Aktuelles Archiv

Mitteilung vom 22.06.2015

Sperrmüllsammlung Sommer 2015

Informationen über Sperrmüllabholung sind wegen des Poststreiks teilweise nicht angekommen. Alle Daten finden Sie hier.

Nachdem eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern auf Grund des Poststreiks die Mitteilung über den Abfuhrtag ihres angemeldeten Sperrmülls nicht erhalten haben, teilt die Kommunale Abfallwirtschaft des Landratsamtes Ostallgäu mit, dass die Abholung des Sperrmülls am Dienstag, den 23.06.2015 in Nesselwang, Rückholz, Wald, Görisried, Unterthingau, Kraftisried, Marktoberdorf, Ruderatshofen, Günzach, Obergünzburg und Untrasried stattfindet. Sie Abholung in Aitrang, Friesenried, Eggenthal, Ronsberg, Baisweil, Pforzen, Rieden, Stöttwang, Rettenbach und Stötten ist am Mittwoch, den 24.06.2015.
 
Bürger, die in den genannten Gemeinden Sperrmüll zur Abholung angemeldet haben, sollen ihren Sperrmüll am entsprechenden Tag bis 06.30 Uhr an der Straße bereitstellen. Bei Rückfragen bittet das Landratsamt sich an die Abfallberatung unter der Rufnummer 08342-300 oder -386 zu wenden. 

Mitteilung vom 19.06.2015

Rege Diskussionen beim Gemeindebesuch von Landrätin Zinnecker in Pforzen

Zum Besuch von Landrätin Maria Rita Zinnecker lud Bürgermeister Herbert Hofer Akteure aus verschiedenen Bereichen zum Meinungsaustausch ein.

Auf der Suche nach der besten Trasse für die geplante Umgehungsstraße (v. l.): Herbert Hofer (Bürgermeister Pforzen), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Rainer Kunzmann (Büroleiter der Landrätin), Josef Freuding (2. Bürgermeister Pforzen), Roman Wörle (Gemeinderat), Günther Kreit (Gemeinderat), Torsten Stöckle (3. Bürgermeister).

Auf der Suche nach der besten Trasse für die geplante Umgehungsstraße (v. l.): Herbert Hofer (Bürgermeister Pforzen), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Rainer Kunzmann (Büroleiter der Landrätin), Josef Freuding (2. Bürgermeister Pforzen), Roman Wörle (Gemeinderat), Günther Kreit (Gemeinderat), Torsten Stöckle (3. Bürgermeister).

Außerdem standen eine Ortsbegehung zur Begutachtung verschiedener Trassenführungen für die geplante Umgehung und die Besichtigung des Kräuterhofes in Ingenried auf dem Programm.
 
Was bewegt die Bevölkerung vor Ort? In drei Themenblöcken konnten die anwesenden Bürger Wünsche und Sorgen anbringen. Die Gesprächspalette reichte von Breitband und Mobilfunk, Ärztehaus, Bürokratie in mittelständischen Unternehmen und Ortskernverdichtung über die sozialen Einrichtungen wie die Biberburg – eine heilpädagogisch-therapeutische Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe –, oder eine koordinierende Mittagsverpflegung für Senioren bis hin zu den landwirtschaftlichen Anliegen und die Biberthematik. „Pforzen steht insgesamt gut da und auf gesunden Beinen“, so die Bilanz von Landrätin Zinnecker. „Und Dinge, die noch verbessert werden können, packen wir gemeinsam an.“
 
Bürgermeister Hofer: „Realisierung der Umgehungsstraße im Norden Pforzens eines der zentralen Themen in den nächsten Jahren“
 
Seit vielen Jahren setzt sich die Gemeinde Pforzen für eine Ortsumfahrung ein. Ein Bild vor Ort über die von der Kommune favorisierte Trassenführung im Norden von Pforzen machten sich Bürgermeister Hofer mit seinen Stellvertretern Josef Freuding und Torsten Stöckle und Landrätin Zinnecker. Bis zu einer möglichen Umsetzung des Projekts gilt es jedoch noch einige Hürden zu nehmen. Die Gemeinde wolle dafür alle Hebel in Bewegung setzen, denn laut Bürgermeister Hofer ist „die Realisierung der Umgehungsstraße im Norden Pforzens eines der zentralen Themen in den nächsten Jahren“. Landrätin Zinnecker sicherte die Unterstützung des Landkreises zu, wenngleich „eine Realisierung in absehbarer Zeit wohl nur dann gelingen wird, wenn die Maßnahme Eingang in den vordringlichen Bedarf des künftigen Bundesverkehrswegeplans findet“.
 
Abschließend traf sich die Delegation zur Besichtigung des Kräuterhofs in Ingenried. Neben dem Regelbetrieb wie dem Kräuterschaugarten und dem Café haben der örtlich ansässige Maler und Künstler Christian Burkhardt und weitere Maler Landschaftsbilder ausgestellt. Diese werden im Rahmen einer Vernissage im Cafe und im September 2015 im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mitteilung vom 17.06.2015

Bayernweite Spendenaktion der AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.

Der Verein „AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.“ hat an 40 gemeinnützige Einrichtungen in Bayern insgesamt € 114 000 übergeben - auch an die Bürgerstiftung Ostallgäu.

V. l.: Günter Förg (Schatzmeister Bürgerstiftung Ostallgäu), Gerhard Schempp (Vorstand Bürgerstiftung Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Paul Feil (Regionalleiter Schwaben der Aktivsenioren Bayern), Matthias Fischer (Mitglied der Aktivsenioren Bayern). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

V. l.: Günter Förg (Schatzmeister Bürgerstiftung Ostallgäu), Gerhard Schempp (Vorstand Bürgerstiftung Ostallgäu), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Paul Feil (Regionalleiter Schwaben der Aktivsenioren Bayern), Matthias Fischer (Mitglied der Aktivsenioren Bayern). Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu.

Mit diesen Spendengeldern soll die Eingliederung von Kindern und Jugendlichen, die durch ihr soziales Umfeld, durch Migration, Flucht oder Vertreibung benachteiligt sind, in das deutsche Bildungssystem gefördert werden.

 
Die jetzt gespendeten Gelder stammen im Wesentlichen aus dem Engagement der Aktivsenioren in den neuen Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nach der Wende. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und der Treuhand AG waren Handwerksbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen in der schwierigen marktwirtschaftlichen Transformation unterstützt und vielfach über mehrere Jahre begleitet worden. Der damals noch junge Verein hat die erwirtschafteten Überschüsse zur Zukunftssicherung angelegt. Mittlerweile besteht der Verein seit mehr als 30 Jahren und steht finanziell auf soliden Beinen. Deshalb hat der Vorstand beschlossen, diese Rücklagen an gemeinnützige Institutionen und soziale Einrichtungen in Bayern zu spenden.
 
Die Gesamtsumme von € 114 000 ist gleichmäßig auf alle Regionen Bayerns verteilt worden. Die verantwortlichen Regionalleiter haben die Gelder im Einvernehmen mit ihren Mitgliedern an solche gemeinnützigen Organisationen weiter gereicht, deren Tätigkeit zu der Arbeit der Aktivsenioren passt. 
 
„Es war uns ein besonderes Anliegen, alle Regionen Bayerns gleichmäßig zu bedenken“ erklärt der Sprecher des Vorstandes, Dr. Peter Ramm, die Spendenaufteilung. Er freue sich, dass die Hilfe Kindern und Jugendlichen zugute komme, was eines der Kernziele der Vereinsarbeit sei.
  
Die 40 begünstigten Organisationen sind Bürgerstiftungen, Schulfördervereine, kirchliche Einrichtungen, die Arbeiterwohlfahrt und Therapiezentren. Letztere kümmern sich um die schulische Wiedereingliederung von krebserkrankten Kindern. Außerdem helfen sie behinderten Kindern, sich für ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben zu rüsten.

 

Die Bürgerstiftung Ostallgäu hat € 3.000 erhalten.

 

Über die AKTIVSENIOREN BAYERN


„AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in München, der 1984 gegründet wurde. Mehr als 300 ehemalige Unternehmer, Selbständige sowie Führungskräfte aus Wirtschaft, Verwaltung und Banken aus allen Regionen Bayerns geben ihr umfangreiches Wissen ehrenamtlich im Dienst der Wirtschaft und Gesellschaft weiter. Sie beraten Existenzgründer und Freiberufler, kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen. Seit ihrer Gründung haben die Aktivsenioren geholfen, mehr als 40 000 Arbeitsplätze zu sichern oder neu zu schaffen. Die Aktivsenioren engagieren sich aber auch in Schulen und Hochschulen, um junge Menschen für den Einstieg in das Berufsleben besser vorzubereiten.
 
Pressekontakt:
Carola Kaps
Kristina Vonend
AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.
Landshuter Allee 11               
80637 München
Tel  089/22 22 37 oder 089/22 99 68
Email: info(at)aktivsenioren.de
www.aktivsenioren.de

Mitteilung vom 17.06.2015

Die Barriere-Detektive sind unterwegs

Kinder können „Barriere-Detektiv“ werden, wenn sie mindestens fünf Barrieren, die Menschen das Leben schwer machen, entdecken und dem Landratsamt melden.

Superdetektiv Sherlock Holmes (Irmgard Schnieringer vom Landratsamt Ostallgäu) hat mit den Kindern der Familie Settekorn bereits zwei neue Barriere-Detektivinnen gefunden.

Superdetektiv Sherlock Holmes (Irmgard Schnieringer vom Landratsamt Ostallgäu) hat mit den Kindern der Familie Settekorn bereits zwei neue Barriere-Detektivinnen gefunden.

Der Landkreis will im Rahmen des Aktionsplans „Gut leben inklusive“ das Bewusstsein für die Vorteile einer barrierefreien Umgebung erweitern. Jungen und Mädchen können bis 31. Juli teilnehmen; die Ernennung zum „Barriere-Detektiv“ erfolgt Anfang Herbst durch Landrätin Maria-Rita Zinnecker im Landratsamt.
 
Barrieren machen unser Leben schwer - vor allem für Menschen mit Behinderung. Doch auch andere Mitbürger treffen täglich auf Hindernisse. Die Mutter mit Kinderwagen, die eine Treppe hinauf muss, ältere Menschen mit Seheinschränkung, die einen Aushang mit kleiner Schrift lesen wollen, oder ein komplizierter Fahrplan, der für viele Leute unübersichtlich und nicht verständlich ist.
 
Barrieren abzubauen und das Leben für alle einfacher machen. Das ist Ziel des kommunalen Aktionsplans „Gut leben inklusive“ des Landkreises Ostallgäu. Wichtig ist dabei die Erfassung der alltäglichen Barrieren im Landkreis, um vor Ort Verbesserungen zu schaffen.
 
Hier kommen die „Barriere-Detektive“ ins Spiel. Kinder sollen in ihrer Umgebung Barrieren herausfinden und in einem „Barriere-Detektiv-Heft“ aufschreiben. In dem Heft erfahren die Kinder, was Barrieren sind und wo sie diese entdecken können. Spielerisch lernen sie dabei, zusammen mit ihren Eltern sich mit dem Thema Inklusion zu beschäftigen.
 
Jedes Kind, das mindestens fünf Barrieren findet und das Heft bis Ende Juli an das Landratsamt schickt, wird von der Landrätin im September in einer Veranstaltung zum „Barriere-Detektiv“ des Landkreises ernannt. Bei zehn gefundenen Barrieren wird man als Oberdetektiv, bei zwanzig Barrieren als Meisterdetektiv ausgezeichnet.
 
Wer teilnehmen will, kann das Heft unter http://www.sozialportal-ostallgaeu.de/6233.html herunterladen. Hier gibt es auch eine barrierefreie Version für blinde Menschen. Ansprechpartner ist der Inklusionskoordinator des Landkreises, Dr. German Penzholz, unter Tel.: 08342 / 911 511 oder per E-Mail: german.penzholz(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 17.06.2015

Tag der offenen Gartentür: acht Gärten im nördlichen Landkreis sind geöffnet

Zum 16. Mal öffnen Gartenbesitzer ihre Gärten im Regierungsbezirk Schwaben. Dieses Jahr können am 28. Juni acht private Gärten bewundert werden.

Angelika Schorer (MdL, Mitte) freut sich im Garten von Karin Schmaus in Gutenberg mit den teilnehmenden Garten-Besitzern und Vorständen der Gartenbauvereine auf den Tag der offenen Gartentür 2015, von links: Frau Heider, Marianne Nieberle, Ursula Bischoff, Hubert Heider (Vorsitzender des Gartenbauvereins Buchloe), Angelika Schorer (stellv. Landrätin des Landkreises Ostallgäu), Edeltraud Steber, Karin Schmaus, Birgit Wehnert (Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege), Elisabeth Port und Elisabeth Rampp. Quelle: Friederike Scharpf, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege

Angelika Schorer (MdL, Mitte) freut sich im Garten von Karin Schmaus in Gutenberg mit den teilnehmenden Garten-Besitzern und Vorständen der Gartenbauvereine auf den Tag der offenen Gartentür 2015, von links: Frau Heider, Marianne Nieberle, Ursula Bischoff, Hubert Heider (Vorsitzender des Gartenbauvereins Buchloe), Angelika Schorer (stellv. Landrätin des Landkreises Ostallgäu), Edeltraud Steber, Karin Schmaus, Birgit Wehnert (Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege), Elisabeth Port und Elisabeth Rampp. Quelle: Friederike Scharpf, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege

Besucher können sich in den Orten Gutenberg bei Oberostendorf, Hausen bei Buchloe und in der Stadt Buchloe jede Menge Anregungen für den eigenen Garten holen, Kontakte knüpfen und Garten-Erfahrungen austauschen. 
   
Seit dem Jahr 1999 haben Gärten aus dem Landkreis Ostallgäu durchgehend an der Aktion unter dem Motto „Dem heimischen Paradies auf der Spur“ teilgenommen. Dieses Jahr sind sie gebündelt im nördlichen Landkreis zu finden. In Gutenberg erwartet die Besucher ein künstlerischer Garten mit vielen bunten Staudenbeeten, Rosen, Buchshecken und einer prämierten Vogelhecke.
   
Rundweg im Ortsteil Hausen bei Buchloe
  
In Hausen wird es einen Rundweg mit drei Gärten geben, der ab dem Ort ausreichend ausgeschildert ist. Organisiert und betreut wird der Rundweg mit Bewirtung vom Gartenbauverein Honsolgen, der mit dem Nachbarort Hausen im Verein zusammengeschlossen ist. Zu sehen gibt es einmal einen blüten-reichen und geräumigen Garten am landwirtschaftlichen Hof mit neu angelegtem Bauerngarten, Kräu-terspirale, Teich, Gewächshaus und einem Kräuterhäuschen. Daneben befindet sich ein schön angelegter Nutzgarten mit Gemüsebeeten, Beeren, Sträuchern und zahlreichen Sommerblumen. Weiter kann ein naturnaher, idyllischer Garten am landwirtschaftlichen Anwesen mit einem prägenden Haus-Baum, Rosen, Gräsern, Kletterpflanzen, Stauden, Gemüse- und Kräuterbeeten, einem Quellstein und vielen Sitzplätzen und Pavillon bestaunt werden.
  
Vier Gärten in der Stadt Buchloe
 
In Buchloe öffnen dieses Jahr vier Gärten ihre Türen. Einer davon ist der von Hubert Heider, Vorsitzender des Gartenbauvereins Buchloe. Hier können Stauden und Gehölze, eine Sumpfzone, Gartenskulpturen, ein vielseitig bepflanzter Hang, ein Hortensienbeet und ein Sitzplatz besichtigt werden. Alle teilnehmenden Gärten sind ab der Stadt Buchloe ausgeschildert. Eine Besonderheit ist sicher der naturbelassene 2000 m² große Garten zwischen zwei Bachläufen. Ideen für zu Hause können aber auch aus dem Garten mit einem Nutzgarten- und Kräuter-Bereich, unterschiedlichen Clematis-Sorten und Hortensien oder aus dem neu angelegten originellen Ziergarten mit berankter Laube mit Deko, Omas alte Küche, kleinem Teich, schönen Findlingen und einem Rosenbogen gesammelt werden.

Für Gartenfreunde ist an den verschiedenen Orten eine Vielfalt geboten und jeder kann sich zwischen 10 und 17 Uhr an den geöffneten Gärten erfreuen. Das Faltblatt aller offenen Gärten in Schwaben ist auf der Internetseite des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege unter www.kv-gartenbauvereine-ostallgaeu.de und auf der Internetseite des Landratsamtes Ostallgäu zu finden. Ebenso erhältlich ist das Faltblatt bei allen Gemeindeämtern und bei den Gartenbauvereinen im Landkreis Ostallgäu.
 
Veranstalter der Aktion sind das Gartenbauzentrum Bayern Süd-West am Amt für Ernährung, Land-wirtschaft und Forsten Augsburg, der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege, der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Ostallgäu mit den örtlichen Vereinen und die Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Ostallgäu.
 
Ansprechpartner im Ostallgäu:
Kreisfachberaterinnen für Gartenkultur und Landespflege:
Friederike Scharpf, Tel. 08342 911-326
Birgit Wehnert, Tel. 08342 911-380

Mitteilung vom 17.06.2015

Gipfel der Ostallgäuer Wirtschaftsbotschafter: Landrätin enthüllt neues Standortjournal

„Machen Sie!“ Mit diesen Worten enthüllte Landrätin Maria Rita Zinnecker im Beisein von über 90 Ostallgäuer Wirtschaftsbotschaftern das neue Standortjournal.

Die Macher (v.l.): Nadine Koop (Layout), Daniela Egger (Autorin), Johannes Jais (Autor), Birgit Ellinger (Autorin), Maria Rita Zinnecker (Landrätin Ostallgäu), Andreas Koop (Layout, Autor), Tobias Schumacher (Autor).

Die Macher (v.l.): Nadine Koop (Layout), Daniela Egger (Autorin), Johannes Jais (Autor), Birgit Ellinger (Autorin), Maria Rita Zinnecker (Landrätin Ostallgäu), Andreas Koop (Layout, Autor), Tobias Schumacher (Autor).

Die Worte waren auch eine Aufforderung an die Botschafter, die Region aktiv bei nationalen und internationalen Geschäftsterminen zu bewerben. Gleichzeitig spielte sie damit auf den Titel des neuen Journals an: »mach!«.
  
Über den Wolken auf 1707 Meter Seehöhe empfing Landrätin Zinnecker die namhaften Vertreter aus Wirtschaft und Politik in der Panoramagaststätte auf dem Tegelberg. Auf dem Programm stand zu-nächst  ein Resümee des Zeitraumes seit dem letzten Botschaftertreffen im November 2014: „Seit langer Zeit haben wir wieder Neuanmeldungen zu verzeichnen“, sagte Zinnecker. „Insgesamt 15 neue Gesichter heißt 15 neue Multiplikatoren für unser Standortmarketing.“
 
Standortwerbung mit vielen Facetten
 
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das neue Standortjournal »mach!«. Der Titel bezieht sich auf die Ostallgäuer Mächler – Tüftler und Macher also, die den Wirtschaftsstandort Ostallgäu deutschlandweit zu einem der führenden Produktionsstandorte im ländlichen Raum gemacht haben. Die Gestaltung des Journals lag in den Händen der Rückholzer Designgruppe Koop. Landrätin Maria Rita Zinnecker: „Nicht nur beim Titel, sondern auch bei Inhalt und Design haben wir uns von gewöhnlichen Standortbroschüren abgehoben. Das ist ein mutiger Weg, der aber der Einzigartigkeit des Ostallgäus hervorragend gerecht wird“.
 
Das Journal wird künftig alle zwei Jahre erscheinen und die Region von vielen Richtungen her beschreiben. Im Zentrum stehen immer die Persönlichkeiten, die hinter den beeindruckenden Erfolgsgeschichten der vielen innovativen Firmen im Landkreis stehen. Darüber hinaus werden auch die so genannten weichen Standortfaktoren, wie etwa Bildung und Lebensqualität beleuchtet. Statistische Kennzahlen über die Wirtschaftsregion runden das Konzept ab. Aufgrund der Aktualität erscheinen diese jährlich in einem eigenständigen und als Einleger konzipierten Heft.
 
Weitere Informationen zum Botschafter-Netzwerk unter www.botschafter-ostallgaeu.de . Das Standortjournal kann unter www.wirtschaft-ostallgaeu.de eingesehen werden.

Mitteilung vom 16.06.2015

Servicestelle „Frau & Beruf“ erweitert Beratungsangebot

Zusätzlich zu den Einzelberatungen bietet die Servicestelle nun Kurse und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung an.

Interessierte Frauen legen gemeinsam mit ihrer Beraterin individuell fest, welche Einzelcoachings und Seminare für sie wichtig und hilfreich sind. Zur Auswahl stehen unter anderem „Der richtige Umgang mit Kritik“, „Was bin ich mir wert“, „Mutig neue Wege gehen“ oder „Leichtigkeit & Durchhaltewillen im Arbeitsalltag“. Dafür sind mindestens neun Beratungs- oder Kursstunden vorgesehen. Das Angebot ist für alle Ostallgäuerinnen kostenlos.
 
Über die Servicestelle „Frau und Beruf“
  
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung an zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen.
 
Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de oder direkt bei der Service-stelle Frau & Beruf, Kempten, Heisingerstraße 12, Tel. 0831 201604, E-Mail: Frau-und-Beruf(at)gmx.de. Die Servicestelle Frau & Beruf wird gefördert vom BayStMAS und vom Europäischen Sozialfonds (ESF).

Mitteilung vom 16.06.2015

Bauarbeiten an der Kreisstraße OAL 16

Am 17. Juni 2015 werden Straßenbaumaßnahmen an der Kreisstraße OAL 16 zwischen Weicht und Stockheim sowie Weicht und Weinhausen durchgeführt.

Auf dem jeweiligen Streckenabschnitt ist stundenweise eine Vollsperrung erforderlich und somit mit Behinderungen zu rechnen. Je nach Witterung kann sich die Maßnahme verschieben.
 
Eine Umleitungsbeschilderung wird aufgestellt. Der Landkreis Ostallgäu bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

Mitteilung vom 11.06.2015

Landrätin Zinnecker besucht Gemeinde Ronsberg

Anlässlich des Gemeindebesuchs in Ronsberg hat sich Landrätin Maria Rita Zinnecker eingehend über die Situation vor Ort informiert.

V. l.: Bürgermeister Gerhard Kraus, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Zweiter Bürgermeister Andreas Baumeister beim Gemeindebesuch (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu).

V. l.: Bürgermeister Gerhard Kraus, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Zweiter Bürgermeister Andreas Baumeister beim Gemeindebesuch (Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu).

Bürgermeister Gerhard Kraus erläuterte im Beisein des zweiten Bürgermeisters Andreas Baumeister und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung die Strukturen der Gemeinde im Günztal.
 
Die Themenpalette, mit der sich die Runde an diesem Nachmittag befasste, war groß: Sie reichte von der Gemeindeentwicklung inklusive Finanzen über die Breitbandversorgung, das Bibermanagement im Günztal, die Wasserversorgung und die Hochwasserfreilegung bis zur Bauleitplanung Süd-West, die Gemeinde als Industriestandort und last but not least zur Asylproblematik.
 
Landrätin sagt Unterstützung für den Fall einer Dorfladeninitiative zu
 
„Ronsberg hat viel Potenzial, wofür es sich zu kämpfen lohnt“, so Gemeindeoberhaupt Kraus, der es aber auch nicht versäumte, auf die Problemstellungen vor Ort hinzuweisen. Er schilderte die seit Jahren erfolglosen Bemühungen, einen Einkaufsmarkt in der 1.700 Einwohner starken Gemeinde anzusiedeln, die darüber hinaus von über 950 Einpendlern täglich frequentiert wird. Die Gemeinde ist froh, derzeit einen „kleinen“ Nah- und Gut-Landen sowie einen Metzger und einen Bäcker vor Ort zu haben. „Sollte sich die Gemeinde mit dem Gedanken zur Einrichtung eines Dorfladens tragen, könne sie gerne die notwendigen Informationen beim Landratsamt einholen sowie im Rahmen der Dorferneuerung auf das Amt für ländliche Entwicklung zugehen, welches für dieses Programm verantwortlich zeichnet“, sagte Landrätin Zinnecker zu einer möglichen Lösung.
 
Nach intensivem Gedankenaustausch im Rathaus, in dem auch die Schützen sowie der Musikverein untergebracht sind, stand zum Abschluss die Besichtigung der Grundschule auf der Agenda, in der die gemeindliche Bücherei wie auch die Schülerbetreuung „Talenta“ beheimatet sind.

Mitteilung vom 11.06.2015

Kostenlose Beratung für Existenzgründerinnen

Nächster Termin der Servicestelle "Frau und Beruf" ist am 29. Juni 2015 vormittags im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine berufliche Selbstständigkeit, um eigene Ideen und Fähigkeiten besser verwirklichen und/oder ihre Berufstätigkeit besser mit der Familie vereinbaren zu können. Für jede Gründung gilt: Eine gründliche Vorbereitung und ein gut durchdachtes Konzept sind die ersten Schritte zum Erfolg. Wichtige Meilensteine sind fachliche Kompetenz, Durchhaltevermögen, großes Engagement, aber auch solide Finanzierungsideen, laufende Erfolgskontrollen, Kenntnisse des Marktes und der Nachfrager sowie ständige Bereitschaft, auf Veränderungen aktiv zu reagieren. Der Einsatz lohnt sich, denn Frauen sind, wenn sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, genauso erfolgreich wie Männer.
 
Gleichstellungsstelle: Chancengleichheit im Berufsleben fördern
 
Die Servicestelle „Frau und Beruf“ in Kempten bietet kostenlose Beratung und Unterstützung zu allen genannten Fragen der Existenzgründung an. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
 
Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de.

Mitteilung vom 11.06.2015

Kostenlose Beratung für Frauen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Die Servicestelle "Frau und Beruf" kommt wieder am 22. Juni 2015 vormittags im Landratsamt in Marktoberdorf.

Die Servicestelle "Frau und Beruf" in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Existenzgründung, zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen. Der Landkreis Ostallgäu ist an der Finanzierung des Büros beteiligt, um seine Bürgerinnen, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
  
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Ostallgäu: Telefonnummer 08342 911-287 oder per E-Mail: gleichstellungsstelle(at)lra-oal.bayern.de, wo auch weitere Informationen erhältlich sind.

Mitteilung vom 11.06.2015

Landratsamt spart 6,4 Tonnen CO2

Letztes Jahr wurden fast 180.000 Briefe CO2-neutral verschickt und so nun insgesamt 6,4 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases eingespart.

Arnold Biberger (Deutsche Post) überreicht das Zertifikat an Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Arnold Biberger (Deutsche Post) überreicht das Zertifikat an Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Seit 2013 ist das Landratsamt Ostallgäu zertifizierter Partner der Deutschen Post im Klimaschutzprogramm „GoGreen“. 2013 wurden 1,7 Tonnen kompensiert und 2014 knapp 4,7 Tonnen. Ein Zertifikat über die eingesparte CO2-Menge erhielt Landrätin Maria Rita Zinnecker nun aus den Händen von Deutsche-Post-Vertriebsmanager Arnold Biberger. „Wir stehen als Landkreis für engagierten Klimaschutz und es ist nur selbstverständlich, dass wir auch beim Postversand versuchen, CO2 einzusparen“, sagt Zinnecker.
 
Über GoGreen
 
In diesem Programm werden von der Post die durch die Sendungen entstehenden CO2-Emissionen berechnet und durch Klimaschutzprojekte in Deutschland, Afrika, Indien, Südamerika und weiteren Ländern weltweit neutralisiert. Zertifiziert und kontrolliert wird das Programm von der unabhängigen „Société Générale de Surveillance“.

Mitteilung vom 11.06.2015

Sauberes Wasser in Ostallgäuer Badeseen

Die Badeseen im Ostallgäu sind durchgehend von ausgezeichneter oder guter Qualität. Das bestätigt das Gesundheitsamt im Landratsamt Ostallgäu.

Infotafel EU-Badesee Forggensee Dietringen

Infotafel EU-Badesee Forggensee Dietringen

Das Gesundheitsamt führt während der gesamten Badesaison, das heißt von Anfang Mai bis Mitte September eines Jahres, regelmäßig Ortsbegehungen durch und entnimmt Wasserproben, die dann im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim untersucht werden.
 
Im Ostallgäu gibt es eine Vielzahl größerer und kleinerer Seen, die sich hervorragend zum Baden eignen. Voraussetzung für einen ungetrübten Badespaß ist eine einwandfreie hygienische Beschaffenheit des Wassers. Solche Bedingungen sind im Landkreis Ostallgäu an vielen größeren und kleineren Gewässern anzutreffen.
 
EU-Badegewässer sind besonders ausgeschildert
 
Badegewässer beziehungsweise Badestellen von überregionaler Bedeutung werden als EU-Badegewässer im Sinne der EU-Richtlinie ausgewiesen. Die Überwachung der EU-Badegewässer erfolgt im Mindestabstand von vier Wochen. EU-Badestellen sind zudem mittels eigener Hinweisschilder mit weiteren Informationen ausgestattet.
 
Im Ostallgäu sind nachfolgende 19 Badestellen als EU-Badegewässer ausgewiesen: Alatsee, Alpsee, Bannwaldsee, Elbsee,  Ettwieser Weiher,  Faulensee, Forggensee Badeplatz Brunnen, Forggensee Badeplatz Dietringen, Forggensee Campingplatz Warsitzka, Hopfensee, Illasbergsee, Mittersee, Naturfreibad Hagenmoos, Obersee, Oggenrieder Weiher, Schmutterweiher, Schwaltenweiher, Schwansee und Weißensee. 
 
Weitere Badegewässer, die in den vergangenen Jahren hygienisch einwandfrei getestet wurden, sind der Attlesee, Bronner Weiher, Dießener Weiher sowie die Naturbäder Gfällmühle, Görisried, Roßhaupten, Untrasried und Wald.

  

Die Untersuchungsergebnisse, die Badegewässerprofile und die Bewirtschaftungsmaßnahmen finden Sie im Internet auf www.tourismus-ostallgaeu.de/badeplaetze.html.

Mitteilung vom 11.06.2015

Außenstelle Füssen des Landratsamtes am 1. Juli geschlossen

Wegen seiner Betriebsausflüge am 24. Juni und 1. Juli bleibt die Außenstelle Füssen am Mittwoch, den 1. Juli geschlossen.

Der Bürgerservice des Landratsamtes öffnet an beiden Tagen mit kleinerer Besetzung zu den regulären Zeiten von 7.30 bis 17.30 Uhr. Dadurch kann es zu Wartezeiten kommen.

Mitteilung vom 11.06.2015

Neuschwanstein-Konzerte: es gibt noch Karten

Für einige Aufführungen der Neuschwanstein-Konzerte sind noch Karten verfügbar. Bereits ausverkauft sind die Konzerte am 25. und 26. September.

Die Konzertreihe auf Schloss Neuschwanstein findet dieses Jahr von 19. bis 27. September statt. „Der Vorverkauf ist in vollem Gang und bisher sehr gut gelaufen. Mit dem L'Orfeo Barock Orchester und den Bamberger Symphoniker haben wir wieder zwei Orchester der Spitzenklasse im Programm“ sagt die Vorsitzende der Schlosskonzerte Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Trotzdem haben wir noch einige Karten im Angebot.“
 
Nur noch wenige Restkarten gibt es für die Abende am 19., 22., 24. und 27. September. Etwas größere Kontingente sind noch verfügbar für den 20., 21. und 23. September. Zu hören gibt es unter anderem Werke von Felix Mendelsohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Richard Wagner.
 
Die Karten erhalten Sie im Internet unter www.allgaeuticket.de unter dem Suchbegriff Neuschwanstein, unter der Telefonnummer 0831 2065555 oder persönlich bei allen Geschäftsstellen von Allgäu Ticket.
 
Über die Neuschwanstein-Konzerte
 
Die Neuschwanstein-Konzerte sind fester Bestandteil der Allgäuer Musikfestivals. Sie werden seit 1971 vom Landkreis Ostallgäu und der Gemeinde Schwangau organisiert. Seitdem waren zahlreiche hochklassige Orchester zu Gast. Fester Bestandteil des Programms ist dabei immer die Opernmusik Richard Wagners, von dessen Musik Schlosserbauer König Ludwig II. begeistert war.

Mitteilung vom 11.06.2015

Bildungsberatung Ostallgäu auf der Bildungsmesse Kempten

Der Bildungsberater des Landkreises Ostallgäu, Michael Kühn, informiert auf der Bildungsmesse Allgäu Interessierte zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Bildungsmesse findet am 4. Juli in der Markthalle Kempten statt und wird dieses Jahr zum vierten Mal veranstaltet.
 
Das kostenlose und vertrauliche Beratungsangebot des Landkreises auf der Messe reicht von Informationen über Beratungs- und Kursangebote wie den Profilpass, bei dem Stärken und Interessen bilanziert und verknüpft werden bis zu den Möglichkeiten der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. „Weitere Themen sind der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit, der aktiven Ruhestand oder das Nachholen von Schulabschlüssen“, sagt Kühn. Bei schwierigen Fragestellungen können vor Ort auch weiterführende Termine vereinbart werden.
 
Über die Bildungsmesse Allgäu
 
Auf der Messe präsentieren sich rund 30 Bildungsträger und die Bildungsberater der Landkreise. Besucher haben die Möglichkeit, sich über regionale und überregionale Bildungsangebote im Kontext des lebenslangen Lernens zu informieren. „Die Allgäuer Bildungsmesse ist eine wichtige Informationsplattform für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung, die ich allen Bildungs- und Weiter-bildungswillige sehr empfehle“, betont Landrätin Maria Rita Zinnecker.
 
Die Messe findet von 10 bis 16 Uhr in der Kemptener Markthalle am Königsplatz 3 statt. Ansprechpartner für weitere Informationen zur Messe und zu den Bildungsangeboten ist Michael Kühn von der Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu (E-Mail: bildungsberatung(at)lra.oal.bayern.de, Tel.: 08342 911-293).

Mitteilung vom 09.06.2015

Zu Besuch im Haus Lebensfreude

Bei der Einweihung waren sie noch verhindert. Nun besichtigten MdL Angelika Schorer und Landrätin Maria Rita Zinnecker die Marktoberdorfer Einrichtung.

V. l.: Pfarrer Klaus Dinkel, 2. Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Schorer, Mitglied des Bayerischen Landtags und Sepp Nuscheler, Präsident Rotary Club Marktoberdorf

V. l.: Pfarrer Klaus Dinkel, 2. Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Angelika Schorer, Mitglied des Bayerischen Landtags und Sepp Nuscheler, Präsident Rotary Club Marktoberdorf

Die beiden Politikerinnen setzten sich mit in die Runde der Gäste und machten sich ein Bild von der Arbeit der Lebensfreude vor Ort. Dabei erlebten sie, wie die Leitung der Lebensfreude, Karin Weber und Heinz Roller vom Kooperationspartner Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf-Obergünzburg, mit den Gästen leichte Gedächtnis- und Gymnastikübungen machten.
 
Im anschließenden Gespräch mit dem Vorstand des Fördervereins Lebensfreude, Dr. Klaus Michel und Pfarrer Klaus Dinkel, und dem Präsidenten des Rotary Clubs Marktoberdorf, Sepp Nuscheler, wurde die sehr gute Akzeptanz bei den Menschen mit beginnenden Alterserkrankungen und den betroffenen Familien seit der Eröffnung im Oktober 2014 herausgestellt. Beide Politikerinnen dank-ten allen Beteiligten für ihr außergewöhnliches Engagement und zeigten sich überzeugt davon, dass die Einrichtung Lebensfreude in Marktoberdorf ganz hervorragend als Ergänzung zu den bestehenden Einrichtungen für Menschen mit beginnenden Alterserkrankungen wirke. Deshalb wer-den sie die Lebensfreude im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin tatkräftig unterstützen.
 
Über das Haus Lebensfreude

 

Das Haus Lebensfreude setzt sich dafür ein, dass Senioren so lange wie möglich ein eigenständiges, selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können. Mit seinen Angeboten unterstützt die Einrichtung Menschen, die im Alter vereinsamen oder an Demenz leiden. Kooperationspartner ist die Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf.
 
Mitglieder des Rotary Clubs hatten die Idee, eine Einrichtung in Marktoberdorf zu schaffen, die den betroffenen Menschen hilft und die Familien spürbar entlastet. 2014 wurde schließlich das Haus Lebensfreude gegründet. Rotary ist weltweit eine der größten Service-Organisationen, die unter dem Wahlspruch „Selbstloses Dienen“ tätig ist.

Mitteilung vom 05.06.2015

Verteilung der Straßenunterhaltungszuschüsse für 2015

Das Landratsamt hat rund 2,3 Millionen Euro Ostallgäuer Gemeinden zugewiesen, die nicht am örtlichen Aufkommen der Kraftfahrzeugsteuer beteiligt sind.

Das Geld stammt vom Freistaat Bayern. Die Gemeinden erhalten eine pauschale Zuweisung auf Basis der ihnen im Jahr 2010 gewährten Straßenunterhaltungspauschalen nach Gemeindestraßenkilometer. Bei der Höhe der Straßenunterhaltungspauschalen werden ferner die zum 1. Januar 2015 eingetretenen Veränderungen in der Länge des Gemeindestraßennetzes berücksichtigt. Zusätzlich werden in diesem Jahr die Mittel für die Straßenunterhaltungspauschalen um 4,9 Prozent angehoben. Das Geld ist in erster Linie für den ordnungsgemäßen Unterhalt der Straßen bestimmt, den die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Straßenbaulastträger gewährleisten müssen.
 
Welche Zuweisungen im Einzelnen an folgende Kommunen geleistet wurden, sehen Sie hier.

Mitteilung vom 02.06.2015

Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen

Bisher werden dort Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensproblemen heilpädagogisch gefördert und betreut.

Die Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen.

Die Heilpädagogische Tagesstätte in Füssen wird geschlossen.

Zum Schuljahresende am 31. Juli schließt die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) „Haus Löwenzahn“ in Füssen. Von den insgesamt zehn Plätzen sind seit einiger Zeit vom zuständigen Jugendamt des Landkreises Ostallgäu nur noch fünf belegt worden, sodass eine Aufrechterhaltung dieses Leistungsangebotes seitens des Trägers der Einrichtung, der Katholischen Jugendfürsorge (KJF), wirtschaftlich nicht mehr vertreten werden kann. Die an der HPT Füssen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vom Träger in anderen Aufgabenbereichen weiterbeschäftigt.
 
„Ich bedauere sehr, dass wir die HPT in Füssen nach so vielen Jahren erfolgreicher Arbeit schließen müssen", so Markus Mayer, Vorstandsvorsitzender der KJF. „Damit verliert der südliche Landkreis Ostallgäu ein personell wie räumlich qualitativ hervorragendes Hilfsangebot für Kinder und deren Familien. Ich danke dem engagierten und kompetenten Mitarbeiter-Team herzlich und ganz besonders auch für die Arbeit in schwierigen Zeiten.“
 
Auch Maria Rita Zinnecker, Landrätin des Kreises Ostallgäu, bedauert, dass diese hilfreiche Einrichtung geschlossen wird. „Manche Kinder brauchen diese intensive Förderung einer HPT, es sind allerdings wenige“, so Zinnecker. Nach Auskunft ihres Jugendamtes ist der Bedarf für diese Hilfeform grundsätzlich rückläufig und so auch in der Region Füssen nicht mehr ausreichend gegeben. Ein wesentlicher Grund hierfür wird in dem in den letzten drei Jahren verstärkten Ausbau der Ganztagsschulen gesehen, deren Betreuungsform von den Eltern zunehmend in Anspruch genommen wird und die Eltern über die Art der Betreuung entscheiden.
 
Die HPT „Haus Löwenzahn“ in Füssen war von der KJF im Jahr 1998 mit damals zwei Gruppen in Betrieb genommen worden. Kernaufgabe einer solchen Tagesstätte ist es, den Kindern einen stark strukturierten Tagesablauf zu geben und sie durch pädagogische Fachkräfte individuell zu fördern und sehr intensiv zu betreuen.

Mitteilung vom 29.05.2015

Änderung der Bio- und Restmüllabfuhr durch den bevorstehenden Feiertag Fronleichnam

Aufgrund des bevorstehenden Feiertags ergeben sich für das gesamte Landkreisgebiet Änderungen bei der Rest- bzw. Biomüllabfuhr.

Der regelmäßigen Abfuhrtermine am Donnerstag, 04.06.2015 (Fronleichnam) und Freitag, 05.06.2015 verschieben sich feiertagsbedingt um einen Tag nach hinten.
 
Die Feiertagsverschiebungen können auch dem Abfuhrkalender des Landkreises entnommen werden. Dieser ist, falls nicht vorhanden, bei den Gemeindeverwaltungen oder im Landratsamt erhältlich bzw. auf unserer Internetseite unter www.ostallgaeu.de unter Abfallwirtschaft abrufbar.
 
Dort besteht die Möglichkeit, den Abfuhrkalender durch die Auswahl der Heimatgemeinde individuell zu erstellen. Für Nutzer von Smartphones und Tablets gibt es zudem eine kostenfreie Abfall-App. Bürgerinnen und Bürger können sich damit automatisch an den nächsten Abfuhrtermin erinnern lassen. Die App informiert auch über die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Sammelstellen für Gartenabfälle.

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