40 Jahre Vereinsleitung (von links): Hubert Heider, Vorsitzender des Gartenbauvereins Buchloe, Irmgard Ott, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, sowie Kaspar Rager, Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu.

Alle Gartenbauvereine aus dem Ostallgäu waren dazu eingeladen. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Kaspar Rager, eröffnete die Versammlung im vollbesetzten Saal mit rund 120 Teilnehmern. Nach einem Rückblick auf ein intensives und arbeitsreiches Jahr mit zahlreichen Terminen und Aktionen referierte Sin Biechele von der Firma Online Technik zum Thema „Einrichten und Gestalten einer Webseite für Gartenbauvereine“. Damit wurden den Mitgliedern aus den Gartenbauvereinen die Vorteile einer eigenen Webseite für den Verein erläutert sowie die Planung, der nötige Aufwand in vielerlei Hinsichten und schließlich die Umsetzung, Gestaltung und Pflege.

 

Nach einer Bilder- und Videoschau auf die Verbands-Lehrfahrt nach Stuttgart in die „Wilhelma“ und einer Rückblende mit Fotos auf das Jugendleiterseminar 2017 informierte Friederike Scharpf, Geschäftsführerin des Verbandes und Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu, über Termine und Veranstaltungen im kommenden Jahr 2018 anhand des vorliegenden Jahresprogrammes, das an alle Gartenbauvereine verteilt wurde.

 

Hubert Heider, Vorsitzender des Gartenbauvereins der Stadt Buchloe, erhielt als große Auszeichnung die „Ehrennadel am Bande“ für seine 40-jährige Tätigkeit als Vereinsleiter. Nach weiteren Ehrungen zu runden Geburtstagen und Vereinsjubiläen wurden die insgesamt sechs neuen Vorsitzenden der Gartenbauvereine von Frankenhofen, Görisried, Lauchdorf, Leuterschach, Waal und Weicht vorgestellt. Zum Abschluss dankte Kaspar Rager allen Beteiligten mit einem Gartengedicht über den Frühling.

Mitteilung vom 14.03.2018

Erfolgsgeschichten aus dem Ostallgäu gesucht

Das Landratsamt Ostallgäu startet in Kooperation mit der Allgäu GmbH die Kampagne "Wir geben der Bildung ein Gesicht".

Ziel ist es, durch Erfolgsgeschichten auf die Bedeutung des lebenslangen Lernens hinzuweisen und die Teilnahme an Bildungsangeboten zu erhöhen. Ostallgäuer*innen, die durch eine oder mehrere Weiterbildungen im Beruf so richtig durchgestartet sind und Lust auf ein professionelles Fotoshooting haben, sollten sich jetzt auf www.bildung-allgaeu.de melden. Wer eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten kann, ist hier genau richtig, um seine Erfolgsgeschichte zu erzählen: „Nach der Fortbildung verdienen Sie mehr Geld?“, „Haben Sie Karriere gemacht oder Ihren Traumjob entdeckt?“, „Haben Sie Ihr eigenes Geschäft eröffnet?“, „Sie haben bei der Fortbildung die große Liebe gefunden?“ Als Dankeschön bekommen die Teilnehmer*innen ein professionelles Fotoshooting und können Prämien gewinnen wie ein Wochenende im Wellnesshotel, Ballonfahrten, Candle-Light-Dinner, Skipässe und vieles mehr.

 

Die Fotos werden zu einem 30 bis 40 Sekunden-Video zusammengestellt. Im Tonstudio wird das Video vertont, gerne mit der Stimme der Teilnehmer*innen. Der zeitliche Aufwand liegt bei etwa vier bis fünf Stunden. Auch das Unternehmen, für das der/die Teilnehmer/in gerade arbeitet, wird im Fotoshooting auf Wunsch mit erwähnt. Das ist auch eine gute Möglichkeit, Fachkräfte oder potentielle Auszubildende auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

 

Auf der Messe MIR in Marktoberdorf vom 22. bis 24. Juni 2018 werden einige Geschichten auf dem großen Aktionsstand des Landratsamtes vorgestellt. Der Stand steht unter dem Motto: Aktionstage für Bildung, Beschäftigung und Beratung. Besucher*innen treffen dort auf Ansprechpartner rund um die Themen Aus- und Weiterbildung, Arbeit und Beschäftigung, Wiedereinstieg, Um- und Neuorientierung sowie Persönlichkeitsentwicklung.

 

Auf der Seite www.bildung-allgaeu.de  gibt es viele weitere Informationen rund um die Kampagne „Wir geben der Bildung ein Gesicht“.  Für Fragen stehen zur Verfügung: Christine Hoch, Bildungsberaterin Ostallgäu, Telefon: 08342 911-293, E-Mail: christine.hoch(at)lra-oal.bayern.de  und Christiane Manthey, Allgäu GmbH, Telefon: 0831 57537-24, E-Mail: manthey(at)allgaeu.de

Mitteilung vom 14.03.2018

Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen

Auch in diesem Frühjahr können Bürgerinnen und Bürger ihren Baum- und Strauchschnitt von zu Hause abholen lassen.

Dafür ist eine "Grüne Karte" nötig, man bei allen Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt für 15 Euro erwerben kann. Letzter Abgabetermin für die Karte ist Freitag, der 23. März.

 

Abgeholt werden holzige Gartenabfälle, also Äste von Sträuchern, Bäumen und Büschen. Nicht abgeholt werden Grasschnitt, Laub und andere nicht holzige Gartenabfälle sowie Ab-fälle aus der Land- und Forstwirtschaft. Der zur Abholung bereitgestellte Baum- und Strauchschnitt muss mit einem Naturstrick gebündelt und am Abholtag auf dem Grundstück in der Nähe der Straße bereitgestellt werden.

 

Maximal 25 Kilogramm

 

Kunststoffstricke dürfen nicht verwendet werden, da sie die Verwertung des Grüngutes beeinträchtigen. Öffentliche Gehwege und Straßen müssen frei bleiben. Das Astmaterial darf maximal acht Zentimeter dick und anderthalb Meter lang sein. Die Bündel dürfen nicht schwerer als 25 Kilogramm sein. Das mit der Abholung beauftragte Unternehmen teilt jedem Antragsteller den genauen Abholtermin etwa eine Woche vorher schriftlich mit.

 

Die nächste Abholaktion für Baum- und Strauchschnitt findet im kommenden Herbst statt. Über den Termin wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 14.03.2018

Maschinenring sammelt Agrarfolien

Für die umweltgerechte Entsorgung von Agrarfolien organisiert die Maschinenring Ostallgäu GmbH wieder eine Sammlung.

Entgegen genommen werden Silofolien, Ballenfolien, Futtermittelsäcke und andere große Folien aus der Landwirtschaft. Die Folien müssen bei der Anlieferung besenrein sein und dürfen keine Fremdmaterialien wie Netze oder Schnüre enthalten. Der Maschinenring bittet darum, Stretchfolien von anderen Folien getrennt anzuliefern und die Ladung vor Antritt der Fahrt zu sichern. Pro Dezitonne Folie wird eine Gebühr von 6,50 Euro verlangt (Barzahlung).

 

Die Sammlung findet zu folgenden Zeiten statt:


Germaringen: Futtertrocknung Ketterschwang, Montag, 26. März, 9 bis 16 Uhr
Lamerdingen: Futtertrocknung Lamerdingen, Mittwoch, 28. März, 9 bis 16 Uhr
Obergünzburg: Kläranlage Obergünzburg,  Montag, 09. April, 9 bis 16 Uhr
Seeg: Raiffeisen Lagerhaus Seeg, Parkplatz Dienstag, 10. April, 9 bis 11.5 Uhr und 13.45 Uhr bis 16 Uhr
Ruderatshofen: Singer Landtechnik, Aitranger Straße 40 (alte Futtertrocknung) Dienstag, 10. April, 9 bis 16 Uhr und Mittwoch, 11. April, 9 bis 16 Uhr
Halblech: Bayerniederhofen, Lagerhaus Buching, Mittwoch, 12. April, 8.30 bis 11.30 Uhr
Pfronten: Hof Sven Keller, Waldwinkel-weg 4a, Mittwoch, 12. April, 13.30 bis 16.30 Uhr

 

Weitere Auskünfte erteilen der Maschinenring (Telefon 08341 9057-20) oder das Landratsamt Ostallgäu (Telefon 08342 911-382 oder -386).

 

Die nächste Sammlung findet voraussichtlich im Herbst 2018 statt. Über die Termine wird rechtzeitig informiert.

Mitteilung vom 13.03.2018

Gratis-Angebot verlängert: Erstberatung in Fragen zum Vereinsrecht

Der kostenlose Service der Erstberatung für Ehrenamtliche rund um vereinsrechtliche Themen durch einen Rechtsanwalt wird weiter angeboten.

Die Servicestelle Ehren-Amt im Landratsamt Ostallgäu hat dieses Angebot initiiert, um Vereinen bei Fragen zu Haftung, Vereinssatzung oder zum Datenschutz konkrete Unterstützung zu bieten.

 

Wenn die Ehrenamtlichen eine kostenlose Erstberatung wünschen, können sie sich direkt an Julia Grimm, Servicestelle EhrenAmt, unter Telefon 08342 911-290 und E-Mail ehrenamt(at)ostallgaeu.de wenden. Dort werden die Anfragen entgegengenommen und zur Beantwortung an Rechtsanwalt Richard Didyk weitergeleitet. Richard Didyk hat einen Schwerpunkt im Vereins- und Verbandsrecht und bietet in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostallgäu diesen Service seit rund einem Jahr für Ehrenamtliche aus dem Ostallgäu an.

 

Informationen rund um die Angebote der Servicestelle Ehrenamt gibt es auf www.ehrenamt-ostallgaeu.de.

Mitteilung vom

Innovation und Technik: der „Inno Truck“ in Füssen

Das Ausstellungsfahrzeug zeigt mit Experimentierstationen und digitalen Medien, wie Technik und Innovation unser Leben gestalten.

Der InnoTruck im Pausenhof des Gymnasiums Füssen. Bild: Landratsamt Ostallgäu

Der „InnoTruck“ hat vor kurzem zwei Tage Station in Füssen gemacht. An dem Programm, organisiert von der Bildungsregion Ostallgäu, haben alle weiterführenden Schulen in Füssen teilgenommen. Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche waren vom „InnoTruck“ begeistert.
 
Wie sieht Kaffeepulver unter einen Rasterelektronenmikroskop aus? Was passiert bei der Elektrolyse? Welche Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge gibt es für technisch interessierte Schülerinnen und Schüler? Das sind nur ein paar der MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), mit denen sich Kinder und Jugendliche bei einem Besuch des Ausstellungsfahrzeugs InnoTruck mit Multimediamitteln und eigenen Experimentierstationen beschäftigten.
 
„Aha-Effekt“ bei allen
 
Die wissenschaftlichen Projektbegleiter des Trucks, Biologe Dr. Dominik Klinkenbuß und Chemiker René Nowak, führten die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung. An dem Programm nahmen das Sonderpädagogische Förderzentrum, die Mittelschule, die Realschule und das Gymnasium in Füssen teil. Die Schulleitungen und die begleitenden Lehrkräfte zogen ein positives Fazit. Der InnoTruck hat großes Interesse und viel Wissbegierde für Technik und Innovation bei den Schülerinnen und Schülern geweckt, was auch Dr. Klinkenbuß und Herr Nowak bestätigten, die nach den Führungen noch viele Fragen beantworten mussten.
 
Am zweiten Tag in Füssen war auch Gelegenheit für die Öffentlichkeit, sich den „InnoTruck“ anzusehen. Der „Aha-Effekt“ zu den oben genannten Fragen stellte sich dabei nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei den erwachsenen Besuchern ein.  Der „InnoTruck“ war am vorangegangenen Montag und Dienstag in Kaufbeuren im Innova-Park. Die „InnoWoche“ wurde vom Bildungsbüro Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit der Bildungskoordination des Landkreises Ostallgäu im Rahmen des Bildungsschwerpunkts „MINT-Förderung“ organisiert.