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 Jury-Begehung beim Dorfwettbewerb 2013 in Aufkirch Der Ortsteil Aufkirch des Marktes Kaltental hat bereits im Jahr 2013 auf Kreisebene teilgenommen, ebenso wie die Gemeinde Wald, die bereits in den 90er Jahren am Wettbewerb teilgenommen hat. Dagegen waren die Gemeinden Lengenwang, Osterzell und der Ortsteil Unterreithen bisher noch nicht beim Wettbewerb dabei. Die fachliche Bewertungskommission setzt sich aus Ostallgäuer Experten zusammen: In ihr sind Fachleute aus den Gemeinden, aus dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege, aus dem Bauwesen, aus dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem fachlichen Naturschutz vertreten. Viele verschiedene Punkte zur Bewertung Diese Fach-Kommission wird bereits im Juli die Teilnehmerorte besuchen und bewerten. Zunächst wird dabei eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes gemacht. Kriterien wie beispielsweise Infrastruktur, Bildungseinrichtungen, Naherholung und Arbeitsplätze sind dabei genauso wichtig wie die Entwicklung des Ortskerns oder der Umgang mit historischer, denkmalgeschützter Bausubstanz. Auch werden die Existenz von Dorftraditionen und Brauchtum, das aktive Vereinsleben, die Integrations-Angebote und die Aktivitäten für Jugendliche und Senioren mit erfasst. Mitentscheidend sind auch die Erhaltung und Pflege von regionstypischen Landschaftselementen und die naturnahe Gestaltung von öffentlichen Plätzen, Straßen, Schulen, Kindergärten und Friedhöfen. Der 26. Bayerische Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ (2016 – 2019) ist ein Wettbewerb für alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Mit ihm sollen besondere Ideen zur Entwicklung der Dörfer herausgestellt und bestärkt werden. Jedes Dorf hat ganz unterschiedliche Voraussetzungen, deshalb ist es wichtig, als Gemeinde die eigenen Stärken in allen Bereichen zu kennen. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Gemeinden unter: www.wald-allgaeu.de, www.lengenwang.de, www.osterzell.de, www.markt-kaltental.de und www.halblech.de. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Webseite der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, LWG unter www.lwg.bayern.de (Dorfwettbewerb) oder bei der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Modeon in Marktoberdorf statt, ist barrierefrei und bietet viele Mitmachmöglichkeiten. Schirmherrin ist Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Menschen mit und ohne Behinderung wohnen als Nachbarn Tür an Tür, arbeiten im Unternehmen oder Betrieb als Kollegen zusammen und verbringen gemeinsam die Freizeit. Das bedeutet konkret Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Dazu müssen Barrieren im Alltag abgebaut und Bewusstsein für Inklusion geschaffen werden. Wie das im Landkreis gelingt – damit haben sich über einhundert betroffene und nicht betroffene Bürger, Fachleute, Vertreter von Verwaltung und anderen Organisationen intensiv im Aktionsplan „Gut leben inklusive – im Ostallgäu“ beschäftigt. In ihm sind über einhundert Maßnahmen, Ideen und Projektvorschläge enthalten. Diese sollen nun mit breiter Beteiligung der Bürger und der Fachleute umgesetzt werden. Rolli-Parcours und Dunkelzelt: Neues entdecken Startschuss dafür ist die Veranstaltung „Achtung – fertig – jetzt geht´s los!“, bei der die Öffentlichkeit über den Aktionsplan informiert wird. Begleitet wird die Veranstaltung von einem Rahmenprogramm, das zum Mitmachen einlädt. So kann man einen Rolli-Parcours meistern, sich im Dunkelzelt ohne zu sehen zurechtfinden und an Sinnesstationen mit Tast- und Geruchssinn Neues entdecken. Die Veranstaltung ist für alle offen und barrierefrei. Neben einer Gebärdendolmetscherin stehen eine induktive Höranlage und Informationen in leichter Sprache zur Verfügung. Wer einen besonderen Assistenzbedarf hat oder Fragen, kann sich beim Inklusionskoordinator des Landkreises, Dr. German Penzholz, unter Telefon 08342 911-511 oder per E-Mail german.penzholz(at)lra-oal.bayern.de melden. Zunächst werden diverse vorbereitende Instandsetzungsarbeiten und Anpassungen im Randbereich der Fahrbahn erledigt. Hierbei kann der öffentliche Verkehr die Baustelle passieren, es ist jedoch mit kurzen Wartezeiten zu rechnen. Für das abschließende Aufbringen der Asphaltdeckschicht wird die Marktoberdorfer Straße für den angegebenen Zeitraum im August komplett gesperrt. Nur bei trockener Witterung Da die Bauarbeiten nur bei trockener Witterung möglich sind, können witterungsbedingt weitere Anpassungen der Sperrungsdauer nicht ausgeschlossen werden. Eine geplante Umleitung des Verkehrs ab Unterthingau über Oberthingau – Engratsried – Geisenried zurück nach Unterthingau/Aitrang beziehungsweise weiter nach Marktoberdorf wird frühzeitig eingerichtet. Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Vom 11. Juli bis voraussichtlich November 2016 stellt der Landkreis Ostallgäu den letzten Bauabschnitt der Kreisstraße OAL 3 zwischen Oberthingau und Görisried fertig. Der Landkreis erwartet von dieser Maßnahme am letzten Bauabschnitt eine erneute Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ebenfalls wird im Zuge dieser Bauarbeiten gemeinsam mit dem Markt Unterthingau ein neuer Rad- und Gehweg vom Kreisverkehr bei Oberthingau bis zur Abzweigung nach Beilstein realisiert. Damit wird der Lückenschluss des Wertachradweges geschaffen. Eine geplante Umleitung des Verkehrs ab voraussichtlich 22. August von Oberthingau über Engratsried – B 472 – Thalhofen – Wald – Görisried und umgekehrt wird frühzeitig bekanntgegeben. Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommt. Bürgerinnen und Bürger können alte Farben, Lacke, Holzschutz- und Desinfektionsmittel und weitere umweltgefährdende Stoffe dann beim sogenannten „Problemstoffmobil“ abgeben. Das Problemstoffmobil macht in Obergünzburg, Buchloe, Füssen, Pfronten und Marktoberdorf Station. Bei der mobilen Problemstoffsammlung werden haushaltsübliche Mengen an Abbeiz- und Lösemitteln, Chemikalien aus dem Hobbybereich (zum Beispiel Fotochemikalien, Experimentierkästen), flüssige Farben und Lacke, Frostschutzmittel, Holzschutzmittel, Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Putz-, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, quecksilberhaltige Produkte wie Thermometer, Barometer, Batterien und Akkus, FCKW-haltige Spraydosen, Wachse, Fette, Klebstoffe sowie Medikamente und ähnliches entgegen genommen. Persönlich an Mitarbeiter übergeben Die Problemstoffe sollen – wenn möglich – in der Originalverpackung zum Problemmüllmobil gebracht und nicht miteinander vermischt werden. Die Gebinde sollen zehn Liter nicht überschreiten. Das Landratsamt bittet darum, die Abfälle immer einem Mitarbeiter des Problemstoffmobils persönlich zu übergeben. Nicht angenommen werden PUR-Schaumdosen, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. Sie können an allen Wertstoffhöfen im Landkreis abgegeben werden. Ebenfalls nicht angenommen wird Altöl (Rückgabe an die Verkaufsstelle). Einfache Problemabfälle wie Akkus und Batterien, Farben, Lacke, Altmedikamente und FCKW-haltige Spraydosen können auch ganzjährig an den stationären Sammelstellen am Abfallentsorgungszentrum in Marktoberdorf, am Wertstoffhof in Füssen und an der Hausmülldeponie in Oberostendorf abgegeben werden.
Die Daten Datum | Standort | Stellplatz | Uhrzeit |
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| 9. Juli | Obergünzburg | Bauhof | 9 - 11 Uhr | | Buchloe | Parkplatz an der Eschenlohstraße | 13 - 15 Uhr | | 16. Juli | Füssen | Festplatz, Kemptener Straße | 9 - 11 Uhr | | Pfronten | Wertstoffhof, TSV-Vereinsheim | 12.20 - 14.20 Uhr | | 23. Juli | Marktoberdorf | Parkplatz Landratsamt | 9 - 12 Uhr |
Mit dem „Erlebnisraum Schlosspark“, der Zertifizierung als ADFC-RadReiseRegion und der Klassifizierung der Schlosspark-Runde als 5-Sterne-Qualitätsradroute wurden auch Strategien und Projekte für die Zukunft vorgestellt. Nach Angaben des Tourismusverbandes stiegen die Übernachtungen um vier Prozent auf 4.192.574 und die Ankünfte um 6,8 Prozent auf 1.219.123. Zu den positiven Ergebnissen bei Ankünften und Übernachtungen kam eine Steigerung der durchschnittlichen Bettenauslastung von 130 auf 135 Tage. Auch bei der Zahl der Beschäftigten hat sich die positive Entwicklung in über 100 zusätzlichen Arbeitsplätzen niedergeschlagen. Das Ostallgäu konnte damit an die Steigerungen aus dem Vorjahr anschließen. Bayernweit liegt das Ostallgäu mit dieser Entwicklung über dem Durchschnitt. Als übergreifendes Konzept für die Vermarktung der Angebote hat der Tourismusverband den Erlebnisraum Schlosspark entwickelt und eingeführt. „Sowohl beim Schlosspark als auch bei den konkreten touristischen Angeboten haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Qualität gelegt“, sagte Zinnecker. Ergebnis: Auf der ITB, der größten Tourismusmesse weltweit, wurde das Ostallgäu als ADFC-RadReiseRegion Schlosspark im Allgäu zertifiziert und die neue Schlossparkradrunde im Allgäu ist als 5-Sterne-Qualitätsradroute klassifiziert. Ergänzend wurden weitere Projekte und deren Entwicklung vorgestellt: Die Königscard verzeichnet weiter Zuwächse, das Projekt „Allgäu mobil im Schlosspark“, bei dem Gäste kostenlos mit Bus und Bahn fahren können, ging von der Pilotphase in den Regelbetrieb über und mit „allgäuWLAN im Schlosspark“ haben Gäste in der Nähe eines allgäuWLAN-Hotspots freien Internetzugang. „Wir stehen touristisch heute besser da als je zuvor“, sagte Zinnecker. „Die Erlebnisraumstrategie unter dem Dach der Marke Allgäu hat sich bewährt und soll mit weiteren Projekten und Maßnahmen konsequent und nachhaltig umgesetzt werden.“  Landrätin Rita Maria Zinnecker (zweite von links) und Ehrenamtsbeauftragter Karl Bosch (links) begrüßen Ehrenamtliche auf der „MS Füssen“ zu einer abendlichen Rundfahrt auf dem Forggensee. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu Zur Schifffahrt eingeladen hatte die Ostallgäuer Landrätin Rita Maria Zinnecker. Während der zweistündigen Rundfahrt konnten die Teilnehmer die Ostallgäuer Landschaft erkunden. Kapitän Dirk Schranz gab zudem viel Wissenswertes rund um die Entstehung des Forggensees bekannt. „Erst Sie geben unserer Gesellschaft ein freundliches Gesicht.“ Mit diesen Worten begrüßte Landrätin Zinnecker die rund 175 Gäste auf der MS Füssen. „Staat und Kommunen können nicht alles leisten. Erst mit dem Ehrenamt als Dach werden die Mauern staatlicher Grundversorgung zu einem stabilen Haus“, sagte Zinnecker weiter. Mit Veranstaltungen wie der Abendfahrt auf dem Forggensee will der Landkreis Ehrenamtliche belohnen und neu motivieren. Weitere Unterstützungen für die Ehrenamtlichen durch den Landkreis sind unter anderem die Ostallgäuer Ehrenamtskarte, die alle zwei Jahre neu verliehen wird und die Servicestelle Ehrenamt, die Ehrenamtlichen bei Fragen rund um ihr Amt zur Seite steht. Dass die Teilnehmer mit der Veranstaltung zufrieden waren, zeigten die Kommentare: „Obwohl ich gebürtiger Ostallgäuer bin, habe ich noch nie an einer Schifffahrt auf dem Forggensee teilgenommen. Es war einfach ein tolles Erlebnis“, sagte einer der Teilnehmer. Ein weiterer: „Das war eine gute Idee. Vielen Dank dafür!“  Landrätin Maria Rita Zinnecker und Heiko Gansloser, Geschäftsführer der Lokalen Aktionsgruppe „bergaufland Ostallgäu e. V.“ bei der Ziehung der Gewinner. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu. „Die Messe MIR war für uns ein voller Erfolg! Unser Stand hat sehr großen Anklang gefunden“, sagt Heiko Gansloser, Geschäftsführer der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu e. V.“. Die LAG stellte ihre Arbeit in der und für die Region auf der diesjährigen Verbrauchermesse MIR in Marktoberdorf vor. Am Stand der LAG im Modeon wurde über die Ziele der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) als auch über Fördermöglichkeiten informiert. Besonders interessierten sich die Besucher für die bereits realisierten Projekte. Die eigens eingerichtete Fotoecke mit der Schlosspark-Logenbank des Kooperationsprojekts Wandertrilogie Allgäu wurde für zahlreiche Erinnerungsfotos genutzt. Besucher-Magnet: Gewinnspiel Bei dem Quiz waren über LEADER geförderte Projekte zu erraten. Zur Verlosung standen zwanzig Sachpreise, die von LEADER-Projekten zur Verfügung gestellt wurden. Dazu gehörten Eintrittskarten der Südsee-Sammlung Obergünzburg, Film-DVDs über die Mächlerwelten Allgäu der Gemeinde Pfronten, Gutscheine für eine Besichtigung der Sennerei Lehern in Hopferau sowie Eintrittskarten für die Erlebnisimkerei inklusive Führung der Gemeinde Seeg. Landrätin Maria Rita Zinnecker, erste Vorsitzende der LAG bergaufland Ostallgäu e. V., übernahm die Aufgabe der Glücksfee: „In unserer Region kann man viel erleben und lernen. Die Preise geben hiervon eine interessante Kostprobe. Allen Gewinnern wünsche ich viel Freude!“ Die Gewinner werden von der Geschäftsstelle des bergaufland Ostallgäu e. V. benachrichtigt. Weitere Informationen zur LAG stehen auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de bereit.  Moorerlebnis Elbsee Ebenfalls auf dem Programm der Sitzung im Landratsamt Ostallgäu am 14.06.2016 standen die Feststellung der Jahresrechnung 2015, die Entlastung der Vorsitzenden und der Verwaltung sowie der Beschluss über den Haushalt 2016. Zum Sachstand des Naturschutzgroßprojektes berichtete der Projektleiter Dr. Ulrich Weiland über den erfolgten Ankauf von Moorflächen sowie die laufenden und geplanten Renaturierungsmaßnahmen. Ein Arbeitsschwerpunkt sei in diesem Jahr außerdem die Pflege von artenreichem Extensivgrünland durch Wiederaufnahme oder Optimierung der Mahd oder Beweidung. Der seit 15.2.16 neu eingestellte Kollege im Team, David Schäling, berichtete über die laufenden und geplanten Aktivitäten im Bereich Ländliche Entwicklung. Dieser Teilbereich des chance.natur-Projektes soll aufgrund der auslaufenden Förderung bis Ende 2016 zum Abschluss gebracht werden. Als letzter Baustein der Moorwelten Allgäu wurde am 20. Mai 2016 der Moorerlebnisweg am Elbsee eröffnet. Über die touristischen Projekte hinaus berichtete Schäling auch von der Bildungsarbeit zum Thema „torffrei Gärtnern“ und den Erfolgen der Allgäuer torffreien Blumen- und Pflanzerde. Auch die landwirtschaftlichen Themen, nämlich das 50-Höfe-Programm sowie das Streueprojekt der Landschaftspflegeverbände im Allgäu wurden beleuchtet. Beide Teilprojekte werden zum Jahresende auslaufen. Die Abschlussveranstaltung des Streueprojektes wird auf der diesjährigen Festwoche stattfinden. Die Versammlung stellte die Jahresrechnung 2015 fest und entlastete die Vorsitzende – die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker – und die Verwaltung einstimmig, zugleich wurde – ebenfalls einstimmig – der Haushalt mit einem Gesamtvolumen von 952.700 € für 2016 beschlossen. Die Allgäuer Moorallianz wird im Rahmen des Bundesprojekts „chance.natur“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) gefördert.  V. l. n. r.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Biffar, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Manfred Grundner. Bildquelle: Otto Bihler Maschinenfabrik Gemeinsam mit Landrätin Maria Rita Zinnecker besuchten sie drei Firmen, die bereits in vorbildlicher Weise Maßnahmen zur Energieeffizienz umsetzen. „Mich beeindruckt, wie viel bereits mit geringen Investitionen erreicht werden kann“, sagte Zinnecker. Erste Station der Rundreise war Brennpunkt Energie bei Ruderatshofen. Das Biomasseheizkraftwerk mit einer Leistung von 21 Megawatt gehört zu den größten im Allgäu. Die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme wird für Fernwärme und zur Trocknung von Futtermittel und Holzbrennstoffen verwendet. Am Ende steht eine Ausnutzung der Wärmeenergie von über 90 Prozent. Der Eigenbedarf an Strom ist dank einer ergänzenden PV-Anlage zu 96 Prozent gedeckt. Weltneuheit an der Iller Neuland betreten die Allgäuer Überlandwerke: Mit dem Illerkraftwerk Au stellte AÜW-Geschäftsführer Michael Lucke den Botschaftern das weltweit erste Wasserkraftwerk mit VLH-Technik in einem Gebirgsfluss vor (VLH = very low head: Durch einen großen Turbinendurchmesser können selbst geringste Fallhöhen genutzt werden). Das Kraftwerk versorgt mit einer Jahresleistung von rund 3,9 Millionen Kilowattstunden etwa 1100 Haushalte. Kleiner Aufwand, große Wirkung Den Abschluss bildete ein Vortrag von Professor Dr.-Ing. Bernd Biffar (Hochschule Kempten) im Füssener Werk der Firma Otto Bihler Maschinenfabrik. Laut Biffar kann die Energieeffizienz schon mit einfachsten Maßnahmen, wie etwa dem Reinigen von Kühlkomponenten, deutlich gesteigert werden. Biffar plädierte außerdem für einen intelligenten Betrieb der effizienten Anlagen und fügte hinzu: „Scheuen Sie sich nicht, sich bei der Realisierung auch mal Unterstützung von außen zu holen!“ Manfred Grundner, Geschäftsführer der Firma Bihler sagte: „Der intelligente Umgang mit Energie wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor.“ Mit dem größten Eigenverbrauchs-Sonnenkraftwerk im Allgäu, das 720.000 Kilowattstunden pro Jahr liefert, deckt das Unternehmen bis zu 70 Prozent seines Strombedarfs. Mehr Informationen zum Botschafter-Netzwerk erhalten Sie unter www.botschafter-ostallgaeu.de Mehr Informationen zu geplanten Maßnahmen im Landkreis unter http://www.klimaschutz-ostallgaeu.de Bei ihren Beratungen haben sie über 72.000 Beratungsstunden absolviert. Dazu gab es noch über 21.000 Beratungen am Telefon, online oder über Mailkontakt - eine echte Erfolgsgeschichte. "Die Hilfsangebote sind vielseitig, die Beratungsstellen bei den Landratsämtern sorgen für kurze Wege - nur zwei Gründe, warum dieses Angebot der Schwangerschaftsberatung quer durch alle Bevölkerungsschichten gerne in Anspruch genommen wird", so Bayerns Familienministerin Emilia Müller. Die Beratungsstellen gehen mit der Zeit: war früher das Ausstellen einer Beratungsbescheinigung für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch in etlichen Fällen die Motivation, einen Berater aufzusuchen, ergibt sich heute ein völlig anderes Bild. Adoption und vertrauliche Geburt sind heute wichtige Themen, aber auch der medizinische Fortschritt macht sich bemerkbar: die Themen Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik und unerfüllter Kinderwunsch gewinnen zunehmend an Bedeutung. "Auch die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre, zum Beispiel die Stärkung der Väterrechte und der frühere Wiedereinstieg der Mütter in den Beruf schlagen sich als Themen in den Beratungsstellen nieder", so die Ministerin. Natürlich werden aber auch weiterhin alle Fragen zu Schwangerschaft, Verhütung, Sexualität und Familienplanung beantwortet. "Dabei können Ratsuchende wählen, ob Sie den direkten Kontakt zu einem Berater suchen oder lieber per Mail Fragen stellen - geholfen wird ihnen auf jeden Fall", so Müller abschließend. Sie wollen die ganze Bandbreite der Schwangerschaftsberatungsstellen kennenlernen oder eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden? Alle Informationen dazu hier: www.schwanger-in-bayern.de. Am Stand der LAG bergaufland Ostallgäu e. V. stehen für Interessierte zahlreiche Informationen über das „bergaufland“, die aktuelle Lokale Entwicklungsstrategie 2014 - 2020 sowie über bereits realisierte Projekte im Ostallgäu und darüber hinaus zur Verfügung. Als Gelegenheit für einen Messeschnappschuss steht in der Fotoecke eine Logenbank des Kooperationsprojekts Wandertrilogie Allgäu inklusive Neuschwanstein-Hintergrund bereit. Bei einem Quiz kann das Wissen über die Region spielerisch überprüft und erweitert werden. Darüber hinaus stehen die Regionalmanager des Landkreises Ostallgäu für Fragen zum EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020 und möglichen Beteiligungsmöglichkeiten bereit.
LES 2014 - 2020: Fördersätze zwischen 30 und 70 Prozent
Besucher können sich außerdem über die Fördermöglichkeiten im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER 2014 - 2020 informieren. Projektideen, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, können nach wie vor eingereicht und gegebenenfalls gefördert werden. Für die Umsetzung der LES 2014 - 2020 stehen dem Verein als Orientierungswert 1,1 Millionen Euro für sogenannte Einzelprojekte und zusätzlich 400.000 Euro Fördermittel für sogenannte Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Die Abwicklung der Projekte erfolgt über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent. Bisher wurden bereits insgesamt 15 Projekte, davon zehn sogenannte Einzelprojekte im Ostallgäu und fünf Kooperationsprojekte mit anderen Lokalen Aktionsgruppen für eine Förderung über das EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020 befürwortet. Weitere Informationen stehen auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de bereit. Bei Fragen stehen das Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu beziehungsweise die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.
Die MIR findet vom 17. bis 19. Juni 2016 im Modeon in Marktoberdorf statt.  Ostallgäuer Vereinsvertreter informierten sich zur Integration von Flüchtlingen über den Sport. Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu
Die Referenten Andreas Baumeister und Tobias Scherbaum, gaben Einblicke in die praktische Arbeit mit Flüchtlingen und betonten die besondere Bedeutung der Wertschätzung. 23 Teilnehmer von verschiedenen Vereinen und Asylhelferkreisen nahmen an der Veranstaltung teil. Andreas Baumeister, Rechtsanwalt, 2. Bürgermeister der Gemeinde Ronsberg und langjähriger Vorsitzender des SC Ronsberg, beschrieb in seinem Vortrag, dass Integration immer dann gelingt, wenn „gemeinsame Ziele definiert und verfolgt, Potenziale erkannt und gefördert und Ängste abgebaut werden“. Weitere Erfolgsgaranten seien ein würdevoller Umgang sowie der Abbau von Sprachbarrieren. Wie die praktische Integrationsarbeit in einem Sportverein aussieht, beschrieb Tobias Scherbaum aus Seeg. Scherbaum unterrichtet Asylbewerber an der Berufsschule in Biessenhofen, ist beim TSV Seeg Jugendbeauftragter und Fußballtrainer und leitet den Arbeitskreis Flüchtlinge in Seeg. Ein Erfolgsmodell sei die eigene Mannschaft „International“, in der er 40 meist jugendliche Einwanderer auf den Einsatz in den regulären Fußballmannschaften des TSV Seeg vorbereitet. Hauptaufgabe sieht er darin, den Sportlern respektvoll zu begegnen. Scherbaum schätzt, dass von den Fußballern der Mannschaft „International“ in den nächsten Jahren fünf bis sechs Spieler in den Mannschaften des TSV mit eingesetzt werden können.  Kreuzkraut Wer größere Mengen Kreuzkraut zu entsorgen hat, muss dieses zur Vergärungsanlage des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft (ZAK) in Burgberg bringen – oder bringen lassen. Bei Bedarf unterstützt der Maschinenring Ostallgäu Landwirte beim Transport, der Landkreis beteiligt sich an den Entsorgungskosten. Kleinmengen können gebührenfrei an ausgewählten Wertstoffhöfen abgegeben werden. Für den Transport durch den Maschinenring muss das Material in Siloballen bereitgestellt werden. Die zu entsorgende Menge ist bis spätestens 30. Oktober anzumelden. Der Preis pro Ballen inklusive Transport und Entsorgung beträgt 35 Euro brutto. Für weitere Fragen steht der Maschinenring unter der Telefonnummer 08341 90560 zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, Material selbst zur Vergärungsanlage in Burgberg zu bringen (Vergärungsanlage Oberallgäu-Süd, Am Roßbach 1, 87545 Burgberg). Dabei ist darauf zu achten, dass das Material frisch angeliefert und aufgrund der Gefahr von Samenanflug abgedeckt werden muss. Die Abgabe ist kostenpflichtig und der zu zahlende Betrag ist in bar zu entrichten. Vor Anlieferung muss die Lieferung bei der Anlage telefonisch angemeldet werden (Tel.: 08323 95405). Kleinmengen von Kreuzkraut (maximal zehn Säcke á 100 Liter) können einmalig gebührenfrei an den Wertstoffhöfen Buchloe, Obergünzburg, Füssen und Pfronten sowie am Abfallentsorgungszentrum Marktoberdorf und der Hausmülldeponie Oberostendorf abgegeben werden. 2016 stellt der Landkreis Ostallgäu 3700 Euro zur Unterstützung der Entsorgung von Wasserkreuzkräutern zur Verfügung. Die Kosten der Entsorgung können mit bis zu 80 Prozent bezuschusst werden. Bei Selbstanlieferung kann der Antrag auf Unterstützung mit Kopien der Rechnungen bis spätestens 30. November bei der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts Ostallgäu eingereicht werden. Bei Entsorgung durch den Maschinenring kann der Antrag bis 30.Oktober über den Maschinenring Ostallgäu eingereicht werden. Dann erfolgt keine separate Auszahlung, sondern eine Verrechnung mit Entsorgungskosten beim Maschinenring. Landratsamt gibt Tipps zur richtigen Bekämpfung von Kreuzkraut In den letzten Jahren wurde ein stärkeres Auftreten von Kreuzkräutern im Allgäu festgestellt. Als Strategie zur Bekämpfung wird das Ausdunkeln der lichtliebenden Rosetten durch einen hohen Schnitt sowie eine späte Mahd ab Ende Juni empfohlen. Für die mechanische Bekämpfung ist das Ausstechen der einjährigen Rosetten sowie das Abreißen der Blütenstände wichtig. Zur Reduktion der Samenverbreitung ist es entscheidend, dass das Material nicht auf der Fläche verbleibt, sondern ordnungsgemäß entsorgt wird. Die Ausweisung war unumgänglich, da sich die Kritiker des Schutzgebietes nicht auf eine Alternative einigen konnten. Alle Personen, die sich gegen das Schutzgebiet gewandt haben, erhalten eine Mitteilung über die Entscheidung. Von dem Brunnen in Schwangau hängt die Trinkwasserversorgung von fast 15.000 Füssener Bürgerinnen und Bürgern ab. Die Neuausweisung eines ordnungsgemäßen Trinkwasserschutzgebietes schafft die rechtlichen Voraussetzungen dafür, diese weiterhin mit einwandfreiem Trinkwasser versorgen zu können. Aufgrund zahlreicher Bedenken gegen das Schutzgebiet wurden vom Landratsamt auch immer wieder Alternativen angeboten. Trotz über zehnjährigen Verhandlungen und intensiver Bemühungen konnten sich die Kritiker aber nicht auf eine Alternative einigen. Füssen verfügt selbst über keine eigenen Quellen, die zur Ausweisung als Trinkwasserschutzgebiet geeignet sind. Ordnungsgemäßes Verfahren Vor Ausweisung des Schutzgebietes wurden von einem Ingenieurbüro und dem Wasserwirtschaftsamt die Schutzwürdigkeit, Schutzbedürftigkeit und Schutzfähigkeit bestätigt. Die Füssener Brunnen sind seit 30 Jahren in Betrieb und haben eine gute Wasserqualität. Auch der Tourismusbetrieb hat bisher nicht zur Beeinträchtigung der Brunnen geführt. Das Wasserschutzgebiet enthält drei Zonen. Zone I beinhaltet die besonders geschützten eingezäunten Brunnenbereiche. In Zone II darf beispielsweise keine Beweidung und Begüllung stattfinden, um den Eintrag von coliformen Keimen zu verhindern. Zone III soll vor Beeinträchtigungen, insbesondere vor Bodeneingriffen schützen, die die Überdeckung des Grundwassers beeinträchtigen. Grund- und Trinkwasser sind besonders kostbare Ressourcen In Bayern wird fast das gesamte Trinkwasser aus Grundwasser gewonnen. Der Schutz des Grundwassers hat daher höchste Priorität. Zum Schutz des Grundwassers ist es erforderlich, Wasserschutzgebiete auszuweisen. Der Durchschnittsverbrauch von Trinkwasser in Bayern beträgt 120 Liter pro Tag und Person. In Bayern sind nur rund fünf Prozent der Landesfläche als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, im Bundesdurchschnitt sind es rund 13 Prozent. Den Zuschuss aus staatlichen Mitteln erhalten Gemeinden, die nicht am örtlichen Aufkommen der Kraftfahrzeugsteuer beteiligt sind.
Die pauschale Zuweisung beruht auf der Länge der vorhandenen Gemeindestraßen. Die pauschalen Zuweisungen wurden zum 1. Januar 2015 unter Berücksichtigung der eingetretenen Veränderungen in den Gemeindestraßenlängen fortgeschrieben, was auch als Grundlage der Festbeträge für 2016 dient.
Das Geld ist in erster Linie für den ordnungsgemäßen Unterhalt der Straßen bestimmt, den die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Straßenbaulastträger gewährleisten müssen. Zuweisungen wurden im Einzelnen an diese Kommunen geleistet.  „Ich freue mich über die bis heute erfolgreiche Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie und die innovativen Projekte, die im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 bereits für eine Förderung befürwortet wurden“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Vereins. Bei der Mitgliederversammlung wurde insbesondere über den aktuellen Stand der Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 - 2020 und über die Kassenprüfung für das Jahr 2015 berichtet. Als 2. Vorsitzender wurde Jürgen Schwarz für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Frau Zinnecker dankte ihm für sein bisheriges Engagement und die gute Zusammenarbeit. Die Vereinsmitglieder beschlossen darüber hinaus Änderungen in der Zusammensetzung der Mitglieder des Entscheidungsgremiums sowie die Finanzierung des Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“. Zudem informierte das zuständige Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten über aktuelles zum EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020. LEADER 2014 - 2020: Bereits zahlreiche Projekte befürwortet Insgesamt wurden bisher bereits 15 Projekte, davon zehn sogenannte Einzelprojekte im Ostallgäu (zum Beispiel „Umsetzung des Ostallgäuer Demenzkonzepts“, „Geschichtenmanufaktur Füssen“ oder „Dorfladen Waal“) und fünf Kooperationsprojekte mit anderen Lokalen Aktionsgruppen (zum Beispiel „Dorfkerne-Dorfränder“ oder „Burgenregion Allgäu“), für eine Förderung über das EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020 befürwortet. In Summe stehen der LAG 1,5 Millionen Euro, 1,1 Millionen Euro für Einzelprojekte und 400.000 Euro für Kooperationsprojekte, im Rahmen von LEADER 2014 - 2020 zur Verfügung. Bis heute sind davon insgesamt rund 716.000 Euro an Fördermitteln gebunden. Davon ca. 620.000 Euro für Einzelprojekte und rund 96.000 Euro für Kooperationsprojekte. Darüber hinaus gab es zahlreiche Sitzungen, Treffen und Veranstaltungen im Rahmen der ländlichen Entwicklung des Ostallgäus. Auch wurden zahlreiche Pressemeldungen veröffentlicht und weitere Maßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt. Weitere Informationen stehen auf der Internetseite www.bergaufland-ostallgaeu.de bereit. Bei Fragen stehen das Regionalmanagement des Landkreises Ostallgäu beziehungsweise die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter info(at)bergaufland-ostallgaeu.de zur Verfügung.  MIR 2016 Während der „Aktionstage Wiedereinstieg/Neuorientierung“ stehen 34 Fachleute aus verschiedenen Bereichen bereit, um interessierte Frauen kostenlos zu allen Themen rund um den Wiedereinstieg in den Beruf zu informieren. Je nach Bedarf ermitteln die Berater Stärken und Kompetenzen, unterstützen bei der Vorbereitung von Bewerbungsunterlagen und -gesprächen oder geben hilfreiche Informationen zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Frauen erhalten dort auch Infos zu weitergehenden Beratungen, Weiterbildungen, Seminaren, Umschulungen oder Berufspraktika zur Begleitung auf dem individuellen Weg des beruflichen Wiedereinstiegs. Eine Kinderbetreuung steht im Raum nebenan zur Verfügung. Die Aktionstage finden am 17., 18. und 19. Juni 2016 im Konferenzraum des Modeon in Marktoberdorf statt. Zudem gibt es bei einem Gewinnspiel Preise im Gesamtwert von über 350 Euro zu gewinnen. Das Programm mit den genauen Terminen liegt in vielen Rathäusern öffentlich aus und ist bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu (Tel. 08342 911-287, E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de) oder im Internet unter www.buerger-ostallgaeu.de/gleichstellung erhältlich. Veranstalter der „Aktionstage Wiedereinstieg/Neuorientierung“ sind die Gleichstellungsstellen, die Bildungsberatungen und die Wirtschaftsförderer des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren, die Allgäu GmbH, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Ostallgäu. Auch einige Firmen aus der Region sind mit Ihren Personalverantwortlichen vor Ort. Gewinnspiel Passend zu den Beratungsthemen gibt es beim Gewinnspiel folgende Preise zu gewinnen: einen Seminargutscheine der IHK-Akademie Kempten im Wert von rund 150 Euro, einen Kursgutschein für den Kurs „Wiedereinstiegspaket für Frauen“ im Wert von rund 100 Euro und einen Gutschein für eine Farb- und Stilberatung im Wert von 100 Euro. Außerdem werden Essensgutscheine für das Modeon-Restaurant und Sachpreise verlost. Der zur Teilnahme berechtigende Coupon kann auf www.buerger-ostallgaeu.de/gleichstellung ausgedruckt werden. Radbegeisterte aus nah und fern können bei einer der beliebtesten Familienradveranstaltungen in Bayern die neuen Rad-Angebote im Schlosspark kennenlernen. Für diese ist das Ostallgäu vor kurzem auf der weltweit größten Tourismusmesse ITB ausgezeichnet worden.
Der Start der Rennrad- und der Genussrunde erfolgt ab 9 Uhr. Die sportlich ambitionierten Teilnehmer und Semi-Profirennradler fahren die große Runde von 128 Kilometern. Die Strecke verläuft durch die wunderschöne Landschaft von Füssen über Halblech, Wildsteig, Peißenberg, Wessobrunn, Apfeldorf, Schwabsoien, Bernbeuren, Roßhaupten zurück nach Füssen. Diese Gruppe fährt eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 27 Stundenkilometer. Direkt im Anschluss fällt am Festspielhaus der Startschuss für die Genussradler. Die gelbe Radler-Schlange bewegt sich von dort aus Richtung Rieden a.F. und Roßhaupten zur Pausenstation nach Lechbruck am See. Nach einer kurzen Stärkung geht es über Prem und Halblech zurück nach Füssen. Die Genussrunde ist 48 Kilometer lang. Im Bereich der 9. ABK Allgäuer Radltour kann es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen kommen, da Straßen kurz gesperrt werden müssen, bis der Tross durchgefahren ist. Die Veranstalter bedanken sich schon jetzt für das Verständnis der anderen Verkehrsteilnehmer. Weitere Informationen vorab unter www.radregionallgaeu.de und www.aktienbrauerei.de. Nach einem Gutachten im Jahr 2012 wurde für die Gennachbrücke auf Grund des maroden Zustands zunächst eine Gewichtsreduzierung auf 16 Tonnen angeordnet. Jetzt wird die Brücke neu gebaut. Dazu ist eine Vollsperrung der OAL 16 in Richtung Frankenried notwendig. Umleitungen werden ausgeschildert Eine großräumige Umleitungstrecke wird eingerichtet und ausgeschildert. Die Umleitung erfolgt von Frankenried aus in Richtung Mauerstetten, Thalhofen und Reichenbach nach Gennachhausen und umgekehrt. Die Vollsperrung dauert vom 1. Juni bis voraussichtlich Ende August 2016. Der Landkreis bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass es während der Bauarbeiten zu Behinderungen kommen kann. News 2141 bis 2160 von 2790
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