Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 04.02.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

 

 

  • Dienstag, 08.02.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 9.30-14 Uhr
  • Mittwoch, 09.02.2022, Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30, 9.30-14 Uhr

 

 

Für eine Impfung kann online ein Termin vereinbart werden. Vor der Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 04.02.2022

Amtsblatt des Landratsamtes Ostallgäu ausschließlich digital

Das Landratsamt Ostallgäu veröffentlicht sein Amtsblatt künftig ausschließlich in elektronischer Form.

Bürgerinnen und Bürger können die Online-Version des Amtsblattes auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-ostallgaeu.de/veroeffentlichungen.html abrufen. Auf dieser Seite wird es dauerhaft bereitgestellt. Bisher erfolgten veröffentlichungspflichtige Mitteilungen zusätzlich über die lokale Tageszeitung.

 

Außerdem kann zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes in der Poststelle im Erdgeschoß Einsicht in das Amtsblatt genommen werden. Hierbei sind die jeweils gültigen Zutrittsregelungen im Landratsamt zu beachten.

 

Das Amtsblatt enthält amtliche Bekanntmachungen des Landratsamtes Ostallgäu. Es erscheint etwa alle 14 Tage. Darin veröffentlicht werden unter anderem Satzungen und Verordnungen sowie öffentliche Ausschreibungen.

 

Mitteilung vom 02.02.2022

Impfzentren: keine Terminvereinbarung mehr notwendig

Wer sich in den Corona-Impfzentren des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren impfen lassen möchte, muss dazu ab sofort keinen Termin mehr vereinbaren.

Grund dafür ist die rückläufige Nachfrage. Im Impfzentrum in Marktoberdorf werden daher auch die Öffnungszeiten angepasst.

  

Auch nach dem Wegfall der Pflicht ist eine Terminvereinbarung möglich und empfohlen. Sie bietet im Fall eines hohen Besucheraufkommens den Vorteil eines schnelleren Impfablaufs. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. 

  

Impfzentrum Marktoberdorf mit neuen Öffnungszeiten

  

Da die Nachfrage nach Corona-Impfungen zurückgegangen ist, hat das Impfzentrum in Marktoberdorf dienstags und donnerstags ab sofort noch bis 19 Uhr geöffnet. Bisher konnte man sich dort an diesen Tagen bis 22 Uhr impfen lassen. Im Impfzentrum in Kaufbeuren bleiben die Öffnungszeiten unverändert. 

  

Informationen zu den Öffnungszeiten und zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 01.02.2022

Zensus: Neue Datenbasis für die Weiterentwicklung des Landkreises

„Wie wohnen, arbeiten und leben wir?“ – das ist die zentrale Frage des anstehenden Zensus („Volkszählung“).

Dominik Kolmschlag, Leiter der Erhebungsstelle am Landratsamt Ostallgäu.

Dominik Kolmschlag, Leiter der Erhebungsstelle am Landratsamt Ostallgäu.

Um sie und die damit verbundenen Einzelfragen zu beantworten, führen ab Mitte Mai bis Ende Juli 2022 auch im Ostallgäu wieder so genannte Erhebungsbeauftragte eine Umfrage durch. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wie sich unsere Gesellschaft verändert und liefern damit verlässliche Grundlagen für künftige Planungen und Entscheidungen. Im Rahmen ihrer Zuständigkeiten profitieren auch der Landkreis und seine Städte, Märkte und Gemeinden von den Erkenntnissen des Zensus.

 

Unter anderem untersucht der Zensus die Entwicklung der Einwohnerzahlen. Diese Daten können Beispiel bei der Prüfung helfen, ob es in einer bestimmten Region ausreichend Kindergärten, Schulen oder Altenheime gibt. Der Zensus gibt auch Auskunft über die Wohnsituation und erhebt, wie weit Berufstätige zur Arbeit pendeln. Dadurch liefert er beispielsweise Indikatoren dafür, ob mehr in Wohnraum investiert werden muss. 

 

Der erste Teil der zweiteiligen Umfrage dient dazu, die Identität der ausgewählten Person an der angegebenen und gemeldeten Adresse abzugleichen. Ziel und Zweck dieses Vorgehens ist es, eine möglichst exakte Einwohnerzahl zu ermitteln. Im zweiten Teil der Befragung werden Informationen aus unterschiedlichen Lebensbereichen erhoben. Dazu gehört unter anderem die schulische und berufliche Ausbildung, die momentane berufliche Tätigkeit oder die Wohnsituation. Zum Thema Datenschutz sagt Dominik Kolmschlag, Leiter der Erhebungsstelle für den Landkreis Ostallgäu: „An den Schutz der Angaben bestehen die höchsten Anforderungen. Durch eine Anonymisierung der Daten ist ein Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich. Außerdem werden die erhobenen Daten ausschließlich für die Erstellung der Statistik verwendet – es erfolgt keinerlei Weitergabe.“

 

Umfrage geht von Mitte Mai bis Ende Juli 2022

 

Die Befragungen werden von Mitte Mai bis Ende Juli 2022 durchgeführt. Die Auswahl, wer befragt wird, erfolgt per Stichprobe und ist somit zufällig. Zur Durchführung der Umfrage werden auch weiterhin Erhebungsbeauftragte gesucht. Diese erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung und sind in der zeitlichen Einteilung der Befragungen weitgehend flexibel. 

 

Für weitere Fragen steht die Erhebungsstelle am Landratsamt Ostallgäu unter 08342 911-919 zur Verfügung. Weitere Information gibt es online auf www.ostallgaeu.de/zensus2022.

 

Mitteilung vom 28.01.2022

Damit das Kalb bei der Kuh bleiben kann: erfolgreiches Pilotprojekt der Öko-Modellregion Ostallgäu

Michael Filser ist zufrieden, sogar mehr als das: „Es hat sich so viel aufgetan im ersten Jahr."

Michael Filser erklärt sein System der kuhgebundenen Kälberaufzucht. Bildrechte: Öko-Modellregion Ostallgäu/Anne Roth

Michael Filser erklärt sein System der kuhgebundenen Kälberaufzucht. Bildrechte: Öko-Modellregion Ostallgäu/Anne Roth

Der Landwirt betreibt einen Bio-Milchviehbetrieb mit rund 50 Milchkühen in Hörmanshofen im Ostallgäu. Im Sommer 2020 entstand die Idee, seine Kälber nicht zur Aufzucht in Mastviehbetriebe wegzugeben, sondern bei sich zu behalten. „Das entspricht viel mehr meinem Selbstverständnis eines Biohofs.“ Bei der Umsetzung stand ihm die Öko-Modellregion Ostallgäu zur Seite – zum Beispiel bei der Erstkalkulation und der Vermarktung. „Noch vor einem Jahr war die Geburt eines männlichen Kälbchens gleichzusetzen mit einem finanziellen Verlust. Heute muss ich mir da keine Sorgen mehr machen.“

 

Für Lisa Mader, Projektleiterin der Öko-Modellregion Ostallgäu, ist das Pilotprojekt, das von ihrem Vorgänger Florian Timmermann initiiert wurde, zu einer Erfolgsgeschichte geworden: „Ökologisch, regional und ganz nah am Verbraucher. Ein Paradebeispiel.“ Sie hofft, dass dadurch weitere Landwirte animiert werden, auf eine kuhgebundene Kälberzucht umzusteigen und dadurch auch in der Gastronomie und bei den Endverbrauchern eine Bewusstseinsbildung stattfindet.

 

Zukunftsträchtig

 

Für Michael Filser ist die Aufzucht zu einem zweiten Standbein geworden, das er weiter ausbauen will. Zwei Tage bleiben die Kälber bei ihren Müttern, dann kommen sie zu den Ammen in ein eigenes Abteil im Stall. Die Mutterkuh hat Sichtkontakt zum Kalb, so gibt es auch keinen Trennungsschmerz zwischen Muttertier und Kalb, berichtet Michael Filser. Die Kälber bleiben dann die nächsten vier bis fünf Monate bei den Ammen, nehmen nach und nach auch Heu und Gras zu sich. Dann werden sie im nur fünf Kilometer entfernten Ruderatshofener Schlachthäusle von einem Metzger fachgerecht zerlegt. 

 

In verschiedenen Paketen vermarktet der Landwirt das Fleisch direkt an seine Kunden und auch an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel wie zum Beispiel „Bei Linders“ in Biessenhofen. Sein erster Kunde und Mitinitiator des Projekts, der Wirt der Hörmanshofener Gastwirtschaft „Stegmühle“, nimmt ihm die ganzen Tiere mitsamt Innereien ab, seit kurzem auch das Chalet-Dorf „Alpzitt“ in Burgberg. Besonders viel Freude macht es Filser, wenn er seinen Gästen am Hof, er bietet über das Portal Landvergnügen drei Wohnmobilstellplätze an, erklären kann, wie Landwirtschaft funktioniert. „Man muss die Leute sensibilisieren, woher die Lebensmittel kommen. Ehrlich und reell. Viele wissen nicht, dass die Kühe nur Milch geben, wenn sie gekalbt haben und was mit den Kälbern passiert.“ Die Gäste nehmen dann die Gelegenheit gerne war und kaufen Fleisch vom Hof. „Kürzer kann der Weg zum Verbraucher gar nicht sein.“

 

Deutschlandweit nehmen die Initiativen von kuhgebundenen Aufzuchten zu. Bioverbände versuchen ihre Landwirte von dem Konzept zu überzeugen und somit auch den Weg für größere Absatzmärkte vorzubereiten. Filser steht voll dahinter. Inzwischen kreuzt der Landwirt seine Milchkühe zum Teil auch mit alten Rassen wie zum Beispiel dem Original-Allgäuer-Braunvieh. Die männlichen Kälber haben ein besseres Schlachtgewicht und die weiblichen passen im Biobetrieb sehr gut zur Aufzucht.

 

Alle Infos und Kontaktdaten zur Öko-Modellregion Ostallgäu gibt es auf www.oekomodellregion-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 27.01.2022

Meiste Kilometer pro Einwohner: Ostallgäu gewinnt beim Stadtradeln

Das Ostallgäu ist als fahrradaktivster Landkreis mit den meisten Radkilometern pro Einwohner beim Stadtradeln 2021 ausgezeichnet worden.

Landrätin Maria Rita Zinnecker nimmt die Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl, Vorsitzender der AGFK Bayern, entgegen. Bildquelle: Tobias Hase

Landrätin Maria Rita Zinnecker nimmt die Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl, Vorsitzender der AGFK Bayern, entgegen. Bildquelle: Tobias Hase

„Vielen Dank an alle, die beim Stadtradeln für den Landkreis Ostallgäu mitgemacht und die Auszeichnung für uns im wahrsten Sinne des Wortes „eingefahren“ haben. Obwohl wir erstmalig mitgemacht haben, waren wir gleich vorne mit dabei“, freut sich Landrätin Maria Rita Zinnecker über den Preis. „Das Ostallgäu ist Fahrrad-Landkreis. Die erfolgreiche Teilnahme am Stadtradeln 2021 belegt das ebenso wie die Zertifizierung des Landkreises als Radreiseregion und der Schlossparkradrunde im Allgäu als Fünf-Sterne-Qualitätsradroute.“

  

Neben dem Ostallgäu wurden noch die Kommunen Ellgau im Landkreis Augsburg, Vilshofen an der Donau, Bruckmühl und Unterdießen im Landkreis Landsberg am Lech als Gewinner beim Stadtradeln in Bayern 2021 ausgezeichnet. Außerdem wurden bei der Veranstaltung die „Fahrradfreundlichen Kommunen in Bayern“ ernannt beziehungsweise rezertifiziert, neue Mitglieder in die AGFK Bayern aufgenommen und die Gewinner des Schulradelns in Bayern 2021 gekürt.

  

Übergeben wurde die Auszeichnungs-Urkunde von Landrat Matthias Dießl. Dießl ist Landrat des Landkreises Fürth und Vorsitzender der AGFK Bayern. Die AGFK ist Partner des Stadtradelns. Die Begrüßung und Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune“ wurde von Kerstin Schreyer, Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, übernommen.

 

Mitteilung vom 27.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

 

 

  • Donnerstag, 03.02.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30-14 Uhr
  • Freitag, 04.02.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 9.30-14 Uhr

 

 

Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

 

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

Mitteilung vom 27.01.2022

Sprechstunde für Existenzgründer und mittelständische Unternehmen: Aktivsenioren bieten Erstberatung im Landratsamt

Termin der Sprechstunde ist am Donnerstag, 10. Februar 2022, von 16 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Aktivsenioren Bayern e.V. bieten am Donnerstag, 10. Februar 2022, wieder eine Sprechstunde für Existenzgründer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen an. Unter dem Motto „Alt hilft Jung“ geben ehemalige Führungskräfte, Unternehmer und Selbstständige ihre Berufs- und Lebenserfahrung weiter.

  

Die Aktivsenioren helfen Firmengründern beim Aufbau ihres Unternehmens, indem sie zum Beispiel Businesspläne mitgestalten, Marketing- und Vertriebsaktivitäten empfehlen und Produktionsverfahren begutachten. Auch Personen, die bereits Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens sind, können sich bei Fragen zur Existenzsicherung, Unternehmensführung, Betriebsübergabe etc. an die Aktivsenioren wenden. Die Erstberatung ist kostenfrei. 

  

Eine Terminvereinbarung ist bis spätestens 8. Februar 2022 erforderlich unter der Telefonnummer 08342 911-402. Zum vereinbarten Termin darf nur jeweils eine Person kommen und im Landratsamt ist eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zudem gilt für das Betreten des Landratsamts die 3G-Regel. Das bedeutet, der Zugang ist nur mit einem Nachweis über die vollständige Corona-Impfung, einem Nachweis der Genesung von einer Corona-Infektion oder einem aktuell gültigen negativen Testzertifikat möglich.

  

Die Beratungen finden von 16 bis 18 Uhr im Landratsamt, Zimmer C 300, Schwabenstraße 11 in Marktoberdorf, statt.

 

Mitteilung vom 27.01.2022

Landkreis und Bistum bieten Schulung zur Seniorenbegleitung an

Die Schulung richtet sich an Menschen, die sich ehrenamtlich für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Kommune oder Pfarrgemeinde engagieren möchten.

Die Schulung findet jeweils an vier Wochenenden von Freitagnachmittag bis Samstagabend im Landratsamt Marktoberdorf statt. Start ist am Freitag, 14. Oktober 2022. Geplant ist eine Hybridschulung. Sollte eine Präsenzschulung pandemiebedingt nicht möglich sein, wird die Schulung nur online angeboten.

  

Die Schulung ist anerkannt (nach § 45 a SGB XI) und erfüllt damit die Voraussetzungen für die Mitarbeit in den landesrechtlich anerkannten niedrigschwelligen Diensten. Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat. Ein wichtiger Baustein sind die Gesprächsführung und der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Aber auch die Grundlagen der Pflegeversicherung, die Erkrankungen des Alters, die allgemeine Netzwerkarbeit und die Unterstützung im Haushalt werden vorgestellt. 

Um die richtige Anlaufstelle nach der Schulung zu finden, stellen sich verschiedene Helferkreise während der Schulung vor. Die Schulungsinhalte und der Austausch untereinander vermitteln das nötige Wissen und die Sicherheit für die Mitarbeit in Senioren- und Helferkreisen. Die Schulungsgebühr beträgt 50 Euro (ohne Mittagessen). Für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Helfer*innen, die bereits in der Pfarrgemeinde oder in einem Helferkreis tätig sind, ist die Schulung kostenlos.

  

Anmeldung bei der Seniorenbeauftragten des Landkreises

  

Mehr Informationen gibt es unter www.sozialportal-ostallgaeu.de und im Rahmen einer kostenlosen Informationsveranstaltung am 15. September 2022 von 16 bis 17.30 Uhr im Landratsamt in Marktoberdorf. 

  

Es wird um Anmeldung zur Informationsveranstaltung bis Donnerstag, 1. September 2022 sowie für die Seniorenbegleiter-Schulung bis Freitag, 30. September 2022, bei der Seniorenbeauftragten des Landratsamts Ostallgäu, Irmgard Haberberger (Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf, E-Mail: irmgard.haberberger(at)lra-oal.bayern.de, Telefon 08342 911-475) gebeten.

 

Mitteilung vom 25.01.2022

Zwei Jahre INTEGREAT-App im Landkreis Ostallgäu

Die App wurde für das Ostallgäu im Januar 2020 eingeführt. Sie bietet mehrsprachige Informationen rund um das Leben im Landkreis.

Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Bildquelle: Landkreis Ostallgäu

Allein in den vergangenen zwölf Monaten verzeichnete die App knapp 20.000 Zugriffe. Nutzer loben die Plattform.

 

Seit zwei Jahren unterstützt die Online-Plattform INTEGREAT im Landkreis Ostallgäu die Integration von zugewanderten Menschen. Der Landkreis stellt über sie lokale Informationen zum Leben im Landkreis in insgesamt neun Sprachen zur Verfügung. Hierzu zählen Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Persisch, Rumänisch, Tigrinya, Türkisch und – neu seit dem Jahreswechsel – die Sprache Spanisch.

 

Als digitale Informationsplattform ist die INTEGREAT-App eine Art Wegweiser für den Landkreis, und das nicht nur für zugewanderte Menschen, sondern auch für Ehrenamtliche, Beratungsstellen oder Bildungsträger und spielt damit eine entscheidende Rolle bei der Wissensvermittlung. Nutzer erhalten in der INTEGREAT-App nicht nur Informationen über Ausbildung und Arbeit, sondern auch über viele weitere Bereiche des Lebens, wie zum Beispiel Gesundheit, Ferien und Feiertage oder spezielle Angebote für Familien. Über die Feedback-Funktion der App schätzen Nutzer die App als gut und hilfreich ein. Man findet Kommentare wie „Sehr übersichtlich gestaltete App mit sehr guten Inhalten“, „Vielen Dank. Diese App gefällt mir sehr“ und – bezogen auf die Infos für Berufsbewerber – „Das war perfekt, dass ich meine Bewerbungsunterlagen vorbereitet habe.“

 

Die App ist zusätzlich auch über den Webbrowser unter www.integreat.app/ostallgaeu/de abrufbar. 

 

Mehrsprachige Informationen jederzeit abrufbar – auch in Krisenzeiten

 

Während der Corona-Pandemie konnten dank der mehrsprachigen App Informationen schnell und leicht verständlich verbreitet werden. Die Plattform informiert zum Beispiel über wichtige Fragen rund um die 7-Tage-Inzidenz, das Infektionsgeschehen und die Corona-Schutzmaßnahmen. 

 

Die App wird ständig inhaltlich aktuell gehalten, weiter ausgebaut und enthält auch Veranstaltungshinweise der Stelle für Kommunale Integration des Landkreises Ostallgäu, die verantwortlich für die App ist (www.ostallgaeu.de/integration, E-Mail integration@ostallgaeu.de, Telefon 08342 911-194).

 

Mitteilung vom 25.01.2022

Online-Workshop zu interkultureller Kommunikation

Der Workshop findet am 8.2. von 18 bis 21 Uhr statt und behandelt die Fragen wie verbale und non-verbale Kommunikation durch Kultur beeinflusst wird.

Kommunikation findet immer und überall statt. Wie sie durch Kultur beeinflusst wird – sowohl verbal als auch nonverbal –, dazu bietet die Stelle für Kommunale Integration am Dienstag, 8. Februar 2022, von 18 bis 21 Uhr einen Online-Workshop an.

 

Abhängig von der Herkunft und der Lebenswelt kommen der verbalen und der non-verbalen Sprache unterschiedliche Bedeutungen zu. Dadurch kann es zu Missverständnissen und Vorurteilen kommen. Referentin Anette Eichhorn-Wiegand vom Programm „Bildung trifft Entwicklung“, das vom Eine Welt Netzwerk Bayern e. V. getragen wird, zeigt in dem Workshop den Einfluss der unterschiedlichen Kulturen auf die Sprache auf. Mit Sprache ist nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch die Sprache ohne Worte gemeint. 

 

Der kostenlose Online-Workshop „Interkulturelle Kommunikation – Wie wir verbal und nonverbal beeinflusst werden“ richtet sich an alle ehrenamtlich und hauptamtlich Aktiven in den Bereichen Asyl und Integration, aber auch an zugewanderte Menschen und Interessierte.

 

Die Anmeldung erfolgt über das Landratsamt Ostallgäu bei der Stelle Kommunale Integration per E-Mail (integration@ostallgaeu.de) oder telefonisch (08342 911-194) und ist bis zum 1. Februar 2022 möglich.

 

Mitteilung vom 24.01.2022

Online-Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“: Jetzt anmelden und Plätze sichern

Die Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ der Servicestelle EhrenAmt am Landratsamt Ostallgäu bietet kostenlose Workshops für Ehrenamtliche.

Freiwillig Engagierte aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren sind eingeladen am Samstag, 5. Februar 2022, von 9 bis 17 Uhr teilzunehmen. Anmeldungen für die Fachtagung „Ehrenamt im Ostallgäu“ sind noch bis zum 28. Januar möglich.

  

Die fünfte Fachtagung bietet wieder aktuelle Themen und praxisnahe Vorträge und ermöglicht den Teilnehmern, sich ganz gezielt fortzubilden. Es werden verschiedene Workshops angeboten, die individuell zusammengestellt werden können. Der Schwerpunkt wird auf Themen wie Führung und Kommunikation im Verein, Mitgliedergewinnung und Marketing für Ehrenamtliche liegen. Als Referenten werden Vereinsberater Michael Blatz und Marketingexperte Bud A. Willim den Teilnehmenden diese Themen näherbringen.  

  

Neue Vereinsvorstände finden außerdem wieder Unterstützung für ihre Aufgaben in dem eintägigen Workshop „Starthilfe für neue Vereinsvorstände“ von Andreas Horber, Geschäftsführer des Bayerischen Blasmusikverbandes – mit wichtigen Tipps und praxisnahen Informationen. Rechtsanwalt Richard Didyk informiert in seinen Vorträgen über rechtliche Themen zur Vereinssatzung, rund um die Mitgliederversammlung und klärt zum Thema Haftung in der Vorstandsarbeit auf. 

  

Bis 28. Januar anmelden und Plätze sichern

  

Die Anmeldung ist noch bis zum 28. Januar über www.ehrenamt-ostallgaeu.de möglich. Die Plätze sind begrenzt. Julia Grimm von der Servicestelle EhrenAmt steht unter 08342 911-290 oder ehren-amt@ostallgaeu.de für Fragen zur Verfügung.

 

Mitteilung vom 21.01.2022

Corona-Impfstoffe wieder ausreichend verfügbar

Die Impfzentren mit den mobilen Impfteams haben von allen drei angebotenen Impfstoffen wieder genügend Dosen, um die Nachfrage nach jeden einzelnen zu bedienen.

Angeboten werden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Nach wie vor sind viele Termine für eine Impfung frei – für die kommende Woche rund 3.500. Bis vergangene Woche konnte dem Wunsch nach dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer nicht in allen Fällen nachgekommen werden.

 

Mitteilung vom 20.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.   

 

  • Dienstag, 25.01.2022, Buchloe, Kolping-Haus, Kolpingstr. 6, 9.30-14 h
  • Mittwoch, 26.01.2022, Nesselwang, Alpspitzhalle, Von-Lingg-Straße 30, 9.30-14 h

 

 Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 18.01.2022

Bund fördert Projekt „MoorLandwirtschaft für Klimaschutz Allgäu“ im Ostallgäu

Der Landkreis hat für das Vorhaben vom Bundesumweltministerium einen Zuwendungsbescheid über bis zu 5,8 Millionen Euro erhalten.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Projektleiter Andreas Stauss freuen sich über den Zuwendungsbescheid. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Projektleiter Andreas Stauss freuen sich über den Zuwendungsbescheid. Bildrechte: Landratsamt Ostallgäu

Ziel des Verbundvorhabens mit der Landesanstalt für Landwirtschaft und der Hochschule Weihenstephan ist es, landwirtschaftlich genutzte, trockengelegte Moorflächen auf eine nasse Bewirtschaftung umzustellen und somit den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren. Die Projektkoordination für das zunächst auf zehn Jahre angelegte Projekt übernimmt der Landkreis Ostallgäu. Er ist gleichzeitig Planer und Hauptansprechpartner für die landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort.

 

„Die Förderzusage bedeutet einen weiteren Meilenstein beim Klimaschutz im Landkreis. Das Ostallgäu bestätigt damit seine Vorreiterrolle beim Moorschutz und baut seine Aktivitäten dort weiter aus“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Dass mein jahrelanger Einsatz für das Projekt jetzt Früchte trägt und unsere gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickelten erfolgreichen Vorgängerprojekte fortgeführt werden können, freut mich sehr.“

 

„Basis ist für uns die weitere intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Betrieben und Landeigentümern in der Region, welche auf ihren Flächen bereit sind, Maßnahmen zu erproben“, ergänzt Projektleiter Andreas Stauss.

 

Beim Projekt MoLaKlim sollen für Landwirte ökonomisch tragbare Konzepte für die Umstellung auf eine nasse Moorbewirtschaftung sowie deren langfristigen Weiterführung erarbeitet werden. Es soll eine möglichst hohe Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus den Moorflächen erreicht werden, sowie eine langfristige Bindung von CO2 in neu zu entwickelnden landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Zudem sollen zusammen mit den Landwirten auf freiwilliger Basis vor Ort neue Techniken und Verfahren sowie neue Wege für die Verwertung des Erntematerials entwickelt werden.

 

Potenzielles Projektgebiet: 2.500 Hektar Moor- und Anmoorböden 

 

Die potenziellen Vorhabensgebiete im Landkreis Ostallgäu umfassen rund 2.500 Hektar Moor- und Anmoorböden, Erste Betriebe haben sich bereit erklärt, auf ihren Flächen Versuche durchzuführen. Weitere interessierte Betriebe und Landeigentümer sollen in die Vorhaben eingebunden werden.

 

Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts wird im Bereich der Treibhausgasmessungen und Bilanzierung von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführt. Das Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Landesanstalt für Landwirtschaft übernimmt die wissenschaftliche Begleitung zu den Themenbereichen Technik und Verfahren zur nassen Moorbewirtschaftung. Ein wesentlicher Teil ist dabei auch die Erfassung und Bewertung der daraus resultierenden arbeitswirtschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und sozioökonomischen Folgen für die einzelnen Landwirte während und nach der Umstellung.

 

100 Prozent Förderung

 

Das Vorhaben wird zu 100 Prozent gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

 

Weitere Informationen zu den Pilotvorhaben zum Moorbodenschutz des Bundes und zum Thema Moorschutz finden Sie unter:

 

https://www.z-u-g.org/aufgaben/pilotvorhaben-moorbodenschutz/ 

https://www.bmu.de/themen/naturschutz-artenvielfalt/naturschutz-biologische-vielfalt/moorschutz 

https://www.bmu.de/pressemitteilung/bmu-foerdert-pilotvorhaben-zur-klimafreundlichen-bewirtschaftung-von-mooren 

 

Mitteilung vom 18.01.2022

Sozialstiftung Ostallgäu beschenkt 53 Hilfsbedürftige

Bei der diesjährigen Aktion hatten 16 Kommunen bedürftige Menschen gemeldet – ausgezahlt wurden insgesamt 5250 Euro.

53 hilfsbedürftige Ostallgäuerinnen und Ostallgäuer haben von der „Josef Benedikt Kaiser´schen Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu“ eine finanzielle Unterstützung erhalten. Der Stiftungsvorstand beschließt die Hilfen einmal im Jahr aufgrund von Vorschlägen der Kommunen.

 

„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Geld wieder vielen hilfsbedürftigen Menschen und Familien aus dem Ostallgäu Hilfe zukommen lassen konnten“, sagt Stiftungsratsvorsitzende und Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Es ist sehr schön zu sehen, welch große Freude wir damit bereiten.“

 

Die Einnahmen der Sozialstiftung speisen sich aus Zinserträgen, Spenden und dem Verkauf von Holz aus dem Stiftungswald. Der Stiftungswald wird von der Bayerischen Forstverwaltung betreut und nachhaltig bewirtschaftet. Aufgrund der kühlen und feuchten Witterungsverhältnisse konnte sich der Borkenkäfer im vergangenen Jahr nur in geringem Umfang ausbreiten. „Dadurch war es möglich, alle geplanten Pflegemaßnahmen und Aufforstungen umzusetzen“, freut sich der zuständige Förster Stephan Fessler. Trotz eines turbulenten Holzmarkts konnte man mit den eingeschlagenen Holzmengen ordentliche Erlöse erzielen. Ein Teil dieser Erlöse wurde in die Fertigstellung des neu gebauten Forstwegs, der im Sommer feierlich eröffnet wurde und in die Pflanzung von klimaresistenten Baumarten im Rahmen des Waldumbaus investiert.

 

Über die „Josef Benedikt Kaiser´schen Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu“

 

Die Stiftung wurde vor 130 Jahren von Josef Benedikt Kaiser aus Eurishofen gegründet. Zu einer Zeit, als Armut und Krankheit weit verbreitet waren, setzte Kaiser so ein soziales Zeichen. Die Stiftungsverwaltung erfolgte zunächst durch das königliche Bezirksamt Kaufbeuren und später durch den Landkreis Kaufbeuren. Mit der Gebietsreform 1972 trat der Landkreis Ostallgäu als Rechtsnachfolger in die Verwaltung der Stiftung ein. Mit der seit dem 1. Januar 2014 bestehenden Satzung wurde der Wirkungskreis der Stiftung auf den Gesamtlandkreis ausgedehnt. Durch Zustiftungen von Balthasar Kohler aus Jengen und Lorenz Storf aus Waalhaupten erfolgte eine weitere Stärkung des Stiftungszweckes. Alles über die Stiftung und Informationen zum Spenden gibt es unter www.kaisersche-sozialstiftung-ostallgaeu.de. 

 

Mitteilung vom 17.01.2022

Landratsamt: Besuch nur noch mit 3G-Nachweis und nach Terminvereinbarung

Ab 20. Januar 2022 ist ein Besuch des Landratsamtes Ostallgäu nur noch nach vorangegangener Terminvereinbarung und mit einem 3G-Nachweis möglich.

Dies gilt auch für die Außenstellen. Ausgenommen sind die Wertstoffhöfe. Die Nachweiskontrolle erfolgt im Rahmen einer Einlasskontrolle am Haupteingang. Am Mittwochnachmittag ist die Behörde geschlossen – eine Terminvereinbarung für diese Zeit ist nicht möglich.

   

Die Corona-Infektionszahlen steigen aktuell wieder stark an. Zudem breitet sich die hochinfektiöse Omikron-Variante schnell aus. Vor diesem Hintergrund soll sichergestellt werden, dass das Landratsamt seine Dienstleistungen trotzdem bestmöglich anbieten kann.

  

Der 3G-Nachweis kann durch Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder eines negativen Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist, erfolgen. Es ist auch ein negativer PCR-Test zulässig, der nicht älter als 48 Stunden ist. Termine sind beim jeweiligen Sachbearbeiter anzumelden. Die Ansprechpartner sind auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.buerger-ostallgaeu.de zu finden. 

  

Für KFZ-Zulassungs- oder Führerscheinangelegenheiten im Bürgerservice steht die gewohnte Online-Terminbuchung unter www.buerger-ostallgaeu.de/terminreservierung zur Verfügung. Für die Abholung eines Führerscheins, die Abmeldung eines Kraftfahrzeuges und die Abgabe beziehungsweise Abholung von Händlerzulassungen ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

  

Kinder und Schüler sind ausgenommen

  

Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Schülerinnen oder Schüler bis 17 Jahre, die in der Schule dreimal wöchentlich getestet werden, sind von der Testpflicht ausgenommen. Bei den Schülerinnen und Schülern reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule aus. 

  

Die Pflicht zum Tragen einer Maske bleibt bestehen. Personen ab 18 Jahren müssen eine Maske mit FFP2- oder vergleichbarem Standard tragen. Wer nur Anträge oder notwendige Unterlagen abgeben möchte, kann diese auch in den Briefkasten werfen.

 

Mitteilung vom 17.01.2022

Kostenlose Seminare und Beratungen zur beruflichen (Neu-)Orientierung für Frauen im Landkreis Ostallgäu

Die Einzelberatungen und Seminare sind ein Angebot der Gleichstellungsstelle des Landkreises und der Servicestelle „Frau und Beruf“.

Die Angebote der Servicestelle „Frau und Beruf“ sind für alle Ostallgäuerinnen kostenlos und finden je nach Corona-Lage als Präsenz-Veranstaltung unter Einhaltung der 3-G-Regel, telefonisch oder online statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

 

„Wie bewerbe ich mich?“ am 31. Januar und am 28. März 2022 von 9 bis 11 Uhr: Von Beraterin Patricia Mühlebach erfahren die Teilnehmerinnen, wie sie Lücken im Lebenslauf behandeln, wie eine überzeugende Bewerbungsmappe aussehen kann, wie sie sich und ihre Fähigkeiten optimal präsentieren und wie sie eine Bewerbungsinitiative starten.

 

„450-€-Job – Nachteile und Möglichkeiten“ am 14. März und am 9. Mai 2022 jeweils von 9 bis 11 Uhr: An diesem Vormittag wird die Problematik dieser Beschäftigungsverhältnisse geklärt, über Benachteiligungen gesprochen und es werden Möglichkeiten gezeigt, Nachteile in den Griff zu bekommen und Chancen zum Weiterkommen zu nutzen.

 

„Der Weg in die Selbstständigkeit: Von der Idee zum Konzept“ am 14. Februar und am 25. April 2022, jeweils von 9 bis 11 Uhr: An diesem Vormittag erhalten Sie Informationen rund um die Selbstständigkeit, insbesondere zu den Stichworten Realitätscheck, soziale Absicherung, Formalitäten, Finanzierungen und Geschäftsplan. 

 

Zusätzlich bietet die Servicestelle „Frau und Beruf“ im Anschluss an jeden Vortrag, sowie nach Terminvereinbarung Einzelberatungen zu allen Fragen rund um die berufliche Neuorientierung, den Wiedereinstieg beziehungsweise rund ums „Selbstständig-Machen“ an. Anmeldung und Informationen bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefon 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle „Frau und Beruf“, Kempten, Sandstraße 10, Telefon 0831 2525-7272, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)kempten.de.

 

Die Servicestelle Frau und Beruf wird gefördert vom BayStMAS und Europäischer Sozialfonds (ESF).

 

Mitteilung vom 14.01.2022

3000 freie Termine in den Impfzentren

Bis Sonntag, 23. Januar 2022, sind in den Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren noch rund 3000 Termine für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen frei.

Es stehen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson zur Verfügung.

   

Eine Online-Terminvereinbarung ist notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

   

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger hier oder auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de

 

Mitteilung vom 13.01.2022

Weitere Sonderimpftermine im Ostallgäu

Die mobilen Teams der Impfzentren des Landkreises Ostallgäu, der Stadt Kaufbeuren und des Roten Kreuzes bieten weitere Außentermine für eine Corona-Impfung an.

Geimpft wird mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Es werden sowohl Erst-, Zweit- als auch Drittimpfungen vorgenommen.

 

  • Dienstag, 18.01.2022, Schwangau, Schlossbrauhaus, Gipsmühlweg 5, 9.30-14 Uhr
  • Mittwoch, 19.01.2022, Pfronten, Pfarrheim, Dr. Kohnle-Weg 1, 9.30-14 Uhr
  • Donnerstag, 20.01.2022, Obergünzburg, Akku-Treff, Poststr. 2, 9.30-14 Uhr

 

  

Für eine Impfung bei den Sonderimpfaktionen durch das mobile Impfteam ist – wie bei den Impfzentren – eine Online-Terminvereinbarung notwendig. Vor der Online-Terminvereinbarung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.impfzentren.bayern/citizen registrieren. Anschließend können sie dort ihren Impftermin buchen. 

  

Im Ausnahmefall ist während der Öffnungszeiten der Impfzentren in Marktoberdorf und Kaufbeuren auch eine telefonische Terminvergabe möglich. Informationen zur Erreichbarkeit der Impfzentren finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Roten Kreuzes unter www.brk-ostallgaeu.de.

 

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