Aktuelles

Mitteilung vom 24.05.2024

Gemeinden erhalten Zuschüsse zum Straßenunterhalt

Knapp 2,5 Millionen Euro aus staatlichen Mitteln kann das Landratsamt auch in diesem Jahr zur Unterhaltung der Gemeindestraßen verteilen.

Begünstigt werden können diejenigen Gemeinden, die nicht am örtlichen Aufkommen der Kraftfahrzeugsteuer beteiligt sind.

 

Die pauschalen Zuweisungen an die Gemeinden beruhen auf der Länge der vorhandenen Gemein-destraßen. Sie wurden zum 01.01.2015 unter Berücksichtigung der eingetretenen Veränderungen in den Gemeindestraßenlängen fortgeschrieben und dienen auch als Grundlage der Festbeträge für 2024. Die Mittel sind in erster Linie für den ordnungsgemäßen Unterhalt der Straßen bestimmt, den die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Straßenbaulastträger gewährleisten müssen.

 

Zuweisungen wurden im Einzelnen an folgende Kommunen geleistet:

 

 

Gemeinde

 
 

Zuschuss 2024

 
 

Aitrang

 
 

52.800 €

 
 

Baisweil

 
 

28.100 €

 
 

Bidingen

 
 

50.500 €

 
 

Biessenhofen

 
 

59.800 €

 
 

Buchloe

 
 

139.200 €

 
 

Eggenthal

 
 

47.500 €

 
 

Eisenberg

 
 

41.600 €

 
 

Friesenried

 
 

32.000 €

 
 

Germaringen

 
 

63.900 €

 
 

Görisried

 
 

30.200 €

 
 

Günzach

 
 

44.000 €

 
 

Halblech

 
 

73.900 €

 
 

Hopferau

 
 

44.500 €

 
 

Irsee

 
 

31.000 €

 
 

Jengen

 
 

54.400 €

 
 

Kaltental

 
 

28.500 €

 
 

Kraftisried

 
 

28.300 €

 
 

Lamerdingen

 
 

47.000 €

 
 

Lechbruck am See

 
 

38.700 €

 
 

Lengenwang

 
 

31.000 €

 
 

Marktoberdorf

 
 

258.100 €

 
 

Mauerstetten

 
 

44.000 €

 
 

Nesselwang

 
 

74.000 €

 
 

Obergünzburg

 
 

114.200 €

 
 

Oberostendorf

 
 

41.500 €

 
 

Osterzell

 
 

11.400 €

 
 

Pforzen

 
 

33.900 €

 
 

Pfronten

 
 

104.900 €

 
 

Rettenbach a.A.

 
 

28.300 €

 
 

Rieden

 
 

16.200 €

 
 

Rieden a. F.

 
 

32.100 €

 
 

Ronsberg

 
 

50.900 €

 
 

Roßhaupten

 
 

59.800 €

 
 

Rückholz

 
 

57.100 €

 
 

Ruderatshofen

 
 

26.500 €

 
 

Schwangau

 
 

70.900 €

 
 

Seeg

 
 

119.600 €

 
 

Stötten a. A.

 
 

71.100 €

 
 

Stöttwang

 
 

21.000 €

 
 

Unterthingau

 
 

84.600 €

 
 

Untrasried

 
 

65.100 €

 
 

Waal

 
 

66.600 €

 
 

Wald

 
 

26.200 €

 
 

Westendorf

 
 

31.100 €

 
 

Gesamt

 
 

2.476.000 €

 
Mitteilung vom 24.05.2024

Beginn der wöchentlichen Biomüllabfuhr

Ab 3. Juni 2024 werden Biotonnen wieder jede Woche geleert. Die zusätzlichen Leerungen dauern voraussichtlich bis 27. September.

Die Abholung der Bioabfälle im Wochenturnus soll dazu beitragen, dass auch bei sommerlichen Temperaturen möglichst wenige Gerüche und Maden entstehen. Trotzdem sollten organische Abfälle so trocken wie möglich und in Zeitungs- oder Krepppapier eingewickelt in die Tonne gegeben werden. Die Kommunale Abfallwirtschaft empfiehlt außerdem, der braunen Tonne einen schattigen Platz zu geben und ihren Rand sauber zu halten.

 

Mitteilung vom 23.05.2024

Sicherheitsgespräch im Landratsamt: Aufklärungsquote gesteigert

Landrätin Zinnecker ist mit Polizeipräsidentin Claudia Strößner und zum jährlichen Sicherheitsgespräch im Landratsamt Ostallgäu zusammengekommen.

Die Teilnehmenden des Sicherheitsgespräch. Bild: Landratsamt Ostallgäu

Die Teilnehmenden des Sicherheitsgespräch. Bild: Landratsamt Ostallgäu

Sicherheitsgespräche sind ein regelmäßiges Zusammenkommen der Sicherheitsbehörden, um sich gemeinsam ein Bild über die Kriminalitätsentwicklung zu machen, mögliche gemeinsame Strategien dagegen zu entwickeln und aktuelle Problemstellungen zu erörtern.

 

Neben den beiden Behördenleiterinnen nahmen auch die Leiterinnen und Leiter der Polizeiinspektionen aus Buchloe, Füssen, Kaufbeuren, Marktoberdorf und Pfronten, sowie der Kriminalpolizei aus Kempten und Kaufbeuren teil.  Seitens des Landratsamtes waren die zuständigen Abteilungs- und Sachgebietsleitungen der Kommunalverwaltung zum Informations- und Erfahrungsaustausch eingeladen.

 

Landrätin Zinnecker dankte der Polizeipräsidentin für das jährliche Zusammenkommen und die enge Kooperation zwischen den Sicherheitsbehörden. Die Behördenleiterinnen unterstrichen die Bedeutung des jährlichen Sicherheitsgespräches.

 

Bevor das Zahlenwerk und die Statistiken des Jahres 2023 im Detail beleuchtet wurden, stellte Frau Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner fest, dass man im Landkreis Ostallgäu in einer sehr sicheren Region lebt. 

 

Die ohnehin sehr hohe Aufklärungsquote von 77.4 % aus dem Jahre 2022 konnte im Jahr 2023 auf 78,8 % gesteigert werden. Dies stellt einen hervorragenden Wert da und spricht für die geleistete Arbeit der Sicherheitsbehörden in der Region. Um den guten Wert zu verdeutlichen: das gesamtbayerische Niveau liegt bei 68,7 % und das im Bundesgebiet unter 60 %. Die absoluten Fallzahlen im Landkreis Ostallgäu stiegen um 84 Taten auf 4.404 polizeilich erfassten Straftaten an. Die Häufigkeitszahl, welche das objektive Sicherheitsgefühl abbildet, liegt mit 2.961 auf einem niedrigen Niveau. Die sogenannte Häufigkeitszahl beschreibt das Verhältnis der bekannt gewordenen Straftaten pro hunderttausend Einwohnern. 

 

Die vorliegenden Verkehrsstatistiken zeigten, dass sich im Jahr 2023 insgesamt 3.956 Verkehrsunfälle ereigneten. Dies entspricht einem Anstieg von 7,68 % gegenüber dem Vorjahr. Leider stieg auch die Zahl der Verkehrstoten von acht im Jahr 2022 auf zwölf im Jahr 2023. Hier war man sich einig, über Ursachenforschung und Prävention eine positive Veränderung herbeizuführen.  

 

Ein weiteres Thema im Sicherheitsgespräch waren die Umsetzung des inzwischen in Kraft getretenen Konsumcannabisgesetzes. Hier ist in einigen Bereichen die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden gefragt und erforderlich. Die Umsetzung des Gesetzes, gerade im Bereich der Verkehrssicherheit, ist auch für die Polizei eine neue Herausforderung.  

 

Auch die Unterbringungen von Geflüchteten Personen wurde thematisiert. Hier war man sich einig, dass zu große Sammelunterkünfte nicht zielführend und eher kriminalitätsfördernd sind.  

 

Zum Abschluss bedankten sich die Behördenleiterinnen für den offenen Austausch und betonten die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Landratsamt Ostallgäu und der Polizei. 

 

Mitteilung vom 22.05.2024

Jugendamt veröffentlicht Sozialraumanalyse

Die Sozialraumanalyse verfolgt das Ziel, Lebenslagen abzubilden und daraus Folgerungen für die weitere Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe abzuleiten.

Bild: istockphoto

Bild: istockphoto

Vor rund 20 Jahren hat das Jugendamt Ostallgäu gemeinsam mit dem Sozialplanungsinstitut SAGS aus Augsburg begonnen, verschiedene sozialräumliche Belastungsfaktoren in einem standardisierten Verfahren zu betrachten und regelmäßig fortzuschreiben. In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses konnte somit bereits die 5. Analyse vorgestellt werden. Im Fokus stehen dabei verschiedene Kennzahlen, wie die Inanspruchnahme von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, die Jugendkriminalität, die Anzahl der von Scheidung betroffenen Minderjährigen, die Anzahl der alleinerzogenen Minderjährigen, die Anzahl der Menschen im SGB-II oder SGB III-Bezug, sowie allgemeine Zahlen zur Einkommenssituation der Haushalte im Landkreis. Grob skizziert, verfolgt die Sozialraumanalyse das Ziel, Lebenslagen abzubilden und daraus Folgerungen für die weitere Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe und der Familien im Landkreis abzuleiten. 

 

Der Landkreis Ostallgäu erreichte im Betrachtungszeitraum 2020-2022 einen Gesamtindex-Wert von 75,3. Dies entspricht einem sehr guten Wert. Das Ostallgäu hat damit rein rechnerisch eine deutlich niedrigere Belastung als Bayern mit einem Wert von 100. Zudem konnte eine leichte Verbesserung im Vergleich zur letzten Fortschreibung aus dem Jahr 2019 mit einem Wert von 76,9 erzielt werden. Ein wichtiges Merkmal der Sozialraumanalyse ist die Ausweisung der Kennzahlen auf kleinräumiger Ebene der 45 Landkreis-Kommunen. Neben dem bayerischen Vergleich können somit auch kommunale Vergleiche ermöglicht werden. Die Sozialraumanalyse stellt damit eine wichtige Datengrundlage dar, um Veränderungen aufzuzeigen, Handlungsbedarfe zu verdeutlichen und Strukturen zu gestalten. 

 

Der vollständige Bericht der Sozialraumanalyse steht dauerhaft unter der Rubrik Veröffentlichungen zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden. 

 

Mitteilung vom 16.05.2024

Interessierte Betriebe für Allgäuer Genusstage gesucht

Vom 23. September bis 6. Oktober finden im Ostallgäu und Unterallgäu sowie in Kaufbeuren und Memmingen wieder die Allgäuer Genusstage statt.

Bildrechte: Landkreis Ostallgäu/Landkreis Unterallgäu/Louis Zuchtriegel

Bildrechte: Landkreis Ostallgäu/Landkreis Unterallgäu/Louis Zuchtriegel

Landwirte, Verarbeiter und Gastronomen, die ihre Lebensmittel und Gerichte dort präsentieren möchten, können sich noch bis zum 7. Juni bei den Regionalmanagements der Landkreise melden. Ziel der Genusstage ist es, die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfungsketten im Lebensmittelbereich zu stärken. 

 

Gäste der teilnehmenden Wirtschaften können sich auf traditionelle Gerichte und neue Interpretationen freuen. Dabei erfahren sie direkt auf der Speisekarte, von welchen lokalen Produzenten die Lebensmittel stammen. Neben den kulinarischen Erlebnissen bieten die Genusstage bei Veranstaltungen wie Hofbesichtigungen und Betriebsführungen auch Einblicke in die Herstellung und Verarbeitung der Produkte.

 

Ansprechpartnerinnen für interessierte Betriebe sind beim Landkreis Ostallgäu Johanna Schäffler (Telefon: 08342 911-353, E-Mail: johanna.schaeffler(at)lra-oal.bayern.de) und beim Landkreis Unterallgäu Florentien Waldmann (Telefon: 08261 995-644, E-Mail: regionalentwicklung(at)lra.unterallgaeu.de). Weitere Informationen gibt es unter www.allgaeuer-genusstage.de

 

Mitteilung vom 15.05.2024

Pfingstwoche: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Montag, 20. Mai, verschiebt sich die Leerung der Rest- und Biomülltonnen im Landkreis Ostallgäu.

 

Regelmäßiger Abfuhrtag

 
 

Feiertagsbedingte Änderung

 
 

 

 
 

 

 
 

Montag

 
 

20.05.2024

 
 

verlegt auf

 
 

Dienstag

 
 

21.05.2024

 
 

Dienstag

 
 

21.05.2024

 
 

verlegt auf

 
 

Mittwoch

 
 

22.05.2024

 
 

Mittwoch

 
 

22.05.2024

 
 

verlegt auf

 
 

Donnerstag

 
 

23.05.2024

 
 

Donnerstag

 
 

23.05.2024

 
 

verlegt auf

 
 

Freitag

 
 

24.05.2024

 
 

Freitag

 
 

24.05.2024

 
 

verlegt auf

 
 

Samstag

 
 

25.05.2024

 
Mitteilung vom 14.05.2024

LEADER-Förderung: 10 Jahre bergaufland Ostallgäu e. V.

Der Verein zur Regionalentwicklung im Ostallgäu „bergaufland“ hat auf seiner elften Mitgliederversammlung sein zehnjähriges Bestehen gefeiert.

Auch der Veranstaltungsort der Mitgliederversammlung und der Jubiläumsfeier, die VerpackereiGö – Kunstraum in Görisried, wurde während des zehnjährigen Bestehens des Bergaufland Ostallgäu e. V. über LEADER gefördert. Bild: Bergaufland Ostallgäu e. V.

Auch der Veranstaltungsort der Mitgliederversammlung und der Jubiläumsfeier, die VerpackereiGö – Kunstraum in Görisried, wurde während des zehnjährigen Bestehens des Bergaufland Ostallgäu e. V. über LEADER gefördert. Bild: Bergaufland Ostallgäu e. V.

„Der Verein bergaufland hat in den vergangenen zehn Jahren einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung des Ostallgäus geleistet“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Er hat zahlreiche Projekte im ganzen Landkreis und darüber hinaus auf den Weg gebracht, von denen noch Generationen profitieren werden.“

 

Seit der Gründung des Vereins wurden LEADER-Fördermittel in Höhe von 2,4 Millionen Euro in der Region ermöglicht. Insgesamt wurden 37 Projekte unterstützt – davon 24 im Ostallgäu und 13 gemeinsam mit benachbarten Partnern. Zu den umgesetzten Projekten gehören zum Beispiel die DenkStätte in Obergünzburg, der Skate- und Bikepark in Füssen, die Umsetzung des Ostallgäuer Demenzkonzeptes, der Dorfladen Waal, Wiese x 16 – Modellhaftes Grünflächenmanagement und Umweltbildung zum Schutz heimischer Blumenwiesen, die Inklusive Küche in Füssen sowie die Stärkung regionaler Identität und Tourismusakzeptanz im Erlebnisraum Schlosspark, das Burgenmuseum in Eisenberg mit der Weiterentwicklung der Burgenregion Allgäu, Dorfkerne – Dorfränder, Schlachtung mit Achtung sowie das eigene Projekt des Vereins „Unterstützung Bürgerengagement“. 

 

Der bergaufland Ostallgäu e. V. ist Träger der Entwicklungsstrategie für die Region. Deren Zweck ist eine nachhaltige Entwicklung des Ostallgäu durch die Bezuschussung von Projekten über das Förderprogramm LEADER. Die Geschäftsführung des Vereins wird vom Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu übernommen. Die Abwicklung des Förderprogramms LEADER in der Region erfolgt über das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten.

 

Auf der Mitgliederversammlung wurde außerdem auf die Ereignisse und Aktivitäten im vergangenen Jahr zurückgeblickt. Es wurde ein aktueller Stand der Umsetzung der Entwicklungsstrategie 2023 – 2027 gegeben und ein Beschluss zum eigenen Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ gefasst. Darüber hinaus wurde über die Kassenprüfung für das Jahr 2023 berichtet.

 

Veronika Hämmerle, LEADER-Koordinatorin am AELF Kempten, informierte zudem über den aktuellen Stand von LEADER und gratulierte dem Verein zum Jubiläum. „Dank Ihnen ist LEADER im Ostallgäu bestens etabliert und steht beispielhaft dafür, welch breite und lohnenswerte Wirkungen bürgerschaftliches Engagement vor Ort haben kann“, sagte Hämmerle an die Mitglieder des Vereins gerichtet.

 

Mitteilung vom 14.05.2024

Tiroler Landtagspräsidentin zum Mobilitätsdialog im Landratsamt

Landrätin Maria Rita Zinnecker hat sich mit der Tiroler Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann zur grenzüberschreitenden Mobilität ausgetauscht.

Auf dem Bild: Landrätin Maria Rita Zinnecker (l.) und Tirols Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann.

Auf dem Bild: Landrätin Maria Rita Zinnecker (l.) und Tirols Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann.

Insbesondere ging es darum, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zwischen dem Ostallgäu und dem Außerfern weiter zu verbessern. „Der grenzüberschreitende ÖPNV muss genauso normal werden wie der Binnenverkehr“, sagte Zinnecker. 

 

Man habe mit dem Ringbus durch die Ammergauer Alpen und dem Bergbus zwar bereits neue grenzüberschreitende Angebote geschaffen, „was wir aber zusätzlich zu diesen zeitlich begrenzten Wochenend- und Feiertagsangeboten brauchen, sind weitere ganzjährige Optimierungen im Regel-ÖPNV“, so Zinnecker. Laut einem Positionspapier des Landkreises könnten das zum Beispiel Regelungen zur gegenseitigen Gästekartenanerkennung oder die Möglichkeit, grenzüberschreitende Fahrkarten kaufen zu können, sein. Zur Klärung der Frage, ob und welche zusätzlichen Verbindungen nötig seien, brauche es zunächst eine verbesserte Datenlage. Die Punkte sollen nun in einer Arbeitsgruppe zwischen Landkreis und dem Verkehrsverbund Tirol weiterverfolgt werden.

 

Mitteilung vom 14.05.2024

Landrätin eröffnet Luftbild-Wanderausstellung „Bayern von oben“

Die Ausstellung ist vom 14. Mai bis 12. Juli 2024 im Landratsamt in Marktoberdorf zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Bild: Landkreis Ostallgäu

Bild: Landkreis Ostallgäu

Marktoberdorf ist die siebte Station der Wanderausstellung, mit der das Bayerische Landesluftbildzentrum (BayLLZ) Neustadt a.d.Aisch auf Tour durch alle Regierungsbezirke Bayerns geht. „Luftbilder sind aufgrund ihrer hohen Informationsdichte eine wertvolle Quelle zur Planung, Dokumentation und Erforschung unseres Lebensraums", so Daniel Kleffel, Präsident des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung am 14. Mai 2024 im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf. Landrätin Maria Rita Zinnecker, betont: „Für uns als Behörde sind Luftbilder ein unverzichtbares Werkzeug – Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen sie eine spannende Perspektive auf unsere Heimat. Ich freue mich, dass die Ausstellung auch bei uns im Landratsamt Ostallgäu Halt macht und wir so mehr über die Bedeutung und Entwicklung der Luftbildfotografie erfahren dürfen.“

 

Die Wanderausstellung aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des BayLLZ stellt dessen Angebote einem breiten Publikum vor. Multimedial gestaltet und leicht verständlich aufbereitet vermittelt die Ausstellung einen spannenden Einblick in Geschichte und Technik der Luftbildfotografie. 15 Ausstellungstafeln zeigen den Besu-cherinnen und Besuchern, wie Luftbilder gemacht werden, wie sie aufbereitet werden und wo sie eingesetzt werden. Drei interaktive Medienstationen wie "Luftbild-Recherchestation“, „Zeitreihen“ und „BayernAtlas“ laden zum Entdecken, Ausprobieren und Forschen ein. Weiterführende Informationen und anschauliche Animationen können über QR-Codes schnell und unkompliziert aufgerufen werden. Highlight ist ein wechselndes Bodenluftbild, das die jeweilige Region der Ausstellungsorte aus der ungewohnten Perspektive von oben zeigt.

 

Die Wanderausstellung "Bayern von oben" ist im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf vom 14. Mai bis 12. Juli 2024 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten sind: Montag und Dienstag: 07:30 – 17:30 Uhr, Mittwoch: 07:30 – 12:30 Uhr, Donnerstag: 07:30 – 19:00 Uhr, Freitag: 07:30 – 12:30 Uhr. 

 

Das Bayerische Landesluftbildzentrum in Neustadt a.d.Aisch verfügt über eine moderne multimediale Dauerausstellung und eine deutschlandweit einzigartige Sammlung von über 1,5 Millionen Luftbildern aus über sieben Jahrzehnten.

 

Weitere Informationen zum Bayerischen Landesluftbildzentrum finden Sie unter https://www.ldbv.bayern.de/vermessung/luftbilder.html

 

Mitteilung vom 14.05.2024

ABK Allgäuer Radltour findet am 23. Juni statt

Unter der Federführung der Aktienbrauerei Kaufbeuren und des Landkreises Ostallgäu startet am 23. Juni die 14. ABK Allgäuer Radltour.

Bild: Landkreis Ostallgäu/Christian Greither

Bild: Landkreis Ostallgäu/Christian Greither

In diesem Jahr führt die rund 41 Kilometer lange Strecke für die Hobbyradlerinnen und -radler von Pfronten über den Attlesee zur Pausenstation in Rückholz und über den Schwaltenweiher, Heimen, Speiden und Eisenberg-Zell zurück nach Pfronten. Ambitionierte Rennradlerinnen und Radler haben die Möglichkeit, eine große Runde von rund 95 Kilometern Länge zu fahren. 

 

Die Radltour 2024 ist eine von vielen Veranstaltungen im Rahmen der Gesundheitswoche vom Allgäu bis zum Bodensee. Die ABK Allgäuer Radltour ist mit jährlich rund 1.500 Teilnehmenden eine der größten Breitensportveranstaltungen in Bayern. 

 

Start ist um 9 Uhr auf dem Sportgelände des TSV Pfronten (Eintreffen der Teilnehmenden ab 8 Uhr). Gegen 13 Uhr werden die Radler und Radlerinnen zurückerwartet, wo sie von der Aktienbrauerei Kaufbeuren mit erfrischenden Getränken und vom SV Pfronten-Weißbach mit regionalem Grillgut verpflegt werden.

 

Die ABK Allgäuer Radltour 2024 wird bunt und nachhaltiger: alle Teilnehmenden sind in diesem Jahr aufgerufen, ein Radltour-T-Shirt der vergangenen 13 Veranstaltungen aus dem Schrank zu holen und während der Tour zu tragen.

 

Ebenfalls im Sinne der Nachhaltigkeit bitten die Veranstalter um An- und Abreise nach Pfronten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

Wieder im Programm enthalten ist eine Spendenaktion für eine gemeinnützige Organisation der Region; für jeden Teilnehmer oder jede Teilnehmerin wird ein Euro von den Sponsoren an den Allgäuer Hilfsfonds gespendet. Weitere freiwillige Spenden sind herzlich willkommen. 

 

Änderungen vorbehalten.

 

Weitere Informationen und Anmeldung vorab möglich unter www.schlosspark.de/abk-radltour

 

Mitteilung vom 14.05.2024

Ostallgäu beteiligt sich wieder am „Stadtradeln“

Der Landkreis macht auch 2024 wieder beim Stadtradeln mit. Die Aktion findet im Ostallgäu in diesem Jahr vom 16. Juni bis 6. Juli statt.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen und dabei Kilometer für sein Team, seine Kommune beziehungsweise den Landkreis zu sammeln.

 

„Das Stadtradeln ist im Ostallgäu mittlerweile eine echte Erfolgsgeschichte“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Von Jahr zu Jahr radeln mehr Menschen im Landkreis immer mehr Kilometer. Im vergangenen Jahr wurden allein im Ostallgäu 137 Tonnen CO2 vermieden.“ Es lohne sich also voll und ganz, aufs Rad zu steigen und in die Pedale zu treten – für die Zukunft kommender Generationen, aber auch für das eigene Wohlbefinden und die Lebensfreude. Mitmachen beim Stadtradeln können alle, die im Ostallgäu wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder über Vereine beziehungsweise einen anderen Bezug zum Landkreis haben. Kommunen können sich unter dem Dach des Landkreises registrieren.  

 

Gezählt werden alle geradelten Strecken, egal ob sie beruflich oder in der Freizeit, im oder außerhalb des Landkreises zurückgelegt werden. Das heißt, je mehr Mitglieder man für sein Team gewinnt, desto leichter können Kilometer gesammelt werden. Die geradelten Kilometer können mit der Stadtadeln-App aufgezeichnet oder auf der Homepage über den eigenen Zugang eingetragen werden. Man kann auch einen ausgedruckten Erfassungsbogen abgegeben. Die Kilometer zählen zum Gesamtergebnis einer teilnehmenden Kommune oder werden direkt dem Landkreis gutgeschrieben. Teilnehmende Kommunen sind aktuell Buchloe, Biessenhofen, Füssen, Marktoberdorf, Nesselwang, Oberostendorf, Pfronten und die Verwaltungsgemeinschaft Obergünzburg. Für weiterführende Schulen wird das „Schulradeln“ angeboten, bei dem Schulmannschaften aus ganz Bayern in eigenen Kategorien gegeneinander antreten. In Marktoberdorf findet erneut die Aktion „Kinder-Stadtradeln“ an den Grundschulen und Kindergärten statt. 

 

Nähere Informationen zum Stadtradeln, zum Beispiel, wie man sich anmelden kann man, sind zu finden unter https://www.stadtradeln.de/kreis-ostallgaeu

 

Mitteilung vom 13.05.2024

LEADER-Förderung: startreife Projektideen einreichen

Projekte, die bei der nächsten Sitzung des Entscheidungsgremiums berücksichtigt werden sollen, müssen bis 10. Juni eingereicht werden.

Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Verbände und Kommunen im Ostallgäu können für die dritte geplante Sitzung vom Entscheidungsgremium des bergaufland Ostallgäu e. V. bis spätestens 10. Juni Projektbeschreibungen bei der Geschäftsstelle einreichen, um einen Zuschuss über das Förderprogramm LEADER zu beantragen. 

 

Auch darüber hinaus können Projektideen in der Förderperiode 2023 – 2027 laufend eingebracht werden. Diese müssen mindestens einem Entwicklungs- und Handlungsziel der Strategie des Vereins dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Geschäftsstelle beim Regionalmanagement des Landkreises berät und unterstützt bei der Förderung. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle wird empfohlen. 

 

Nach Abstimmung mit der Geschäftsstelle werden die eingereichten Projektbeschreibungen Anfang Juli dem Entscheidungsgremium des Vereins vorgestellt, das dann über die grundsätzliche Förderung über LEADER beschließt. Danach kann die Antragstellung beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten erfolgen.

 

Gefördert werden kann in den Themenschwerpunkten Klima und Mobilität, Sozialer Zusammenhalt, Landwirtschaft, Umwelt und Natur sowie Wirtschaft, Bildung und Kultur sowie Tourismus. Dabei sind Fördersätze in der Regel von 30 bis 60 Prozent möglich. Die Förderung beträgt zwischen 7.000 Euro bis 250.000 Euro, in bestimmten Fällen auch mehr.

 

Weitere Informationen auf www.bergaufland-ostallgaeu.de sowie über Telefon 08342 911-687/-688 oder per E-Mail info(at)bergaufland-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 10.05.2024

Lebensqualität steht im Fokus der Tourismusentwicklung im Ostallgäu

Landrätin hebt bei der Mitgliederversammlung des Tourismusverbands Ostallgäu außerdem die gute Zusammenarbeit der Verbandsmitglieder heraus.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Tourismusverbands Ostallgäu e. V. hat Landrätin und Verbandsvorsitzende Maria Rita Zinnecker die „vertrauensvolle und intensive Kooperation der Verbandsgemeinden für einen verträglichen und nachhaltigen Tourismus“ hervorgehoben. „2023 war ein intensives Jahr, in dem wir viele bedeutende Projekte auf den Weg bringen und umsetzen konnten“, sagte Zinnecker. Im Mittelpunkt der Verbandsmaßnahmen stünden vor allem die Einheimischen und die hohe Lebensqualität der Region.

 

Unter anderem wurden vor dem Hintergrund des Klimawandels mit dem „Tourismusforum 2023 Wintersehnsucht“ mehrere Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung hin zu einem verträglichen Ganzjahrestourismus für das Ostallgäu erarbeitet. Das Besucherlenkungsprojekt „Dein Freiraum. Mein Lebensraum.“, das in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Ostallgäu umgesetzt und mit 383.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert wird, leistet zukünftig einen Beitrag zur naturverträglichen Besucherlenkung in der Region. Im Jahr 2023 wurden alle erforderlichen Umsetzungsbeschlüsse und vertraglichen Grundlagen geschaffen, um das Projekt voranzutreiben. Außerdem konnte das Engagement für Fach- und Arbeitskräfte im Tourismus fortgesetzt werden, zum Beispiel mit den Qualifizierungsangeboten für Quereinsteiger in Kooperation mit der Arbeitsagentur, Füssen Tourismus und Marketing und der Berufsschule Ostallgäu. Auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen im Bereich der grenzüberschreitenden Mobilität wurde erfolgreich ausgebaut – etwa mit dem Ringbus Ammergebirge.

 

Verband investiert 184.000 Euro in regionale Tourismusentwicklung

 

Mit seinem starken Netzwerk sei der Verband laut Zinnecker auch für zukünftige Aufgaben gut gerüstet. „2024 wird wieder intensiv und von starker Zusammenarbeit geprägt sein“, gab Zinnecker einen Ausblick auf die kommenden Monate. Dazu gehöre die Fortführung der erfolgreichen Innenmarketingkampagne „WIR“ zur Stärkung von Tourismusakzeptanz und regionaler Identität. Auch die Umsetzung erster Lenkungsmaßnahmen im Rahmen von „Dein Freiraum. Mein Lebensraum.“ steht auf der Agenda. Das Engagement der Geschäftsstelle und des Vorstands begrüßten die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsgemeinden mit breiter Zustimmung zur Wirtschaftsplanung 2024. 184.000 Euro plant der Tourismusverband im laufenden Jahr in die gemeinsamen Entwicklungsprojekte zu investieren. Der vollständige Jahresbericht 2023 des Tourismusverbands steht auf www.schlosspark.de zum Download zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 08.05.2024

Deckenbauarbeiten an der Kreisstraße OAL 3 zwischen Aitrang und Salenwang

Die OAL 3 wird zwischen Aitrang und Salenwang vom 16. bis voraussichtlich 31. Mai 2024 wegen Asphaltarbeiten für den Gesamtverkehr gesperrt.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird die Fahrbahndecke auf rund 3,2 Kilometern durchgehend erneuert. Die überörtliche Umleitung während der Vollsperrung erfolgt ab Aitrang über die OAL 5, Ruderatshofen, die OAL7, Oberbeuren, Kaufbeuren, die Staatsstraße 2055 nach Friesenried und umgekehrt.

 

Der Landkreis Ostallgäu bittet alle örtlichen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Witterungsbedingte Anpassungen der Sperrzeit können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

 

Mitteilung vom 07.05.2024

Landkreis sucht ehrenamtliche Verwaltungsrichter

Der Landkreis Ostallgäu sucht Bürger, die Interesse an der Übernahme des Ehrenamts als Verwaltungsrichter haben.

An den bayerischen Verwaltungsgerichten und am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof wirken ehrenamtliche Richterinnen und Richter zum Teil an den Entscheidungen mit. Zuständig für das Ostallgäu ist das Bayerische Verwaltungsgericht in Augsburg.

 

Die Amtszeit der aktuell tätigen ehrenamtlichen Verwaltungsrichterinnen und Verwaltungsrichter endet am 31. März 2025. Wer Interesse an der Übernahme des Ehrenamts als Verwaltungsrichterin oder Verwaltungsrichter für den Zeitraum von 2025 bis 2030 hat, kann seine Bewerbung inklusive der Erklärung zu den Voraussetzungen sowie der Erklärung zur Verfassungstreue bis 1. August 2024 unterschrieben an das Landratsamt Ostallgäu schicken (Abteilung I, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf) – die Dokumente für die Bewerbungsunterlagen sind hier zu finden. Anschließend erstellt der Landkreis eine Vorschlagsliste, über die der Kreistag entscheidet. Diese wird an das Verwaltungsgericht weitergeleitet, an dem ein Wahlausschuss aus allen Vorschlagslisten der Landkreise und kreisfreien Städte im Bereich des Verwaltungsgerichts Augsburg die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter für den Zeitraum 2025 bis 2030 bestimmt.

 

Die Hauptaufgabe der Verwaltungsgerichte liegt darin, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt, durch die Rechte des Bürgers betroffen sind, zu kontrollieren. Gerade weil die Verwaltungsgerichte über Fälle des täglichen Lebens entscheiden, wirken neben den Berufsrichtern Laienrichter an der Rechtsprechung mit. Die Kammern der Verwaltungsgerichte entscheiden zum Beispiel im Rahmen einer mündlichen Verhandlung grundsätzlich in der Besetzung von drei Berufsrichterinnen und -richtern sowie zwei ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern. Die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter wirken bei der mündlichen Verhandlung und der Urteilsfindung in gleichem Umfang und mit dem gleichen Stimmrecht wie die Berufsrichterinnen und -richter mit und tragen dieselbe Verantwortung für die Entscheidung wie diese. 

 

Weitere Informationen gibt es in der Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration.

 

Mitteilung vom 03.05.2024

Christi Himmelfahrt: Bio- und Restmüllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Donnerstag, 9. Mai, wird der Abfall in einigen Ostallgäuer Gemeinden einen Tag später abgeholt.

Die aktuellen Abfuhrtermine stehen auch in der Abfall-App Ostallgäu zur Verfügung. Für die betroffenen Gemeinden gelten folgende Änderungen:

 

Regelmäßiger Abfuhrtermin                       Feiertagsbedingte Änderung

 

Donnerstag, 9. Mai                verlegt auf    Freitag, 10. Mai

Freitag, 10. Mai                     verlegt auf    Samstag, 11. Mai

 

Mitteilung vom 30.04.2024

Mitgliederversammlung und zehnjähriges Jubiläum des bergaufland Ostallgäu e. V.

Die 11. Mitgliederversammlung des Vereins zur Regionalentwicklung im Ostallgäu, „bergaufland“, findet am 8.5. um 17 Uhr in der VerpackereiGö in Görisried statt.

Neben einem Rückblick über die Ereignisse und Aktivitäten im vergangenen Jahr und dem aktuellen Stand der Umsetzung der Entwicklungsstrategie 2023 – 2024 sowie einem Beschluss zum eigenen Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ steht vor allem das zehnjährige Jubiläum des Vereins im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, dass wir mit unserer Strategie erste Projekte in der neuen Förderperiode von LEADER auf den Weg bringen konnten und das zehnjährige Bestehen des Vereins feiern können“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.

 

Darüber hinaus erfolgt der Bericht über die Kassenprüfung für das Jahr 2023 sowie ein aktueller Stand zum Förderprogramm LEADER vom zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Die detaillierte Tagesordnung zur Versammlung gibt es auf www.bergaufland-ostallgaeu.de

 

Über LEADER und den bergaufland Ostallgäu e. V.

 

LEADER ist die Abkürzung des französischen "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" und wird übersetzt mit "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums". LEADER ist ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Regionalentwicklung. Das Förderprogramm ist ein methodischer Ansatz, der es lokalen Akteuren ermöglicht, regionale Prozesse mit zu gestalten. Dieser Ansatz wird durch sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAGs) umgesetzt. Die LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ ist Träger der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) und als solcher verantwortlich für deren Umsetzung mit dem Zweck der nachhaltigen Entwicklung der Region Ostallgäu. Die Geschäftsführung des Vereins wird vom Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu übernommen. Beim Regionalmanagement erfolgt die Koordinierung für die Regionalentwicklung im gesamten Landkreis. Die Abwicklung des Förderprogramms LEADER in der Region erfolgt über das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Gefördert werden können grundsätzlich Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES dienen und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen. Die Auswahl über die Förderung der Projekte erfolgt durch das Entscheidungsgremium des Vereins. Weitere Informationen zum bergaufland Ostallgäu e. V. sowie zum Förderprogramm LEADER stehen unter www.bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle unter Telefon: 08342 911-514/-353 oder per E-Mail unter info@bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 25.04.2024

Maifeiertag: Müllabfuhr kommt einen Tag später

Wegen des Feiertags am Mittwoch, 1. Mai, verschiebt sich die Leerung der Abfallgefäße im Landkreis Ostallgäu um einen Tag.

Regelmäßiger Abfuhrtag     Feiertagsbedingte Änderung

 

Mittwoch, 1. Mai                     verlegt auf      Donnerstag, 2. Mai

 

Donnerstag, 2. Mai                  verlegt auf      Freitag, 3. Mai

 

Freitag, 3. Mai                        verlegt auf       Samstag, 4. Mai

 

Die aktuellen Abfuhrtermine können auch über die Internetseite des Landkreises und die Abfall-App Ostallgäu abgerufen werden (www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft > Abfuhr- und Sammeltermine). 

 

Mitteilung vom 25.04.2024

Neue Broschüre mit sparsamen Haushaltsgeräten ab jetzt erhältlich

Beim Kauf eines neuen Haushaltsgeräts kann man auf den Kaufpreis achten, zusätzlich kann man aber auch Wert auf den Verbrauch über Jahre legen.

Wer das tut, findet Informationen darüber – etwa über den Strom- und Wasserverbrauch bestimmter Geräte – in der jetzt neu erschienenen Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“. Sie ist ab sofort in allen Ostallgäuer Gemeindeverwaltungen erhältlich sowie als Download unter www.klimaschutz-ostallgaeu.de zu finden. 

 

Derzeit werden im Handel etwa 2300 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte, 650 Waschmaschinen, 1300 Spülmaschinen, 350 Wäschetrockner und über 100 Waschtrockner angeboten. Die Verbrauchsunterschiede bewegen sich dabei zwar oft nur im einstelligen Kilowattstunden- beziehungsweise Liter-Bereich. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Beispielsweise spart die effizienteste Kühl-Gefrier-Kombination mit 300 bis 400 Litern Fassungsvermögen gegenüber dem ineffizientesten Modell in 15 Jahren rund 1400 Euro an Stromkosten ein. Ein höherer Anschaffungspreis zahlt sich also über die Jahre aus. 

 

Blick auf den Verbrauch lohnt sich

 

Die Broschüre gibt konkrete Tipps, welche Geräte den Geldbeutel und das Klima schonen und erleichtert den Verbrauchern damit die Kaufentscheidung. Die in den Kategorien „besonders sparsam“ und „relativ sparsam“ aufgeführten Modelle sparen langfristig wesentlich mehr Strom- und Wasserkosten ein, als sie in der Anschaffung teurer waren. Bei vielen steht bei einer Neuanschaffung der Preis im Vordergrund anstatt auf die Verbrauchsdaten zu schauen. Man sollte jedoch bedenken, dass sich der Blick auf den Verbrauch oft lohnen kann.

 

Die Broschüre wird vom Büro Ö-quadrat GmbH aus Freiburg herausgegeben, das unter anderem vom Bund der Energieverbraucher gefördert wird.

 

Mitteilung vom 25.04.2024

Neue Inklusionsfachkräfte für die Region zertifiziert

Ihre Zertifikate erhielten die Fachkräfte von Landrätin Maria Rita Zinnecker überreicht. Die Fortbildung fand zum vierten Mal statt.

Auf dem Bild: Landrätin Maria Rita Zinnecker (1. Reihe, 2. v. r.) freut sich mit den neuen Inklusionsfachkräften über ihre erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung. Bild: Landkreis Ostallgäu

Auf dem Bild: Landrätin Maria Rita Zinnecker (1. Reihe, 2. v. r.) freut sich mit den neuen Inklusionsfachkräften über ihre erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung. Bild: Landkreis Ostallgäu

14 Erzieherinnen aus Kindertageseinrichtungen im Ostallgäu, Oberallgäu, Unterallgäu und der Stadt Kaufbeuren haben am Landratsamt Ostallgäu erfolgreich ihre Fortbildung zur Inklusionsfachkraft absolviert. Ihre Zertifikate erhielten die Fachkräfte von Landrätin Maria Rita Zinnecker. Die Fortbildung fand zum vierten Mal statt.

 

„Die Inklusion und Integration von Kindern mit besonderen Bedarfen ist eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft“, sagte Zinnecker. „Als Inklusionsfachkraft können Sie diesen Kindern nun noch besser passende Entwicklungsmöglichkeiten geben. Damit bauen Sie Benachteiligungen ab und sorgen für mehr Gleichberechtigung.“

 

Fortbildung dauert 18 Monate

 

Die Fortbildung zur Inklusionsfachkraft ermöglicht es pädagogischen Fachkräften, die in der Kinderbetreuung tätig sind, die notwendigen heil- und integrationspädagogischen sowie administrativen Kenntnisse und Kompetenzen für die Anforderungen im inklusions-pädagogischen Alltag zu erwerben. Die Weiterbildung dauerte 18 Monate und umfasste zwölf Fortbildungsveranstaltungen.

 

Geleitet wurde die Fortbildung von Christine Monzner-Marxer. Sie ist Diplom-Sozialpädagogin und bietet als freiberufliche Erwachsenenbildnerin unter anderem Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zu den Themen Inklusion, Konzeptionsentwicklung oder frühkindliche Bildung und Elementarpädagogik an.

 

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